Jetzt kommt der Passivtrinkerschutz

«WHO-Alkoholkontrolle 2010»

Alkoholverbot_Freiburg

Alkoholverbot_Zug533Quelle

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Jetzt kommt der Abstinenzlerschutz

… diesmal nicht zulasten der Genußraucher sondern der Genußtrinker!

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Fallen wir wieder drauf rein?

Oder haben wir aus dem »Passivraucherschutz«-Debakel gelernt?

Im Januar 2007 erklärte die World Health Organisation (WHO) eine neue Initiative zur Bekämpfung der mit Alkoholkonsum verbundenen Gefahren. Geplant ist eine zweijährige globale Strategie [Strategic-Task-Force-on-Alcohol – Strategische Spezialeinheit (der WHO) gegen den Alkohol], die Sensibilisierungskampagnen in der Bevölkerung, Richtlinien und Empfehlungen für Nationen sowie die Verbesserung der Gesundheit am Arbeitsplatz beinhalten. Obwohl der Titel dieses Papier martialisch tönt und man meinen könnte, die Navy-Seals stürmten Europa, ist es nur das alltägliche Kriegsvokabular einer WHO-Sekte, die sich für die Anliegen der Pharmazie einsetzt und die Völker unterjochen will.

Nur wenige Monate nach dieser Erklärung konnte man in London bereits ein Trinkverbot in öffentlichen Verkehrmitteln ausmachen, Berichte in Magdeburg über ein nächtliches Alkoholverkaufsverbot an Tankstellen lesen, Empfehlungen des Schweizer Bundesamtes für Gesundheit (BAG) über ein Verkaufsverbot nach 21 Uhr (Verkauf über die Gasse) in der Tagesschau vernehmen und viele weitere kuriose Meldungen in dieser Richtung aus den instrumentalisierten Medien (siehe weiter unten) herauspicken.

Bei näherer Betrachtung der Medienberichte über diese WHO-Initiative fällt auf, daß das Hauptmerkmal dieser Kampagne sich auf alkoholbedingte Schäden und Gefahren von ausschließlich Drittpersonen konzentriert. Es sieht so aus als wolle die WHO versuchen, ein neues Konzept wie «Passivtrinken» auf die Beine stellen. Die ganze Geschichte ist dem Aufbau des Rauchverbotes zu ähnlich – und zu ernst um einfach ignoriert zu werden.

Die Medien selbst hüllen sich über die Details, Ziele oder Gründe dieser WHO-Initiative in lautes Schweigen. Weshalb, kann weiter unten nachgelesen und im Video anschaulich gelernt werden. Will einer mehr über dieses Thema herausfinden, so muß er sich auf der WHO-Webseite umsehen. Das Hauptdokument, welches es zu finden gilt, dasjenige mit der treibenden Kraft hinter dieser Initiative ist der »WHO Expert Committee on Problems Related to Alcohol Consumption – Second Report«, welcher im Oktober 2006 erstmals präsentiert wurde. Aufmerksamen Lesern dieses Reportes verrät er vieles über die dahinterstehende Gesinnung und bereitet uns vor, was wir in den nächsten Monaten und Jahren zu erwarten haben.

Alkohol-Rezept_1928

Die Pharma-Industrie will unbedingt, analog dem Tabak über das stetig aggressivere Rauchverbot, auch das Alkoholmonopol einverleiben. Mediziner sollen Alkohol auf Rezept verschreiben, wie während den Jahren 1919-1933 in den USA .

Es ist von vitaler Wichtigkeit zu erkennen, daß der gesamte Report sich nicht über den Alkoholmißbrauch äußert, sondern einzig über den Alkoholkonsum! Nirgends im Report werden irgendwelche Empfehlungen oder Angaben über das Maß gemacht, wo denn nun die Grenze zwischen Alkoholmißbrauch und gewöhnlichem Alkoholkonsum zu ziehen ist. Analog ging man auch beim Rauchverbot vor: »Es gibt kein sicheres Maß bei Passivrauch« – so hieß der Slogan um das Rauchverbot gegen den gesunden Menschenverstand durchzuzwängen. Es sieht also so aus, daß dieselbe erfolgreiche Strategie auch beim Alkohol angewandt werden soll.



Die WHO-Definition der Schädlichkeit

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Laut diesem Report wird Alkohol für mehr als 60 Krankheiten verantwortlich gemacht und Schätzungen gehen davon aus, daß diese für 3.8 Prozent oder einer Viertel Milliarde aller Toten dieser Welt verantwortlich sind.

Vergleich: Fünf bis zehn Prozent aller Neupatienten in Krankenhäusern werden wegen unerwünschter Wirkungen von Medikamenten eingeliefert. „Das ist die größte Krankheit, die wir haben.“ Dieser Einschätzung von Professor Ludwig vermochte in dieser Runde niemand zu widersprechen.

Frontal21 berichtete 2009, daß 40 Prozent der Gesamtausgaben für Medikamente ins Marketing und nur gerade mal 10 Prozent in die Forschung und Entwicklung eines Medikamentes gehen.

„Wir bekommen so viel inhaltslosen Müll zugeschickt ohne jegliche Information, das müssen wir alles über die Medikamente bezahlen“, ärgerte sich Ludwig über angebliche Produktinformationen, mit denen Ärzte eingedeckt würden.

Quelle: Korruption im Gesundheitswesen

Der Report enthält keine abschließende Liste aller von Alkohol induzierten Krankheiten an Drittpersonen, sondern operiert nur mit den Reißerischsten, Schrecklichsten und den am meisten Angst machenden wie etwa embryonale Schäden, Schäden der Gehirnentwicklung bei Kinder und Jugendlichen, Hepatitis – und natürlich wieder mal Krebs. Noch ein Wort zu Herzkrankheiten. Die WHO hat eine lange Geschichte hinter sich, indem sie sich aus Prinzip stur gegen die möglichen positiven Auswirkungen von Alkohol auf das Herz stellen. Der Report erklärt, daß dieser Sachverhalt kontrovers und der Schaden größer als der mögliche Nutzen sei.

Auch enthält diese Krankheitsliste keine Schätzungen, inwiefern und in welchem Maß Alkohol daran beteiligt sein könnte. Es stehen nur wieder so dehnbare böse Sachen wie »wiederholter« oder »chronischer« Alkoholgebrauch »könne zu … führen« oder »kann die Leber zu … exponieren« – Kann-Formeln also, die jeder Jurist oder seriöse Wissenschaftler sofort in der Luft zerreißen würde. Es sind darin auch keine Schätzungen enthalten, wie schlimm diese bösen Sachen denn tatsächlich sind, wie oft diese vorkommen oder welche Altersgruppe davon am meisten betroffen ist. Sicherlich sind aber solche tendenziöse »Studien« bereits in Vorbereitung.

Alkoholkonsum löst, gemäß diesem Report, nicht etwa nur Krankheiten aus, sondern führt auch zu sozialen Schäden. Autounfälle, Gewalt und Kriminalität sind die Offensichtlichsten, aber es sind noch mehr aufgeführt: Obdachlosigkeit, soziale Ausgrenzung, Familienprobleme und sogar »minderwertige Arbeitsleistung«! Es ist allgemein bekannt, daß die WHO extra breite »Definitionen« der Gesundheit gezielt nebulös zu setzen weiß, doch hier zeigt sich das tatsächliche Ausmaß dieser Breite: Sogar »Faulheit am Arbeitsplatz« ist zu einer Krankheit geworden.

Nun denn, man kann es auch positiv sehen. Wenn Arbeit unter die Kategorie Krankheit eingegliedert wird, kann ein jeder sich jederzeit vom Arzt eine Beförderung verschreiben lassen.


Absinthe bald wieder verboten?


Der Konsum von Absinth, eine alkoholische Substanz, von frankophonen Schweizern im Jura erfunden und seit 1905 verboten, wurde im Juni 2005 vom Parlament ohne Auflagen wieder zum freien Verkauf freigegeben! Klicken Sie auf das Bild, sollten Sie den Wunsch haben, mehr darüber zu erfahren oder ihn mal zu versuchen. Ich kann ihn nur empfehlen und man sollte alles im Leben mal versucht haben… Man sagt ihm nach, er hätte eine Wirkung ähnlich dem des Cannabis.


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Verkennen von Ursache und Wirkung

Es macht den Anschein, daß fast alle sozialen Erkrankungen auf das Trinken zurückzuführen sind:

Familie und andere zwischenmenschliche Beziehungsprobleme, Arbeitsprobleme, Gewalt und andere Kriminalität sowie soziale Ausgrenzung.

Minderwertige Arbeitsleistung kann die Produktivität eines Werkplatzes beeinträchtigen. (Als ob wir nicht bereits genug versklavt wären)

Lärmende Gruppen von betrunkenen Jugendlichen können eine Stadt in eine »Geh-Nicht-Hin Gegend« für ältere Leute an einem nächtlichen Wochenende machen.

Soziale und religiöse Rituale, die die Einheimischen zusammenschweißen, könnten durch wiederholte Trunkenheit zerrissen und zerstört werden.

Es gibt zunehmende Hinweise, daß Alkohol bei der Kriminalität eine Rolle spielt; speziell in verschiedenen Formen von Gewalt, auch wenn diese stark von Kultur und Land variieren. Es gibt eine allgemeingültige Beziehung zwischen mehr Alkoholgebrauch und krimineller, häuslicher Gewalt sowie Kinderschändung(!).

Es gibt auch eine Verbindung zu öffentlicher Unordnung, wobei auch hier die Stärke der Beziehung wiederum von den Kulturen abhängt.

Die Hauptfrage lautet: Sind diese Probleme tatsächlich medizinische Angelegenheiten. Sollten Aussagen über soziale Ausgrenzungen, Kriminalität und öffentliche Unordnung von Ärzten höheres Gewicht beigemessen werden als jedem gewöhnlichen Bürger. Ausgelassene und von der Norm abweichende Menschen als körperlich krank zu betrachten und diese deshalb zur »Behandlung« zum Arzt zu schicken, ist die bevorzugte Praxis vieler undemokratischer Staaten und wie wir es aus dem Dritten Reich oder der früheren Sowjetunion kennen.

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Die Verfasser dieses Reportes lassen aber auch gar nichts anbrennen, wenn es um soziale Angelegenheiten geht. In den meisten Fällen ist die Logik derart verquer, daß man sich fragen muß, ob das Wort »Experte« nicht eher als Schimpfwort, denn als intellektuelle Auszeichnung für ein Spezialgebiet betrachtet werden sollte.

Unter Auslassung der Spezialfälle von Osteuropa und Zentralasien kann man allgemein wahrheitsgetreu sagen, daß die Anzahl der Gefahren mit jedem konsumierten Liter Alkohol in armen Ländern höher ist, als in reichen.

In vielen Gesellschaften gibt es einerseits eine starke Relation zwischen Abstinenz und Armut, während andererseits unter den Trinkern eine generelle Tendenz zum gefährlichen Trinken unter den Armen um einiges stärker dominiert als bei reichen Trinkern.

Für einen Niveau-Trinker oder einem mit bestimmtem Muster ist die Gefahr in ärmeren Gesellschaften höher als in wohlhabenden Ländern.

Ein niedriger sozialökonomischer Status kann ebenfalls zu einem besser sichtbaren Muster führen und in der Folge Trinker zu mehr Stigmatisierung und Ausgrenzung führen.

Arme Leute haben oft weniger Möglichkeiten um feindliche soziale Konsequenzen ihres Trinkens zu verhindern, wobei der Bessergestellte sich für sein Verhalten soziale oder räumliche Pufferzonen kaufen kann.

Man kann diese Aussagen mit andren Schlußfolgerungen des Reportes kombinieren:

Studien aus diversen Ländern zeigen, daß Alkoholkonsum ungleich über die trinkende Bevölkerung verteilt ist. Der meiste Alkohol in einem Land wird von einer relativ kleinen Minderheit von Trinkern konsumiert. Ein typisches Merkmal dieser Studien ist, daß die Hälfte des Alkohols von 10 Prozent der Bevölkerung getrunken wird.

Somit wird ziemlich klar, daß Leute, die nicht sozial ausgegrenzt oder nicht sehr arm sind, kaum je unter den Krankheiten von Alkoholkonsum leiden. Wohlstandsmenschen werden kaum je obdachlos oder verlieren ihre Stelle aufgrund ihres Trinkens. Man könnte also schlußfolgern, daß es eine weitaus effektivere Strategie wäre, die Armut zu bekämpfen, statt erwachsenen Menschen den Alkohol zu verbieten und sie zu bevormunden.

Die vorgeschlagenen Maßnahmen des WHO-Komitees sind also kaum überraschend und nach dem Nichtraucherschutz auch nicht mehr originell.

Sicherlich wird niemand überrascht sein, daß das Ganze als direkte Einladung zur Alkoholsteuererhöhung für Finanzpolitiker gedacht ist.

Wer die Werbe-Strategien für die Idee des »Passivtabakraucherschutzes« in den vergangenen Jahren verfolgt hat, den wird es kaum vom Hocker reißen zu hören, daß das Komitee der WHO die Einbindung der Massenmedien als überaus wichtig erachtet.

Gezielte Medienmanipulationen

Aus dieser Sicht ist es eine Notwendigkeit für die öffentlichen Gesundheitsinteressen zu erkennen, daß die Bedeutung der Massenmedien in der politischen Debatte auf nationaler und lokaler Ebene von größter Wichtigkeit ist. Die Berichterstattung über spezifische Kernfragen in den Massenmedien hat eine installierbare Terminplaner-Funktion, das heißt, sie beeinflußt Politiker und Gesetzgeber, das Problem überhaupt auszumachen und wahrzunehmen und wie wichtig diese das Thema betrachten. Medien-Fürsprache kann ebenfalls dazu benutzt werden, um eine Verschiebung in der öffentlichen Wahrnehmung zu politischen Veränderungen herbeizuführen.

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Und wie das im Detail vonstatten geht

Sally Casswell von der Massey University in Auckland, New Zealand, die bei der Ausarbeitung des WHO Papiers geholfen hat, sagte, daß die Konzentration auf das Passiv-Trinken der Schlüssel für die Akzeptanz der Öffentlichkeit bezüglich eines strengen Alkoholgesetzes ist.

Und im inzwischen völlig unglaubwürdig gewordenen British Medical Journal konnte man schon lesen, daß Partikel im Alkohol“dampf“ die Mitmenschen in hohem Mase gefährden sollen und daß auf dieser Basis Alkohol in Pubs verboten werden soll.

Die Zwangsbeglückung der WHO geht also in eine weitere Runde.

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Die Folgen jeglicher Prohibition

Durch den Verfolgungsdruck kommt es zur Verlagerung des Konsums ins Private. In den USA z.B. Speakeasy genannte, illegale Kneipen, bei denen nur Mitglieder Zutritt hatten. Damit entzieht sich der Konsum staatlicher, medizinischer und sozialer Kontrolle. Eine Folge ist eine Erhöhung der Armutsgefahr (Also verkehrte Ursache und Wirkung der WHO-Argumentation – Anm. CM) durch Abhängigkeit und eine steigende Anzahl von Eigentumsdelikten durch Beschaffungskriminalität. Die Verelendung der Betroffenen durch die hohen Kosten zur Beschaffung des Suchtstoffes nimmt zu. (ex Wikipedia)

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Ein kaum faßbares Beispiel ist folgendes Video (45 min.) des ZDF, welches uns eindrücklich vor Augen führt, daß die WHO und die legalen Drogenbarone der Pharma-Mafia nur ein Ziel kennen – Die Illegalisierung sämtlicher heilenden und helfenden Naturprodukte zur weltweiten Installation chemischer Abhängigkeiten von noch einigermaßen freien und gesunden Menschen.

Das Pharma-Kartell


Hier ein Ersatz-Video für das Zensurierte, dessen Link wir entfernt haben

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Die übrigen Maßnahmen werden in Skandinavien seit geraumer Zeit bereits angewandt und werden heute dort nicht nur als effektiv, sondern auch als zweckmäßig für den Rest von uns angesehen. Wer hingegen, des niedrigen Preises wegen, seit Beginn der 1980er Jahre allabendlich die einzig aus diesem Grunde angereisten britischen und skandinavischen Alkoholleichen in den Straßen Spaniens sieht, der kann sich die Auswirkungen solcher «Effektivität und Zweckmäßigkeit» selbst ausmalen. Durch die horrenden Steuern wird es der britischen und skandinavischen Bevölkerung schlicht verunmöglicht zu lernen, Alkohol auf soziale Weise zu genießen. Saufgelage und Komasaufen sind die unausweichliche Folge an kostengünstigen Ferienzielen in Drittweltländern – genau so wie beim Sextourismus. Durch Verbote und Einschränkungen verlagern sich einzig die Märkte.

Die wichtigste vorgeschlagene Maßnahme liegt in der Verkaufsrestriktion (Tankstellen-Shops bereits etabliert) wie die Reduktion der Anzahl Verkaufstellen, die noch Alkohol verkaufen dürfen oder zeitliche Restriktionen, wann Alkohol noch verkauft werden (nachts! bereits etabliert oder in Vorbereitung) darf oder die Limitierung sowohl der Leute, die überhaupt noch Alkohol verkaufen dürfen, als auch jener, die ihn noch kaufen dürfen. (Verkaufsverbot von Bier- und Wein an 16 neu bereits gesetzlich auf 18 Jährige ausgedehnt) Doch dies beschränkt sich nicht nur auf Minderjährige, sondern auch auf solche die erkennbar betrunken sind. Der Vorschlag ist, daß der Barman oder Wirt jeden erwachsenen Gast, wie beim Rauchverbot in Kneipen, nach Hause schicken muß, anstatt ihn weiter zu bedienen wenn er meint, einer hätte zuviel getrunken. Da die Prohibitionsbemühungen beim Rauchverbot um Jahrzehnte zurückliegen, dient es als valables negatives Beispiel dafür, in was solche Umerziehungsgesetze mit der Zeit ausarten. Ganze Staaten mutieren zu Besserungsanstalten. VIDEO! Dies wirft einige Fragen auf:

  • Wird absichtlich die Gewalt gefördert? Nur drei Beispiele von vielen hier! und hier! und hier!
  • Wird absichtlich, wie beim Rauchverbot, der Nocebo-Effekt gefördert? Die mehrstellig billionenschwere Gesundheitsindustrie lebt nicht von den gesunden Menschen, sondern von den Patienten!

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Kommen da Erinnerungen wach?

.Es sollte spätestens jetzt jedem klar sein, daß genau dieselben Mechanismen wie im Falle von Tabak angewendet werden. Die einzelnen Schritte sind dieselben: Erst bringt man eine Substanz mit gefährlichen, angstauslösenden Krankheiten in Verbindung. Dann negiert man den Grundsatz der Toxikologie, daß »nur die Dosis das Gift bestimmt« und weist ihn kategorisch zurück, um anschließend durch die Massenmedien und Werbe-Kampagnen die Bevölkerung zu erschrecken und zu spalten.

Sollte die Angst- und Schreckensverbreitung nicht genügen, kommt Plan B wie gehabt zur Anwendung:

Überzeuge die Menschen, daß die Substanz nicht nur für den Konsumenten schädlich ist, sondern auch für alle andren mit dem Ziel, die Substanzkonsumierenden auszugrenzen und zu stigmatisieren.

Im Falle von Tabak hat dies ausgezeichnet funktioniert. Der Alkohol hingegen ist in der europäischen Kultur, Tradition und Sozialgewohnheiten viel stärker verankert als Tabak. Die Europäer hören seit Jahrhunderten die Predigten von Priestern, Philanthropen und moralinsauren Ärzten – ohne großen Erfolg. Laßt uns hoffen, daß es dem WHO Expertenkomitee nicht wieder gelingt, uns selbst zu entmündigen und zu überzeugen, wir seien nicht fähig mit einer Substanz umzugehen, welche jahrhundertelang unser tägliches Leben bestimmt.

Nach der Lektüre des WHO Reports wird jeder ein glasklares Bild in sich tragen, was auf uns zukommt: Wir werden systematisch dahingehend gehirngewaschen, daß wir letztendlich zu wissen meinen, ein paar Gläser Bier würden uns nicht nur einen »langsamen und schmerzhaften Tod« bereiten, sondern daß auch jeder Alkoholkonsument seinen Job verliert, er zum Kindesschänder mutiert und ein gewalttätiger Krimineller wird. Das Gastronomiepersonal, so es denn noch existiert, wird die schwierige Bürde aber nicht sonderlich noble Aufgabe tragen, uns vor uns selbst zu beschützen und der Staat wird neue Ausreden finden für Steuererhöhungen, Umerziehung Erwachsener, weiteres Eindringen in die persönliche Privatsphäre und die Verweigerung von sozialen Leistungen an Menschen, die dafür als unwürdig betrachtet werden. Früher oder später resultiert daraus eine soziale Rassenhygiene. Kommt dann noch die Verweigerung ärztlicher Leistungen hinzu, darf man offen von passiv-aggressiver Euthanasie reden.

Was also nach dem »Nichtraucherschutz« kommt wissen wir nun; doch was kommt nach dem »Passivtrinkerschutz«? Ich wette, es wird der »Schutz vor Passivessen« sein!

Und irgendwann kommt dann wieder dieselbe Schlagzeile wie 1933:

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Bereits am 18. Juni 2008 hat der Schweizer Bundesrat gut geheißen:

Nationales Programm Alkohol (NPA) 2008-2012

Das Spiel wurde angepfiffen! Seid also wachsam, Leute.

»Nichts ist schwerer und erfordert mehr Charakter, als sich in offenem Gegensatz zu seiner Zeit zu befinden und zu sagen: Nein!«

(Kurt Tucholsky, 1890-1935)

In Deutschland setzt man weiterhin hilflos und kontraproduktiv auf Ekelbilder – neu nun auch auf Bierdeckeln, später auf Flaschen-Etiketten. Die meisten Jugendlichen werden solche Bilder eher animieren als abschrecken. Zudem trinkt kein einziger Komatrinker mit Bierdeckel und bekommt diese Gesundheits-Pornos auch nie zu sehen. Es darf somit ohne Zweifel angenommen werden, daß es wie beim »Nichtraucherschutz« um die staatliche Erziehung Erwachsener, diesmal in bezug auf Alkohol geht.

Jugendliche trinken zukünftig im Versteckten

Heißersehnte Gesundheits-Pornos endlich freigegeben

Polizei warnt mit Ekel-Fotos vor dem Komatrinken

Polizei warnt mit Videos vor dem Komasaufen

(von eingebetteten Schreibern des Pharmablättchens FOCUS)

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«Keine Sorgen Jungs, nach dem Endsieg der Neuen Weltordnung (NWO) wird’s uns allen gut geh’n»

Schließlich ist das Tausendjährige Reich erst 75 Jahre alt!

Carolus Magnus

27 thoughts on “Jetzt kommt der Passivtrinkerschutz

  1. „In vielen Gesellschaften gibt es einerseits eine starke Relation zwischen Abstinenz und Armut, “
    Verstehe ich das richtig?
    Abstinenzler sind ärmer als Trinker?
    Will uns die WHO arm machen?

    Wenn sich mein Nachbar ein Bier gönnt bekomme ich Krebs, Hepatitis, ev sogar AIDS?
    Die spezielle Logik der Menschheitsbeglücker habe ich nie nachvollziehen können (Höhere Tabaksteuer führt zu weniger Schmuggel und ähnlichen Blödsinn)

  2. Das ist doch wieder mal ein Zeichen, dass man sich mit Dingen auseinander setzt, die einfach keinen Sinn ergeben. Sicher gibt es Menschen, die den Alkohol in Massen genießen, die werden sich jedoch nie mit solchen Programmen auseinandersetzen. Und dem erwachsenen Menschen sein Feierabendbier weg zu nehmen, kann ja wohl mal gar nicht angehen!

  3. Das haben wir vor 2 Jahren übers Rauchverbot auch gesagt:
    Nie und nimmer, das wird nei durchkommen, das sind nur Fanatiker.
    Das Resultat kennen wir.
    Wir Raucher mussten uns seither als Mörder, Idioten, schuldig an der Klimakatastrofe… betiteln lassen.
    An allem Bösen dieser Welt sollen wir Raucher schuld sein.
    Wehrt euch, damit beim Alkohol nicht das gleiche geschieht.
    (und bei Süssigkeiten, Kaffee, Sex ….)

  4. Die WHO, Vorfeldorganisation des Pharma-Kartells, möchte aus den Menschen medikamentensüchtige, willenlose CashCows für das Kartell machen. Mit Gesundheit haben die schon lange nichts mehr am Hut, was auch logisch erscheint, an Gesunden kann niemand etwas verdienen. Auch die Ärzte nicht, was wiederum erklärt, warum die Ärztevertreter so willfährig mitmachen.
    Dabei liegt alles auf der Hand, die Leute bräuchten sich nur umsehen. Beispielsweise hat man kürzlich in Deutschland herausgefunden, dass dort alleine auf internen Stationen ca 57.000 Menschen jährlich an unerwünschten Arzneimittelwirkungen sterben. Rechnet man das (betont vorsichtig) auf die Weltbevölkerung hoch, dann scheint es so, als ob die Pharmawirtschaft pro Jahr mehr Menschen umbringt, als im gesamten 2. Weltkrieg ihr Leben lassen mussten….

  5. Lieber Kritikus

    Danke für deinen Beitrag – ich hoffe ich darf die Zahlen korrigieren. Stand 2007: 68 000 starben in deutschen Krankenhäusern an Arzneimitteln. Davon räumte die Ärztegemeinschaft in Deutschland ein, es seien mindestens 28 000 solcher Fälle vermeidbar.

  6. Vielen Dank für den Hinweis, ich hatte mich tatsächlich um einen Kommanstelle verrechnet. Richtig müsste der Satz heißen:
    Rechnet man das (betont vorsichtig) auf die Weltbevölkerung hoch, dann scheint es so, als ob die Pharmawirtschaft pro Jahr wahrscheinlich mehr Menschen umbringt, als pro Jahr während des 2. Weltkrieges ihr Leben lassen mussten.

    Die Zahl 57000 habe ich von hier – http://www.mh-hannover.de/fileadmin/institute/klinische_pharmakologie/Wintertertial_2007/6_UAW_DOS.pdf, Das ist zwar aus dem Jahr 2003, aber vielleicht gerade deshalb noch ungeschönt. Diese 57.000 stammen nur von internen Stationen. Es gibt aber noch andere Stationen in Krankenhäusern und an unerwünschten Medikamentenwirkungen sterben gewiss auch Leute in anderen Einrichtungen (Alten- und Pflegeheimen, Reha etc) sowie zu Hause, weshalb ich ganz vorsichtig auf 100.000 aufgerundet habe. Zwischen unvermeidlich und vermeidbar möchte ich bei der Sache nicht unbedingt unterscheiden, denn egal, wie man es auch dreht, die Leute sind tatsächlich an unerwünschten Medikamentenwirkungen gestorben – also unnötig. Und bei den Statistiken der Zwangsgesunder wird zB bei Raucher- und Alkoholtoten auch nicht zwischen mäßigem Konsum und Missbrauch unterschieden… 😉

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