Überleben ab dem Jahre 2012

Survival Scout

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Heute möchte Sackstark mal die phänomenalen analytischen Fähigkeiten des Herrn Gerald Celente, geboren und aufgewachsen im Staate New York, vorstellen, denn seine nächsten Voraussagen sind derart unfaßbar, daß es einen Unwissenden erstarren läßt.

Aber schauen wir uns erst einmal seine bisherigen Voraussagen an, die allesamt eintrafen: Einem Artikel in der Washington Times zufolge hat er untenstehende Ereignisse korrekt vorausgesagt.

  • Den Oktober Börsencrash von 1987
  • Den Zusammenbruch der Sowjetunion 1991
  • Den asiatischen Währungscrash (Asienkrise) von 1997
  • Den Zusammenbruch der russischen Wirtschaft 1998
  • Das Platzen der Internetblase 2000
  • Die Rezession von 2001
  • Den Anfang des Goldrausches 2002
  • Den Goldpreis jenseits von 1000 $/oz zum Zeitpunkt seines Rekordtiefs
  • Den Abstieg des Immobilienmarktes 2005
  • Den Hypothekenskandal und die Rezession von 2007
  • Den Ausbruch der Panik von 2008

… woraus direkt aus zweitletztem unsere heutige Finanzkrise resultiert. Ursprünglich aber war Alan Greenspan mit seiner exzessiven Geldmengenaufblähung ab 1982 schuld, der mal meinte: «Kapitalismus funktioniert nicht».

Celentes seit 1993 gemachten Vorhersagen beinhalten unter andrem auch akkurat das Aufkommen des Terrorismus, die wirtschaftlichen Zusammenbrüche und Krieg. Celentes neuere Vorhersagen und diesmal noch erschreckendere Analysen beinhalten den aufkommenden Faschismus in den USA, Straßenschlachten um Lebensmittel und aufkeimende Aufstände gegen horrende Steuerabgaben. Schon lange zuvor sagte er einen globalen Anti-Amerikanismus, eine fehlgeleitete Wirtschaft und Einwanderungsprobleme voraus.

Im Dezember 2007 schrieb Celente: «Versagende Banken, ruinierte Brokerhäuser, gestürzte Riesenunternehmen, bankrotte Städte, notleidende Staaten, die Flucht ausländischer Staaten aus US-Staatsanleihen […] was immer es auch entzündet, die Bühne ist bereit für Panik in den Straßen. Genau so wie die Twin Towers von oben nach unten gefallen sind, so wird es auch der US-Amerikanischen Wirtschaft ergehen. […] Wenn die Riesenkonzerne fallen, werden sie den Mann von der Straße unter sich zerquetschen.» Er sagte auch Steueraufstände voraus. Im November 2008 erklärte Celente in einem Interview auf Fox Business Network, daß er ein «ökonomisches 9/11» und «Panik 2008» kommen sähe.

Für 2009 sah er Tumulte auf Amerika zukommen, die er als «Obamageddon» bezeichnete. Als populärer Gast trat er in konservativen Kabelfernseh-Shows wie Fox News und Glenn Becks Fernsehprogrammen auf. Im April 2009 schrieb Celente: «Wall Street kontrolliert unser gesamtes finanzielles Leben. Die Medien manipulieren unsere Gedanken. Diese Systeme können nicht von innen her geändert werden. Es gibt hier keine Alternative. Ohne eine Revolution werden diese Institutionen das ganze Land in den Bankrott führen, werden weiter nicht zum Erfolg führende Kriege geführt und neue begonnen; und wir werden weiterhin in einer intellektuellen Unterjochung gefangen gehalten.»

Bei einem Auftritt in der Fox/Glenn Beck Show kritisierte er scharf den US-amerikanischen Stimulierungsplan und nannte den regierungskontrollierten Kapitalismus «Faschismus». Weiter sagte er in dieser Show, daß die riesigen Einkaufszentren zu «Geisterzentren» verkommen werden. Celente wörtlich: «Kleinere Kommunen, kleinere Gruppen, kleinere US-Staaten, also die eher selbstversorgenden Gemeinschaften, werden der «Krise mit Stil» trotzen und sie bewältigen, während große Städte und überdimensionierte Vorstadtsiedlungen in Elend und Konflikten verkommen» und sieht ein «Downsizing of America» voraus.

Wir stecken mitten in der Finanzkrise und kaum einer kann sich vergegenwärtigen, was noch auf uns zukommen wird. Millionen Menschen werden arbeitslos, das soziale Staatsnetz wird seit Jahren von FDP und SVP und anderen rechtslastigen Kreisen ausgehöhlt während die linkslastigen uns zu bevormunden versuchen. Zehn Prozent oder 350 000 Schweizer leben trotz Vollzeitarbeit bereits unter der Armutsgrenze, Tendenz stark steigend. Unsere Politik verzettelt sich in kleinen Scharmützeln über Bevormundung und Kindermädchenstaat sowie Grabenkämpfen zwischen Links und Rechts. Notwendige Umstrukturierungen werden weiterhin auf die lange Bank geschoben, bis die Probleme uns letztendlich um die Ohren fliegen. Der grassierende Sozialdarwinismus wird in der Schweiz früher oder später genauso zum Auslöser, wie es Celente andernorts ausmacht.

Celente prognostiziert bis 2012, das sind bis dann ab heute gerade mal drei Jahre, ein Horrorszenario des Untergangs einst wohlhabender westlicher Staaten, die mit schweren Unruhen und teilweise auch bürgerkriegsähnlichen Zuständen zu kämpfen haben werden, Zustände also, auf die keiner nach 75 Jahren mehrheitlichem Frieden in Europa und Nordamerika vorbereitet ist.

Celente und sein Team haben in der Vergangenheit nie wirklich geirrt. In einer Zeit, in der Millionen von Menschen arbeitslos werden, ist Kreativität und weise Voraussicht gefragt – und nicht etwa Schönschreiberei oder das heuchlerische Herbeireden von Optimismus der Politiker und Firmenbosse. Celente sieht den absoluten Zukunftsberuf als, wie er ihn nennt, «Survival Scout» Dieser Beruf werde schon bald zu den gefragtesten und am besten bezahlten Berufe der Welt zählen. Sackstark hört zum ersten Mal von einem solchen Beruf und in Suchmaschinen ist kaum was darüber zu finden. Doch das wird sich bald ändern, denn die besser gestellten, wohlhabenden Menschen in unserer westlichen Welt werden wohl in Zukunft kaum ohne einen solchen überleben und ihr Hab und Gut selbst schützen können.

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Was tut ein Survival Scout?

Was muß ein Survival Scout tun und welche Fähigkeiten benötigt er? Oberstes Ziel ist das Sichern von Leben, Hab und Gut seiner ihm Anvertrauten, indem er Zufluchtsorten für sich und für die Kinder findet, doppelte Staatsangehörigkeiten vermittelt, sauberes Trinkwasser und unverdorbene Lebensmittel beschafft, Geld und andre Wertgegenstände an jeden gewünschten Ort dieser Welt  sicher transportieren kann – alles verlernte frühere Fähigkeiten, die in naher Zukunft entweder wieder angeeignet und beherrscht oder eben gekauft werden müssen. Der Survival Scout muß das Überleben seines Herrn in allen Lebenslagen absichern können in einem sich abzeichnenden Umfeld von gangbeherrschten Straßen, Faustrecht, Territorialkämpfe und erodierender Sicherheit, denn die Polizei wird in wenigen Jahren kaum noch selbständig dazu fähig sein. Seit Jahren sucht die Zürcher Polizei Nachwuchs, schaltet gar Werbesendungen im Fernsehen, doch kaum einer fühlt sich heute noch dazu berufen oder angesprochen. Für all das und noch viel mehr wird ein Survival Scout fürstlich belohnt.

Celente_Gerald_NYPNach Celentes Auffassung werden in westlichen Staaten die sogenannten Sicherheitskräfte schon bald nicht mehr in der Lage sein die Sicherheit der Bürger zu garantieren. Marodisierende Gruppierungen und riesige Gangs werden die Macht in den Städten und Agglomerationen übernehmen, denn schon aus rein finanziellen Gründen und mit Blick auf die, seit einigen Jahren bereits allseits fühl- und bemerkbar gewordene Unfähigkeit sämtlicher Regierungen der westlichen Welt lassen die Staatsautorität sehr bald vollends verschwinden. Betrachtet man die Taten des Schweizer Bundesrats, die deutschen Bundestagswahlen, die manipulierten zweiten Wahlen in Irland für den EU-Beitritt (ein NEIN wurde von der EU zuvor nicht akzeptiert und deshalb musste in Irland nochmals abgestimmt werden) den europaweiten Sozialdarwinismus, die Diktaturbestrebungen der EU, der Abbau der Verfassungs- und Volksrechte und den immer dicker werdenden Fehlleistungskatalog der Schweizer Regierung während der letzten Jahrzehnte, so wird bald auch jedem politisch Desinteressierten klar, daß ein solcher Staat sich nur noch der Lächerlichkeit preisgibt und mit solchem Tun seine eigene Autorität untergräbt. Der seit Jahren zu beobachtende Verbotswahn ist nur ein weiteres, stützendes Phänomen für das hier real skizzierte Szenario. Ein letztes Aufbäumen eines Staates, der die Legitimation als Diener des Volkes schon längst verloren hat. Eine Politik, die darin geübt ist, die Bevölkerung zu betrügen und zu belügen, werde nur noch mit brutalster Unterdrückung reagieren können, so Celente.

Das Gesetz der Straße, das Recht des Stärkeren, wird wieder für einen Großteil der in einstmals wohlhabenden Staaten lebenden Menschen zum tristen Überlebenskampf. Das ist auch der Grund, weshalb Regierungen mehr und mehr darauf pochen, daß Waffen nicht mehr zu Hause gehalten werden dürfen mit dem lahmen und äußerst durchsichtigen Argument, damit angeblich Amokläufe verhindern zu wollen. Wer hingegen weiß, daß über 90 Prozent aller Tötungsdelikte mit dem Messer begangen werden, erkennt schnell einmal, wie absurd diese Forderung ist und daß die Obrigkeit langsam das große Hosenflattern kriegt angesichts dessen, was noch auf uns zukommen wird – und welches sie größtenteils selbst mitverschuldet hat.

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Hat die SVP doch Recht?

SchafeSo falsch im Trend liegt die SVP gar nicht: Celente sieht eine Entwicklung, die schwerlich zu verhindern ist. Es werde Deportationen zugewanderter Menschen mit Migrationshintergrund in großem Stil in ihre Herkunftsländer geben, weil Abermillionen arbeitslose Einheimische überall auf den Straßen zu randalieren beginnen und fordern werden, daß die Zugewanderten endlich wieder verschwinden. Celentes Zitat hiezu lautet: «Immigrants brought in during boom times – blamed for bringing down wages, stealing jobs and rising crime – are being rounded up and deported».

Ob solcher Aussagen eines renommierten Teams von Analytikern mit einem hervorragenden, jahrelangen Leistungsausweis, das den Amerikanern bereits in drei Jahren eine große Revolution voraussagt und Europa in viele kleine Bürgerkriegsgebiete zerfallen sieht, sind für einmal sogar die gekauften Medien, die die Gefahr des Passivtabakrauches herbeigeschrie(b)en haben, völlig perplex, orientierungslos und zutiefst verunsichert angesichts ihres Potemkinschen Dorfes «Passivrauch» und den realen Gefahren die da kommen werden.

Celente bekommt heute für einen Vortrag viele hunderttausend Dollar, weil intelligente, wohlhabende Menschen wissen, daß sie aus seinen Prognosen Hinweise auf die tatsächliche Entwicklung dieser Welt bekommen. Menschen, die auf der Gewinnerseite des Lebens stehen, denken zumindest über die Aussagen dieses Mannes nach. Alle anderen glauben an die Schaffenskraft von Politikern, verschlingen begierig die leeren Worthülsen politisch korrekter «Qualitätsjournalisten» und zappen in ihrer Freizeit zwischen den dümmlich dämlichen Reality-TV-Shows und Soap Operas der TV-Stationen hin und her. Ihnen wird man mit einem Survival Scout oder einem Vortrag von Celente ganz sicher nicht mehr helfen können.

Aber uns Schweizern kann sowas ja nicht passieren. Wir sind doch politisch bereits überkorrekt, insbesondre was die EU, den Klimawandel (worin wir europäischer Musterknabe sind) und die USA betrifft. Unsere Demutsposen ihnen gegenüber, die regierungsgeschützten Rechtsbeugungen unserer Gesetze und Abstimmungsmanipulationen zu ihren Gunsten oder die Kuschelorgien bei Gaddafi werden uns sicherlich schützen. Denn wir kennen doch unsere Zukunft aus dem Fernsehen. Und die Fernbedienung liegt allzeit bereiter als unser Taschenmesser aus der Militär- oder Pfadfinderzeit. Warum also über beunruhigende Aussichten einer noch unruhigeren Zukunft des Gerald Celente nachdenken? Sowas kann doch nur stören.


Hinweis: Die Aussagen vom Herausgeber Gerald Celente wurden dem Heft No. 4 Autumn Issue 2009 von The Trends Journal entnommen. Weitere Quellen waren das Wikipedia und diverse hier eingebettete Links.

12 thoughts on “Überleben ab dem Jahre 2012

  1. Wieder einmal ein sackstarker Beitrag, den wohl nicht viele SchweizerInnen kommentieren werden. Denn uns Schweizer zeichnet eben, wie Du es auch ansprichst, eine generöse Verdrängungsmentalität aus.

    • «Wir werden Aufstände, Willkür und Totalitarismus erleben»

      Von Matthias Chapman. Aktualisiert am 26.10.2010 135 Kommentare

      Die Schere zwischen Arm und Reich öffnet sich immer weiter. Die Schweiz steht hier gar an der Spitze. Lange geht das nicht mehr gut – meinen nun selbst die Reichen und Mächtigen. Einsichten, die apokalyptisch anmuten.
      Zum Artikel

  2. Der Schweizer meint noch immer, er könne vom Bonus der Verschonung zweier Weltkriege profitieren. Das stimmt schon seit drei Jahrzehnten nicht mehr. Vielmehr hat er gerade deshalb ein trügerisches Vertrauen in Regierung und Politik, was seine Wahrnehmung von Realitäten völlig verzerren lässt. Der »Blick« schrieb kürzlich sinngemäß, der Schweizer hätte vor nichts Angst, außer dass er gesellschaftlich anecke und sich damit blamiere. (psych.: Falscher Stolz)

    Umso schlimmer wird für ihn das Aufwachen in einer Welt des täglichen Überlebenskampfes, worin er sich nicht auskennt. Dies trifft insbesondere für die Flachländer in den Zentren zwischen Genfer- zum Bodensee zu. Menschen in kleineren (Berg-)Kantonen hingegen werden sich auch ohne Gewalt mehrheitlich noch zu helfen wissen.

    Der frühere Letten (offene Drogenszene) in Zürich stellt für den Schweizer noch immer den GAU dar. Durch das Methadonprogramm konnte er unter „Kontrolle“ gebracht werden. Weiter reicht des Schweizers Phantasie nicht nicht aus, ein Umstand der ihn das beschriebene Szenario umso mehr völlig unvorbereitet treffen wird. Viele werden derart geschockt sein, dass sie handlungsunfähig erstarren. Professionelle Hilfe hingegen wird ihnen verwehrt bleiben, oder sie fallen unter den FFE-Paragraphen, der 1981 entgegen der Menschenrechts-Charta eingeführt wurde, um mißliebige Bürger diskret in der Versenkung, oder mittels Psychopharmaka gar exekutiert, verschwinden zu lassen. Zuvor galt solches Gebaren in der Schweiz zu Recht als Menschenrechtsverletzung und war verboten.

  3. Wo ist die pragmatische, lösungsorientierte politik geblieben?
    Alles ist in Panikmache, Einschüchterung der Bevölkerung und reflexartiges SVP-Bashing aufgegangen.
    Und:
    SCHEISSE ja, die SVP hat in vielem Recht behalten

  4. Ich glaube, die CH wird aufgrund der kommenden Jahrhundertkrise ab 2011 sehr schlecht wegkommen, schlechter als andere europäische Länder zumindest. Und zwar aus 2 Hauptgründen:
    – Übergrosser Finanzsektor mit Banken und Versicherungen. Dieser wird ganz sicher völlig crashen.
    – über 50% unserer Nahrungsmittel müssen eingeführt werden. So einen schlechten Selbstversorgungsgrad hat nur noch Japan. Und bei der derzeitigen Bauwut aufgrund unverhältnismässiger Einwanderung wird gedankenlos Tag für Tag mehr wertvolles Landwirtschaftsland dauerhaft versiegelt. Alle unsere Nachbarländer z.B. sind Selbstversorger.

  5. Mit der Agrarselbstversorgung hast du leider Recht – 1975 hatten wir noch über 180.000 Bauern – heute sind es gerade so um die 41.000. Die Subventionen an die Bauern sind dennoch in etwa gleich hoch wie die aktiven Verteidigungskosten (Militär) – evtl. gar einiges höher.

    Das wird, im Zusammenhang mit dem Artikel möglicherweise ein größeres Problem, als die meisten annehmen. Wer hungert, der geht auf die Straße und kennt keine Gesetze mehr.

    Der Finanzplatz hingegen ist zur Zeit im Vergleich zu den andren EU-Ländern aber noch einigermaßen intakt und ich persönlich sehe die Gefahr nicht vor dieser Seite kommen. Dumm nur, daß Micheline Calmy-Rey das Bankgeheimnis abgeschafft hat.

    Es wird die Arbeitslosigkeit und die Ausländer in erster Linie als Auslöser sein, und kurz danach die massive Verteuerung der Nahrungsmittel aufgrund der hohen Inflation von ca. 7 – 9 Prozent p.a.

  6. Klar, der „Finanzplatz“ wurde in 2009 noch mal gerettet.
    Was ist denn eigentlich der Finanzplatz? Seit rund 25 Jahren ein riesiges Spielcasino. Und dieses Casino wird dichtmachen, scheissegal ob es in Österreich, Liechtenstein oder der CH liegt. Der Grund: es wird einfach zu wenig Geld geben, welches dieses Spiel weiter macht. So einfach ist das.
    Übrigens empfehle ich den Podcast von Alexander Wagandt in einer ruhigen Stunde ohne Spekulationen.
    http://extrawagandt.de/aussichten-2010-und-mehr-ein-podcast-zum-jahresanfang-2010/2010/01/01/

    Netzwerk nennt man das, nicht?

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