Carolus Magnus on Februar 6th, 2010

Faschistische Fratze der EU

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Christina Aguilera

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Warnhinweise schrecken nicht ab, und das wissen die Prohibitionisten. In einem internen Papier der EU-Kommission kommt man zum Schluß, daß Gesundheitspornos auf Tabakprodukten und Sätze wie «Rauchen macht impotent» oder «Raucher sterben früher» ängstliche, meist jüngere Tabakkonsumenten einzig unter Streß setzen, sie aber nicht vom Rauchen abhalten. Hier beginnt der gewollte oder ungewollte Nocebo-Effekt, von den Antirauchern als angeblicher Gesundheitsschutz für Nichtraucher verkaufte Nichtraucherschutz seine Wirkung sehr wirksam zu entfalten. Und da das Rauchen bekanntlich eine beruhigende Wirkung in Streßsituationen hat, rauchen sie umso mehr. Dies belegen die zunehmenden Umsatzzahlen von Tabakprodukten in der EU seit Einführung des Rauchverbotes, wobei Irland eine Vorreiterrolle zukommt. Außerdem fühlen sich viele, auch solche Raucher, Ex-Raucher und Nichtraucher, die nicht über die Machenschaften hinter den Kulissen aufgeklärt sind, von dieser gesellschaftlichen Hatz in die Enge getrieben und greifen aus Trotz erst recht oder erneut zur Zigarette. Der Schuß geht also, wie von Anbeginn prophezeit, nach hinten los.

Pint-of-BeerProhibition, ist und war noch nie durchsetzbar. Wir haben mehrfach und frühzeitig darauf hingewiesen, daß des sich in den krampfhaften Bemühungen um eine angebliche Gesundheitsgefährdung für Nichtraucher einzig um den ersten Schritt einer totalen Tabakprohibition handelt, was aber von Gegnern stets in Abrede gestellt wurde. Hier nun der Beweis: Finnlands Kapnophobiker bereiten sich auf die Illegalisierung des Tabaks vor, als wäre es Zyankali.  Kokain ist heute in London billiger zu haben, als ein Pint of Beer. Zu verdanken ist dies der WHO als Dachgesellschaft weltweit tätiger Pharmakonzerne sowie den militant fanatischen Gruppierungen von Misokapnisten, die sich als Sekte einer Herrenrasse aufführen und meinen, sie seien einzig aufgrund ihrer Tabakabstinenz berechtigt, Raucher dem Lumpenproletariat zuzuordnen. Da die Konnotation und Assoziation dieses Wortes berechtigterweise an die Anfänge der Raucherverfolgung, begonnen im Dritten Reich, erinnern, nennt man Raucher heute als dem Präkariat zugehörend. Dennoch schreibt die EU-Kommission in ihren Empfehlungen, als wäre sie Hitler oder Goebbels selbst,  unter Punkt 9 weiterhin:

«Rechtsvorschriften über rauchfreie Umgebungen sind am wirksamsten, wenn sie durch Maßnahmen wie Bewußtseinsbildungskampagnen (Gehirnwäsche), Förderung der Raucherentwöhnung (Gesundheitsfaschismus und Ausgrenzung, forcierter Verkauf von teilweise noch immer tödlichen Psychopharmaka, gehäuft bei den unter 25jährigen vorkommend), eindringliche Gesundheitswarnungen (Nocebo-Effekt und Falschaussagen verbreitend über die Medien) auf den Verpackungen von Tabakerzeugnissen und andere Vorschriften über Tabakerzeugnisse flankiert werden.» «Andere Vorschriften» könnten beispielsweise sein, daß Tabak nur noch nikotinfrei verkauft werden darf, damit die Pharmakonzerne ihnen das entzogene Nikotin teuer über Apotheken verkaufen können. Bereits in den 1970ern ist eine Aussage eines damaligen Pharma-CEO dokumentiert, die darauf verweist: «Der Idealfall für uns wäre nikotinfreier Tabak, damit wir den Rauchern das Nikotin verkaufen könnten.»

In sich gefestigte Tabakgenießer, die heute bereits wieder als Avantgarde wahrgenommen werden, nehmen es gelassen. Genau diese Gelassenheit läßt die EU-Kommission vor Wut überreagieren und ihre diktatorischen Gelüste offenlegen. Trotz all den investierten Milliarden für die Verteufelung des Tabaks und derer Konsumenten, trotz den unzähligen manipulierten Studien, trotz der schon längst gähnend langweiligen, überstrapazierten und erst noch kontraproduktiven Propaganda-Einschübe in Sätzen von Moderatoren und Werbetexte von Papierschmierern in Zeitungen und Magazinen verstehen die Antiraucher nicht, daß Raucher bei diesem durchsichtigen Spiel einfach nicht mitmachen wollen. Im Gegenteil, die Raucherquote sämtlicher EU-Länder, welche vor den Rauchverboten stetig im Sinken begriffen war, nimmt seit den Rauchverboten allerorten wieder zu. Diese Tatsache muß die Antiraucherlobby schmerzhafter demütigen als der Gesichtsverlust eines Chinesen.

Pro-Raucher Organisationen warnen vor solchen Szenarien schon seit Jahren, indem sie auf die vielen Parallelen zum aufkeimenden Faschismus zu Beginn des Dritten Reiches hinweisen. Bisher wurden sie deswegen nur belächelt oder als «Verwirrte» abqualifiziert. Liest man jedoch heute die neu erschienen «Empfehlungen des EU-Rates über rauchfreie Umgebungen» vom 30. November 2009 durch, die die Daumenschrauben weiter in Richtung Faschismus anziehen, so dürfte es langsam auch dem letzten Skeptiker wie Schuppen von den Augen fallen. Die indoktrinierten Glaubensbrüder der Misokapnisten sind hingegen in ihrem Fanatismus kaum noch fähig, ihre ver-rückte Realität je wieder zurechtzurücken.

Das 48 Punkte umfassende und 31 Seiten starke Programm stützt sich auf rechtsstaatlich tönernen Füßen. Wenn nämlich in Verträgen sittenwidrige Glaubensbekenntnisse unterschreiben werden, so sind diese Verträge in ihrer Gesamtheit in den meisten westlichen Ländern als null und nichtig zu betrachten. Bereits Art. 8, Abs. 1 dürfte genügen, um diesen Vertrag als ungültig erklären zu lassen. Genausogut könnten die 167 Vertragspartner der WHO, die diesen Wisch unterschrieben haben anerkennen, daß Jesus von einer Jungfrau geboren wurde.

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Oder sie verweist beispielsweise auf Punkt 6, Das Internationale Krebsforschungszentrum der WHO hat Tabakrauch in der Umgebungsluft als für den Menschen krebserregend eingestuft, also auf dieselbe Art und Weise wie die Pandemiestufe 6 bei der Schweinegrippe; nämlich ohne jegliche handfeste Grundlagen; eine einfache Etikettierung durch die WHO genügt; auf Punkt 10, die Ausgrenzung der Raucher aus der Gesellschaft zu verstärken, auf Punkt 12, Überwachung und Datenaustausch zwischen den Mitgliedstaaten zu forcieren, um ein standardisiertes EU-Überwachungssystem zu entwickeln, auf Punkt 24b, den Ausbau der Gesundheitspornos auf Verpackungen von Tabakprodukten in Farbe und Konvariation zu verstärken (in Unterstützung von Punkt 10 und 11) und gibt erschreckende Empfehlungen heraus, die schlußendlich jeden Erwachsenen völlig entmündigen sollen, sei er nun Raucher oder Nichtraucher. Die methodische Applikation solcher Unterdrückungsinstrumente wurden bisher nur vereinzelt in Diktaturen angewandt, nicht aber in einer derartigen Vielfalt und einem solch kriegerisch gesinnten Ausmaß, das nur so von völlig willkürlichen, selbstgemachten «Fakten» strotzt, denn diese wurden nicht etwa wissenschaftlich erwiesen, sondern WHO-intern beschlossen, so wie Satzungen von Zünften an der Fasnacht beschlossen werden.

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Einige Empfehlungen lauten so:

3a – «Wirksame Maßnahmen zur Förderung der Raucherentwöhnung und einer geeigneten Behandlung der Tabaksucht.» Zwangspsychiatrie? – Fürsorgerischer Freiheitsentzug [FFE]? – Ausschluß aus der Krankenkasse?

4 – «unabhängig von den Eigentumsverhältnissen oder dem Zugangsrecht» Die rechtsstaatliche Sicherung der Eigentumsrechte sind Merkmal einer Demokratie und grundlegender Bestandteil einer ökonomischen funktionierenden Gesellschaft. Werden die Eigentumsrechte weiter verwässert oder gar abgeschafft, fehlt jeglicher Anreiz zu einer produktiven Wirtschaftstätigkeit (Negativbeispiel Sowjet-Union), denn niemand wäre mehr bereit, überhaupt nachhaltig zu investieren. Dennoch soll das Verwässern der Eigentumsrechte weiter voranschreiten.

7 – «eng untereinander und mit der Kommission zusammenzuarbeiten, um einen kohärenten Rahmen von Definitionen, Maßstäben und Indikatoren zur Umsetzung dieser Empfehlung zu schaffen». Somit muß sich die Schweiz als Unterzeichner des WHO Rahmenabkommens für Tabakkontrolle sowie als Nicht-EU-Land dennoch der EU-Kommission wie ein Vasall den neuen Vögten unterwerfen! Zudem ist sie gegenüber der EU-Kommission rapportpflichtig, wie nachfolgende «Empfehlung» besagt:

9 – «[…] Die Kommission über legislative und andere Maßnahmen, die auf diese Empfehlung hin getroffen werden, und über die Ergebnisse der Überwachung und Bewertung zu informieren.»

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Und zuletzt fordert der Rat:

Überwachung: «Die Pflicht, die Einhaltung der Regeln zu überwachen»; Arbeitnehmer werden mehr und mehr aus dem Erwerbsleben ausgeschlossen und müssen voraussichtlich mit Video-Kameras überwacht werden. (Forderung 31c)

Geldstrafen: Höheres Strafmaß als für Diebe? Wer gegen die Rauchverbote verstößt, soll eine Geldstrafe zahlen. Sie soll zur Abschreckung «ausreichend hoch» sein. Unternehmen sollten höhere Strafen drohen als Einzelpersonen, notfalls sogar der «vorläufige Entzug der Geschäftserlaubnis». (Forderung 32)

Berufsverbot: «Diese »Sanktionen in letzter Konsequenz« werden selten eingesetzt (wer es glaubt wird selig), sind aber von großer Bedeutung für die Durchsetzung der Rechtsvorschriften bei solchen Unternehmen, die sich den Rechtsvorschriften bewußt und wiederholt widersetzen.» (Forderung 33) und «Die Überwachung sollte ein Verfahren zur Kontrolle der Einhaltung der Rechtsvorschriften durch die Unternehmen umfassen.» (Forderung 36) Die hierfür vorgeschlagenen Ausreden zur Anwendung sind folgende: «In vielen Ländern kann die Kontrolle der Einhaltung der Rechtsvorschriften verbunden werden mit Kontrollen vor der Erteilung einer Gewerbeerlaubnis, Gesundheitskontrollen und Untersuchungen der Betriebshygiene, Kontrollen des Gesundheitsschutzes und der Sicherheit am Arbeitsplatz, Kontrollen des Brandschutzes oder ähnlichen Programmen. Es kann sich als sinnvoll erweisen, verschiedene dieser Informationsquellen gleichzeitig zu nutzen.» (Forderung 37) – Ungeachtet des Datenschutzes, dient dies zur Implementierung des gläsernen Bürgers, analog des von Deutschland geforderten steuerrelevanten automatischen Datenaustausches, das die Schweiz anerkennenswert kategorisch ablehnt. Es bleibt nur zu hoffen, daß die Schweiz in Sachen Rauchverbot genauso konsequent bleibt.

Kriminalisierung: «Strafrechtliche Konsequenzen für Verstöße können gegebenenfalls für die Aufnahme in die entsprechenden Bestimmungen in Erwägung gezogen werden, sofern sie dem rechtlichen und kulturellen Rahmen des Landes entsprechen.»

Kriminalisierung und Eigentumsrechte: «Die Rechtsvorschriften sollten die Inspektoren dazu autorisieren, die unter die Rechtsvorschriften fallenden Gebäude zu betreten und Proben sowie Beweise zu sammeln, sofern ihnen diese Befugnisse nicht bereits durch bestehende Rechtsvorschriften eingeräumt werden. Ebenso sollten es die Rechtsvorschriften den Unternehmen verbieten, die Inspektoren bei ihrer Arbeit zu behindern.» (Forderung 38)

Raucher-Polizei: Die EU-Staaten sollen ein System für die Überwachung des Rauchverbotes und die strafrechtliche Verfolgung von Verstößen einrichten. Empfohlen wird «der Einsatz von Inspektoren oder Durchsetzungsbeauftragten». Sie sollen auch «unplanmäßige, unangekündigte Kontrollen» durchführen. (Forderung 37) Finanziert werden sollen sie durch: «den Einsatz von Inspektoren oder Durchsetzungsbeauftragten auf lokaler Ebene […]; dies erhöht wahrscheinlich die zur Durchsetzung verfügbaren Mittel sowie den Grad der Einhaltung der Rechtsvorschriften. Dieser Ansatz erfordert die Einrichtung eines nationalen Koordinierungsmechanismus, um eine landesweit einheitliche Vorgehensweise sicherzustellen.» Und weiter: «Unabhängig davon, welcher Mechanismus eingesetzt wird, sollte die Überwachung auf einem allgemeinen Plan für die Durchsetzung basieren und ein Verfahren zur geeigneten Ausbildung der Inspektoren beinhalten. Eine wirksame Überwachung kann regelmäßige Kontrollen mit unplanmäßigen, angekündigten Kontrollen verbinden sowie Besuche umfassen, die als Reaktion auf eine Beschwerde erfolgen.» (Forderung 38) Etwas viel Polizei. Zur Erinnerung sei hier angemerkt, daß die EU bereits letztes Jahr eine Task Force gegen Tabakschmuggel ins Leben gerufen hat, da heute bereits über ein Drittel aller verkauften Zigaretten Schmuggelware sind. Je höher die Tabaksteuer angesetzt wird, desto ausgleichender die Attraktivität des Schmuggels.

Aschenbecher-Verbot: Es soll eine Pflicht für Unternehmen und öffentliche Einrichtungen eingeführt werden, alle Aschenbecher aus dem Gebäude zu entfernen. Arbeitnehmer dürfen nur noch im Freien rauchen.

Denunziantentum: «Die Pflicht, eindeutige Schilder an Eingängen oder anderen geeigneten Stellen anzubringen, die darauf hinweisen, dass Rauchen nicht gestattet ist. Das Format und der Inhalt dieser Schilder sollten von den Gesundheitsbehörden oder anderen Regierungsbehörden festgelegt werden, und es kann eine Telefonnummer oder ein anderes für die Öffentlichkeit nutzbares Verfahren angegeben werden, um Verstöße zu melden, sowie der Name der für das Gebäude zuständigen Person (Blockwart!), an die Beschwerden gerichtet werden sollten» (Forderung 31a)

Schauprozesse: Die EU-Staaten werden aufgefordert, bei Verstößen gegen die Rauchverbote «eine Aufsehen erregende Strafverfolgung zu betreiben, um die abschreckende Wirkung zu verstärken». Die EU-Staaten werden aufgefordert, bei Verstößen gegen die Rauchverbote «eine Aufsehen erregende Strafverfolgung zu betreiben, um die abschreckende Wirkung zu verstärken». Und weil es kaum zu glauben ist, hier der Originaltext: «Sobald die aktive Durchsetzung beginnt, wird in vielen Ländern empfohlen, eine Aufsehen erregende Strafverfolgung zu betreiben, um die abschreckende Wirkung zu verstärken. Wenn festgestellt wird, dass sich prominente Personen bewusst über die Rechtsvorschriften hinweggesetzt haben und diese in der Gesellschaft bekannt sind, können die Behörden ihre Entschlossenheit und die Ernsthaftigkeit der Rechtsvorschriften unter Beweis stellen, indem sie mit rigorosen und zügigen Maßnahmen reagieren und dabei die größtmögliche öffentliche Aufmerksamkeit erregen.» (Forderung 43) Hier eine Liste möglicher Opfer.

Zumwinkel-Effekte: «Wenn festgestellt wird, daß sich prominente Personen bewußt über die Rechtsvorschriften hinweggesetzt haben und diese in der Gesellschaft bekannt sind, können die Behörden ihre Entschlossenheit und die Ernsthaftigkeit der Rechtsvorschriften unter Beweis stellen, indem sie mit rigorosen und zügigen Maßnahmen reagieren und dabei die größtmögliche öffentliche Aufmerksamkeit erregen.»

(Aus dem Amtsblatt der Europäischen Union C296/02 vom 5. Dezember 2009)

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Neudefinition rauchfreie Zonen

Als rauchfreie Zonen sollen auch Flure, Fahrstühle, Treppenhäuser, Toiletten Aufenthaltsräume, Lagerhäuser und Verschläge, Kellerräume sowie alle Fahrzeuge (!) gelten, die während der Arbeit genutzt werden. Dort soll künftig eine Atemluft vorhanden sein, «in der Tabakrauch nicht gesehen, gerochen, gespürt oder gemessen werden kann». Selbst das Anzünden einer Zigarette wird verboten. (Waren bisher nur Zigarren verboten???)

EMPFEHLUNG DES RATES
vom 30. November 2009
über rauchfreie Umgebungen
(2009/C 296/02)

EU-Papier-2009-11_Datum

EU-Papier-2009-11_Unterschrift

Sackstark: «Unglaublich, was da geschrieben steht! Was hältst du davon? Kann man was dagegen unternehmen?»

Ein ETH-Professor: «Wenn ich das nur ansehe, kommt mir das Kotzen. Es ist für mich unverständlich, wie erwachsene, angeblich aufgeklärte Menschen einer solchen Hysterie verfallen können. Was man dagegen machen kann? Die EU einstampfen, den Saustall ausmisten indem man den Säuen die Lebensgrundlage (die EU-Gehälter) entzieht. Beten, dass die Schweiz nie, nie, nie EU-Mitglied wird. Die deutschen Schwachkopf-Politiker werfen ihre Ethik über Bord, um einige hundert Millionen (vielleicht) ernten zu können, derweilen senden sie Milliarden nach Brüssel, die dort von Kommissionen und Politikern verbraten werden.»

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Es sei hier nochmals explizit vermerkt und festgehalten: Auch wenn in diesem Papier stets von EU-Mitgliedsländern die Rede ist, so ist die Schweiz genauso daran gebunden, weil sie über den Bundesrat den unseligen und einseitigen Vertrag mit der WHO in einem Anfall von geistiger Umnachtung unterschrieben hat. Uns allen werden nur völlig unproduktive Leistungen in Milliardenhöhe aufgebürdet, ohne irgendeine Gegenleistung! Wie dumm kann man als Bundesrat denn noch sein. Daß 166 weitere Länder denselben Fehler begingen, ändert an dieser Tatsache absolut nichts. Im Gegenteil, man könnte dahinter leicht eine Verschwörung vermuten. Wer Christian Andersens Märchen «Des Kaiser neue Kleider» kennt, der weiß wovon hier die Rede ist.

Jetzt, wo mehr und mehr die wahren Absichten der WHO und der EU aus dem Sack gelassen werden und niemand mehr die Augen vor dem verschließen kann, was da noch alles kommen soll, der kann sich die Richtung in die, uns in Aussicht gestellte Zukunft jetzt besser vorstellen. Wer sich einer solchen Zukunft entgegenstellen will, der kann sich als Mitglied beim Netzwerk-Rauchen e.V. (2 Euro pro Monat) oder dem pro-rauchen.ch Initiativ-Komitee der Jungen SVP kostenlos in Verbindung setzen.

Und bitte vergessen Sie nicht, der Passivtrinkerschutz [WHO Framework on alcohol policy - Part II] ist bereits seit 2007  angelaufen und auch die Verfolgung Übergewichtiger ist bereits in vollem Gange. Sie sehen, es geht hier nicht mehr um Minderheiten, sondern um uns alle, denn jeder ist in vielen Bereichen seines Lebens in einer Minderheit und jeder einzige ist ein Unikat. Vergessen Sie das bitte nie!

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Helmut-Schmidt-berühmter Raucher

Alt-Bundeskanzler und passionierter Raucher Helmut Schmidt (91) – Seine Frau Hannelore ‘Loki’ , ebenfalls passionierte Raucherin (90). Beide werden wohl bald vor ein Tribunal gestellt. Das deutsche Fernsehern läßt Helmut Schmidt rauchen, weil er sich konsequent nur einladen läßt, wenn die Sendeanstalten ihm das zugestehen. In Zukunft werden die Zuschauer wohl auf Kommando aus Brüssel auf die Ansichten zur Politik des blitzgescheiten Denkers, Analytikers und lebenden  Zeitzeugen und Retter vieler Menschen beim Hochwasser 1962 in Hamburg verzichten müssen.

Kaum zu glauben, was so ein fanatisch parareligiöses Getue um Passivtabakrauch alles an Negativem auslösen kann. Da wird sogar deutsche Geschichte umgeschrieben, wenn es um die Ehrung des ersten deutschen Bundespräsidenten Theodor Heuss geht.

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Carolus Magnus on Februar 4th, 2010

Gleich und Gleich gesellt sich gern

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Dieb
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Wenn man Wolfgang Schäubles Aussagen und Rechtfertigungen bereits von früher her kennt, weiß man, daß hier zwischen den Zeilen deutlich die Stille des Nichts hörbar ist, er eigentlich nur heiße Luft produziert und fast gar nichts sagt. Man kann sehr gut erkennen, daß er sich um die Verletzung der Rechtsstaatlichkeit völlig im klaren ist und rechtfertigt das Vorgehen dann etwas sehr lahm mit einem Gewohnheitsrecht, das bereits nach nur zwei Jahren durch die damalige präjudizierende Straftat des deutschen Staates durch seinem Amtsvorgänger Peer Steinbrück (SPD) juristische Gültigkeit erhält.

Doch damals war es der Bundesnachrichtendienst (BND) und nicht die Regierung, die zum Straftäter wurde. Das ist ein wesentlicher Unterschied, denn Geheimdienste dürfen meist im Interesse des Landes Straftaten begehen, solange sie sich dabei nicht erwischen lassen. Bei notorischen Dieben ist das genau gleich! Das lukrative Geschäftsmodell des Bankdatenklaus scheint sich mehr und mehr als straffreies Gesellschaftsspiel zu entpuppen, mit dem man danach für das ganze Leben ausgesorgt hat. Man könnte sagen, hier wird in der Zunft der Diebe Lotterie gespielt, wobei die Gewinnchancen zu fast 100 Prozent gewährleistet sind. Auch das Verhältnis zwischen Chance und Risiko, ist riesig und statt einer Verhaftung gibt es Millionen zur Belohnung. Ein einziger solcher Coup im Leben eines Diebes reicht für gewöhnlich, um für den Rest davon sorgen- und arbeitsfrei leben zu können.

Nur zurück in die Schweiz darf der Dieb dann halt nicht mehr. Schönes zahnloses Schengener Abkommen, worin die EU-Länder selbst die Straftäter sind und Diebe schützen, statt ihn sofort wegen versuchter Anstiftung zur Hehlerei und groben Diebstahls zu verhaften. Der Grund darf sicherlich darin gefunden werden, daß sie mit ihren horrenden Steuersätzen längst schon selbst zu Dieben geworden sind. Gleich und Gleich gesellt sich gern, denn Belgien, Holland und Österreich haben umgehend auch ihr Interesse an dem Diebesgut angemeldet. Vorausgesetzt, der Dieb erhält in allen Ländern dieselbe «Kommission», so steht er heute bereits mit 10 Millionen Euro im Plus und weitere Interessenten aus andren Ländern sind nicht auszuschließen.
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Gleich und Gleich gesellt sich gern

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Das haben wir vor zwei Jahren ja auch so gemacht.

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Pispers: «Wie steigert man eigentlich Arschloch?»

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Friedrich Schiller: «Die andern Völker tragen fremdes Joch, Sie haben sich dem Sieger unterworfen.»

Der Rütlischwur: Nach Hans Schriber trafen sich der 1303 urkundlich als Landammann von Schwyz erwähnte Rudolf Stauffacher, Walter Fürst aus Uri und Arnold vom Melchtal:

«und klagte ein jeglicher dem anderen seine Not und seinen Kummer, [...] Und als die drei einander geschworen hatte, da suchten sie und fanden einen nid dem Wald, … und schwuren einander Treu und Wahrheit, und ihr Leben und ihr Gut zu wagen und sich der Herren zu erwehren.»

Die Steuer an den Vogt betrug damals 10 Prozent!

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Carolus Magnus on Februar 3rd, 2010

Der Staat, Dein Dealer

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Dealer

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Stellen Sie sich mal vor, es klingelt jemand morgens an Ihrer Türe und es ist nicht der Postbote. Es ist ein junger Mann in einem teuren Armani-Anzug und möchte Ihnen Daten verkaufen, die er gehackt oder in seinem Unternehmen hat mitgehen lassen. Und nehmen wir weiter an, daß Sie diese Daten gegen Geld oder Gold erwerben um daraus einen wie auch immer gearteten Vorteil zu erzielen.

Dann haben Sie in Deutschland gegen § 259 StGB verstoßen. Dieser Paragraph regelt die Hehlerei. Wobei in Deutschland allein schon der Versuch dazu strafbar ist. Auf Hehlerei steht in Deutschland ein Strafmaß von bis zu fünf Jahren Gefängnis oder Geldstrafe. Der Hehler ist nicht besser als der Stehler.

Hehlerei wird übrigens wie folgt definiert:

«Die Hehlerei ist die bedeutendste Anschlußstraftat an eine zuvor begangene rechtswidrige, gegen fremdes Vermögen gerichtete Straftat, insbesondere an einen Diebstahl. Das Wesen der Hehlerei besteht in der Aufrechterhaltung einer widerrechtlichen Besitzlage an der durch die Vortat erlangten Sache. Die Hehlerei wird bestraft, weil die Bereitschaft von Hehlern, sich Diebesgut zu verschaffen, es abzusetzen oder abzusetzen helfen, für andere einen Anreiz schafft, Vermögensstraftaten zu begehen. Die Hehlerei ist daher ein sogenanntes Vermögensgefährdungsdelikt.»

Vermögensgefährdungsdelikt! Sehr treffend ausgedrückt. Die deutsche Regierung will wieder einmal illegale Steuerdaten beschaffen, die das Vermögen von einigen Hundert Personen gefährdet – angeblich von der HSBC, übrigens nicht mal eine Schweizer Bank, sondern nur eine Tochter der Hongkong and Shanghai Banking Corporation. Und jetzt kommt der Hammer: Die deutsche Bundeskanzlerin Merkel hat bereits Bereitschaft signalisiert diese Daten anzukaufen mit dem Argument. «Jeder vernünftige Mensch wisse, daß Steuerhinterziehung geahndet werden müsse», so ihre Begründung und outet sich somit gleich selbst als Hehlerin. Doch da in Deutschland die Staatsanwaltschaft unter der Kontrolle der Exekutive (Regierung) ist, hat sie wohl kaum etwas zu befürchten und den Straftatbestand zuvor mit dem obersten Staatsanwalt abgesprochen. Wo ist bloß die, eine Demokratie auszeichnende und notwendige Gewaltentrennung geblieben?  Sie wurde der EU geopfert, was wiederum einem Verrat am deutschen Volke gleichkommt, denn in einer parlamentarischen Demokratie, wie Deutschland sie kennt, wären Verträge mit dem Ausland zwingend dem Volk zur Abstimmung vorzulegen. In mindestens neun EU-Mitgliedsstaaten wurde ein Referendum über die Europäische Verfassung durchgeführt, in Deutschland hat es kein Referendum gegeben.

Daß mit dem Kaufpreis von 2,5 Mio. Euro mögliche 100 Mio. Euro erzielt werden können, ähnlich wie an der Börse mit einem Hebelderivat, wird in Zeiten knapper Kassen wohl auch eine Rolle spielen. Denn die deutsche Regierung pfeift mit einer Staatsverschuldung von 2 Billionen (sic!) – das ist eine 2 mit zwölf Nullen – eh schon länger aus dem letzten Loch.

Deutsche-Staatsverschuldung

in Milliarden Euro

Ein guter Deal ist es allemal. Jedenfalls auf den ersten Blick. Und so fordern SPD, Linke und Grüne sowie Teile der CDU/CSU lauthals den Kauf illegal erworbener Datensätze deutscher Bankkunden.

Steuerhinterziehung ist in Deutschland dem Steuerbetrug gleich gestellt und die Schweizer müssen akzeptieren, daß die Hinterziehung dort strafrechlich geahndet wird. Doch mit der gleichen Entschiedenheit müßten die Deutschen gegen einen solchen Deal sein, denn ein Rechtsverstoß darf niemals Grund für einen anderen Rechtsverstoß sein. Man würde so das Recht ad absurdum führen. Der Staat ginge mit schlechtem Beispiel für seine Untertanen voran, denn mit diesem Vorgehen würde das Rechtsempfinden eines jeden aufrechten und rechtstreuen Bürgers aufs Schärfste verletzt. Zudem würde der deutsche Staat damit die Nachfrage nach gestohlenen Daten weiter ankurbeln, und damit auch zum Diebstahl anstiften. Um das Ganze kriminelle Karussell noch zu toppen, verhilft der deutsche Staat den Dieben als Dank für ihre kriminelle Energie zusätzlich noch  zu einem sorgenfreien Leben. Daß eine sich «Bürgerrechtspartei» nennende FDP (!) mit Frau Leutheusser-Schnarrenberger als Bundesjustizministerin da auch noch völlig verwirrt, anders kann man es sich nicht erklären, mitmachen will, könnte einen dazu veranlassen zu denken, daß der Status des Rechtsstaates in Deutschland aufgehoben wurde, was Bürger dazu legitimieren dürfte, in einem rechtsfreien Staat noch mehr Steuerbetrug zu begehen, denn die Gesetze des ehemaligen Rechtsstaates gelten ja nicht mehr.

100 Mio. Euro sind für einen einzelnen viel Geld. Für einen maroden Staat wie Deutschland hingegen ist es bloß ein Tropfen auf einen heißen Stein. Betrachtet man die Verschuldung, die sie seit den 1960iger Jahren aufgetürmt haben zusammen mit den Milliardenbeträgen, die allein zur Rettung der (Landes-) Banken aufgebracht werden mußten weil Politiker nicht die richtigen Rahmenbedingungen schafften und in den Aufsichtsgremien der Landesbanken und der IKB mehr als nur versagten – so würde es eben diesen Politikern, die wegen 100 Milliönchen Euro zum Straftäter werden wollen besser anstehen, erst einmal ganz legal vor ihrer eigenen Haustüre zu kehren, statt an den Neid der breiten Masse zu appellieren. Mit Haushaltskonsolidierung und Sparen ist weit mehr zu holen. Und zwar ganz legal und ohne Rechtsbruch.

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Heftige Kontroverse

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Afghanistan, wie auf Sackstark schon mehrmals erwähnt,  ist mit 90 Prozent und über 4.000 Tonnen weltweiter Marktführer in der Heroinproduktion und versorgt nebenbei ganz Europa damit. So zumindest lauten die Zahlen der Europäischen Beobachtungsstelle für Drogen und Drogensucht EBDD und der UNODOC (UN-Büro für Drogen und Kriminalität). Und wenn Deutschland schon mal Truppen dort stationiert hat stellt sich die Frage, ob es nicht viel ergiebiger wäre, wenn man sich mit den afghanischen Produzenten und Warlords zusammensetzte und gemeinsam den Drogenhandel staatlich kontrollierte?

Auf diese Weise könnten dann zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen. Mit deren machtvoller Unterstützung könnte man nämlich nicht nur Afghanistan den Frieden bringen, sondern dazu noch ordentliche Einnahmen für die Staatskassen generieren, was die Wirtschaft ankurbeln und die Arbeitslosen von der Straße holen würde. Als positiven Nebeneffekt hätten wir das Drogengeschäft in Europa unter staatlicher Kontrolle und man könnte Tabaksteuern darauf erheben. Das Gewissen, sofern es denn überhaupt beruhigt werden muß, rechtfertigt man den Bürgern gegenüber damit, daß es Drogen schon immer gab und auch immer geben wird. Sie sind Bestandteil unserer Natur und wir haben nur das Monopolrecht gesichert.

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Carolus Magnus on Februar 2nd, 2010

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Schäuble: «Wir konnten einfach nicht widerstehen!»

Der kriminelle Staat

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Hehlerei als Wachstumsbeschleuniger?

Gestern erklärte Angela Dorothea DDR-Merkel (CDU) und der Ex-Stasi 2.0 Minister Wolfgang Schäuble (CDU), in dieser Amtsperiode als deutscher Finanzminister im Amt, daß sie unbedingt an die gestohlenen Daten einer Schweizer Bank zugreifen wollen. Wie der oder die Diebe vom Hehler Deutschland bezahlt werden sollen, sei noch in juristischer Abklärung. Nun doppelt auch SPD-Generalsekretärin Andrea Nahles nach und hat sich für den Ankauf der umstrittenen CD mit gestohlenen Bankdaten ausgesprochen und betonte, um den Fokus von der Schweiz abzulenken, es sei eine schärfere Gangart gegenüber sämtlichen Steueroasen einzuschlagen. Sie rechtfertigt dies, daß Peer Steinbrück dies bereits auch schon mal betrieben hat – und leitet daraus eine Präjudiz ab. Man will mit Steuergeldern 2.5 Millionen Franken an den Dieb bezahlen.

Steuersenkungen würden das Problem beheben

Wie kommt es eigentlich dazu, daß im Ausland derart viele Steuerhinterzieher existieren? Jedes Land hätte sich noch vor wenigen Jahren geschämt derart offen zuzugeben, daß mit ihrem gesamten System irgendwas nicht stimmt in bezug auf den Gegenwert, den der Staat den Steuerzahlern bereitstellt. Die Hartz IV-Beiträge können es wohl kaum sein. Es erstaunt sicherlich niemanden, daß bei abzockerischen Steuersätzen von 50 Prozent und mehr des hart erarbeiteten Geldes, man also in Deutschland sechs bis acht Monate kostenlos für den Staat arbeiten muß, sich die Mutigen dagegen wehren. Wenn die Regierung die Probleme nicht lösen kann, muß man es eben selbst an die Hand nehmen, denken sich zu Recht viele. Wenn viele deutsche Steuerzahler ins Ausland flüchten, ist das auch ein Mißtrauensbeweis gegen den Staat und/oder das Steuersystem. Angesichts der rasant steigenden Schulden und der bürokratischen Auswüchse suchen immer mehr Menschen einen sicheren Hort außerhalb Deutschlands. Es ist einzig der Wunsch nach Vermögensschutz als Hauptmotiv und nicht etwa kriminelle Energie.

Bald auch Postkundengeheimnis weg?

Werden demnächst auch Briefe in die Schweiz oder nach Luxemburg geöffnet werden? Wer legt eigentlich fest, wie viel Rechtsstaatlichkeit geopfert werden darf, um an Informationen zu gelangen, welche für den Staat vermeintlich interessant sind? Wen erstaunt’s, daß Deutschland seit einigen Jahren ein Nettoauswanderungsland geworden ist!

Auf dem Weg zur Diktatur

Die Entscheidung ob diese besagte CD genutzt werden darf oder nicht, obliegt allein einem deutschen Richter, der dies nur nach rechtsstaatlicher Prüfung entscheiden darf. Die deutsche Justiz ist aufgerufen die Kanzlerin und ihren Finanzminister zur Ordnung rufen. Der Deutsche Staat darf nur auf der Basis des hohen Gutes der Rechtsstaatlichkeit agieren, ansonsten heißt es endgültig: Willkommen im Aufbruch in die Diktatur.

Es ist im Übrigen äußerst dämlich darüber auch nur zu debattieren und eine Straftat mit einer anderen zu begründen. Und es ist ebensowenig eine moralische Frage, wie es das ARD-Morgenmagazin den Lesern suggerieren will.

Grünes Licht der Politik zur Hehlerei

Heute gab Schäuble grinsend am Fernsehen bekannt, daß man sich zum Kauf der Daten für 2.5 Millionen Euronen entschlossen habe. Was sagt uns das? Der Datendieb ist keineswegs ein Robin Hood, der die Reichen ausplündert, um die Armen (die ehrlichen Steuerzahler) zu belohnen. Wir reden hier von einem kriminellen Geschäftsmodell, das seit Jahren praktiziert wird und dem Dieb wahrscheinlich zweistellige Millionengewinne beschert, wenn genügend viele Länder zugreifen und zahlen. Der deutsche Staat macht also wiederum einen Verbrecher zu einem reichen Mann. Mehr nicht. Wer da noch immer an das Grundgesetz und die Rechtsstaatlichkeit glaubt, muß schon sehr naiv sein.

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ARD-Morgenmagazin

SPD-Generalsekretärin Andrea Nahles

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Interview mit einem Journalisten der Süddeutschen Zeitung

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Carolus Magnus on Februar 1st, 2010

Die juristische Tretmine

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PETA-AUS-SchafeEidgenössische Volksinitiative «Gegen Tierquälerei und für einen besseren Rechtsschutz der Tiere (Tierschutzanwalt-Initiative)»

Die Volksinitiative lautet:

Die Bundesverfassung vom 18. April 1999 wird wie folgt geändert:

Art. 80 Abs. 4 und 5 (neu)

4 Der Bund regelt den Rechtsschutz von Tieren als empfindungsfähigen Lebewesen.

5 In Strafverfahren wegen Tierquälerei oder anderen Verstössen gegen das Tierschutzgesetz vertritt eine Tierschutzanwältin oder ein Tierschutzanwalt die Interessen der misshandelten Tiere. Mehrere Kantone können eine gemeinsame Tierschutzanwältin oder einen gemeinsamen Tierschutzanwalt bestimmen.

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Pflanzen, Tiere und Menschen sind integrativer Teil der Natur. Tiere, Menschen und Pflanzen benötigen den CO2-Kreislauf. Ohne CO2 kein Leben auf diesem Planeten. Ohne reißende Löwen, Wölfe oder Luchse keine Balance in der Natur. Was dem Tier zugestanden wird, soll dem Menschen nun verboten werden. Ginge es nach den Initianten sollten wir bald per Dekret des Staates als Veganer leben, auch wenn wir nicht unter allergischen Krankheiten leiden. Wer die Bindung der Mutter zum Kind kennt, darf bald auch keine Eier mehr unter dem knochigen Hühnerarsch hervorgrabschen, ohne mit einer Anklage wegen Kidnapping oder sexueller Belästigung rechnen zu müssen. Ohne Lebensfreude, Genuß und Lust an dem, was die Natur uns bietet, geht der schwer kopflastige Mensch zugrunde, denn er ist das einzige Lebewesen, welches einen Neokortex hat. Zwar noch nicht so lange in der Evolutionsgeschichte, aber dennoch, wir haben ihn. Man sollte meinen, daß er uns gegeben wurde, um ihn ausgiebig zu gebrauchen. Doch nichts da!

Der Genfer FDP-Nationalrat Christian Lüscher bezeichnete Tierschutzanwälte als «Beschäftigungsprogramm für Juristen» und sprach von einer zusätzlichen Belastung der Gerichte. So weise der Kanton Zürich am meisten eingestellte und aufgehobene – also ungerechtfertigte – Verfahren in Tierschutzangelegenheiten auf, sagte Lüscher.

Das Komitee sieht in der Initiative auch keinen Nutzen für die Tiere. Tierschutzanwälte würden Tierquälerei nicht verhindern, da sie erst nach einer Tat zum Zuge kämen, heisst es in einer Mitteilung. Zudem stelle die Einführung eines Tierschutzanwalts ein Präjudiz für weitere Spezialanwälte dar. Eine solche Entwicklung führe aber zu einer unnötigen Aufblähung des Justizapparats. Quelle Tagesschau.sf.tv

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HöhlenbewohnerAuch die Erde, Natur oder Gott, wie einige das Wunder Natur nennen, die oder der den Menschen einzig der Artenvielfalt hinzugefügt hat, um sich durch seine Augen und Gefühle, wie über einen Spiegel, selbst von außen wahrzunehmen und zu erkennen. Extremsportler beispielsweise, so sagen sie, können nur überleben, wenn sie in extremen Situationen wieder die urtümlichen Verhaltensweisen aus der Zeit der bewohnten Höhle von vor 10.000 Jahren aneignen, sonst könne man nicht den grenzerfahrenden Anforderungen genügen und überleben; so zumindest drückt es Reinhold Messner in einer Sendung von «Bekanntmachung» aus. Doch diese schlummernden und über Jahrtausende verschütteten Fähigkeiten will die Pharmamafia mit ihren Giften und Depressionspillen sukzessive zerstören, mit weltweit politischem Konsens via WHO. Man könnte annehmen, daß eine kleine Gruppe, die sich selbst nur des Geldes wegen als elitär betrachtet, den Rest der Menschheit, wenn nicht absichtlich, so doch fahrlässig in Kauf nehmend darauf aus ist, die Tierart Mensch mehr als nur zu dezimieren.

Es gibt absolut kein Tier auf dieser Erde, welches uns nicht in irgendeiner Weise überlegen ist. Des homo sapiens einziger Vorteil im täglichen Überlebenskampf ist sein Verstand, seine Denk- und Vernetzungsfähigkeit der Erfahrungen. In körperlicher Hinsicht ist er allen Tieren, nicht nur maßstabsgetreu betracht, unterlegen. Das plump watschelnde, halb blinde, reaktionslahme, olfaktorisch völlig unzureichend schwächste Tier «Mensch» auf Erden hat also einzig seinen Verstand um zu Überleben, wovon immer mehr Menschen sich dessen Gebrauches überdrüssig sind.

Seit der Abkehr der 1969er-Bewegung, die von den Nachkommen durch den inneren Verrat der Eltern an den Grundsätzen der staatlichen Machtreduktion, der damaligen Attitüde pro Individualität des Lebens und Lebens-Lassens, der ungenierten Hingabe zu naturgemäßen Bedürfnissen mit dem völlig natürlichen inneren Verlangen, eins mit dieser zu sein, gegen den Konformismus ankämpfend und heute paradoxerweise diametral dieser naturgehorchenden Devise entgegengesetzt, bevorzugt dem Egalitarismus und Kontrollwahn des Staates zu dienen mit dem Ziel, den Individualismus aus einem unerklärlichen orwellschen Impuls heraus völlig zu eliminieren – oder ihn massiv mit kostenlosen Produkten der Natur über Konsumverbote weiter zu entfremden, von ihr zu spalten, einzig um des «vergessenen» Slogans «Make Love not War» Willen ihn auf dem Altar der Geld- und Machtgier sowie der Pharmaindustrie zu opfern, einer Biopiraterie also fahrlässig über absurde Besteuerung oder horrenden Bussen Hand zu bieten, indem Staaten Naturprodukte exklusiven juristischen Personen zur Lizenz freigeben.

Was zu meines Vaters Zeiten noch völlig legal und normal war, ist es heute nicht mehr. So geschehen mit Papaver Somniferum (Schlafmohn), der seit dem Einmarsch vieler Länder in Afghanistan heute der weltweit größte Exporteur ist und 90 Prozent der Welt damit beliefert, dessen Konsum jedoch nur über die legalen Drogenbarone der Pharmamafia straffrei möglich ist. Coca-Blätter, seit Jahrtausenden traditionsgemäß täglich von den südamerikanischen Indios gekaut, Ganja, Grass oder Hierbas (Cannabisblätter), Haschisch (Cannabis sativa) oder Haschischöl, Produkte also aus einem ziemlich harmlosen Naturkraut, das den in Deutschland noch nicht einmal Schmerzkranken ohne langwierige bürokratische Hindernisläufe straffrei zur Verfügung stehen darf und der für die Hindus sowie den Jamaikanern eine religiöse, heilige Pflanze ist. O-Ton der Drogenberaterin, die die frühere Raucherhetzerin Sabine Bätzing ablöste, Mechthild Dyckmans (FDP) «Die Prüfung zur Zulassung eines Arzneimittels durch das zuständige Bundesinstitut für Arzneimittel erfolgt immer nur im Einzelfall», auf die Frage, ob Cannabis zur Behandlung von schwerstkranken Schmerzpatienten nicht doch zur Verfügung gestellt werden sollte und fügte hinzu, daß auf alle Fälle stets zu prüfen sei, daß keine berauschende Wirkung entsteht. Das Schweizer Tierschutzgesetz schützt also bereits heute die Tiere wesentlich besser als den deutschen Patienten!

Die puritanischen Amis haben die Verbote Europa aufgedrängt, an die sich erfreulicherweise eh niemand hält. Daß dieser Puritanismus im lutherischen Deutschland auf fruchtbaren Boden fällt, erstaunt auch niemanden wirklich. Egal, wer es nehmen will, nimmt und bekommt es auch, innert wenigen Stunden beim ersten mal, danach innert wenigen Minuten. Anruf genügt. Und offen gesagt, sind uns natürlich berauschende Drogen den synthetischen Killerpillen der Pharmamafia um ein Vielfaches sympathischer, nicht nur des Preises wegen. Hauptsache, die Gesetzesbücher überquellen weiterhin ins uferlose und man pflegt den politischen Aktivismus, um von dem seit bald 40 Jahren noch immer nicht gelösten, echten Problemen abzulenken.

Man schwafelt viel über das Schweizer Minarettverbot, doch niemand getraut sich, den von den USA oktroyierten Verboten von Naturpflanzen die Stirn zu bieten, Verbote, die genauso wie Weihrauch und Myrrhe (Commiphora myrrha) Teil religiöser Handlungen sind und ein vielfaches an Feinstaub dessen emmitieren, als es eine verrauchte Kneipe je könnte. Peyotle (Ariocarpus fissuratus), ein hauptsächlich in Mexiko wildwachsender Wolfsfruchtkaktus auf dem Hochplateau, der rituell von Gläubigen mit Pfeil und Boden zu Initiationsriten wie bei der Jagd erst erlegt werden muß, und anschließend über den Medizinmann Knaben zu Männern macht, hat ähnliche halluzinogene Eigenschaften, wie die in unseren Wäldern wachsenden Pilze, auch «Magic Mushrooms» genannt, die in der Schweiz seit dem 1. Januar 2009 in gewohnter rhino-anus Manier gegenüber der EU verboten sind.

salvia-divinorumDeutschland hat per 29. Februar 2008 mit der 21. Änderung des Betäubungsmittelgesetzes Salvia Divinorum (841. Plenarprotokoll), eine Salbeiart verboten! In der Schweiz ist der Besitz hingegen erlaubt. Noch, schätzen wir mal. Liest man auf abgeordnetenwatch.de, was die neue deutsche Drogenbeauftragte für jede verbotene Substanz als Grund angibt, läßt einen schon sehr erstaunen. In den Antworten der deutschen Drogenbeauftragten, Mechthild Dyckmans zieht sich ein ständig wiederkehrender Satz wie ein roter Faden durch alle Antworten: «weil es eine berauschende Substanz ist». Was ist denn so schlimm an einer berauschenden Wirkung? Wäre sie nicht berauschend, so würde sie in Deutschland nicht unter das Arzneimittelgesetz fallen, bloß um der Pflanze hernach keinen therapeutischen Nutzen zu attestieren und somit mit einem juristischen Winkelzug ein sinnloses Verbot für die Pflanze auszusprechen. Die Natur gehört nicht mehr allen, sondern zunehmend den Staatsorganen, die die Bürger von Teilen der Natur enteignen und somit auch Biopiraterie begehen. Einer früheren Antwort zufolge sagt sie klipp und klar, daß Alkohol nicht verboten wird. Schizophrener kann man wohl nicht mehr argumentieren und politisieren! Wer dennoch die vielen Vorteile dieses Krautes weiterhin nutzen möchte, tut dies sowieso, oder er nimmt einfach normalen Salbei in kulinarischer Überdosis, fügt etwas Muskatnuß und Thymian hinzu, und hat somit fast den gleichen Effekt, was bedeutet, daß in wenigen Jahren auf dem stattfindenden regressiven Trip ins Mittelalter, wo allgemein bekannt die wissenden Kräuterfrauen als Hexen verbrannt wurden, eine Situation, die sich heute bei der völlig unverständlichen Raucherhatz wiederfinden läßt, diese Küchenkräuter auch verboten sein werden. Wir wünschen keinem, auch nicht den Ärzten (15 Prozent sind Raucher), die Fortsetzung der Wiederauferstehung von Hexenverfolgungen in eine solche Zukunft, doch wenn diese und wir nicht höllisch aufpassen, wird ihnen und uns allen in irgend einem Bereich in einem Jahrzehnt ähnliches widerfahren – und Salbei zum Würzen wird sicherlich auch schon verboten sein! Heil McDonalds und Pfizer & Co.!

Liegt es am Mangel an körperlichem Kontakt, ohne das ein Baby nachweislich sterben würde? Wir wissen das seit dem Versuch Alexanders dem Großen, die Weltsprache herauszufinden. Liegt es an mangelndem Respekt und mangelnder Empathie den Mitmenschen gegenüber, das exponential zunehmende Zwangsneurosen verursacht? Wir kennen einen älteren Herrn, der sommers mit dem Teppichstaubsauger ein kleines Stück der Anfahrtsstraße sowie den Garagenvorplatz saugen geht, als wäre es seine Wohnstube – und niemand weiß warum. Der Pensionierte ist kinderlos verheiratet und zieht mit seiner Frau zwei Katzen groß.

Oder liegt es an der sintflutartig hereingebrochenen Verbotsmanie, die tsunamimäßig über alle Gesellschaften schwappt? In dieser Hinsicht sind uns die Elephanten, Schimpansen oder Gorillas mit ihren gegenseitigen Reinigungsritualen weit voraus. Seitdem festgestellt wurde, daß auf dem atomversuchszerbombten Bikini-Atoll als erstes wieder lebende Rattenkolonien zu finden waren und daß Küchenschaben ganz am Anfang der Evolution auf dem Lande stehen und bis heute überlebt haben; daß der Mensch die allerneuste Kreation Gottes ist, sollte er angesichts dieser Tatsache vielleicht etwas mehr Demut entwickeln und nicht meinen, er könne ein für Menschen noch völlig unverständliches Werk wie das des Klimas manipulieren. Hochmut kommt vor dem Fall! Wenn die Natur einem auf die Finger haut, dann tut sie es richtig! Also Hände weg von der Sekte «anthropogene, CO2-induzierte Klimakatastrophe» und deren gewünschte Naturmanipulationen.

Der Trend zurück ins Mittelalter läßt sich sicherlich auch damit erklären, daß damals Körperkontakt im Gegensatz zu heute völlig tabulos war und aus der unverhohlenen, spontanen Emotionalität sowie der kürzeren Lebenserwartung von etwa 30 bis 40 Jahren man das Leben noch im Hier und Jetzt lebte um es auszukosten. Denn zu kurz waren 30 Jahre: Louis XIV bestieg Frauen und Thron bereits mit 5 Jahren. Verlängerte Lebenserwartung scheint uns eher ein Test der Natur zu sein herauszufinden, wie dumm sich die Spezies Mensch bis zu welchem Alter entwickelt, um das Idealalter herauszufinden. Nur so ist der militante Fanatismus der Anti-Raucher-Sekten und selbsternannte Klimatologen, die in «Gottes Handwerk» pfuschen wollen,  zu erklären. Die Aussicht auf ein langes Leben läßt sie aus unerfülltem Leben, aus Langeweile, sinnentleert zu kriegerischem Verhalten drängen, um wieder mal etwas Adrenalin zu tanken. Je höher die Lebenserwartung der Menschen wird, desto mehr kommt nämlich der «Punk»-Faktor des «Null Bock» ins Spiel. Das beginnt schon in der Schule. Partiell, trotz der Psychose «Pubertät» während dieser Zeit wissend, daß man in der Jugend leichter lernt, verschiebt man es auf den St. Nimmerleinstag und schlägt so den Tag sowie die Mitmenschen tot. Eine Zigarette als Auslöser genügt.

Der eine hätte vielleicht Lust, durch die verlängerte Lebenserwartung eine Fremdsprache (mehr) zu lernen, der andere möchte unbedingt mal die Eiger Nordwand erklettern und der Dritte möchte endlich mal einen guten Krimi schreiben oder den Dr. med. machen. Aber erst wenn er 70 Jahre alt ist. Zuvor muß er noch die Zeit der Sklavenarbeit abdienen und über die Hälfte des Frohns auch noch an den Staat abgeben. Er leistet also während fast acht Monaten Frohnarbeit für den Staat. Doch aus Faulheit und Dekadenz lassen sie es lieber sein und denken: «Das kann ich in zehn, zwanzig, hundert Jahren noch machen, wenn ich weniger im Streß bin und mehr Zeit und Muße habe». Daß im Schnitt der Mensch ab dem 82. Lebensjahr pflegebedürftig wird und über die Hälfte eher an Alzheimer oder Parkinson erkrankt und stirbt als vom Passivrauchen, ist eine Weisheit die kaum einer gerne hören oder lesen will. Dennoch haben mehr und mehr Menschen eine kaum zu stillende Sehnsucht nach einer unbedingten Geborgenheit, die dem des neunmonatigen Aufenthaltes in der Plazenta der Mutter gleicht und die sie ausgerechnet vom Verwaltungsapparat «Staat» einfordern, als sei dieser eine Psychiatrieanstalt oder Ammenmutter.

Die Schweizer sind gar derart von sich selbst entfernt hirnrissig geworden, daß sie über eine Volkinitiative abstimmen wollen, ob in Zukunft Tieranwälte zugelassen sein sollen, die wegen erst noch neu zu schaffenden Straftatbeständen wie «Mord am Tier», «Totschlag am Tier», «unnötige, leichtfertige Schlachtungsqualen» oder «simple Tierquälerei» wie etwa kalten Handes im Winter Kühe melken, Anklage zu erheben hätten, obwohl das Tier bereits tot ist und seine Geschwister keine schriftliche Anklage erhoben. Man beginnt in einem rauschmittelfreien Anfall von esoterischer New-Age-Verblödung, kombiniert mit sonstigen seelischen Defiziten, das Tier über den Menschen zu stellen. Hauptsache, man kommt mit keinem Menschen in Kontakt, denn das wäre zu riskant für die Generation Schlüsselkind.

Betrachtet man das vor einem Jahr schon wieder revidierte Tierschutzgesetz, das zu mehr als nur Kopfschütteln Anlaß gab, so kommt auch hier etwas zutage, das jedem zu denken geben sollte. Unsere Meinung ist die, daß die einst gemachte Studie recht hat, die besagt, daß die Schweiz nur für 2.8 Millionen Menschen Platz hätte. Aus der Forschung weiß man, daß sich bei Überpolulation Ratten ähnlich aggressiv verhalten. Menschen haben es vollkommen verlernt, sich gegenseitig zu mögen, geschweige denn zu lieben. Man schaue nur mal die Scheidungsstatistik etwas genauer an. Katzen dienen heute als Kinderersatz, natürlich ohne die Auflage für Tiere oder Tierhalter, AHV-Ersatzbeiträge zu zahlen, Kleinhunde als Sexualpartner für ältere Frauen, natürlich ohne einen Freierlohn dem Gigolo-Schlecker zu bezahlen, und Jagdhunde als Trost für den Mann, daß seine Virilität nachgelassen hat. Somit entstandene Depressionen und Angstzustände (Depression = Aggression gegen sich selbst, aus Angst diese selbst auf gesunde Art und Weise auszuleben) werden dann noch auf Anraten eines Psychiaters mit einem Kampfhund als seelische Krücke kompensiert, ohne eine Therapierentschädigung an den Staat zu obolieren. Die mickrig zu zahlende Hundesteuer dient unseres Wissens nur der Entfernung der zig Tonnen Kot jährlich, die noch seelisch gesunden Menschen als Tretminen hinterlassen werden. Betritt ein gesunder Mensch danach noch eine rauchfreie Bar, kann er sicher sein, daß er sehr schnell keine Probleme auf der Suche nach einem freien Barhocker haben wird. Denn vor dem bundesweiten Schweizer Rauchverbot, das am 1. Mai 2010 in Kraft tritt, waren diese vielfältigen tierischen und menschlichen Gerüche noch für jedermann einigermaßen erträglich.

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