Der Hoax der Längerlebigkeit im Zeitalter der Dogmakratur

Der älteste Mensch war passionierter Raucher und starb im Alter von 122!

Vom Staat auferzwungene Lügen, auf jedem Tabakprodukt

… sagen die puritanischen Heilslehren für das weltfremde Jenseits. Beweise gibt es keine, im Gegenteil – man führt heute Pogrome viel subtiler als zu Hitlers Zeiten. Erst durch die menschenverachtenden Aktivitäten fanatischer Spinner werden heute haarsträubend unprofessionelle Medizin-Studien oder hellseherische Prognosen sich in etwa 50-100 Jahren der Propaganda von heute anzunähern beginnen. Schuld daran sind Mediziner, denen der Eid des ’nihil nocere‘ (kein Schaden!) nichts mehr bedeutet.

Von weltlichem und puritanischem Beschiß krankhafter Ideologien

Ewiges Leben?

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Der Begriff »Frühe Neuzeit« bezeichnet die geschichtliche Periode Europas zwischen dem Spätmittelalter und der Französischen Revolution (16.-18. Jahrhundert). Der Puritanismus nahm damals seinen Anfang mit der Abkehr von der katholischen Kirche und dem Beginn der Reformation 1517. Die Parallelen zu heute sind frappierend.

Die Bezeichnung »Puritaner« (to purify) wurde als Spottname verwendet gegen die „reinheitlich“ gesinnten puritanischen Laienprediger von damals, in etwa entsprechend den heutigen parareligiösen Antirauchern und Anhängern des Passivtrinkerschutzes, vollzeitlich beschäftigt mit der Sorge um die Purifizierung ihres Gesichtserkers als primäres schutzbedürftiges Organ und ihrer Abscheu angesichts weltlicher, spontan ausgedrückter Lebensfreude genußfähiger Mitmenschen ohne infantilen Glauben an sommerlich energetische Kornkreisfelder Außerirdischer oder mit der genußfeindlichen Askese anoretischer Veganer für die ein saftiges T-Bone Steak nur als Aas Eingang in ihren beschränkten Wortschatz finden darf, kurz, asketische Selbstaufopferung, welche alleine so gar keinen Spaß macht und deshalb andren mangels alternativem Lebensinhalt aufgezwungen werden muß, sowie gegen damalige Geistliche, dem Pendant heutiger missionarischer Gesundheitsapostel, welche stets für jede noch so triviale Situation anderer mit ihrem Helfersyndrom inklusive moralinsaurem Gezeter schneller zu Stelle sind, als man „armes Schwein“ sagen kann, deren religiöser Tempel nicht etwa die Jahrhunderte alten Kathedralen sind, sondern die vielen Tausend Fitneß-Center mit ihren Foltergeräten, die sich damals bis zum Fall des Ancien Régime, und heute, nach einer 250jährigen Pause, schon wieder durch ihre reformatorisch-asketischen Triebe der Lustfeindlichkeit nach einer sowohl weltfremden, als auch weltentfremdenden „Reinigung“ in Form von Esoterik, numerischer Kabbala, sibirisichem Schamanismus, rumänischem Vampirismus (Goth), fliegendem Yoga (Mahareschi) oder präpubertärer Albträume indischer Lingam Massage sowie selbst auferlegter Kasteiung, geboren aus purer Beziehungs- und Toleranzunfähigkeit, typischerweise damals im Namen Gottes, heute im Namen der absoluten Gesundheit, ihre selbstzerfleischenden Gelüste denen aufbürden, die sich diesem Wahnwitz verweigern.

Was 1986 im Fantasy-Film »Highlander« noch hieß: „Es kann nur einen geben“ wird heute durch die Globalisierung allen aufgezwungen und somit zur Realität. Fanatiker jeglicher Couleur schreien nach Gesetzen, um zu regredieren und den Zustand von vor der Aufklärung wieder herzustellen, nur daß diesmal der Staats-Pöbel die Macht der damaligen Kirchen übernimmt. Wir sind gespannt, ob er auch die obligatorische Beichte, im Elektronikzeitalter natürlich nicht ohne Lügendetektor,  einführen wird; der Ablaßhandel für Reiche besteht ja bereits. Jeder darf natürlich nach seiner Façon selig werden, auch ein Puritaner. Wo aber die Grenze gesellschaftlicher Co-Existenz arg gestört (Rauchverbot) und unzulässig überschritten wird (HarmoS) ist, daß der Staates solches Missionieren bis tief in die Privatsphäre nicht nur duldet, sondern gar über das BAG und deren Subunternehmer (Frühsexualisierung) über eine zentralistische Vorlage des früher unter Kantonshoheit stehenden Bildungsprogramms jedem Kind, ungeachtet religiöser oder weltanschaulicher Hintergründe aufdrängt und Eltern die eigene Wertevermittlung verbietet, und somit nur noch die Kosten des Nachwuchses tragen läßt. Es geht nicht an, daß bundestaatlich unterstützte, mehr als fragwürdig ideologieverseuchte Institutionen zum Schaden ihrer Bürger mit Steuergeldern unterstützt und in einer bisher beispiellosen Propagandakampagne seit Goebbels Ideologien in einem obligatorischen Kindergarten nach chinesischen Vorbild aufdrängt und Kinder so herangezogen werden, daß sie sich später als Erwachsene ideologisch maßgeschneidert und kritiklos, des Verstandes und der Identität amputiert in einen Orwellschen Staat wie vorgefertigte Bauklötze einfügen lassen. Das wäre dann die bisher extremste Form der Diktatur, die je stattgefunden hätte mit all den heute verfügbaren und bereits angewendeten elektronischen Hilfsmitteln und Überwachungsgadgets.

Es ist kaum zu glauben, daß ein laizistischer Staat des 21. Jahrhunderts mit Direkter Demokratie sich einerseits weltweit als Vorbild eines freiheitlichen Gesellschaftsgefüges politisch und touristisch verkauft und feiern läßt, andrerseits sich  religiös angehauchten, verabscheuungswürdigen  Ideologien zu deren Umsetzung als Exekutiv-Oberhaupt anbietet, aufspielt und proaktiv die Rolle zur Umsetzung diktatorischer Merkmale übernimmt um dem Gesundheitsterrorismus, Genderismus, militantem Feminismus und einer Schweiz unwürdigen Kontroll- und Überwachungssucht die Polizeistaatsstiefel leckt, indem er allerorten Kameras und Blitzlichtanlagen installiert, das Erstehen von mit ausnahmslos GPI-ausgestatteten Handys und die Dienstleistung einer Bank nur noch gegen Vorweisen eines Personalausweises gestattet, den biometrischen Paß sowie die in Deutschland heftigst umstrittene und heiß diskutierte Vorratsdatenspeicherung in gerade mal einem einzigen Jahr von Bundesrat Eveline Widmer-Schlumpf in ihrem ersten Amtsjahr Wirklichkeit werden und die Schweiz in der internationalen Negativ-Rangliste 2009 elektronisch überwachender Staaten in einem noch nie dagewesenen Tempo von Platz 31 auf Platz 20 fallen ließ.  Im Bemühen um die totale Kontrolle des Bürgers predigen sie den Gesundheitsterrorismus und zwingen ihre Vorstellungen bevorzugt jenen auf, die dem Puritanismus, Sicherheitswahn und Versprechen auf ewiges Leben realistischerweise keinen Sinn und Spaß abgewinnen können mit dem heuchlerischen, eigennützigen Satz: »Wir wollen doch nur dein Bestes«. Menschen, besonders in der Politik, drängen sich zum Licht, nicht um besser zu sehen oder zu verstehen, sondern um besser zu glänzen, auch dann, wenn das Licht am Ende des Tunnels ein Idiot mit einer Kerze ist.

Wenn auch das Mehrheitsprinzip eine Demokratie erst als solche definiert, so müssen dennoch die Interessen von Minderheiten geschützt werden, muß es Bereiche geben, die den Staat nichts angehen, den Staat als Verwalter nichts angehen dürfen, wie demokratisch auch immer dieser zu sein meint. Sich in die Ernährungsgewohnheiten der Menschen einzumischen, vorzuschreiben ob einer zum Bier eine Zigarette rauchen darf oder was Erwachsene einvernehmlich in ihren Schlafzimmern treiben, Eltern faktisch die Erziehung ihrer Kinder zu entziehen ist nicht Sache eines freiheitlichen Staates. Irgendwo endet die Gesellschaft und es beginnt der Bereich, in dem die Menschen frei entscheiden. Zu bevorzugen ist deshalb eine Gesellschaft in dem dieser Bereich so groß wie nur irgend möglich ist, wo nicht der Bürger, sondern der Staat wieder gläsern ist. Nur daran läßt sich die tatsächliche Freiheit der Bürger irgendeines Staates messen. – Oder mit den Worten des Publius Cornelius Tacitus – römischer Historiker und Politiker ausgedrückt: «Corruptissima re publica plurimae leges!» – «Je korrupter der Staat, desto mehr Gesetze hat er!».

Die Leibeigenschaft lag ihrer Ausgestaltung nach oft zwischen Sklaverei und Hörigkeit, erreichte aber nicht die Rechtlosigkeit und Willkürunterworfenheit der Sklaverei. Die Leibeigenschaft unterscheidet sich von der Sklaverei dadurch, daß der Leibeigene im Gegensatz zum Sklaven keine handelsfähige Ware ist. „Sklaverei und Leibeigenschaft sind heute gleichermaßen geächtet“, schreibt Wikipedia. Unserer Ansicht nach irrt hier Wikipedia. Leibeigene gehörten einem Leibherrn. Die heute für alle unübersehbare Tendenz geht dahin, daß sich statt eines einzelnen Leibherrn gleich der ganze Staatsapparat nach und nach als Leibherr zu etablieren versucht. Gesetze entstanden früher fast ausschließlich über ein sich langsam entwickeltes Gewohnheitsrecht, das von der Gesellschaft getragen und akzeptiert war. Heute hingegen ist ein Politiker, der nicht mindestens zehn Verbotsgesetze in seiner Legislaturperiode unterstützt oder zu Wege bringt, sehr schnell im Abseits und der Prozeß der Gesetzesbildung über das Gewohnheitsrecht hat bereits Seltenheitswert. Anders als über eine schleichend im Entstehen begriffene Leibherrschaft sind die Angriffe auf die freie Persönlichkeitsentfaltung und die unverfrorenen Besitzansprüche eines sich rasant etablierenden Kindermädchenstaates mit Verhaltensanforderungen an die Leibeigenen Bürger bis weit in die bisher für den Staat als Tabusphäre geltende Privatleben nicht zu erklären.


Einige Beispiele von damals, im Vergleich zu heute.

Damals: Die Leibeigenschaft wurde durch die Geburt begründet; ausschlaggebend war der Stand der Mutter.
Heute: Die Staatsangehörigkeit wird durch die Geburt mit dem Heimatschein und, falls vorhanden, dem Familienbüchlein begründet; ausschlaggebend ist der Stand der Verheirateten, ansonsten der Mutter.

Damals: Hatte ein Witwer Kinder aus mehreren Ehen, konnte dies sogar zur Wegnahme von Kindern führen.
Heute: Hat ein Elternteil Kinder, können diese heute sogar zur Wegnahme von Kindern durch die inzwischen geschaffene Vormundschaftsbehörde führen, wenn sie sich nicht dem Kindermädchenstaat und seiner Indoktrination unterwerfen und der Freier verwirkt den freien Stand, sobald er nicht weiter für die Kosten des Unterhalts der Kinder aufkommen kann, egal ob sie weiterhin ihm gehören oder nicht. Die Frau und der Staat teilen sich die Leibeigenschaft am Freier.

Damals: Freie konnten in Unfreiheit geraten. Die „Verjährung“ des freien Standes trat ein, wenn sich ein Freier in einer Gegend niederließ, wo die ländliche Bevölkerung leibeigen war. Selbst frei geborene Kinder wurden leibeigen, wenn ihre Eltern nach der Geburt leibeigen wurden. Wer sich als Freier nicht mehr wirtschaftlich halten konnte, konnte sich in Leibeigenschaft begeben. Um Wirksamkeit zu erlangen, mußte diese Erklärung in einem Ergebebrief schriftlich abgegeben werden. Auch Masseneide nach vorgefertigten Mustern kamen vor, mit denen Untertanen sich verpflichteten, sich dem Leibherrn mit Leib und Gut nicht zu entfremden.
Heute: Freie Bürger können in Unfreiheit geraten. Die „Verjährung“ des freien Standes tritt ein, wenn sich ein Freier den kleinlichen Verordnungen und Verbotsgesetze in einem Kindermädchenstaat mit seinen unüberschaubaren bundesweiten oder kantonalen Auflagen nicht auskennt und wissentlich oder unwissentlich dagegen verstößt. Wer sich als Freier nicht mehr wirtschaftlich halten kann, begibt sich heute in die Leibeigenschaft des RAV, der IV, dessen Status einer Versicherung abgeschafft wurde, oder der Fürsorge. Zuvor aber muss er sich sämtlicher weltlicher Güter entledigen, als träte er in ein Kloster ein. Mit der Einführung der sogenannten „Mitwirkungspflicht“ ist der Bürger gezwungen zu unterschreiben, dass er jede noch so dämliche Maßnahme des Staates als sinnvoll erachtet, eigenständige, sinnvolle Mitwirkung tunlichst unterlässt und diesen bei ausgeschaltetem Bewußtsein widerspruchslos nachkommt.

Damals: Heiraten durften Leibeigene nur mit Genehmigung des Gutsherrn und gegen eine Heiratsabgabe. Ohne Trauschein des Gutsherrn durften Pastoren keine kirchlichen Trauungen vornehmen. Damit eine Ehe gegen den Willen des Gutsherrn nicht erzwungen werden konnte, war Geschlechtsverkehr unter Ledigen verboten. Die Eheschließung alleine ließ auch die Leibeigenschaft nicht wegfallen.
Heute: Heiraten dürfen Bürger nur mit Genehmigung des Kindermädchenstaates gegen mehrere happige Gebührenabgaben, die heute mehr und mehr direkte Steuerabgaben ersetzen sowie gegen Vorlegen eines Wust an amtlichen Papieren. Weiter wird er verpflichtet zu akzeptieren, als Dank für die vom Kindermädchenstaat erhaltene Unfreiheit ab sofort höhere Steuerabgaben zu entrichten, als zuvor. Damit eine Ehe gegen den Willen des Staates und der Kirche nicht erzwungen werden konnte, war Geschlechtsverkehr unter Ledigen je nach Kanton bis 1976 (NW) verboten. Ohne Trauschein der Gemeinde dürfen Pfaffen keine kirchliche Trauung vornehmen. Damit eine Ehe mit dem Willen des Staates als Scheinehe (zusätzliche Einschränkung) enttarnt und in der Folge als null und nichtig erklärt werden kann, schnüffeln lokale und zentrale Detektive im Auftrag des Bundesamts für Immigration während zehn und mehr Jahren den Eheleuten hinterher und dokumentieren jede noch so läßliche Sünde.


ACTA – Das Individuum und die KMUs sollen stetig weiter unterdrückt werden

 

Hier soll keine reale, allmählich aus der Kultur hervorgegangene Veränderung entstehen, sondern ein im Hauruckverfahren großangelegter Versuch eines sinnlosen, nicht zu gewinnenden Kriegs um  ideologische Gesinnungswandel (Paradigmenwechsel), ein simpler Austausch mit der parareligiösen Absicht einer Implementierung verschiedener, gerade in Mode stehender Ideologien über US-imperialistische Gesundheitspropaganda besten Puritanismus, insbesondere aus der WHO-Werbeagentur für konzessionierte Giftmischer oder dem IPCC, den staatlich legalisierten Drogenkartellen und -dealern, des anglo-amerikanisch verseuchten Raubtierkapitalismus einer EU-Kommission, welche nicht einmal der Aufsicht des EU-Parlaments, ja gar niemandem untersteht und im Geheimen handeln kann, wie es ihr beliebt, eine europäische Gemeinschaft, die nur dem Namen nach eine ist, solange sie keinen Auftrag von den zu gängelnden Völkern über eine Volksabstimmung ihrer Verfassung (Lissabonvertrag) vorweisen kann und einzig für großwirtschaftliche Partikularinteressen auf Kosten der Lebensqualität ihrer 500 Mio. Einwohner Europas einsteht, wie etwa dem Glühbirnenverbot, der THMP-Direktive oder der ACTA (verstößst gegen Menschenrechte: 1. kein faires staatliches Strafverfahren 2. eingeschränktes Meinungsfreiheit 3. Datenschutzverletzung 4. einseitige Balance Individuum/Wirtschaft – KMU/Großkonzerne.) und derlei mehr kriminelle, machtmißbrauchende Organisationen deren Zweck es u.a. ist, die „Wissenschaft“ ad absurdum zu führen mit der Absicht, stets nur noch eine einzige Wahrheit, die Staatsinteressen genehme gelten zu lassen, indem die einst „Wahrheitssuchenden“ zukünftig alle zu einheitlichen Resultaten eines global propagandistischen Konsenses kommen müssen und globalindoktrinativen Interessen entgegenlaufende Meinungen, Interpretationen und Forschungsresultate durch Ausschluß der Person aus den „Country Clubs“ und unter Zuhilfenahme des staatlich-medialen Zensurhammers in den einschlägigen Publikationsorganen entweder gefügig gemacht oder bestraft werden. In einer durch die staatlich kontrollierten Medien gleichgeschaltete Diktatur der Mehrheit unter Eliminierung der verfassungsmäßig garantierten Meinungsfreiheit hin zum einheitlich oktroyierten „Konsenswissen“ werden Abweichler diffamiert und ihre im Grundgesetz verankerte freie Berufswahl wegen selbst-verschuldeter Einkommenseinbuße zum Lebenserwerb ausgehebelt, bis das Grundgesetz bald nur noch der Verfassung Ungarn gleicht, womit wir dann wieder im feudalistisch-klerikalen Mittelalter angekommen wären. Und all das in einer wahnwitzigen Abkehr von Wissen, Freiheit und respektvoller Achtung und Toleranz dem Individuum gegenüber hin zu dekadenten, längst widerlegten Theorien wie beispielsweise denen des Genderismus, dessen Mainstreaming auf Hochtouren läuft.

Welche Männerrechtsszene? Der Feminismus war unter anderem wegen seines radikalen Flügels so erfolgreich. Frauen können straflos die radikalsten Äußerungen tätigen, weil man sie nicht ernst nimmt; weil keiner daran glaubt, daß sie das tatsächlich umsetzen können. Das Problem dabei ist folgendes: die jeweils extremste Aussage steckt das Spielfeld ab. Die meisten anderen Forderungen erscheinen dem gegenüber dann gemäßigt und somit durchaus als guter Kompromiss. – Ein Problem der Männerrechtsszene besteht eben genau darin, dass man Männern keine extremen Aussagen durchgehen lässt. Dadurch aber sind die sehr gemäßigten Positionen, die von den öffentlich auftretenden Männerrechtlern vertreten werden, die jeweils extremsten bekannten Positionen zum jeweiligen Thema. Dadurch kann dann von der Gegenseite natürlich die Forderung gestellt werden, dass wir Kompromisse eingehen, also noch weiteres Wasser in unseren Wein schütten. (Prometheus)

Frustrierte, wie bei konkurrierenden Glaubenskongregationen seit Jahrtausenden üblich, nicht minder fordernde, testosteronüberschüßige Feministen und Genderisten, unfähig zu akzeptieren was nicht zu ändern ist,  (Wir drücken uns hier mangels Speicherkapazität sehr vereinfacht aus) die den unbewußten, irrealen Traum, auch Mann sein zu können, obwohl der Freud’sche Penisneid angeblich (von Feministen?) widerlegt worden sein soll und dies mit Hilfe eines Staats, dessen Exekutivorgan just in jenem Augenblick einen Frauenüberschuß aufweist, als dieser einen genderistischen Gesetzesvorschlag nach dem andren ins Parlament schickt, bloß um hernach Prügel vom Volk zu beziehen. Diese aber dennoch in kleinen, zusammenhänglich nicht erkennbaren Schritten weiter verfolgen und letztendlich auch effektvoll umsetzen werden, indem sie die Knaben und Männer bereits im Kindesalter gezielt schulisch schwächen, desorientieren und über staatliche Integrations- und Gleichstellungsbehörden verweiblichen. Vermutlich sich im Teufelskreis eines bildungspolitisch gefährlichen Genderwahnsinn drehend, geboren aus Jahrzehnte lang gereiften Ressentiments und als Konsequenz abwesender, berufstätiger Väter von  selbst zuvor staatlich  dogmatisierter Lehrerinnen oder sublimierender Sado-Masochisten, welche den zwar noch in den Anfängen steckenden Nanny State als Umerziehungsorgan zum geschlechtlichen Egalitarismus mittels schulstaatlichen Inputs, wie etwa der biologisch nie und nimmer aufgehenden Gleichung XX=XY durch ein von Kindesbeinen an zu zementierender, seelisch schmerzhafter und überangespaßter Denk-, Fühl- und Verhaltenweisen, nicht jedoch zu wahrhaft eigenständigem Denken und Handeln führenden Erwachsenen, dessen ideologischer Zug jedoch schon erschreckend Fahrt aufgenommen hat. Nicht umsonst nahmen die Jesuiten nur Schüler im Alter von vier Jahren auf. Sie wußten um die Programmierungsmöglichkeiten in diesem Alter und kannten auch die wichtigsten entwicklungspsychologischen Vorgänge rudimentär genug, um damit erfolgreich ihr Überleben als Glaubenseinheit bis heute zu sichern.

Sehr unwahrscheinlich, aber ein Gedanke wert. Vielleicht will ein „altruistischer Staat“ auch nur durch asketisches Verhalten uns zum roboterhaften Übermenschen fit und überlebensfähig machen für eine antizipierte, entbehrungsreiche Zeit nach der seit bereits vier Jahren anhaltenden Finanzkrise oder gar für einen aus der Syrienkrise (Folter) hervorgehenden Dritten Weltkrieg, der alleine schon aus Gründen der Wahrscheinlichkeit zu lange auf sich warten läßt, wobei sowohl die Lust-, als auch die Abgrenzungskomponente sadistischer Ausprägung an der Gängelung und Unterdrückung, wie man sie systematisch auf Guantánamo Bay oder Abu Ghraib anschaulich bis zum Kotzen beobachten konnte, als Motivation dieser weltfremden Neoreformatoren nicht unterschätzt werden darf, denn kein Abschied auf der Welt fällt schwerer als der von der Macht. Schließlich wollen sowohl die aufgeblähten Staatbürokraten und Paragraphenbrünzler ihre Legitimationsberechtigung beibehalten, als auch die den Staat instrumentalisiernde und  mißbrauchende Geldelite über Machtdemonstrationen ihre psychologische Auszahlung als Ausgleich für den kommenden Zusammenbruch des Finanzsystems beibehalten um zu verhindern, daß ihr aufgeblasenes Selbstbild nicht in sich zusammenfällt, wie das berühmte Kartenhaus; bis heute unfähig zu erkennen, daß Geld in Wirklichkeit nur ein besonders rißfestes, an Macht konnotiertes Klopapier ist. Sie klammern sich an einem Überlegenheitsgefühl, das trügerischer nicht sein könnte. Am schwarzen Donnerstag und einige Tage darauf, zu Beginn der Great Depression in den 1930er Jahre stürzten sich die Banker genau wegen des deflationierten Egos gleich reihenweise aus ihren Wolkenkratzern. Spätestens, wenn die Lebensmittelverkäufer nur noch Münzen nach Gewicht als Zahlung akzeptieren, wird auch der dümmste Reiche erkennen müssen, daß der Kaiser nackt ist und nichts mehr zum Anziehen hat.

1936

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Heute ist Puritanismus gleichbedeutend mit Moralismus, einst den, heute stark an Einfluß verlierenden Kirchen vorbehalten, weshalb auch sämtliche Religionsparteien ihn unterstützen. Das Wort findet Anwendung für alles und jeden, was Zitat Wikipedia: «kalt, blutleer, kleingeistig, selbstverleugnend, heuchlerisch, missionarisch und nachtragend» erscheint. Was auf uns zukommt, lernen wir aus der Geschichte von vor 500 Jahren. Puritaner legten großen Wert auf persönliche Bekehrung und persönliche religiöse Erfahrung und Abkehr von allem, was sie als weltlich betrachteten. Paradoxerweise katalogisiert die Weltgesundheitsorganisation (WHO) solches, von ihr erwünschtes Verhalten als schizoid psychotisches Krankheitsbild ein. Die Puritaner sahen den Teufel hinter allen weltlichen Aktivitäten. Das wurde auch in den Predigten zum Ausdruck gebracht, wo das Höllenfeuer ein beliebtes Thema war.

Sie gingen ihren Mitmenschen schon damals mächtig  auf den Geist, sodaß sie sich  Ende des 17. Jahrhundert gezwungen sahen, zusammen mit all den aus England flüchtenden Schwerverbrechern in die Neue Welt auszuwandern. In keinem andren Land auf dieser Erde werden religiöse Splittergruppen der meist puritanischen Art deshalb derart vom Gesetz geschützt und hoffiert, wie in den USA. Die USA hat dafür eigens einen Verfassungsartikel, der viel weiter reicht als die Präambel »Im Namen Gottes des Allmächtigen!« der Schweizerischen Bundesverfassung. Ob nun Extraterrestrische Gläubige, Fitneßwahnsinnige um Jane Fonda, White Power Nazis, Amische, die jegliche Motorkraft bei der Feldarbeit ablehnen, und noch heute mangels Zulauf frischen Blutes Inzest betreiben und so leben wie vor 300 Jahren, oder die gehirnwäschende und geheimdienstlich tätige Scientology oder die nach 9/11 nach Nazi-Vorbild geschaffene paranoide, McCarthyistische Staatsreligion Homeland Security mit 200.000 steuerbezahlten Angestellten und einem Haushaltsbudget von 45 Mrd. Dollar jährlich sowie 16(!) weiteren im Untergrund operierenden Verfolgungs- und Geheimdienstbehörden, die sich, wie etwa die IRS (US-Steuerbehörde) weltweit jeden Steuerhinterzieher unter verächtlicher Mißachtung der nationalen Souveränität wie einst Kopfgeldjäger im Wilden Westen, übrigens noch heute ein anerkannter Beruf aufgrund eines Gesetzes aus dem 19. Jahrhundert. Sie leiten daraus größenwahnsinnig  für sich das Recht ab, auch Europäer kidnappen zu dürfen! und  spielen sich nicht nur als Weltpolizist, sondern gleich auch als Weltrichter auf, die demokratisch unabdingbare Gewaltentrennung fröhlich mißachtend, indem sie gelegentlich auch mal mit Helikoptern eine Nachtausflugsparty nach Pakistan (es könnte auch jedes andere Land sein) veranstalten um einen strafrechtlich Gesuchten, für den noch immer die Unschuldsvermutung gilt, einfach im Bett abzuknallen, ohne Gerichtsurteil, als wären sie die über dem Gesetz stehenden amerikanischen Neonazis des Ku-Klux-Klan, um ihn mitsamt den Beweisen hernach unauffindbar im indischen Ozean zu versenken. – Und was meinte Frau Merkel als US-Marionette dazu, als sie von der Nachricht hörte?

Freude über den Tod eines Menschen

Experten schätzten im Jahr 2004 die Gesamtzahl der weltweiten militärischen Stützpunkte, wovon auch einen in Heidelberg, wo auch die DKFZ-Märchentante (3301) ihren Sitz hat, auf die die USA jederzeit zurückgreifen können, auf ungefähr 1000! (Quelle). 2010 betrug das Haushaltsbudget der USAF einzig zum Unterhalt der  außerhalb der USA liegenden Stützpunkte schwindelerregende 663.840.000.000 Dollar (Quelle). Zusätzlich wurden 37.000.000.000 für den Irak und Afghanistankrieg bewilligt. Obama erhielt 16.000.000.000 Dollar mehr, als er vom Kongress verlangte. Die gesamten Militärausgaben der USA betrugen 2010 wahnsinnige 1.200.000.000.000 oder 4.000 Dollar pro Kopf oder 1.2 Billionen, des über 300 Mio. Einwohner zählenden Staates. Das waren 2010 19 Prozent der Staatsausgaben und 28 Prozent aller Steuereinnahmen. Zählt man die Ausgaben sämtlicher anderer militärbezogener Ausgaben wie etwa die Nuklearforschuchung, dessen Unterhalt und Reinigung hinzu, so belasteten diese das gesamte Haushaltsbudget 2010 mit 35 Prozent und jeder 2. Steuer-Dollar, also 50 Prozent der Steuereinnahmen, wurden 2010 für Militärausgaben ausgegeben. Seit 2000 haben sich die direkten Militärausgaben von 300 Mrd. auf 700 Mrd. mehr als verdoppelt. Tendenz weiter stark steigend. 2010 verpulverten alleine die USA 40 Prozent aller weltweit  getätigten Militärausgaben sämtlicher Länder. Und sie steigen rasant weiter: Das Budget 2012 sämtlicher US-Militärausgaben sieht bereits Ausgaben von 1.500.000.000.000 oder 1.5 Billionen Dollar vor.

Direkte Militärausgaben 2000-2011 in Milliarden (Billions)

Wer angesichts dieser Zahlen nicht wahrhaben will, daß die gesamte Welt faktisch den Amerikanern gehört und daß es aus ihrer Sicht keine weiteren souveränen Staaten außer den USA gibt, muss ganz schön naiv sein. Nicht nur die 50. Washington unterstehenden teilsouveränen US-Staaten, nein, die ganze Welt ist inzwischen United Staates of America. Das wirkt sich auch auf die Befindlichkeit der Bevölkerung aus und die Einwohner im land of the brave and glory werden immer perverser.  Sie halten Waffen wie Haustiere, was einiges über die zwischenmenschlichen Defizite und Ängste der Bürger verrät. Die größte Kriegsgurgel der Welt sieht sich gezwungen, konstant in einem immer schnelleren Turnus Kriege anzuzetteln, um die Rüstungsindustrie am Leben zu erhalten und um hernach bei den Europäern Geld einzufordern, weil diese nicht daran teilgenommen haben, was uns an das Eintrittsgeld der römischen Gladiatorenspiele erinnert. Kein europäisches Land würde auch nur in Erwägung ziehen, sich den Zahlungen zu widersetzen. Geschockt über die Höhe der Söldner-Gagen während des Balkankriegs an den Zuhälter USA, schickten die Deutschen diesmal eigene Soldaten nach Afghanistan statt Geld nach Washington und verkündeten ohne Unterlaß, daß sie die Freiheit der westlichen Welt am Hindukusch verteidigten. Es scheint, das Deutschlands Regierung das Leben ihrer Bürger weniger schätzt als Geld. Aber Hauptsache, er raucht nicht.

Wer dann auch noch seine Kinder so behandelt wie die USA, der muss sich über die Gewalt nicht wundern. Tausende von 13 bis 15jährige werden dort Jahr für Jahr lebenslänglich und ohne Bewährung in Gefängnisse gesteckt, in einem Alter als der Autor, verliebt in seinen ersten Schulschatz, noch verträumte Musik von Manuela, Roy Black oder Cliff Richard hörte. Den Kindern ist ist zwar der Konsum von Zigaretten oder Alkohol verboten, nicht aber das kaum gesundheitsfördernde Absitzen einer lebenslangen Haftstrafe in ihren für europäische Verhältnisse berüchtigten Gefängnissen, die erst mit dem mehr oder minder natürlichen Ableben endet.

Benimm dich, oder ich schieße! – Sechsjährige in Haft

Früher rügte der Lehrer, heute übernimmt das in den USA die Polizei. Hunderte Schulen haben ihre eigene Streife, die schon Sechsjährige belangt, wenn sie fluchen, raufen oder rauchen. Einige Schüler zahlen eine Strafe, andere landen im Gefängnis – und kommen so schnell nicht wieder raus.
Es wurden schon Kinder festgenommen, weil sie Zigaretten dabei hatten, „unangemessen“ gekleidet waren oder zu spät zum Unterricht erschienen.
Berüchtigt ist etwa ein Fall in Kalifornien, bei dem ein Sicherheitsbeamter einem Mädchen den Arm brach, weil sie nicht die Krümel aufgehoben hatte, als ihr in der Schulkantine ein Stück Kuchen auf den Boden gefallen war. An der Universität von Florida traktierte die Campus-Polizei einen jungen Mann mit einer Elektro-Taser, weil er Senator John Kerry während einer Debatte unangenehme Fragen gestellt hatte, obwohl er angehalten worden war, dies zu unterlassen. Der Spiegel

Welchen Ursprung neueren Datums hat der plötzliche Wandel der krankhaften Selbstzerstörung Europas, sich gesellschaftlich an diesem wahrlich nicht erstrebenswerten diktatorischen Drittweltland, welches eine angebliche Demokratie verteidigt, die jenseits des Teiches schon längst keine mehr ist, zu orientieren und jede noch so abartige Lebensweise und Gesetzgebung zu übernehmen? Es sind unserer Ansicht nach machtgeile korruptionsverdächtige, CIA-unterwanderte Eurokraten, die den Willen der über 70 Prozent EU-ablehnenden Bevölkerung brutal mißachten, genau so wie Amerika die Souveränität der Nationen weltweit mißachtet. Eine anglo-amerikanisch diktatorisch angestrebte Weltregierung ist schon längst keine Verschwörungstheorie mehr, sondern bereits in vollem Gange! Und seit einigen Jahren legen Prime Ministers des Commonwealth und US-Präsidenten die zuvor stets als Verschwörungstheorie bezeichnete Weltregierungsgelüste sogar offen dar und teilen der Welt ihre diktatorischen Visionen und Strategien öffentlich mit, ohne dass dies einen stört. Ursprung allen Übels ist der ihnen zugrunde liegende Puritanismus, geboren aus dem genußfeindlichen, rigiden Reformatismus von 1517. Erkennen kann man dies auch in der Schweiz daran, daß es reformierte Kantone nicht zustande bringen, während einer Woche im Jahr ausgelassen Fastnacht zu feiern. Sie müssten sich erst operativ den Besenstiel aus dem Arsch entfernen lassen, was nach 500 Jahren gar nicht so einfach ist. Zwingli und Calvin hatten damals ganze Arbeit geleistet.

Heute wird das gesundheitsschädigende Instrument der Angst (das Antonym von Angst ist Liebe!) im Krieg der Ideologien, dessen destruktive Potenz und Manipulationskraft wirkungsvoller ist als je zuvor,  hoch professionell zur Verfeinerung und Verästelung der staatlichen Kontroll- und Umerziehungsgelüste bis ins intimste Privatleben angewendet. Die Politik füllt damit das entstandene Vakuum, welches früher die rigiden Kirchen mit der alleinigen Macht über den Sexualtrieb nutzten, um ihre eigenen Interessen durchzusetzen. Es war ein machtvolles Pfand, welches über das Sexualleben jedes einzelnen bestimmen konnte. Kurz, ohne Einverständnis der Kirche kein Sexualleben. Heute wird der Büttel nicht mehr durch Fabelwesen und -orte wie der Teufel oder die Hölle gefügig gemacht, sondern, nebst Ausschluß aus der Öffentlichkeit mitsamt ihren Infrastrukturen durch Ächtung und arrogant anmaßende Gesetze mit ihren horrenden Bußen und Steuern, längerfristig durch selbstprophezeiende (Nocebo) Krankheitsdrohungen, die ähnlich den Mechanismen der Voodoo-Religion wirken und die bereits das Ausmaß einer veritablen Hysterie angenommen haben sowie, paradoxerweise, durch den Irrglauben, die Menschen in Europa lebten heute länger als früher, einige meinen sogar ewig, aber die darf man nicht so ganz ernst nehmen, womit der Gesundheitsindustrie gleich ein weiteres wirksames Mittel der irrealen Angsterzeugung in die Hand gegeben wird, nämlich die permanente Drohung als Angriff über sämtliche Frequenzen via Äther und Kabel während 24/7 auf unser Unterbewußtsein, deren Botschaft es ist, bei Nichtbefolgen ideologisch abgehobener, nichtsdestotrotz gesunder Menschenverstand negierender Einschärfungen aus dem militant rot-grünen (Feministen)lager staatlich erwünschter Lifestyle-Gestaltung oder den Direktiven der imperialistischen Propaganda der WHO, ein „vorzeitiges“ Ableben zu riskieren, was immer „vorzeitig“ auch heißen mag, denn ist man einmal tot, so kratzt das den Betroffenen nicht mehr. Diese eigentlich uralte, simple Erkenntnis stört Staaten noch heute. So ist Selbstmord in vielen Ländern dieser Erde grundsätzlich strafbar. Und sehr oft steht auf Selbstmord auch die Todesstrafe, die allerdings solange ausgesetzt wird, bis der Straftäter nach seinem ursprünglichen Delikt wieder zum Leben erwacht. Meistens verjährt das Delikt innerhalb von 10 bis 25 Jahren. So wurde erst kürzlich einer zum Tod durch den Strang verurteilt, weil sein Suizidversuch mißglückte. In England wurde bis in die 1950er Jahre versuchter Selbstmord mit der Todesstrafe bestraft. In Europa, wo die Todesstrafe zur Zeit verboten ist, die Wahrscheinlichkeit der Wiedereinführung über den Lissabonvertrag aber latent vorhanden ist, verschwinden sie nicht minder brutal unter Zwangsverabreichung pharmakologischer Gifte für Jahre in der psychiatrischen Versenkung, finanziert durch unsere Steuern, einzig um ihnen ihr Selbstbestimmungsrecht, natürlich nur zu ihrem Besten, abzusprechen und die Oberhoheit über ihren eigenen Körper dem Staat und den Chemiefirmen zwecks klinischer Studien abzutreten um Medikamente in Testreihen zur Marktreife zu bringen.

Daß die propagierte Längerlebigkeit der Menschen ein Märchen ist, kann in der Medizingeschichte und den einschlägigen Statistiken nachgelesen werden. Die rein gefühlte, nicht aber reale Längerlebigkeit der Menschen von heute hat drei Ursachen. Die eine ist, daß sich im Gegensatz zu früher auch Menschen, die als arm bezeichnet werden, heute allesamt nicht mehr vorzeitig an Unterernährung, Lebensmittel- oder Blutvergiftung sterben, ja sogar überernährt sind, die zweite, daß wir rein subjektiv immer mehr alte Leute wahrnehmen, weil sich die Geburtenrate mit der Einführung der Kontrazeptiva um zwei Drittel verringerte. Die dritte, wesentlichste Ursache ist der erstaunlich lang anhaltende Frieden von bis dato 65 Jahren in Europa. Junge, kriegstaugliche Männer, zerfetzt auf den Schlachtfeldern, zerren die Statistik nicht mehr nach unten. Würden wir tatsächlich stetig länger leben als früher, so müßte sich das auf die Sterbestatistik auswirken, d.h., die Sterbequote müßte bei steigender Lebenserwartung kontinuierlich fallen. Tut sie aber nicht! Einzig die Geburtenzahlen fallen ins Bodenlose. Dies sagt viel darüber aus, wie die Menschen selbst ihre Lebensumstände und die Zukunft für ihren potentiellen Nachwuchs beurteilen. Die meisten können sich Kinder finanziell gar nicht mehr leisten. Wurden früher, als 80 und mehr Prozent aller Schweizer noch Kuhhirten waren,  Kinder als billige Arbeitskraft zum Überleben gezeugt, so hat die Verschiebung vom primären hin zum tertiären Wirtschaftssektor die Reproduktionsfreudigkeit massiv gedrosselt. Mit der Einführung der Pille erfuhr die Demographie dann radikale Veränderungen.

Laut einer etwa 25 Jahre alten Studie der CSS kostete bereits damals das erste Kind bis zum 18. Altersjahr 820.000, das zweite 760.000 und das dritte 650.000 Franken. Um die AHV zu finanzieren oder auch nur eine ausgeglichene Geburtenbilanz zu den Todesfällen herzustellen, benötigt ein Staat statistisch 2.4 Kinder pro Paar, je nach Kindersterblichkeitsrate. Doch wer kann heute schon für zwei Kinder während 18 Jahren, vorausgesetzt, die Ausbildung endet mit der Matura oder Berufslehre, 1.580.000 Franken oder gar für drei Kinder 2.230.000 Franken locker machen? Unter 3 Millionen Franken für zwei Kinder läuft heute gar nichts mehr. Hinzu kommt, daß Eltern die Einmischung des Staates satt und das Gefühl haben, ihre Kinder gehörten gar nicht mehr ihnen. Damit einhergehend importiert die Schweiz gezielt Menschen aus geburtenfreudigen Ethnien, um das Gleichgewicht zumindest auf dem heutigen Niveau stabil zu halten. Es scheint sie nicht zu stören, daß laut einer Studie aus den 1980ern die Schweiz heute vierfach überbevölkert und ein Ende nicht abzusehen ist.  Die Studie besagte, daß die Schweiz für maximal 2.800.000 Einwohner geschaffen sei und wir gehen davon aus, daß fast alle innenpolitischen Probleme einzig darauf zurückzuführen sind. Werden zuviele Ratten in einem Käfig gehalten, beginnen sie sich zu zerfleischen.

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Eine Erwiderung zum PR-Informationsblatt des Kompetenzzentrums Sexualpädagogik und Schule der PHZ Luzern

Der Staat zwingt heute über das allerorten verfluchte HarmoS (Fragen Sie mal eine Kindergärtnerin, das männliche Pendant gibt es wegen der Pädophilie-Hysterie schon gar nicht mehr) Kinder ausnahmslos, mit vier Jahren den staatlichen Schul- und Indoktrinationsunterricht zu besuchen und von Anbeginn ausnahmslos frühsexualisiert zu werden.  Eltern die sich dagegen wehren, kommen in Erzwingunshaft! Ein Geschenk des Staates an eine völlig fehlgeleitete Genderismus-Theorie, welcher sich somit  mehr und mehr die einstige elterliche Erziehung und Gewalt an sich reißt und Eltern nur noch als sekundäre Statisten unserer Gesellschaft betrachtet, insbesondere, wenn von den Eltern verlangt wird auch die Vermittlung von Nestwärme und Geborgenheit an Tagesmütter und Kindertagesstätten zu delegieren, bloß weil sie zum Bestreiten des Lebensunterhaltes und dem bezahlen der Steuern bis nachts um 22:00 Uhr noch putzen gehen müssen, um das Geld für den Geßsler aufzutreiben.  Er übernimmt die Erziehung über eine einheitlich indoktrinative Wertevermittlung, während die Eltern mehr und mehr nur noch zu Zahleltern degradiert werden. Einerseits wird frühsexualisiert, was einer zumindest seelischen Vergewaltigung des Kindes durch den Staat gleichkommt, andrerseits wird eben diese Vergewaltigung mit der staatlich geschürten Pädophilie-Hysterie begründet, trauen sich Väter aufgrund der doppelbödig geschürten Pädophilie-Hysterie  zwecks Internetzensur und weiterer Kontrollmechanismen des Staates mit seiner hysterischen Gesellschaft schon gar nicht mehr, ihr Kind in der Öffentlichkeit zu umarmen, zu knuddeln oder gar zu küssen.

Die zurzeit größten pekuniären Profiteure dieses Hoax‘ der Längerlebigkeit sind, nebst der auf Schritt und Tritt omnipräsenten Gesundheitsindustrie, die Versicherungen, die ihre Mathematiker angewiesen haben, Statistiken für die Regierungen so zu präsentieren, als würde heute jedes Neugeborene 102 Jahre alt werden. Es gibt viele Arten von Sterbetafeln die zur Berechnung des zu erwartenden Alters herangezogen werden. Die Versicherungen bedienen sich allesamt zur Rentenberechnung der der sog. Generationensterbetafel, die vom Geburtenjahrgang abhängt. Der einfache Trick dabei ist, daß heute fast alle Versicherungen später geborene Jahrgänge für die Kalkulation durch eine einfache Altersverschiebung „jünger machen“, wodurch die Lebenserwartung in den Statistiken steigt, was die Rückstellungen der Versicherungen für Renten dermaßen vorgeschoben untragbar in die Höhe treibt, um so dem Staat Zugeständnisse zulasten des Versicherungsnehmers abzuringen  und dem Versicherten andrerseits, nebst der dereinst von der Inflation völlig weg gefressenen Rente, eine totalsummenmäßig ebenso untragbare Negativrendite zu produzieren, rechnet man korrekt die Inflation, die raubtierkapitalistischen Akquisitionsabgeltung von zehn und mehr Prozent auf die Endsumme, den negativen Rückkaufswerteinfluß auf das jährlich zu versteuernde Vermögen sowie die Endauszahlungssteuer. Überschußbeteiligungen, die zwar versprochen, jedoch nicht garantiert sind, werden schon prinzipiell gar nicht mehr ausgeschüttet, jedoch weiterhin beim Verkauf versprochen. Es finden sich dazu genügend Ausreden, nach vierzig oder mehr Jahren konstanter Geldvernichtung in Form von jährlichen Prämien,keine Überschußbeteiligungen auszurichten. Ein weiterer beliebter Trick zur Untermauerung der Längerlebigkeit ist, zur Kalkulation von Beiträgen eines Versicherungsvertrages oder der Deckungsrückstellung die Sterbewahrscheinlichkeiten  gegenüber den „realistischen“ Werten zusätzlich mit übertrieben hohen Sicherheitsmargen aufzupolieren. Auf diese Weise stoßen sich Versicherungen unredlich an diesem Geldsegen gesund, insbesondere bei den staatlich auferzwungenen Versicherungen und an den Dummen, die auch noch freiwillig Rentenversicherungen oder gar Leibrenten abschließen um gemolken zu werden. Wir raten, einzig Risikoversicherungen (Haftpflicht, Hausrat, Erwerbsausfall, Todesfallrisiko, etc.) ohne Sparanteil abzuschließen und alles was mit Sparen und Altersvorsorge zu tun hat, über die Bank zu erledigen. Keinesfalls aber über den Staat, es sei denn, man hat ein derart hohes Einkommen, daß sich die Steuersparmodelle des Staates auch rechnen, so wie es die Bausparinitiative vorsieht, denn im Gegensatz zu früher ist eine erstklassige Bonität eines Staates de facto nicht mehr gegeben; auf alle Fälle kann sie nicht mehr als mündelsicher bezeichnet werden und es gibt viele Firmen, die über eine bessere Bonität und zusätzlich höhere Renditen, sowohl auf Anleihen, als auch über Dividenden verfügen, wobei man sich nicht unbedingt auf die drei US-Ratingagenturen verlassen, sondern die Bilanzen besser selbst lesen sollte. Der  Staat kann nämlich jederzeit geltende Gesetze einseitig zu seinen Gunsten ändern, wie beispielsweise 2005 bei der Streichung der Zusatzrente für invalide Ehepaare worunter 81.000 Schweizer Eheleute betroffen waren und so von einem Tag auf den andern im Schnitt 380 Franken monatlich weniger Rente erhielten. Die anstandshalber früher übliche, rechtsstaatlich korrekte, gewohnheitsrechlich eingebürgerte Besitzstandklausel bei Gesetzesänderungen wurde somit diskussionslos eliminiert und die unter falschen Versprechen bezahlten Prämien nicht zurückerstattet. Diese Usus-Änderung wurde weder in der »Arena« noch in den Medien thematisiert, obwohl von eminent wichtigem Interesse für die Allgemeinheit. Die sozialdarwinistische SVP machte es damals bei 35 Prozent Stimmbeteiligung möglich. Was der Staat einmal in den Händen hat, gibt er nie wieder her. Wir bezahlen noch heute die wegen Hitlerdeutschland eingeführte Wehrsteuer, 1983/84 in „direkte Bundessteuer“ umbenannt, Jahr für Jahr und ist die zweitgrößte Einnahmequelle des Bundes.

Zum Beo-Artikel Nr. 2

Kaum verwunderlich unterstützen einzig SVP und FDP auf Plakaten und Flugblätter die Bausparinitative (Cui bono?), denn ihre Klientel würde wiederum um ein gesetzliches Steuerschlupfloch reicher sein. »Der Beobachter« listet in der neusten Ausgabe Nr. 4 bereits 99 solche, eigens für die Reichen geschaffene Steuerentlastungsgesetze auf und nennen Die Bausparinitiative Steuerschlupfloch Nr. 100.  Mit vielen Fallbeispielen belegen die Redaktoren in Ihrer Titelstory, daß der Normalverdiener diese nie im Leben je beanspruchen kann. Die Bausparinitiative ist ein reines Steuermodell für Gutbetuchte und Mehrbessere und wird kein einziges Eigenheim mehr produzieren als bisher. Oder glaubt der geneigte Leser tatsächlich, daß nun alle Kantone und Gemeinden diese Abzüge (Ausfälle) nicht zwangsläufig über Steuererhöhungen kompensieren würden, mehrheitlich müssen? Auch sollten bei der Entscheidungsfindung zur Abstimmung vom 11. März 2012 die gemachten Erfahrungen mit dem seit 1985 obligatorischen Zwangssparen in die Zweite Säule skrutinös unter die Lupe genommen werden, denn sie geben bei hartnäckiger Recherche erstaunlichen Aufschluß über die tatsächlichen, unverschämt überrissenen, aber sehr gut versteckten Einnahmen der Versicherungen, die sich unverfroren an Teilen der Spargelder der Arbeitnehmer bereichern, über dessen Ausmaß bis vor kurzem nicht einmal die Regierung Bescheid wußte, obwohl Versicherungen ihre eigenen Nationalräte ins Parlament stellen um ihre Interessen auch gut „direktdemokratisch“ vertreten zu wissen. So direkt, daß es einem übel werden kann. Aber niemand im Nationalrat ist verpflichtet zu antworten, wenn er nicht gefragt wird. Schon die Existenz eines offensichtlich notwendigen Titels „Eidg. Diplomierter Pensionskassenleiter“ sowie drei weitere Unterstufen könnte eine Vorstellung dessen geben, wie aufgebläht dieser Zweig der Bürokratie inzwischen geworden ist. Die Materie ist in nur 25 Jahren derart komplex geworden und die eidgenössische Prüfung derart schwierig zu bestehen, daß 2011 45 Prozent den Abschluß nicht schafften.

Zum Beo-Artikel Nr. 4

Aber bleiben wir noch etwas bei der Langlebigkeit. Der älteste, einwandfrei dokumentierte Mensch verstarb vor vierzehneinhalb Jahren. Ihr Name war Jeanne Calment, eine leidenschaftliche Raucherin aus der Provence, geboren am 21. Februar 1875, als die Schweiz in der heutigen Staatsform gerade mal 28 Jahre alt war, und gestorben am 4. August 1997 im südfranzösischen Städtchen Arles, als gleichentags das TIME-Magazine eine Titelstory über Macht und Geld der Mormonen, eine puritanische Sekte mit Sitz in Utah, publizierte. Calment erreichte die bis heute längste, je gemessene, menschliche Lebensspanne, die durch wissenschaftliche Untersuchungen verifiziert werden konnte: 122 Jahre, 5 Monate und 14 Tage oder 44.724 Tage.

Calment begann mit 85 das Fechten zu erlernen und fuhr noch als 100jährige Fahrrad. Nachdem alle ihre Freunde und Lebenspartner gestorben waren, lebte sie bis zum Alter von 110 alleine und zog erst 1985 in ein Altersheim. Fünf Jahre später, 1990, brach sie sich bei einem Sturz zwei Knochen und war nach einer Operation fortan auf einen Rollstuhl angewiesen. Ihre letzten Jahre erlebte sie blind und fast taub, blieb aber geistig rege. Sie tat nach eigenen Aussagen nie etwas Besonderes, um gesund zu bleiben. Jeanne Calment war seit 1896 Raucherin, und versuchte erst mit 117 Jahren das Rauchen aufzugeben, einzig um ein Jahr später wieder zur Zigarette zurückzukehren. Endgültig Schluß war dann im Alter von 119 Jahren. Infolge ihrer Blindheit war sie nicht mehr in der Lage, sich selbst eine Zigarette anzuzünden, und sie haßte es, andere um Hilfe zu bitten. Laut ihrem Arzt spielten dabei keine gesundheitlichen Aspekte, sondern viel mehr Calments Stolz eine Rolle. Sie selber führte ihr Alter auf den Genuß von Olivenöl, Knoblauch, Gemüse, Tabak und Portwein zurück.

Calment verfügte ein Leben lang über genügend Geld um nie viel arbeiten zu müssen und falls sie arbeitete, tat sie dies, weil sie dabei Lust an solchem Tun (nicht am Geld) empfand. Sie war somit in der Lage, ein geruhsames, freud- und sinnvolles, ausgefülltes Leben zu führen um mit der Leichtigkeit des Seins, die so jedem ein gesundes Leben garantieren würden, ihren Hobbys wie Tennissport, Radfahren, Schwimmen, Rollschuhlaufen oder Klavierspielen zu frönen. Laut Dr. Vernon Coleman ist Streß für 90 Prozent aller Krankheiten verantwortlich und selbst die korrupte WHO erklärte 2007 nicht etwa Passivrauch, wie aufgrund der Raucherverfolgung zu vermuten wäre, sondern chronischen Streß zur größten Gesundheitsgefahr unseres Jahrhunderts. Schon heute sei seelischer Druck für 70 Prozent aller Krankheiten mitverantwortlich [1]. Sich also das Leben nach seinen Bedürfnissen und ohne fremde Einmischung, ohne krankmachenden, mehrheitlich unnötig künstlich geschaffenen Streß seitens der Wirtschaft und Staaten, ohne oktroyierte, ideologische Verbohrtheit, ohne einem den letzten Nerv raubenden, unkontrolliert aus dem Ruder laufenden Verbots- und Bevormundungsstaat, so zu gestalten, ist genau das Rezept für die Langlebigkeit aller Menschen, wären da nicht intrigante, kleinbürgerliche, kapitalistische, parareligiöse Ersatzinteressen und -handlungen Dritter, welche allesamt tatsächlich gesunde Menschen wie der Teufel das Weihwasser fürchten, denn die Heuchelei des heutigen Gesundheitszeitalters mit ihren Profiteuren von Krankheit und Elend ist das pure Gegenteil dessen, was für unsere Gesundheit förderlich ist. Das Rezept ist also bekannt, doch niemand hat ein Interesse an gesunden, fröhlichen Menschen; zu groß wären die wirtschaftlichen Einbussen der Gesundheitsindustrie.

Hoher Einsatz und lausige Entschädigung sind, gemäß zwei Studien, in der Arbeitswelt verantwortlich für Herz/Kreislauf-

Erkrankungen auslösenden chronischen Streß. Gerade die, durch die Globalisierung geschaffenen, menschenunwürdigen Arbeitsbedingungen sind gesundheitsschädlich. Wäre es da nicht sinnvoller und humaner, auch angesichts der nun schon seit vier Jahren anhaltenden Finanzkrise, die nur durch die Globalisierung entstehen konnte, den Status Quo von vor 1992 wieder herzustellen und die dafür verantwortlichen WTO-Verträge wieder aufzulösen und als null und nichtig zu erklären? Was man mit dem Rauchverbot der Gastronomie antun kann, sollte auch für die politisch einflußreichen Wirtschaftskonglomerate gelten. Alles andre wäre Diskriminierung und unlautere Vorteilnahme. Bruder Klaus riet den Schweizern schon einmal, ihre Grenzen nicht zu weit zu stecken, auch wenn ihm der Satz „Machet den Zaun nicht zu weit“ in den Mund geschrieben wurde. Angesichts des EU-Bürokratenkolosses wäre es sicherlich wieder mal an der Zeit, sich an seinen Aufruf zur Mäßigung «steckt den Zaun nicht zu weit» zu besinnen und auch danach zu handeln.

5 thoughts on “Der Hoax der Längerlebigkeit im Zeitalter der Dogmakratur

  1. Wow, eine köstlich provokative artikel mit eine selten gelungene mischung aus fakten, sarkasmus, ironie und speziell lustige wortwahl. Eine komposition von eine zukunftsbild ganz besondere art. Ich habe es gedruckt. Danke auch von meine kollegen sind sont alle begeistert!
    Manuela Grüter

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