Katastrophale Politik ruiniert Deutschland

«Ampel macht Politik für Höhlenmenschen»

Weidel & Chrupalla: Hochexplosive Aussagen!

Die Angst muss gross sein: In nur drei Tagen von YT gelöscht: Video: TimeLensTV

ERSATZ-VIDEO – Der völlig aus dem Ruder laufende Klimawahn ruiniert Deutschland – Bald auch die Schweiz?

AfD – Video-Sammlung auf YT
15 Jahre nach den Rauchverboten

AfD-Chefin Alice Weidel hat den Austritt des Vereinigten Königreichs aus der Europäischen Union BREXIT in einem Interview als «absolut richtig» und als «Modell für Deutschland» bezeichnet.

Quelle: https://www.gmx.ch/magazine/politik/weidel-brexit-modell-deutschland-39138180 - (abg. 23.01.2024 - 13.10)

Gänsehaut pur! Alice Weidel sagt die unfassbare Wahrheit! #afd

Warum die Schweiz nicht in die EU will.

Nach den obigen Videos eigentlich eine obsolete Frage. Aus Sicht der EU ist die Schweiz ein mühsamer Gesell. 1992 sagte sie sowohl ‹Nein› zur EUdSSR, als auch zum EWR, 2021 brach sie die Verhandlungen über ein Rahmenabkommen mit der EU einseitig ab. Gut so! Die zur Zeit in oder nahe der Regierung Stehenden denken zu kurzfristig; und haben keine Ahnung, wie sie ihre zeitgeistlich aktuellen Entscheidungen in einer seriös extrapolierten, einigermaßen antizipierbaren Zukunft auswirken werden. Ein politisches Denk-Defizit, das für die Schweiz verheerend sein kann und in letzter Zeit zu einem stetig größeren Problem wird. Wir stehen tatsächlich auf des Messers Schneide. Zu wirtschaftlicher Kooperation sagt die Schweiz stets «Ja, gerne!», zu mehr politischer Integration oder gar einer Mitgliedschaft ‹Nein, danke!› Und das ist gut so, auch wenn dies ihr in Brüssel den Ruf einer ‹Rosinenpickerin› eingebracht hat, was nicht stimmt, denn ein Handelsabkommen sollte sich auf die Wirtschaft beschränken, und nicht auf den Lifestyle fremder Länder mit ihren zu assimilierenden Verhaltensregeln oder gar eine feindliche Übernahme der Schweiz als Ganzes erwägen, denn genau darauf läuft es hinaus. Wir können für den Nachwuchs nur hoffen, dass solch verbale Nadelstiche seitens der EUdSSR unsere Politiker deswegen nicht noch eitler, nicht noch beleidigter werden lässt. Das wäre fatal. Emotionen verbunden mit Kopfarbeit kann nicht funktionieren. Entweder das eine, oder das andre, aber keines gleichzeitig.

Unsere Meinung: Umgekehrt wird auch ein Schuh draus! Bspw. will Der EuGH mit dem Abkommen das Schweizer Recht aushebeln und in Streitfällen zwischen den Ländern bei Nichtgehorsam einseitig nur der Schweiz schmerzliche Bussen auferlegen dürfen. Der nächste Schritt wird dann ein europaweites Rechtswesen sein, denn reziprok ist die Forderung, sich dem EuGH zu unterwerfen,  für die EUdSSR keine Option. Des weiteren wäre es naiv und gefährlich anzunehmen, der EuGH sei unparteiisch. So wie die Bundesämter der Bundesräte ist de EuGH auch nur der EU-Kommission unterstellt. Hinter den Kulissen tobt bereits ein Kampf zwischen dem EuGH und dem Bundesverfassungsgericht in D-Karlsruhe, vor letzterem sich die EUdSSR zu recht fürchtet, da das BVerfG auch Urteile gegen die bis heute nicht vom Volk legitimierte Meschpoke in Brüssel erlassen kann. Das EuGH als untergeordnete EU-Organisation kann dies nicht. Wie war das noch in den 1930 Jahren? Selbst beim Fußball sind die Schiedsrichter oft parteiisch, auch wenn die Moderatoren oder die Mainstream-Presse dies verneinen oder herunterspielen. Das Urteil kann auch nicht weiter gezogen werden, wie beim Fußball.

Das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe wacht über die Einhaltung des Grundgesetzes für die Bundesrepublik Deutschland. Seit seiner Gründung im Jahr 1951 hat das Gericht dazu beigetragen, der freiheitlich-demokratischen Grundordnung Ansehen und Wirkung zu verschaffen. Das gilt vor allem für die Durchsetzung der Grundrechte. Zur Beachtung des Grundgesetzes sind alle staatlichen Stellen verpflichtet. Kommt es dabei zum Streit, kann das Bundesverfassungsgericht angerufen werden. Seine Entscheidung ist unanfechtbar. An seine Rechtsprechung sind alle übrigen Staatsorgane gebunden.

Die Arbeit des Bundesverfassungsgerichts hat auch politische Wirkung. Das wird besonders deutlich, wenn das Gericht ein Gesetz für verfassungswidrig erklärt. Das Gericht ist aber kein politisches Organ. Sein Maßstab ist allein das Grundgesetz. Fragen der politischen Zweckmäßigkeit dürfen für das Gericht keine Rolle spielen. Es bestimmt nur den verfassungsrechtlichen Rahmen, innerhalb dessen sich die Politik entfalten kann. Die Begrenzung staatlicher Macht ist ein Kennzeichen des modernen demokratischen Verfassungsstaates. – Quelle 01.02.2024

Will die Schweiz in Freiheit leben, oder Fußball spielen?

Selbst in der Schweiz gilt seit Jahrzehnten die eigene Stimme – auch vor Gericht – nur noch wenig. »Ein Mann, ein Wort«. Daran konnte man sich noch bis zur Jahrtausendwende halten. Dieser Begriff bestätigt unter Männern, ‹ohne wenn und aber›, das Einhalten des Grundsatzes von Treu und Glauben, ohne das nie eine Wirtschaft hätte entstehen, noch weiter existieren können. Es sei denn, Sie müssen trotz allem das Gericht bemühen.

Dazu reichen, in unserer Epoche des Genderwahns und ‹des Nächsten übers Ohr hauen›, eine grüne Richterin, eine schauspielerisch talentierte Schuldnerin und eine lügnerische Anwältin als drei weibliche Gegenparteien vor Gericht. Unser Rat, Sie als Mann sollten gar nicht erst versuchen, eine aufgelaufene Schuld in solch einer Konstellation vor Gericht geltend zu machen bei den heutigen Anwaltskosten. Die Schuldnerin hat locker mit Charme und Krokodilstränen gewonnen, währenddessen unter Männern noch immer ein kräftiger Handschlag, gefolgt von einem herzhaften ‹Soll Gelten› genügt um verbindlich einen Vertrag, eine Abmachung oder Vereinbarung zu besiegeln, als Zeichen eines Handelsversprechens, das immer eingehalten wird. So zu sehen bei jeder Viehauktion – wobei wir natürlich Frauen nicht als solche Auktionsobjekte betrachten, auf gar keinen Fall. Nein, ganz und gar nicht. Nie und nimmer.

Der Volkskonsens wird von der Regierung einfach überhört und die Verfassung schon lange ohne Gewissensbisse mit Füssen getreten. Insofern können die Alpenbewohner sich, angesichts der Vorgänge in der EUdSSR, bereits in der Schweiz die kommende Unbill im Nordkanton lebhaft miterleben und sich somit seit Jahrzehnten an die EUdSSR bestens gewöhnt, ohne gleich einen politisch tödlichen Beitritt zu erwägen, und sich erst vorstellen zu müssen, wie dort die Volksrechte der Schweiz sich in Passivtabakrauch auflösen werden.

Filmempfehlung: Als die Russen Norwegen besetzten – English Title: Occupation

Heimat ist dort, wo man sich mit seinen Vorfahren wohl fühlt (CM).

Sogenannt vernünftige Schweizer sehen das anders. Auch wenn in der Schweiz nur noch wenig Freiheit erkennbar ist, gefallen sie sich in der Rolle des freiheitsliebenden und selbst bestimmten Volkes, das fremden Herren (und Kommissions-Präsidentinnen) in Wilhelm Tell-Manier den Mittelfinger zeigt. «Die Schweiz ist zu reich und zu stabil, um in die EU zu wollen», sagt hingegen Fabio Wasserfallen, Professor für Europäische Politik an der Universität Bern. Dieses Motiv sei wichtiger als eine angebliche Freiheitsliebe. Die Fakten geben ihm recht.

Viola Amherd (NZZ 2021-05-13) Erste Schweizer Frau 2019 im Militär-Departement VBS, gilt als starke Befürworterin eines Abkommens mit der EU. «Ich habe das EU Dossier als eine meiner Prioritäten des Präsidialjahres gesetzt. Das ist ein entscheidendes Jahr», so die Bundespräsidentin 2024-01. Es gehe darum, stabile Verhältnisse herzustellen. Wir fragen uns nur wo: In der Schweiz oder in Deutschland? Vier Jahre nach ihrem Amtsantritt steckt die Schweizer Armee plötzlich in hohen Schulden. Wie das kam, lesen Sie HIER.

EUdSSR und Deutschland: Hier Stabilität wieder herzustellen ist nicht des Schweizers Aufgabe! Den Schaden hat alleine, seit der Jahrtausendwende, die EUdSSR angerichtet und demnach auch auszubaden. Vielmehr will die EUdSSR an unser Geld. Diese Aussage stammt auch von einem dt. Parlamentarier, im Gespräch mit Nicolas Hayek vor rund 10 Jahren. Da Rot-Grün plus ein paar FDPler, die sonst nichts mit sich anzufangen wissen, uns unerklärlich, die fanatischsten EUdSSR-Befürworter sind und von der minderbemittelten Bevölkerung als vermeintliche Retter der Einkommensmisere angesehen werden, wobei man Grün ausschließen kann, die wollen nur die große Klima-Abzocke solange ausschöpfen, bis die Mehrheit, wenn auch verspätet, irgendwann selbst hinter diesen Hoax kommt, der dann, wie üblich wieder totgeschwiegen wird (Berset, Corona, 9/11, Harry Heutschi, Hg-Lampen, AHV, uvam.) Sie vergeuden unser Steuergeld bevorzugt auf dem internationalen Parkett, was ihr einziger Antrieb ist, überhaupt in die EUdSSR einzutreten, oder zocken einfach unbescholtene Bürger mittels Taser-Radar auf den mit Tempolimite 20 beschränkten Straßen ab, dem früheren Raubrittertum gleich. Seien es Klimagelder als Ersatz eines längst gesättigten Marktes, dem man mit einem Dekret von einer Zehnjahresgarantie auf ‹durable goods› sofort(!) Abhilfe schaffen könnte für Bürger und klimatische Nachhaltigkeit, oder sei es die Tabaksteuer, und zwar nur deshalb, weil rund ein Drittel der bspw. rauchenden Bevölkerung diesen als Selbstmedikation, meist kongenitaler Natur, nutzen oder, allseits bekannt, gegen leichte Depressionen, Adipositas, Corona und vieler anderer Krankheiten und Bobööchen massiv die Krankenkassen entlasten, was den Pharmazeuten und Ärzten wenig Freude bereitet. Kurz: Mit der Aufhebung des Rauchverbots inkl. der Tabaksteuer, könnten die intelligenteren Politiker unter uns massiv die Krankenkassenprämien senken und die Bosse, können weiterhin 59 Milliarden jährlich an Lohn und Boni einsacken. Eine Zwangskasse hingegen treibt zwangsläufig auch die Kosten in die Höhe. Denn wer bezahlt, der darf Konsumieren, was, und wieviel er will. Der Autor zahlt ab diesem Jahr beinahe 10.000 Franken für das anno Domini 2024. Trotzdem werden ihm die nötigen Transportkosten, trotz widrigem Umständen, die dies erforderlich machen, verwehrt. Doch das ist eine andre Geschichte. oder den Benzinsteuern, die, obwohl zweckgebunden, zu 40 und mehr Prozent veruntreut werden. Von Jagdsteuer, Hundesteuer, Fahrzeugsteuer und Tausender anderer mehr, die in ihrer Gesamtsumme das Steuereinnahmevolumen mindestens verdoppeln, und zwar ohne Berücksichtigung der MwSt. von 8 Prozent ab 2024, wollen wir hier gar nicht aufzählen. Es würde uns allen schlecht. Alleine schon, dass die Verwaltung inzwischen, im Vergleich zu früher, horrende Gebühren verlangen, und um dem langen Arm des Bundesrates Paroli zu bieten und der Staat nicht weniger an Steuern von den einzigen, die noch etwas Geld auf dem Konto übrig haben, und das sind die Ausgesteuerten sowie die an Armut leidenden Alten, wie es grundsätzlich bereits schon vor der AHV-Einführung durch Bundesrat Hans-Peter Tschudi 1948 gewesen war. Denn der Staat hat das Geld nach Corona nämlich nicht mehr. Erschwerend kommt der größenwahnsinnige Klimawitz des anthropogenen CO2-Überschusses hinzu, womit sich an eigens dafür geschaffenen Börsen ebenfalls gutes Geld machen lässt. Andrerseits offeriert die UBS ab 2024 dem kleinen Mann keine Derivatprodukte mehr, womit man bisher mittels Puts and Calls bisher ein kleines Taschengeld hinzu verdienen konnte, so dass dieser sich mit dem Kaufkraftverlust der Inflation sowie überhöhter Bankgebühren (prüfe, wie Gebühren sparen) heute konstant mit Minuszinsen begnügen muss, nur die Banken nicht.


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All dies sind Bestandteile eines raffinierten Planes, nämlich die Restgeld-Gruppe der Privathaushalte, die noch etwas auf der hohen Kante haben, zu schröpfen und mit ungleichen Spießen davon zu profitieren, was den noch nicht beendeten Crash von 2008 noch ein paar Jahre vor such herschieben lässt. Uns solls recht sein. Je später, desto verheerender wir er über uns einbrechen. Vermutlich ist das notwendig, ansonsten die die Schweiz es nicht lernen kann, wie es gemacht werden müsste.

Dasselbe mit der angeblich anthropogen erzeugten Klimakonstruktion: Das Klimageld, ähnlich dem Petrodollar, den Privathaushalten mittels irrigen Gesetzen und folglich mit höheren, um nicht zu sagen, unverschämten hohen staatlich auferzwungenen Schutzgeldforderungen, die in der Summe die ganze Schweiz, einzig einer Ersatzreligion wegen auf ihrem Altar immer ärmer werden lassen und somit die Roten als soziale Partei diesem Vorurteil, dem Bürger zu dienen, damit es ihm besser geht, nicht mehr gerecht wird. Die, in den letzten 20 Jahren stattgefundene IV- und AHV Revisionen, BVG kommt noch, wie auch die Säule 3a lassen die Armen ärmer, und die Volksvertreter dieser Parteien immer reicher werden. Erkannt hatten sie es schon lange, geschwiegen wie ein Maulfrosch auch. Somit bleit der Bevölkerung nur noch ein gutes JA-Resultat bei der Abstimmung zur 13. AHV Rente. Danach ist der Zug abgefahren. Wir werden sehen, wer gewinnt: Die bundesrätlichen Spin-Doktoren, eigens eingestellt und von Bundessteuern bezahlt für deren beauftragte Volks-Manipulation, bis der Überlebenstrieb der Hungernden dem alles ein Ende bereitet. Sowohl das Resultat, als auch die Analyse nach der Abstimmung wird uns Schweizern zeigen, wer für Armut und wer für ein noch einigermaßen anständiges Leben nach 42 Jahren Krüppeln bis zur AHV in der Situation der immer kränker werdenden Arbeitnehmenden und AHV-gestressten, diesen unerträglichen Schandfleck endlich zu entfernen bereit ist. Wären wir doch bloß Finanzminister … wir würden dem längst ein Ende bereiten.
Apropos AHV: Man recherchiere nach Harry J. Heutschi, denn der AHV-Skandal aus dem Jahre 1987 wurde bis heute nicht aufgearbeitet, sondern zeitlich nur ausgesessen, auf dass das kurze Gedächtnis der Bevölkerung es vergisst und die involvierten Politiker nicht mehr zur Rechenschaft und Verantwortung gezogen werden können.

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last modified 2024-02-01 – 21.25 Uhr

Carolus Magnus

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