Der Staat gegen das Volk?
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Wer noch immer meint, daß die WHO mit ihrem Gesundheitsfaschismus, ihren getürkten Studien und der Förderung der Nanny-Staat-Mentalität nicht in unsere Freiheit eingreift, dem sollte es nach der Lektüre dieses Vorfalls auch als letzten Zweifler wie Schuppen von den Augen fallen.
Einer Britin untersagten die neuseeländischen Behörden die Einreise. Ihr Taillenumfang überschreitet die zulässigen 88 cm. Der Mann der abgeschobenen Engländerin hatte bereits eine Stelle in Neuseeland angetreten und sie wollte nachträglich zu ihm ziehen.
Bis Weihnachten will sich die Frau nun auf das gesetzliche (!) Maß herunter hungern, andernfalls ihr Mann wieder nach England zurückkehren will.
Selbst ihr Ehemann mußte vor einiger Zeit dieselbe Demütigung über sich ergehen lassen. Ihm wurde ebenfalls die Einwanderung nach Neuseeland, ein Land das dem British Common Wealth angehört, verweigert, weil sein Bauchumfang die vorgeschriebenen maximalen 102 Zentimeter überschritt. Nachdem er seine Masse unter die erlaubte Höchstgrenze getrimmt hatte, ließen ihn die neuseeländischen Behörden ins Land um seine Stelle antreten zu dürfen.
Neuseeland läßt niemanden einwandern, dessen BMI größer gleich 35 ist und dessen Bauchumfang 88 cm (Männer 102 cm) übersteigt.
Als der Vorfall publik wurde, schaltete sich ein neuseeländischer Politiker ein. Er forderte, man solle auch alle übergewichtigen Abgeordneten Neuseelands ihres Postens entheben, da sie genauso eine potenzielle Gefahr für das Gesundheitswesen darstellen, wie Nicht-Politiker – gleiches Recht für alle.
Bezeichnend ist auch der Kommentar eines Lesers dieses Beitrages, der die eindeutig faschistoide Tendenz vorzüglich und für einmal nicht in fadenscheiniger Political Correctness verpackt, aufzeigt.
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update 21. Dez. 2008
Jetzt auch Japan
Tags: Adipositas, Bauchumfang, BMI, Busen, Diät, Dicke, Diskriminierung, Einwanderung, England, Frau, Gesundheit, Gesundheitsfaschismus, hungern, Japan, Kuriositäten, Neuseeland, WHO











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