Auf ein Neues – mögen wir 2012 genußvoll überleben!

Zum Sylvester 2011

Tabak- und alkoholfreie Diät
(und nein – das ist kein Home-Trainer)

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Gesund geerdete Völker pfeifen auf Gesetze, welche das Privatleben regeln wollen, ein menschlicher Ur-Reflex, der uns Hanseln im Westen von Kindsbeinen an staatlich aberzogen wird. Und so war das auch bei den Galliern.

Vor Merkozy und Rauchverbot herrschte stets ausgelassenes Joie de Vivre, was sich insbesondere an der Lust an den vielfältigen Genüssen manifestierte. Leben wie Gott in Frankreich, hieß es einmal, heute heißt es wohl eher, Leben wie Idi Amin Dada in Uganda. Weltweit sprachen Wissenschaftler der Medizin vom Wunder Frankreichs bezüglich niedriger Herzinfarktraten, die ausschließlich auf fettes Essen und täglichen Weingenuß zurückzuführen sei. Doch so genau wissen es die Schlaumeier aus der Zunft der einstigen „Wahrheitssuchenden“ noch immer nicht. Es stört die Interessen der WHO, dass der Wein dafür geadelt werden sollte. Doch wie üblich bei Windfahnen in medizinischen Fakultäten, ist das nun alles vorbei. Schließlich müssen angehende Ärzte irgendwie durchs Staatsexamen kommen, und das geht nur, wenn man die von einigen wenigen vorgegebenen Modetrends der „Wissenschaft“ mitträgt und dem Prüfungsausschuß dorthin kriecht, wo die Sonne niemals scheinen wird, was nur mit sehr flexiblem Rückgrat zu bewerkstelligen ist.

»Studien haben gezeigt, dass Zigarettenrauchen eine wirksame Methode ist, Darmerkrankungen in den Griff zu bekommen« (MD Gregory House – die Serie wird zur Ausbildung von angehenden Medizinern in den Schweizer und deutschen Hörsälen benutzt) – doch aussprechen darf es niemand. Wer, verdammt, hat die Macht, das Volk für dumm zu verkaufen und wer hat die Ohnmacht, dagegen etwas zu unternehmen? – Es sind tatsächlich unsere feigen Politiker, die angeblich im Dienste des Volkes stehen und von ihnen bezahlt werden um einen guten Job zu erledigen. Würde irgend ein Sachbearbeiter seinen Job so erledigen, wie es unsere Politiker tun, er fände nie wieder eine Anstellung.

Die WHO will entgegen aller Indizien diese Begründung nicht akzeptieren, kann selbst aber auch nichts Plausibleres anbieten. Es ist wie im Vatikan: Dogmen, einst entstanden aus der Inquisition, als gewisse Wahrheiten wie beispielsweise, „die Erde ist rund“ oder „der Papst ist nicht unfehlbar“, nicht ausgesprochen werden durften, da sie zu Folter und oft auch zum Tode führten. Die Rigidität mit der sich der Gesundheits-Dada (WHO) und mit ihr das Heer angehender Quacksalber der Zukunft an Aberglauben und Esoterik klammern, ist ein Merkmal sämtlicher Religionen oder Sektengemeinschaften dieser Welt.

Aus diesem Grund ist auch die letzte Bastion Europas in Sachen Lebenskunst und -freude in die Knie gegangen. Was Disneyland, McDonalds und der Eurotunnel ins kulinarische Outback Europas nicht schafften, erreichten die Oberlehrer der EU-Kommission in gerade mal drei Jahren mit der Peitsche und dem Zeigefinger. Der revolutionserprobte Franzose wurde gebodigt, entgegen seiner Natur gezähmt und amerikanisiert, gehirngewaschen, durch Gesetze gespült und high tech propagandistisch indoktriniert, wie es nicht einmal die ehemalige Sowjet-Union zustande brachte; und nach der definitiven Installation der Gender-Diktatur  wird er nicht einmal mehr wissen, ob er Männchen oder Weibchen ist. Das gilt übrigens für uns alle.

Quelle: BRF-Online (26.12.2011)

In Deutschland sieht es nicht besser aus und Belgien wird bald gar keine Cafés mehr haben und Irland wird demnächst völlig pub-frei sein. Grund: striktere Alkohol- und Tabakkontrolle. Das, dem DKFZ statutenwidrig angeschlossene WHO-Kollaborationszentrum in Heidelberg fordert ein landesweites Totalverbot für Raucher in Kneipen und nimmt in Kauf, dass Gaststätten vollends von der Bildfläche verschwinden, was deren erklärtes Ziel ist (Totales Rauchverbot – weltweit!). Der Bürger ist einfacher zu überwachen, wenn sämtliche Kneipen abgeschafft sind. Der Entscheidungskampf findet derzeit in Nordrhein-Westfalen statt und es sieht düster aus für die deutsche Freiheit und Demokratie. Bitte benutzen Sie deshalb das nachstehende Petitionsformular.

 Seit der Einführung des Rauchverbots, und das kann man genau nach verfolgen, essen die Franzosen nunmehr die zuvor verabscheute, industriell hergestellte, für jedes Gericht beliebig austauschbare, kolorierte Paste aus Glutamat (in Schweden verboten!), Stärke, Fisch- oder Knochenmehl, Aspartam E951, Zucker, staatlich verordnetem Jod, garniert mit ellenlangen Ziffern an E-Nummern, welche sie über Mittag nun zu Hause, statt frisch mit Liebe zubereitete Gerichte im Bistro oder am weiß gedeckten Tisch eines Restaurant, einsam mit der Mikrowelle  selber wärmen. Von kochen kann da kaum die Rede sein. Dazu ein köstliches Bouquets an Aromen eines Glas fluoridierten Wassers, angereichert mit weiblichen Hormonen aus Kontrazeptiva, ausgeschieden über den Urin der chemisch modern verhütetenden Frau, derweil die Weinlager in den Kneipen versauern. Den Weinhandel stört das nicht im Geringsten. Der edle Saft aus den besten Châteaux der Bordelaise wird locker zum dreifach überhöhten Preis den Asiaten verkauft, die ihn dann mit Cola Light zu einer Art Schorle der chiligewürzten Sichuan-Nudelsuppe hinterher schütten. Von Kultur keine Spur. Wie gesund und lecker solch chemisch veredeltes Essen ist, stört den Gesundheits-Dada nicht, denn 300 Mio. Amerikaner können nicht irren. Deshalb verordnete es  die World Homicide Organisation (WHO) auch uns Europäern und zerstört dadurch in einem Anfall geistiger Umnachtung die über Jahrhunderte gereifte Wein- und Tabakkultur. Vor der WHO-Erfindung der Gefahr von second, third and fourth hand smoke (Passivtabakrauch aus vierter Hand!) zelebrierten die gallischen Froschschenkel noch ausgiebig eine mindestens zweistündige Mittagspause mit vier bis fünf Gängen, begleitet von Apéritif, Wein, Cognac, fröhlichem Gelächter und willkommener Gesellschaft durch Tabak. Die Welt war noch in Ordnung.

Seitdem geht, auf das Jahr genau, der Euro den Bach runter, die Restaurants zu und Bistros bankrott, weil, mangels Tabakgenuß, nur noch ein in sekundenschnelle trinkbarer Espresso verlangt wird, der ohne Tabak einfach nicht ertragbar ist und durch diesen Stress Halluzinationen auslöst, derweil die faschistoide EU an ihrer eigenen Arroganz scheitert (statt zu ersticken) und am auseinander bröckeln ist, ganz zur Freude der Amerikaner, die uns dies alles eingebrockt haben. Was haben wir doch für intelligente Politiker, einige gar mit Doktorwürden! Sie schaufeln unser eigenes Grab und bereiten der anglo-amerikanischen Weltordnung in ihrer Blindheit auch noch den Boden, während sie mit bierernster Mine von ewigem Leben bei gesicherter Rente schwafeln[2]. Ohne Sachkenntnisse, dafür mit großem Geschrei, völlig unfähig, vernetzt zu denken, vorausschauend zu handeln oder die Fallgrube der globalen Finanzkrise zu erkennen.

 

Pro Memoriam

Johannes Heesters stand noch im Alter von über 100 Jahren auf der Bühne. Das Guinness Buch der Rekorde führte ihn als ältesten aktiven Schauspieler aller Zeiten, ist wohl allen bekannt. Er verstarb an Weihnachten im Alter von 108 Jahren, nachdem er vor einem Jahr das Rauchen aufgegeben hatte. Rauchstopp kann tödlich sein!

Nun, dies soll keine Neujahrsansprache werden, sondern schlicht ein kleiner Rückblick und die Übermittlung unserer besten Neujahrsgrüße an die Leser von Sackstark! mit der Bitte, sich wieder ihrer Lebensfreude und Genußfähigkeit gewahr zu werden und notfalls für dieses Recht auch aktiv einzustehen. Demokratie muss täglich neu erkämpft werden, sonst geht die zarte Pflanze kaputt.

If some of you guys can’t wait to experience 2012 personally, here is the chance to consult the famous impersonated crystal ball of the world’s most renowned trend analyst, Mr Gerald Celente, telling you the 12 top 2012 predictions. Clip1,Clip2, Clip 3, Clip4 Clip5, Clip6, Clip7, Clip8 – Celente about Presstitutes

In Deutschland arbeiten Millionen für einen Hungerlohn
Finanzkrise USA: McDonalds schenkt Gratis-Kaffee aus
Muslimischer Geistlicher warnt vor dem 3. Weltkrieg
Junge Frau sollte für neuen Job zuerst mit dem Chef ins Bett
Diebstahl: Frau klaut Packung Bier unter ihrem Rock

Möge Ihnen, liebe Leser, wenn auch entgegen unserer Erwartung, ein besseres Jahr 2012 beschieden sein.

Prosit Neujahr!

Jopi, Du wirst uns ein Leben lang in Erinnerung bleiben!

Kurze Kater-Lektüre für den Morgen danach

»Frau Juli Zeh, befürchten Sie die Verblödung der Menschheit?«

Grußbotschaft von Prof. Dr. Robert Molimard

Survival Scout – Überleben ab dem Jahre 2012

2012 wird das Jahr des Bournouts

2011 – Das Jahr in dem Deutschland (endgültig) den Verstand verlor

»Wir Menschen sind lieber die Bösen, als die Dummen«

Die globale Angstindustrie

Zé do Rock: Willkommen im Mittelalter

Wir sind selber groß

Rauchen Verboten

Asche auf ASH’s Haupt

Passivrauchen als statistisches Konstrukt

Die globale Angstindustrie

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One thought on “Auf ein Neues – mögen wir 2012 genußvoll überleben!

  1. Ganz Gallien war besetzt, wirklich ganz Gallien ? Nein, ein kleines Dorf………

    In meinem Heimatort (in Nordbaden) wird in jeder Kneipe geraucht. Dort kommt auch kein Ordnungshüter auf die Idee in eine Kneipe einzumarschieren und den dicken Max zu machen, indem er Vorschriften zitiert! Die wissen auch warum! ADMIN EDIT – LETZTER SATZ GELÖSCHT!

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