Raucher leben länger als propagiert

Liebe Anti-Rauch-Hysteriker

Rauchen ist eine tolle Sache. Tabak beruhigt in stressigen Zeiten und Rauchen regt an, wenn man müde ist. Gemäß der, der WHO zugrunde liegenden Junk Science Studie hätte ich bereits vor etwa 30 Jahren gestorben sein müssen. Ich hoffe auf euer Verständnis, daß ich diesem Wunsch der WHO nicht nachkomme.

Ich wurde von einer hysterischen, ecclesiamanischen und depressiven Frau geboren, die vor, während und nach ihrer Schwangerschaft, bis zu ihrem Ableben, täglich zwei Päckchen à 20 Zigaretten der starken Marke «Mary Long» rauchte. Somit hatte ich als Neugeborener bereits meinen ersten, unfreiwilligen Entzug hinter mir. Daß man nicht aktiv rauchen sollte, wenn man schwanger ist, wußte man schon damals. Während meiner gesamten Jugend war ich dem Passivrauch meiner Mutter ausgesetzt und ich mochte den Duft gerne, ja vermisse ihn gelegentlich noch heute. Zudem bin ich genetisch mütterlicherseits über zwei Generationen oder mehr kanzerogen vorbelastet. Will der Staat nun meine Mutter ersetzen, oder was geht hier eigentlich ab?

Mit zwölf rauchte ich meine erste Zigarette im Dominikanerkollegium in Sarnen, Schweiz. Es war eine «Gauloise bleu sans filtre» mit 18 mg Nicotine. Die drei anderen gleichaltrigen ‚Erstkommunikanten‘ wurden nach dem ersten Zug bleich und schlichen sich, ich hingegen fand Gefallen am Rauchen und rauchte die Zigarette alleine zu Ende.

Mit vierzehn rauchte ich bereits regelmäßig mindestens 7-10 Zigaretten täglich. Mit sechzehn begann ich mindestens zwei, am Wochenende bereits drei Päckchen blaue Gauloises zum damaligen Preis von achtzig Rappen (heute CHF 7.80), das Päckchen zu rauchen. Für Investoren ergibt diese Preisinflation aufgrund der Tabaksteuer eine Rendite von 975 Prozent. Eine damalige Investition in Zigaretten von 10’000 wäre heute also 107.500 wert was einer jährlichen Rendite von 26.9 Prozent entspräche! Zum Vergleich: Ein guter Fonds warf langfristig jährlich etwa 7 Prozent ab.

Ab Alter zwanzig bis heute rauche ich konstant sechzig Zigaretten täglich. Daran hat sich bis heute nur die Marke geändert, nicht jedoch die Quantität. Diese ist eher noch größer geworden, denn seit meinem dreißigsten Geburtstag rauche ich nur noch die 100 mm langen, also mehr Tabak enthaltend als in einer üblichen Zigarettenpackung und noch immer sechzig Zigaretten täglich.

Für diese Freiheit und für diesen Genuß bezahle ich dem Staat jährlich 4000 Franken an Tabaksteuer, was ziemlich exakt demselben Betrag entspricht, den ich jährlich für die ordentliche Staatssteuer als Lediger zu bezahlen hätte. Derselbe Staat nun sollte zumindest als Gegenleistung den Kopf gebrauchen, sich liberal und großzügig zurückhalten und sich nicht einer künstlich angeheizten Hysterie anschließen oder diese gar noch anheizen und unterstützen. Er sollte sich im Gegenteil um seine Steuerquellen bemühen und die Raucher pflegen statt sie als quantité négligeable von immerhin einem Drittel der Bevölkerung in eine ausgestoßene Randgruppe zu drängen.

Die WHO schreibt in ihrer Konvention, ihr Programm diene auch dazu, die Armut abzuschaffen, da viele ihr Geld für Tabak ausgäben und somit zeitlebens arm bleiben würden. Die WHO schreibt aber nirgends die Empfehlung, die Tabaksteuer abzuschaffen oder zumindest zu reduzieren… Nein – das Gegenteil ist der Fall: sämtliche Staaten haben die Tabaksteuer in den letzten Jahren massiv und an Frechheit grenzender Überheblichkeit erhöht.

Dieses Verhalten ist heuchlerisch. Entweder verbietet der Staat konsequent den Konsum von Tabak und verzichtet somit auf die Einnahmen aus der Tabaksteuer, oder er hält sich völlig raus. Vor hundert-zwei Jahren wurde der Absinth, ein Schweizer Produkt, in der Schweiz verboten. Vor zwei Jahren wurde er wieder zu Gunsten der Landwirtschaft legalisiert. Die Branntweinsteuer von 20 Franken auf einer Flasche anständigem Whisky wird erhoben, so zumindest steht es im Gesetz, um den Konsum von Alkoholika zu reduzieren. Auch hier, ein heuchlerischer Staat, der nur auf Geld aus ist, statt auf das Wohl der Bürger und der propagierten Gesundheit.

Heute bin ich 64, ein Jahr vor meiner gesetzlichen Pensionierung, und stehe jeden Morgen ohne irgendwelchen Husten oder sonstige respiratorischen Beschwerden auf. Meine Cholesterinwerte sind dem Altersdurchschnitt entsprechend und mein Blutdruck sogar eher etwas zu niedrig. Mir geht es einfach blendend.

Wie ist das nun mit den, von zuvor nie rauchenden Menschen, die an angeblichen Passivrauch-Todesfällen sterben zu erklären? Wenn schon einer wie ich, der alles, was an Drogen und Substanzen verboten war, konsumierte und dennoch in einem Jahr pensioniert wird?

Ach, ja, zwischen 14-25 Jahre rauchte ich das, von medizinischer Seite angeblich für die Lunge viel schädlichere Haschisch und Marihuana in exzessivem Masse. Erschwerend für mein erreichtes Alter käme für die Gesundheitsapostel noch meine Experimentierphase, ab Alter 16, mit LSD, Mescalin, Psilocybin, Peyotl, Amphetamin, Benzodiazepin, Kokain und sämtlichen Derivaten des Papaver somniferums sowie exzessivem Trinken (100-200 g/d) hinzu.

Müßte ich, gemäß der WHO nicht schon längst tot sein? Habe ich gemäß WHO keine Lebensberechtigung mehr? Mein Leben ist und war voll interessanter Überraschungen und Begegnungen; ich genieße es noch immer in vollen Zügen. Jeder Staat, der den US-Interessen folgend den WHO-Vertrag unterschrieben hat, ist ein dummer Staat, der sich und seine Bürger freiwillig in ihrer Freiheit beschränkt, eine Freiheit wofür früher Kriege geführt wurden.

Kriege sind um einiges riskanter in bezug auf die vorzeitige Mortalität, als etwa das Rauchen. Im Dunst des Passivrauchens, übrigens das Unwort des Jahres, läßt sich kein Selbstmord begehen. Im Dunst eines Autos mit laufendem Motor in einer geschlossenen Garage hingegen schon. Soldaten werden Zigaretten sogar geradezu aufgedrängt, damit sie nicht völlig durchdrehen in der Verteidigung unserer Freiheit, die unsere Politiker danach wieder fröhlich demontieren, auf Druck einiger fanatisch-religiöser Vereine und zwecks Erhalt ihrer Wählerstimmen. Die Politik und ihre Schauspieler auf der Bühne der Eitelkeiten dieser Welt sind zu einer billigen Soap-Opera verkommen, wo nur noch die dem Ego schmeichelnden Einschaltquoten und Erwähnungen in den Printmedien von Wert zu sein scheinen.

Wie dumm müssen Politiker eigentlich noch werden, um sich als solche zu qualifizieren?

Ich glaube, ich muß eine der enorm überstrapazierten, viel zitierten und tatsächlich existierenden Ausnahmen, einer der vielen lebenden Anschauungsobjekte als auch eines der vielen medizinischen Wunder sowie der Gegenbeweise sein, daß Passivrauchen, was ich ja zusätzlich zum Aktivrauchen praktiziere, nicht schädlich ist. Diese homöopathischen Dosen der Schadstoffe des Passivrauchs sind in Relation zu den üblichen Grenzwerten sämtlicher anderer toxischen Luftverschmutzungsquellen einfach nur lächerlich, alleine schon wegen der nicht vorhandenen Plausibilität. Warum wird dem Passivrauch als absolut einzige Luftverschmutzungsquelle kein Grenzwert zugeordnet, wie dies bei viel schädlicheren Substanzen der Normalfall ist? Antwort: Es steckt hinter diesem Unterfangen, wie immer, sehr viel Geld, aber auch sehr viel US-basierender Fanatismus, Religionswahn und Machtbesessenheit.

Raucher werden älter als Nichtraucher!

Mabel Dooings, die älteste Bewohnerin von Swindon GB hat ihr 107. Altersjahr damit begonnen, etwas für ihre Gesundheit zu tun. „Sie lebt immer noch in ihrer Wohnung aber sie ist etwas weniger aktiv als in früheren Jahren“, sagt ihr Sohn Ken. „Sie hat aber im letzten Jahr das Rauchen aufgegeben. Sie hat ihr ganzes Leben lang geraucht, aber ich denke, sie hat einfach keine Lust mehr.“


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Diese Aussage ist bezeichnend für die heutige Staats- und Medien-Manipulation durch interessierte Kreise im Hintergrund. Die Lust wird in unserer Gesellschaft abgeschafft. Uns ist das Denken und Hinterfragen der Medien und Politiker abhanden gekommen – irgendwann zwischen Kindergarten und Pensionierung.

«Aber sie ist etwas weniger aktiv als in früheren Jahren», sagt ihr Sohn Ken. Das wäre ich auch, würde ich das Rauchen aufgeben, aber wer nie geraucht hat, kann dies nicht nachvollziehen.

Sieht und hört man sich so um bei Burda-Blättern, «Bild-Zeitung», «Focus», oder wie diese übermächtigen Volksverdummungsprodukte alle heißen, die den Marionettenpolitikern als Trendsetter und Meinungskreateure des Volkes repetitiv die Marschrichtung blasen, denen sich sogar intellektuell fordernde Blätter gelegentlich nicht entziehen können, oder fragt man direkt den Fachmann, so wird einem von Medizinern, die es eigentlich besser wissen sollten, jedoch gewisser Indoktrination während ihrer Ausbildung ausgesetzt sind und wider besseres Wissen diese Standpunkte übernehmen, um überhaupt das Staatsexamen zu bestehen, egal, ob es nun richtig oder falsch sei, sich also nicht mehr der Wahrheit und dem hippokratischen Eid verpflichtet fühlen, mitgeteilt, daß man mindestens, je nach Alter des Rauchbeginns, zwischen zehn und zwanzig Jahre (letzteres würde auf mich zutreffen oder müßte gar auf dreißig Jahre erhöht werden wegen den andren Drogen, denn ich rauchte bereits mit 12 meine erste Zigarette) weniger lang lebt. «Bullshit!», würde da der bodenständig offene Amerikaner vom Lande sagen.

Nun, auf mich und meine rauchenden Bekannten und Freunde treffen solche Aussagen nicht zu. Die Mutter meines besten Freundes wurde soeben 90 Jahre alt und raucht noch immer ihre zwei Päckchen täglich. Viele meiner Nichtraucherfreunde hingegen sind bereits sechs Fuß tiefergelegt worden – meist durch riskante Sportunfälle als Ursache.

Billie Engelhardt hat ihren 104. Geburtstag beim Frisör gefeiert, mit einer Flasche Chardonnay. Sie genießt ihr Leben, frei von Zwängen und Vorschriften, dazu gehören auch leibliche Genüsse wie gutes Essen und … Schokolade. Sie hat vor zehn Jahren, also erst mit 94, mit Rauchen aufgehört,

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Somit würde, gemäß der angeblich ‚medizinisch gesicherten Lehre‘ eine Frau, die ein schon derart hohes Alter mit ununterbrochenem Rauchen von zwei Päckchen Zigaretten täglich erzielt und falls man die Aussage „je früher man mit Rauchen aufhört, desto älter man würde“ ernst nehmen könnte, diese Frau, hätte sie (noch immer gemäß WHO-Convention und medizinischer Indoktrination) nie geraucht, weit älter als 115 Jahre alt werden (70 Jahre ununterbrochenes, kumulatives Rauchen), was sie auch mit Zigarettenrauchen noch immer werden kann. Die 107-Jährige würde mindestens 127 Jahre alt werden, hätte sie nie geraucht. Hier kann man den Bockmist, der uns erzählt wird sehr gut erkennen. Ob diese Frau oder sonst wer überhaupt so alt werden will, danach fragt niemand. Ich jedenfalls möchte im Alter nicht jahre- oder gar jahrzehntelang an Demenz und in Pampers dahinsiechen, bloß weil ich alt bin und meine Körperfunktionen nachlassen.

Wer weiß, sie lebt ja noch und ist äußerst vif und gesund und könnte tatsächlich weiterrauchend ein Alter erreichen, von dem Nichtraucher nur träumen. Bloß werden solche Fälle meist totgeschwiegen, denn es darf nicht sein was nicht sein soll und, jetzt werde ich etwas sarkastisch, möglicherweise werden die Mediziner alles tun, damit dies nicht geschieht, ansonsten sie sich ihrer eigenen Lebenslüge stellen und sich der Unwahrheit bezichtigen müßten. Ich rate dieser Frau, sich von Medizinern fernzuhalten um nicht frühzeitig am sogenannten Passivrauch zu sterben. Keiner wird je wissen, was ein Mediziner nach seinem Ableben als Todesursache schreiben wird. Das hängt wohl sehr von der Firma ab, von der der Mediziner seine ‚Ergänzungsleistungen‘ bekommt. Papier ist eh geduldig, insbesondere im Namen der Wissenschaft, welche schon zu oft für menschenverachtende Greueltaten herhalten mußte.

Interessanterweise hat mich persönlich noch kein Mediziner oder Forscher in seine „Anti-Tabak-Studie“ mit aufgenommen und/oder darin berücksichtigt. Macht ja auch Sinn, denn ich würde bei Berücksichtigung die angestrebte Statistik völlig über den Haufen werfen und somit die anvisierte Aussage der Studie zu stark in Richtung Realität korrigieren.

Symptomatisch oder mit Kalkül? Ich kann mir auch nicht vorstellen, daß die WHO ihre Freude über meine persönliche Raucher-Anamnese hätte, denn dann müßten sie beginnen nachzudenken und ihre Fall- oder Falschstudien widerrufen. Sie müßten, sofern willig und dazu fähig, sich und ihre eigene Dummheit hinterfragen und ihre Beziehungen zu den Pharma- und Medizinaltechnikfirmen, zu den Apothekern und Alternativmedizinern rechtfertigen und offen legen – und wer tut das schon gerne. Enron und viele andere lassen grüßen!

Sie müßten die initiierenden Hintermänner und -firmen offen legen und es käme zum größten Skandal in der Geschichte der eh schon unglaubwürdig gewordenen WHO, denn die WHO hat die in ihren Standard-Verträgen mit den Ländern dieser Welt zugrunde liegende Studie nie reproduziert, geschweige denn auf deren bloße Plausibilität hin überprüft. Eine Studie an Ratten, die mit einer für Menschen hochgerechneten tödlichen Dosis Passivrauch beglückt wurden ist mit Menschen schlicht und einfach nicht vergleichbar. Hätte die WHO eine Überprüfung dieses fragwürdigen Experimentes vorgenommen, würden vermutlich die, von Investoren oder weitere der WHO nahe stehenden Wirtschaftmagnaten sowie gleichwertig in diesem Plot verstrickten und profitierenden Subunternehmen selbst in Auftrag gegebenen Studien sehr schnell als das entlarvt, was sie sind: nämlich Junk Science Products und pseudowissenschaftliche Elaborate. Und das Prinzip, ‚wer zahlt befiehlt‘, würde für einmal zumindest, nicht mehr gelten. Doch dazu benötigt es couragierte Politiker mit Rückgrat – eine Spezies, die, wie mir scheint, bereits ausgestorben ist.

Weshalb muß die WHO eine bestimmte, in sich weder schlüssige noch reproduzierbare und schon gar nicht auf den Menschen übertragbare Studie als von den Vertragsländern vertraglich anerkennen lassen und den Subunternehmern, sprich Staaten, verkaufen? Wieso mit etwas mehr oder etwas weniger Druck den Ländern dieser Welt mittels Kreditversprechen oktroyieren? Eine seriöse Studie ist, wie schon erwähnt, jederzeit reproduzierbar. Sie muß aber auch den kausalen Zusammenhang zu Menschen darlegen können. Die Studie, die einzig der Gesinnung der USA und WHO schmeichelt, eine Studie, die das erwünschte Resultat im vornherein zum Auftrag hatte, zum Ziel setzte (quod erat expectandum), ist es nicht wert, ernst genommen zu werden! Um diese, der WHO genehme Studie nicht durch seriöse, zukünftige, wissenschaftliche Arbeiten zu gefährden, müssen folglich sämtliche Länder, die den Vertrag mit der WHO unterschrieben haben, diese Junk Science Studie anerkennen und sie als für ewig gültig erklären.

Die WHO kann mich mal! – Solange auf der Welt jährlich weit über eine Milliarde Menschen an Hungersnot, Wasser- und Hygienamangel an Krankheiten sterben, die im Westen mittels eines Antibiotikums innert einer Woche geheilt wären, solange sollte sich die WHO mit ihren wirtschaftlichen Sponsoren diesem Problem widmen und nicht die Freiheit der westlichen Welt beschränken oder gar einen perfekten Menschen kreieren zu wollen. Dieses Gedankengut hatten wir bereits vor 80 Jahren.

[Carolus Magnus]

2168 Wörter

10 thoughts on “Raucher leben länger als propagiert

  1. Dazu passt auch der beliebte Spruch: „Die Gesundheit ist unser höchstes Gut!“ Ausser, wenn es darum geht, die Freiheit zu verteidigen. Und sobald man die Freiheit verteidigt hat, untergräbt man sie wieder, im Interesse der Gesundheit.

    Eine der ersten Aktionen der obersten operativen Leitung der USA im Irak war, das Rauchen in den Regierungsgebäuden in Bagdad zu verbieten.

  2. „Weshalb muss die WHO eine bestimmte, in sich weder schlüssige noch reproduzierbare und schon gar nicht auf den Menschen übertragbare Studie als von den Vertragsländern vertraglich anerkennen lassen und den Subunternehmern, sprich Staaten, verkaufen?“

    Interessanterweise bezieht sich die WHO in ihren Rechtfertigungen NIE auf ihre eigene Studie von 1998. Weil die Ergebnisse zu kontrovers und unschlüssig sind. Schlimm, wenn man sich nicht einmal auf seine eigenen Wissenschaftler verlassen kann …

  3. Heil Dir, Carolus Magnus!
    Es lebe der Tabak!

    Es ist bizarr, zu sehen, wie sich die Sklaven der Tabakindustrie zum Narren machen, und auch noch dafür bezahlen.

  4. Hi Sackstark 😉
    Mitunter ist es ein ewtas verwirrendes Prozedere, bevor man sich hier äussern kann.
    Auf jeden Fall, spätestens nach diesem Beitrag, wächst mein Wunsch dich persönlich kennen zu lernen.

  5. Hallo freiraucher – habe soeben deinen Eintrag gesehen. Schreib mir doch erstmalig auf ‚contact [at] sackstark.info‘

    Beste Grüsse und herzlichen Dank für dein positives Feedback.

    Liebe Grüsse
    Carolus Magnus

  6. Pingback: Konkubinatsverbot durch Rauchverbot? | Sackstark

  7. Wie verfickt bescheuert muss man sein?RAUCHEN IST BEHINDERT!DAS SCHADET DIE GESUNDHEIT!MANCHE MENSCHEN HABEN EBEN GLÜCK! ABER NORMAL IST ES DAS RAUCHER – EGAL OB PASSIV ODER DIREKT FRÜHER STERBEN!WIE DUMM MUSS MAN NUR SEIN!?ICH FASS ES NICHT -.- SUCH DIR EIN BESSERES LEBEN MAN ICH WETTE MORGEN BIST DU SCHON TOT

  8. sachlich sind da einige mängel, denn statistisch beweisen einige langlebende raucher ebensowenig wie einige frühverstorbene niemals-raucher.
    dennoch ist der zorn verständlich, dass entmündigungspolitiker von strafsteuern nutznießen statt die heuchelei aufzugeben.
    aber was will man erwarten von leuten die weder krieg noch hungersnot abschaffen aber in den freiheiten der menschen herumpfuschen?!

    • sachlich sind da einige mängel, denn statistisch beweisen einige langlebende raucher ebensowenig wie einige frühverstorbene niemals-raucher.

      Es gibt auch Studien der WHO mit CI=100!

      Das Erfordernis gilt im umgekehrten Fall umso mehr, wenn es um solch gravierende gesellschaftliche Einschnitte geht, die eine weltbekannte Gastro-Kultur (Irish Pubs 2004, GB-Pubs 2007, franz. Küche, usw.) vernichten und uns an die US-Systemgastronomie anbinden wollen.

      Was die Schädlichkeit des Passivtabakrauches betrifft, also den Schutz der 22 Prozent Nichtraucher-Minderheit (nicht etwa Ex-Raucher nach 365 Tagen, die in Studien als Betrugsmasse dienen) so ist der Beweis bis heute nicht erbracht. Dennoch haben wir das Rauchverbot darauf basierend.

      Und Verbote, welche nur deshalb bestehen, weil man eine Unschädlichkeit nicht beweisen kann, da auch keine Schädlichkeit erwiesen ist, gibt es inzwischen immer mehr. Es geht sogar soweit, daß nun in der Schweiz Wasserdampf unter das Tabakgesetz gestellt und Nikotin aus dem Lebensmittelgesetz genommen und ebenfalls dorthin transferiert wird. Für wie blöd werden die Bürger eigentlich verkauft?

      Es gibt unzählige Möglichkeiten, in epidemiologischen Studien zu betrügen. Der größte Schwachpunkt ist der Fragebogen und das Umfeld der Befragung. Die Lügen sind raffiniert, und Wissenschaftsgläubige gibt es noch immer zuviele.

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