Studie CH-Gastronomie: Null Passivtabakrauchtote!

500 Mio. Einwohner zählt Europa!

7.5 Mio. Einwohner zählt die Schweiz.

Ein Europa nahe am Abgrund

wegen 89 Todesfällen

in der Gastronomie pro Jahr?

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Deutschland

…und nicht etwa die vom DKFZ kolportieren, brandschwarz gelogenen 3301 Passivrauchtoten alleine für Deutschland.
Frau Sabine Bätzing, Frau Pötschke-Langer, Frau Ulla Schmidt, Herr Lothar Binding, Herr Karl Lauterbach, Herr Christian Wulff, Herr Jürgen Rüttgers und weitere phantasievolle Märchentanten:

Wie reden Sie sich diesmal heraus?

Um es vorwegzunehmen, sie werden diese Studie vermutlich einfach totschweigen wie alles, was nicht ins Dogma paßt. Auf www.abgeordnetenwatch.de waren bisher noch nie klare Aussagen auf konkrete Fragen zu lesen – mehr als vorgefertigte Textbausteine und Links zu Entzugskliniken oder das Rezitieren von WHO-Dogmen waren bisher die absoluten Höhepunkte der Auskunftsfreudigkeit der Sabine Bätzing.

Schweiz

Felix Gutzwiller und das Schweizer Bundesamt für Gesundheit (BAG) mit seiner Gallionsfigur Thomas ‚Taliban‘ Zeltner lassen sich schon gar nicht in die Niederungen zu Fragen aus der Bevölkerung hinab. Vielmehr halten sie in arroganter Weise die zugrundeliegenden Studien, auf dessen die in massenmedial verbreiteten und journalistisch maskierten Werbeflächen kommunizierten Zahlen zurück und berufen sich auf bundesrätliche Anweisungen. Bloß, der Bundesrat weiß es augenscheinlich auch nicht besser.
Man spekuliert weiterhin auf die Zensur und Gutmütigkeit der steuerzahlenden Bevölkerung. Oder sie hält diese ganz einfach für zu dummes Stimmvieh und spekuliert auf des Schweizers Obrigkeitsgläubigkeit. Wäre ja auch eine Frechheit, die Aussagen eines Bundesamtes anzuzweifeln und nach den zugrundeliegenden Studien nachzufragen, nicht?

Die Ausssgekraft von Passivrauchstudien

 

Wieviele Beschäftigte werden durch

ein Rauchverbot in der Gastronomie gerettet?

Wenn wir den Behauptungen des BAG, der Lungenliga, der Aktionsgemeinschaft Tabakprävention und der Doctores Jean-Charles Rielle (Genève) und Felix Gutzwiller (Zürich) glauben schenken, sterben in der Schweiz angeblich jährlich 300, 400 oder gar über 1000 Nichtraucher an Passivtabakrauch (so genau möchte man sich da nicht festlegen). Sie alle sind deshalb ausgezogen, die Leichenberge vor den Gaststätten zum Verschwinden zu bringen, indem sie das Rauchen drinnen verbieten.

Die heute zu „Passivtabakrauchtoten“ zählenden Lungenentzündungen werden gleich nach dem Inkrafttreten des Rauchverbots neu wieder als natürliches Herzversagen deklariert, ungeachtet der Tatsache, daß diese vor der winterlichen Restaurant-Türen erworben wurde. Die Sterbestatistiken der Schweiz werden deshalb nicht untangiert bleiben, sondern werden bald aufgrund der zuvor künstlich und „statistisch“ produzierten, inflationierten und nicht existenten Zahlen von Passivrauchtoten nachträglich einen scharfen Abwärtsknick erfahren, auf schönstem Glanzpapier und in optisch imposanter, wenn auch proportional inkorrekten Power-Point-Grafiken landesweit in staatsabhängig verfilzten Print- und anderen Medien verbreitet, da diese zuvor aufgeblähten Zahlen dann wie von Geisterhand wegfallen. Man wird sich gegenseitig auf die Schulter klopfen und im nächsten Wahlkampf überdeutlich und lautstark darauf aufmerksam machen. Dies alles im Wissen, daß man erstmals den Grundsatz: „Von Nichts, kommt nichts“ erfolgreich mit wissenschaftlicher Unterstützung widerlegt hat.

Die Formel zur Berechnung der Anzahl Todesfälle, die einem Ereignis (Passivrauchexposition) zurechenbar sind, ist in der Epidemiologie seit langem bekannt. Es handelt sich um einen einfachen Dreisatz, dessen Einzelheiten wir uns hier schenken können. Interessanter und höchst aufschlußreich sind aber die Ergebnisse dieser Berechnungen.

Konrad Jamrozik, Professor für evidenzbasierte Gesundheitsversorgung an der Universität Queensland, Australien, und Autor mehrerer Anti-Tabak-Studien, die auch vom BAG gerne zitiert werden, hat im Auftrag der European Respiratory Society eine Abschätzung [1] der dem Passivrauch zurechenbaren Todesfälle in Europa vorgenommen.

Dabei wurden folgende Annahmen getroffen:

  • Der Begriff »Nichtraucher« umfaßt sowohl Personen, die nie geraucht haben, als auch ehemalige Raucher (ein Jahr Abstinenz genügt!)
  • Es wird davon ausgegangen, daß alle Beschäftigten im Gastgewerbe passivem Tabakrauch [sogenanntem environmental tobacco smoke (ETS)] ausgesetzt waren (Anmerkung: Hotel- und Küchenpersonal eingeschlossen, auch wenn diese kaum dem Passivrauch ausgesetzt sind)
  • Die Gültigkeit der Formel hängt grundsätzlich davon ab, daß ein kausaler Zusammenhang und nicht nur eine statistische Assoziation zwischen der Exposition und den Ereignissen besteht (Anmerkung: es gibt bisher weltweit keine einzige Studie, die einen kausalen Zusammenhang nachweisen. Diese Annahme ist deshalb wissenschaftlich nicht erfüllt!

Dennoch ist das Resultat höchst interessant und sollte auch dem militantesten und verbohrtesten Tabakgegner endlich die Augen öffnen, sollte er sich nicht der Kritik religiöser Ideologie und para-religiöser Sektiererei aussetzen wollen:

Unter den oben erwähnten Annahmen (!) ermittelt die Studie für Schweizer Nichtraucher und Ex-Raucher die Anzahl der dem Passivrauch zurechenbaren jährlichen Todesfälle wie folgt:

  • Zu Hause: 209
  • Am Arbeitsplatz: 59

Im Gastgewerbe: 0,5

Insgesamt also 269 zurechenbare Todesfälle unter unbewiesenen, überspitzten Annahmen. BAG und Konsorten scheinen da wohl etwas mehr als nur geschummelt zu haben. Diese Zahl korreliert in etwa mit der Unfallstatistik 2004 von Todesfällen durch Treppenstürze zu Hause! (Quelle)

Ein schweizweites, ruinöses Rauchverbot in Gaststätten wegen eines evidenzbasierten statistisch errechneten halben Toten pro Jahr?

Nochmals: Es gibt bis heute keinen einzigen Passivrauchtoten auf der ganzen Welt. Es wird ihn auch nie geben, denn sowas wäre schlichtweg unmöglich, zumindest ohne wissenschaftlichen Beschiß.

Bei diesem gesetzlichen Verhältnisblödsinn von Rauchverboten in Kneipen wird vergessen, daß die Schweizer Verfassung die Verhältnismäßigkeit in ihren Satzungen garantiert, doch plötzlich stellen sich nahezu alle Politiker dumm. Die Verfassung beinhaltet den Volkswillen. Dieser wurde über Spin-Doctors arg mittels Zensur und Junk-Science manipuliert mit der Folge, daß der Wert unserer zahnlos „revidierten“ Verfassung von April 1999 heute gerade noch knapp dem des Klopapiers gleicht.

Viel schlimmer wiegt die Tatsache, daß das ganze Volk vom Schweizer Bundesamt für Gesundheitswesen und deren Gehilfen sowie Affiliates aus angloamerikanischen Pharmamultis mit Hilfe der WHO simultan orchestriert belogen und betrogen wird; von Regierungen quer durch ganz Europa, ach was sag‘ ich, der ganzen Welt von Sydney bis Seattle. Wer oder was will hier die Weltherrschaft an sich reißen? Wer oder was hat dem Bürger vorzuschreiben, was er essen, rauchen oder trinken darf? Wer oder was mißbraucht hier die Macht?

Frage an unsere Politiker

Wie viele Todesfälle werden unter den im Gastgewerbe beschäftigten Nichtrauchern und Ex-Rauchern verhindert, wenn sie am Arbeitsplatz nicht mehr Passivrauch ausgesetzt sind? Richtig! Es gibt gar keine Todesfälle zu verhindern.

Nach jahrelangen Debatten in Kommissionen und Räten mit unzähligen irreführenden Berichten und pseudowissenschaftlichen Argumentationen werden unsere Politiker nach Verabschiedung des Rauchverbots für Gastbetriebe mit von Stolz geschwellter Brust sagen können, daß sie dem Ziel, keine Todesfälle durch Passivrauch unter den Beschäftigten des Gastgewerbes ein wesentliches Stück näher gekommen sind – und sie können es sogar statistisch belegen!

Außer Steuerverschwendung und Spesen nichts gewesen! Wo es keine Toten gibt, können auch keine verhindert werden. Wir haben weiß Gott genügend wichtigere Aufgaben und Probleme in der (Außen-)Politik zu lösen als unsere Zeit mit kindischen Schildbürgerstreichen, heißer Luft aus der roten Ecke und unwidersprochenem parlamentarischem Betrug am Volk zu verplempern.

Verwerfliche Propaganda-Maschinerie des Bundes

Wer bei der Schweizer Abstimmung vom 1. Juni 2008 gegen die Behördenpropaganda zu den 75 Prozent Nein-Stimmenden zählte, dem sollten nun wirklich langsam die Augen von selbst aufgehen, oder muß das auch wieder der Staat übernehmen? Ich jedenfalls traue ihm nicht mehr über den Weg!

Wie kann man nur eine ganze Nation in Hysterie, Panik und Paranoia versetzen und dieses Vorgehen auch noch ungefragt zum gesundheitlichen Wohl des Volkes deklarieren? Die Bekämpfung von Krankheitsbildern, die um ein Vielfaches gefährlicher sind als die vom Bund herangezüchteten Hypochonder sollten bei intelligenter Politik den Vorrang haben!

Haben Felix Gutzwiller, Thomas ‚Taliban‘ Zeltner, die Lungenliga, das BAG und 50 weitere Fanatiker uns nicht an der Nase herumgeführt? Machen sie uns nicht glauben, daß „einige Hundert (BAG) bis Eintausend (Lungenliga)“ Passivtabakrauchtote dank einem Rauchverbot im Gastgewerbe verhindert werden, obwohl man bisher noch keinen einzigen weltweit präsentieren konnte? Daß diese aufatmen würden und einem ewigen Leben entgegen sehen könnten, obwohl in der Gastronomie über 80% der Angestellten rauchen wollen und genau deshalb diesen Beruf gewählt haben? Wird den Gastronomen nicht ein Ansturm von Nichtrauchern versprochen – wohlweislich ohne Staatsgarantie? Doch, genau das! Bloß, und es wird sich als perfide Lüge herausstellen und sich nicht bewahrheiten.

Ein politisch unsauberer, werbepsychologisch raffinierter Schachzug: man wirft mit einigen bewußt getürkten Zahlen um sich, läßt wichtige Einzelheiten weg, schmückt da und dort ein bißchen aus und schon verkommt man zu einem kleinen „Goebbels“ mit all der verführerischen Macht, die sowas nach sich zieht. Waren es nicht die Nazis, via Lickint, welche mit derselben Kapnophobie operierten? Wollen da etwa einige rassenideologische Übermenschen ihr Werk fortführen?

Weiße Kittel genossen bisher bekanntlich im Volk viel Vertrauen, insbesondere in den Gängen des Schweizer Bundesamtes für Gesundheitswesen (BAG). Dieser Bonus dürfte nun zulasten aller Ärzte, auch jener Ärzte, die sich an der Raucherhatz nicht beteiligten, verlustig gehen, worunter zwangsläufig auch das Vertrauensverhältnis zum Patienten wie Butter an der Sonne schmilzt und wodurch letztendlich der Patient über den Nocebo zu Schaden kommt. Wahrlich ein Glanzstück der schweizerischer Gesundheitspolitik!

Meine Damen und Herren, ich bin empört, und kann nur hoffen, daß diese mickrigen Möchtegern-Hitler dereinst vollumfänglich zur Rechenschaft gezogen werden!

Blick über die Grenzen

Jamrozik errechnete für Deutschland 13 und für die 500 Mio. Einwohner Europas ganze 89 Passivrauchtote im Gastgewerbe pro Jahr! Das wären also, ungeachtet der Bevölkerungszahl, pro EU-Land statistische 3,3 Passivrauchtote in der Gastronomie pro Jahr!

Oder in Prozentzahlen für ganz Europa

0.0000178 Prozent!

Absolut irrelevantes Relatives Risiko!

Robert Temple, oberster Chef FDA, meint dazu: «Mein Grundsatz ist: Wenn das relative Risiko nicht wenigstens 3.0 oder 4.0 ist – vergiß es!»


Erklärung:

Robert Temple ist der oberste Chef der amerikanischen Zulassungsbehörde für Ernährung und Pharmazeutika (Food and Drug Administration – FDA)

Relatives Risiko von ca. 8.5 besteht bei einem aktiven Raucher. Ein Relatives Risiko von 1.0 bedeutet absolute Risikolosigkeit und ist mit der mathematischen Zahl 0 zu vergleichen. Ein Relatives Risiko von unter 1.0 bedeutet, daß etwas für den Menschen gesund ist.

[1] Schluß mit dem blauen Dunst
Veröffentlicht durch die EU

for implementing the nanny-state

Aus der Zentrale des Gesundheitsfaschismus

Trotzdem läuft die Lügenpropaganda auf Hochtouren weiter, mit immer höheren Zahlen, die in lügnerischer und boshafter Absicht veröffentlicht werden, weiter.

«Gemäß Statistiken der EU-Kommission sterben angeblich in der EU jährlich 79 000 Personen am Passivtabakrauch, das angebliche Argument für den Ruf nach einem allgemeinen Rauchverbot in allen geschlossen öffentlichen Räumen, am Arbeitsplatz sowie in Restaurants und Bars.»

Quelle: EU Observer

.

Diese Tabelle zeigt die Resultate von tatsächlich existierenden wissenschaftlichen Studien und setzt den Passivrauch in die richtige Relation. Es wird hier nicht behauptet, das diese Studien über alle Zweifel erhaben seien oder stimmen, genausowenig wie die Passivrauchstudien. Sie sollen aber zum Denken und Hinterfragen anregen, ob nicht vielleicht etwas ganz anderes hinter dem Hype um den Tabakpassivrauch stecken könnte.

Früherer Beitrag:

Desinformationen des BAG

WHO-Propaganda läuft weiter auf Hochtouren

19 thoughts on “Studie CH-Gastronomie: Null Passivtabakrauchtote!

  1. Ich weiss gar nicht, was schlimmer ist:
    dass uns ein Bundesamt massiv anlügt
    oder
    dass wir den Ämter nicht mehr glauben können.

    Wenn der Staat und seine Ämter ihre Glaubwürdigkeit verlieren…
    Gute Nacht am sächsi

  2. 3301 nur für Deutschland (angebliche „Studie“ des dem DKFZ angegliederten Kollaborationszentrum für Tabakkontrolle der WHO (wurde mittels Dreisatz ermittelt und als Studie verkauft) – bitte nicht auch noch die Zahlen weiter inflationieren.

    Anders als in der Schweiz, wo nebst der Subvention für den Tabakanbau, Subventionen an die einschlägig bekannten Organisationen wie Lugenliga, pro aere und 45 andere desinformierende subventionierte Hochstapler der Schweizer Desinformation aller Anti-Tabakler das Meiste zumindest in die AHV-Kasse fließt, ist es in Deutschland anders: Neben den Subventionen in den Tabakbau fließt der Rest der über 14 Mrd. (2007) Euro (23.1 Mrd. Franken) der Tabaksteuer-Einnahmen direkt in den Etat des deutschen Militärs, damit man die deutschen Soldaten beim wunderschönen Afghanistan-Urlaub besser unterstützen kann. Die heimkehrenden Toten haben aber den Vorteil, daß sie nicht aufgrund von Passivtabakrauch, sondern durch Schwarzpulverdampf mit Kugel gestorben sind. Ein Passivtabakrauchtoter hingegen wurde bis heute nicht ausfindig gemacht. Hier offenbart sich eine Heuchelei mit Sektiererei, hier kollidieren reale mit virtuellen Toten.

    Deutschland liegt 70 Jahre nach der völligen Zerbombung durch die Alliierten bereits wieder weltweit auf Platz 6 der Rüstungsausgaben und mir schwant Grauenhaftes angesichts dieser Tatsache, die aus Deutscher Sicht Sinn macht, mit der Resurektion Hitlers Kapnophobie-Psychose.

    Die Desinformation des DKFZ zahlt der Steuerzahler extra – d.h. er muß für seine Bevormundung auch noch die Propagandaparolen und Desinformationen selbst bezahlen. Als Gegenwert erhält er Staatsbevormundung eines Staates, der sich anmaßt besser zu wissen, was für erwachsenes und mündiges Stimmvieh gut ist.

    Ich würde mich mit Stimmabgaben an das BmB, Bayernpartei oder der PsgD für diese Frechheit bedanken, wäre ich Deutscher!

    Siehe auch -> Deutschlands Saurierparteien

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