Laß Dich nicht mit einem Dicken ein!

Chemical Breakfast statt Zigarette

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Dicke Freunde können dick machen

 

BOSTON (hub). Übergewicht liegt nicht nur an den Genen. Es sind auch dicke Freunde, die dick machen!

So haben Menschen mit übergewichtigem Freund oder übergewichtiger Freundin ein 57 Prozent höheres rechnerisches Risiko, selbst dick zu werden. Ist dagegen ein Geschwisterteil adipös, liegt das Risiko, selbst adipös zu werden, nur 37 Prozent höher.

Das melden Forscher der Harvard Medical School in Boston (NEJM 357, 2007, 370). Sie haben Daten von über 12 000 Personen ausgewertet. Die Daten wurden in einem Zeitraum von 30 Jahren erhoben.

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Nach der begonnen Attacke gegen die Raucher kommen nun mehr und mehr auch die zu dicken und zu mageren Menschen unter Beschuß. Der Segregationsaktivismus geht also munter weiter und die Tendenz zum Tugendterror nimmt stetig weiter zu. Entweder wird hier das Klonen des perfekten Menschen vorbereitet, ein so genannter »Arier II«, oder die Pharmaindustrie will den Umsatz von Reductil und SlimFast oder Psychopharmaka für Bulimiker steigern. Grün-Rot muss heftig in Pharma-Aktien investiert sein.

Es wird versucht, Menschen mit BMI 20-22 (was eh nur Extremsportler oder Jugendliche aufweisen können) von den andern, nicht der Norm entsprechend, auch hier auszugrenzen, indem man ihnen weismachen will, daß dicke Freunde nun plötzlich dick machen und die nonverbale Botschaft heißt: «Laß dich nicht mit einem Dicken ein»! Beim Raucher heißt der Segregationsagent „TÖDLICHER Passivrauch“ – also «Laß dich nicht mit einem Raucher ein». Dasselbe Muster, dasselbe Vorgehen.

Welche kranken, menschenverachtenden Hirne haben sich diesen Plan zurechtgelegt?

Wie immer kommen solche Gesellschaft spaltende Trends von medizinisch-politischer oder -kirchlicher Seite, die schon im 19. Jahrhundert wissenschaftlich bewiesen hat, dass Masturbation tödlich sei. Was hat sich bloß geändert bis heute? Wer hier keine Parallelen sieht, muß blind sein und als Folge dessen zuviel masturbiert haben. Mit den gut dotierten Gelder der WHO im Rücken dienen sie als Wegbereiter zu einem planwirtschaftlichen Sanitarismus. Ihre Helfershelfer sind hirnverseuchte, geldgierige Werbeprofis in Sachen „Gesundheit“, angeheuert von der Pharmamafia und deren politischen Vertreter im Bundeshaus.  Novartis, Roche und Hirslanden Clinics wollen schließlich bedient werden. Wer den neuen Katalog der International Codes of Diseases, den ICD-10 Katalog, der den ICD-9 ersetzt hat, durcharbeitet, der findet Krankheiten, die es gar nicht gibt. Oder doch?

Da gibt es beispielsweise die bei den militanten Anti-Rauchern grassierenden oder zumindest gehäuft vorkommenden Krankheiten mit dem Code F70 bis F79, also leichte Intelligenzminderung, inkl. Debilität (F70), über mittelgradige (F71), schwere (F72), schwerste Intelligenzminderung (F73) bis zu dissoziierter Intelligenz (F74), anderer Intelligenzminderung (F78) und nicht näher bezeichnete Intelligenzminderung (F79).

F75, F76 und F77 jedenfalls werden für noch nicht erfundene Krankheiten freigehalten, die erst noch auf ihre Akzeptanz hin medial etabliert werden müssen.

Carolus Magnus

UPDATE 2021-02-22Wie bereits vor zwölf Jahren auf Sackstark! befürchtet, resp. antizipiert. Die Aussagen im nachstehenden Video-Clip gelten treffsicher auch für Antiraucher als Pioniere dieses unseligen Trends, die diesen ja als erstes mit hysterischem Gekreische aufgegleist haben.

Der Video-Ausschnitt von Weltwoche Daily, datiert von heute, mit Chefredaktor Roger Köppel, dessen Rede erstaunlich punktgenau ebenso auf das Rauchverbot 2010 in der Gastronomie anwendbar ist, erstaunt ob seiner Offenheit. Die Analogie zu den Antirauchern über seine Aussagen bzgl. der Veganer und Vegetarier jedenfalls ist frappant.

Wie pflegten wir damals zu sagen: «Das Rauchverbot ist erst der Anfang und weitere beliebig austauschbare Lifestyle-Produkte werden folgen.» Doch der Prophet wird selten im eigenen Lande gehört.

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9 thoughts on “Laß Dich nicht mit einem Dicken ein!

  1. Am Schlimmsten sind Konvertiten – gestern gerade einen erlebt, einen früheren Raucher, der aufgehört hat – der ist nun ein wirklich ein Extrem-Nicht-Raucher – riecht schon nur an einem Blatt Papier, dass der Schreiber ein Raucher sein müsse und das Blatt Papier sei grässlich…

  2. Da habe ich ja Glück mit einem BMI von 20.
    Es ist frei definierbar, ab wann jemand über- bzw. untergewichtig ist.
    Die Definition wird so gemacht, dass möglichst viele betroffen sind uns sich die Beratungsstellen als sehr wichtig darstellen können.
    Sie wollen ja an Subventionen kommen.
    Das gleiche bei den Alkoholberatungsstellen.
    Die Definition „Alkoholiker“ ist so weit gefasst (fängt so tief an), dass sicher mehr als die Hälfte der Bevölkerung als Alkoholiker gilt.

  3. Also ich habe einen BMI von 17,2 und bin damit total zufrieden.
    Raucher bin ich auch nicht und finde es schlimm wie manche Menschen ihren Körper verschandeln!

  4. Das freut mich für dich, dennoch bist du ausserhalb der WHO-Norm! Und wer sagt, dass nicht du deinen Körper mit Untergewicht schädigst und verschandelst?

    Es könnte dir glatt passieren, als Bulimikerin, Anoretikerin und was da alles sonst noch an neuen Krankheiten der WHO aufgelistet werden, verdächtigt zu werden mit der Konsequenz der Einlieferung, natürlich nur zu deinem Besten, in eine psychiatrische Klinik eingeliefert zu werden. Die Zahlen der Zunahme von sogenannten psychischen Erkrankungen nimmt schon seit längerem exponentiell steigend zu. Ist nun die Bevölkerung tatsächlich kränker als früher, oder werden hier nicht künstlich geschaffene Krankheiten „produziert“ um das Riesengeschäft des Gesundheitswesens und der Pharmazeutik-Industrie weiter anzukurbeln?

    Es wird bereits heute in Grossbritannien so gehandhabt, dass den Eltern zu dicke Kinder weggenommen werden. Meinst du nicht auch, dass dieser Staatseingriff zu stark in die Privatsphäre und Oberhoheit über den eigenen Körper eingreift?

    Wann sagt die Bevölkerung endlich STOP zu dieser würdelosen Bevormundung mündiger, erwachsener Bürger, die eh nur noch die Steuer-Milchkuh der Nationen sind – und das nicht zu knapp? Wer zahlt, befielt oder wes Brot ich ess‘, des Lied ich sing‘ heissen zwei geläufige Sprichwörter.

    Soll tatsächlich der Staat bis in die letzte Konsequenz das Privatleben seiner Bürger mit dem Mehheitsargument regeln? Jeder ist irgendwo eine Minderheit, du z.B. mit deinem BMI von 17.2 – und sicherlich noch anderswo.

    In D bezieht bereits jeder 10 (10 Prozent) Gelder vom Staat, damit er überleben kann; und täglich werden es mehr. Mit weniger Verboten und mehr Eigenverantwortung wäre dies nie der Fall. Man blicke etwas zurück in die 1960er bis 1980er Jahre, als ides noch der Fall war und Papa Staat sich nie in solche krankhaften Niederungen herabliess.

    D ist seit drei Jahren ein Netto-Auswanderungsland und man sucht trotz einer halben Million freier Stellen (Stand 8/2008) die Arbeitskräfte im Ausland. Mit den Verboten werden die Bevölkerung nur symptombehandelt um von solchen Problemen ablenken zu können, um sich nicht den echten Problem zuwenden zu müssen.

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