Wieder aufkeimendes deutsches Denunziantentum

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Denunziationen und willfährige Anklagen der größten (1500 Mitglieder) Raucherdiskriminierungs-Fraktion in Deutschland. Wer sich ob der „Vergehen“ nicht an die Verfolgung Andersdenkender des Dritten Reiches erinnert fühlt, ist entweder zu jung, zu dumm oder ganz einfach naiv.

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Tatvorwurf:
1. Volksverhetzung 2. Aufrechterhaltung einer Diktatur der rauchenden Minderheit3. Betrug und Desinformation der Öffentlichkeit und der Gastwirte4. Verführung der Gastronomen zu einer unwirtschaftlichen Kundenpolitik mit der Gefahr des Ruins.5. Missachtung des § 5 der Arbeitsstättenverordnung und vorsätzliche Dulding der Vergiftung von einer Million Angestellten in der Gastronomie

Begründung: Als Funktionärin einer gesellschaftlich wichtigen und mit vielen Privilegien ausgestatteten Branche hat sie sich auch nach den Interessen der Mehrheit der Bevölkerung zu richten. Sie ignoriert die Forderung von 60 % der Bevölkerung nach einer rauchfreien Gastronomie. Sie betreibt Volksverhetzung indem sie die Raucher versucht gegen die Nichtraucher aufzubringen. Vertreter ihres Verbandes fordern sogar die Gastronomien (z.B. Diskothekenbetreiber) dazu auf, zukünfte Gesetze zu ignorieren. Schließlich sehen viele Gesetzentwürfe keine Sanktionen gegenüber den Wirten vor. Frau Hartges ist in dieser Funktion nicht mehr tragbar, da sich sich auch gegen die Interessen ihrer eigenen Mitglieder stellt und mit Lug und Betrug den Wirten Angst vor einer rauchfreien Gastronomie macht. Sie versündigt sich am Grundsatz „der Gast ist König“. Ihre reaktionäre Haltung ist in Europa einzigartig.
Forderung: Rücktritt als Hauptgeschäftsführerin des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbandes (DEHOGA)

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Äußerungen: Am 25.5.2007 stimmte er mit fünf weiteren FDP-Abgeordneten (Sechserbande) gegen ein Nichtrauchergesetz für Bundesbehörden und gab u.a. zu Protokoll: „Denn vielversprechende Initiativen wie die freiwillige Zielvereinbarung mit dem Deutschen Hotel- und Gaststättenverband wurden dadurch konterkariert, dass nur wenige Wochen nach der Unterzeichnung immer stärker ein generelles Rauchverbot in die Diskussion gebracht wurde….. Die starke Ausweitung von Nichtraucherbereichen wurde von den Verbotsbefürwortern weitgehend ignoriert.“
Tatvorwurf: Mi einer Art Dolchstoßlegende behauptet Herr Dr. Gerhardt, dass eine freiwillige Zielvereinbarung des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbands (DEHOGA) durch eine öffentliche Debatte über ein generelles Rauchverbot zunichte gemacht wurde. Damit hetzt er Wirte, Raucher und Nichtrauchraucher gleichermaßen auf und stört den gesellschaftlichen Frieden.
Begründung: Nicht wenige Wochen nach Inkrafttreten der freiwilligen Vereinbarung von 2005, sondern nach über einem Jahr wurde von Pro Rauchfrei im März 2006 mit Totalerhebungen in einigen Großstätten der DEHOGA der Lüge und des Betrugs überführt. Ganze 12 % der Gaststätten verfügten über Nichtraucherplätze, während der DEHOGA die Öffentlichkeit mit 31,5 % belog. Erst im Sommer 2006 fingen mit der Binding-Offensive Politiker an, nicht mehr an die Freiwillige Vereinbarung zu glauben. Die Zahlen von Pro Rauchfrei wurden in 2007 durch eine repräsentative Untersuchung der GfK im Auftrag des Bundesgesundheitsministeriums bestätigt. Zu diesem Zeitpunkt wollte der DEHOGA in 60 % der Gaststätten Nichtraucherplätze vorweisen. Mit bewusst falschen Aussagen und Behauptungen macht sich Herr Dr. Gerhardt zum Vasallen der Tabakdrogenindustrie, die den DEHOGA kontrolliert, ohne Skrupel über Raucherleichen geht, besonders junge Leute zu Abhängigen ihrer Sucht fördernder Produkte macht und auch die Vergiftung von nicht rauchenden Menschen, insbesondere Kinder in Raucherfamilien, ins Kalkül zieht, nur um Milliardengewinne damit zu erzielen.
Forderung: Rückgabe Bundestagmandat

Was ist mit der im Grundgesetz

verankerten freien Meinungsäußerung?

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9 thoughts on “Wieder aufkeimendes deutsches Denunziantentum

  1. Immer wenn sich „tb“ nach einem neuem Artikel hier meldet, dann weiss ich, dass der Artikel gut ist und ins Schwarze getroffen hat 🙂

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