Carolus Magnus on Mai 14th, 2012

Rauchverbote belasten die Binnenwirtschaft enorm

Wie und weshalb der Passivrauch “schädlich” wurde

Seit bald zehn Jahren suchen in Europa esoterisch angehauchte und anderweitig Sinn entleerte Fanatiker aus dem rot-grünen Lager ihre Zeit als Kindermädchen Erwachsener so zu strukturieren, um die prohibitionistischen Gelüste der WHO doch noch durchzudrücken, obwohl bald jeder weiß, dass die Mär über eine Schädlichkeit des Passivrauchs bestenfalls eine religiöse Doktrin ist, was einem Eiertanz gleichkommt. Ohne jede Einsicht und unter Absenz jeglicher Lernfähigkeit wird von subventionierten Antiraucher-Organisationen die Quadratur des Kreises gesucht, ohne dass ihre Theorien je zu beweisen wären. Wir haben deshalb nachfolgend einige Beispiele der letzten 3 Jahre herausgesucht, um ein anschauliches Bild einer noch nie dagewesenen Zwängerei zu veranschaulichen, welcher nie Erfolg beschieden sein kann, weil inzwischen die Wahrheit klarer und die Lüge transparenter geworden ist.

Griechenland

Griechenland lockerte am 30. September 2011 nach nur einem Jahr sein Rauchverbot und lässt in größeren Lokalen und Spielcasinos wieder rauchen. In Gaststätten mit über 300 Quadratmetern darf die Hälfte der Fläche für Raucher reserviert werden, was Gaststätten wieder um einiges gastfreundlicher erscheinen lassen. Damit die Wettbewerbsverzerrung zu den unter 300 Quadratmeter-Lokalen nicht zu stark ins Gewicht fällt, verlangt der Staat pro Quadratmeter Raucherplätze jährlich 200 Euro. Das sollte dem wirtschaftlich arg gebeutelten Griechenland 400 Mio. Euro jährlich in die Kasse spülen. Wir nennen das eine Win-Win Situation. Das einzig Störende daran ist, dass auch hier Raucher wieder ungebührlich diskriminierend abgezockt werden. Erfreulich hingegen zu wissen, dass auch Griechenland Kenntnis von der Passivrauchlüge hat und sich somit ehrlicher als andre der Welt präsentiert.

Bulgarien

Griechenland folgt damit nur seinem nördlich angrenzenden Nachbarn Bulgarien, welches das Rauchverbot in der Gastronomie, das ab 1. Juni 2010 hätte in Kraft treten sollen, noch vor dem Termin vom Parlament mit 85 zu 53 Stimmen lockerte. Lokale mit bis zu 100 Quadratmetern Gastfläche können dort selbst entscheiden, ob geraucht wird oder nicht. Mit dieser vernünftigen Liberalisierung, so begründeten die Politiker den Schwenker Richtung Normalität, soll der heimische Tourismus in der Krise unterstützt werden.

Kroatien

Seit dem 17. April 2010 gilt auch in Kroatien ein gelockertes Rauchverbot. Während das alte Rauchverbot das Rauchen in der Gastronomie grundsätzlich untersagte, erlaubte die Regierung Ausnahmeregelungen. So ist es in Restaurants, Pensionen und Hotelbetrieben gestattet, eigene Raucherzimmer einrichten. Dies aufgrund der Tatsache, dass seit dem Inkrafttreten des alten Rauchverbots sämtliche Innenräume leer standen und nicht mehr bewirtschaftet werden konnten. Wirte von Lokalen, die kleiner als 50 Quadratmeter sind, sollten zwar in der ursprünglichen Fassung der Lockerung grundsätzlich selbst entscheiden können, ob sie rauchen lassen wollen oder nicht, dies wurde allerdings geändert. Die Wirte müssen nun nur noch nachweisen, dass ihre Lokale über eine ausreichende Belüftung verfügen und bekommen dann problemlos eine Ausnahmegenehmigung vom Rauchverbot.

Schleswig-Holstein

Am 23. April 2008 atmeten die Wirte im deutschen Bundesland Schleswig-Holstein auf. Ein Gericht hat das Rauchverbot in Schleswig-Holstein gelockert, da dieses die Existenz kleiner Kneipen bedrohe. In Eckkneipen darf einem Gerichtsentscheid zufolge in Schleswig-Holstein vorläufig wieder geraucht werden, wenn keine Angestellten beschäftigt sind. Das hat das Verwaltungsgericht in Schleswig in einem Eilverfahren entschieden, teilte das Gericht mit. Vier Lübecker Gastwirtinnen hatten gegen das seit Jahresbeginn geltende Nichtraucherschutzgesetz geklagt, weil das Gesetz sie in eine existenziell bedrohliche wirtschaftliche Notlage” gebracht habe. Das Gericht äußerte verfassungsrechtliche Bedenken am Nichtraucherschutzgesetz, weil es keine Ausnahmeregelung für solche Gaststätten vorsehe, die keinen getrennten Raucherbereich in ihren Betrieben einrichten können. Diese Kneipen seien daher gezwungen, das Rauchen vollständig zu untersagen. Das Gericht habe das Rauchen in diesen Gaststätten “zur Abwendung schwerer wirtschaftlicher Nachteile” vorläufig bis zu einer Entscheidung eines Verfassungsgerichts zugelassen, teilte das Gericht weiter mit.

Liechtenstein

Mitte 2008 trat in Liechtenstein ein Gesetz über den “Nichtraucherschutz” in Kraft, welches den Tabak aus allen Gaststätten vollständig verbannte. Der Gastronomieverband wehrte sich aber mit einer Initiative, deren Forderungen das Parlament übernahm. Es lockerte am 29. März 2009 das vorschnell erlassene Gesetz entsprechend. Gemäß den entschärften Bestimmungen darf nun nicht nur in Fumoirs würziger Tabak genossen werden, sondern auch in Betrieben, die nur über einen einzigen Raum verfügen. Einzige Bedingung: Sie müssen sich als Raucherbeizen deklarieren.

Hessen

Am 4. März 2010 lockert auch das deutsche Bundesland Hessen das unverschämte Rauchverbot. In kleinen Kneipen, Diskos und bei geschlossenen Gesellschaften dürfen wieder Zigaretten, Zigarren oder Pfeife genossen werden. Ein Grünen-Entwurf mit einem strikten Rauchverbot fand keine Mehrheit. CDU und FDP werteten ihre Regelung als fairen Ausgleich der Interessen von Rauchern und Nichtrauchern. Die Oppositionsparteien sahen das Ziel eines umfassenden Nichtraucherschutzes verfehlt. »Wer ein Bier trinken und dazu eine Zigarette rauchen wolle, könne das künftig«, so FDP-Fraktionsvorsitzender Florian Rentsch. Die schärfste Kritik an der neuen Regelung kam typischerweise wie immer von den Grünen, im Unwissen, dass Tabak ein Naturprodukt ist und die hauptverantwortlich sind für die wahnsinnige Umweltverschmutzung durch den Zwang zur quecksilberverseuchten E-Lampe über ein Glühbirnenverbot. Deren Abgeordnete Kordula Schulz-Asche warf CDU und FDP vor, sie schafften den Nichtraucherschutz ohne Not ab. Der Euro wurde wie der Kapnophobieschutz auch ohne Not eingeführt! Dieses Argument hinkt wie die gesamte Politik der Roten und Grünen.

Hamburg

Absolutes Rauchverbot ist vom Tisch! Das deutsche Bundesverfassungsgericht (BVerG) in Karlsruhe hat am 21. Februar 2012 eine bemerkenswerte Entscheidung gefällt: Es hob das im Bundesland Hamburg geltende ausnahmslose Rauchverbot in Speiselokalen auf; die Regel sei mit dem Grundrecht auf Berufsfreiheit und dem auf Gleichbehandlung nicht vereinbar, heißt es in einer am Dienstag veröffentlichten Entscheidung.  Bis zu einer Neuregelung müssen die Behörden vorerst auch in Speisegaststätten das Rauchen in abgeschlossenen Nebenräumen erlauben, entschieden die Richter und bewiesen damit, dass auch ihnen die Hysterie nicht mehr geheuer ist. Wie weit der Wahnsinn bereits gediehen ist, liefert uns die Begründung des BVerG: In dem Stadtstaat war Rauchen seit 2009 in kleinen Eckbeisln oder abgetrennten Nebenräumen größerer Lokale möglich, aber nur, wenn es dort keine gekochten Speisen gab. Diese Einschränkung könne starke wirtschaftliche Nachteile für Wirte bewirken, ohne dass es sachliche Gründe gebe, so die Richter. Es gebe auch keine Beweise, dass Passivrauchen beim Essen besonders gesundheitsschädlich sei! – Noch unklar ist, ob Restaurantsbesitzer, die ihre Raucherräume infolge des Rauchverbots 2010 zurückbauen mussten, Schadenersatz von der Stadt fordern können.

Österreich

In Österreich dürfte die Entscheidung des BVerG in Karlsruhe vom 21. Februar 2012 den privaten Zugbetreiber »Westbahn« zumindest grundsätzlich interessieren: Er hatte in seinen Zügen zwischen Wien und Salzburg abgesonderte Waggons exklusiv für Raucher eingesetzt, musste diese jedoch nach Drohungen der Behörden sowie von militanten Nichtrauchergruppen mit rechtlichen Schritten wegen Verletzung irgend eines verqueren Nichtraucherschutzes aus dem Verkehr ziehen.

Hütt und Hott in Bayern

Bayern führte am 1. August 2008 das strengste Rauchverbot in der Gastronomie in ganz Deutschland ein. Bei den darauffolgenden Wahlen wurde die CSU deswegen geradezu massakriert, ihr Wähleranteil fiel erstmals weit unter die 50 Prozentmarke. Um die Wählerflucht zu stoppen, lockerte die CSU-lastige Regierung das Rauchverbot wieder. Ab 01. August 2009 durfte in bayerischen Gaststätten wieder geraucht werden. Die Kehrtwendung wurde korrekt damit begründet, dass man nun wieder näher an der “bayerischen Lebenswirklichkeit” sei. Die Rechnung haben sie jedoch ohne die religiöse ÖDP gemacht, die nun per Volksbegehren wieder zurück zur alten Gesetzeslage ohne Ausnahmen will. Als freiwillige Gallionsfigur bot sich Sebastian Frankenberger an. Und siehe da, die SPD und die Grünen waren auf einmal wieder auf der anderen Seite und unterstützen das Volksbegehren, dessen Inhalt sie damals bekämpft hatten. Bayerische Politik in modernen Zeiten der Windfahnen. Für das Volksbegehren hatten sich zwischen 19. November und 2. Dezember 2009 13,9 % der Stimmberechtigten eingetragen. Damit wurde das Volksbegehren rechtsgültig. Der Landtag lehnte das Volksbegehren am 14. April 2010 ab, so dass in einem Volksentscheid über das Rauchverbot (Gesundheitsschutzgesetz) abgestimmt wurde. Der Entscheid fand am 4. Juli 2010 statt. Von 3,5 Millionen abgegebenen Stimmen (37,7 % Wahlbeteiligung) stimmten 2,1 Millionen für den Gesetzesentwurf. Damit wurde das Volksbegehren mit 61,0 % angenommen. Seither leiden Tourismus, Landgasthöfe und Kneipen unter einem nicht mehr tragbaren Umsatzschwund. Die Lage der Gastronomie in Bayern ist mehr als prekär und man darf gespannt sein, wie lange der bayerische Masochismus anhalten wird.

Bayern: Jede 4. Ortschaft ohne Wirtshaus

In rund 500 bayerischen Gemeinden, das ist immerhin ein Viertel der Ortschaften im Freistaat, gibt es kein Wirtshaus mehr.

Schwarzgastronomie in Bayern floriert

Gleichzeitig geht man in Bayern aber von jährlich rund 80.000 Festen außerhalb der regulären Gastronomie aus. Während der Fußball-WM 2010 seien »bis zu 180 Besucher in diese Stadel gerannt, wo sie die Spiele übertragen haben«, klagt ein Wirt aus einer kleinen Gemeinde im Unterallgäu, der lieber anonym bleiben will. Unternommen habe er aber nichts gegen die Schwarzgastronomie, sagt er. Schließlich wolle er sich nicht mit den Vereinen vor Ort anlegen. [...] Doch wie so viele Wirte kann auch er von Kollegen berichten, die keinen Neuanfang mehr wagen. »Wir hatten noch ein zweites Tanzlokal hier am Ort, da kamen in der guten Zeit am Wochenende in unsere beiden Lokale bis zu 2.000 Besucher, doch das ist längst Vergangenheit. Der Kollege hat zugemacht und sein Betrieb ist inzwischen sogar schon abgerissen.« Quelle

Ebenfalls in Nesselwang ist die Postbrauerei ansässig. Besitzer Karl Meyer sagt, er müsse immer wieder erleben, wie vor allem kleinere Wirtshäuser dicht machten. Ein Speiserestaurant wie sein Hotel ‘Post’ habe eine andere Zielgruppe und leide längst nicht so unter der Vereinsgastronomie. Doch auch etablierte Lokale spürten es, wenn Hochzeiten und sonstige Familienfeiern in einem Vereinsheim mit Catering-Service abgehalten würden und nicht – wie früher – im Wirtshaus.

Innviertel / Bayern

Wirte und Gäste hätten sich längst mit dem Nichtraucherschutz in Lokalen abgefunden. »Mehr als 84 Prozent sind mit der jetzigen Situation zufrieden. Was Restaurants betrifft, da ist die Zufriedenheit sogar noch höher«, sagt Landeswirtesprecherin Eva Maier. Sie führt den Landgasthof Stranzinger in Mettmach und kennt die Lage der bayerischen Nachbarn nur zu gut. »Die Betriebsschließungszahlen sind erschreckend hoch«, sagt sie. Der rauchende Gast ließe sich eben nichts verbieten. Er gehe dorthin, wo er rauchen darf: »In Vereinsheime, wo dann nur noch die Musiker, Fußballer oder Feuerwehrler beisammensitzen. Oder er weicht in die Innviertler Wirtshäuser aus. Wir haben es immerhin geschafft, für beide Fraktionen Platz zu bieten, für die Nichtraucher und für die Raucher.« Dass zwischenzeitlich in manchen deutschen Bundesländern das generelle Rauchverbot gelockert werden soll, stimmt die Wirtesprecherin zuversichtlich, eine gute Lösung herbeigeführt zu haben, »mit der offenbar auch Gesundheitsminister Alois Stöger leben kann. Außerdem ernten wir immer wieder international Anerkennung für unseren Weg«, sagt Maier.

Naive Antiraucher leichte Beute von Kriminellen
Der Mann und seine 45-jährige Ex-Frau sollen sich mit den Seminaren »Europa wird rauchfrei« und „»Deutschland wird rauchfrei« auf illegale Weise bereichert haben. Die beiden hätten den Seminarleitern versprochen, dass mit den Nichtraucher-Trainings Monatseinkommen bis zu 10.000 Euro möglich seien. Im Gegenzug hätten sie jeweils 5.000 Euro Kaution von den Seminarleitern verlangt. Diese Kautionen sollten über Provisionen zurück verdient werden. Er wurde vom Gericht zu drei Jahren Haft unbedingt verurteilt. [1] [2]

 

Verdammt teures Rauchverbot

All diesen Lockerungen ist eines gemeinsam: Das Rauchverbot ist verdammt teuer und schadet der Gastronomie und somit zwangsläufig auch den nationalen Volkswirtschaften enorm. Ein wahrlich teurer Spaß für eine Zwangs-Religion oder staatsoktroyante Gesinnung. Steuersubstrat wird für Ammenmärchen und Volksverblödung verschwendet, das besser gegen die Armut, laut WHO übrigens das größte Gesundheitsrisiko, eingesetzt würde. Auch wenn die Propagandaküche aus dem DKFZ-Anhängsel im Februar verlauten ließ, dass seit dem totalen Rauchverbot in bayerischen Kneipen die Umsätze gestiegen seien, darf das heute keiner mehr für bare Münze nehmen, außer er lese gerne Staatspropaganda oder Lobbylektüre. Wir verzichten hier bewusst auf eine Linksetzung, denn wir wollen sauber bleiben und nicht als PR-Agentur für abgehalfterte Nachwuchspolitiker fungieren. Vielmehr bevorzugen wir die Zahlen und Meldungen der Gastronomieverbände und betroffenen Wirte am Puls des Geschehens, und vertrauen nicht den Werbe-Tussies aus dem Kollaborationszentrum in Heidelberg. Ein Blogger beschreibt die Situation so: Der bayerische Kneipenfriedhof; und der Gaststättenverband warnt erneut vor Kneipensterben.

Saarland

Der deutsche Hotel- und Gaststättenverband (Dehoga) vermeldet aus dem Saarland, das wie Bayern ein totales Rauchverbot kennt: »Mindestens 25 Prozent der Besitzer kleiner Eckkneipen im Saarland mussten bereits ihr Lokal schließen«, sagte Dehoga-Präsidentin Gudrun Pink gegenüber dem Blatt. Die finanziell bereits angespannte Lage sei durch das strenge Rauchverbot eine Art »Brandbeschleuniger” für viele kleine Eckkneipen zum Verhängnis geworden. War das Rauchen vor dem Inkrafttreten des Gesetzes der Jamaika-Koalition am 1. April 2011 noch in Kneipen von weniger als 75 Quadratmetern erlaubt, gilt das strikte Rauchverbot nun ein Jahr.« Quelle

Sachsen-Anhalt

Meldung der Dehoga vom 12.01.2012: Das Kneipensterben in Sachsen-Anhalt soll gestoppt werden – mit einem neuen Gaststättengesetz. »Das ist ein Thema, aber wir stehen noch am Anfang«, sagte eine Sprecherin des Wirtschaftsministeriums der “Mitteldeutschen Zeitung”. Laut Zeitung registrieren die Industrie- und Handelskammern im Gastgewerbe Sachsen-Anhalts mehr Ab- als Anmeldungen. Seit 2008 sei die Zahl der Betriebe um rund 800 geschrumpft.

Tote rauchen nicht!

Wie lukrativ die Geschäfte mit sowohl staatlich verängstigten Rauchern, als auch fanatischen Antirauchern nicht nur für Kriminelle sind, beweisen die über 300.000 Google-Einträge mit dem Suchbegriff “Rauchstopp”. Ein völlig neuer Wirtschaftszweig wurde hier aus dem Boden gestampft, obwohl völlig überflüssig. Entweder man will nicht rauchen, dann hört man auf, oder man will und pfeift auf nicht durchsetzbare Kindermädchengesetze einer verweichlichten, desorientierten Generation, die ohne Staatsbefehle nicht mehr weiß, wie man lebt. Hochgiftige Pharmakrücken im “Dienste der Gesundheit”, illegal beworben über die “Raucherhotline”, dessen Telefonnummer auf jeder Packung steht, sind jedoch nicht anzuraten! Champix ist ein Medikament, das Gewalttätigkeiten und Selbstmord auslöst, und deren Gefährlichkeit weltweit an erster Stelle steht. US-Forscher vom Institute of Safe Medication Practices im Fachmagazin “PLoS ONE” berichteten über einen deutlichen Zusammenhang zwischen der Einnahme von Champix® und dem vermehrten Auftreten von Depressionen und Selbsttötungen, was vom Herstellerunternehmen mit Verweis auf die neuen, unabhängigen Studien der FDA dementiert wird. Die Medikamentenzulassungsbehörde der USA (FDA) und die Weltgesundheitsorganisation (WHO) sind ein und derselbe Januskopf!

Berlin – Baden-Württemberg

In kleinen Einraum-Lokalen in den deutschen Bundesländern Berlin und Baden-Württemberg darf ab sofort wieder geraucht werden. Das Verfassungsgericht stufte die Verbote der beiden Länder am 31. Juli 2009 als verfassungswidrig ein. Aus dem Urteil folgt, dass nur die Gesetze Bayerns (das bereits gelockert wurde, Anm.) und des Saarlands der Verfassung entsprechen. Bis Anfang 2010 mussten alle anderen Länder Neuregelungen finden. Nur ein Jahr später hat Bayern in einer “Volkswahl” mit 37 Prozent Wahlbeteiligung das totale Rauchverbot eingeführt. Hier zeigt sich im demokratieungewohnten Deutschland, dass in Sachen Volksabstimmung noch viel Aufklärungsarbeit zu leisten ist. Schuld daran war der Rattenfänger von Passau, Halbtheologe Sebastian Frankenberger, der sich ähnlich wie Hitler berufen fühlte, ganz Deutschland zu retten. Heute liebäugelt er mit dem Auswandern nach Argentinien, seit er verständlicherweise in fast jeder Kneipe stante pedes Hausverbot bekam.

 

Thurgau, Schweiz

Ähnliches vermeldete die Schweizer Tagesschau und fand einen Wirt, der dies auf den tiefen Eurowechselkurs zurückführte. Die wahre Begründung durfte das Schweizer Fernsehen nicht kommunizieren. Radio DRS am 13. April 2012: Statt im Restaurant essen die Konsumenten vermehrt zu Hause. Das macht sich in markanten Umsatzrückgängen für das Gastgewerbe bemerkbar. Gastro Suisse berichtet von sieben Prozent Mindereinnahmen. In der Ostschweiz sind die Einbussen zum Teil noch viel grösser. »Für 24 Milliarden Franken wurde im vergangenen Jahr in der Schweiz außer Haus gegessen und getrunken. Das sind aber knapp 2 Milliarden Franken weniger als im Vorjahr. Im Thurgau ist es noch schlimmer. Rainer Britt, Präsident von Gastro Thurgau, spricht von Einbussen bis zu 30 ProzentImmerhin, Radio DRS lieferte gar keine Begründung, statt einer getürkten.

St. Gallen, Schweiz

In der Schweiz existiert ein bundesweites Rauchverbot, das elf von 26 Kantonen vergewaltigte, die kein Rauchverbot wollten. Einzelne Kantone krebsen nun angesichts der gastronomisch astronomisch hohen Verluste bei den Gastwirten durch das Ausbleiben des versprochenen Ansturms der Nichtraucher zurück. Die Regierung von St. Gallen wollte nichts von einer Lockerung des strikten Rauchverbots im Kanton wissen. Nach dem Entscheid des Kantonsparlaments musste sie aber die gesetzlichen Grundlagen am 27. September 2011 anpassen, damit eine Bedienung in Raucherzimmern von Restaurants erlaubt sein wird.

Am 27. Sept. 2011 lockerte also der Schweizer Kanton St. Gallen das Rauchverbot. Die Gäste in Fumoirs von Restaurants sollen künftig bedient werden dürfen, was Sinn und Zweck einer Gastronomie ist: Der Kantonsrat hat eine SVP-Motion zur Lockerung des Rauchverbots an die Regierung überwiesen. Verständlich, in unseren Breitengraden geht sicherlich kein Raucher ohne Heizung und ohne Bedienung überhaupt noch in eine Kneipe, einzig um das Vierfache für ein Bier zu bezahlen, im Winterhalbjahr eine Lungenentzündung zu riskieren, wenn zu Hause das im Supermarkt eingekaufte Bier genau so gut schmeckt – mit Tabak und ohne weiteren Einschränkungen, die Antiraucher sich bereits für die Zukunft ausmalen. Es scheint, als solle die Gastronomie ausgerottet werden, um den Bürger noch besser überwachen zu können.


Es ist Politikern verboten, mit der Tabakindustrie zu reden

Holland

Selbst die Holländer erkannten am 16. Dezember 2011 die Zeichen der Zeit. Sie dürfen in Kneipen und kleinen Cafés wieder dem Tabak frönen. Die neue niederländische Regierung setzte am 15. Dezember 2011 ein vor zwei Jahren beschlossenes Gesetz der Vorgängerregierung außer Kraft. Auch sollen keine weiteren Steuergelder für Antiraucher verschwendet werden, indem in den kommenden Jahren die Anti-Raucher-Kampagnen massiv zurückgefahren werden. Die Gesundheitsministerin Edith Schippers will die horrenden Ausgaben für entsprechende Werbung ab 2013 sehr deutlich reduzieren und der Antiraucherlobby “Stivoro” sollen Presseberichten zu Folge ihre staatlichen Zuwendungen von 2,7 Millionen Euro jährlich gestrichen werden. Zudem würden die bislang öffentlich finanzierten »Gesundheitsprogramme zur Suchtentwöhnung von “Nikotinabhängigen”« ersatzlos abgeschafft.

Wie bei trotzigen Kindermädchen üblich, werfen die von den Geldkürzungen betroffenen Organisationen der Ministerin Verbandelung mit der Tabakindustrie vor. Stetig dieselbe Gebetsmühle. Intelligenteres fällt ihnen auch nach bald zehn Jahren nicht ein. Doch dieses einstige Totschlag-Diffamierungsargument hat sich in den letzten Jahren so sehr ausgelutscht, dass dies keinen mehr hinter dem Ofen hervor lockt. Zu 99.99 Prozent stellten sich in der Vergangenheit solche Vorwürfe als bösartige Diffamierung argumentationsarmer und frustrierter Antiraucher heraus, um ihre religiösen Ansichten und ihr Gesicht zu wahren. Carolus Magnus von Sackstark kann davon ein Lied singen, müsste er für seine angeblich bezahlte Tabaklobby-Arbeit doch schon längst Millionär sein und den Ranzen in die karibische Sonne hängen können.

Schippers räumte ein, sie habe vor ihrer Entscheidung auch mit Vertretern der Tabakindustrie gesprochen – und jetzt kommt es ganz dicke – was ihr nach einem 2005 mit der Weltgesundheitsorganisation WHO unterzeichneten Vertrag untersagt wäre! Das Abkommen sieht jedoch keine Sanktionsmöglichkeiten vor. Na hoffentlich, Das wäre ja noch schöner für einst souveräne Staaten! Die Ministerin erklärte dagegen, die Bevormundung von Rauchern habe zu große Ausmaße angenommen. Die Politik sei »dabei zu weit gegangen, in diesem Bereich Regeln aufzustellen.« Sie setze auf die freie Entscheidung von Menschen; im übrigen werde es weiterhin eine “andere Art der Prävention” geben. Treffen mit Vertretern der Tabakindustrie räumte sie ein; sie habe sich bei allen Beteiligten ein umfassendes Bild machen wollen und auch mit Vertretern der Antiraucher gesprochen.

Die Niederlande lockerten schon einmal im November 2010 das Rauchverbot vom 1. Juli 2008. In kleinen Cafés und Kneipen, die weniger als 70 Quadratmeter messen und kein weiteres Personal beschäftigen, durfte neu unter der Bedingung einer deutlichen Kennzeichnung seit November 2010 wieder geraucht werden. Bestehen blieb das Verbot für Restaurants, Cafés mit Personal, Discotheken und Vereinsheime. “Das Rauchverbot in der Gastronomie funktioniert zum größten Teil reibungslos und das soll auch so bleiben. Der Konsument bekomme aber jetzt mehr Wahlfreiheit”, so Schippers.

Andrerseits will Holland “Ausländern der EU” den Besuch von Coffee-Shops, wo auch Cannabis und Haschisch gereicht werden, verbieten. Die egoistischen rechtsliberalen Holländer wollen beim high werden lieber unter sich bleiben. Staatspolitisch tangiert ein solches Vorgehen natürlich Europas wichtigste Basis-Errungenschaft des freien Personenverkehrs zur Schaffung eines innereuropäischen Binnenmarktes, so dass die Durchsetzung der Schweizer Ventilklausel nun leicht auf die EU-16 Staaten ausgedehnt werden kann, wenn die Schwachmaaten in Bern es nicht wieder versauen. Die Anwendung der Ventilklausel ist dringend notwendig, insbesondere mit Blick auf den nördlichen Nachbarn, von wo jährlich im Schnitt 58.000 Deutsche in die Schweiz einwandern. Leider hinkt die Schweiz mit dieser Forderung zwei Jahren hinterher, so dass das Problem nicht mehr gelöst, sondern nur noch abgeschwächt werden kann. Kaum noch ein Arzt, Call Center Angestellter oder nerviger Nachbar, der ohne die Fremdsprachenkenntnisse der Schweizer kommunizieren kann. Es ist zum Haarölpissen.

In Maastricht beschwerte sich ein Belgier zu Recht, der in einem Coffeeshop abgewiesen wurde: »Das sind Zustände wie vor 50 Jahren.« Ein italienischer Ex-Europaabgeordneter der Radikalen Partei erklärte, er werde bei der Polizei Anzeige wegen Diskriminierung erstatten. Das Verbot werde nur noch mehr Nachfrage erzeugen. Das Coffee-Shop-Verbot tritt am 1. Januar 2013 in Kraft.

Deutschland demokratischer als die Schweiz?

Und wann hebt der Schweizer Bundesrat das elf Kantone vergewaltigende bundesweite Rauchverbot auf, das nicht einmal Deutschland kennt? – Der demokratiefeindlich ausufernde Zentralismus in der Schweiz hat bereits Ausmaße angenommen, die ihr die Vorbildfunktion als Wiege der Demokratie absprechen. Demos heißt auf altgriechisch nicht etwa Volk, wie noch immer fälschlich an Schulen gelehrt, sondern “Dorf”, was bedeutet, dass Demokratie nur funktioniert, wenn sie im kleinen, regionalen gedeihen kann. Zentralismus ist also der Demokratie Tod!

Das Christentum hat seine besten Tage hinter sich, was ein Vakuum entstehen ließ. Gemäß einem der vielen Knebel-Verträge der WHO in Sachen Tabak ist es tatsächlich, unter vielen andren Verbotskuriositäten, nicht erlaubt, mit anders Denkenden (dem Feind!) zu sprechen. Dies offenbart ein weiteres typisches Merkmal einer Religion, die keinen Deut besser ist als Scientology: Beide begründen ihre Religion mit Pseudo-Wissenschaft und gefährlicher Irreführung der Bevölkerung. Dies wirft die Frage auf, wie intelligent unsere Politiker wirklich sind. Gerade die neutrale Schweiz sollte, als sich dauernd anbietendes Mediator-Land bei Zwistigkeiten wissen, dass nur das Gespräch mit den verfeindeten Parteien Aussicht auf Schlichtung haben kann. Das ist nun mal der Kern der hohen Diplomatie, die meist die letzte Instanz vor einem Kriegsausbruch ist. Ob junge, hauptsächlich aus dem rot-grünen Lager rekrutierte Lehrer und Lehrerinnen dieses Wissen ihren Schüler vorenthalten, weil es ihnen selbst nicht mehr gelehrt wurde? Heiligt der Zweck tatsächlich jedes Mittel? Auch HarmoS, das zentralistische Schulsystem der Schweiz, welches demnächst eingeführt wird, obwohl die Mehrheit der Kantone dies ablehnen, weil es eine Staatsindoktrination ist und weil das Bildungswesen noch immer unter die Hoheit der Kantone fällt, ist etwas vom Demokratiefeindlichsten, was die Schweiz in den letzten Jahren erfahren hat und ein Ende der zentralistischen Machtgelüste ist nicht abzusehen. Die Schweiz wird mitsamt ihrer Demokratie regelrecht an die Wand gefahren. Ein erster guter Ansatz ist die Abstimmung am 17. Juni 2012 zur Initiative »Staatsverträge vors Volk«, um die gestohlene Macht des Schweizer Volkes wieder dem Willen der Gründungsväter anzugleichen. Wer dagegen ist, entmündigt sich selbst und stärkt nur die Kindermädchenherrschaft pingeliger Erbsenzähler und Bevormunder.

 

Raucherparadies Südosten USA

Idaho Falls

In Teilen der USA scheint wieder der gesunde Menschenverstand einzukehren und prohibitionistische Gelüste werden tendeziell immer weniger akzeptiert. Diesem Trend folgend hat der Stadtrat von Idaho Falls den eingereichten Gesetzesantrag für ein Rauchverbot in sämtlichen Bars der Stadt mit 4 zu 2 Stimmen vom Tisch gewischt und wird auch nicht mehr darauf zurück kommen, wie er sagt. Die Bar-Besitzer sollen, so der Stadtrat, gefälligst selbst darüber entscheiden, ob sie das Rauchen in ihren Lokalitäten erlauben wollen oder nicht.
Im gleichen Aufwasch wurden zwei hundert Jahre alte Verfügungen ersatzlos gestrichen. Die eine verlangte von Diskotheken, sämtliche Aktivitäten zuvor bei der Stadt zu beantragen, die andre verlangte, dass sämtliche Hotels und Motels ein Gästeregister führten. Police Detective Ken Brown sagte, das keine dieser Anforderungen noch zeitgemäß seien und auch nicht mehr gebraucht würden. Weitere alte Zöpfe, wie Pfandleih- oder Occasionhandels-Lizenzen wurde ebenfalls abgeschnitten oder freiheitlich abgeändert. Quelle

Die Puritanerhochburg USA hat das am wenigsten restriktive Rauchverbot weltweit. Ein Bundesgesetz zum Rauchverbot gibt es nicht. Somit sind die USA demokratischer, als irgend ein Land in Europa. Einzig das Rauchverbot für Inlandflüge und sämtliche Flüge in Flugzeugen amerikanischer Fluggesellschafen wurde von Washington als Beitrag zur Raucherhatz erlassen.

Von den 52 US-Bundesstaaten kennen gerade einmal 27 ein flächendeckendes Rauchverbot in Restaurants und Bars. Und selbst in diesen Staaten gibt es unzählige Ausnahmen für Bars, Spielcasinos, Vereine, Bingo-Hallen und Privatclubs. Dennoch herrscht in Europa ein Bild über Amerika vor, das Rauchen sei dort praktisch verboten. – Alles nur Propaganda!

Die frühen Rauchverbote in Kalifornien (1998) und New York (2002) erhielten in Europa viel Publizität, weil in unseren Medien mehr als nur einseitig berichtet wurde und noch immer wird. Weil an einzelnen Orten die Verbote laufend ausgedehnt wurden, beispielsweise auf Strände und Parks, entstand in Europa der Eindruck, dass an öffentlich zugänglichen Orten in Amerika praktisch überhaupt nicht mehr geraucht werden darf.

Dabei kennen nur gerade 27 von 52 US-Bundesstaaten ein flächendeckendes Rauchverbot in Restaurants und Bars, z.B. Arizona, Kalifornien, Colorado, Connecticut, Illinois, Massachusetts, Michigan, Minnesota, New Jersey, New York, Ohio und Oregon. Und selbst viele dieser Staaten erlauben Ausnahmen.

Außer in Michigan und Vermont ist es Hotelbetreibern überall erlaubt, Raucherzimmer einzurichten. Die meisten Staaten sehen Ausnahmen für Tabakgeschäfte vor. In 13 Staaten, darunter Kalifornien und New York, gibt es eine Ausnahmeregelung für Zigarren-Bars. Acht Staaten, darunter auch Massachussetts, Ohio und New York, erlauben Privatclubs. Casinos und Bingo-Hallen sind ebenfalls in acht Bundesstaaten vom Verbot ausgenommen.

In Kalifornien, das in Sachen Nichtraucherschutz als sehr strikt gilt, sind Kleinfirmen mit fünf oder weniger Mitarbeitern vom Rauchverbot an Arbeitsplätzen ausgenommen! Die Situation ist hier allerdings verworren, weil Städte und Bezirke die Möglichkeit haben, eigene Rauchverbote zu erlassen.

In Arkansas, Florida, Louisiana, North Dakota, Pennsylvania und Tennessee darf in Bars geraucht werden. Allerdings haben die lokalen Behörden in Florida, Pennsylvania und Tennessee die Möglichkeit, ein verschärftes Verbot einzuführen, wovon aber die wenigsten heute noch Gebrauch machen wollen.

Georgia verbietet das Rauchen in Restaurants, die von Personen unter 18 betreten werden. Andernorts dürfen separate Raucherräume eingerichtet werden. Allerdings gibt es auch hier Gegenden, die ein rigideres Verbot kennen. Idaho verbietet das Rauchen in Restaurants, erlaubt aber Bars, die als Raucherlokal geführt werden dürfen. Kleine Restaurants dürfen klar gekennzeichnete Raucherbereiche einrichten.

Das Rauchverbot in Nevada wurde kürzlich gelockert. Nun dürfen auch Bars, die Speisen verkaufen, ihre Gäste rauchen lassen. Rein getränkeorientierte Betriebe, Casinos, Striptease-Clubs, Bordelle und Tabakläden waren schon zuvor vom Verbot ausgenommen. In Restaurants dürfen Raucherbereiche eingerichtet werden, sofern diese einen getrennten Lüftungskreislauf haben.

25 US-Bundesstaaten kennen kein flächendeckendes Rauchverbot für gastgewerbliche Betriebe! In 16 dieser Staaten gibt es hingegen mehr oder weniger strikte lokale Verbote. In elf Staaten sind private Gebäude von sämtlichen Rauchverboten ausgenommen. Es sind dies Alabama, Alaska, Indiana, Kentucky, Mississippi, Missouri, Oklahoma, South Carolina, Texas, West Virginia und Wyoming. Der Gesetzgeber schreibt lediglich vor, Nichtraucherbereiche zu schaffen.

Von den 60 größten Städten in den USA kennen 43 ein Rauchverbot für Restaurants und Bars. Kein solches Verbot kennen hingegen Metropolen wie Atlanta, Miami, Las Vegas, Nashville, New Orleans, Philadelphia oder Pittsburgh. Natürlich sind auch in diesen Städten zahlreiche Restaurants rauchfrei – aber eben nicht, weil ein Gesetz es vorschreibt, sondern weil der Markt es so will.

Auf Bundesebene gibt es in den USA übrigens kein Rauchverbot für Gaststätten oder Arbeitsplätze.

Quelle: Puritanerhochburg USA berlinerumschau.commore details on Wikipedia

Anmerkung:

Ausgelassen haben wir die verheerenden Folgen des Rauchverbots in Großbritannien und Irland. Es würde den von WordPress.com zur Verfügung gestellte Speicher-Rahmen sprengen. Zudem liegt der Fall bei den anglo-amerikanischen Ländern völlig anders. Dort wütet ein regelrechter Wettbewerb um den Titel des Klassenprimus, analog einem ein Haufen Musterschüler, die sich in einer Spirale des Wahnsinns stetig weiter zu übertrumpfen suchen, als wäre für diesen Irrsinn der Nobelpreis in Aussicht gestellt. – Nun, so abwegig ist der Gedanke gar nicht: Al Gore (Science Fiction Regisseur und Volksverdummer) sowie Barrack Obama (kriegsführender oberster Befehlshaber der US-Armee in Afghanistan und im Irak) haben ihn schließlich auch erhalten.

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Carolus Magnus on April 23rd, 2012


Ein Buch für jene, die Fakten bevorzugen

»Die wissenschaftliche Diskussion über Passivrauch wurde zu Unrecht für abgeschlossen erklärt. Ich rufe die Fachwelt, aber auch die interessierte Öffentlichkeit dazu auf, sie auf Basis von Fakten noch einmal neu zu beginnen. Mit dem Buch will ich die Debatte anstoßen.«

Ist das Buch eine persönliche Abrechnung mit dem DKFZ? »Nein. Es geht mir vielmehr um die korrekte, sachlich-wissenschaftliche Aufarbeitung des Themas Passivrauch.« (Romano Grieshaber im Interview).

Es ist ein himmeltrauriges Zeugnis und ein gefährlicher Weg elitärer Machtbesessener, dass die verfassungsmäßig garantierte freie Meinungsäußerung nur noch für solch ausgewiesene Fachleute gilt, die aus dem Berufsleben ausgeschieden sind. Man nennt dies auch Mobbing! Obwohl illegal, stehen Politiker und Jurisprudenz bei der Hoax-Produktion unter einer Decke und über ihren eigenen Gesetzen. Das Demokratiemerkmal “Gewaltentrennung” kann man nur noch als Witz bezeichnen.

»Im ersten Kapitel seines Buches schildert der Autor die höchst merkwürdigen Reaktionen des erwähnten Kollaborationszentrums auf seine Forschungsergebnisse – Anfechtungen aller Art, die ihn schließlich dazu bewogen haben, mit der Buchveröffentlichung zu warten, bis er in den Ruhestand treten konnte.«

In einem Interview wurde Prof. Dr. med. Romano Grieshaber konkreter:

Was war der ausschlaggebende Punkt für das Buch?
Meine Arbeiten zur Thematik des Passivrauchs wurden als abweichende Meinung innerhalb der deutschen Wissenschaftsgemeinde bekämpft. Die Forschungsarbeit der BGN (Berufsgenossenschaft Nahrungsmittel und Gastgewerbe) ist auf Betreiben des deutschen WHO-Kollaborationszentrums der wissenschaftlichen Ächtung anheim gefallen. Daraus resultierten Repressalien, die neben meiner Person auch Mitarbeiter betrafen. Mit dieser schweren Verantwortung war es für mich nicht durchführbar, die Debatte über Passivrauch auf wissenschaftlichem Fundament zu führen.

Wie dürfen wir uns die Repressalien gegen Sie vorstellen?
Kollegen aus der deutschen Wissenschaftsgemeinde haben mich und meine Arbeit diffamiert. Mir wurde Vasallentum der Tabakindustrie unterstellt; ich wurde sogar einmal als „Massenmörder“ tituliert. Solche Entgleisungen und Verleumdungen sind nicht leicht zu verdauen, vor allem, wenn es auch Mitarbeiter betrifft und unsere Reputation als Wissenschaftler verletzt wird. Quelle

Wie man sich das halbwegs vorstellen muss, zeigt dieser Forumsbeitrag eines durchgeknallten Antirauchers im Tagesanzeiger. Die gläubigen Jünger der WHO diffamieren wie üblich ad hominem, ohne auch nur die geringste Ahnung vom Inhalt des Buches zu haben. Wie im Wilden Westen: Erst schießen, dann fragen:

Buchzitat Grieshaber: »Beim Thema Tabakrauch ist im Laufe der Zeit ein nur auf dem Papier und in den Köpfen mancher gläubiger Jünger existierendes Universum entstanden, das, mit ständig neu ergänzten, immer noch haarsträubenderen vermeintlichen Gefahren ausgestattet, inzwischen geradezu einem Gemälde von Hieronymus Bosch gleicht. «

Was hier am Beispiel Deutschland seine volle Gültigkeit hat, gilt weltweit – insbesondere auch für die Schweiz. Dieselben Lügen, dieselben Manipulationen, dieselbe gekünstelte Hysterieproduktion von Behörden, Gesundheitsvereinen, der Ärzteschaft und den Medien am Gängelband einer WHO, die mit religiösem Eifer nicht nur mit ihren Dogmen die Glaubwürdigkeit der Wissenschaft willentlich zerstört, sondern auch über den Nocebo-Effekt gezielt ein gesundheitsschädliches Klima im Namen der Gesundheit schafft, dessen Zynismus alles bisher Dagewesene in den Schatten stellt. Solches Gebaren größenwahnsinniger Irrer treibt die bereits unverschämten Krankenkassen-Prämien in Höhen, die für den Otto Normalverbraucher längst nicht mehr tragbar sind und sie zerstören willentlich eine über Jahrhunderte hinweg geschaffene einzigartige Gastronomie-Kultur in Europa um wirtschaftlichen Oligarchien, schmarotzende Staaten im Staate, den Weg zu noch mehr Geld zu bereiten. Davon zeugt auch das von der EU-Kommission erlassene und von der Schweiz ohne Nachdenken blind übernommene, Umwelt zerstörende Glübirnenverbot zum Wohle von Osram und Philips; oder die von ihr erlassene THMP-Direktive als Schutzzoll zugunsten der Pharmafirmen.

Gesunder Zweifel: Passivrauchen:

Götterdämmerung der Wissenschaft von Dr. Romano Grieshaber

Rezension von Prof. Dr. Günter Ropohl

Ein Gespenst geht um in der Welt, das Gespenst des “Passivrauchens”. Wenn Menschen unfreiwillig den Tabakrauch einatmen, der von Rauchern ausgeht, droht ihnen angeblich die Gefahr, an Lungenkrebs und Herzleiden zu erkranken und zu sterben. Genau 3301 Tote soll der Umgebungstabakrauch jedes Jahr in Deutschland kosten, so eine Schrift aus dem Jahr 2005, die vom WHO-Kollaborationszentrum Tabakbekämpfung in Heidelberg veröffentlicht wurde und inzwischen zur Bibel der Tabakgegner geworden ist.

Viele haben immer wieder daran gezweifelt, nicht zuletzt wegen der erstaunlichen Genauigkeit der genannten Zahl. Dazu gehört auch der Mediziner Romano Grieshaber, der sich in der Berufsgenossenschaft Nahrungsmittel und Gaststätten viele Jahre um die Gesundheit der fast vier Millionen Beschäftigten gekümmert hat, die Mitglieder der Berufsgenossenschaft sind und Versicherungsschutz gegen alle Unfälle und Erkrankungen genießen, die mit ihrer Arbeit zusammenhängen. Dazu gehört natürlich auch das Personal der Gaststätten, das vor Einführung der Rauchverbote im Jahr 2007 ständig dem Tabakrauch der Gäste ausgesetzt war.

Hier hätten sich die Folgen des „Passivrauchens“ besonders deutlich zeigen müssen, so Grieshaber, und er analysierte die umfangreichen Statistiken, die über alle berufsbedingten Erkrankungen erhoben worden waren. Das Ergebnis ist verblüffend: Kellnerinnen und Kellner erkranken nicht öfter, eher sogar seltener, an Lungenkrebs als andere Menschen (S. 37ff.) – ein Ergebnis, das auch durch andere Untersuchungen bestätigt wird. Die Behauptung über die besonderen Gefahren des „Passivrauchens“ erweist sich also als haltloses Gerücht! Wenn schon die Beschäftigten in der Gastronomie nicht geschädigt werden, haben die Gäste erst recht nichts zu befürchten.

Im ersten Kapitel seines Buches schildert der Autor die höchst merkwürdigen Reaktionen des erwähnten Kollaborationszentrums auf seine Forschungsergebnisse – Anfechtungen aller Art, die ihn schließlich dazu bewogen haben, mit der Buchveröffentlichung zu warten, bis er in den Ruhestand treten konnte. Vorläufiger Tiefpunkt dieser untergründigen Machenschaften ist der Umstand, dass die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung, der Grieshaber ebenfalls verbunden war, Begriff und Programm des „Technischen Nichtraucherschutzes“ in Acht und Bann getan hat, weil nicht sein kann, was nicht sein darf – bestürzender Opportunismus einer Organisation, die eigentlich sachlicher Neutralität verpflichtet sein sollte.

Im zweiten und dritten Kapitel befasst sich Grieshaber mit den Gründen, die für die unsachlichen Verhaltensweisen seiner Kontrahenten verantwortlich sein könnten. In Wirklichkeit, führt er aus, ist jenes Kollaborationszentrum nämlich keine Forschungseinrichtung, sondern der verlängerte Arm einer politischen Gruppierung in der Weltgesundheitsorganisation (WHO), die seit bald 40 Jahren einen „Kreuzzug“ führt, um weltweit das Tabakrauchen auszumerzen. Beobachter wundern sich, wieso das sonst seriöse Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) eine solche Propagandaabteilung, die den Namen dieser Institution diskreditiert, überhaupt bei sich beherbergt.

Grieshaber zeigt, wie fadenscheinig die Vorwürfe sind, die das Kollaborationszentrum gegen den Umgebungstabakrauch vorbringt, denn er sieht sich, auch nach Rückfragen, die nicht beantwortet wurden, ausserstande, dessen „Begründungen“ nachzuvollziehen. So muss er bekräftigen, was andere Kritiker schon seit Langem sagen: Das „Passivrauchen“ ist von den Tabakgegnern erfunden worden, um die Nichtraucher gegen rauchende Menschen zu mobilisieren. Der eine oder andere mag Tabakrauch manchmal lästig gefunden haben, aber unduldsam werden die Nichtraucher erst dann, wenn man ihnen einredet, ihre eigene Gesundheit stände auf dem Spiel. Sogar das Bundesverfassungsgericht hat sich dieser vorgeblichen Logik gebeugt und geurteilt, die Gesundheit sei ein höheres Verfassungsgut als die Freiheit tabakfreundlicher Gastwirte und rauchender Gäste – Gesundheit statt Freiheit?

Im vierten Kapitel geht der Autor auf die Schäden ein, die das Rauchverbot der traditionellen Wirtshauskultur zufügt. Er belegt mit handfesten Zahlen Umsatzeinbussen und Betriebsschließungen, was Tabakgegner immer wieder herunterzuspielen versuchen, die sich toleranten Kompromissen (abgetrennte Raucherbereiche, wirksame Klimaanlagen usw.) hartnäckig widersetzen. Auch das weist deutlich darauf hin, dass es in Wirklichkeit nicht um den „Nichtraucherschutz“ geht, sondern um das Kampfziel der WHO: die systematische Unterdrückung und Verdrängung der rauchenden Menschen.

Im fünften Kapitel wendet sich Grieshaber den wissenschaftlichen Methoden zu, mit denen die angebliche Gefährlichkeit des „Passivrauchens“ ermittelt wurde. Der Kardinalfehler bestehe darin, dass aus äusserst schwachen statistischen Zusammenhängen vorschnell geschlossen werde, allein der Umgebungstabakrauch sei die Ursache der errechneten Todesfälle. Der Autor zeigt, dass die überwiegende Mehrzahl dieser Todesfälle erst bei sehr alten Menschen eintritt, und er folgert, dass sie weniger tabakbedingt als vielmehr schlicht und einfach altersbedingt geschehen. Ausführlich befasst er sich mit sehr merkwürdigen Abwehrversuchen, mit denen Tabakgegner solche Kritik zurückweisen und die Kritiker teilweise sogar persönlich verunglimpfen.

Im sechsten Kapitel geht Grieshaber auf Tendenzen in Deutschland und anderen europäischen Ländern ein, mit immer weitergehenden Verboten rauchende Menschen vollends aus der Öffentlichkeit zu verbannen und möglichst auch in ihrem Privatbereich (Wohnung, Auto usw.) am Tabakgenuss zu hindern. Diese Tendenzen werden nicht nur von der WHO, sondern auch von Bürokraten der Europäischen Union gefördert. Um ihre illiberalen Umtriebe zu rechtfertigen, warten die Aktivisten nicht nur mit fingierten Bildern schwarz eingefärbter „Raucherlungen“ auf (S. 214), sondern auch mit der Behauptung, seit Einführung der Rauchverbote seien die Herzkrankheiten deutlich zurückgegangen. Grieshaber zeigt im siebten Kapitel, dass solche Behauptungen einer seriösen statistischen Betrachtung keineswegs standhalten.

Im achten und neunten Kapitel wendet sich der Autor allgemeineren Fragen der zunehmenden Bevormundungspolitik zu, und er vertritt die Ansicht, dass derartige Reglementierungen nicht nur die Selbstbestimmung freier Menschen einschränken, sondern häufig schädliche Nebenwirkungen zeigen, die schwerer wiegen als der angestrebte Nutzen. Er wendet sich gegen Kollegen, die vorläufige Untersuchungsbefunde vorschnell als endgültige Wahrheit ausgeben, und gegen sensationslüsterne Medien, die solche Meldungen ungeprüft aufbauschen. Und er kritisiert eine Gesundheitsauffassung, die alle Erkrankungen auf individuelles Fehlverhalten zurückführt, statt das systemische Zusammenwirken vielfältiger Risikofaktoren in den Blick zu nehmen. Zählt man, so Grieshaber (S. 249ff), die Todesfälle zusammen, die nach Ansicht der jeweiligen Experten jedes Jahr durch falsche Ernährung, Rauchen und Alkohol verursacht werden, erhält man eine Summe, die nahe an der Gesamtzahl der Sterbefälle liegt. Wer stirbt, ist selber schuld, und wer den fachkundigen Gesundheitsempfehlungen der Experten folgt, lebt ewig; das wäre die absurde Konsequenz aus solchen Todesdrohungen. So plädiert der Autor zum Schluss „für eine fehlbare und lernbereite Wissenschaft, die fähig ist, alte Gewissheiten aufzugeben, wenn neue Erkenntnisse zu gewinnen sind“ (S. 258).

Die Fülle der Tatsachen und Überlegungen, die dieses hervorragende Buch enthält, kann in einer kurzen Besprechung auch nicht annähernd wiedergegeben werden. Gegenüber den wenigen anderen Büchern, die sich ebenfalls mit guten Gründen gegen die Tabakhysterie wenden, hat dieses zwei wichtige Vorzüge: Zum Einen hat der Verfasser nach eigenem Bekunden nie im Leben geraucht; niemand kann ihm unterstellen, die „Suchtabhängigkeit“ habe ihm die Feder geführt. Zum Zweiten aber ist es erstmals jemand vom Fach, der die haltlosen Spekulationen der Medizinstatistiker entlarvt, ein Präventionsexperte, der sich ein Leben lang für die Gesundheit seiner Klientel eingesetzt hat. Romano Grieshaber gebührt großer Respekt für seine redliche und mutige Arbeit, die das Komplott fundamentalistischer Gesundheitsideologen an den Tag bringt und hoffentlich die Politik von weiteren Fehlentscheidungen abhält.

Grieshaber, Romano: Passivrauchen: Götterdämmerung der Wissenschaft, Kassel: PubliKom Z 2012, 280 S., EUR 19,95.

Prof. em. Günter Ropohl hat bis 2004 Wissenschafts- und Technikphilosophie an der Johann Wolfgang Goethe-Universität in Frankfurt am Main gelehrt.

Erschienen in Novo-Argumente

und hier gibt’s weitere Rezensionen:
Treffende Analyse von Meinrad
Herrenzimmer – Die aktive Lüge
Netzwerk-Rauchen
Raucher-News
Amazon

Wann nimmt die Schweizer Regierung und ihr Presse Corps endlich von der Tatsache Kenntnis, dass die vom inzwischen mit 54 Jahren an Krebs verstorbenen Antiraucher Konrad Jamrozik erstellte, letzte große EU-Studie über die Folgen des Passivrauchs der Schweiz

0 Tote in der Gastronomie

bescheinigte? Und wann hebt die Bundesregierung aufgrund dieser Tatsache das Rauchverbot in Zügen und Kneipen über den vorgeschobenen Arbeitnehmerschutz wieder auf, insbesondere, da sämtliche MAK-Werte den Richtlinien der SUVA mehr als nur entsprechen? Sie liegen sogar derart weit darunter, dass die Luft in einer Raucherkneipe bessere Messungen ergab, als vor dessen Türe an der sogenannten frischen Luft.

Der Staat sollte sich endlich wieder den Bedürfnissen der KMUs und Bürger zuwenden, statt diese zu ruinieren und den Interessen oligarcher Großkonzerne den Arsch zu küssen. Es gibt wertvollere, nicht materielle Werte, die es dringend zu verteidigen gilt, doch zur Zeit ist man bevorzugt damit beschäftigt, die Schweiz vollends an die Wand zu fahren.

Weiter Stimmen zum Thema

Dr. med. Jörg Gölz (Schleswig Holsteinisches Ärzteblatt)

Prof. Dr. Beda M. Stadler – Denkpause

Prof. Dr. med. Philippe Even (Lungenarzt)
Gefahr von Passivrauch ist Betrug und Lüge

Gunnar Sohn – Liebenswerte Gichtlinge

Brendan O’Neill – Stoppt die Paffoganda

Johannes Richardt – Wer hat Angst vorm Dunkelmann?

Peter Hahnes (Antiraucher)
Es ist soweit, ich muss die Raucher schützen

 Sackstark – Bündner Wunder debunked

Die EU-Kommission erhielt im Rahmen eines schriftlichen Anhörungsverfahren eine große Anzahl überwiegend negativer Rückmeldungen von Bürgern und Verbänden, siehe „Report on the public consultation on the possible revision of the Tobacco Products Directive (2001/37/EC)“, Juli 2011 -> Auf Deutsch: 85.000 Rückmeldungen zur EU-Tabakkommission

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Carolus Magnus on April 12th, 2012

Freie Uni Berlin: Weitere Studie im Kampf gegen Morbus Parkinson

»Epidemiologische Studien zeigen, dass die Prävalenz von Rauchern unter Patienten mit Morbus Parkinson niedriger ist als in der Allgemeinbevölkerung.« (mehr dazu weiter unten)

In einer dualen Welt wie der unsrigen gibt es absolut nichts, das nur schlecht ist. Alles liegt in der Waage von “Gut und Böse”. Man muss es nur wahrnehmen wollen. Je nach ideologischer Verblendung einerseits und wirtschaftlicher Interessen andrerseits werden Ihnen zuwiderlaufende Fakten medial vorenthalten. Das hat den Vorteil, dass Sektierer in ihrem fanatischen Drang zur Zwangsbeglückung anderer bestärkt werden, was für die Wirtschaftshaie nur von Vorteil ist. Medial erschaffene Misokapnisten sind ihre herangezüchteten Soldaten, deren einziger Lohn darin besteht, stetig mehr Nahrung für ihr krankhaftes Helfersyndrom zu erhalten. Den Politikern geht es in erster Linie um Profilierung und zur Schau gestellte Aktionitis um in den Schlagzeilen zu bleiben, als darum, was wirklich gut für die Bürger ist. Sie sind typisch “fahrende Zugaufspringer” und in der Summe unterdurchschnittlich intelligent. Das lässt sich sehr gut an den Plagiaten ihrer Doktorarbeiten erkennen. Wie der neuste Fall in Ungarn zeigt, ist Beschiß unter Politikern nicht etwas Länderspezifisches, sondern schon eher EU-Norm. Dabei könnte man bei der Raucherverfolgung den Sektenfaktor durch Manipulationsabstinenz und freien Zugang zu sämtlichen Informationen leicht eliminieren. Doch daran ist keiner der im Dramadreieck Beteiligten interessiert, weil dann der ganze Hoax in endgültiger Konsequenz allen um die Ohren flöge. Der Versicherungsvertreter verkauft Versicherungen, der Volksvertreter das Volk. Das ist nichts Neues. Beide sind zwangsläufig extrovertierte Persönlichkeiten, die sich naturgemäß zur Schau stellen und mit den Wölfen heulen müssen. Aufgeblasene Egos mit Informationsvorsprung, die ehrbare Bürger blenden statt ihnen zu dienen. Nur so kann ethisch und moralisch unstatthaft verkauft werden, was uns heute aufgetischt wird. Und die Käufer sind daran nicht ganz unschuldig. Schließlich hat jeder einen Kopf zum Denken.

Jeder der drei Persönlichkeiten kann kontinuierlich innert Sekunden die Position wechseln und bleibt somit weiter im emotional krankhaften Psychospiel gefangen.

Die Zeit wäre mehr als reif, sich wieder offen und manipulationsfrei (TICAP – bruesseler_erklaerung_deutsch) den Fragen der Zeit faktenorientiert so zuzuwenden und mit ihnen schnellstmöglich wieder regelkonform umzugehen, um damit das stark angeschlagene Renommee und die Glaubwürdigkeit der Wissenschaft baldmöglichst wieder herzustellen. Jedes weitere Hinauszögern könnte enormen Schaden anrichten.  Doch das bedingte, ebenso einmalig wie die Installation der “wissenschaftlich” untermauerten Lügen, in einer konzertierten Aktion das Lügengebäude um den Passivrauch radikal medial aufzudecken, Lügen von Wahrheit zu trennen und diesen Skandal ein für alle mal zu begraben. Je länger dies hinausgezögert wird, umso unvorhersehbarer die Folgen für die gesamte Menschheit. Doch die verantwortlichen Kräfte stellen sich stur, intensivieren gar  ihre Kreuzzüge gegen Tabak, Transfette, Alkohol, Heilkräuter, Kaffee, Tee oder Schokolade und gefährden so die gesamte menschliche Gesundheit. Zu stark sprudelt die Dollar-Infusion in ärztliche Praxen und Pharmafirmen, als dass man sich noch an den Eid des Hippokrates erinnert. Die Seuche ist bereits soweit fortgeschritten, dass Ärzte des Geldes wegen ihre eigene Seele vergewaltigen. Man kann nun mal Menschen nicht ideologisch klonen, das wissen wir aus der einstigen Sovjetunion; dennoch wird es weiter versucht.

Ironischerweise zerstören dadurch ausgerechnet die puritanischen Propagandisten aus der Pharmaecke und der völlig unglaubwürdig gewordenen Puritanistenhorde der Weltgesundheitsorganisation (WHO) mit ihrer medialen Überflutung von Junk Science aus der epidemiologischen “Wissenschaft” (die gar kein ist) ihr einziges Instrument der missbrauchenden Glaubwürdigkeit; die der exakten Wissenschaft.  Damit einhergehend bringen Ärzte im Dienste der WHO-Doktrin, das große Geld witternd,  einen ganzen Berufsstand in Verruf. Man erinnere sich nur an die, wider besseres Wissen noch heute schamlos präsentierten Aussagen in der Öffentlichkeit militanter FMH-Misokapnisten (Faculdade de Motricidade Humana). Sie brachten und bringen die medizinische Zunft immer mehr in Verruf, so dass sich Patienten heute erst viermal überlegen, ob sie den Worten eines Arztes noch trauen sollen. Wahrheit aus dem Munde eines Arztes erfährt man erst nach dessen Pensionierung, wie die vielen diametral entgegengesetzten Aussagen um die Passivrauchlüge von medizinischen Fachleuten nach der Berufsphase zeigen. Leider versäumen es hier die Massenmedien, ihrer Aufgabe als Vierte Gewalt im Staate nachzukommen. Auch sie sind Teil der großen lukrativen Lüge, wofür sie willig den Bakschisch annehmen.

Die Tabakkontrolleure unter der Führung der WHO und mit nicht uneigennütziger Hilfe einiger Pharmakonzerne agieren global. Um ihr Ziel, eine rauchfreie Welt (damit ist entlarvend nur Tabakrauch gemeint) zu erreichen, säen sie Hass und wiegeln Nichtraucher gegen Raucher auf, überall auf der Welt.

Die medizinische Wissenschaft war bis vor kurzem die einzig übrig gebliebene Institution, der man bis vor wenigen Jahren in der Regel mit gesundem Misstrauen noch glauben schenken durfte. Dieser Glaubwürdigkeitsvorschuss ist durch eine Verhaltensdoktrin der WHO zerstört worden, die sich anmaßt, Welt-Gouvernante zu spielen und Erwachsenen vorzuschreiben, wie sie sich ihr Leben zu gestalten haben, als wären sie Leibeigene der WHO geworden. Der Schaden ist enorm. Heute ist es so, dass a priori alles, was von der Wissenschaft in Einklang mit den WHO-Richtlinien in Sachen Gesundheit publiziert wird, nicht mehr ernst genommen wird und auch nicht ernst genommen werden darf. Zu oft und zu laut wurde von der WHO “Fürio” gerufen, zu lächerlich die jährlich neu verkündete Anzahl Todesfälle aufgrund von Tabak-Passivrauch (einen daran Verstorbenen konnten sie bis heute nicht präsentieren), man könnte auch sagen, von gewöhnlicher, frischer Luft,  als dass in einem tatsächlichen Ernstfall die Bevölkerung überhaupt noch auf sie hört. Beim Versuch, lukrative Hysterie und Volksverblödung einer harmlosen Sommergrippe weiter zu pushen, hatten die WHO, das BAG, das Robert-Koch-Institut und weitere Involvierte Interessenvertreter dermaßen den Bogen überspannt beim Versuch, das Volk für dumm zu verkaufen, dass im Netz hernach nur noch Witze über diese einst honorable Institutionen zu lesen waren. Die dümmsten waren, wie zu erwarten, die panischen Regierungsverantwortlichen, die den quecksilberverseuchten Vakzindreck auch noch kauften und, wie von uns prophezeit, darauf sitzen blieben. Der Steuerzahler dankt für die gewonnene Einsicht, dass Politiker an erster Stelle in Verwaltungsräten sitzen. Felix Gutzwiller beispielsweise, 2004 noch Nationalrat der FDP(!) und Urheber des Schweizer Rauchverbots sitzt zeichnungsberechtigt zu Zweien in der Pharmafirma Siegfried AG in Zofingen ein und verkauft fröhlich Nikotin, natürlich nur zur Entwöhnung des Tabaks, den er zuvor, parlamentarisch korrekt, in Kneipen verbieten ließ.

Wohlgemerkt, eine WHO, so wie sie vor 1992 bestand, ist wichtig für uns alle in Sachen Pandemie- und Seuchenbekämpfung. Das ist ihr Auftrag. Tabak- und Alkoholgenuss hingegen sind keine Seuche, sondern Jahrtausende alte kulturelle Gepflogenheiten, die nicht zu ihrem Aufgabengebiet gehören. Eine WHO, die ihre verlangten Forschungsresultate noch vor Beginn einer Studie festlegt und die Interpretation der Resultate noch vor dem Ende der Studie nach ihrer eignen Doktrin interpretiert und veröffentlicht und für diesen Beschiss vor den Richter musste, die mit Milliarden an Steuer-Dollars bei korrupten “Wissenschaftlern” Studien wie Sand am Meer einkaufen geht und auch nicht davor zurückschreckt, eigene Studien selbst zu türken, wenn es für eine erzieherisch “gute Sache” Erwachsener ist, die sich nicht darauf beschränkt, echte Erkenntnisse und sinnvolle Empfehlungen neutral zu bewerten und den Regierungen im Rahmen ihres angestammten Betätigungsfeldes zur Verfügung zu stellen, sondern in einem unerklärlich größenwahnsinnigen Macht- und Bevormundungsrausch das nicht existente Recht beansprucht, erwachsenen Menschen soweit in die Privatsphäre zu pinkeln, dass die IRS (US-Steuerbehörde) im Schatten der WHO nur noch wie ein zurückgebliebener Dorfpolizist erscheint, die mit Nationen, wie auf einem orientalischen Basar, zu schachern und ihnen ohne Legitimation einseitige Verträge aufschnorrt, die einem Glaubensbekenntnis (nicht etwa wissenschaftliche Erkenntnisse) gleichkommen, ist krank und ideologisch bis tief ins Mark verseucht. Die WHO ist am Ende. Punkt. Kaum ein Aufgeklärter wird noch auf sie hören. In der Privatwirtschaft hätte Frau Chan längst den Hut nehmen müssen. Will die WHO ihre Glaubwürdigkeit wieder erlangen, so müsste sie erst radikal ausgemistet oder durch eine andere Institution ersetzt werden. Das Pflichtenheft müsste klar umschrieben sein, die Machtbefugnisse massiv zurückgestutzt und die heutige Geheimniskrämerei einer würdigen Transparenz weichen. An erster Stelle aber muss der von den USA-Puritanisten angezettelte und bereits ein Jahrhundert andauernde Drogenkrieg, der nachweislich jedes Jahr um Potenzen mehr Geld und Tote fordert als die verbotenen Substanzen selbst, sofort eingestellt werden. Das gehört mit zu einem “Weltfrieden”, den alle anscheinend so gerne herbeiwünschen.

Schuldgeplagte Raucher sollten sich also ihrer Gesundheit zuliebe nicht ins Bockhorn jagen lassen, sondern die Ammenmärchen der WHO als das erkennen was sie sind, nämlich eine groß angelegte Lügenkampagne noch nie dagewesenen Ausmaßes. Sie sollten politische Mainstreamblätter meiden und sich vielmehr Informationen aus politisch nicht korrekter, dafür umso seriöserer Quellen beschaffen um an der Nocebo-Attacke aller Involvierten nicht zugrunde zu gehen und sich wieder auf die Vorteile des Rauchgenusses besinnen. Studien, wie die nachfolgende beweisen, dass Raucher beispielsweise massiv weniger an Parkinson erkranken. Womit wir wieder bei Paracelsus angelangt wären, der da sagte: «Geistige Nahrung ist der Adel der Seele.« und »Alle Dinge sind Gift, und nichts ist ohne Gift. Allein die Dosis macht, daß ein Ding kein Gift ist.«

 

Morbus Parkinson

M. Parkinson ist eine langsam fortschreitende neurologische Erkrankung. Sie zählt zu den degenerativen Erkrankungen des extrapyramidal-motorischen Systems. Parkinson ist gekennzeichnet durch das vornehmliche Absterben der Dopamin-produzierenden Nervenzellen in der Substantia nigra, auch schwarze Substanz genannt, (einer Struktur im Mittelhirn). Der Mangel des Botenstoffs Dopamin führt letztlich zu einer Verminderung der aktivierenden Wirkung der Basalganglien auf die Großhirnrinde. Die Hauptmerkmale sind Muskelstarre, verlangsamte Bewegungen, die bis zur Bewegungslosigkeit führen kann, Muskelzittern sowie Haltungsinstabilität. Interessant für Nichtraucher dürfte sein, dass die Krankheit einhergeht mit einer Minderung des Geruchssinns und einer fett glänzenden Gesichtshaut.

Nachfolgend ein Auszug aus der Fazit-Zusammenfassung einer Studie der Freien Universität Berlin. Sie ist auf Google nur sehr schwer zu finden; ohne fachspezifische Ausdrücke schon gar nicht.

Hemmung der Monoaminoxidase (MAO-Hemmer) durch die im Tabakrauch vorkommenden Tryptophanderivate Harman und Norharman:

»Epidemiologische Studien zeigen, dass die Prävalenz von Rauchern unter Patienten mit Morbus Parkinson niedriger ist als in der Allgemeinbevölkerung. Der Grund für diese geringere Prävalenz ist unbekannt. Als Ursache wird eine geringere Produktion von Sauerstoffradikalen bei Rauchern angenommen. Studien zur Pathogenese der Degeneration dopaminerger und anderer Neurone bei der Parkinson’schen Krankheit legen nämlich nahe, dass Sauerstoffradikale maßgeblich zur Zerstörung der Neurone beitragen. Diese entstehen physiologischerweise als Produkte der oxidativen Transaminierung beim Abbau von Dopamin, Noradrenalin und Serotonin durch die Monoaminoxidase. Dieses Enzym liegt in zwei Isoformen vor, als Subtyp A und B. Dopaminerge Neurone enthalten den Subtyp A, serotonerge und Gliazellen den Subtyp B. Diese Erkenntnisse führten zu umfangreichen Studien mit Selegilin, einem irreversiblen Hemmstoff der MAO-B. Es wurde erwartet, dass weniger Sauerstoffradikale entstehen und so die Degeneration der Nervenzellen gestoppt werden kann. Unter diesen Bedingungen wären die physiologischen Abwehrmechanismen in der Lage, die geringere Menge an Sauerstoffradikalen zu inaktivieren. Nach der ersten Euphorie wurde bald klar, dass Selegilin den degenerativen Prozess, wenn überhaupt, nur um wenige Jahre verlangsamt. Dies wurde u.a. darauf zurückgeführt, dass Dopamin unter diesen Bedingungen verstärkt durch die MAO-A abgebaut wird, die in den dopaminergen Neuronen exprimiert wird. Positron emissions-tomographische Untersuchungen haben dann gezeigt, dass in der Folge des Rauchens sowohl die MAO-B als auch die MAO-A im Gehirn gehemmt ist. Diese überraschenden Befunde und die relativ geringe Prävalenzrate von Rauchern unter den Patienten mit Morbus Parkinson haben uns zu der vorliegenden Studie veranlasst. Es sollten die Hypothesen geprüft werden, dass im Tabakrauch Hemmstoffe sowohl der MAO-A als auch der MAO-B vorkommen. Deren Konzentrationen reichen aus, um die Aktivität beider Isoenzyme zu vermindern und so die Produktion von Sauerstoffradikalen einzuschränken. Diese Hypothese impliziert eine zweite, dass nämlich beide Isoformen der MAO gehemmt werden müssen, um eine deutliche Protektion zu erzielen, wie dies scheinbar mit dem Rauchen erreicht wird. Die dritte Hypothese lautet, dass Norharman, ein Pyrolyseprodukt von Tryptophan, das in hohen Konzentrationen im Tabakrauch vorhanden ist und die MAO-B hemmt und Harman, das die MAO-A hemmt, wesentlich die epidemiologischen Beobachtungen erklären können

»Dopamin wird im Gehirn durch beide Isoformen der MAO metabolisiert. Die Hemmung des MAO-B alleine durch Selegilin (l-Deprenyl) reicht nicht aus um die dopaminergen Neuronen vor der Neurodegeneration bei Patienten mit M. Parkinson zu bewahren. Andererseits schützt Rauchen bis zu einem gewissen Grad davor an M. Parkinson zu erkranken wie epidemiologische Studien immer wieder zeigen. Es könnte sehr gut sein, dass beide Isoformen des Enzyms gehemmt werden müssen, um die Neuroprotektion zu erreichen, die in diesen Untersuchungen nachgewiesen wird. Die vorliegende Studie bietet den indirekten Beweis, dass die Konzentration der Beta-Carboline, die durch das Tabakrauchen inhaliert werden, substantiell zur Enzymhemmung beitragen, wie in PET-Untersuchungen bei Rauchern gezeigt werden konnte.« Hervorhebungen durch uns. Quelle:  Freie Universität Berlin

Sackstark! berichtete schon früher kurz über diese Studie. Die Medien haben das Thema bis heute nicht flächendeckend aufgegriffen, so wie etwa die Passivrauch-Propaganda-Maschinerie. Verständlich, denn dafür erhalten sie kein Geld oder die Zuwendungen würden ihnen entzogen.

Grund für langjährige Raucher, das Rauchen nicht aufzugeben:

Focus Online berichtete im März 2010 über eine neuere Studie, welche die obige von 2003 mehr als nur bestätigt: Die Studie untersuchte über 305 468 Mitglieder der Amerikanischen Vereinigung der Ruheständler (American Association of Retired People, AARP) im Alter zwischen 50 und 71 Jahren. Sie hatten im zehnjährigen Abstand an Umfragen zu ihrer Ernährung und ihrem Lebensstil teilgenommen. Während dieser Zeit entwickelten 1662 von ihnen Parkinson. Gegenüber den Ruheständlern, die nie geraucht hatten, bestand für regelmäßige Raucher ein um 44 Prozent geringeres Risiko, an der Schüttellähmung zu erkranken. Für Studienteilnehmer, die früher geraucht und dann aufgehört hatten, war das Risiko um 22 Prozent niedriger.

Wer 40 Jahre und länger Zigaretten konsumiert hatte, bekam mit 46 Prozent geringerer Wahrscheinlichkeit Parkinson. Wer zwischen 30 und 39 Jahren geraucht hatte, war mit 35 Prozent geringerer Wahrscheinlichkeit von der Krankheit betroffen. Wer ein bis neun Jahre geraucht hatte, bekam sie mit um acht Prozent geringerer Wahrscheinlichkeit. Dabei war es jeweils egal, wie viele Zigaretten jemand täglich konsumiert hatte.

Die rollende Demenzlawine wird siechende Opfer fordern

Jeder darf fordern was er will, erhalten wird er es kaum

Dasselbe bei Alzheimer

AD ist eine neurodegenerative Erkrankung, die in ihrer häufigsten Form bei Personen über dem 65. Lebensjahr auftritt und für ungefähr 60 Prozent der weltweit etwa 24 Millionen Demenzerkrankungen verantwortlich ist.

Obwohl vom National Institute on Drug Abuse mitfinanziert und von Antirauchern jedesmal immer heftig torpediert, kommt eine bereits 2003 erstellte Studie von Dickerson und Janda auch bei Alzheimer zum Schluss: »Nicotine and nornicotine treatments are intriguing and potentially valuable treatments for AD«

Übersetzung: »Behandlungen mit Nikotin und Nornikotin sind verblüffend vielversprechend und potentiell wertvolle Behandlungen bei Alzheimer Erkrankungen.«

Zur kompletten Studie: PNAS 2003 Smoking & Alzheimer. Der letzte Abschnitt auf Seite 5 zu lesen, dürfte für Laien genügen.

Dennoch schreibt die alte Pharma-Hure Wikipedia »Ausreichende Bewegung, gesunde Ernährung mit einem hohen Anteil sekundärer Pflanzenstoffe wie dem Antioxidans Quercetin, ungesättigter Fettsäuren, B-Vitamine – insbesondere Folsäure sowie der Verzicht auf Nikotin können sich positiv auswirken.«

Fest steht, dass neuerodegenerative Erkrankunen in hohem Masse zugenommen haben. Eine Studie von Virginie Rondeau, Daniel Commenges, Hélène Jacqmin-Gadda, Jean-François Dartigues aus dem Jahre 1999 vermutet die Ursache im Übermaß vorhandenen Aluminium im Trinkwasser, was eine 2005 erstellte Gegenstudie des industrienahen deutschen Bundesinstituts für Risikobewertung widerlegen soll.

Eine weitere Meldung über eine Studie mit dem Thema Tabak und Alzheimer kann hier in englisch nachgelesen werden.

Is tobacco the unlikely Alzheimer’s cure? Star Scientific is developing CigRx, a nicotene-based compound that could help reduce brain inflamation and fight the disease

An Tabak scheint man nicht vorbeizukommen

Über Ursachen der stark steigenden Erkrankungen fischt man sowohl bei Alzheimer, als auch Parkinson noch immer im Trüben. Antiraucher-Populisten führen dies auf eine nicht existente Längerlebigkeit zurück. Einzige Konstante ist die Tatsache, dass seit über 60 Jahren der Tabakkonsum kontinuierlich abgenommen hat und viele sowohl epidemiologische, als auch molekularbiologische Studien immer wieder zum Resultat kommen, dass Tabak gegen diese schrecklichen Krankheiten sowohl präventiv als auch therapeutisch helfen kann.

Unter diesem Gesichtspunkt macht das, von den Raubrittern der Pharmaindustrie und der WHO angepeilte, totale Rauchverbot, nachzulesen in den WHO-Strategiepapieren unter falscher Flagge des Gesundheitsschutzes,  im Kampf um das Tabakmonopol mehr als nur Sinn. Die großen Würfe neuer Medikamente fanden in den 1990ern statt und weitere dürften für lange Zeit keine mehr zu erwarten sein. Der, in baldiger Zukunft verschreibungspflichtige Medizinal-Tabak, analog dem Schicksal des Cannabis, belastet mit Patent- und Lizenzrechten über ein Gut, das allen gehört, verfügt in der freien Natur über 8.000 mehrheitlich noch unerforschte Substanzen und Wirkungen. Diese könnten die kränkelnde Krankheitsindustrie aus ihrer derzeitigen Stagnation, welche ökonomisch immer einen finanziellen Rückgang und Innovationsverlust bedeutet, mit einem Paukenschlag befreien. Es geht also um Milliarden und da vergisst man schon mal die Samthandschuhe. Wann immer also von Gesundheitsschutz geschwafelt wird, meinen die verantwortlichen Akteure in Wirklichkeit den immer stärker eskalierenden Drogenkrieg. Halten Sie sich das bitte stets vor Augen und lassen Sie sich von niemandem blenden.

 

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Carolus Magnus on April 1st, 2012

Besoffenes Pferd

Besser als ein 1. April-Scherz

Wie bekifft sind eigentlich nachts die Leute, wenn sie nach Sackstark! suchen? Push2Check.com führt sagenhafte 293 verschiedene Typos auf. Militante Misokapnisten sollten vielleicht in Erwägung ziehen, doch hie und da mal zum Tabak zu greifen, und sei es nur, damit sie überhaupt wissen, wovon sie da schwafeln.

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Carolus Magnus on März 18th, 2012

Staats-Bevormundung als Mittel zur Machterweiterung

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Im Gleichschritt, marsch!

In Zeiten grassierenden Puritanismus und ungezähmt um sich schlagender, heuchlerischer Moralisten, einigen noch aus den 1950ern in Erinnerung, haben persönliche Freiheit, Respekt vor dem Individuum und Toleranz gegenüber dem Anderssein einzigartiger Menschen keinen Platz mehr. Neusprechgetreu “Demokratie” propagierend (Irak-Krieg, Guantanamo, Abu Ghraib, Homeland Security) ist eine von den USA ausgehende, weltdiktatorische Unterdrückung angloamerikanischer Vorherrschaft im Entstehen begriffen, die sich den konstitutionellen Grundrechten eines in Demokratien lebenden Individuums in erschreckendem Maße widersetzt, und sich dem Demokratieverständnis Chinas bereits bedrohlich angenähert hat.

Das hat seinen Grund: Diktaturen sind sowohl wirtschaftlich, als auch politisch agiler und können sich schneller veränderten Bedingungen anpassen. Vergleicht man die 25 Prozent Demokratien mit den 75 Prozent Diktaturen in der UNO, so sind Diktaturen klar im Vorteil. Der Preis dafür ist der Verlust individueller Freiheit und völkerrechtlich anerkannter Menschenrechte. Mit diesem Wissen erklärt sich so manches politische Vorgehen in Europa, diktiert von anglo-amerikanischen Ländern, das die Bürger von heute nicht verstehen und worüber sie nur verwundert den Kopf schütteln können. Das Wohl des Individuums und die Demokratie sind ein Auslaufmodell und werden Schritt für Schritt demontiert.

Ideologische Versklavung

Der Hauptzweck jeder Religion ist dafür zu sorgen, daß Menschen nicht zuviel Spaß haben und die Quelle der Lebenslust unter ihrer erpresserischen Kontrolle bleibt. Der Spaß soll einer privilegierten Elite als Motivation und Lohn vorbehalten bleiben, um die Ausbeutung von Mensch und Natur attraktiv zu erhalten. Es ist wie mit der bedingungslosen Liebe, die zwar lautstark im Namen Gottes gefordert wird, im Wissen um das Naturgesetz, daß sich jeder Mensch nach der überlebenswichtigen Befriedigung dieses Grundbedürfnisses sehnt und ohne die ein Kleinkind sogar sterben würde, aber von den Predigern selbst nur häppchenweise und unter der Voraussetzung strikten Wohlverhaltens verabreicht und die vollumfängliche Bereitstellung dieser unbeschränkt verfügbaren Energie gezielt behindert wird. Diese Unterversorgung führt jeden in eine mehr oder minder große Abhängigkeit, welche die Macht der Pharisäer und Moralisten aufrecht erhält. Je restriktiver also die immaterielle seelische Bedürfnisbefriedigung und das Recht zur freien Persönlichkeitsentfaltung, desto gesicherter die Ideologie eines Staates, einer zinsabhängigen Finanzwirtschaft oder einer Glaubenskongregation, die Menschen bevormundend in ideologischer Sklaverei halten wollen.

Der Staat in fremden Diensten

Doch der individuelle Mensch entwickelt sich seit Anbeginn seiner Existenz stetig weiter. Intelligenz gepaart mit Kreativität sowie das weltumspannende Internet, welches früheres Geheimwissen bestimmter Kasten heute allen zugänglich macht, ermöglichen es dem Menschen einerseits, autonomer als früher, freier zu Denken und zu Handeln, indem er beginnt, mehr und mehr Dogmen und staatspropagandistisch erworbene Ansichten über angebliche “Notwendigkeiten” oder dogmatischer “Fakten” zu hinterfragen, was den Wunsch nach Individualität, alternativen, eigenständigen Lebensentwürfen und Autarkie in ihm immer stärker wachsen läßt. Dieser Umbruch lehrt verkrusteten Gebilden von überholten Staatsformen, Regierungen, Kirchen, Wirtschaftsmoloche und sonstige Unterdrücker derart das Fürchten, daß diese panisch überreagieren. Deshalb entstehen nach dem Vorbild der Wirtschaft künstlich geschaffene Staatskonglomerate wie die der EU und weisen in eine unerfreuliche Zukunft von bereits begonnenem Demokratieabbau, hin zu einer unausweichlich kommenden Weltregierung, in der eine Demokratie, Humanismus und der Schutz des Individuums keinen Platz mehr haben. Einzelne Wirtschaftsgeschwüre gewisser Branchen sind durch den staatlichen Privatisierungswahn bereits zu Monopolisten avanciert und mit ihnen sind weitere Konglomerate längst der maßgebende politische Faktor als parasitärer Staat im Staate. Solche, durch die Globalisierung ausgelöste gesellschaftsdestruktive, vereinheitlichende Formen der Macht von “To Big To Fail”-Konstrukten in Form juristisch seelenloser Personen saugen die beseelten natürlichen Personen mehr und mehr aus; mit den staatlichen Regierungen als Gehilfen. Der Staat ist nicht mehr Knecht des Volkes, sondern der Hochfinanz. Geht diese hops, bezahlt das Volk. Fallen Milliardengewinne an, geht ein bißchen davon in stark reduzierten, privilegierten Steuersätzen an den Staat. Die Mindereinnahmen dieser Privilegien bezahlt das dumme Individuum. Wäre es da nicht ehrlicher und gerechter, wenn die Banken gleich gänzlich dem Volk überschrieben würden, welches die Haftung von Mißmanagement und kriminellem Tun so oder so zu tragen hat?

Schaut man sich in dieser Welt um, so ist unschwer zu erkennen, daß der puritanische Grad eines Staates den Frustrationspegel seine Einwohner negativ beeinflußt; und je tiefer die Frustrationstoleranz durch staatliche Kindermädchenallüren sinkt, desto gewalttätiger wird ein Staat. Dieser Pegel wird von ihm und andren daran interessierten Organisationen durch künstliche Angsterzeugung und damit einhergehende kleinliche Verbote genährt und gepflegt, um seine eigene paranoide Angst des Machtverlusts zu kompensieren. So kann der Staat aufgrund diffuser Ängste seine Macht schier unendlich zulasten der Freiheit des Einzelnen erweitern. Diese gut zu beobachtende Machterweiterung wird unter dem irreführenden Marken-Label “Sicherheit” rigoros und mit allen Mitteln der Unterdrückung durchgesetzt, denn nichts ist für aufgeblähte Politiker-Egos schmerzvoller als der Abschied von der Macht, den es unter allen Umständen zu verhindern gilt.

Politiker fördern kranke Gesellschaft

Entwicklungspsychologisch entsteht die Prägung einer Suchtpersönlichkeit in den ersten 18 Monaten eines Neugeborenen mangels ununterbrochener jederzeitiger Verfügbarkeit der Mutter und/oder mangels Intimität und Hingabe zwischen Mutter und Kind. Man nennt es auch die orale Phase, aus welcher das Kind später seine Selbstsicherheit und Geborgenheit zieht. Nur noch ganz wenigen privilegierten Kindern ist es in der heutigen Gesellschaft vergönnt, sich seelisch gesund zu entwickeln. Feministische Ideologien, staatliche Frauenquoten und Förderprogramme, gesellschaftliche Ächtung nicht erwerbstätiger Frauen sowie Löhne, die man nur als Frechheit bezeichnen kann sind die Ursachen dafür, daß sich immer weniger Menschen sicher fühlen.

In solch einem menschenfeindlichen Umfeld einer Gesellschaft, in der jeder Dritte einmal im Leben mit der Diagnose Depression konfrontiert ist und jeder zweite einmal im Leben dem Streß zum Opfer fällt, in der gezielt völlig irreale Ängste zulasten der Bevölkerung und zugunsten der Gesundheitsindustrie und dem Staatsgefüge geschürt werden, die jeglicher Grundlage entbehren, die zukünftige Umsatzsteigerungen zum Ziel haben, die täglich über sämtliche Medien krankheitsauslösende Nocebo-Botschaften bar jeglichen Wahrheitsgehalts kommunizieren, lässt sich der Staat in einer zynischen “Gesundheitspolitik” zum Schaden der Bevölkerung dazu einspannen, im Wissen um die Aussichtslosigkeit seines Unterfangens. Ausgerechnet in Zeiten des Neo-Manchestertum will er das Dogma einer drogenfreien Gesellschaft wider besseres Wissen forciert umsetzen. Kein Jahr vergeht, in welchem nicht irgendein Kraut verboten wird, das entspannend, berauschend oder auch nur heilsam wirkt. Die Chemiehaie und Pharmadrogisten teilen sich die Natur unter sich auf, indem sie darauf Patente anmelden. Widerstand scheint nicht vorhanden. US-Gesetze scheinen plötzlich auf der ganzen Welt zu gelten. Die auch von der Schweiz übernommene THMP-Direktive der EU verbietet es unter drakonischen Strafen (Busse u/o Gefängnis) beispielsweise öffentlich die Heilwirkung von Pfefferminz auf die Verdauung oder irgendeines andern Krauts anzupreisen, auch wenn diese mit Studien unterlegt sind. Öffentlich das Heilversprechen kundzutun, daß Dihydrogen-Monoxid das beste Mittel gegen Dehydrierung ist, fällt genauso darunter, sollte man keine EU-Lizenz zur Veröffentlichung erworben haben. Hier findet, nebst der gezielten Volksverblödung und des erwünschten Verlusts alten Wissens der Großmütter, eine Monopolisierung der Natur von Wirtschaft und Staat über Verbote zu Gunsten oligarchischer Marktteilnehmer und lizenzierten Dealern statt.

Unerträgliche Arroganz des Staates

Woher will ein Parlamentsmitglied wissen, was gut für einen ist um Gesetze über des Bürgers Privatleben zu erlassen? Woher nimmt es das Recht, einem freien Menschen vorzuschreiben, wie er sein Leben zu leben hat, was er essen und trinken darf, ob er nach einem gelungen Geschäftsabschluß eine Zigarre zum Cognac will und wo er diese rauchen darf? Etwa bei sendungsbewußten Medizinern, die “ätiologisch” und “epidemiologisch” nicht auseinanderhalten können? Woher holen sich solche arrogante Menschen ihr “Wissen” – und weshalb werden solche Volksvertreter überhaupt gewählt? Kein Staat hat das Recht, seinen Bürgern die Früchte der Natur zu verbieten. Frei in der Natur wachsende Gewächse zu verbieten anzupflanzen und zu konsumieren, es sei denn zum Schutz der heimischen Natur selbst und nicht etwa eines vorgeschobenen Schutzes seiner Einwohner, ist nicht nur ein staatsunwürdiger Eingriff in die Privatsphäre seiner Bürger, sondern eine unverschämte Beschneidung individueller Autonomie, Persönlichkeitsentfaltung und eine Behinderung spirituell oder sonstwie Suchender, die mangels eingetragener Religionsgemeinschaft keinen Anspruch auf die in der Verfassung zugesicherte Glaubensfreiheit anmelden können, obwohl das in einem freiheitlichen Staat auch gar nicht vonnöten sein sollte. Wären verbotene Beeren, Kakteen, Pilze, Blumen und andere Gewächse Teil eines Rituals einer spirituellen Religion mit genügend Anhängern, so wäre hier die Religionsfreiheit eindeutig verletzt. Sicherlich hat hier aber der Staat auch mit einem entsprechenden Gegengesetz vorgesorgt. Frei zugesicherte Religionsausübung darf schließlich keinen Spaß bereiten. Falls nicht, ist es nur eine Frage, wie groß diese Religionsgemeinschaft zu sein hätte, die zur Umgehung der Bevormundungsgesetze zu gründen wäre. Bis es soweit ist regt sich die bigotte linke Schweizer Regierung weiter über das vom Volk als oberste Instanz gutgeheißene Minarettverbot auf.

Salz bald nur noch auf Rezept?

Der einzige Ort dieser Welt, wo einer noch seine uneingeschränkte Freiheit ausleben kann, ist in seinem Innern. Was gesellschaftlich unmöglich ist, ist es nicht in Gedanken und Gefühlen. Die hat der Staat (noch) nicht unter Kontrolle. Aber die Forschung in diese Richtung ist schon beängstigend weit fortgeschritten. Zu dieser Reise ins Innere helfen auch berauschende Mittel frisch aus der Natur. Doch der größenwahnsinnige Gesetzgeber verbietet das. Begründen kann er es nicht. Auch hier hört er auf die lizenzierten Drogendealer der Medizinmännerkaste mit ihren erhobenen Zeigefingern auf Ausnahmefälle bei Überdosierungen hinweisend und begründet Verbote damit.

Im März 2004 kam in Rheinland-Pfalz ein vierjähriges Mädchen ums Leben, weil es von seiner Stiefmutter gezwungen wurde, einen versalzenen Pudding aufzuessen. Bereits eine Menge von 0,5 bis 1 Gramm Kochsalz pro Kilogramm Körpergewicht kann zum Tode führen. Kein einziges Medikament wirkt bei jedem Patienten gleich. Der Wirkungsunterschied ist enorm. Den einen kann es heilen, den andern töten. Das wußte schon Paracelsus als er sagte: Dosis sola venenum facit, allein die Menge macht das Gift. Wo ist hier also der Unterschied zwischen gelegentlichem Genuß von Tabak, Single Malt Whisky, Kaffee, Schokolade, Magic Mushrooms, Salvia divinorum (Salbei), Marihuana, Haschisch oder Kokain? In Deutschland geht die sadistische Spaßlosigkeit des Staates sogar soweit, daß er den Konsum von Marihuana zur Linderung der Schmerzen MS-Erkrankter verbietet mit dem Argument, der Patient könnte sich daran berauschen. Nicht etwa die Schmerzlinderung steht im Vordergrund, nein, es darf unter gar keinen Umständen berauschen oder gar Spaß machen. Medikamente haben gefälligst bitter zu sein und dürfen die Psyche des Schmerzgeplagten auf keinen Fall aufhellen, das könnte dem Schwerstkranken noch einen Funken Lebenswillen einhauchen.  Und das, obwohl Marihuana nicht suchterzeugend ist, wie heute jedes Kind weiß. Auch in Würde sterben dürfen die Teutonen nicht. Dafür müssen sie eigens in die humanistische Schweiz reisen, um ihrem unerträglichen Leiden gesetzlich legal ein finales Ende bereiten zu können. Die Perversionen eines seit nun bald 60 Jahren dauernden, nach dem 2. Weltkrieg von den USA auch den Europäern auferzwungenen Drogenkrieges wollen noch immer nicht erkannt werden. Im Gegenteil, bald sind auch Tabak und Alkohol und Schokolade komplett verboten, zumindest wenn sich die WHO durchzusetzen vermag. Und ihre Strategiepapiere lassen keinen Zweifel offen.

Hauptsache, das Kind raucht nicht!

Ritalin (Methylphenidat), das älteste, seit 1954 auf dem legalen Markt existierende Amphetamin, wird Kindern in Schulen seit den 1980ern verschrieben, als wären es bunte Smarties. Novartis hat aber eine staatliche Lizenz, und darf dieses verkaufen. Daß das leistungssteigernde Amphetamin stark süchtig macht, wurde erst in einer Studie des letzten Jahres nachgewiesen, da Langzeitstudien über das Medikament bisher fehlten. Wurden in den USA 1988 noch zwei Tonnen Tabletten verschrieben, so waren es 1997 bereits 14 Tonnen! Schon 1986 veröffentlichte das International »Journal of the Addictions« eine Studie über sämtliche wissenschaftliche Publikationen, die sich mit den Nebenwirkungen von Ritalin auseinandersetzten. Es sind dabei über hundert unerwünschte Nebenwirkungen bekannt, und da echauffiert man sich über hundsgewöhnliche Luft, die nach würzigem Tabak riecht und ruiniert deswegen einen ganzen Industriezweig, entzweit Nationen und sucht nach noch mehr Schikanen, was erkennen läßt, wie machtlos sich ex-rauchende Misokapnisten gegenüber den Rauchern fühlen, die sich diesen asketischen Lustentzug nicht antun wollen, schon gar nicht auf Befehl. Inzwischen stehen über sechs Millionen US-Schulkinder unter dem Einfluß von Ritalin. Aus der Schweiz sind aus Datenschutzgründen keine Zahlen verfügbar. Man schätzt aber, daß 2 bis 5 Prozent der Schweizer Schulkinder regelmäßig Ritalin einwerfen. Gehirn-Scans an Versuchstieren zeigten, daß Ritalin – chemisch verwandt mit der seit den 1970ern illegalen Droge Speed – den Blutstrom in alle Hirnbereiche um zwanzig bis dreißig Prozent senkt. Die Droge Kokain verursacht eine ähnlich starke Hemmung des Blutstroms. Ritalin verursacht gravierende Fehlfunktionen im kindlichen Gehirn. Es gibt in der Forschung Beweise durch einige kontrollierte wissenschaftliche Studien, daß Ritalin eine Atrophie oder ein Schrumpfen des Gehirn oder andere permanente physische Abnormitäten im Gehirn verursachen kann. Auch das Wachstum von Kindern kann durch Ritalin verzögert werden, indem es die Zyklen der Wachstumshormone stört, die von der Hirnanhangsdrüse ausgeschüttet werden. Setzt man Ritalin ab, führt das zu depressiven Stimmungen, da die Rezeptoren dermaßen überreizt sind, daß eine normale Neurotransmitter-Ausschüttung nicht mehr stattfindet. Ritalin macht also, ähnlich wie Kokain, psychisch abhängig. Nach dem Absetzen von Ritalin können die ADS-Symptome (Zappelphilipp) massiver auftreten als vor Beginn der Medikation. Die US-Army jedenfalls nimmt keine Rekruten auf, die Ritalin einnehmen. Für dienstuntauglich wird sogar erklärt, wer nur als Kind Ritalin bekam und die pharmazeutische Droge inzwischen nicht mehr nimmt. 1996 deckte ein preisgekrönter Fernsehreport auf, daß die größte amerikanische Non-Profit-Organisation, die sich mit ADS/ADHS auseinandersetzt und Informationskampagnen an Schulen, öffentlichen Veranstaltungen und in den Medien betreibt, im Geheimen vom Ritalin-Hersteller Ciba-Geigy (heute Novartis) in Millionenhöhe gesponsort wurde. Es versteht sich wohl von selbst, daß diese Organisation Ritalin als bestes Mittel gegen Hyperaktivität empfiehlt. Daß dabei allerdings eine ganze Generation von Junkies entstanden ist, die heute Passagierflugzeuge fliegen und Kreuzfahrtschiffe an die Wand fahren, stört die Profitgier der Pharmamafia nicht. Aber im Cockpit oder auf der Kommandobrücke eine Zigarette zu rauchen, nein, das wäre viel zu gefährlich. Der Passivrauch könnte über die Lüftung den Tod 800 Passagieren herbeiführen. Schließlich wird es irgendwann ein andres Gift geben, mit dem man die Entzugserscheinungen von Ritalin behandeln kann.  So wie beim umsatzfördernden Rauchverbot von Big Pharma! Die Pharmamafia richtet jedes Jahr Tausend Mal mehr Schaden an, als es die Tabakmafia bis zum nächsten Jahrtausend je fertig brächte. Doch durch den von der Pharmazeutikbranche selbst aufgewirbelten Passivrauch können das anscheinend die Politiker nicht mehr realitätskonform erkennen. Denn dann müßten sie den längst erkannten Hoax, dem sie aufgesessen sind, öffentlich eingestehen, wozu ihnen heute die früher noch übliche staatsmännische Größe fehlt.

Eine Krake ist fähig einen Haifisch zu fressen. Wer in diesem Haifischbecken nun die Krake ist, Big Pharma oder Big Tobacco, amglo-amerikanischer Puritanismus oder EUdSSR, Diktatur oder Demoktratie, Politiker oder das Volk, lassen wir die Zukunft und den geneigten Leser entscheiden.

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