Grenzwerte

RaucherklingelWHO-Hoax FB01

Aktivrauchen: «Nennt mir eine einzige Krankheit, an der Nichtraucher nie erkranken, und ich konvertiere zum Glaubensbekenntnis der WHO, daß es eine durch Rauchen verursachte Krankheit ist.» (Gefunden auf FaceBook)

Kein Grenzwert für Passivtabakrauch PTR

«Scientific evidence shows that there is no safe level of exposure to secondhand smoke» (en.wikipedia)

Übersetzt liest sich das so: «Wissenschaftliche Beweise zeigen, daß es keinen sicheren Grenzwert für Passivrauch gibt.» Klar doch, wo nichts ist, kann auch keine Grenze gezogen werden. Inzwischen weiß bald jedes Kind, daß die Tausenden von Studien bisher nicht in der Lage waren, auch nur einen wissenschaftlichen Beweis zu erbringen. Dennoch tut man so als ob, was seit Stalin und Goebbels und kalter Krieg als Propaganda bekannt ist. Um diese Tatsache zu verschleiern, erklären die Schlaumeier der Antiraucherzunft genau diese eine, für den Menschen seit Jahrtausenden ungefährliche Substanz, auf die sie gerne das Monopol hätten, als nicht meßbar für einen unbedenklichen Grenzwert. Nicht, daß dieser bei einem RR von 1.16 irgend eine Relevanz hätte, da RR 1.0 in der Epidemiologie, was, beiläufig bemerkt, gar keine Wissenschaft ist, gleichbedeutend ist mit der mathematischen Zahl 0.00 oder eben 0.16. Vermutlich zur besseren Verwirrung.

Was einst der Pfaff, ist heute der Wissenschaftler

Anmassende Wissenschafter

Seit wann ist es Aufgabe der Wissenschaft, Verbote und Sanktionen zu fordern?! Das sind keine Wissenschaftler mehr, sondern billig gekaufte Kindermädchen, direkt von der Schulbank neueren Datums. Neckermann machts möglich! Bis vor wenigen Jahren war die Wissenschaft einzig und allein dem Erkenntnisgewinn verpflichtet. Erst der War On Tobacco, also der Tabakkrieg, hat die Wissenschaft zu einem politischen Instrument gemacht und mißbraucht sie seither. Womit diese ihre Unabhängigkeit und damit auch ihre Glaubwürdigkeit verloren hat, sollte nicht bald die von TICAP geforderte Umkehr erfolgen. Bis dahin, herzlich willkommen im Mittelalter!

AristotelesEin klassisches Ideal – das auf Aristoteles zurückgeht – ist die völlige Neutralität der Forschung. Sie sollte autonom, rein, voraussetzungs- und wertefrei sein („tabula rasa“).

Dies ist in der Praxis durchaus nicht immer gegeben! Bereits die Auswahl des Forschungsgegenstandes kann subjektiven Einschätzungen unterliegen, die die Neutralität der Ergebnisse in Frage stellt. Ein Beispiel dafür ist die Tatsache, daß männliche Primatenforscher in den 1950er und 1960er Jahren vor allem Paviane untersuchten, die für ihre dominanten Männchen bekannt sind. Weibliche Primatologinnen in den 1970er Jahren untersuchten hingegen vorzugsweise Arten mit dominanten Weibchen (z. B. Languren). Daß die Absichten der Forscher dabei auch auf Zusammenhänge zu den Geschlechterrollen der Menschen abzielten, ist offensichtlich![2]

Karl PopperKarl Popper betrachtete den Wert der Wertefreiheit als Paradoxon und nahm die Position ein, daß Forschung positiv von Interessen, Zwecken und somit einem Sinn geleitet sein sollte (Suche nach Wahrheit, Lösung von Problemen, Verminderung von Übeln und Leid), während möglicherweise ganz unbewußte negative Konsequenzen bzw. falsche Annahmen immer einer Kritik zugänglich sind (das ist längst nicht mehr der Fall!, aber Wikipedia ist ja auch nicht unabhängig! Amn. Red.). Wissenschaft soll demnach also immer eine kritische Haltung gegenüber eigenen wie fremden Ergebnissen einnehmen.

Feynman, RichardRichard Feynman kritisierte vor allem die sinnlos gewordene Forschungspraxis der von ihm so bezeichneten Cargo-Kult-Wissenschaft, bei der Forschungsergebnisse unkritisch übernommen und vorausgesetzt werden, so daß zwar oberflächlich betrachtet eine methodisch korrekte Forschung stattfindet, jedoch die wissenschaftliche Integrität verloren gegangen ist.

Zur vorsätzlichen Fälschung von Forschungsergebnissen siehe Betrug und Fälschung in der Wissenschaft. (Wikipedia – Hervorhebungen durch uns) – Studie bestätigt Vermutungen: 46 Prozent der Forscher manipulieren Ergebnisse, was auf eine hohe Dunkelziffer schließen läßt.

Bald 2400 Jahre nach Aristoteles wird die Wissenschaft einmal mehr als Indoktrinationsinstrument einer Glaubenslehre mißbraucht.

Wird Cunnilingus zum neuen Rauchverbot?

Verschiedene medizinische Studien weisen auf einen möglichen Zusammenhang zwischen Oralsex und Rachenkrebs hin. Eine HPV-Infektion ist in 99 Prozent der Fälle Auslöser von Gebärmutterhalskrebs. So schrieb etwa die Pathologin Margaret Stanley von der Universität Cambridge im August 2012 im Fachjournal «Nature», Humane Papillomaviren (HPV) könnten nicht nur Gebärmutterhalskrebs auslösen, sie seien auch die Hauptursache beispielsweise für Mandel- und Zungenkrebs. (rp-online)

«One retrospective study found that in the 1970s only 22 per cent of those with mouth or throat cancer tested positive for HPV. This figure rose to 93 per cent by 2006. (The Sunday Morning Herald – AUS)

Radon: Ursache für Lungenkrebs

Radon, ein Zwischenprodukt der Zerfallsreihe des Uran-238, ist als Ursache für Lungenkrebs bekannt. Etwa 10 Prozent der Lungenkrebsfälle in Deutschland sind radonbedingt, was etwa 2.000 Erkrankungen pro Jahr entspricht. Das Risiko, wegen Radon in der Raumluft an Lungenkrebs zu erkranken, hängt von der langjährigen Innenraumkonzentration ab. (bfs.de)

Margaret Chan Fung Fu-chun
Nein, das ist nicht das Zentralkomitee der kommunistischen Partei Chinas, sondern die WHO Sektenführerin Fung Fu-chun, alias Margaret Chan, ihres Zeichens krankhafte Misokapnistin.

Obwohl der Homo Erectus seit seiner Existenz, ab Geburt bis zu seinem Ableben täglich ununterbrochen 20.000 Mal Hunderttausende von Schadstoffarten und Mikroorganismen einatmet, ohne sich dessen bewußt zu sein, seien es Schimmelpilz-Sporen, Milben, Blütenstaub, Radon, Methan oder Rußpartikel, egal ob nun von Vulkanasche oder Dieselabgasen, – allgemein strahlen übrigens auch Lebensmittel wie Früchte und Obst radioaktiv (Kohlenstoff-Isotop C14) – reagiert niemand in der Bevölkerung und Politik deswegen derart hysterisch, daß ganze Wirtschaftszweige daran zugrunde gehen müssen, weil dafür, mangels zahlungskräftig interessierter Kreise aus Politik und Wirtschaft, keine Milliardengelder für Horrorgeschichten an die Mietmäuler der Medien fließen. Auch wurden all diese Luftschadstoffe und Organismen bei keiner einzigen Tabakwissenschaft-Studie (Def.) berücksichtigt, respektive zuvor herausgefiltert oder auf Konzentration überprüft, weil es ein Ding der Unmöglichkeit wäre, jedoch zwingend notwendig, um einer bestimmten Art von Partikeln in Größe und Zusammensetzung eine schädigende Wirkung nachweisen zu können. Von statistischen Ausrutschern mal abgesehen, sind die bisher rein fiktiv eruierten PTR-Toten alle längst in ihrem Pensionsalter, wovon ein Drittel über 85. In einem Alter also, weit über der durchschnittlichen Lebenserwartung dieser Jahrgänge! Hierin PTR in homöopathischen Dosen für ihr Ableben als Ursache zu erkennen, offenbart den zugrundeliegenden volksverblödenden, manipulativen Charakter solchen Tuns, das näher an CCP-Propaganda einer Margaret Chan mit Geburtsnamen Fung Fu-chun, als der Realität und dem gesunden Menschenverstand angesiedelt ist.

Berichte über die Ursachen von Krebs verschweigen das Wesentliche – […] Übrigens, eine weitere Verbindung zwischen Radioaktivität und Krebs findet sich doch tatsächlich auch bei Rauchern. Zweifellos erkranken Menschen, die über längere Zeiträume hinweg Zigaretten konsumieren, deutlich öfter an Lungenkrebs als Nichtraucher. Die allgemein verbreitete Meinung verweist dabei auf Nikotin, Teer und Feinstaub. Kaum Beachtung findet der Umstand, daß Tabakblätter radioaktiv sind, was auf der Webseite der US-Umweltschutzbehörde erklärt wird. The Intelligence berichtete. Und natürlich handelt es sich um keine natürliche Eigenschaft von Tabak. Es liegt an der Oberfläche der Tabakblätter, an den Trichomen, von denen die Radioaktivität mehr als von anderen Pflanzen aufgenommen wird. Und verstärkt wird diese Belastung besonders durch radioaktiven Phosphatdünger. (Zum vollständigen Artikel)

Es stört auch niemanden, daß die Faktenlage der statistisch erhobenen Zahlen aus Spitälern eine völlig andre ist, als die der Raucherverfolger-Studien, die den Nichtraucher schützen sollen, wo es nichts zu schützen gibt, außer vielleicht vor unterschiedlichen Geruchspräferenzen. Es enerviert auch keinen, daß die Definition von «Nichtraucher» auch alle Ex-Raucher in Studien und Gesellschaft mit einbezieht. Anhand solcher, offiziell unwidersprochener, dennoch akzeptierter Taschenspielertricks überhaupt von einer Gefahr für Nichtraucher, nota bene!, auszugehen, braucht eine Interessengruppe schon sehr viel machiavellische Energie und Phantasie. Aufgrund solcher Machenschaften unverfroren auch noch von Beweisen einer PTR-Schädlichkeit für Nichtraucher zu sprechen und diese als Glaubensbekenntnis in den Rahmenvertrag aufzunehmen, dem Administrationen von inzwischen 194 Staaten zustimmen, als ob der Raucher selbst nicht von Umgebungsrauch (ETS) betroffen wäre, grenzt bereits an Debilität. Vollkommen untauglich auch die angewandte Methode der Informationsbeschaffung, indem Erkrankte danach gefragt werden, ob in ihrem Elternhaus wann und wie oft geraucht wurde, wie oft sie als Kind Passivtabakrauch (PTR) ausgesetzt waren und in welchen Mengen; und das, je nach Alter, oft bis zu 40 Jahre zurück in ihrer Vergangenheit. Wissen Sie noch, welches Obst oder Gemüse Sie letzten Monat gegessen haben?

BAG ALK ZIG Ziele bis 2016Wer an einer schweren Krankheit erkrankt, ist dankbar für jeden, noch so dämlichen Sündenbock, den man ihm, auch noch schön verpackt, in einer «Studie», auf dem Silberteller präsentiert – und entsprechend fallen dann die Antworten aus. Der von Ärzten Abhängige will es schließlich nicht mit ihnen verscherzen; sein Leben hängt davon ab. Dennoch zirkulieren davon zig-Tausend Papiere, die solches behaupten, und zusammengefaßt in Meta-Studien sich gegenseitig in ihrem Schwachsinn noch potenzieren, so daß homöopathische Dosen kanzerogener Stoffe, die übrigens in unserer täglichen Nahrung weitaus häufiger und in höherer Konzentration vorkommen als im PTR, um ein prozentual 10 bis 100-fach höheres, rein epidemiologisches Risiko mirakulös entstehen zu lassen, als dies in der Realität der Fall ist. Leider nehmen Politiker und Regierungen diesen Blödsinn für bare Münze, ohne eigene Überprüfung, was oft Blogger, so auch wir, übernehmen, weil die Presse aus unerklärlichen Gründen sich davor fürchtet oder schlichtweg dafür zu faul ist. Sie verläßt sich dabei auf wilde Behauptungen von Spin Doctors (Def.) und beläßt es dabei, verkauft sie dem Volk und unkundigen Politikern ungeprüft als «Grundlage» der ‹Entscheidungsfindung› für hochnotpeinliche Gesetze.

Ritalin Arbeitssucht Medikamenten-MissbrauchEinige offene Geister der Politik lassen sich mit reinen Fakten überzeugen, während sture Böcke aus dem Wallis (e.g. Darbellay) kurz und kurzsichtig auf den FCTC-Artikel 8, Abs. 1 verweisen, ohne Schamröte im Gesicht, ohne auch nur im Ansatz eine Sekunde über die weit auseinanderklaffenden Diskrepanzen nachzudenken. «Selig die Armen im Geiste, denn ihnen ist das Himmelreich» (Mt. 5.3) wäre hier wohl der passende Bibelspruch an den CVP-Päsidenten. Zudem wird uns weisgemacht, daß Tabak, als absolut einzige Substanz dieser Welt solchermaßen giftig sei, daß kein Grenzwert auf eine über Jahrhunderte bekannte, harmlose Pflanze festgelegt werden könne, die noch vor 70 Jahren als Medikament gegen Langeweile und Übergewicht sowie noch heute zur Konzentrations- und Vigilanzsteigerung von Ärzten verschrieben wird – (Ritalin [1][2] [Methylphenidat], als Tabakersatz mit verheerenden Nebenwirkungen, wurde erst 1954 erfunden) – auch in unendlicher Verdünnungs-Potenz noch immer eine Gefahr, einzig für Nichtraucher (inkl. Ex-Raucher), darstelle. Wer solche Absurditäten in die Welt setzt, muß sich nicht wundern, wenn ihm Mißtrauen und passive Aggressivität entgegenschlägt, insbesondere dann nicht, wenn der Steuerzahler ohnmächtig für seine eigene Verblödung Milliardengelder wirkungslos verpulvert sieht.

Ritalin als Tabakersatz: Bei ADHS-Betroffenen wird teilweise eine generell erhöhte Suchtneigung angenommen. Ursächlich hierfür ist jedoch nicht die Behandlung mittels Methylphenidat, sondern der gestörte Dopaminhaushalt. Die Betroffenen versuchten, sich mittels Nikotin und anderer Drogen, die sich auf den Dopaminhaushalt auswirken, selbst zu behandeln. (Quelle: Auszug aus obigem Link ‹Ritalin›).

Das geht natürlich auf keinen Fall. Wer selbst weiß, was richtig und gut für ihn ist, wird in die Suchtecke gedrängt und mit hochgiftigen Pillen ruhiggestellt. Wo kämen wir da hin, wenn jeder eigenverantwortlich denkt und handelt! Das gefällt den Pillendrehern gar nicht!

Die Gesetze werden schon lange nicht mehr im Schweizer Parlament gemacht, sondern von der WHO vorgesetzt und nur noch durchgewunken. Die Souveränität der Schweiz ist inzwischen so löchrig wie ein Emmentaler Käse.

Das ordentliche Budget, ohne die zahlreichen, freiwilligen Sonderbeiträge, der WHO für 2012-2013 ist auf 3,96 Mrd. US-Dollar veranschlagt. Von den 194 Mitgliedstaaten bezahlt die Schweiz davon rund 1.2 Prozent. Zusätzlich gibt das BAG 1.4 Milliarden Franken für nationales Verhaltens- und Lifestyle-Monitoring, also für Umerziehung und Schikanen an der Bevölkerung, aus.

BAG - WHO

BAG Souveränitätsverlust CH
Es braucht einiges an Geduld, dieses Neusprech-Kauderwelsch so zu entschlüsseln, daß ein Bezug zur Wirklichkeit hergestellt werden kann. Diese Verklausulierung ist Absicht, damit der Bürger nicht versteht, was da vor sich geht.
Nur eine Frage: Wozu braucht es «Internationale Zusammenarbeit als Mittel zur Förderung der Gesundheit in der Schweiz» – wo sie doch eines der weltweit gesündesten Staaten überhaupt ist, abgesehen von der Selbstmordrate? – Sinnigerweise!

Die Absenz eines Grenzwertes mit der Begründung, daß es kein Maß Passivtabakrauch gäbe, das nicht tödlich sei, ist unseres Erachtens die bisher beste Werbung für die Homöopathie, die uns je untergekommen ist. Selig des gesunden Menschenverstands entrückt, erfinden sie unaufhaltsam in den unendlichen Weiten ihrer paranoiden Phantasie weiteren wissenschaftsschädigenden Bockmist, als gälte es, die Wissenschaft, und nicht die Schadstoffe in der Luft zu eliminieren. Inzwischen angekommen beim noch immer tödlichen Passivrauch aus bereits Dritter und Vierter Hand, warten die Jünger um die WHO sehnlichst auf die Studie, die eine tödliche Gefahr von PTR aus Fünfter Hand beweisen soll, wo doch der zum Grölen inexistente Passivtabakrauch bis heute nicht als schädlich bewiesen werden konnte – und es auch nie sein wird, was uns an den Weltklimarat IPCC mit seiner haarsträubenden tabakwissenschaftlichen Prognose eines, im Jahre 2035, schnee- und gletscherfreien Himalayas erinnert.

Inzwischen angekommen in Sphären, in denen wir Normalsterbliche wohl nie Eingang finden werden, wartet die Misokapnistengarde um Sektenführerin Margaret Chan auf das höchste der Gefühle, den totalen Krieg gegen den tödlich deklarierten PTR und die Raucher. Inzwischen herrscht bei sämtlichen Gauleitern der Antirauchergilde tote Hose und die dröhnende Stille bestätigt eindrücklich den zu beobachtenden Argumentationsnotstand mitsamt dem damit einhergehenden Anhängerschwund typischer Mitläufer. Seitdem auch dem hinterletzten Bürger klar geworden ist, was das radikale Rauchverbot in der Realität im feministisch und rot-grün regierten Bundesland Nordrhein-Westfalen für Auswirkungen hat [1][2][3][4][5[6][7][8], verlieren die mißbrauchten Agitatoren der Pro Hirnfreien Fraktion den Rückhalt in der Bevölkerung, die sich von ihnen in die Irre führen ließen. Doch der Verbote nicht genug: Um den Kneipen vollends den Garaus zu machen, soll nun ein Veggietag (was für eine Wortvergewaltigung) kommen, ginge es nach den Grünen, die sich bisher stets mit noch so bevormunderischen Gesetzen zwängerisch durchsetzen konnten.

Stefan Laurin zum NRW-Totalverbot
«Ruhrbarone»-Blogger Stefan Laurin

Doch die Wirklichkeit ist noch immer der beste Lehrer, und die Grünen wurden an den Bundestagswahlen abgestraft. Gut so! Es hätte mehr sein dürfen. Nun wäre es an der Zeit, die kapnophobischen Spinner, die solchen Radau veranstalteten und das Schisma der Gesellschaft zu verantworten haben, die, im Namen einer nicht existenten Wissenschaft der ausschließlich epidemiologischen Sorte, so wie sie sie nach ihrem ureigenen Glaubensverständnis verstehen, in ihrer Hysterie Regierungen gegen Minderheiten aufhetzen als wäre die Zeit zurückgedreht worden, Regierungen, die bekanntlich oft selbst nicht alle Tassen im Schrank haben (Bayern und NRW oder die dafür verantwortlichen Common Wealth Staaten) und deshalb, Windfahnen gleich mit starrem Blick auf die stets wiederkehrenden Wahlen, wieder und wieder von einigen wenigen, lautstark Brüllenden, leicht zu täuschen sind, diese schleunigst in die Klapse zu überführen. Und wir sprechen noch immer von Tabakrauch, nicht etwa von LSD, was vielleicht angesichts solchen Unfugs sinnvoller wäre. Es existieren darüber genauso viele tabakwissenschaftliche Märchen (Def.) wie über den PTR.

Die Quittung folgt auf dem Fuß!

Rot-Grün Lokalverbot

Bei diesen Nebengeräuschen erscheint es mir doch eher als fragwürdig, ob gesundheitliche Vorteile eine derartige Bevormundung, wie sie über Raucher verhängt wird, rechtfertigen. Denn letztlich ist es der Mensch, der zählt, und sein Verantwortungsbewußtsein gegenüber sich selbst und gegenüber der Gemeinschaft. Ungeachtet wie gut es gemeint sein könnte, Verbote „zum eigenen Wohle“ widersprechen dem Ideal von Freiheit und Demokratie. Ist jemand nicht bereit, sich trotz Warnungen von einem Laster zu lösen, dann sollte dieses Recht einem freien Menschen doch eigentlich zustehen. Wir dürfen uns krank arbeiten, wir dürfen uns dick fressen, wir dürfen uns beim Skifahren die Knochen brechen, wir dürfen mit Pestiziden verseuchte Nahrungsmittel in uns aufnehmen und dürfen unsere Gehirne mit von Handys ausgesandten Mikrowellen bombardieren. All dies dürfen wir – aber wir sollen ja nicht rauchen. (TheIntelligence.de)

Abgereichertes Uran

Auch die Grenzwertsetzung bei abgereichertem Uranium, dessen Strahlungsgefahr die WHO bei Hautkontakt als nicht über derjenigen Strahlung ansiedelt, die ganz normal in unserer Natur vorkommt, ist ein reines Gefälligkeitsgutachten für die US-Rüstungsindustrie und die USA. Hauptsache, der Soldat raucht nicht! Immerhin weist die WHO in einem kurzen Satz darauf hin, daß Nieren- oder Leberschäden entstehen können. Abgereichertes Uran wird als Panzerknacker-Munition verwendet, die sich in der Vergangenheit verheerend auf Umwelt, Zivilbevölkerung und Gesundheit von Kriegsveteranen auswirkte und aktuell noch immer verwendet wird. Die Kriegsgeschädigten aus Bosnien, Irak und Afghanistan werden von der WHO schlicht verhöhnt. Denken Sie doch einfach mal an die toxischen Bestandteile der Atemluft vor Nagasaki und Hiroshima, vor den vielen Atomversuchen, auch an Menschen nach dem Vorbild Mengeles, Tschernobyl und Fukushima und der von heute, wenn sich Ihnen die Frage stellt, weshalb die Krebserkrankungen nicht sinken und die Heilungsquote in all den Jahren nur um 0.5 Prozent gesteigert werden konnte, obwohl nur noch die Hälfte der Anzahl Raucher rauchen, als zur Zeit des Atomversuchs auf Bikini 1946. Auch ein Blick in die Zusammensetzung unserer Nahrung brächte Sie vermutlich auf plausiblere Schlußfolgerungen, als denen der hysterisierten Antiraucher. Zwischen 1946 und 1980 wurden unzählige Atomwaffen oberirdisch getestet. Die USA, Großbritannien, Frankreich, die Sowjetunion, China und Indien nutzten in diesem Zeitraum die Abgeschiedenheit von Wüsten, Atollen und Steppen, um die vernichtenden Waffen zu erproben. Die Zigarette oder Zigarre im Mundwinkel der Generäle war dabei wahrlich das kleinste Gesundheitsproblem. – Und im selbigen Jahr definiert die WHO die Gesundheit neu.

Bikini 1946 Atomtest

Grenzwerte bestimmt die WHO nie aus gesundheitlicher, sondern stets aus Sicht mächtiger Wirtschaftszweige und westlicher Regierungsinteressen. Sie begünstigen den Handel und schränken bevormunderisch individuelle Freiheiten ein, wenn dies den westlichen, globalwirtschaftlich strategischen Interessen dient. Die WHO sollte sich deshalb besser eine Bezeichnung suchen, die ihren Tätigkeiten und Begierden auch real entspricht. Alles andre ist Lug und Betrug, der nicht weiter hingenommen werden sollte.

Ungesunde Strahlenbelastung in den Bergen

Es ist tatsächlich nicht ganz unwesentlich, in welcher Höhe über dem Meeresspiegel sie sich aufhalten. Je höher sie kommen, desto stärker wird Ihre Belastung durch die kosmische Komponente der Strahlenbelastung. In Meereshöhe wird eine effektive Dosis von 0,24 mSv pro Jahr gerechnet. In 3.000 Metern Höhe steigt diese Belastung an bis auf 1,1 mSv pro Jahr. Somit steigt auch Ihre Strahlenbelastung, wenn Sie sich häufig zum Skifahren oder Wandern in größeren Höhen aufhalten. (Quelle WDR)

Ungesunde Strahlenbelastung beim Fliegen

In großen Höhen ist der menschliche Körper der kosmischen Strahlung in besonderem Maße ausgesetzt. Die Erdatmosphäre ist in größerer Höhe dünner und schützt nicht mehr so effektiv gegen die Strahlung. Deshalb spielen bei Reisen mit dem Flugzeug vor allem die Flughöhe, die Flugdauer und die Flugroute eine wichtige Rolle. Die radioaktive Belastung bei Langstreckenflügen ist am höchsten. Flüge über die Pole bzw. in deren Nähe sind wesentlich strahlenbelasteter als ein Flug, der diese Regionen ausspart. So ist die Strahlenexposition bei einem Flug von Europa nach New York doppelt so hoch wie bei einem Flug nach Südamerika. Der Grenzwert liegt, wie bei allen beruflich besonders exponierten Menschen, bei 20 mSv – also ein Vielfaches höher. (Quelle WDR)

Die Profiteure von Grenzwerten, ob nun absichtlich zu niedrig oder absichtlich zu hoch oder absichtlich gar nicht angesetzt (Passivrauch von Tabak), schützen nicht die Gesundheit des lebenden Menschen, sondern die der daran interessierten juristischen Personen; also der Wirtschaft. Machen Sie sich nichts vor: die Gesundheit spielt nur dann eine Rolle, wenn sie der Wirtschaft dient. Ihr COPD oder allergisches Asthma ist denen schnurzegal und deren Ursache offenbar auch, denn weshalb sonst werden inzwischen ein Strauss voller Krankheiten auf den Passivtabakrauch geschoben? Weil man damit drei Fliegen mit einer Klappe schlägt: Die Pharmaindustrie wird gepflegt wie das Schleckpudelchen von der Nutte nebenan und erhält über nicht nachvollziehbare Gesetzesgrundlagen staatliche Unterstützung im Patent-Krieg um das Tabakmonopol durch Bevölkerungsschikane und Massenverblödung, Rauchverbote und Raucherdiskriminierung,  derweil der Rest des Industriesektors die Volksgesundheit weiterhin schädigen darf (EU: 6.000 prozentige Grenzwerterhöhung bei Pestiziden), um der, am stärksten wachsenden Dienstleistungs- und Industriesparte ‹Gesundheitswesen› die Akquisitionskosten zu sparen und ihnen durch dieses unethische Verhalten kranke Kunden in noch nie dagewesener Menge zuzuführen.  Der mittlerweile drittgrößte Industriekomplex lebt, für alle logisch nachvollziehbar, nicht von gesunden, sondern von kranken Menschen. Darin liegt ihr einziges, betriebswirtschaftliches Interesse. Was Sie täglich so zu lesen vorgesetzt bekommen, sind gut plazierte Nebelpetarden zur Ablenkung echter gesundheitlicher Gefahren. Es geht in den allermeisten Fällen darum, die Wirtschaft und deren Verwendung höchst gefährlicher chemischer Produkte und Verbindungen so lange wie möglich vor Verboten und tiefen Grenzwerten zu schützen und entsprechende Abkommen so lange wie möglich hinauszuzögern.

Bestes Beispiel dafür ist die Minamata-Konvention, deren Unterzeichner alle energiesparlampenblind sein müssen im Bemühen, den Quecksilber-Ausstoß in die Nahrungskette zu vermindern, und 70 Jahre nach der Massenvergiftung in Minamata sowie 200.000 Tonnen Quecksilber in unserem Nahrungskreislauf und amalgamverseuchten Kauapparaten in aller Munde zu spät kommt. Wo sie dies noch nicht tut, so wie dies vor dem Zwangskonsum von, mit tödlichem Quecksilberdampf gefüllten Energie-Sparlampen der Fall war, die, bei korrekter Kostenrechnung(!), den Konsumenten massiv teurer zu stehen kommen, und zwar ohne den Einbezug der steigenden Energiepreise pro kWh, teilweise durch den Staat, die auch ihn an den Profiten über vorgeschobene Energieeffizienz (Atomausstieg als umweltfreundlichste Energie, direkte und versteckte CO2-Abgaben, Mineralölsteuererhöhungen, LSVA, bei neuen Gesetzen zwangsläufig immer anfallende – und immer höhere Gebührenerhöhungen, Erhöhung der Autobahnvignette per verfassungswidriger Erpressung des Stimmvolkes durch die Landesregierung,   u.v.a.m) teilhaben läßt. Letzteres wurde vom Stimmbürger am 24.11.2013 abgelehnt.

Ungesunde medizinische Strahlenbelastung

Der Einsatz radioaktiver Stoffe und ionisierender Strahlung in der Medizin macht einen ganz beträchtlichen Teil der jährlichen Strahlenbelastung aus. Praktisch die gesamte zivilisatorische Strahlenbelastung geht auf medizinische Anwendung zurück. Und das sind immerhin 1,9 mSv. (Quelle WDR)

Ungesunde Strahlenbelastung beim Wohnen

In Häusern mit feuchten und schlecht abgedichteten Kellern ist die Radon-Belastung deshalb besonders hoch. Das Gas sickert mit dem Wasser in die entsprechenden Keller. Das Wasser verdampft und zurück bleibt das radioaktive Gas. (Quelle WDR) – das für zehn Prozent der Lungenkrebserkrankungen in Deutschland verantwortlich ist (siehe oben) [Anm. Red.]

Ungesunde Strahlenbelastung in der Nahrung

Die Aufnahme radioaktiver Stoffe durch die Nahrung führt zu einer durchschnittlichen Strahlenbelastung von 0,3 mSv pro Jahr. Nach Tschernobyl wurden die Grenzwerte für Milch, Gemüse, Getreide, Obst und Fleisch damals teilweise erreicht oder kurzfristig sogar überschritten. Noch heute ist das Fleisch von Wildtieren aus dem Bayrischen Wald zum Teil noch erheblich belastet. Besonders gilt dies für das Fleisch von Wildschweinen. Außerdem sind im gleichen Gebiet noch einige Pilzsorten stärker belastet. Nach Angaben des Bundesamtes für Strahlenschutz sei nicht damit zu rechnen, daß die Belastung des Wildfleisches und bestimmter Pilze im Bayrischen Wald in den nächsten 20 Jahren erheblich zurückgeht. (Quelle WDR) – Auch nicht durch ein dort herrschendes, diktatorisches Total-Rauchverbot in Kneipen, wodurch heute in Bayern in weit über 500 Dörfern keine einzige Gaststätte mehr anzutreffen ist und eine verstärkte Abwanderung auslöste. Ist es das tatsächlich Wert? [Anm. Red.]

1965-2010 7Be+137Cs
Das natürlich vorkommende Beryllium -7 ist konstant in der Atemluft vorhanden. Die Konzentration seiner Aktivität liegt, bis auf eine einzige Ausnahme (Tschernobyl), deutlich über der des aus Waffentests und Reaktorunfällen stammenden Cäsium-137. Offensichtlich haben grüne Investoren ein Interesse daran, neue Märkte zu erschließen. Mangels Frustrationstoleranz können sie die Innovationen nicht abwarten und drängen Regierungen zu bürgerfeindlichen Gesetzen der Zwangskonsumation unausgegorener Technik. Die zufällige Konstellation von 4 Frauen im Bundesrat war für sie ein Glücksfall. Hysterie kommt von Uterus.

Asthma und Allergien

Es stört auch nur seelisch ernsthaft erkrankte Zwangsneurotiker, daß der menschliche Körper zehn Mal mehr Viren und Bakterien auf und in sich leben hat, als er überhaupt Körperzellen besitzt, oder daß der Rauchlachs beim Coop in Bern 66 Millionen Keime pro Gramm bei einem Test des K-Tipps aufweist, weil die Masse es nicht weiß, und weil darüber keine schrillen Hysterie-Kampagnen geführt wurden, um Sie künstlich und unnötig zu ängstigen. Spätestens an Neujahr erinnert sich kein Schwein mehr an den K-Tipp-Artikel:
https://www.ktipp.ch/tests/produktetests/detail/artikeldetail/rauchlachs-jede-vierte-probe-war-mit-bakterien-verseucht/

Rauchlachs verseucht
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Wir sind überzeugt, daß diese sogenannten Präventions- und Hysterie-Kampagnen in den Medien gesundheitsschädlich und u.a. dafür verantwortlich sind, daß Allergieerkrankungen aufgrund des Nocebo-Effektes derart schnell zunehmen. Viele Antiraucher weisen als Untermauerung ihrer wenig stichhaltigen Argumente immer wieder darauf hin, daß Passivtabakrauch Asthma auslöse. Das ist falsch. Allein die Tatsache, daß bei einem Rauchstopp Asthmatiker ihre Inhalationsdosis erhöhen müssen, um dieselbe Wirkung wie zuvor zu erzielen, beweist, daß Tabakrauch die Symptome lindert. Noch zu Hippiezeiten, der inneren Befreiung von Fremdbestimmung und Autoritätsglauben, litten nur knapp zwei Prozent daran, heute sind es unglaubliche 40 Prozent der Bevölkerung. «Eine Allergie ist eine übersteigerte Abwehrreaktion des Organismus auf bestimmte körperfremde Stoffe, die sog. Allergene», schreibt allergopharma.com und präzisiert: «Dabei handelt es sich um eigentlich ganz harmlose Substanzen, die in unserer Umgebung weit verbreitet sind. Wird der allergische Schnupfen nicht rechtzeitig erkannt und behandelt, kann es zu einem „Etagenwechsel“ von der Nase in die tieferen Atemwege kommen – ein allergisches Asthma ist die Folge.» (Hervorhebungen durch uns). Wäre es da nicht sinnvoller, die Ursache von Allergien zu beheben und sofort die nocebo-auslösenden Gesundheitssendungen oder den Druck von  Gesundheitspornos auf Genußmittelpackungen und die damit einhergehenden Hysterieproduktion im Namen der vorgeschobenen Volksgesundheit einzustellen, statt weiterhin den undurchführbaren Versuch zu unternehmen, deren Symptome ausrotten zu wollen? Nicht die Natur ist krank, sondern der Mensch bei solchem Tun. Die Natur ist nur insofern krank, als daß der Mensch ein Teil ihrer ist.

Die Luft ist übrigens voller sichtbarer Schadstoffe, und das nicht erst, seitdem das Mikroskop erfunden wurde. Und Sie selbst sind laut Weltklimarat IPCC mitverantwortlich für den CO2-Anstieg, dessen Ursache zwar noch immer nicht belegt ist, aber eifrig propagiert wird. Ihr Atem stößt etwa 20.000 Mal am Tag CO2 aus, aber ohne entsprechende Angst-Kampagnen kämen Sie nicht auf die Idee, sich einen Katalysator um den Mund zu hängen, danach dann schon, wie uns die inszenierte Passivtabakrauch-Hysterie vor Augen führt und ganze Regierungen zu infizieren imstande ist. Und nein, Politiker sind nicht dümmer als der Durchschnitt des Landes, sondern haben in ihrer denkfaulen Verantwortungslosigkeit nur besseren Zugang zu den Machtinstrumenten, die ihnen das Volk zu treuen Händen auf Zeit in gutem Glauben geliehen hat.

Was sagt uns das? Ihnen wird nur gepredigt und Zugang zu den Informationen gewährt, die Sie wissen sollen, nicht aber, welche Sie zu einem angstfreien und dadurch lustvollen Leben wissen müssen. Die dafür notwendigen Informationen werden Ihnen durch Zensur bereits von Ihren Eltern und danach massiv in Kindergarten, Schule und Ausbildung vorenthalten, wo Sie an die Wirtschaftsbedürfnisse der Konzerne geformt werden, (sogar Google stimmt inzwischen die bereitgestellten Informationen mit Filtern auf Ihr Land ab – es begann in China), so daß Sie aufgrund mangelnder kontroverser Informationen selbst nicht mehr in der Lage sind, eigenständige Schlüsse zu ziehen, noch dubiose Informationen zu verifizieren oder auch nur eine einigermaßen akzeptable Plausibilitätsprüfung durchzuführen, was Sie letztendlich verunsichert. Verunsicherung führt zu Verängstigung, mit dem Resultat, daß Sie sich sagen, die Regierung weiß sicherlich besser was gut für mich und andre ist, und schon sind Sie gezähmt und indoktriniert. Sie werten mit dieser Einstellung Ihre eigene Person ab und Ihre Selbstsicherheit schwindet. Vor lauter, mit der Zeit angehäufter, irrealer Ängste rufen Sie immer mehr nach Staat und Sicherheit – oder nach dem Psychiater, dem zurzeit am stärksten nachgefragten Facharzt überhaupt. Da Denken bekanntlich Schwerstarbeit ist, wird die Versuchung immer größer, es andren zu überlassen. Schlußendlich sind Sie in Ihren kognitiven Fähigkeiten, Instinkten, Intuitionen und Ihres magischen Denkens reduziert und letztendlich beraubt. Was Sie als Kind noch mit Leichtigkeit sofort durchschauten, ist Ihnen heute nicht mehr möglich. – Dazu gibt es eine treffliche Anekdote von John Lennon:

»Als ich 5 Jahre alt war, sagte meine Mutter immer zu mir, daß Fröhlichkeit das Wichtigste im Leben sei. Als ich in die Schule kam, wurde ich gefragt, was ich sein will, wenn ich groß bin. Ich schrieb: ›fröhlich‹. Sie sagten mir, ich hätte die Aufgabe nicht verstanden. Und ich sagte ihnen, sie hätten das Leben nicht verstanden.«

Inakzeptabler pseudowissenschaftlicher Beschiß

Daß diese Ausnahme eines Grenzwertes ausschließlich für den tödlich herbeigeredeten Passivrauch von Tabak, den zuvor keinen störte und niemanden auch nur eine Sekunde früher vor den Herrn treten ließ, sowie dem unausrottbaren Alkohol in der Natur gelten soll (Ein Stück Brot nach zehn Tagen in einer Pfütze liegend, ist hernach der Ursprung der heutigen Bierbraukunst), hat doch der pharmakologische Grundsatz des Arztes Paracelsus, daß «alles Gift ist!, und nur die Dosis macht, daß ein Gift kein Gift ist», noch immer seine Gültigkeit und impliziert auch, daß unser Leben endlich ist, entlarvt vorzüglich die Hochstapler dieses Schmierentheaters als eine für die Weltgesundheit höchst gefährliche Drogenbande, die unter falscher Flagge, im Namen der Gesundheit, ebendieser höchst abträglich ist. Von Michael Bloomberg über Margarete Chan bis hinunter zum kleinen Licht eines geltungssüchtigen Felix Gutzwillers werden wir medial und gruppendynamisch so bearbeitet, daß mafiöse Geschäftemacher, gesundheitliche Nocebo-Schleudern und korrupte Legislativ-Politiker ihren Eigeninteressen ungestraft nachgehen können. Einzig der Befriedigung ihrer Geld- und Gängelungsgier GGG folgend, schaffen sie eine trost- und lustlose Welt von grauen Figuren in noch graueren Anzügen mit abgrundtief schwarzen Seelen, um sich die Welt und die Völker untertan zu machen, im Bestreben, sich nach und nach, sämtlicher natürlicher Ressourcen, Substanzen und Wirkstoffen zu bemächtigen. So wie Nestle alle verfügbaren Quellen der Welt aufkauft, deren Wasser zuvor kostenlos und sauber zu trinken war, und nun, in Flaschen abgefüllt, so teuer verkauft wird, daß in Afrika wieder mehr Menschen verdursten, weil sie das Geld dafür nicht aufbringen können und Nestle-Verantwortliche weder das Herz, noch den Charakter besitzen, Flaschenwasser kostenlos abzugeben wo Not herrscht, so will auch die Pharmabranche das ausschließliche Recht erzwingen, die Wirkstoffe aus der frei zugänglichen, bisher kostenlosen Natur-Apotheke, als von uns lizenzierte Drogendealer, in Pillenform verkaufen zu können. Um dieses monopolistische Machtziel zu erreichen, muß sie die Weltbevölkerung erst der Natur entfremden, was in unseren Breitengraden bereits sehr gut gelungen ist, hybridisieren und dann enteignen. Die aktuell massive Bewerbung von Debit-Karten, schönfärberisch Cash Cards genannt, ist kein Zufall. Sie gibt Staaten, Geheimdiensten und Finanzinstituten die Möglichkeit zur noch besseren Kontrolle über das Individuum und kann jeden, sollte er sich nicht politisch korrekt verhalten, oder damit Tabak, Koks, Cannabis oder Bier kaufen wollen, einfach sperren lassen, sobald die Barzahlung mit Noten und Münzen abgeschafft worden ist, denn der Konsument von morgen wird sehr viel Geld benötigen, um überhaupt noch seine Grundbedürfnisse wie Nahrung, Kleidung und Wasser befriedigen zu können. Ohne Bargeld können Regierungen einen unbequemen Bürger in kurzer Zeit krepieren lassen, ohne dafür zur Rechenschaft gezogen zu werden. Zu groß sind die Ausredemöglichkeiten, zu leicht, Bits und Bytes zu manipulieren.  Ohne Flüssigkeit ist der Mensch, als Teil eben dieser, durch Konzerne enteigneten und in Pillen- oder Flaschenform abgepackter, patentierten Natur, die ihm heute gestohlen wird, in drei Tagen tot. Es braucht wenig Phantasie zur Antizipation, daß dereinst Wasser teurer sein wird als der heutige Caviar. Die Grundsteinlegung dazu findet hier und heute, mit dem Krieg gegen den Tabak statt und ist genau das, was strategisch damit bezweckt wird. Solange noch einigermaßen so etwas ähnliches wie Demokratie existiert, können die Wähler das Ruder noch herumreißen. Bald aber wird ihnen auch das verwehrt sein. Denken Sie bitte daran, sollten Sie das nächste Mal wiederum wählen gehen dürfen.

Der Mensch hat ein natürliches Recht auf den Rausch

Jeder frisch Verliebte hat in seinem Zustand einen Dauerrausch von bis zu zwei Jahren und Fachleute sind der Ansicht, daß dieser einer Psychose gleichkommt. Die menschliche Chemie erledigt das auch ohne Big Pharma oder berauschende Mittel von in der Natur wachsender Flora. Diese einzigartige, wunderbare Natur, die allen gehört, hat unser Gehirn mit entsprechenden Rezeptoren ausgestattet, damit es zu einem Rausch fähig ist. Ohne bspw. den menschlichen Canabinoid-Rezeptoren im Gehirn könnte einer noch solange an einem Joint ziehen, er würde nichts verspüren und auch keine Heilung erfahren. Dasselbe gilt für sämtliche, oft hochgefährlichen Antidepressiva, die heute wie bunte Smarties von Ärzten verschrieben und über den Steuerzahler von den Krankenkasse bezahlt werden. Dabei verdienen sowohl Ärzte, als auch Pharmafirmen. Es gibt keinen Unterschied zwischen natürlich in der Natur vorkommenden Drogen und synthetischer Pharmazeutika, außer daß eines als illegal und natürlich, das andre als synthetisch und somit legal deklariert ist; und Pharmazeutika ein viel höheres Gefahrenpotential für die Gesundheit der Menschen beinhalten. Die Natur hat für jede Krankheit ein Heilmittel, und Big Pharma hat das gar nicht gerne, denn sie sind kostenlos! Solchen Raub, über deutsches Patentrecht, es begann mit BASF 1877, können nur Monopolisten mit Regierungen unter sich aushandeln, dort, wo keine Krähe der andren ein Auge aushackt. Der Staat mit dem Gewaltmonopol, Big Pharma mit dem Legalitätsmonopol und das Volk mit seiner Dummheit anzunehmen, Politiker agierten tatsächlich als Volksvertreter.

Der alleinige Grund, weshalb solche Substanzen mit dem Aufkommen der Pillendreher-Firmen zu Beginn des 19. Jahrhunderts nach und nach verboten wurden, ist ihr Versuch, gottgleich die Natur in ihren Labors einst vollständig nachbauen zu können. Dazu benötigen sie entsprechende Paragraphen im Patentrecht, die sämtliche in der Natur vorkommenden Moleküle und Verbindungen in ihr Eigentum überführen lassen. Die gewählten Regierungen enteignen und entmündigen ihre Untertanen im heuchlerischen Namen der Gesundheit, wollen uns weismachen, sie wüßten es besser, als der davon Betroffene auf der Suche nach Selbstmedikation, als wären die Menschen bereits allesamt Klone, und ermöglichen so der Pharma- und andren mafiösen Vereinigungen gleichzeitig, und das ist der wahre Grund für all diese Verbote, ihre Monopolgelüste zu befriedigen. Die kleine Schweiz steht und fällt mit ihrem Pharmastandort, was sie weitaus erpreßbarer macht, als die drei Großbanken, ZKB, CS und UBS zusammen. Was läge da näher, als den Firmensitz der WHO in Genf anzusiedeln? Die EU-Heilkräuterverordnung THMPD ist ausschließlich dafür geschaffen worden, das Volkswissen um die Heilkräuter aussterben zu lassen um den Pharmafirmen Wirtschaftswachstum zu sichern. Das ist das pure Gegenteil einer vielgepriesenen ‹Nachhaltigkeit› und zudem äußerst kurzsichtig für eine Volkswirtschaft mit einem Nahrungsmittel-Selbstversorgungsgrad von weniger als 60 Prozent! Das sind unserer Ansicht nach kriminelle Wildwest-Methoden aus Politik und Wirtschaft und entsprechende Verbots-Gesetze deshalb illegal, da sich die Staaten, die rechtlich bereits das Eigentum an jedem Namen einer Person besitzen, nun diese Oberhoheit auch noch auf seinen Körper expandieren wollen. Das geht definitiv zu weit und ist moderne Sklaverei! Obwohl sie angeblich der Vergangenheit angehören soll; nimmt sie einer Studie der Walk Free Foundation zufolge zu. So sind knapp 30 Millionen Menschen weltweit Opfer moderner Sklaverei! Abgeschafft war sie nie, wie Amnesty International berichtet. Jeder, der sich also diesen Gesetzen und kranken Gelüsten widersetzt, handelt aus Notwehr, denn der Staat greift unzweifelhaft die Oberhoheit seines Körpers an, und das ist nichts andres als der Straftatbestand der Vergewaltigung, unter mißbräuchlicher Anwendung seiner Monopolgewalt.

Wenn Sie sich nicht an die korsettartigen Verhaltensregeln des Staates beim Konsum noch legaler oder illegaler Substanzen halten, droht Ihnen auch nach dem revidierten Fürsorgerischen Freiheitsentzug-Gesetz als Teil des Schweizerischen Zivilgesetzbuches ZGB, das nun verharmlosend ‹Fürsorgerische Unterbringung› heißt, noch immer Freiheitsentzug, obwohl Sie bei einem Richter höchstens eine Busse wegen öffentlichen Ärgernisses erhalten würden, wenn überhaupt. Es genügt, zu betteln, in zerrissener Kleidung gesehen zu werden oder sich in regelmäßigen Abständen einen Rausch anzutrinken. Die Administrativ-Behörden als fette Schmarotzer und Staat im Staat sind die wirklich gefährlichen Instrumente der Machthaber, ausgestattet mit unglaublichen Befugnissen, losgetreten von vergangenen Kopfgeburten überängstlicher Weiber in den Parlamenten, die Gesetze statt mit Verstand und Weitsicht, rücksichtslos spontan aus dem Bauch heraus, je nach aktueller Befindlichkeit, Laune oder Menstruationszyklus einbringen und verabschieden. Das Nachsehen hat dann die Bevölkerung, die von dieser Behörde auf eine Art gegängelt wird, als wären wir ein Satellitenstaat Nord-Koreas. Wir fordern deshalb die namentliche Offenlegung der Legislative online über TV und Internet, wer wie bei welchem Geschäft abstimmt sowie ein radikales Verbot der Einsitznahme von Legislativpolitikern in Verwaltungsräten und NGOs. Als Entschädigung sei Ihnen pro Jahr pauschal eine Million Franken zu bezahlen. Es geht nicht an, daß voreingenommene Lobbyisten gleich selbst Einsitz im Parlament nehmen und sich die entsprechenden Gesetze selbst nach Ihrem Gusto zurechtbasteln können. Wohin das führt, hat uns Berlusconi anschaulich vorexerziert. Lernen wir daraus!

In die gleiche Stoßrichtung zielen die Bemühungen im Kampf gegen den Alkoholkonsum (Passivtrinkerschutz) heute per Parlamentsverordnung, früher noch auf dem ordentlichen Gesetzgebungsweg, mit in bereits halbjährlichem Rhythmus stattfindenden Revisionen des Straßenverkehrsgesetzes SVG. Es ist 53 Jahre alt und hat ebenso viele Revisionen hinter sich wie Jahre auf dem Buckel; die letzte stammt vom Juli 2013. Wir fordern: Das SVG sei wieder dem normalen Gesetzgebungsprozeß zu unterstellen, um den offensichtlich stattfindenen Mißbrauch des SVG durch Parlamentsverordnungen zu unterbinden. Keiner weiß, was er im Straßenverkehr überhaupt noch tut und schuld daran sind die halbjährlichen Revisionen im Schnellschußverfahren.

Jährlich sterben in der Schweiz etwa 50 Personen an Autounfällen, bei denen festgestellt werden konnte, daß Alkohol im Spiel war. «Im Spiel» heißt noch lange nicht Ursache und ist vermutlich in den meisten Fällen eher Zufall. Ein Mensch, 185 cm groß und 100 kg schwer, kann einiges mehr Trinken, als ein kleinerer mit nur 68 kg oder noch weniger Gewicht, ohne über 0.8 Promille (qualifizierte Trunkenheit) Blutalkohol zu kommen. Menschen, die es von Kindesbeinen auf gewohnt sind, zum Essen auch Wein zu trinken, sind durchaus auch in der Lage, alkoholisiert ein Fahrzeug sicher zu führen, auch wenn all die Studien, die neuste spricht bereits von 0.2 Promille, die die Verkehrssicherheit gefährden soll, aus der WHO-Küche uns etwas andres weismachen wollen. Das Problem liegt in den stetigen Senkungen der Grenzwerte, die hier offenbar plötzlich kein Hindernis mehr sind. Der medizinische Grundsatz, daß jeder Mensch einzigartig sei und auch jeder auf Substanzen, ob nun Alkohol oder Pillen, anders reagiere, wurde längst über Bord geworfen. Es wird das Maß des Schwächsten als Grenzwert für alle genommen, bis es dann im Taumel des Sicherheitswahns und politischen Aktivismus nur noch zu Hause erlaubt sein wird, Alkohol zu trinken. Das wäre dann der endgültige Sieg der kulturlosen und krankmachenden US-amerikanischen System-Gastronomie über die Vielfalt der europäischen Küche und Wirtshauskultur.

Wir kennen den Fall eines schweizerischen Bankdirektors, der sich jeden Sommer von einem Psychiater die dazu notwendigen Papiere besorgte, um seine Ferien als Clochard (Def.), von Polizei und Vormundschaftsbehörde unbehelligt verbringen zu können. Uns allen ist gar nicht mehr bewußt, wie gefährlich der Staat in die persönlichen Belange jedes einzelnen eingreift. Die wirkliche Gefahr von heute geht nicht von Al Qaida aus, sondern von unserem eigenen Staat und den hegemonialen Gelüsten der USA, die mit schlechtem Beispiel vorangehen.

In der Zwangseinweisung begegnen sich Gesetz und Medizin. «Bis Ende 1980 waren die gesetzlichen Grundlagen für Zwangshospitalisierungen weder in rechtlichem Sinne einheitlich geordnet noch in allen Kantonen gleich. […] Erst die Anpassung des schweizerischen Zivilgesetzbuches an die europäische Menschenrechtskonvention schuf auf diesen Zeitpunkt hin einheitliche und für alle Kantone verbindliche Grundlagen für die ‹fürsorgerische Freiheitsentziehung› (ZGB Art. 397 a-f). Unterbringung in einer geschlossenen psychiatrischen Klinik gegen den Willen des Betreffenden ist hier subsumiert.» Art. 397a ZGB regelt die Einweisung mittels fürsorgerischer Freiheitsentziehung wie auch die Entlassung. Die in Abs.1 des Gesetzes genannten Gründe lauten: «Eine mündige oder entmündigte Person darf wegen Geisteskrankheit, Geistesschwäche, Trunksucht, anderen Suchterkrankungen oder schwerer Verwahrlosung in einer geeigneten Anstalt untergebracht oder zurückbehalten werden, wenn ihr die nötige persönliche Fürsorge nicht anders erwiesen werden kann.» (Quelle)
DOWNLOAD. Voraussetzungen für FFE: Neubenennung vor rund 15 Jahren FU, und schon wieder umbenannt, da Staatsübergriffe möglichst harmlos bei der Bevölkerung rüberkommen sollen:  «Psychiatrische Notfälle pdf»

War on Drugs

Der unheilige, von den USA angezettelte Drogenkrieg dient bei näherer Betrachtung einzig diesem einen Zweck. Er allein forderte bisher ein Vielfaches an Todesopfern, als der vorgeblich zu bekämpfende Konsum selbst. Wer die Macht über die Drogen hat, hat die Macht über die Welt, denn Drogen sind längst ein alternatives Zahlungsmittel zum wertlosen Papiergeld. Vor dem Drogenkrieg waren diese berauschenden Naturprodukte bei adäquater Dosierung alle mehr oder weniger harmlos. Die Entwicklung gefährlicher Drogen, wie bspw. Crack, konnte nur deshalb gedeihen, weil solche Aberrationen und Kombinationen durch das von Nixon installierte Verbot natürlicher Stoffe zur Umgehung der Strafverfolgung notwendig wurden, denn Not macht erfinderisch. Wenn dann auch noch Alkohol und Tabak unter die Strafverfolgung fallen, was außer Haus bereits heute teilweise der Fall ist (Rauchverbot und Trinkverbot FFE [FU]), so wird sich dieser Mechanismus derart verstärken, daß zumindest die Regierungen, sollte es sie dann noch geben, sich sehnlichst die Zeit von davor herbeisehnen werden, denn einiges an kommendem Ungemach, was selbst Regierungen außerhalb angloamerikanischer Länder nicht wissen, hängt damit untrennbar zusammen. Man muß nur die wirtschaftlichen Trends korrekt zu interpretieren wissen und diese in einen gemeinsamen Kontext bringen.

Ist also erst einmal präjudizierend eine Substanz wie Tabak, in diesem Fall nicht einmal anorganisch, wie etwa die, seit dem Zweiten Weltkrieg an die 300.000 (Stand 2022) neu entstandenen chemischen Verbindungen, welche tatsächlich die Natur, und mit ihr den Menschen, zerstören, plötzlich willkürlich von Grenzwerten per WHO-Dekret ausgeschlossen, kommen die andren Naturwirkstoffe von selbst nach, bis auch die letzte Pflanze patentiert ist, der letzte Baum gefällt und der letzte Eisenhut, Kamille oder Pfefferminz in Ihrem Garten unter das Betäubungsmittelgesetz der inzwischen zu Steigbügelhaltern der Pharmazie mutierten Regierungen fallen. Längst regieren die Mega-Konzerne die Welt und unsere Parlamentsdebatten haben bei internationalen Themen nur noch Folklore-Charakter. Sie, liebe Leser, werden besser früher, sicherlich aber später bemerken, daß es ausschließlich legale und natürliche Substanzen aus der Fauna und Flora sind, die zum Verbot anstehen. Fordern Sie die Schweizer Regierung auf, aus der UNO auszutreten! 12 Jahre UNO sind genug! Das Experiment ist gescheitert. Übung abbrechen! Dasselbe gilt auch für den noch verheerenderen Vertrag von Uruguay 1994 (Globalisierung), dessen zerstörerische Kraft mit den zurzeit stattfindenden TTIP-Verhandlungen seinen traurigen Höhepunkt erreicht.

Zweierlei Maß für Fußvolk und Wirtschaft

Hingegen existieren Grenzwerte der WHO für Inhaltsstoffe von Raumsprays, die in der Schweiz jedoch, wie so vieles, das der Wirtschaft dienlich ist, keine Anwendung finden. Gemäß den Richtwerten der WHO darf eine Konzentration von Volatile Organic Compounds VOC im 24-Stunden-Mittel 25 Mikrogramm pro Kubikmeter nicht übersteigen. Gelassener sieht es das deutsche Bundesumweltamt, das so sehr um Ihre Gesundheit besorgt zu sein vorgibt, wonach es 300 Mikrogramm pro Kubikmeter Luft als unbedenklich erklärt. Auch das BAG scheint die, bei Kindern, älteren und sensiblen Menschen Kopfschmerzen, Allergien, Müdigkeit und Schlafstörungen, also die typischen Krankheiten unserer Zeit auslösenden Beschwerden für gesundheitlich irrelevant zu halten – auf alle Fälle für gesünder proklamieren als homöopathische Dosen Tabakrauch, die mit unzähligen andren Luftschadstoffen interferieren und und sich gegenseitig potenzieren, obwohl in Lufterfrischern Giftstoffe wie Weichmacher, allergene Duftstoffe (Terpene oder Ester), polycyclische Moschus-Verbindungen, halogenorganische Verbindungen, Diethylphthalat (als Alkoholersatz! – getreu der WHO-Direktive zur weltweiten Konsumations-Ausrottung desselben) und weitere kritische Hilfsstoffe wie Lösungsmittel aus flüchtigen, organischen Verbindungen enthalten sind und über die lungengängigen Partikel mit 10 Mikrometer (PM 10) oder gar bis in die Lungenbläschen vordringenden kleineren mit einer Größe von PM 2.5, die um ein Vielfaches gefährlicher sind und wo beim üblichem Inhalieren von Tabakrauch nie solche Partikel hingelangen, als der, von der WHO und dem BAG als tödlich eingestufte Tabakrauch aus zweiter Hand. Besonders giftig sind die sogenannten Duftbäumchen in den Fahrzeugen. Wir haben uns mit gutem Grund dieses Beispiels bedient, weil heute allerorten, aufgrund des Rauchverbots, in Bars Lüftungsanlagen auf Lendenhöhe mit Lufterfrischern installiert wurden, um die Gäste vor, zuvor nicht wahrnehmbaren Gerüchen menschlicher Ausdünstungen, Gasen oder sich an der Luft zersetzendem Menstruationsblut, nicht etwa gesundheitlich, sondern rein olfaktorisch zu schützen, damit die durch unsere Hysteriker der rot-grünen Fraktion gebeutelte Gastronomie sich wenigstens die nichtrauchende Restkundschaft, bis zur nächsten Einschränkung, noch einige Jahre erhalten kann.

Ein gutes Geschäft für Rheumadeckenverkäufer.
Ein gutes Geschäft für Rheumadeckenverkäufer.

Derweil Deutschland «nach vorne blickt» und bereits eine Dicken-Steuer diskutiert, dessen Regierung auf kalorienreiche Nahrungsmittel mit einem 50-prozentigen MwSt.-Aufschlag auf den regulären Preis reagieren will. Querbeet, auf alles über 275 kcal, soll sie anfallen, was bspw. auch den Honig massiv verteuern würde. Die GGG des Staates scheint inzwischen jegliche Scham abgelegt und keine Grenzen mehr zu kennen. Ihre häßliche Fratze wird von ihnen selbst öffentlich zur Schau gestellt, was auf Verzweiflung und eine baldige Währungsreform hindeutet. Lesen Sie weiter auf The Huffington Post (dt.)

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Diesem korrekten Statement haben wir nichts     hinzuzufügen.

Moralischer Zerfall

Fakt ist: Alle andren gefährlichen Stoffe, außer Tabak und Alkohol, und jetzt vermutlich auch noch Fett, haben entweder einen WHO- oder einen MAK-Grenzwert (Def.). Fakt ist auch, daß es keine Beweise zu irgendeiner Gefahr von Passivrauch in wissenschaftlich korrekt ausgelegter Interpretation gibt. Es gibt nur Märchen, Halbwahrheiten und die durch den Lamestream gestreuten und dafür fürstlich bezahlten Gerüchte darüber; mehr nicht. Aber das wissen die Leser von Sackstark! schon seit Jahren; und auch alle Ärzte, mit denen wir je in unserem Leben in Kontakt gekommen sind. Dennoch hören und lesen wir erstaunlicherweise immer wieder von Menschen, besonders aus Deutschland, ihr Arzt hätte, noch vor einem Untersuch bezüglich der Beschwerden, weswegen sie ihn überhaupt aufgesucht hätten, gefragt, ob sie nicht eine begleitende, medikamentöse Rauchentwöhnung ins Auge fassen wollten, als wäre man auf einem pharmazeutischen Basar. In einem solchen Fall raten wir Ihnen, sofort kehrt zu machen und sich einen ehrlichen Mediziner suchen zu gehen, der nicht aus den staatlich gestreuten Fehlinformationen und manipulativ erzeugten Massenhysterie der Gesundheitsämter Profit schlagen will. Ein solcher Arzt ist weder standes-, noch vertrauenswürdig, wenn er bereits beim ersten Termin Lügen aufzutischen beginnt, nur weil der Staat und seine Gier das so wollen.

Risiken – Wie riskant ist das Leben?

Wo bleibt der gleichwertige Gesundheitsschutz?

Gesundheitsschutz, so wie er heute definiert, interpretiert und von Regierungen betrieben wird, ist das Gegenteil dessen, was er bedeutet und versprechen soll. Es ist, als ob Antonyme absichtlich vertauscht werden. Wer Katzen hält, und das sind, in der heutigen Zeit der Entfremdung, sehr viele Personen, trägt Allergene mit sich herum, und dennoch haben wir keinen Schutz vor der Passivkatze. Wer Koch in derselben Kneipe ist, in der rauchende Gäste mitsamt den 80 Prozent der Angestellten, die u.a. wegen der Rauchmöglichkeit am Arbeitsplatz diesen Beruf gewählt haben, aufgrund einer, gegen jeden gesunden Menschenverstand verstoßende Begründung und darüber hinaus auch noch über die mißbräuchliche Verwendung des existierenden Arbeitsrechts per Bundesgesetz diskriminiert wird, ist höheren kanzerogenen Schadstoffen in der Küche ausgesetzt, als irgendeine ‹Studie über Passivrauch› (diese Wortkombination zaubert uns jedesmal ob seiner Dämlichkeit unwillkürlich ein breites Grinsen ins Gesicht) es in Zahlen ausgedrückt je erreichen könnte. Wo bitte bleibt der Schutz vor Küchendampf? Wo der, vor krebsverursachender Handystrahlung? Wo der, vor ungewaschenen Menschen, die meinen Tabak stinke?  Der Grund für das Ausbleiben gleichwertig hirnrissiger Gesetze weitaus gefährlicherer Stoffe ist das Fehlen einer mächtigen Interessengruppe aus Wirtschaft und Finanzen, an vorderster Front die der Pharmazie mit ihrer Werbeagentur WHO. Oder aber die Interessen liegen genau darin, daß die wirklich gefährlichen Schadstoffe vor der Öffentlichkeit geheim gehalten werden. Auf alle Fälle sind die vielfältigen und krankhaften und nicht enden wollenden Überreaktionen der daran partizipierenden Regierungen gegen die Raucher mehr als verdächtig; und solange der Grund dafür nicht geklärt ist, ist ihnen mit größter Vorsicht zu begegnen. Unser Vertrauen haben sie bis dahin mehr als nur verspielt.

Besonders im Winterhalbjahr, wenn Nichtraucher sich alleine drinnen halb zu Tode langweilen, bis die Tabakgenießer von draußen wieder zurückkommen, und dann frustriert der Kommunikation nicht mehr folgen können, deswegen mit vor die Tür gehen und aufgrund einer, inzwischen auch nach drei Jahren nicht weniger hirnrissig gewordenen Anweisung des Bundesgesundheitsamtes, sich gleich mehreren Erkältungs- und Gripperisiken aussetzen und so zu Virenträgern werden, um als Umsatzbeschleuniger für Big Pharma gesundheitliche Kollektiv-Opfer zu erbringen, erhebt sich die Frage, weshalb hier keine Güterabwägung stattfindet, weshalb die verfassungsrechtlich verankerte Verhältnismäßigkeit und der Grundsatz von Treu und Glauben (Art. 5 Abs. 2+3 BV) nicht eingehalten wird, oder die Frage, um den Intelligenzbolzen mit EQ (Def.) weit unter Körpertemperatur in der Gesundheitspolitik Gleiches mit Gleichem zu vergelten, wo bleibt der Schutz vor dem Staat, wo der politische Willkürschutz, wo der Schutz der garantierten, freien Meinungsbildung bei Abstimmungen (Spin Doctors) oder ganz allgemein der Schutz vor grenzdebilen Lobbyisten mit Einsitz im Nationalrat, die das ‹Wohl des Volkes› nur vage vom Hörensagen aus der Hauptschule oder dem zweiten Bildungsweg kennen und dennoch nur ihr eigenes Wohl bewirtschaften, die ihre Bürger, mittels eines mißbrauchten Gewaltmonopols und einer menschenunwürdigen Gesinnung zwingen, hochtoxische Energiesparlampen mit bis zu sieben Milligramm Quecksilberdampf zu kaufen um so ihre Wohnungen und Körper mit jederzeit hochgehenden Bomben tödlichen Gifts zu füllen? Obwohl hier die Regierung sofort echten, statt vorgeschobenen Gesundheitsschutz erwirken könnte, tut sie es nicht! Sie gibt bevorzugt ellenlange Erklärungen ab und unterschreibt Konvention um Konvention, statt zu handeln. Es ist ihr wichtiger, das Gesicht zu wahren, als die Gesundheit der Bevölkerung.

Verhältnismässigkeitsprinzip Art. 5 BV

Wo bleibt das Milchtrinkverbot?

Einerseits ist der eingangs erwähnte Satz aus der, als politisch korrekt (Def.) geltenden und bei Studienarbeiten auf Uni-Stufe, vorläufig noch, wohlweislich nicht zugelassene Referenzierung der «Enzyklopädie» en.wikipedia von Regierungseite unterwandert worden, was bei der Erstellung des Wiki-Artikels auch sichtbar wird und nachgelesen werden kann, andrerseits wörtlich und unreflektiert aus dem Hoax-Repetoire des WHO-Dunstkreises abgeschrieben. Entweder werden solche unhaltbaren Behauptungen endlich laut und für jeden verständlich so zerpflückt, wie es für sich für eine unvoreingenommene Wissenschaft geziemt, oder aber wir brauchen eine Pflichtkennzeichnung in derselben marktschreierisch hysterischen Art aller gleichwertigen Risikogruppen mit einem Relativen Risiko RR unter 2.0, wo sämtliche Passivrauchstudien ausnahmslos plaziert sind. So ist beispielsweise das Lungenkrebsrisiko von Milchtrinkern mit einem RR von 2.14 gegenüber der WHO-Passivrauchstudie mit RR 1.16, die Unsummen an Gelder verschlungen hat, mit denen man weltweit 20 Jahre lang den Tod durch Hunger hätte eliminieren können, um das Doppelte höher als Passivrauch. Wo, so fragen wir uns, bleibt das Milchtrinkverbot? Wie bitte? Ach so, die Schweizer Milchindustrie hätte etwas dagegen und ein RR von 2.14 ist doch gar nicht so schlimm? Meine Damen und Herren, unsere Rede! Die Raucher und besonders die Wirte haben auch etwas dagegen, daß in ihren eigenen Räumlichkeiten nicht mehr geraucht werden darf! Und das aus noch viel minderem Anlaß. Eine Möglichkeit wären Symbole an Milch- und andren Packungen, an Kleidung – etwa ein grünes Dreieck für allergentransportierende Katzenhalter, türkis für Erkältete, orange für HIV-Positive, violette für solche, die mehr als dreimal erwischt wurden, die Toilette ohne Händewaschen zu verlassen, usw., so wie uns Belgien das beim Rauchen ertappter Schüler bereits vorexerziert hat. Zur Kontrolle müßten weitere Sicherheitsfachkräfte nach WHO-spezifischen Anforderungen ausgebildet, ein neues Bundesamt für Körperhygiene und Verhaltenskontrolle BKV geschaffen und Body-Scanner an Bahnhöfen, Bushaltestellen und vor allem vor den Eingangstüren der Gastronomie bereitgestellt werden, die Kneipen nur noch aus Einzelzimmern bestehen, um die Risikogruppen voneinander zu trennen, da die Schweiz in einem Anfall geistiger Umnachtung ihre Souveränität mit dem Beitritt zur UNO-Beitritt 2002 an die WHO abgetreten hat – das schafft Arbeitsplätze, Steuern für den Staat und Aufträge für schweizerische Unternehmen mit gutem Lobbyistendraht ins Bundeshaus. Und es fördert die offenbar erwünschte Segregation der Schweiz nach den Verwünschungen Gaddafis.

«Ich rufe deshalb dazu auf, das Staatswesen der Schweiz aufzulösen. Der französische Teil sollte an Frankreich gehen, der italienische an Italien und der deutsche an Deutschland.» (Gaddafi)

Fazit Grenzwerte

Grenzwerte sind allesamt willkürlich, kaum aussagekräftig und entweder zu hoch, zu niedrig oder gar nicht festgelegt, je nach der zu begünstigenden Interessengruppe. Anhand der obigen Beispiele geht klar hervor, daß sie einerseits der Justiz zur Strafbemessung dienen, wobei die entsprechenden Grenzwerte zu Lasten der Bürger stetig sinken, andrerseits werden sie bei Produktionsprozessen zu Gunsten der Wirtschaft stetig weiter erhöht. Damit sollen allfällige Schadensersatzforderungen für Gesundheitsschäden von Angestellten und Arbeitern oder, wie beim Impfen, sogar von ganzen Völkern, verunmöglicht, resp. nicht einforderbar werden. Keine Festlegung von Grenzwerten dient ebenfalls der Wirtschaft und ist die manipulativste von allen. Sie wird dort angewandt, wo eine gesundheitliche Schädigung wissenschaftlich nicht nachgewiesen werden kann, aber von der Wirtschaft, oder Teilen davon, zu Lasten weniger finanzkräftiger, als wünschenswert erachtet wird. Dort wo sogar die Absenz von Grenzwerten befohlen wird (siehe Eingangszitat), wird diese von uns ausschließlich als propagandistische und kriminelle Manipulation der Bevölkerung gewertet. So ist etwa der Grenzwert von 20 mSv für radioaktive Strahlung entweder größenwahnsinnig, oder schlichte Volksverblödung, angesichts der Tatsache, daß auf dieser Welt jederzeit eine Atombombe detonieren kann. Dieser, jenseits von Gut und Böse liegende Grenzwert ist gedacht für Airlines, zu Lasten der Piloten-Gesundheit und zu Gunsten der Fluglinien-Bilanzen. Die Papiergeldanhäufung ist ihnen weitaus wichtiger, als die Gesundheit ihres Personals. Dennoch wird die Fürsorgepflicht des Arbeitgebers aus dem Arbeitsrecht bei Piloten nicht eingefordert. Andrerseits bestehen seitens der Schweiz keine Hemmungen, diese Fürsorgepflicht für eine real inexistente, von der Regierung zu verantwortende Gefahrenhysterie von PTR zu mißbrauchen, um ein totales Rauchverbot landesweit in der Gastronomie zu installieren, während echte Gefahren großzügig ‹übersehen› werden. Das kann kein Zufall mehr sein. Dieser Marionettenstaat, längst nicht mehr vollumfänglicher Herr seiner eigenen Gesetzgebung, und somit auch nicht mehr souverän, hat sich inzwischen selbst zu einer folkloristischen Schauspielertruppe fremder Mächte degradiert, um beim Volk den Anschein zu wahren, die direkte Demokratie ihrer Willensnation sei noch immer ohne verfassungswidrige Willensmanipulation gegeben, und das Volk hätte tatsächlich noch einen freien Willen.

Dieser Umstand veranlaßt uns, Grenzwertveränderungen von Substanzen egal welcher Art als weltweiter Marker für Demokratie, persönliche Freiheit und staatliche Überwachung mit einer Gewichtung von relativ hohen 20% zukünftig in unsere Bewertungsliste mit einzubeziehen. Betrachtet man die letzten 20 Jahre, so kann unzweifelhaft davon ausgegangen werden, daß wir uns immer mehr diktatorischen Staats-Strukturen nähern. Dies geschieht mittlerweile über die Korruption und den Mißbrauch der Presse, was sich entsprechend auf das Ranking der Pressefreiheit auswirkt. Auslöser für den diktatorischen, zentralistischen Trend war das Ereignis vom 11.09.2001, vermutlich mit Absicht von den USA unter der Bush-Administration selbst inszeniert, als die Twin Towers in New York einstürzten. In Europa sind die Top 3 der diktatorischen Machtmerkmale der elektronischen Überwachung, der Zensur und des Tugendterrors zur Zeit: 1. Großbritannien, 2. Frankreich und 3. Deutschland. Der Rest holt auf. Die Schweiz belegt zur Zeit bei Sackstark! Platz 10, Austria Platz 8. Beide Alpenländer mit weiterhin stark sinkender Tendenz, insbesondere in elektronischer Überwachung.


Bitte unterzeichnen Sie die PETITION für ein Verbot von quecksilberdampfhaltigen Energiesparlampen

DANKE!

Disclaimer

Irrtümliche Veröffentlichung des unvollständigen Entwurfs

Der, sich noch in Bearbeitung befundene Entwurf dieses Beitrages wurde am 14.11.2013 um 19:54 und am 15.11.2013 um 18:41 irrtümlich aus uns unbekannten Gründen veröffentlicht. Schuld daran ist vermutlich das zuvor getätigte Update von WordPress, welches plötzlich einige jahrelange Standardfunktionen geändert hat. Im Gegensatz zum vorliegenden Beitrag übernehmen wir für die, in den irrtümlich veröffentlichten Entwürfen enthaltenen Aussagen, Fakten und Zahlen keine Verantwortung, da diese zu diesem Zeitpunkt noch nicht überprüft und korrigiert werden konnten. – Wir bitten Sie, das Versehen zu entschuldigen.

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