Eidgenössische Volksabstimmung
«Schutz vor Passivrauchen»
Von Wahrheiten, Halbwahrheiten und Unwahrheiten
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Eine Replik auf die Initiative der Lungenliga
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Einleitung
Das Bundesgesetz zum Schutz der Nichtraucher ist in Kraft, daran will auch die Lungenliga nichts ändern. Aber die Lungenliga (LL) behauptet, daß dieses Gesetz die “Bevölkerung” zu wenig vor dem Passivrauchen schützt und deshalb verschärft werden muß.
Die LL verwendet eine hinterlistige und böswillige Taktik, um das Stimmvolk für ihre Initiative zu gewinnen. Mit ihrer ganzen Argumentation suggeriert die LL dem Stimmvolk, daß das bestehende Bundesgesetz erneut zur Debatte steht und daß nur die Zustimmung zur Initiative das verhindern kann. Die LL will das Stimmvolk für dumm verkaufen. Wird es sich das gefallen lassen?
Stellen wir das klar: unter dem aktuellen Gesetz kann der “Bevölkerung” Passivrauch nur noch im privaten Bereich oder in einem der wenigen Lokale, die von der Ausnahmeregelung Gebrauch machen, in die Nase steigen. Aber so viele solcher Ausnahmelokale kann es gar nicht geben, daß die ganze “Bevölkerung” in diesen Lokalen Platz fände. Schutz der Bevölkerung? Lächerlich!
Das angebliches “Gesundheitsrisiko” besteht also nur noch für denjenigen Teil der Bevölkerung, der unbedingt ein solches Lokal aufsuchen will und es demzufolge freiwillig und wissentlich tut (vielleicht weil er Tabak in geselliger Umgebung genießen möchte?).
Wer eine Diskothek aufsucht, weiß, daß es dort sehr laut sein kann. Wer ein asiatisches Restaurant aufsucht, weiß daß dort Räucherstäbchen abgebrannt werden, die Atembeschwerden auslösen können. Daß diese Räucherstäbchen höhere Mengen an Feinstaub abgeben als glimmende Tabakblätter, verschweigt die LL. Wer ein Fondue-Restaurant aufsucht weiß, daß es dort üblicherweise nach kaltem Käse stinkt. Daß der Passivrauch der Rechauds und der ach so romantischen Kerzen massenweise Feinstaub in die Lungen wirbeln (nota bene ein Mehrfaches dessen, was glimmende Tabakblätter produzieren!), verschweigt die LL. Sie verschweigt es, weil es ihr nicht um die Gesundheit geht, sondern um einen heiligen Krieg gegen die Raucher.
Wer schützt das bedauernswerte Personal, dessen Kleider am Ende des Tages nach Amber, Sandalwood, Patchouli oder kaltem Käse riechen und das sich am Feierabend erst wieder an die Stille in unseren Straßen gewöhnen muß? Dieses Personal hat sich freiwillig für die entsprechende Stelle oder diesen Beruf entschieden, nach Abwägung aller Vor- und Nachteile. Das Personal braucht keinen Gouvernantenstaat, der ihm die persönliche Entscheidung und die eigene Verantwortung “abnimmt” oder es vor sich selbst schützt. Das Ansinnen der LL, sich hier einzumischen, zeugt von unglaublicher Arroganz und mangelndem Respekt.
Um das Stimmvolk in ihrem Sinne zu mobilisieren, verwendet die LL in arglistiger Weise Argumente, die völlig am Ziel vorbei schießen. Durch die Annahme der Initiative werden weder Herzinfarkte vermieden noch werden “einige Hundert” Personen vor dem Passivrauchtod gerettet. Schon deshalb, weil man diese angeblichen Passivrauchopfer bisher noch nirgends nachgewiesen hat.
Die LL versucht, ihren Behauptungen einen wissenschaftlichen Anstrich zu geben. Sie verweist in der Regel auf eine oder zwei von Dutzenden von “Studien”, die alle zu unterschiedlichen Ergebnissen führen oder sich gegenseitig widersprechen. Die LL sucht darunter die ihr am besten passenden und extremsten Ergebnisse aus, um damit das Publikum zu verängstigen.
Die LL betreibt wissentlich Desinformation durch Verbreitung von Lügen, Unwahrheiten und Halbwahrheiten, nicht verifizierbaren Spekulationen und maßlosen Übertreibungen.
Um ihren irreführenden und sachlich unhaltbaren Argumenten Gewicht zu verleihen hat die LL ein Initiativkomitee mit “Autoritäten” mit hohen akademischen Graden aufgeboten. Offenbar beschränkt sich deren Aufgabe darauf, zu jedem Argument der LL mit dem Kopf zu nicken. Ein Marionettentheater.
Das soll in der Folge an einigen Beispielen illustriert werden. Um die Lesbarkeit dieses Artikels zu erleichtern, wurde auf Verweise zu Quellmaterial verzichtet. Dieses Quellmaterial kann aber auf Wunsch benannt werden.
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Rauchfreie Arbeitsplätze und rauchfreie öffentlich zugängliche Räume führen zu einer Abnahme der Herzinfarkte
Unter dem aktuellen Bundesgesetz gibt es nur noch rauchfreie Arbeitsplätze und öffentlich zugängliche Räume, mit Ausnahme der wenigen Lokale, die sich vereinzelt noch der Freiheit erfreuen. Die privaten Räume entziehen sich dem Bundesgesetz, mindestens bis zur nächsten Initiative der LL, die die Frage stellen wird: “Wollt ihr die totale Prohibition?”.
Seit der Einführung von Rauchverboten in “öffentlichen Räumen” fällt weltweit ein wahrer Geldsegen auf willige Wissenschaftler und Institute, verteilt von politischen Instanzen und interessierten Kreisen und Unternehmen, die frenetisch nach nachträglichen Rechtfertigungen für die Einschränkung der persönlichen Freiheit eines großen Teils der Bevölkerung suchen. Herzinfarktstudien schossen wie Pilze aus dem Boden, triumphierend wurden sensationelle Ergebnisse durch die Massenmedien getrieben.
Wer sich mit diesem Thema näher befaßt, kann leicht feststellen, daß die Herzinfarktraten und die Todesfälle aufgrund von Herzerkrankungen in den meisten industriellen Ländern seit Jahrzehnten eine rückläufige Tendenz aufweisen und daß sie zusätzlich starken saisonalen und jährlichen Schwankungen unterworfen sind. Variationen von über 10% von einem Jahr zum andern sind nicht ungewöhnlich.
In den meisten Studien mit so sensationellen Ergebnissen wie Genf und Graubünden sind methodische Fehler zu finden, die die Schlußfolgerungen in Frage stellen. Es sind auch einige Fälle offensichtlicher Manipulation bekannt, wie z. B. aus Helena, Italien und Schottland. Grundsätzlich kann man bei einer Abnahme der Herzinfarktraten nicht automatisch darauf schließen, daß sie dem Rauchverbot zuzuschreiben ist, wie das folgende Beispiel aus Genf zeigt:
In der Todesursachen-Statistik von Genf sind u. a. Schwankungen von -15% (2004) und -8% (2008) und +10% (2006) zu erkennen. Wenn diese Schwankungen nicht einem Rauchverbot zugerechnet werden können, was waren dann die Ursachen? Und warum soll die angebliche Abnahme von 7% in 2010/11 ausgerechnet mit dem Rauchverbot im Zusammenhang stehen?
Von vielen von Rauchverboten betroffenen Regionen oder Nationen sind offizielle Todesursachenstatistiken verfügbar. Keine signifikanten Abnahmen (in manchen Fällen sogar Zunahmen) der Todesfälle infolge von Herzinfarkten kann man weltweit u.a. den Statistiken folgender Gesundheitsbehörden entnehmen:
•   Australia: Western Australia, Queensland, Capital Territory, NSW, Victoria, South Australia, Australia insgesamt
•   New Zealand
•   Tasmania
•   Europa: Schottland, England, Wales. Italien (Piemonte), Danemark, Toscana, Malta, Deutschland ( Mecklenburg-Vorpommern)
•   USA: Connecticut, Marion County, California, North Carolina, Oregon, Delaware, Utah, Florida, South Dakota, New York, Massachusetts
Die Absurdität der Behauptungen der LL lassen sich anhand eines einfachen Rechenbeispiels zeigen. Nehmen wir an, das totale Rauchverbot in öffentlichen Räumen würde zu einer Reduktion der Todesfälle durch Herzinfarkt um 7% führen. Das entspräche einer Abnahme um etwa 600 Herzinfarkt-Todesfälle (von insgesamt 8500) in der Schweiz.
Das wären dann bereits mehr als “einige hundert Menschen” (200, 400, 500?), die gemäß LL an Passivrauchexposition sterben, alle möglichen Erkrankungen zusammen genommen. Peinlich, da fehlen einige Dutzend Opfer beim Appell!
Das leuchtende Beispiel von Graubünden hat uns gezeigt, daß man statistisch sogar eine Reduktion um 20% erreichen kann. Umgerechnet auf die Schweiz wären das dann über 1700 weniger Passivrauch-Herzinfarkttote. Also weit mehr als “einige hundert Menschen”. Peinlich, da fehlen einige Hundert Tote beim Appell. Noch peinlicher: die mit akademischen Würden dekorierten Köpfe des Initiativkomitees haben den Köder mitsamt dem Angelhaken geschluckt.
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Die Kosten des Passivrauchens in der Schweiz werden auf etwa zehn Prozent der Kosten des Aktivrauchens geschätzt
Die Artillerie hat immer noch das falsche Ziel im Visier. Das Bundesgesetz um Nichtraucherschutz ist seit Monaten in Kraft, nur noch Passivrauch im privaten Bereich könnte Kosten verursachen. Die Initiative wird keinen Rappen zusätzlich einsparen. Für wie dumm hält die LL die Bevölkerung?
Die Zahl von 10% ist frei erfunden und entbehrt jeglicher Grundlage. Die LL belügt die Bevölkerung, wohlwissend, daß niemand diese Zahl widerlegen kann, so wie sie niemand bestätigen kann.
Es sei hier auf eine Studie im Auftrag des Bundesamts für Gesundheit hingewiesen, die eine Schätzung der sozialen Kosten des Tabakkonsums (nicht des Passivrauchens) für das Jahr 1995 vornimmt. Die Schlußfolgerung (Hervorhebungen durch uns):
“Zusammenfassend beliefen sich die externen Kosten des Tabakkonsums im Jahr 1995 auf 409 Millionen. Sie liegen unter den Einnahmen, welche die Tabaksteuer im gleichen Jahr brachte (1332,9 Mio.) Wenn mit der Steuer in erster Linie erreicht werden soll, dass die Raucher über die Steuer die Schäden ausgleichen, die sie der Gesellschaft zufügen, ist das Ziel erreicht, sogar übertroffen.“ – Claude Jeanrenaud et al
In einem Interview mit der Weltwoche meinte Jeanrenaud im Jahr 2004: “Seither hat die Größenordnung der externen Kosten wenig geändert. Was stark geändert hat, ist der Ansatz der Besteuerung: […] 2003 brachte die Tabaksteuer 1750 Millionen ein, für das laufende Jahr sind 1836 Millionen budgetiert und für das kommende Jahr 2158 Millionen. Damit zahlen die Raucher sicher mehr als die externen Kosten, die sie verursachen”
Selbst wenn Passivrauch- Kosten entstünden, wären sie mit den Überschüssen aus den Tabakabgaben weitgehend gedeckt.
Zum Vergleich: die externen Kosten des Verkehrs werden mit 9.000 Mio. beziffert.
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Serviceangestellte sind täglich bis zu acht Stunden dem gesundheitsschädigenden Tabakrauch ausgesetzt, die Belastung entspricht derjenigen von 15 bis 38 gerauchten Zigaretten.
Die Lungenliga lügt durch maßlose Übertreibung! Es ist nicht wahr, daß alle Serviceangestellten in allen Gaststätten und jeden Tag einer solchen Belastung ausgesetzt sind, wie sie suggeriert.
Das aktuelle Bundesgesetz stellt sicher, daß niemand unfreiwillig Passivrauch einatmen muß, absolut niemand.
Darüber hinaus ist es physikalisch unmöglich, solche Mengen von Schadstoffen aus der Atemluft eines Gastbetriebes aufzunehmen. Dazu ist das Atemvolumen eines Menschen um Zehnerpotenzen zu klein.
Die Behauptung der LL basiert auf einem zweifelhaften Experiment, das in Zusammenarbeit mit einer (vertrauenswürdigen? unparteiischen?) Schweizer Anti-Tabak-Organisation durchgeführt wurde. Das Experiment aber kam zu völlig anderen Ergebnissen. Gerade 5% der Serviceangestellten sollen so hohen Belastungen ausgesetzt sein. Für 60% soll die Belastung unter 2 Zigaretten, für 40% unter 1 Zigarette pro Tag liegen.
Gemäß Schadstoffmessungen von glaubwürdigen Instituten aus mehreren Ländern liegt die Nikotin-Belastung des Servicepersonals während einer 8-Stundenschicht in einem vorschriftsgemäß belüfteten Lokal überwiegend bei weniger als einer (1) gerauchten Zigaretten pro Woche. Peinlich, daß die mit akademischen Würden dekorierten Feldherren und -damen das ungeprüft abgenickt haben. Marionettentheater.
Man kann sich leicht vorstellen, um wie viel kleiner die Exposition von Gästen ausfällt, die sich ab und zu für jeweils wenige Stunden in einer Gaststätte oder Bar aufhalten.
Alle gemessenen und publizierten Nikotinwerte lagen übrigens weit unter den von der SUVA festgelegten Grenzwerten für Arbeitsplätze. Das gilt auch für alle anderen dem Tabakrauch zugerechneten Schadstoffe. Warum fordert die LL für Serviceangestellte niedrigere Grenzwerte als für alle anderen Arbeitsplätze? Geht es ihr etwa gar nicht um die Gesundheit der Arbeitnehmer?
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Jährlich sterben in der Schweiz mehrere hundert und weltweit über 600’000 Personen an den Folgen des Passivrauchens.
Das aktuelle Bundesgesetz garantiert bereits, daß sich kein Mensch unfreiwillig dem Passivrauch aussetzen muß. Die Annahme der Initiative wird an diesen Zahlen nichts ändern, denn sie beziehen sich auf die Exposition von Nichtrauchern, die während Jahrzehnten mit Rauchern in einer Lebensgemeinschaft leben und nicht auf die Exposition sporadischer Gaststättenbesucher. Niemand hat bisher den Beweis erbracht, daß diese Zahlen auch nur annähernd der Realität entsprechen. Und trotz einer seit Jahrzehnten andauernden Tendenz zu niedrigerem Raucheranteil in der Bevölkerung, scheinen diese Zahlen in Stein gemeißelt zu sein.
Der Hinweis auf die weltweiten Zahlen dient wohl, mangels besserer Argumente, der Dramatisierung. Bis auf weiteres haben Bundesgesetze noch keine weltweite Bedeutung …
Die Behauptung ist eine grobe Irreführung der Bevölkerung und ein böswilliger Manipulationsversuch. Und die Marionetten nicken stumm …
Die größte europäische Studie zu Passivrauch, von der WHO in Auftrag gegeben, konnte keinen statistisch signifikanten Zusammenhang zwischen Lungenkrebs und Passivrauch-Exposition erkennen. Und wie weiter oben ausgeführt, sind in den offiziellen Statistiken keine Herzinfarkte auszumachen.
Was das Gaststättenpersonal betrifft: Das von den Rauchern über Zwangsabgaben finanzierte, staatliche Anti-Tabak-Propagandasprachrohr, die Eidgenössische Kommission für Tabakprävention (EKTP), fällt der LL sogar in den Rücken. Sie publiziert auf der Website des Bundes(1) einen Artikel zur Unterstützung der LL-Initiative. Sie verweist dazu voller Überzeugung auf die Studie “Lifting the Smokescreen” der European Respiratory Society. Offenbar hat man aber diese Studie nicht wirklich gelesen oder verstanden, wie die nachfolgenden Zahlen zeigen. Peinlich für die LL. Peinlich auch für die Köpfe des Komitees, die weiterhin stumm nicken …
Zusammenfassung
Der von der Initiative gestellten Forderungen sind durch das aktuelle Bundesgesetz schon umgesetzt. Die Lungenliga schießt mit Kanonen auf Spatzen, ihre Argumente gehen am Ziel der Initiative vorbei und erweisen sich als Rohrkrepierer: Nichtrauchern steht heute de facto eine tabakrauchfreie Schweiz zur Verfügung.
Die übertriebenen, willkürlich ausgewählten, nicht verifizierbaren Behauptungen der LL sind deshalb nicht nur irrelevant, die sind auch durchsichtig: es geht ihr nicht um die Gesundheit sondern darum, in der, sachlich vom Thema überforderten Bevölkerung Angst zu verbreiten, mit dem Ziel, die Stimmbürger zu manipulieren. Man erinnere sich an die Mafia-Bilder …
Es bleiben nur noch einige wenige öffentlich zugängliche Räume, die es Rauchern ermöglichen, sich gesellig zu treffen und dabei einvernehmlich ihrem Genuß zu frönen. Ansonsten stehen sie bei Wind, Schnee und Regen im Freien. Eine schöne Welt.
Es müßte doch in einer modernen, freiheitlichen und reifen Gesellschaft möglich sein, einer zahlenmäßig bedeutenden Minderheit Freiräume zuzugestehen, die nicht unbedingt den Bedürfnissen und den Vorlieben einer Mehrheit der Bevölkerung entsprechen. Umso mehr als niemand gezwungen ist, diese Räume zu betreten.
Bernd Palmer
Dipl. Ing ETH
Genf
bernd.palmer @ gmail.com
Interessenkonflikte des Autors: keine.
Mehr zur Lungenliga auf Sackstark
Schuß vor den Bug der Lungenliga (13.12.2011)
Tags: 22.12.2011 NR-Sitzung, Bernd Palmer, Gastronomie, Gesundheitsrisiko, Initiativkomitee, Jeanrenaud, Kneipensterben, Lungenliga, Passivrauch, Schweiz, Sektiererei, SUVA-Grenzwerte, Tabak, totale Prohibition, totales Rauchverbot, Volksinitiative, Zwängerei
Mafia pharmaceutique veut tout le gâteau anti-tabac
Tout est bon pour discréditer les cigarettes électroniques
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La cigarette électronique menace le business des anti-tabac, sérieusement
Une étude vient de révéler que les cigarettes électroniques contenant de la nicotine permettaient à d’anciens fumeurs devenus abstinents de se rassasier en nicotine aussi bien que le permet généralement la fumée de cigarette de tabac [1].
En soi, cette révélation pourrait paraître anodine : il ne surprendra personne que les cigarettes électroniques vaporisant un liquide contenant de la nicotine permettent l’inhalation de nicotine. Mais le battage médiatique [2] fait autour d’une simple “lettre” à une revue scientifique révèle quelques indices montrant que la cause devient sérieuse.
Le principal risque pour les amateurs de cigarette électronique est de voir se multiplier ces études biaisées, partiales, visant à donner du grain à moudre à des politiques zélés. Gare aux manipulations en blouse blanche : nous en avons ici un exemple.
30 sur 31 des participants volontaires se sont avéré abstinents de cigarette depuis longtemps : la médiane déclarée est précisément de 49 jours. C’est la raison principale pour laquelle la cigarette électronique pose problème : les fumeurs arrêtent massivement sans l’aide de leur médecin, ni de médicaments approuvés. Ceci est insupportable pour la corporation médicale, qui entend bien protéger son affaire, son influence et ses revenus.
Des propos biaisés, sous influence de l’industrie
L’influence de Big Pharma se trahit par les mots choisis par M. Etter, l’un des co-auteurs du courrier à l’European Respiratory Journal, dans sa communication faite aux media [3]. Dépendant de la Faculté de Médecine de Genève, M. Etter est notamment ancien consultant pour la société Pfizer.
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Politische Umerziehung erreicht die häßliche Phase
Kinder müssen ja schon länger für alles Mögliche und Unmögliche als Begründung herhalten, wenn die Classe Politique Erwachsene zu tugendhaftem Verhalten und mit kleinkarierter Bevormundung zum Musterbürger umerziehen will. Welcher Erwachsene kann da schon Nein sagen, ob unzähliger Charme-Offensiven seitens der Basler Jusos und andren Nachpubertierenden über die dauerhaft politisch instrumentalisierten Kinder, die es doch angeblich so zu schützen gilt?
Statt Sexualkunde nun Sexualerziehung Frühsexualisierung ohne Ausnahme
Sexualerziehung Situation CH
Ein Magnet für Pädophile
Der Kinderschutzbund fordert die Frühsexualisierung der Kinder als Prophylaxe zum Kindsmißbrauch, das Bundesamt für Gesundheit (BAG) zur HIV-Prävention, Päderaste, Feministen und Genderisten halten sich in der Öffentlichkeit bedeckt.
Was Kinder, nun schulpflichtig ab vier Jahren, in Basels Kindergärten gezwungen sind, nicht nur anzusehen, müsste, in der Tagesschau gezeigt, unkenntlich gemacht werden. Hauptsache, sie rauchen nicht! Sie müssen sämtliche Genitalbestandteile und Körperöffnungen benennen können, sich gegenseitig Befriedigung und Lust verschaffen, auch wenn ihnen vielleicht gar nicht danach ist, denn das Kind als sexuelles Wesen habe ein Anrecht darauf. Wir meinen: Sicherlich, Kinder sind sexuelle Wesen und das war schon immer so! Gesunde Eltern entfernen sich angesichts einer solchen Situation instinktiv und lassen die Kinder alleine spielen. Sogenannte Doktorspiele sind aber nur dann in Ordnung, wenn sie unter gleichaltrigen Kindern eigenmotiviert stattfinden, also ohne dazu von Erwachsenen auf Kommando in Kindergärten aufgefordert und ermuntert zu werden. Und mit entschiedener Bestimmtheit haben erwachsene Mitspieler, Animatoren, Exhibitionisten, Voyeure und/oder Pädophile im Gewande eines staatlichen Deckmantel-Titels namens “Sexualpädagoge” dabei nichts zu suchen. Man kann alles neusprech benennen, an der Sache selbst ändert sich nichts. Es nutzt nichts, die Totenkopf-Etikette mit einer Limonadenmarke zu überkleben. Das ideologische Gift bleibt unverändert toxisch.
Diese verabscheuungswürdige Ideologie basiert auf der Annahme – die übrigens schon mehrfach widerlegt wurde – dass die sexuelle Ausrichtung eines Menschen nicht genetisch bedingt sei, sondern rein umweltbedingt. Die Sache mit dem XY-Chromosom bei Männern sei irrelevant. Sollte diese parareligiöse Ansicht stimmen, so müsste Homosexuellen und Lesben das Adoptieren von Kindern sofort verboten werden, nähme man den Kinderschutz ernst. Würde es hingegen nicht stimmen, wovon wir überzeugt sind, so müsste das neu zu einseitigen Vorteilen der Frauen ausgelegte Schweizer Scheidungsrecht seit Beginn dieses Jahrhunderts in bezug auf die elterliche Gewalt (wir passen uns dem Neusprech nicht an) sofort wieder rückrevidiert werden. Dasselbe hätte auch das Schulwesen dringend nötig, doch man verstärkt in die verkehrte Richtung und diskriminiert Jungs in Schulen weiter, obwohl man das Problem erkannt hat. Es tobt ein regelrechter Geschlechterkampf, ausgefochten an wehrlosen Kindern, wobei der Aggressor jene Feministen sind, die meinen, das weibliche Geschlecht in ein Matriarchat führen zu müssen.
Am Waadtländer Universitätsspital CHUV durchgeführte Untersuchungen zeigen, dass sich die Spermienzahl pro Milliliter Ejakulat bei Männern des Jahrgangs 1970 auf 20 Millionen halbiert hat – verglichen mit den 1950er Jahrgängen. Parallel zu dieser Entwicklung stellten die Urologen auch eine Zunahme von Hodenkrebs und genitalen Missbildungen fest. Und das alles hat nichts mit Passivtabakrauch zu tun. Nebst Pillen verhütenden Frauen mit ihren chemisch-hormonellen Ausscheidungen im Trinkwasser sind weitere Chemikalien in Nahrung und Verpackung daran schuld. Bisphenol A (BPA) in Verpackungen beispielsweise ist eine hormonaktive Substanz (endocrine disruptor) mit östrogenartiger Wirkung; das heißt, dass es ähnlich wie Estradiol (Östradiol, ein Östrogen), das weibliche Sexualhormon, wirkt und den hormonellen Zustand des menschlichen Körpers beeinflußt. Bei höheren Dosen zeigt BPA zuerst einen negativen Einfluss auf die Fruchtbarkeit und die fetale Entwicklung. Aber man greift vorzugsweise zur Vernebelungstaktik und behauptet, auch wenn man bisher noch kein einziges Opfer gefunden hat, dass Passivtabakrauch 6-7 Millionen Menschen weltweit jährlich tötet. Eine reife, intellektuelle Leistung akademischer Tiefflieger!
Die negativen Auswirkungen dieser fehlgeleiteten Scheidungs- und auch Schulpraxis auf männliche Schüler sind in ganz Europa belegt. Knaben kommen in einem einseitig für Mädchen ausgelegten Schulsystem einfach nicht zurecht. Das scheint gewollt, denn mit dieser Frühsexualisierung sind es in erster Linie wieder die Buben, die weiter verweiblicht werden und sowohl das entwicklungspsychologische, als auch schulische Nachsehen haben. Man will Jungs bewußt behindern, ihre Stärken ausschalten statt fördern und die der Mädchen noch mehr steigern. Der Genderismus predigt unmißverständlich, dass die sexuelle Ausrichtung mit der Geburt nicht festgelegt, ein Penis nicht zwangsläufig einem Jungen zuzuordnen sei, sondern die Umgebung, Erziehung, schulische und elterliche Einschärfungen, in der ein Kind aufwächst, dafür ausschlaggebend sei. Man hat aus dem Desaster des Psychiaters John Money nichts dazu gelernt. Im Gegenteil, Alice Schwarzer verteidigt seine Sichtweise und schrieb 1975, dass “die Gebärfähigkeit auch der einzige Unterschied ist, der zwischen Mann und Frau bleibt”. Sie reitet noch heute auf der Welle der Feministin Germaine Greer. Seit den Retortenbabies haben die Gebärfähigen die Zeugungsfähigen aus dem Paradies verbannt.
Heute fordert man völlig ungeniert schweizstaatliche Frauenquoten von 50 Prozent in den Schaltzentralen internationaler Firmenkonglomerate. Dagegen weigert sich in Deutschland der Vorstand von Siemens zu Recht mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln. Markus Kienle von der Schutzgemeinschaft der Kapitalanleger (SdK) bezeichnete die Forderung gar als verfassungswidrig, da sie gegen das geschlechtsspezifische Diskriminierungsverbot verstoße.
Abgesehen davon, dass Frauen anscheinend keine Scham empfinden, diese staatliche Zwangsförderung anzunehmen, ja zu begrüßen und auch zu beanspruchen (Männer würden sich in Grund und Boden schämen), muss akzeptiert werden, dass die zu diskriminierenden Penisträger schlicht und einfach die Kräftigeren sind, dass ihr Energiehaushalt effizienter funktioniert und der physische Output in der Arbeitswelt dem der Frauen überlegen ist. Wer meint, eine Position nur durch ein Dekret von Papa Staat besetzen zu können, sollte vielleicht akzeptieren, dass das Unvermögen an die geforderten Fähigkeiten doch am Genmaterial liegen könnte.
Österreich empört sich!
Um die völlig absurde Frage, woran es liegt, ob nun an den Genen oder an der Umwelt, welches die sexuelle Ausrichtung bestimmt, ist ein ideologischer Krieg entbrannt, dessen Beantwortung der Frage, obwohl wir sie alle kennen, wieder mal auf Kosten der Schwächsten, unserer Kinder ausgetragen wird, nur um eine fehlgeleitete feministische Sichtweise durchzuboxen. Studien darüber sind zu Recht aus ethischen Gründen verboten, also verordnet man, in einem Anfall von Größenwahn – nach dem gelungenen Rauchverbot will man weitere Paradigmenwechsel, man ist süchtig geworden danach – gleich allen Kindern dieses Experiment staatlich, wie früher in der DDR, bis eine voraussichtlich markante Steigerung der Selbstmordrate Jugendlicher sie aufschrecken wird; oder bei mangelnder Einsicht und übermäßiger ideologischer Verbohrtheit in 20 Jahren, wie anno 1989 oder 1946, sich damit herausreden, man hätte sich dagegen ja nicht wehren können. Schließlich gilt in der Schweiz der Ausspruch: “Gesetz ist Gesetz”.
Pädophilie in Schweizer Kindergärten
Die andre Seite der Perversionen
In der Schweiz verlangt eine Nationalrätin, dass Fußballtrainer und sonstige mit Kinder Arbeitende in Zukunft bei der Stellen-Bewerbung einen Strafregisterauszug vorlegen. Wer noch nicht im Strafregister durch einen scheidungsinduzierten Rufmord seitens der Frau als Pädophiler eingetragen ist, wurde bloß noch nicht erwischt oder ist noch nie geschieden worden.
Plötzliche Beweisumkehrpflicht?
Da aus linkslastiger Sicht der grünen Emanzen und roten Feministen eh alle Männer pädophil sind, bevor sie das Gegenteil bewiesen haben, sollte man ihnen vielleicht gleich den Umgang mit allen unter 18-Jährigen verbieten. Großmutter und Großvater dürfen seit kurzem auch keine Enkelbeaufsichtigung mehr ohne Diplom, Siegel und Zustimmung der Vormundschaftsbehörde zur Entlastung der arbeitenden Eltern durchführen, was marxistische Parlamentarier bald dazu veranlassen dürfte, die Aufzucht neun Monate nach dem Reproduktionsakt gleich selbst zu übernehmen, getreu dem Motto: Vertrauen ist ja ganz nett, Kontrolle ist besser und staatliche Gehirnwäsche von Kindesbeinen an am Allerbesten (HarmoS).
(aus “Der Spiegel”)
Frauen, Parlamentarier und Medienkonzerne scheinen sexuell nicht aufgeklärt beim Negieren der Tatsache, dass es genauso viele pädophile Frauen wie Männer gibt. Auch werden Männer von Frauen öfters verprügelt als umgekehrt. Wir kennen aber nur Frauenhäuser. Ein Tabuthema, worüber Feministen, Genderisten nicht gerne lesen oder hören wollen, also lässt man auch die Bevölkerung weiterhin dumm dastehen, damit Neusprech wie Elter-1 und Elter-2, drei oder vier, die Aufhebung des Inzestverbots ab 18 Jahren oder die Frühsexualisierung der dreijährigen Kindergärtler keinen Widerstand erfährt. Auch die Unisex-Toiletten im Basler Bahnhof scheinen sich großer Beliebtheit zu erfreuen, müssen doch jetzt keine Gucklöcher mehr in die Trennwände von früher gebohrt werden.
Wir nicht – Ihr auch!
Beim Reden über Pädophilie, so Becker, müsse man immer auch die Scheuklappen des Zeitgeistes bedenken. Das gilt nicht zuletzt für die in den allermeisten Studien getroffene Feststellung, Pädophilie sei ein Männerdelikt. „Lange Zeit herrschte das Dogma vor, sexuelle Perversionen seien stets etwas Männliches“, sagt Becker. „Seit etwa zehn Jahren nimmt man jedoch zur Kenntnis, dass sexuelle Abweichungen bei Frauen nur anders kanalisiert werden und mit anderen Formen von Aggressivität einhergehen.“
Inzwischen vermutet man, was weibliche Pädophilie angeht, auch deshalb in der Literatur eine Dunkelziffer, weil unter dem Deckmantel der Versorgung etwa das Baden von Kindern stets als unverfänglich gilt. Immerhin thematisierte bereits der Psychiater Richard von Krafft-Ebing Ende des 19. Jahrhunderts in seinen Schriften zum sexuellen Missbrauch von Kindern das Abhängigkeitsverhältnis der Schützlinge von den Kindermädchen. Übergriffe werden dabei längst nicht immer unter dem Begriff Pädophilie eingeordnet, ebenso wie das Verhältnis einer erwachsenen Frau mit einem minderjährigen Jungen eher als Reifeprüfung denn als Missbrauch apostrophiert wird. Es sollte jedoch nicht sakrosankt sein, bei einer weitgehend unkontrollierten Betreuung von Kindern etwa durch Tagesmütter auch solche Aspekte weiblicher Pädophilie kritisch zu reflektieren. Quelle FAZ: Dämonisiert und verharmlost
Übrigens stehen im Strafregister alle Verfehlungen, bis runter zum “Nichtbeachten des Rotlichts”. Bei den ADMAS, die in der Schweiz am weitesten fortgeschrittene Bevormundungszentrale für Erwachsene, werden seit 1958 sogar jede Parkbusse fein säuberlich gesammelt und bis zum Ableben (oder gar darüber hinaus) aufbewahrt – ohne Verjährung, oder vorzeitiger Löschungsmöglichkeiten.
1978, 10 Jahre nach der sexuellen Revolution, wurde das Konkubinatsverbot auch im letzten Kanton gleichenjahres aufgehoben wie das Verbot eingeführt wurde, Kinder zu schlagen. Vermutlich aus Menschenrechtsgründen der EMRK oder als Dankeschön für das erteilte Frauenstimmrecht, deren, von Natur aus ängstlicheren Rechtsinhaber uns den heutigen Kindermädchenstaat bescherten.
Politische Geschlechtsumwandlung
Die Schaffung des neuen Menschen durch Gender Genderismus ist die Rassenlehre des 21. Jahrhunderts. Weder wissenschaftlich haltbar, noch mit handfesten Fakten belegbar. Genderismus ist eine Weltanschauung, die das soziologische Geschlecht (Gender) statt dem biologischen Geschlecht (Sex) in den Mittelpunkt bei der Betrachtung des Menschen stellt. Dieses Diktum hat erhebliche Konsequenzen für das Menschenbild und die Geschlechterrollen. Genderismus ist eine Form der Erziehung die bereits in der Schule angesetzt werden soll.
Die Schweiz nähert sich Deutschland an
In Deutschland wird die frühkindliche Sexualerziehung seit geraumer Zeit mit staatlicher Unterstützung vorangetrieben. Eltern, die sich weigern, ihre Kinder in den obligatorischen Sexualkunde-Unterricht zu schicken, werden bestraft und sogar in Erzwingungshaft genommen, falls sie die auferlegten Bußgelder nicht bezahlen.
Was bisher nicht für möglich gehalten wurde, könnte nun auch bald in der Schweiz Tatsache werden: Der Bund strebt eine frühkindliche Sexualerziehung an und zwar flächendeckend. Jedenfalls spricht einiges dafür: Im Auftrag des Bundesamtes für Gesundheit, BAG, hat das »Kompetenzzentrum für Sexualpädagogik und Schule«, angesiedelt an der Pädagogischen Hochschule Zentralschweiz, PHZ, das Dokument Grundlagenpapier Sexualpädagogik und Schule erarbeitet. Ein Vertrag zwischen BAG und PHZ regelt die Zusammenarbeit. Dieses Kompetenzzentrum erhielt bis Sommer 2011 1.343.000 Schweizer Franken an Bundesgeldern. Weitere Gelder wurden zwischenzeitlich zugesprochen.
Zum Artikel (14.12.2011)
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Wie Kleinkinder umprogrammiert werden
Die Sexualisierung bei Kindern treibt seit einigen Jahren aufgrund des Gender Mainstreaming grausige, eine ganze Gesellschaft verändernde Blüten. Kindern werden inzwischen an zahlreichen Schulen im »Gender«-Unterricht – ein neues Fach – die verschiedenen Möglichkeiten der Geschlechterausübung nahegebracht. Sie sollen von dem bisher herrschenden »stereotypen« Bild des Mannes und der Frau weggelenkt werden, vielmehr lernen sie nun, dass es weder ein festes männliches, noch ein festes weibliches Geschlecht gibt, sondern dass dazwischen noch viele Möglichkeiten wie Bi-, Homo-, Lesben- oder Transsexualität herrschen, die durchaus normal seien. Auch dass die jeweiligen Neigungen wechseln können, lernen die Schüler im Unterricht, und dass dies alles ebenso ganz normal sei.
Zum Artikel (20.03.2010)
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Geschlechtsidentität durch elterliche Vorurteile
Man geht bei den neuesten Gender-Forschungen allen Ernstes davon aus, dass mit der Geburt des Menschen sein Geschlecht noch längst nicht festgelegt sei, nur weil sie oder er etwa eine Vagina oder einen Penis habe. Vielmehr seien diese Merkmale eine Gefahr für die »richtige« Festlegung: Denn durch die unterschiedliche Behandlung des Säuglings durch Vater und Mutter aufgrund des Sexualorgans würden bestimmte Rollenbilder vermittelt, welche das Kind erst zu einem Jungen oder Mädchen machten, in seiner Gender-Entwicklung »nur einseitig« prägen und ihm damit die Vielfalt der Geschlechter vorenthalten könnte.
Zum Artikel (23.03.2010)
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Offizielle Behörde erkennt Neutrum-Menschen an
Nun ist es amtlich: Der Mensch braucht kein Geschlecht mehr! Er muss weder weiblich, männlich, noch homo-, bi- oder transsexuell sein. Nein, seit Neuestem gibt es auf der Erde auch geschlechtslose, neutrale Wesen, die gar nichts sind! Und die sind nicht etwa bei Nacht und Nebel mit dem UFO auf einer Waldlichtung gelandet, sondern sie wurden hier – zunächst – ganz durchschnittlich normal geboren.
Zum Artikel (18.03.2010)
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Die tiefe Krise der Männer
Das männliche Geschlecht befindet sich auf rasanter Talfahrt: Während die Emanzipation die Frauen in den zurückliegenden Jahrzehnten allerorten in ungeahnte Machtpositionen hievte, und weltweite Gender-Mainstreaming-Maßnahmen ebenso ausschließlich die Förderung von Frauen vorsehen, kämpfen die Männer zunehmend um die Existenz ihres Geschlechtes. Schon die Feministinnen in den 1970er-Jahren predigten die Männer entweder als Weicheier oder Machos schlecht. Dazwischen gab es kaum etwas, was männlich und gleichzeitig etwa sympathisch oder normal sein konnte.
Zum Artikel (17.02.2010)
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Die Alten Schrauben sind müde
Was ist eigentlich los bei Genders? Gibt’s die noch? Oder tun die nur noch so? Alice Schwarzer zum Beispiel: Sie hatte sich doch mächtig ins Zeug gelegt, damals, als Angela Merkel Bundeskanzlerin werden sollte. Unermüdlich gab sie Interviews zuvor, erklärte überall, warum Frauen die besseren Menschen und deswegen kompetenter seien für die höchsten Ämter im Lande. Und jetzt? Wo bleiben die aufmunternden Worte der Chef-Feministin Deutschlands, während Angie im Angesicht nationaler und internationaler Kameralinsen verzweifelt rudert und ums politische Überleben kämpft? Müsste es laut der beschworenen Frauensolidarität jetzt nicht heißen: In guten wie in schlechten Zeiten? Doch: Kein Wort der Zuversicht, kein helfender Griff unter die müden Arme der Staatschefin, deren derzeitige Physiognomie das verborgene Helfersyndrom schlagartig im Inneren eines jeden Menschen wachruft.
Zum Artikel (24.06.2010)
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Zum Sylvester 2011
Tabak- und alkoholfreie Diät
(und nein – das ist kein Home-Trainer)
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Gesund geerdete Völker pfeifen auf Gesetze, welche das Privatleben regeln wollen, ein menschlicher Ur-Reflex, der uns Hanseln im Westen von Kindsbeinen an staatlich aberzogen wird. Und so war das auch bei den Galliern.
Vor Merkozy und Rauchverbot herrschte stets ausgelassenes Joie de Vivre, was sich insbesondere an der Lust an den vielfältigen Genüssen manifestierte. Leben wie Gott in Frankreich, hieß es einmal, heute heißt es wohl eher, Leben wie Idi Amin Dada in Uganda. Weltweit sprachen Wissenschaftler der Medizin vom Wunder Frankreichs bezüglich niedriger Herzinfarktraten, die ausschließlich auf fettes Essen und täglichen Weingenuß zurückzuführen sei. Doch so genau wissen es die Schlaumeier aus der Zunft der einstigen “Wahrheitssuchenden” noch immer nicht. Es stört die Interessen der WHO, dass der Wein dafür geadelt werden sollte. Doch wie üblich bei Windfahnen in medizinischen Fakultäten, ist das nun alles vorbei. Schließlich müssen angehende Ärzte irgendwie durchs Staatsexamen kommen, und das geht nur, wenn man die von einigen wenigen vorgegebenen Modetrends der “Wissenschaft” mitträgt und dem Prüfungsausschuß dorthin kriecht, wo die Sonne niemals scheinen wird, was nur mit sehr flexiblem Rückgrat zu bewerkstelligen ist.
»Studien haben gezeigt, dass Zigarettenrauchen eine wirksame Methode ist, Darmerkrankungen in den Griff zu bekommen« (MD Gregory House – die Serie wird zur Ausbildung von angehenden Medizinern in den Schweizer und deutschen Hörsälen benutzt) – doch aussprechen darf es niemand. Wer, verdammt, hat die Macht, das Volk für dumm zu verkaufen und wer hat die Ohnmacht, dagegen etwas zu unternehmen? – Es sind tatsächlich unsere feigen Politiker, die angeblich im Dienste des Volkes stehen und von ihnen bezahlt werden um einen guten Job zu erledigen. Würde irgend ein Sachbearbeiter seinen Job so erledigen, wie es unsere Politiker tun, er fände nie wieder eine Anstellung.
Die WHO will entgegen aller Indizien diese Begründung nicht akzeptieren, kann selbst aber auch nichts Plausibleres anbieten. Es ist wie im Vatikan: Dogmen, einst entstanden aus der Inquisition, als gewisse Wahrheiten wie beispielsweise, “die Erde ist rund” oder “der Papst ist nicht unfehlbar”, nicht ausgesprochen werden durften, da sie zu Folter und oft auch zum Tode führten. Die Rigidität mit der sich der Gesundheits-Dada (WHO) und mit ihr das Heer angehender Quacksalber der Zukunft an Aberglauben und Esoterik klammern, ist ein Merkmal sämtlicher Religionen oder Sektengemeinschaften dieser Welt.
Aus diesem Grund ist auch die letzte Bastion Europas in Sachen Lebenskunst und -freude in die Knie gegangen. Was Disneyland, McDonalds und der Eurotunnel ins kulinarische Outback Europas nicht schafften, erreichten die Oberlehrer der EU-Kommission in gerade mal drei Jahren mit der Peitsche und dem Zeigefinger. Der revolutionserprobte Franzose wurde gebodigt, entgegen seiner Natur gezähmt und amerikanisiert, gehirngewaschen, durch Gesetze gespült und high tech propagandistisch indoktriniert, wie es nicht einmal die ehemalige Sowjet-Union zustande brachte; und nach der definitiven Installation der Gender-Diktatur wird er nicht einmal mehr wissen, ob er Männchen oder Weibchen ist. Das gilt übrigens für uns alle.
Quelle: BRF-Online (26.12.2011)
In Deutschland sieht es nicht besser aus und Belgien wird bald gar keine Cafés mehr haben und Irland wird demnächst völlig pub-frei sein. Grund: striktere Alkohol- und Tabakkontrolle. Das, dem DKFZ statutenwidrig angeschlossene WHO-Kollaborationszentrum in Heidelberg fordert ein landesweites Totalverbot für Raucher in Kneipen und nimmt in Kauf, dass Gaststätten vollends von der Bildfläche verschwinden, was deren erklärtes Ziel ist (Totales Rauchverbot – weltweit!). Der Bürger ist einfacher zu überwachen, wenn sämtliche Kneipen abgeschafft sind. Der Entscheidungskampf findet derzeit in Nordrhein-Westfalen statt und es sieht düster aus für die deutsche Freiheit und Demokratie. Bitte benutzen Sie deshalb das nachstehende Petitionsformular.
Seit der Einführung des Rauchverbots, und das kann man genau nach verfolgen, essen die Franzosen nunmehr die zuvor verabscheute, industriell hergestellte, für jedes Gericht beliebig austauschbare, kolorierte Paste aus Glutamat (in Schweden verboten!), Stärke, Fisch- oder Knochenmehl, Aspartam E951, Zucker, staatlich verordnetem Jod, garniert mit ellenlangen Ziffern an E-Nummern, welche sie über Mittag nun zu Hause, statt frisch mit Liebe zubereitete Gerichte im Bistro oder am weiß gedeckten Tisch eines Restaurant, einsam mit der Mikrowelle selber wärmen. Von kochen kann da kaum die Rede sein. Dazu ein köstliches Bouquets an Aromen eines Glas fluoridierten Wassers, angereichert mit weiblichen Hormonen aus Kontrazeptiva, ausgeschieden über den Urin der chemisch modern verhütetenden Frau, derweil die Weinlager in den Kneipen versauern. Den Weinhandel stört das nicht im Geringsten. Der edle Saft aus den besten Châteaux der Bordelaise wird locker zum dreifach überhöhten Preis den Asiaten verkauft, die ihn dann mit Cola Light zu einer Art Schorle der chiligewürzten Sichuan-Nudelsuppe hinterher schütten. Von Kultur keine Spur. Wie gesund und lecker solch chemisch veredeltes Essen ist, stört den Gesundheits-Dada nicht, denn 300 Mio. Amerikaner können nicht irren. Deshalb verordnete es die World Homicide Organisation (WHO) auch uns Europäern und zerstört dadurch in einem Anfall geistiger Umnachtung die über Jahrhunderte gereifte Wein- und Tabakkultur. Vor der WHO-Erfindung der Gefahr von second, third and fourth hand smoke (Passivtabakrauch aus vierter Hand!) zelebrierten die gallischen Froschschenkel noch ausgiebig eine mindestens zweistündige Mittagspause mit vier bis fünf Gängen, begleitet von Apéritif, Wein, Cognac, fröhlichem Gelächter und willkommener Gesellschaft durch Tabak. Die Welt war noch in Ordnung.
Seitdem geht, auf das Jahr genau, der Euro den Bach runter, die Restaurants zu und Bistros bankrott, weil, mangels Tabakgenuß, nur noch ein in sekundenschnelle trinkbarer Espresso verlangt wird, der ohne Tabak einfach nicht ertragbar ist und durch diesen Stress Halluzinationen auslöst, derweil die faschistoide EU an ihrer eigenen Arroganz scheitert (statt zu ersticken) und am auseinander bröckeln ist, ganz zur Freude der Amerikaner, die uns dies alles eingebrockt haben. Was haben wir doch für intelligente Politiker, einige gar mit Doktorwürden! Sie schaufeln unser eigenes Grab und bereiten der anglo-amerikanischen Weltordnung in ihrer Blindheit auch noch den Boden, während sie mit bierernster Mine von ewigem Leben bei gesicherter Rente schwafeln[2]. Ohne Sachkenntnisse, dafür mit großem Geschrei, völlig unfähig, vernetzt zu denken, vorausschauend zu handeln oder die Fallgrube der globalen Finanzkrise zu erkennen.
Pro Memoriam
Johannes Heesters stand noch im Alter von über 100 Jahren auf der Bühne. Das Guinness Buch der Rekorde führte ihn als ältesten aktiven Schauspieler aller Zeiten, ist wohl allen bekannt. Er verstarb an Weihnachten im Alter von 108 Jahren, nachdem er vor einem Jahr das Rauchen aufgegeben hatte. Rauchstopp kann tödlich sein!
Nun, dies soll keine Neujahrsansprache werden, sondern schlicht ein kleiner Rückblick und die Übermittlung unserer besten Neujahrsgrüße an die Leser von Sackstark! mit der Bitte, sich wieder ihrer Lebensfreude und Genußfähigkeit gewahr zu werden und notfalls für dieses Recht auch aktiv einzustehen. Demokratie muss täglich neu erkämpft werden, sonst geht die zarte Pflanze kaputt.
If some of you guys can’t wait to experience 2012 personally, here is the chance to consult the famous impersonated crystal ball of the world’s most renowned trend analyst, Mr Gerald Celente, telling you the 12 top 2012 predictions. Clip1,Clip2, Clip 3, Clip4 Clip5, Clip6, Clip7, Clip8 – Celente about Presstitutes
In Deutschland arbeiten Millionen für einen Hungerlohn
Finanzkrise USA: McDonalds schenkt Gratis-Kaffee aus
Muslimischer Geistlicher warnt vor dem 3. Weltkrieg
Junge Frau sollte für neuen Job zuerst mit dem Chef ins Bett
Diebstahl: Frau klaut Packung Bier unter ihrem Rock
Möge Ihnen, liebe Leser, wenn auch entgegen unserer Erwartung, ein besseres Jahr 2012 beschieden sein.
Prosit Neujahr!
Jopi, Du wirst uns ein Leben lang in Erinnerung bleiben!
Kurze Kater-Lektüre für den Morgen danach
»Frau Juli Zeh, befürchten Sie die Verblödung der Menschheit?«
Grußbotschaft von Prof. Dr. Robert Molimard
Survival Scout – Überleben ab dem Jahre 2012
2012 wird das Jahr des Bournouts
2011 – Das Jahr in dem Deutschland (endgültig) den Verstand verlor
»Wir Menschen sind lieber die Bösen, als die Dummen«
Zé do Rock: Willkommen im Mittelalter
Passivrauchen als statistisches Konstrukt
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