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«So einfach ist das»
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Alle reden nur immer von der persönlichen Freiheit des Rauchers. Wie sieht es denn mit der persönlichen Freiheit des Nichtrauchers aus? Die wird nämlich durch den Raucher ebenfalls eingeschränkt. Während ein Rauchverbot dem Raucher aber gesundheitlich hilft, schadet der Passivrauch dem Nichtraucher. So einfach ist das.An die Raucher: Wenn Rauchen so toll und gut sein soll, weshalb gebt ihr euren Säuglingen nicht eine Zigarette? (JacoBlök, militanter, unausgegorener Antiraucher)
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So einfach ist das.
So einfach ist was?
Militante Anti-Raucher (nicht etwa gemäßtige Nichtraucher) scheinen von simplem Gemüt. Niemand spricht heute mehr über die Freiheit der Raucher. Alle reden plötzlich von der Freiheit der Nichtraucher, als hätten sie soeben eine Stuyvesant-Werbung gesehen, den verteufelten Apfel.
Jeder Anti-Raucher und auch Nichtraucher hatten und haben bisher noch immer ihre persönliche Freiheit, bloß militante Anti-Raucher anscheinend nicht – oder waren etwa alle Nichtraucher der letzten 500 Jahre unfrei und in einer Diktatur gefangen? Nein, sie sind einer Gehirnwäsche zum Opfer gefallen. Sind militante Anti-Raucher alles Analphabeten, wenn, wie in Spanien, vor der Tür ein Schild mit der Aufschrift “Nichtraucher” oder “Raucher” hängt? Unwahrscheinlich – aber dumm stellen tun sie sich allemal! Und das ist nicht die übelste Taktik, denn auch sie wissen, daß trotz massiver Anstrengungen seit 1986 und insbesondere seit 1993 eine gesundheitsschädigende Wirkung von Passiv-Tabak-Rauch bis heute wissenschaftlich nicht nachgewiesen werden konnte. Milliarden von Dollars wurden dafür ausgegeben, Steuerzahler und insbesondere die Raucher über die Tabakstrafsteuer bluten dafür weltweit und dennoch kann das erwünschte Resultat nicht wissenschaftlich seriös bewiesen werden – und das frustriert natürlich. Militante Anti-Raucher wollen einen Gesundheitsfaschismus um der Zwängerei und der Lust an der Gängelung willen. Eigenschaften, die bisher nur Kadis oder Blockwarten zur Nazizeit eigen waren, um es erst mal oberflächlich auszudrücken. Prof. Dr. Beda M. Stadler hat hier eine, mit gesundem Menschenverstand vorherrschende Meinung dazu.
Freiheit der Nichtraucher:
Hier wird eine Unfreiheit vorgeschoben, die gar nicht existiert. 1848 begann in ganz Europa die Demokratie und Freiheit. Wo das Rauchen per adligen Dekretes verboten war, wurde es überall freigegeben. Einzig Adolf Hitler riß als Ex-Raucher nicht nur den den 2. Weltkrieg, sondern auch einen Krieg gegen den Tabak vom Zaun, der heute wieder fortgeführt wird. Dieses bis heute friedvolle Nebeneinander soll nun auf dem Altar von ein paar New Age Spinnern und Esoterikern, offen im Fernsehen propagiert als “Zivilisationsprung” oder “Paradigmawechsel” (Zitate: Dr. Karl Klingler im Zischtigsclub SF1 vom 23.09.2008) diktatorisch geopfert werden? Daniel Vischer, Grüne/ZH, meinte, ihm sei das Rauchverbot völlig egal, er wolle nur immer und überall, schweizweit und zu jeder Zeit die bloße Möglichkeit haben, eine Kneipe zu besuchen, ohne Rauch riechen zu müssen. Allmachtsansprüche eines 5 Jährigen! Er machte nicht mal die Zusage, daß er überhaupt in eine Kneipe geht. Wer garantiert mir, daß ich kein Parfüm, Methan in Discos oder Schweißfüße riechen muß? Ich kenne Nichtraucher, die das Aftershave «Tabac» benutzen» und ich kenne Nichtraucher, die mich gerne zu ihnen nach Hause einladen, weil sie den Duft meines Tabaks genießen!
Geruchspräferenzen der Nichtraucher!
Seit dem 1. Oktober hat das St. Galler Partyvolk ausgeraucht. Die Luft ist aber nicht besser geworden. Benjamin Züllig (19) und Sven Geissler (19) stehen vor dem St. Galler Kugl-Club und paffen. «Es stinkt grausam da drin. Nach Schweiß, verschüttetem Bier und Parfum. Es ist unerträglich», klagt Benjamin. Sein Kumpel Sven rümpft ebenfalls die Nase: «Die große Mehrheit der Clubbesucher raucht ja sowieso. Der Geruch vom Qualm wär mir lieber.»Der Neurologe und Geruchsspezialist Professor Reinhard Stocker von der Universität Freiburg bestätigt: «Zigarettenrauch maskiert unangenehme Gerüche, sodaß diese nicht mehr wahrgenommen werden.» Als Rauchen noch erlaubt war, übertünchte der blaue Dunst alle anderen Gerüche. Das ist nun vorbei. In der Disco stinkts nun nach allem Möglichen: nach verschwitzten T-Shirts, penetranten Parfums und noch Schlimmerem: Hat sich ein Betrunkener übergeben, dann stinkt es tagelang.
Drinnen dürfe man nicht rauchen, draußen aber nicht trinken. «Und dann stinkt es auch noch.» Bei fast allen St. Galler Partyfreunden ist die neue Geruchskulisse ein Thema. Auch Geschäftsführer Andi Messmer (35) vom Elephant-Club beklagt sich über die ungewohnte Geruchsbelästigung: «Man riecht, wenn jemand nicht geduscht oder vor dem Besuch einen Kebab verdrückt hat.» Über Abhilfe hat er noch nicht nachgedacht. Er will schauen, ob sich seine Gäste daran gewöhnen.
Freiheit der Nichtautofahrer:
Verlange ich etwa als nicht Motorisierter, daß alle Straßen der Natur zurückgegeben werden oder unterirdisch verlaufen sollen oder daß wieder Pferdekutschen eingeführt werden? Wo ist meine abgaslose Frischluft? Wo ist des Autofahrers “Benzoloir”, wo er weiter mit seinem Spielzeug spielen kann? Diese Forderungen entsprächen in etwa den der militanten Anti-Rauchern in bezug auf das Rauchverbot in der Gastronomie. Mit dem wesentlichen Unterschied: Autoabgase sind erwiesenermaßen gesundheitsgefährdend – Passivtabakrauch ist es nicht. In Hollands Coffee-Shops dürfen Joints nur noch ohne Tabak gedreht werden, es müssen also Pur-Tüten konsumiert werden. Ob das gesünder ist? Es werden bereits in anglikanischen Ländern gesundheitsschädliche Verbote erlassen, die dem früheren Konkubinatsverbot gleichkommen, denn wenn ein Partner Raucher, der andere aber Nichtraucher ist, dürfen diese nicht in ein und derselben Wohnung wohnen. All dies ist auch bei uns bereits in Vorbereitung und wird zynischerweise auch noch als Gesundheitsschutz verkauft. Denn ginge es mit der Raucherhatz nicht weiter, der Kick der Unterdrückung und die Gewinne der Gesundheitsindustrie wäre plötzlich weg und militante “zivilisationsrückspringende” Anti-Raucher würden in ein seelisch leeres Loch fallen. Also wird das Gefühl der Überlegenheit weiter mit noch abstruseren Forderungen der Übermenschen gepflegt. Anti-Raucher sollten sich ob der Toleranz der Raucher glücklich schätzen, denn diese ist für sie, solange den Rauchern nicht der Kragen platzt, gesundheitsfördernd!
Absurder könnte die Debatte um die Freiheit und Gesundheit der Nichtraucher kaum noch werden. Da wird im Parlament noch immer über Gesundheitsschutz geschwafelt, obwohl bald jeder weiß, daß es augenscheinlich nur um Geruchspräferenzen und im Hintergrund um sehr viel Geld geht. Allein nur schon der Nebenschauplatz der Rauchentwöhnungsindustrie boomt seit Jahren. Augenscheinlich ist dies eine Nebenwirkung des verschwindenden Bauernstandes, denn früher ließ man asthmatische Kinder für einige Tage im Kuhstall übernachten, was die Symptome linderte und oft sogar die Erkrankung heilte.
Mehr zum Lungenspezialist der Hirslandenklinik, (auch im Club SF1 vom letzten Dienstag), Dr. Karl Klingler und seine Innen- wie auch Außendiensttätigkeiten mit dem selbstmörderischen Champix nachfolgend:
Dr. Karl Klingler macht verbotene Werbung für Champix
Dr Klingler, 1997 Oberarzt unter Chefarzt Otto Brändli, ja genau dieser Pitbull-Terrier der Lungenliga und seinen Mafiatoten auf Plakaten in Zürich, forscht als ausgewiesenes militantes Mitglied (und in besonders unterwürfiger Symbiose mit seinem ehemaligen Chefarzt) von ASH-Esoterikern und vor US-Gericht verurteilten Lügnern für Pfizer. (Authors : Bjorn Landfeldt, Anil Batra, Hubertus Magnus Friederich, Karl Klingler, Ake Westin Published By: Pfizer Consumer Healthcare Published: 20/11/2003)
Dies völlig konträr zum angesehen Arzt und Lungenspezialist der besten französischen Forschungsanstalt und Kinderklinik “Faculté Necker”, Prof. Dr. Philippe Even, der seit über 20 Jahren versucht, die Bevölkerung aufzuklären, aber selten ein medial unabhängiges Sprachrohr in diesem Propagandasumpf findet. Er sagt: “Ich fühle mich seit 20 Jahren wie ein einsamer Rufer in der Wüste: “Passivrauch in Bezug auf die Gesundheit ist Betrug und Lüge.”
Wir haben eine 500-jährige Bier-, Beizen und Tabakkultur in Kneipen, Clubs (GB) und Vereinen, wo die besten Ideen geboren werden (Rauchen regt die Kreativität, das Denken und die Lust am Leben an), Vereine, die alleine in der Schweiz unbezahlte Arbeit für den Staat und die Gesellschaft übernehmen, welche gemäß offiziellen Zahlen jährlich auf 10 Mrd. Franken veranschlagt werden, wobei diese Zahl sehr untertrieben ist. Jeder vierte Schweizer leistet unentgeltlich Arbeit für die Gemeinschaft und spart letztendlich dem Staat viel Geld. Mit Tabaksteuererhöhungen werden vernünftige Raucher in Zukunft davon (wohl zwangsweise) Abstand nehmen (müssen) um die Tabak-Strafsteuer zu kompensieren. Gesetze verbieten es der tabakverarbeitenden Industrie, beispielsweise wie früher in England und Irland, 10er statt die üblichen 20er Päckchen anzubieten. Wer also seinen Tabakkonsum reduzieren will, wird dabei behindert! Es geht nicht an, daß sich der Staat mit der Tabaksteuer jährlich über eine Mrd. Gewinn mehr reinholt, als die angeblichen, unbewiesenen, je nach Quelle fast täglich variierenden effektiven, direkten und indirekten Kosten betragen, die, vergleicht man sie volkswirtschaftlich mit Nichtrauchern, das Gesundheitswesen entlasten. Doch genau das ist der Punkt. Die Gesundheitsindustrie will verdienen und nicht etwa Prävention betreiben, wie es allerorten immer wieder etikettiert wird.
Trends in die Richtung, keine unbezahlte Arbeit mehr für eine Gesellschaft, die Minderheiten diffamiert und ausschließt zu übernehmen gibt es bereits – und das finde ich völlig legitim. Der Staat und die Kindermädchenbefürworter können nicht immer nur einfach nehmen – irgendwann kommt der point of no return, die Wut, in der man aus Trotz und geboren aus dem Egoismus der militanten Anti-Raucher und Globalisierungsbefürworter im Gesundheitswesen gegen die Unterdrückung der Lust, der persönlichen Freiheit und gegen krankhafte Geld- und Machtgeilheit sowie Oberlehrerhaftigkeit entweder erst recht raucht um sich von den selbsternannten Übermenschen abzugrenzen, und/oder die 20 Prozent, die in den letzten 30 Jahren aufgehört haben zu rauchen, wieder damit anfangen, denn Rebellion, insbesondere bei der Jugend (ich rede hier aus Erfahrung, denn auch ich war mal jung), ist besonders chic und in Mode. Aber nicht nur; denn wenn die Zigarette noch teurer wird, entwickelt sie sich zum Statussymbol wie eine Rolex, Kaviar oder Kokain, was die Zigarette unweigerlich wieder hoffähig machen wird. Nicht zu vergessen, daß, je höher die Steuern sind, sich der Schmuggel immer mehr lohnt. Bereits heute stammt jede dritte Zigarette aus dem Schmuggel und über das Internet kann man aus der Ukraine gar eine Stange Marlboro für nur € 15.84 kaufen. Die (illegale) Mafia wird durch diesen vorgeschobenen Gesundheitswahn regelrecht eingeladen, die auf der Straße liegenden Gewinne fast risikolos einzusammeln. Die (legale) Mafia tut dasselbe über exorbitante Strafsteuern auf Tabak, statt ihn zu verbieten, was tief schauen läßt. Der Staat würde also bei konsequentem, statt heuchlerischem Vorgehen genauso viel Geld verlieren, wie er es bereits bei den illegalen Drogen tut, die er ja gerade aufgrund der Verbote nicht besteuern darf. Und das sind Summen in zwei- bis dreistelliger Milliardenhöhe für die Schweiz, drei- bis vierstellig für Deutschland. Man könnte bei Legalisierung aller Drogen und entsprechendender Besteuerung bei der ausschließlichen Abgabe über Apotheken glatt die direkte Bundessteuer, die noch bis 2020 läuft, vorzeitig abschaffen – aber die Sklaven im Arbeitsvertrag des Neoliberalismus bezahlen lieber noch mehr Steuern, als Drogenkonsumenten mit sauberem, reinen und nicht variabel verschnittenem Stoff zu versorgen (Hauptgrund für Drogentote), der sie qualitätsmäßig und nicht verunreinigt länger leben und nicht unnötigen Krankheiten und Vergiftungen aussetzen würde.
Der realitätsnahe Raucher raucht, weil er kein Feigling ist, sich mit der Realität der Geburt und dem Tod auseinanderzusetzen und sich somit dem Genuß und dem Leben hingeben kann. Er ist genußfähig und fürchtet, in der Gegenwart lebend, weder den Tod noch den Spaß am Genuß; und dies ohne Schuldgefühle den Gesundheitsaposteln und Körnlifresser gegenüber. Die leicht durchschaubare, manipulative Behördenpropaganda im Dienste der Pharmaindustrie kratzt sie nicht, denn Raucher sind nachweislich gelassener, kritischer, denk- und emotional überlebensfähiger als Nichtraucher; die in der Megalomanie verhaftet zu sein scheinen, als wären sie unsterblich, während sie in Tat und Wahrheit mit Angst und Panik vor Schmutz und Krankheiten ihr Dasein fristen – molièresk eingebildete Kranke. Wer weiß, daß der menschliche Körper mit mehr Bakterien und Viren in Koexistenz lebt als er selbst eigene Zellen hat, würde schnell seine Hysterie um Sauberkeit und Paranoia um Tabakrauchmoleküle ablegen, wo angeblich, laut Aussage eines deutschen Antirauchervereins, bereits ein Molekül Krebs auslösen könne.
Danach beenden solche Menschen dann ihr Leben meist in mehrjährigen, unsäglich demütigender Pflege, abgeschoben von ihren eigenen Kindern und einer Gesellschaft die auch solche Minderheiten nicht mehr will, in Demenz und völliger Abhängigkeit von Pflegern. Er oder sie scheißen und pissen täglich mehrmals ins Bett oder ins Nachthemd, müssen gewaschen, gehätschelt werden und sind den Launen der Pfleger hilflos ausgesetzt. Somit erhalten sie letztendlich genau das, was ihnen im ganzen Leben zuvor fehlte. Distanziert konstruktive Zuneigung, auf dessen Suche sie ihr Leben lang auf destruktive Art waren. Sie regredieren zum Säugling bis zum Exitus! Die Pflegekosten belaufen sich auf 8 600 Franken monatlich (Kanton LU – Stufe 3), was ihnen ihr Erspartes schnell wegfrisst und sie armengenössig werden läßt – und was den Prämienzahlern Jahr für Jahr die Krankenkassenbeiträge hochtreibt. Nichtraucher sind nachweislich um 60-80 Prozent mehr gefährdet, an Parkinson zu erkranken. Zudem erkrankt ein Mensch exponentiell eher an Demenz, je älter er wird. Und die Pfleger selbst haben ein erhöhtes Krebsrisiko! Mit Nichtrauchern wäre also anscheinend heute keine Schlacht, geschweige denn ein Krieg zu gewinnen. Sie realisieren nicht, daß das Leben nicht überlebbar und ergo auch nicht unendlich ist.
Egal was jetzt einer denken mag: Ich will die Oberhoheit über meinen Körper behalten und diese nicht beim Staat als Kindermädchen deponieren. Der Staat hat kein Recht, mir oder irgend jemand anderes an die Wäsche zu gehen. Deshalb rauchen auch mehr und mehr Raucher aus politischen Gründen. Wer weder Eigenverantwortlichkeit zeigt, wer als kindischer Pascha größenwahnsinnig durchs Leben gehen will, bis auch er stirbt und dieses Verhalten an seine Kinder weitergegeben hat, der beweist, daß seine Eltern etwas mächtig verbockt haben in seiner Erziehung. Das scheint mir allgemein ein größeres gesellschaftliches Problem zu sein und stellt die Passivrauchfrage als völlig irrelevant in den Hintergrund.
So einfach und effektiv ist die Gehirnwäsche der Behördenpropaganda und der damit verbandelten und “subventionierten” Medien, daß einfach gestrikte Menschen heute antworten: “Aber Passivrauch ist schädlich, es steht doch so auf der Packung!”, nicht wissend, daß die die Tabakfirmen zu dieser Gratisreklame einer offensichtlichen Lüge von den Gesundheitsministern gezwungen wurden. Das sollte eigentlich auch militanten Antirauchern zu denken geben, daß man sie derart leicht indoktrinieren kann. Aber Denken ist nun mal Schwerstarbeit, wie mir ein guter Freund mal sagte, der von Beruf Psychologe ist.
Um auch die Frage zu beantworten: Warum Raucher eher als militante Anti-Raucher Säuglingen keine Zigaretten geben ist dem Umstand zu verdanken, daß Raucher erst denken, evtl. eine rauchen und erst dann handeln – und nicht in umgekehrter Reihenfolge! Und sie handeln eben nicht, sollte die Handlung hirnverbrannt sein.
GB: Zunahme der Kneipenbankrotte um 1′381 Prozent innert 2 Jahren
Tessin: Jeder Dritte Wirt klagt über Umsatzeinbußen
St. Gallen hat einen an der Waffel
Tags: Action on Smoking and Health, Andi Messmer, Anti-Raucher, ASH, Auto, Autofahrer, Beda M. Stadler, Benzoloir, Coffee-Shops, Daniel Vischer, Deutschland, Diktatur, Disco, Dr. Karl Klingler, Drogen, Egoismus, Freiheit, Freiwilligenarbeit, Gängelung, Gesundheitswahn, Grössenwahn, Grüne ZH, Haschisch, Holland, illegal, Kaviar, Kfz, Kokain, Konkubinatsverbot, Liberalisierung, Lungenliga, Machtgeilheit, Marlboro, Megalomanie, Mehrheit, militant, Motorisierte, Neoliberalismus, Nichtraucher, Nicorette, Nikotin, Otto Brändli, Paradigmawechsel, persönliche Freiheit, Prof. Reinhard Stocker, Pur-Tüten, Purtüten, Raucher, Rauchverbot, Rolex, Säugling, Schweiz, Sklave, Sonderausstattung, St. Gallen, Statussymbol, Steuer, Strasse, Stuyvesant, Tabak & Cannabis, Ukraine, Uni Freiburg, Werbung, Zigarette, Zischtigsclub, Zivilisationssprung
Neusprech entwickelt sich hervorragend
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Über die Sprache werden Muttersöhnchen und vermännlichte Emanzen herangezüchtet
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Neu Babylonien
«Neusprech» bezeichnet die vom herrschenden Regime vorgeschriebene, künstlich veränderte Sprache. Das Ziel dieser Sprachpolitik ist es, die Anzahl und das Bedeutungsspektrum der Wörter zu verringern, um die Kommunikation der Bevölkerung in enge, kontrollierte Bahnen zu lenken. Damit sollen sogenannte Gedankenverbrechen unmöglich werden. Durch die neue Sprache bzw. Sprachregelung soll die Bevölkerung so manipuliert werden, daß sie nicht einmal an Aufstand denken kann, weil ihr die Worte dazu fehlen.
Gefühlsbetonte Wörter (wie «wunderbar», «erstklassig») sollen durch logische Zusammensetzungen wie gut—plusgut—doppelplusgut abgelöst werden, schlecht wird ersetzt durch ungut. Die Wörter verlieren außerdem Teile ihrer ursprünglichen Bedeutung. Es gibt in Neusprech zwar noch das Wort «frei», jedoch nicht mehr im Sinne von «politisch frei», sondern nur noch in der Bedeutung von «ohne» (z. B. «Der Hund ist frei von Flöhen»).George Orwell hat seinem Roman 1984 eine Einführung in Neusprech angefügt. In dem Roman wurden auch ältere Bücher z. B. von Shakespeare umgeschrieben, um den neuen manipulativen Anforderungen zu entsprechen. Laut seiner Fiktion sollte die Geschichtsumschreibung von Altsprech zu Neusprech um 2050 abgeschlossen sein; zur Zeit der Romanhandlung, eben 1984, ist das Neusprech noch nicht vollständig ausgereift. Der Anhang beschreibt den Versuch, Neusprech durchzusetzen, in der Vergangenheit, und ist in Standard-Englisch geschrieben (Altsprech in Neusprech). ex WIKIPEDIA
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Letzte Woche war wieder einmal von geschlechtergerechter Sprache die Rede. Gott sei’s geklagt. Ich habe den Kampf um «korrekte» Wörter wie den «Zebrastreifen», der den angeblich sexistischen «Fußgängerstreifen» ersetzen soll, gründlich satt. Auch die banalen Streitereien um «Studierende» und «Lehrende» langweilen mich. Obwohl ich ein Feminist der ersten Stunde bin, mag ich mich nicht zu den «Journalisierenden» zählen, und in meiner Steuererklärung steht auch nicht «redigierendes Lebewesen», sondern schlicht und frauenverachtend «Redaktor». Köstlich, lesen Sie bitte weiter!
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Politische Geschlechtsumwandlung
Gerade mal 50 oder weniger als 16 Prozent der 318 EU-Ratsmitglieder waren in der parlamentarischen Versammlung des Europarats zugegen, als es galt über diesen Hirnschiss abzustimmen. Vermutlich ein Stell-Dich-Ein der gesamten Fraktion der Grünen. Der Rest sonnte sich irgendwo unter Palmen.
Vorbehältlich der Annahme durch den Ministerrat dürfen künftig Frauen und Männer in Werbung und Medien nicht mehr »Opfer« sexistischer Stereotypen sein. Man höre und staune! Eine der härtesten Verunglimpfungen sexistischer Ausdrucksweise sei die Darstellung der Frau als Mutter. Wie sich die Zeiten doch ändern! Bisher seien sie als Sexualobjekte gezeigt worden. Ach, tatsächlich? Ist mir bisher nicht aufgefallen, aber man will es mir wohl einreden. Der Begriff »Mutter« solle in Zukunft gar nicht mehr gebraucht, sondern ersetzt werden mit »Frau zuhause«. Was wird wohl aus »Mutter Gottes, der gebenedeiten unter den Weibern«, dem »Muttertag«, »Mutterkuchen«, »Muttermund«, »Muttermilch«, »Mutterwitz«, »Mutterbrust« oder gar aus dem Namen der begnadeten Violinistin »Anne-Sophie Mutter«? Wie wird zukünftig das von Elly Heuss-Khapp gegründete Mütterhilfswerk wohl heißen? Eine linksextreme Antirauchergruppe wollte ja bereits dem Denkmal ihres Ehegatten und ersten deutschen Bundespräsidenten Theodor Heuss seine vielgeliebte Zigarre in der Hand entfernen lassen, postum, nota bene. In was für einer Zeit leben wir eigentlich? In einer wieder auferstandenen Zeit entarteter Kunst, Zensur und schleichender Verhunzung des Schriftdeutschen! Es erinnert schon sehr an 1933.
Hier ist uns der Islam schon weit voraus. Bei den Muslimen darf die Frau das Haus nur verschleiert und nicht ohne Erlaubnis des Mannes in Arbeit und Politik verlassen. Frauen sind von Arbeit und Politik ausgeschlossen und jeder verheiratete Mann hat für die bis zu vier und mehr »Frauen zuhause« ein eigenes Bad und WC zur Verfügung zu stellen, da die Frau generell, insbesondere aber während der Menstruation, unrein ist. Wird hier nur Sexismus vorgeschoben, um dem Islam den Weg in den Westen zu bereiten? Einer Theorie zufolge soll als Voraussetzung einer Neuen Weltordnung auch eine Weltreligion installiert werden. Warum also nicht den Islam?
Aber nicht nur die Mütter werden sprachlich ausradiert. Männer sollen sowohl bildlich als auch verbal kastriert werden und nicht mehr «als vom Geschlechtstrieb beherrschte Personen» gezeigt werden dürfen. Doch es kommt noch dicker. Als Ersatz für das «triebgesteuerte Mannsbild» wird in der Medienwelt das Mit-Glied als »Mann in beruflicher und politischer Welt« (MibupW – was für ein Bandwurm) bezeichnet. Im Umkehrschluß müßte keine Mutter oder kinderlose Frau der Chancengleichheit wegen «Frau in beruflicher und politischer Welt» (FibupW) heißen. Aus einer berufstätigen Mutter käme konsequenterweise dem Gleichstellungsartikel von Mann und Frau das Konstrukt: »Frau sowohl zuhause als auch in Arbeit und Politik« (FszaaiAuP) zur Anwendung. Dem Egalisierungswahn von Männchen und Weibchen sind keine Grenzen mehr gesetzt und die Sprache wird wegen solcher Zungenbrecher bald nur noch aus Wortkürzeln bestehen. In Zukunft werden Heranwachsende sich einzig noch an androgynen Metropolisten (großurbanes Neutrum) auf Plakaten und in den Medien als Männer- oder Frauenbild vorgesetzt bekommen. Mit all den entwicklungspsychologischen Konsequenzen, die sich daraus ergeben. Es genügt den Feministinnen anscheinend nicht, sich die Rosinen aus der Chancengleichheit zwischen Mann und Frau, wie heute der Fall, herauspicken zu dürfen, nein, die «Männer» sollen offensichtlich nicht nur gesetzlich diskriminiert sein (Scheidungsrecht! Wehrpflicht! Kindergärtner! Frauen-Quote! Frauenparkplätze! Pädophiler! u.v.a.m.), sondern gleich ganz abgeschafft werden.
Daß im Land der Teutonen heute mehr Männer als Frauen von ihren angetrauten Ehepartnern geschlagen werden, daß pädophile Handlungen zu 15 Prozent bei extrem hoher Dunkelziffer, da kaum erforscht (Barbara Kavemann), von Frauen an Knaben verübt werden, davon spricht oder schreibt niemand und eine Strafverfolgung findet nicht statt. Erstens ist das Tabu zu groß [1] [2] [3] und der Beweis des Straftatbestands bei Frauen schwieriger zu erbringen, und zweitens geht es weniger um die Bekämpfung der ständig vorgeschobenen Pädophilie, die für alles und jedes herhalten muß, wenn man wieder mal ein völlig absurdes Kontrollgesetz zur totalen Überwachung durchsetzen will, sondern um absolute Kontrolle des Bürgers, der a priori erst mal ein Terrorist ist, solange er nicht das Gegenteil beweisen kann.
Wenn selbst Bill Gates, der reichste Mann der Welt, davon spricht, daß mittels Impfungen die Erde um 15 Prozent entvölkert werden müsse, weil der CO2-Ausstoß durch die vielen Menschen den Planeten kollabieren lasse, so paßt plötzlich wieder alles ins Bild.
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Bill Gates will Klima mittels Impfungen gegen Überbevölkerung retten
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Bei sowohl objektiver, als auch subjektiver Betrachtung eines triebgesteuerten Sexualobjekts möchte ich dies auch gerne bleiben, denn es bereitet mir viel Spaß und ist genau die richtige Würzmischung zum Leben, das es so lebenswert macht. Mir persönlich war es nie unangenehm, als triebgesteuertes Sexualsubjekt oder -objekt erkannt zu werden und ich möchte auch in Zukunft zu meinen Trieben offen stehen dürfen; und nicht zu einem Abziehbild eines irrealen Zwitters mutieren – auch nicht in der Medienwelt! Die sexuelle Revolution dauerte gerade mal ein paar Jährchen, um sie von links-frustrierten Weibern wieder in den Senkel der verstaubten 1950er Jahre gestellt zu bekommen. Die implizierte Botschaft aus femifaschistischen Kreisen lautet: Frauchen leidet unter dem männlichen Trieb. Frauchen leidet, durch Mutterschaft, als sexuell aktives Wesen wahrgenommen zu werden. Falsche Scham nennt man dann «sexistisch». Ich als Mit-Glied dieser Gesellschaft bin stolz darauf, ein echter Mann zu sein und lasse mich nicht für das Korsett, das die Frauen dank uns Männern ablegen durften, als Ersatzfüllung mißbrauchen.
Wären Frauen übrigens nicht triebgesteuert, eine hartnäckig sexistisch stereotype Tatsachen-Negierung, die es wirklich mal Wert wäre sprach- und bildkorrektiv angegangen zu werden, so wären wir Männer ohne Vergewaltigung nie zu Vätern geworden. Dieses durch die neuen feministischen Neusprech-Ambitionen an die Oberfläche gespülte Tabu scheint den FemiFaschisten wohl trotz »EmmA«-Doktrin und Aufklärung in den 1960ern noch immer zu peinlich zu sein, egal wie völlig natürlich dieser gleichwertig heftige weibliche Sexualtrieb ist.
Der Feminismus ist in Schweden Staatsreligion
Eine Frau Mitte 50 outet sich als glückliche Hure
[...] Seitdem kann sie sich vor wüsten Beschimpfungen kaum noch retten. „Bordell-Camilla“ gehört noch zu den netteren Dingen, die ihr an den Kopf geworfen werden, was viel über die Debattenkultur aussagt in diesem Land. Doch ihre Meinung ändert sie deswegen nicht. „In Schweden wird Prostitution mit Menschenhandel gleichgesetzt und behauptet, es gebe keine Frauen, die ihre Dienste freiwillig verkaufen. Dabei stimmt das nicht“, sagt sie. Nachzulesen ist dies in Lindbergs Blog, wo sich unter anderem eine Frau Mitte 50 als glückliche Hure outet und davon schreibt, wie sie als Prostituierte arbeitet: nach ihren Bedingungen und absolut freiwillig. „Es gibt uns tatsächlich“, schreibt die Frau, die sich selbst als gut ausgebildet bezeichnet, behütet aufgewachsen in der Natur mit Eltern und Geschwistern.
Es ist ein Bild von einer Frau, das vor allem der tonangebende Feminismus in Schweden nicht sehen will. Allen voran Gudrun Schymann. Sie führt seit Jahrzehnten eine Schlacht gegen die patriarchalische Gesellschaft, in der Sexdienstleisterinnen stets unfreiwillig arbeiten und deshalb jeder Mann, der diese Dienstleistung in Anspruch nimmt, folgerichtig ein Gewalttäter ist. Erst vergangene Woche schrieb Schymann in der Zeitung „Expressen“, daß es bei der Prostitution „nie um sexuelle Lust“ gehe. Die Abgeordnete Lindberg schüttelt sich, wenn sie solche Zeilen liest. „Der Feminismus ist in Schweden Staatsreligion“, sagt sie. Er sei völlig aus dem Ruder gelaufen und habe in den vergangenen zehn Jahren eine konstruktive Debatte verhindert. „Wenn man einmal differenziert auf die Problematik schauen würde, dann würde jeder sehen, daß das Gesetz den Prostituierten kaum hilft, sie in die Illegalität zwingt und die Gefahr für die Frauen somit nur erhöht.“ [...] zum vollständigen Artikel…
Prostitutionsverbot hilft nicht den Huren
.Johanna Schacht aus der FemiFa-Fraktion hingegen meint:
Erst wenn Männer zur Beteiligung an der “Reproduktionsarbeit” von uns Frauen verpflichtet werden, wird sich etwas zum Besseren wandeln, erst wenn sie ihren Charakter durch Dienen bilden, werden wir unsere Gesellschaft humanisieren. Die peinliche Angst vor einer Zwitterisierung mit pseudowissenschaftlichen Argumenten zu rationalisieren, zieht nicht. Ich persönlich finde es nur positiv, wenn der geld- und machtgeile Hengst sich nicht mehr optimal fortzupflanzen in der Lage ist, sondern die wirklich intelligenten, zukunftsfähigen männlichen Exemplare, die sich mit ihrer Frau die Sorge um die Kinder teilen, ihre Gene am zahlreichsten weitergeben.
Der Wahnsinn hat bekanntlich Methode, denn wenn es nach der grünen und roten Politik geht, dann werden wir uns bald alle fragen lassen, was haben sie heute gegessen, wann haben Sie zuletzt Sport getrieben, rauchen Sie, trinken Sie Alkohol, ist Ihr Erbgut gesund oder sind Ihre Gene zur Vererbung geeignet?
Zum Abschluß wäre noch darauf hinzuweisen, daß das einzig sinnvolle Anagramm von »EmmA« »Amme« lautet, wodurch wir bei den tatsächlichen Gründen und Zielen des Zugrundeliegenden dieses Wahnwitz angekommen wären, nämlich der forcierten und heimtückischen Installation des Kindermädchenstaats, der die immer größer werdende Mutterbrust Helvetias vergeblich zu verschleiern sucht und die Zwitterisierung munter voranschreiten lässt.
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Blick: Sprach-Irrsinn
Lichtblicke aus der Zwangsjacke
Ich bin eine sexistische Stereotype
Staat oder Eltern?
Kritiker sprechen von »Irrsinn«
Erzählen Sie mal als Mann, daß Ihre Frau Sie geschlagen hat!
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Quelle
Tags: Amme, androgyn, Anne-Sophie Mutter, berufstätige Mutter, Bill Gates, CO2, Elly Heuss-Khapp, Emanzen, Emma, Emma-Doktrin, erster deutscher Bundespräsident, EU, EU-Ministerat, EU-Ratsmitglieder, EUdSSR, Europarat, FemiFa, FemiFaschismus, Frau zuhause, Frauen, Frauen schlagen Männer, Frauengewalt, gebenedeit, Gender Mainstreaming, Geschlechtstrieb, Geschlechtsumwandlung, Gewalt an Männern, Grüne, Gudrun Schymann, Helvetia, Irrsinn, Islam, Kindermädchenstaat, Klima, Klimaerwärmung, Korsett, Männer, Maria, Metropolist, Mit-Glied, Mütter, Mutter Gottes, Mutterbrust, Muttermund, Muttersöhnchen, Neue Weltordnung, Neusprech, Pädophilie, pädophiule Frauen, Sackstark, Sexismus, sexistisch, sexistische Stereotypen, Sexualität, Sexualobjekt, Sexualsubjekt, sexy, Sprache, Theodor-Heuss, triebgesteuert, Vergewaltigung, vermännlicht, Weib, Weltreligion, Zwitterisierung
Wieder ein kleiner Sieg
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Nicht nur in Europa
Verbotene Naturheilmittel gegen Krebs
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Seit mehreren Jahrzehnten beschäftigt ein Streit die deutschen Verwaltungsgerichte, weil die Medizinische Fakultät der Tübinger Universität nicht bereit war, auch nicht gegen angedrohtes Zwangsgeld, dem Sigmaringer Urteil endlich nachzukommen, welches forderte, innert drei Monaten nach dem längst rechtskräftigen Urteil zu verfahren. Ein Prozesstermin am 25. Juni 2010 in Sigmaringen fügte der unendlichen Geschichte ein neues Kapitel um die abgelehnte Habilitationsarbeit des Dr. Ryke Geerd Hamer hinzu.
Pech für die Fakultät, daß sie beim Habilitationsverfahren betrügerisch vorgegangen war. Denn nun mußte sie sich, ob sie es wollte oder nicht, weiter mit Hamer auseinandersetzen, dem Erfinder der »Germanischen Medizin«. Die Fakultät mußte diesen Betrug vor Gericht eingestehen, denn sie hatte nachweislich das Habilitationverfahren just zu diesem Zeitpunkt eingeleitet, als eine Reform der Habilitationsordnung vollzogen wurde, noch bevor sie gesetzlich in Kraft getreten war. Sie betraute einen Ausschuß, der juristisch zu diesem Zeitpunkt jedoch gar nicht existierte. Dennoch gelang es dem Gericht mit teils haarsträubenden Begründungen, sein Habilitationsbegehren abzulehnen. Die Urteilsbegründung!
Auch wenn die Pharmamafia in Cooperation mit der Schulmedizin Ryke Geerd Hamer weiterhin mit allen Mitteln der Kriegskunst verfolgt, in Gefängnisse einsperren, in psychiatrische Kliniken von seinen eigenen Kollegen einweisen läßt, vor Anschlägen auf Leib und Leben nicht zurückschreckt, ihn konzertiert medial diffamiert und sich noch heute, nach 29 Jahren weigert, sein medizinisches Modell öffentlich und durch neutrale Wissenschaftler testen zu lassen, denn hinter verschlossenen Türen wurde längst die Valabilität seiner Medizin mehrfach als funktionierendes Verfahren anerkannt, Krebs mit fast 99 prozentiger Erfolgsquote zu heilen, so wird dennoch irgendwann dieser Medizin zum Durchbruch verholfen werden. In Israel wird sie schon lange landesweit angewandt, während die westliche Schulmedizin wie Höhlenbewohner auf seine Patienten mit der äußerst lukrativen Chemiekäule einschlägt, was Ruth Dreyfuß’ Zwangskrankenversicherte unter den Prämien ächzen läßt, nur um dadurch die Pharmaindustrie am Tropf und auf Kosten des todgeweihten Patienten am Leben zu erhalten. Und im norwegischen Sandefjord gibt es bereits einen Lehrstuhl an der dortigen Universität für die »Germanische Neue Medizin« in Theorie.
Aber lassen wir Ryke Geerd Hamer selbst sprechen:
Dr. med. Mag. theol. Ryke Geerd HAMER
7. Juli 2010
Der Paukenschlag
Endlich – nach 29 Jahren bestreitet die Universität Tübingen nicht mehr, im Oktober 1981 Betrug gemacht zu haben.
In dem Prozeß beim VG Sigmaringen am 25. Juni 2010 ging es diesmal einzig nur um den Betrug der Universität, und obwohl die Uni Tübingen den Betrug nicht mehr abgestritten hat, entschied das Gericht, ich hätte den Prozeß verloren – grotesk!
Der Anwalt bestätigt nach dem Urteil des VG Sigmaringen vom 25.06.2010 VG Sigmaringen wg. Verschiedener Anträge, ursprünglich Widerklage:
RA Koch an Dr. Hamer, 08.07.2010 – Betrug wird weder von Uni Tübingen noch von VG Sigmaringen bestritten
Endlich, endlich, nach 29 Jahren des Holoschächt, des Massenmords, ist jetzt geklärt, was der Justitiar der Univ. Tübingen, Herr Schwarzkopf, mir schon 1986 verraten hatte: daß eine Reihe von (jüd.?) Professoren bereits im Oktober 1981 hinter verschlossenen Türen die Germanische nachgeprüft und für richtig befunden hat (Bock?, Hirsch?, Feine?, Bamberg? Voigt? etc.).
Diese (jüd.?) Professoren-Bande wußte also seit 29 Jahren, daß die Germanische richtig war. Seither praktizieren alle jüd. Ärzte auf Geheiß ihres obersten Rabbiners Schneerson bei ihren jüd. Patienten ausschließlich Germanische Neue Medizin.
Und ebenfalls auf Geheiß dieses verbrecherischen Obersten Rabbiners wird diese Erkenntnis allen Nichtjuden vorenthalten. Die jüd. Patienten haben seither zu fast 100% ihren Krebs überlebt mit der Germanischen Heilkunde, dagegen die nichtjüdischen Patienten (weltweit 3 Milliarden) sind zu 98% mit Chemo und Morphium im Holoschächt vernichtet worden.
Jetzt wird das größte Verbrechen der Menschheitsgeschichte erstmals offiziell nicht mehr bestritten. Aber die Mörder (speziell die jüd. Onkologen) möchten jetzt straffrei ausgeben.
Die Juden möchten weiter das Märtyrervolk bleiben. Auch haben sie den Kongreß für »integrative Medizin« für Oktober 2010 nach Jerusalem einberufen. Dort sollen dann aus den jüd. Massenmördern von gestern und heute – die jüd. Charismatiker der Germanischen Neuen Medizin von morgen werden. Natürlich soll die Germanische übermorgen dann jüdische Medizin heißen.
Weshalb wurde die Germanische für Nichtjuden verhindert:
- Man wollte die Menschheit drastisch reduzieren („Weltherrschaft!). Dazu mußten Milliarden Nichtjuden geopfert werden.
- Man wollte die Germanische Neue Medizin für sich selbst stehlen und zur jüdischen Medizin umfunktionieren.
- Der Entdecker der Germanischen störte bei alledem am meisten. Und obwohl 40 Millionen Juden (weltweit) meiner Entdeckung ihr Leben verdanken, haben die Juden zigmal versucht, mich umzubringen, mich 75 mal zu psychiatrisieren und sie haben mich 2-mal ins Gefängnis eingesperrt.
Und das Gericht in Sigmaringen besitzt die Dreistigkeit – obwohl der Betrug der Uni Tübingen nicht mehr bestritten wird – ein Urteil zu fällen, das zum Himmel schreit: In seiner Begründung – wie auch den vorherigen Entscheidungen, stützt sich das Gericht stets darauf, daß mir ja die Approbation als Arzt entzogen worden sei, daß ich rechtskräftig wegen Verstoßes gegen das Heilpraktikergesetz zu einer Freiheitsstrafe verurteilt worden wäre etc., und daß ich deshalb unwürdig zur Habilitation sei.
Das 1. Mal sperrte mich Richter Rabbi (?) Hilgert in Köln für 1 Jahr ins Gefängnis, weil ich mit Professoren/Doktoren über die Germanische diskutiert habe.
In Frankreich sperrte mich der ranghöchste Rabbiner François Bessy aus Chambéry für 1 ½ Jahre in ein jüd. Gefängnis in Frankreich, weil angeblich vier Patienten, von denen ich keinen kannte, 12 Jahre vorher kurz vor ihrem Chemo-Tod noch in meinen Büchern gelesen hätten und trotzdem gestorben wären.
Es interessiert offenbar das Gericht überhaupt nicht, daß es sich hier um eine Reihe von Fehlurteilen handelt,
- denn wenn doch 1981 schon feststand, daß ich recht hatte,
- dann hätte man mir nie die Approbation entziehen dürfen,
- und ich wäre auch niemals verurteilt oder ins Gefängnis gesperrt worden.
Im Gegenteil:
- ich wäre habilitiert und hoch geehrt worden als großer oder vielleicht sehr großer Entdecker der Menschheitsgeschichte,
- ich hätte forschen, lehren und Ärzte ausbilden können.
- Von dem Leid und Elend der nichtjüdischer geschächteter Patienten (darunter auch Milliarden Kinder weltweit) die ich fast zu 100% hätte retten können, wie ja auch die Juden zu fast 100% gerettet worden sind, ganz zu schweigen.
Und jetzt, meine Freunde, wird der größte Betrug und der größte Massenmord der Weltgeschichte nicht mehr bestritten.
Aber das interessiert das Gericht offenbar immer noch nicht.
Und was sagen die anderen, die an dem Massenmord beteiligt waren? Die Vorsitzenden in jedem höheren Gericht, Generalstaatsanwälte, die Chef-Onkologen in jedem großen Krankenhaus, die Politiker, Konzernchefs, Chefredakteure, Kardinäle (Lustiger) in allen entscheidenden Gremien, und Päpste (Woityla †, Benedikt)?
Sie schweigen!
Doch jetzt ist die Katze aus dem Sack!
Seit 29 Jahren war es Betrug und Massenmord.
Dafür wurde ich 29 Jahre gejagt und von der Gossenjournaille gerufmordet und mit Fäkalien beworfen.
Dumm gelaufen, daß der Hamer das aufgedeckt hat. Genauso dumm gelaufen, daß er den Aids-Schwindel (Smegma-Allergie) aufgedeckt hat, oder den Schwindel mit dem Schweine-Chip.
Auch wenn Ihr es noch nicht wahrhaben wollt:
Mit dem Chip hat man in Zukunft ein noch viel wirksameres Instrument in Händen als mit Chemo und Morphium. Jeder, der mal (auch wegen einer Bagatelle) ins Krankenhaus muß, bekommt dort (noch heimlich) einen Chip, so wie bei den Tieren im Zoo längst normal. Damit kann nicht nur jeder überall identifiziert, geortet oder persönliche Daten über ihn gespeichert werden, sondern auch (von Tel Aviv?) aus per Satellit willkürlich „ausgeknipst“ werden, denn der Chip ist mit einer sog. „Todeskammer“ versehen.
Holoschächt-Mörder, die in 29 Jahren 3 Milliarden nichtjüdischer Patienten mit Chemo und Morphium vernichtet haben, die haben doch auch keine Skrupel weitere Milliarden von Patienten oder irgendwelche Gegner zu entsorgen. Man muß nur dafür sorgen, daß alle Menschen gechipt werden, z.B. in Schulen, Kindergärten oder Kliniken, dann braucht man auch keine Kriege mehr!
Wie einfach das geht, das haben wir doch bei der Schweinegrippe-»Impfung« (implantierter Chip und Panikmache) erlebt, aber jetzt sitzen die Chips drin.
Meine Freunde!
Wann wollt Ihr endlich aufwachen?
Wann wollte Ihr endlich beginnen Euch zu wehren?
Es ist bereits 1 Minute vor 12.Euer Ryke Geerd Hamer
Zum Original mit sämtlichen relevanten Verlinkungen
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Arroganter Kindermädchenstaat
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Immer wieder finde ich neue Helden, die mich wieder hoffen lassen. Soeben las ich in den britischen Zeitungen über einen, der es fertig brachte, gegen den widerlich klebrigen, zähflüssigen Strom der Politischen Korrektheit anzuschwimmen.
In Zeiten airbagschützender, verhätschelnder und infantiler Überregulierung schwingt meine Seele jedesmal zu neuen Höhen empor, wenn ich da draußen in der öden Sahelzone geistiger Leere des modernen Europas, für heute mal in Großbritannien, wieder einen Freiheitskämpfer ausmache, der mutig Widerstand leistet gegen die Übergriffe des Kindermädchenstaates; und ich lesen darf, wie dieser Bürokratenapparat sich abstrampelt, als gälte es, irgend einen Pedalo-Wettbewerb auf dem Lago di Maggiore zu gewinnen. Dann finde ich mich plötzlich überwältigenden Gefühlen ausgesetzt, die mich aus meinem Stuhl aufspringen und applaudieren lassen, gelegentlich mit dem Bedürfnis, ihn mit einer Medaille im Namen des jeweiligen Rathauses zu beehren.
So wie letzten Sonntag, als ich von meinen neuen Helden las. Ich spreche von einem Ehepaar aus Dulwitch, Süd-London, mit den Namen Oliver und Gillian Schonrock. Es war mir nicht vergönnt, dieses illustre Paar zu kontaktieren, da es mir nicht fair erschien, diese an einem Sonntag anzurufen, doch wenn die Zeitungen keinen Bockmist geschrieben haben, verdienen sie den Dank sämtlicher Briten sowie von uns allen. Unerschrocken nahmen sie das Schwert des gesunden Menschenverstandes gegen die aufgeblasene, enzephalopatische heilige Kuh des ungefragten Beschützertums und Sicherheitsfaschismus zur Hand. Und für diesen Affront werden sie natürlich von den Behörden verfolgt. Wir leben ja nicht mehr im 20. Jahrhundert, als Eigenverantwortung und Selbständigkeit noch eine Tugend waren.
Wie kommt es, daß wir überlebt haben?
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Das Vergehen
Was wollen sie? Sie wollen, daß ihre Kinder, acht und fünf Jahre alt, das Recht haben, die eineinhalb Kilometer entfernte Schule zu Fuß oder mit dem Fahrrad zu besuchen. Sie haben zuerst rekognosziert und eine Route gefunden, die ihnen absolut sicher erscheint, mit einem »Fußgängerstreifen«, der von einer Lollipop-Frau oder andren Eltern bewacht ist.
Ach ja, Bern und die EU-Kommission unter den Mantel des Vertrags von Amsterdam (1. Mai 1999) Gender Mainstreaming wollen das Wort »Fußgängerstreifen« in »Zebrastreifen« umtaufen, so als gäbe es dieses Wort noch gar nicht. Da es dieses dennoch schon gibt, muß das andre abgeschafft werden, bis es dann im Duden in Klammern mit «veraltet» markiert ist. Somit muß also in der Konsequenz der altgediente gelbe Fußgängerstreifen allerorten in der Schweiz weiß umbemalt werden; oder hat schon jemand ein gelb-schwarzes Zebra gesehen? Der Leitfaden der Stadt Bern kostete unter 10 000 Franken und wird an die Angestellten abgegeben. Wer sich nicht dran hält, muß nicht mit Sanktionen rechnen. Egal ob Mann oder Frau.
Auch die Bundeskanzlei hat einen Leitfaden für die Mitarbeitenden beim Staat verfasst. Der geht sogar noch weiter. Auf 192 Seiten wird erklärt, wie man in welcher Situation geschlechtergerecht korrekt formuliert. Und auch die Liste der «diskriminierenden Wörter» ist länger. Statt Vater oder Mutter sollte man laut Bund besser «der Elternteil» oder «das Elter» schreiben. «Der Leitfaden ist für amtliche Publikationen verbindlich», sagt Isabel Kamber, Stellvertretende Leiterin Zentrale Sprachdienste, Sektion Deutsch.Man kann dies als depressiven Modetrend zwischen den Betonwüsten «grau in grau» erkennen, als Absatzförderung der Psychopharmaindustrie, als sinnlose Geldvernichtung oder als fahrlässige Steuerverschwendung. Das Beängstigende aber daran ist: Bald gelten nur noch vom Staat vorgeschriebene Wörter und Begriffe als politisch korrekt und den Thesaurus kann man in naher Zukunft getrost in den Mülleimer werfen. Die hochdeutsche Sprache stirbt einen qualvollen Tod.
Während Goethe noch ein Wortschatz von 50.000 und Shakespeare sogar einen von 80.000 Wörtern attestiert wird, rennt Bern dem EU-Irrsinn bereits voraus. Dort wurde kürzlich beschlossen, daß die Bezeichnungen »Vater« und »Mutter« frauendiskriminierend seien und statt dessen das künstlich geschaffene, bisher nicht existierente Wort »Elter 1« und »Elter 2« zu gebrauchen sei. Vorläufig nur in der Amtssprache. Dies ist zwar eine Unverschämtheit und eine unhaltbare Abwertung jeder Mutter gegenüber, was unsere Landesregierung aber kaum zu stören scheint, obwohl die Mütter dieser Welt allesamt laut aufschreien werden. Bald wird man einen »Elter« fragen: »Und – haben Sie schon geworfen? – oder tut das Ihr Elter demnächst?« Unsere Sprache wird bis 2050, dem von George Orwell bis zu diesem Zeitpunkt vorhergesehenen Abschluß des Neusprech immer erbärmlicher. Wer sein Buch »1984« noch immer nicht gelesen hat, sollte dies schnellstens nachholen – 2050 wird es dann zu spät sein.
In Wien sind ganze Stadtteile vorgesehen, in denen nur Frauen wohnen und leben dürfen. Wer die Ausgeschlossenen sein werden, die drinnen oder die draußen, ist noch unklar. Eines steht jedenfalls fest: Es findet eine Verweiblichung der Männer statt. Seit die Pille auf dem Markt ist, geht die Spermienzahl aller Schweizer Rekruten massiv zurück. Am Waadtländer Universitätsspital CHUV durchgeführte Untersuchungen zeigen, daß sich die Spermienzahl pro Milliliter Ejakulat bei Männern des Jahrgangs 1970 auf 20 Millionen halbiert hat – verglichen mit den 1950er Jahrgängen. Parallel zu dieser Entwicklung stellten die Urologen auch eine Zunahme von Hodenkrebs und genitalen Mißbildungen fest. 30 bis 40 Prozent der Auszuhebenden werden bei der Musterung für untauglich befunden und entlassen, bevor sie den Militärdienst überhaupt begonnen haben. Und das, obwohl seit 2003 nicht mehr alle Wehrfähigen aufgeboten werden, wie zuvor. Weitere 50 bis 60 Prozent werden während des Militärdienstes vorzeitig ausgemustert. Stand 2003! (Quelle)
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Pardon, ich schweifte leicht ab. Also, weil die Schonrocks dies taten, haben sie den modernen britischen Staatsapparat ziemlich herausgefordert und blamiert, nur weil sie genügend Vertrauen in ihre Kinder und die Sicherheit der Straßen Londons haben, so daß diese den Schulweg alleine unter die Füße nehmen dürfen. »Wir wollen ihnen ganz einfach die Freiheit unserer eigenen Kindheit mitgeben«, sagt Oliver Schonstock. »Wie jeder andre in unserem Alter, so verbrachten auch wir viel mehr Zeit mit unseren Spielkameraden in den Straßen oder Parkanlagen ohne elterliche Überwachung und ohne daß Eltern sich unangemessen darüber sorgten.«
Die Strafe
Doch so geht das heute nicht mehr! Was passierte den Schonrocks, als sie sich erfrechten, ihre Kinder alleine zur Schule zu schicken oder im Park spielen zu lassen? Sie wurden der Schulbehörde gemeldet und diese wiederum konsultierte das Regelbuch. Selber denken scheint nicht mehr erlaubt in Großbritannien. Oh, Oh, sagte die Schulbehörde: Gemäß den Richtlinien des früheren Departements für Kinder, Schulen und Familien muß die Schule festlegen, ob ein Kind möglicherweise auf dem Weg von und zu der Schule Schaden nehmen könnte. Sollte dies der Fall sein, müssen die Eltern gemeldet werden. So kam es, daß letzte Woche die Schonrocks den Rektor aufsuchen mußten wobei ihnen beschieden wurde, daß sie entweder die Kinder auf dem Hin- und Rückweg überwachen, oder diese sonst dem Sozialamt übergeben würden – Und ich denke mal, das ist ein absolut bescheuerter Erlaß, um es mal vorsichtig auszudrücken! Es zeigt aber vorzüglich, wohin sich unsere kranke Gesellschaft bewegt.
Mut zur Freiheit
Ich bin sicher, daß bereits viele Eltern beim Lesen dieser Zeilen nervös geworden sind in bezug auf die Sympathie zu dem Schonrocks. Sie mögen denken, sie seien etwas exzentrisch oder daß die belaubten Straßen von Dulwitch anders seien als anderswo in der Stadt. Doch der fundamentale Punkt ist, daß dies alleinige Sache der Eltern ist und nicht die des Staates. Sollte Herr und Frau Schonrock die Route sorgfältig evaluiert und die Vor- und Nachteile abgewogen haben, dann steht einzig und alleine ihnen das Recht zu, darüber zu entscheiden. Gilian Schonrock sagt, sie sei sehr zuversichtlich, daß die Vorteile für unsere Kinder die möglichen Risiken der »Gefahr eines Fremden«, des Straßenverkehrs und andrer Faktoren bei weitem überwiegen, und ich bin überzeugt, sie hat vollkommen recht. London ist heute eines der sichersten Großstädte der Welt, mit einer Jugendgewaltsrate von nur noch zehn Prozent während den letzten zwei Jahren, Diebstahl liegt bei zwanzig Prozent – und die Mordrate auf dem tiefsten Stand seit 1978.
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Freiheiten sind unveräußerliche Rechte!
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Sicherheitswahn
Natürlich kann niemand auf dieser vom Sicherheitswahn befallenen Insel selbstzufrieden sein, solange die andauernde Landplage der Messer- und Bandenkriminalität anhält. Dafür behalten die Briten ja auch die hohe Zahl an Polizisten, Überwachungskameras sowie die »Mannschaften« der Safer Neighbourhood, um genau diese Freiheit auch den heutigen Kindern zu ermöglichen, die wir selbst als Kinder auch hatten. Scheint mir nur fair zu sein.
»Mannschaft«: Dieses Wort wird übrigens auch abgeschafft und mit dem englischen Wort »Team« ersetzt, so als ob die deutsche Sprache nur Schimpfwörter enthielten! – Vielleicht will man aber auch nur von der Tatsache ablenken, daß Hitler ebenfalls ein solches Vorhaben voran trieb (Banane hieß damals Schlauchapfel), wenn auch als Bewahrer der deutschen Sprache, was ihn gleich etwas sympathischer erscheinen läßt, blendet man den ganzen Rest der unappetitlichen Geschichte mal aus.
Sorry, schon wieder abgeschweift! Wenn man etwas tiefer in die Psyche der Jungendbanden greift und sich fragt, was denn die Vorteile dieser Zugehörigkeit sind, so kommt man zum Schluß: Unsichere Menschen ohne Urvertrauen finden dort eine klar definierte Hierarchie, echte Beziehungen, Zugehörigkeitsgefühl und Geborgenheit innerhalb der Gruppe. Und mehr noch, sie dürfen junge Männer sein, die den Adrenalinkick und das Herausfordern sowohl rein biologisch als auch psychologisch brauchen um zu einem richtigen Mann heranzuwachsen noch richtig ausleben. Die Strukturen unserer Gesellschaft von heute, mit all den Ge- und Verboten, wo »Rasen betreten« bereits ein Offizialdelikt ist, lassen all dies nicht mehr zu. Addiert man dann noch die FemiFaschistischen Bemühungen des Gender Mainstreaming, so werden sich in absehbarer Zeit die männlichen Genitalien zurückbilden und letztendlich den einstigen Mann zu einem völlig überflüssigen Neutrum werden lassen mit der Folge, daß die menschliche Rasse aussterben wird. Was zwei Weltkriege nicht schafften, werden die FemiFaschisten mit links erledigen.
Ein Teufelskreis. Vater und Mutter, pardon, die Elter (was ist jetzt hier der Plural?) arbeiten sich halb zu Tode und sind kaum vor 21:00 Uhr zu Hause, bloß um überleben zu können und somit der Wirtschaft stets immer billiger als moderne Sklaven zu dienen, während dessen den Kindern die notwendige Geborgenheit für das Erlangen des überaus wichtigen Urvertrauens in den prägenden Jahren verloren geht, homöopathisiert und pasteurisiert bis zur Unkenntlichkeit.
Meine Prognose: Der Trend zum Bandentum ist bei uns erst am Entstehen, während er in den USA bereits immense Ausmaße angenommen hat, wo sich keine Polizei mehr hintraut!
In der Stadt Oakland an der Bucht von San Francisco sind Schiessereien an der Tagesordnung. Es ist einer der Städte in Amerika mit der höchsten Anzahl an Gewaltverbrechen. Am besten man zieht sich als Einwohner eine kugelsichere Weste an, damit man von den Geschossen die rumfliegen nicht getötet wird. Durch die Sparmassnahmen sind die Polizeikräfte erheblich reduziert worden und es herrscht mehr oder weniger Chaos dort. Alleine in den letzten Tagen kam es zu drei Schusswechsel, eines auf der Autobahn, dann im U-Bahnhof und am Sonntagabend eines vor einem Wohnblock. Lesen Sie bitte weiter…
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Liebe treue Leser
Seit vier Wochen habe ich derart viel Unangenehmes um die Ohren – was sich bei mir auch gesundheitlich bemerkbar macht – daß ich im Moment nur reduziert hier Beiträge einstellen kann.
Ich bitte um wohlwollendes Verständnis. Sobald sich dieser Umstand gebessert hat, bin ich wieder voll in Bild, Wort und Ton für euch da.
Liebe Grüße
Carolus Magnus
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