Lieber dick als tot

Essen ist eines der elementarsten Grundbedürfnisse

Rauchstopp_Gewichtszunahme

Nein, das ist nicht die BILD-Zeitung, die am 11.07.2012 solches verlauten läßt, sondern, nebst des themenaberrierenden Locus, eine der drei großen populärmedizinischen „Fach“blätter Deutschlands, die im Auftrag des WHO-Kollaborationszentrums (WHO-KZ) in Heidelberg den deutschsprachigen Volkskörper wieder auf Vordermann bringen soll, wobei die Vordermänner sich gleich selbst als verzerrtes Spiegelbild der globalen Umerziehung zum Vorbild nehmen.

Hauptsache, es wird nicht geraucht

»München (netdoktor.de) – Vier bis fünf Kilo durchschnittliche Gewichtszunahme in zwölf Monaten – das ist die unschöne Bilanz nach einem Rauchstopp. Die gute Nachricht: Lieber dick als tot, sagen die Forscher aus England und Frankreich.«

Übergewicht ErkrankungenWas für eine, aus dem Neusprech der Political Correctness gleichgeschalteter Medien geborene, deformative Polemik der staatlich und pharmalobbyistisch subventionierten Antiraucherzunft medizinisch-schismatischer „Wissenschaften“, die trotz der von ihnen angeleierten Diskriminierung Übergewichtiger diese Ungeheuerlichkeit auch noch als „gute Nachricht“ zu verkaufen wissen, zeigt uns, daß diese abtrünnigen Abkömmlinge des Hippokrates längst das Maß und die Übersicht infolge indoktrinativer und kommunikativer Fehlkoordination, wie einst beim Turmbau zu Babel, verloren haben. Sie schnorren sich im Blätterwald unbemerkt selbst das Grab worauf sie noch tanzen, was darauf hindeutet, daß sich der Hype um den Glauben an ein ewiges irdisches Leben dem Ende nähert. Und das ist auch gut so, denn dann hört auch die gesellschaftliche kompensatorische Kriegstreiberei der Puritaner aufgrund unterdrückter Lust wieder auf.

new smoking

Die WHO trennt ihre Pandemien in ansteckende und nicht ansteckende. Sie hat also ihre Macht und Kompetenz irgendwann in den 1980ern massiv ausgeweitet, was verständlicherweise gewissen Verschwörungstheorien mehr Substanz verleiht. Ihre Hierarchie und der Anspruch auf päpstliche Unfehlbarkeit ist dogmatisch, ergo diktatorisch und ihre Intransparenz auch. Sucht man mit Google nur nach Artikel von netdoktor, so spuckt die Suchmaschine in 0.10 Sekunden 40.100 Artikel mit dem Wort „Übergewicht“ im Titel aus. Das Suchwort „Alkohol“ im Titel kommt auf 18.200 Artikel und „Rauchen“ auf 23.300. Macht zusammen total 81.600 gesponserte Artikel für die drei, von der WHO zurzeit am stärksten vorangetriebenen Verbotsbemühungen von Lustquellen, sammelbegrifflich „nicht übertragbare Krankheiten“ genannt. Unterergebnisse für „Krebs UND Rauchen“ erhält man in 16.300 Headlines. Und erstaunlicherweise werden nur 909 gefunden, sucht man „Lungenkrebs UND Rauchen“. Wer Zeit und Lust hat, kann die Zahlen mit der „Medical Tribune“ und dem „Deutschen Ärzteblatt“ vergleichen.

Wie Mietmäuler und Windfahnen, gackernden Hühnern gleich, sich täglich im Kampf um die Oberhoheit der Bevormundung von der Wiege bis zur Bahre widersprechend und maßlos zu wichtig nehmend, läßt, ob so viel heißer Luft und immenser, sinnlos verschleuderter Steuergelder, erkennen, daß sich die esoterische Sanitarismus-Kirche nicht mehr lange halten wird. Der Peak ist überschritten, das Volk übersättigt, das Pulver der Prediger weitestgehend verschossen, die Glaubwürdigkeit dahin, die Devastierung der Wirtschaft und Gesellschaft bereits enorm, die Hasardeure bald in der Versenkung, dasselbe Schicksal fristend wie die einstigen Öko-Angstprediger des Waldsterbens oder des, sinnigerweise im Wasser stehenden Kölner Doms. So sah der Dritte Weltkrieg aus – und wir haben es nicht einmal bemerkt! Es ist der Ausklang eines Krieges, der gegen alteingesessene kulturelle Gesellschaftstrukturen geführt wird, in dem Bürger versklavt werden sollen mittels Zuckerbrot und Peitsche, Ausschluß und Diffamierung, Nacherziehung und medialer sowie scholastischer Neubeelterung, kurz, ein unblutiger Krieg mit den Waffen der, enorm an Erkenntnissen fortgeschrittenen Psychologie zwecks Gleichschaltung im Denken und Verhalten. Es ist ein Klassenkrieg zwischen, para-religiösen, neo-feudalherrschaftlichen und dem immer größer werdenden Lumpenproletariat, der seit dem 18. Jahrhundert so alle 80 Jahre in Form eines Wirtschaftszusammenbruchs wiederkehrt aufgrund der Aufhebung des Zinsverbots. Denn jedes Land dessen Schulden 100 Prozent des BIP übersteigen, ist nicht mehr fähig, diese zurückzuzahlen, aufgrund des Zinseszinseffektes. Wer das nicht erkennen will, steckt den Kopf in den Sand; die Titanic sinkt!

Staatsschuldenquote: Schlimm dran sind Japan, USA, Europa!

Wurtstudie-Übergewicht

Wenn es ums Essen geht, hört bei jedem der Spaß auf!

600 Wörter

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