Sondermüll der Grünen

Ideologisch verseuchtes Zeitalter

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Derzeit herrscht in Deutschland geradezu grüne Euphorie. Nach der Zerstörung der Tabaklobby 1998 ist nun auch die böse, verbrecherische Atomlobby mit ihren dazugehörigen Parteien geschlagen. Endlich werden die Umweltkonzepte realisiert, die diese bösen, bösen Lobbyisten über Jahrzehnte blockiert haben. Stimmt das wirklich?

Nein, von Konzepten kann keine Rede sein. Strom kann nicht über längere Strecken transportiert werden. Würde man Strom aus Norwegen bis nach Bayern transportieren (das Vorhaben ist geplant!), kämen bei den derzeitigen 110Kv Leitungen da gerade noch maximal 20% des ursprünglich gewonnenen Stroms im totalitären ÖDP-Land an. Außer man würde sogenannte superteure Supraleiter benutzen. Der Nachteil besteht darin, daß sie konstant Energie zur Kühlung auf das Temperaturniveau von Helium (-272°C) benötigen und somit mindestens 50 Prozent der Stromkapazitäten verbraten würden. Eine Supraleitung ist somit das pure Gegenteil eines Speichers. Solarzellen benötigen auf dem aktuellen technischen Stand der sogenannten Green-Energy derzeit 7,5 m² Fläche für 1 KW Strom. Um den Jahresbedarf Deutschlands von heute 635.7 Mrd. kWh abzudecken, müßte man die halbe Fläche Schleswig Holsteins (15731 km²) mit Solarzellen zupflastern. Somit wär eine Photovoltaikanlage von 6.358 km² Grundfläche notwendig um alleine den Strombedarf Deutschlands zu decken. Um die Zahlen Pro Kopf (!) auf die Schweiz zu übertragen, wären das etwa 600 km² oder 75.000 Fußballfelder.

grune_spiesserUnerträglich wird die Volksverblödung, wenn man Grüne darauf anspricht und beispielsweise fragt: «Und was macht Ihr, wenn wir eine Tageslicht-Verdunklung durch einen oder gar mehrere Vulkanausbrüche haben? – Was wenn über längere Zeiten?» Auf FaceBook haben wir Greenpeace diese Frage gestellt – und ward sofort gelöscht! Statt Lösungsansätze oder stichhaltige Argumente hört man – analog dem Prekariatsvokabular der grünmilitanten Division «Passivtabakrauch» – nur Beschimpfungen von nicht jugendfreien Verbalinjurien auf unterstem Niveau.

Zum Verhalten in der Öffentlichkeit zum Zeitgeist, oder wie man auch sagt, zum Mainstream, hatte sich schon vor über 125 Jahren der damalige Reichskanzler Otto von Bismarck sehr trefflich geäußert:
«Die Wahrheit hat es gegen die Lüge immer schwer, wenn die Öffentlichkeit die Lüge glauben will.»

Prof. Dr. Walter Krämer, Professor für Wirtschafts- und Sozialstatistik an der Universität Dortmund und Autor mehrerer Bestseller, schreibt: «Bei dem Wort Atomkraft hört bei vielen Bundesbürgern das rationale Denken auf. Ein Castor kann von einer Brücke fallen, vom Blitz getroffen oder von einer Kanone beschossen werden – nicht die geringste Radioaktivität entweicht. Und dann tritt eine ansonsten vor allem als Genitalexpertin und Verfasserin der “Feuchtgebiete” bekannte Mediengröße vor die Kameras und spekuliert, wie viele Polizisten, die den Castor begleiten, demnächst wegen der Bestrahlung wohl an Leukämie versterben werden. Daß Frau Roche das glaubt, ist nicht weiter schlimm – nicht jeder muß etwas von Physik verstehen. Aber daß dergleichen Unfug auch noch im Fernsehen gesendet wird, ist ein Skandal. Denn ganz offensichtlich glauben auch viele Journalisten selbst daran. Und daß sie daran glauben, ist das Ergebnis einer fast schon kriminellen Desinformationskampange, die vor allem von der Partei Bündnis90/Grüne seit Jahrzehnten betrieben und von ihren Claqeuren in den Medien unbesehen aufgeblasen wird.» Bitte weiterlesen!
»Die Freiheit der Presse im Westen, wobei die viel besser ist als anderswo, ist letztlich die Freiheit von 200 reichen Leuten, ihre Meinung zu veröffentlichen.« Zitat: Peter Scholl-Latour

Zu den Erneuerbaren Energien (EE) gehören Wasserkraft, Windenergie, Strom aus Biomasse und Biogas, Solarstrom aus Photovoltaikanlagen und Strom aus Erdwärme (Geothermie). Letzteres löste bei Bohrungen in Basel ein Erdbeben aus und musste abgebrochen werden.

Deutschland gehört zu den Ländern mit den höchsten Niederschlagsmengen in Europa. Was läge also näher, diese auch zu nutzen? Hat sich schon mal einer gefragt, wie viele Tausend Megawatt-Stunden täglich allein durch den Rhein an den grünen Solar- und Windenergievertretern vorbeifließen? Wirtschaftliche Verfilzungen der Grünen, die sich nicht mal scheuen, in Vorständen von KKW-Betreibern einzusitzen, geben einer sinnvollen Wasserkraft-Nutzung keine Chance. Es scheint, die Deutschen Grünen und ihre Mitläufer sind entweder nicht befähigt oder gewillt, einen simplen Taschenrechner zu bedienen. Sie haben ihre Hände schon seit langem zu tief im Wirtschaftstopf  der Green Energy, was sie daran hindert, wie die zur Zeit schwarz-gelbe Minderheitsregierung, eine 180 Grad Wendung zu vollziehen. Es macht deshalb durchaus Sinn, wenn nicht grüne Parteien weniger Konzepte zur EE-Gewinnung vorlegen, als es die Grünen gerne hätten. Für diese Zurückhaltung in Sachen Volksdebilisierung sollte man ihnen danken. Die von deutschsprachigen Medien unterdrückte Wahrheit ist, daß es diese Konzepte schlicht und einfach nicht gibt, zumindest nicht in größerem Umfang, wie es bei einem totalen KKW-Ausstieg nötig wäre. Bei diesem Technologie-Tohuwabohu hätte die dafür zahlende Bevölkerung wohl ein legitimes Recht, von kompetenten Technikern aufgeklärt zu werden. Dies geschieht nicht.

Von Nichts kommt nichts!

Weiß noch jemand, wie klobig groß und «not handy indeed» das Natel A (15.0 kg!) oder Natel B (1.5 kg) war? Heute, nur 12 Jahre später, trägt jeder ein Handy mit Telefon, Aktenkoffer, PC mit Betriebssystem und Applikationen sowie Internetanschluß und Photoapparat in einem in seiner Westentasche. Technologischer Fortschritt, auch Innovation genannt,  bedeutet also, immer mehr Leistung auf immer kleinerem Raum sicher zu steigern. Beim Ausstieg aus der Atomkraft-Energieleistung findet hingegen das genaue Gegenteil statt. Man könnte sagen, daß Regierungen die Technologie zwingen, wieder ins 20. Jahrhundert zurückzukehren. Solche Forderungen gab es bereits beim Bau der ersten Lokomotiven und genauso ideologisch verblendete Religiöse, wie die Grünen heute, bezeichneten die Zugmaschine und das Auto als des Teufels. Uns scheinen technisch auf dem neusten Stand gebaute neue AKWs mit einem 40jährigen Technologiesprung um einiges sicherer, als noch tief in den Kinderschuhen steckende Basteleien irgendwelcher Phantasten auf Hinterhöfen.

Stellen die Schweizer tatsächlich alle Atomkraftwerke ab, fehlen ihnen im Jahre 2035 laut AXPO 40 Milliarden Kilowattstunden Strom. Soviel wie etwa 5 Millionen Schweizer (Einwohnerzahl heute 7.8 Mio.) im Jahr verbrauchen – eine gigantische Stromlücke, die zu kompensieren vielleicht in 200 Jahren technisch möglich sein wird, wenn überhaupt.

Der Energieriese AXPO sieht drohende Stromlücke

Wie verzweifelt man mit oder ohne ideologischer Verblendung nach Lösungen für den Ersatz von Atomstrom sucht, sie werden noch viele Jahrzehnte nicht gefunden werden, vorausgesetzt, man will keine Einbußen der heutigen Lebensqualität zum heutigen Preis-/Leistungsverhältnis! Aber die Grünen predigen bekanntlich Askese seit Anbeginn ihrer Existenz. Der AKW-Ausstieg wird uns sehr, sehr teuer zu stehen kommen! Doch der unausweichlich kommende Finanzcrash mit der darauf folgenden Rezession wird den Hype genau so wie «Le Waldsterben» wieder in der Versenkung verschwinden lassen.

Die sogenannten politischen Umwelt»experten» der grünen Fraktion kommunizieren stets die drei gleichen, auf ihrem Mist gewachsenen Denkfehler und betreiben somit wie beim Passivrauch oder dem CO2-Schwindel gezielte Volksverdummung:

  1. Sie verwechseln konstant und völlig lernunfähig «Leitung» (W, GW) mit «Energie» (Wh, GWh)
  2. Sie argumentieren mit “installierter Leistung”. Installierte Leistung ist bei Solarmodulen die Leistung, die beim höchsten Stand der Sonne um die Mittagszeit mit Modulen im 90° Winkel bei wolkenfreiem Himmel direkt auf die Sonne ausgerichtet sind, so geerntet werden kann. Das wird von diesen Schlaumeiern dann hochgerechnet auf 365 wolkenlose Sonnentage multipliziert mit 24h, als ob sie noch nie was davon gehört hätten, daß nachts keine Sonne scheint. Für sie ist die Erde eben noch immer eine Scheibe. – Und bei diesem Beispiel ist der Effizienzgrad von ca. 15 Prozent noch nicht mal mit eingerechnet.
  3. Von Nichts kommt nichts. Egal wieviel Energie im Jahr geerntet werden kann: es benötigt immer gleichviel Leistung, wie verbraucht werden soll. Bspw. den Speicher zu füllen ist auch Energie-Verbrauch.

grunfeuchte_traumeOhne Speicher geht gar nichts und es sind auch keine für diese Größenordnung als KKW-Leistungsersatz vorhanden. Der letzte Schrei eines Ingenieurs sind Ringwallspeicher. Diese Dinger haben einen Durchmesser von elf Kilometern, eingefasst von einer 215 Meter hohen Mauer. Um Deutschland nur für zwei Wochen aus diesem Speicher zu versorgen bräuchte es davon 33 Stück. In jedem einzelnen hat soviel Wasser Platz, wie der Rhein während zwei Jahren in die Nordsee trägt. Der Flächenbedarf beträgt, laut Angaben des Ingenieurs Matthias Popp, 110km², das ist mehr als der Chiemsee (82km²) und mehr als der Starnberger See (57km²). Es ist für das ringförmige Unterbecken eine Fläche etwa so groß wie der Starnberger See auszubaggern. Das Oberbecken enthält mit seinen 4 km³ (1 m³ hat ein Gewicht von etwa 1.4 Tonnen!) Inhalt mehr Wasser als der Starnberger See (ca. 3 km³ Wasser) oder Chiemsee (ca. 3,5 km³ Wasser). Zur Füllung der Anlage werden 4 km³ Wasser benötigt, das ist die durchschnittliche Wasserführung des Rheines am Oberlauf von 4 Monaten. Der Rhein kann nicht umgeleitet werden, aber es könnte zur Füllung eine Pipeline von der Weser oder Elbe gebaut werden. Setzt man die Leistungsfähigkeit der neuen Erdöl-Pipeline von Baku nach Ceyhan am Mittelmeer (fertig gestellt 2005) als Vergleichsmaßstab an, so könnte mit einer derartigen Pipeline (Röhre mit ca. einem Meter Durchmesser) der Ringwallspeicher in 80 Jahren mit Wasser gefüllt werden. Was bei einem Dammbruch für diese, speziell für das norddeutsche Flachland vorgesehene Variante bedeutet, kann sich jeder selbst ausmalen. Da nähme sich die Hamburger Flutkatastrophe von 1962 geradezu als kleiner Platzregen aus.

Der Platz reicht nicht aus!

Die notwendige Fläche und geeignete Standorte sind in Deutschland nicht vorhanden. Alleine die Baukosten einer solchen Anlage würden sich auf € 525 Mrd. belaufen. Das entspricht in etwa die Hälfte der jährlichen Staatsausgaben in Deutschland. Hinzu kämen die Betriebskosten und die Kosten für Zwischenspeicher, sowie ein neues Stromnetz. Die Lebensdauer der WKA wird mit nur 20 Jahren veranschlagt. Zum vollständigen Artikel.

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Giftiger Ökostrom – Hauptsache kein CO2

Gleichsam den staatlich allerorten gegen den tödlichen Passivtabakrauch geförderten pharmazeutischen Suchtverlagerungsbemühungen von Nikotin zu tatsächlich hochgefährlichen Antidepressiva, namentlich an vorderster Front «Champix» oder «Zyban», nehmen die KKW-Gegner statt des Passivtabakrauches das von ihnen selbst alle 4-6 Sekunden ausatmende, für das Klima als höchst gefährlich dekretierte CO2 als Vorwand, um neue Märkte zu erschließen. Jährlich atmet der Mensch ca. 350 kg CO2 aus (Wikipedia). Das wären dann für die 27 EU-Länder 175 Millionen Tonnen CO2 pro Jahr. Wollen die Grünen den blauen Planeten nun entvölkern? Damit Hinz und Kunz an dieser Scharade auch mitmachen und Schuldgefühle entwickeln, schiebt man ihnen die Schuld für die Existenz eines in Tat und Wahrheit notwendigen und völlig natürlichen Bestandteils der Luft in die Schuhe. Entlarvend die diesbezügliche Aussage von Jutta Ditfurth, Mitbegründerin der Grünen Partei, bei Frank Plasberg vom 20. April 2011: «Ich habe die Sorge, daß die Leute dann denken, sie hätten das Problem der Atomkraft moralisch gelöst», als ob «die Leute» in dieser Sache je etwas zu sagen gehabt hätten! Das wäre natürlich nicht im Sinne der Schuldzuweiser und die Luft der Grünen wäre sehr schnell draußen in Sachen «Klimaschutz». Interview mit Jutta Ditfurth. CO2 ist übrigens rein physikalisch der einzige Luftbestandteil, den man mit dem Menschen überhaupt in Verbindung bringen kann. Zufall? – Kaum!

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Mit dem Regierungswechsel 2009 sind in Deutschland vernünftigerweise auch die Subventionen für Solarmodule ausgelaufen und in der Folge die einstigen Modeaktien «Solarworld», «First Solar», «LDK», «YingLi Green» «Sun Tech Power» und wie sie alle heißen wie ein Schindlerlift in den Keller gerasselt. Besonders schwer traf es die Aktien des einst hochgelobten Solarmodulherstellers Q-CELLS. Die Aktie fiel vom einstigen Allzeithoch bei 102,85 Euro am 28. Juni 2011 bis auf 1,25 Euro. Zumindest die Börsianer sind aufgewacht, das Volk hat es noch schmerzlich vor sich.

Giftgrüner Umweltschutz

Es gibt cadmiumhaltige Solarmodule aus US-Produktion, und bisher cadmiumfreie aus Europa. Cadmium ist ein giftiges Metall, das u.a. in Keramik-Zahnfüllungen Verwendung findet, seit alle Welt weiß, daß Amalgam Quecksilber ausdünstet und konstant inhaliert wird, solange man es im Mund implantiert hat. Doch damit wechselt man nur die Exposition von Quecksilber zu Cadmium. Die cadmiumtelluridhaltigen Module sind um einiges günstiger, weswegen sich unsere grünen Gutmenschen um eine Sonderbefreiung bemühten und auch erhielten. Die giftgrüne Extrawurst ist am  02. Juni 2010 in Kraft getreten; die  erneuerbaren Energietechnologien sind von der RoHS-Richtlinie der EU befreit. Grüne gegen Cadmium-Verbot bei Solarzellen. So etwas nennen wir Opportunismus, politische Korruption, und Verrat an der einstigen grünen Sache, denn dadurch wird der Umweltschutz bewußt mit Füßen getreten; Seitdem sie Einzug in den Bundestag hielten, herrscht Verrat an ihren einst hehren Zielen. Heute sitzen sie in Verwaltungsräten ein und tun genau das, was ihnen als einstige Grassroot-Bewegung so zuwider war. Sie heulen mit den Wölfen, die sie damals so verachteten.

Am 2. Juni 2010 stimmte der Umweltausschuss des Europäischen Parlaments für den Ausschluß von erneuerbaren Energien von der RoHS Richtlinie und am 23. Juni 2010 für den Ausschluß von Photovoltaik-Modulen von der WEEE Richtlinie. Am 24. November 2010 stimmte das Europaparlament dem weiteren Ausschluß von Photovoltaik-Solarmodulen vom Geltungsbereich der RoHS-Direktive zu. Diese Entscheidung wurde am 27. Mai 2011 vom Ministerrat der Europäischen Union bestätigt. Quelle First Solar

Wer hier von Umweltschutz schwafelt, hat ihn nicht begriffen. Wegen des Quecksilbers wurden zwar nur ein Jahr zuvor die konventionellen Fiebermesser als Thermometer verboten, als Ausgleich dafür, als gäbe es zu wenig Gift im Haushalt, 500 Mio. Europäer gezwungen, Energiesparlampen von Energiesparschlampen mit dem gefährlichsten Gift überhaupt zu kaufen, wollen sie nicht zurück ins 19. Jahrhundert und auf Kerzenlicht oder Ölfunzeln umstellen. Da haben wir in Zukunft sowohl hochgradig krebserregendes Cadmiumtellurid auf dem Hausdach, das die Feuerwehr nicht ohne massiv erhöhte Lebensgefahr bei einem Brand löschen kann, als auch zuvor nicht vorhandener, konzentrierter Sondermüll innerhalb des Hauses in den quecksilberhaltigen Energiesparlampen (lassen Sie mal eine fallen und atmen Sie dabei tief durch!), als auch gewaltauslösende Chemikalien von SSRI-basierten Antidepressiva als Suchtverlagerung zulasten der Tabakmafia und zum Wohle der staatlich legalen Drogendealern, im dadurch unberechenbaren Menschen selbst, als auch den Größenwahn im Kopf einer fanatischen Fraktion des Volkes, die meint, man könne der göttlichen Natur ins Handwerk pfuschen und das Klima ungestraft absichtlich verändern. Wie das Wetter, so ist auch das Klima natürlichen längerfristigen Schwankungen unterworfen. Die Hinterlist dabei, nämlich den Menschen dafür verantwortlich zu machen, schafft über hanebüchene Gesetze fiktive neue Märkte. Hier äußerst sich nicht etwa die Sorge um die Natur oder um die Gesundheit des Menschen, sondern einzig und allein die Alimentierung einer kommenden Diktatur der Grossfirmen, die bereits heute Politiker als Marionetten unter ihrer Fuchtel haben, quasi als PR-Bindeglied zum immer verständnisloseren Bürger. Truly a Brave New World, Aldous Huxley.

Bis heute ist keine Kennzeichnungspflicht für solche Häuser vorgesehen und das Leben der Feuerwehrleute wird als Kollateralschaden der grünen Ideologien billigend in Kauf genommen. Wofür all diese neuen Gefahren? Betrachten wir mal die Effizienz am Beispiel eines Resultats grüner Indoktrination an Schulen. Derzeit wirbt eine Schule u.a. für eine Teilnahme an der Erstellung eines Solarparkes. Geplante Leistung: 31,79Kw Peak! Kosten: 163 Module  zu € 829. Gesamtkosten: € 135.127.  Die Amortisation beträgt gerundet 15 Jahre unter optimistischer Annahme einer 100% Leistung und nach fünf Jahren einer 85%igen, dann amortisiert sich die Anlage nach 20 Jahren Garantiezeit, dessen Garantiezeit in diesem optimaleren Falle auch genau dann abläuft.

Die gewährte Garantiezeit der Firmen ist jedoch völlig unterschiedlich und liegt im Schnitt bei zehn Jahren, die sich jederzeit ändern kann, je nach Marktlage, Firmen»philosophie» oder Einmischung der dann regierenden Politiker. Dann kann sich die Amortisationsdauer sehr schnell ver-x-fachen, insbesondere, wenn die gesetzlich zulässige Gewährleistungspflicht  im gegenseitigem Einverständnis vertraglich auf ein Jahr verkürzt wird, was das Risiko noch höher wachsen läßt. Blitz-, Hagel- oder Steinschlag, je nach Wohnort, erhöhen das Risiko dann noch weiter. Noch unberechenbarer werden die Kosten, wenn man berücksichtigt, daß Solarzellen nach 10 Jahren nur noch einen Wirkungsgrad von 85% aufweisen, der dann stetig weiter sinkt. So kann es sein, daß der Solarmodul-Anleger nach 20 Jahren zusätzlich zu seinen Investitionen ganz schön draufzahlen muß, natürlich zu den dannzumal vorherrschenden, inflationierten Preisen, die voraussichtlich diktiert oder in monopolistischer Hand sein dürften. Noch unangenehmer verhält es sich bei  Einfamilienhäusern: Man rechnet bei 1 Kw auf dem Dach mit € 5.000. Solarzellen können somit unseres Erachtens nur dezentrale Insellösungen sein. Richtig teuer für den Konsumenten wird es, wenn alle Solarzellen zur gleichen Zeit anspringen, denn dieser Strom muß wegen der Einspeisegarantie auch ungenutzt von ihnen bezahlt werden. Umgekehrt riskieren wir nachts einen Totalausfall. Ein weiterer, volkswirtschaftlich nicht zu unterschätzender Aspekt ist, daß die EE die Nahrungsmittel extrem verteuern, nicht etwa, weil den Deutschen durch Solar- oder Windparks Anbaufläche entzogen wird, sondern weil die Bauern bevorzugt, die für das Klima angeblich abträgliche Biomasse für Biogasanlagen produzieren, wodurch eine staatlich subventionierte Verteuerung der Lebensmittel stattfindet. Der Steuerzahler bezahlt also hier gleich doppelt, einmal über die grünen Staatszuschüsse und nochmals über weiter steigende Lebensmittelpreise. Wir nennen das kreative Steuerpolitik zugunsten eines künstlich geschaffenen Marktes, der so überflüssig ist, wie ein Furunkel. Erst wenn wir wieder zu hungern beginnen, wird der gesunde Menschenverstand wieder, in Form einer Befriedigung von realen statt ideologischen Bedürfnissen, Eingang in unsere Gesellschaft finden.

Fazit

Es geht auch beim CO2-K(r)ampf gegen die Photosynthese, ohne die kein Leben auf dieser Erde möglich wäre, nicht etwa ums Klima, sondern schon eher um dessen Eliminierung; und beim Passivtabakrauch nicht etwa um Gesundheit, sondern um das ganz große Geschäft von Big Pharma. Man nennt es Klimaschutz, wobei vergessen wird, daß das Klima uns schützt. Wenn wir nicht acht geben, wird es das bald nicht mehr können. Man nennt es Passivraucherschutz, wobei es ganz offensichtlich einerseits um den Schutz von unerwünschtem Tabakgeruch geht und bei den Medizinern um lukrative Nebeneinkünfte und gut bezahlte Mandate der Pharmalobby mit dem Nebeneffekt, daß auch die Quacksalber als Trittbrettfahrer wie Pilze aus dem Boden schießen.

Wir betreiben Raubbau an unseren Nachkommen: Jeder Sekundarschüler kann soweit rechnen, daß auch er die Schuldenspirale Deutschlands einzig in der Abkoppelung vom Euro gelöst sehen kann. Doch Deutschland will mit dem Kopf durch die Wand und wird daran zugrunde gehen. Durch Gesundheitspornos auf Tabakprodukte werden die Krebserkrankungen exponentiell zunehmen, denn mit dem damit einhergehenden Nocebo-Effekt ist nicht zu Spaßen. Er kann im wahrsten Sinne des Wortes tödlich sein. Durch den Green Energy Wahn werden Rare Earth Metalle (seltene Erden) völlig ineffizient in einem derartigen Ausmaß benötigt, daß diese hochgiftigen Lagerstätten, wovon 97 Prozent weltweit in China liegen und China bereits letztes Jahr einen Exportstopp erließ, in wenigen Jahren erschöpft sein und unseren Kindeskindern nicht mehr zur Verfügung stehen werden. Also, zurück zur guten alten Kohle, trotz Passivrauchhysterie und Rauchverbot:

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Teufel oder Beelzebub?

Der Abbau von seltenen Erden ist wie beim Uranabbau höchst umweltschädlich, da dort hohe Konzentrationen an radioaktiver Strahlung vorherrschen und massive Umweltzerstörungen verursachen. Ein Gift ersetzt das andre. Dennoch halten die Grünen verbohrt daran fest. Bergarbeiter in Uranminen erkranken oft an Lungenkrebs, und der Grund ist nicht etwa der tödlicher als der Tod von Passivtabakrauch! Und die Medien schweigen devot! In Gebieten, wo Uran und seltene Erden abgebaut werden, besteht zudem ein erhöhtes Gesundheitsrisiko durch konstant entweichende Radioaktivität. Erhöhte Radium- und Arsenwerte im Hausstaub in der Umgebung der Bergbauunternehmen sind nicht zu umgehen, was zu einem hohen Gesundheitsrisiko für alle in der Kette der Solarproduktion beteiligten führt. Wir werden unseren Kindern die größte Elektronikschrott-Mülldeponie Europas hinterlassen. Es schreitet offensichtlich eine veritable Massenvernichtungsgesinnung voran, die uns Politiker als «nur zu unserem Besten» verkaufen – ohne dabei rot zu werden. Hauptsache atomfrei, Hauptsache tabakrauchfrei, Hauptsache echtes Gift für den Menschen. Hauptsache giftgrüne Politik.

Ist das etwa die Antwort unserer immer mehr Sitze gewinnenden grünen Volksvertreter auf die Überbevölkerung?

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(Hat Tip @kikri)

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Dieser Beitrag ist eine Co-Produktion von Dani Brutten, Eddy Burandt und Carolus Magnus.

Carolus Magnus

Freidenker, Rebell und Nonkonformist schreibt provokativ, konzis, unkonventionell und unmißverständlich über/gegen das grassierende, genußfeindliche, puritanische Weltbild in unserer Gesellschaft. Stilmittel: Satire, Provokation, Humor, Karikatur und knallharte Facts. Ein MultiMediaMagazin für Jeden.

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45 thoughts on “Sondermüll der Grünen

  1. Anerkennung für die Richtigstellungen: Nun kann jeder selber entscheiden, ob er das Glas als 98 % voll oder 2 % leer bezeichnen will!

    «Fussballfelder mit Solarzellen zupflastern» bringen mich auf eine weitere Idee zur Diversifizierung des Energiemix:

    Bitte nur das Dach zupflastern, denn wir könnten jeden Sitz mit einem Trampelgenerator ausrüsten, der mit einem «Hopp-Tongenerator» verbunden ist, der wiederum die Spieler und Zuschauer anspornt.

    Die überschüssige Menschenenergie wird ins Netz eingespeist, wir sparen Polizisten und andere Aufpasser, die SBB wird aufatmen, wenn ihre Züge mit abreagierten Gästen gefüllt werden.

    Natürlich würden wir Fussballspiele in den Winter verschieben und nur bei schlechtem Wetter abhalten – dank facebook etc. können Anlässe heute ja locker ad hoc organisiert werden, das erspart uns weitere Energiespeicher. Das ist also Spitzenenergie!

    So kann dann jeder Zuschauer mit der Befriedigung nach Hause gehen: Heute habe ich echt was geleistet, statt nur Energie versaut, das wird die Gesundheit steigern und die Krankenkassenprämien senken!

    Mit der Zeit kann dann auch auf die Spieler verzichtet werden (die dürfen aber ihren Fans trampeln helfen, damit sie trotzdem noch was zu tun haben): Gewonnen hat die Mannschaft, die am meisten Energie ins Netz einspeist. – So werden ein paar Finanzhaie arbeitslos und wir nähern uns ein klein wenig der Lösung des Finanzproblems.

    Und wenn dann die ganze Schweiz fit und Trampelgeneratorsüchtig ist, können wir auf die ganze Energie-Fremdversorgung verzichten, Stauseen, AKW’S etc. renaturieren (natürlich nur in der fussballfreien Zeit).

    Ich hoffe natürlich, dass die Trampelgeneratorsucht nicht ins BMG aufgenommen wird!

    Und für die paar unbelehrbaren Weicheier (wahrscheinlich vorwiegend Frauen), können wir ja doch noch 1 m2 Solarzellen (Kosten Fr. 200) bereitstellen: Dieser leistet nämlich gerade etwa gleich viel wie ein gesunder Mensch, gut 1000 h pro Jahr und erst noch ohne Knurren, Dampfen, Stinken, nach Gebrauch leicht rezyklier- oder entsorgbar.

    Sackstarck – oder?

  2. Lieber Carolus Magnus

    So gibt es also zum Glück doch für jeden Schweizer 5500 m2 Fläche – das lässt mich wieder aufschnaufen!

    Nun bin ich aber gleich auf einen weiteren «Bock» gestossen:

    Zitat: «PV-Anlage: Geplante Leistung: 31,79Kw Peak. Kosten: 163 Module zu € 829. Gesamtkosten: € 135.127. In diesen Kosten nicht enthalten sind weder die Akkus, noch die dafür notwendigen Steuerungseinheiten. Bei einem Kilowattpreis von 0,24 €-Cent dauert die Amortisation dieser Anlage 256 Jahre (sic!).»

    Diese Anlage produziert jährlich rund 30.000 kWh à € 0.24 = € 7.200, d. h. die Amortisationszeit beträgt rund 19 Jahre. Wie kommst Du da auf 256?

    Die erwähnten Akkus/Steuereinheiten brauchen wir nicht zu rechnen, da diese Anlage wohl netzgekoppelt ist. Bei den AKW’s verlangen wir ja auch nicht, dass sie ihre überschüssige Energie speichern können.

    Noch eine Frage: Welche Solarzellen enthalten Cadmium? – Die meisten Solarzellen sind aus mono-/polykristallinem Silizium (Quarzsand), dem meistverbreiteten Stoff der Erde, und zum Glück ungiftig.

    Allerdings weiss ich von amerikanischen Dünnschichtzellen (First Solar), die Galliumarsenid enthalten: Bitte boykottieren, auch wenn sie etwas billiger sind!

    Bin gespannt auf die korrigierten Daten Deines versierten Technikers, und auch Deine dann wohl auch zu korrigierenden Schlüsse!

    Fazit: Glaube nichts, was Du nicht weisst – egal aus welcher Ecke die Informationen stammen.

  3. Hör mal ich hab die Statistik für die Schweiz nicht gemacht. Die Angaben hab ich auf 7 verschiedenen Seiten gefunden. Deine Rechnung ist verkehrt. 1000m2 sind 1 km2
    Du hast die m2 aufgelöst 1000m2 sind 1Millionen Meter aneinandergereiht. Aber nicht mehr im Quadrat. Wieso das die Seltenen Erden überhaupt nicht für die Windräder und auch Solarzellen ausreichen ist doch bekannt.
    Ich finde witzig wie hier sich Lobbyisten der Solarzellen hier versuchen Stimmung zu machen.
    Für die Schweiz mag es mit Solarzellen oben drauf vielleicht klappen weil die Schweiz sehr viel Wasserkraft hat. Was mich aber Stutzig macht wie viel Strom die Schweizer verbrauchen.

    1. Nun ja, wenn Du darauf bestehst, dass 1 km2 nur 1000 und nicht 1 000 000 m2 hat: Dann kann ich nur noch schweigen und froh sein, dass es für «Solarlobbyisten» 1000 x mehr Platz gibt wie für «normale?» Menschen!

      1. Eddy Burandt entschuldigt sich für den Rechenfehler – es war wohl etwas spät am Abend, als er mir die Daten durchgegeben und die Kommentare geschrieben hatte…

        Die korrekten Daten werden folgen, verifiziert von einem versierten Techniker.

        Sollten die Daten sich auch auf den Artikel beziehen, so wird dieser natürlich sofort mit den richtigen Zahlen korrigiert.

        Dafür entschuldigen wir uns von Sackstark! – sind aber auch der Meinung, daß dann mit den allfällig korrigierten, korrekten Zahlen die Diskussion fortgesetzt werden müsste, um aufklärerisch wirken und die nichts ahnenden Soldaten von Green Energy als Ersatz von KKW der Realität zuführen zu können.


        Das Leben ist ab Geburt von Natur aus verdammt gefährlich (wie viele fallen jährlich mit tödlichem Ausgang vom Wickeltisch oder fangen sich eine tödliche Bakterieninfektion im Spital ein?) und der Staat ist wohl die letzte Institution, die mich vor einem Beinbruch auf Schneeglätte in den Städten oder Kinder beim Bäume erklettern, Natur und Leben erkunden, vor dem Tod oder Invalidität bewahren könnte.

        Es ist und darf nicht Staates Aufgabe sein, Eltern und Erwachsene zu bevormunden. Dennoch wird stetig exponentiell steigernd versucht, ängstliche, einst vernachläßigte Schlüssel-Kinder, wie diese Generation auch noch genannt wird, mißbraucht, um heute sogenannte «Erwachsene», zuvor durch Eltern vernachläßigte, bis nachts um 22 Uhr arbeitende, den Staat anzurufen um eine rein subjektiv und objektiv völlig übertriebene, irreale Sicherheit von ihm zu verlangen.

        Sie schreien und klammern sich an den Staat wie an Mutters Rockzipfel mit der Forderung, doch bitte noch mehr Verbote auszusprechen (z.B. 2000 KWh-Pro-Kopf-Gesellschaft gesetzlich verankert), als wären wir heute noch, als Erwachsene, im Alter von 7-10 Jahren; so wie der imaginäre Schutz vor der nicht existenten Gefahr von erfundenen Gesundheitsschäden durch Passivtabakrauch. Daß ein Bier- (flüssiges Brot) oder Tabakkonsumverbot heute, neu bis 18 Jahre, zur Ich-Findung während der Pubertät dadurch verunmöglicht wird, beweisen Statistiken von Psychologen in der gesamten westlichen Welt. Kußverbot für Erwachsene in Bad Zurzach, wenn ein Mann seine später hinzu gekommende Frau mit einem «Müntschi» begrüßt, was allerorten in der Schweiz (nicht im Iran!) sozial akzeptabel ist, kann wahrlich kaum ein gutes Beispiel für die medial kolportierte, angeblich «pornoverseuchte» Internet-Jugend (man spricht hier gar von Sexual-Verwahrlosung – ein Begriff aus Hitlers Zeiten, wie auch die Wortschöpfung «Passivrauch»!) sein. Statistiken sprechen das Gegenteil aus, doch der Überwachungs-Fanatiker Schäuble sieht eine effiziente Zensur nur über den sogenannten «Jugendschutz» als rechtliche Möglichkeit, dies zu installieren.

        Hierzu gibt es übrigens sehr viele kontroverse Studien (pro und contra – naja, Sex sells), so daß sich die Politiker auch hier besser raus halten würden. Was gibt ihnen das Recht (naja, der Staat hat eigene Gesetze, wie die Feudalherren früher auch!), über die Freiheit ihrer Untertanen, egal welchen Alters zu bestimmen? Damit Jugendliche während ihrer Kindheit und Jugend sich von den Einschärfungen der Eltern befreien können, um eigenständig und selbständig zu werden, um die Menschheit zivilisatorisch an sich weiter entwickeln zu lassen, statt zu regredieren, ohne dessen Rituale von gelegentlicher Berauschung ein Heranwachsender nie erwachsen werden kann; Er wüßte, im Gegensatz zu früher, als Erwachsener gar nicht mehr, wie sozial korrekt und altersgemäß verträglich im Erwachsenenleben (nicht etwa das gerne von Medien zu uns getragene Coma-Saufen!) mit Alkohol oder Tabak überhaupt umzugehen ist. Wer die Grenzen nicht ausloten kann und sie somit bis über dreißig nie kennen lernen darf, kann mit absolut keiner Substanz irgend welcher Art von Genussmitteln im Erwachsenenalter umgehen. Hier wird das Pferd von hinten aufgezäumt.

        Den CO2-Witz, wovon angeblich der Mensch zu viel produziere, nur weil er Teil der Natur ist (jeder einzelne bläst angeblich jährlich 315 kg CO2 raus – EU hat 500 Mio. Menschen), der in Tat und Wahrheit nur Gelder in die Staats- und Subventionskasse des Bundes und über Umwege den gar nicht innovativen» Firmen (Renditemäßig betrachtet) zwangszuführt, schon eher dem Druck der Gesinnungsgemeinschaft IPCC, statt dem gesunden Menschenverstand folgend, zugunsten den giftgrün Geldgeilen, politisch trickreich und den, inzwischen aus verrauchen Kneipen von früher gesellschaftlich Arrivierten spülen soll. Man könnte auch sagen, der Steuerzahler bezahlt für grüne Phantasten sehr, sehr teuer mit seinem Ersparten die Experimental-Versuche auf Hinterhöfen mit getürkten vorgelegten Patenten oder Plausibilitätsstudien (man erinnere sich an die 3000 übersteigenden, epidemiologisch allesamt nicht aussagekräftigen Studien über den Hoax des Passivtabakrauches!) in einer Sprache, die eh kein Politiker versteht, die jeder Vernunft widersprechen, deren Green Energy Firmen in Händen verräterischer Alt-68er die Lüge zu ihrem pekuniären Wohle verbreiten. Sackstark! hat darüber in bereits mehreren Artikel berichtet.

        Persönliche Meinung – Ich finde es zum Kotzen! Niemand läßt sich gerne verarschen, doch um diese Verarsche überhaupt erkennen zu können, müßten die Bürger erst aufgeklärt werden. Die Massenmedien halten sich hier wiederum, wie beim Passivtabakrauch, vornehm zurück. Bezahlt von der Politik und den wirtschaftlichen Emporkömmlingen aus dem grünen Lager. Hier kommt mir das Märchen des «Kaisers neue Kleider» in den Sinn). Erst wenn die gequirlte, indoktrinative Scheiße in bezahlten Medien über Alkohol, Tabak, anthropogenes CO2, Cannabis sativa, Papaver Somniferum, Salvia divinorum, wild wachsende Pilze in unseren Wäldern und derlei mehr unter dem Volk nicht mehr rückgängig zu machen ist, – ja dann plötzlich, um sich den Anschein einer qualitativ hochstehenden Zeitung vorzutäuschen, erscheinen in tatsächlich besseren Printmedien Kritiken und Meinungen von Experten, die man zuvor , jahrelang nie zu Wort kommen bloß weil sie den Indoktrinationsbemühungen des Staates [man google «HarmoSchwert»] entgegenliefen und den Geldfluß aus interessierten Kreisen hätte versiegen lassen können.

        Die eingebundenen, steuerbezahlten 600 angestellten Propaganda- und Psycho-Cracks (Crack ist übrigens eine speziellen Cocain-Herstellungsart!) des Bundes bearbeiten vor jeder Abstimmung bei einem zu installierenden Verbot das Volk so, daß dieses auch abstimmungsmäßig garantiert so stimmt wie gewollt. Schweizer Steuerzahler bezahlen also ihre eigene Manipulation durch en Staat auch noch selbst – wie pervers und masochistisch ist denn das?) Einzig bei der Minarett-Initiative versagten sie kläglich.

        Seit man arschkriechend den prohibitionistischen, puritanischen Vorgaben der eh abserbelnden USA durch die 1992 durch die Schweiz unterzeichnete FTO-Vereinbarung, sowohl JA-sagend zum Neo-Manchestertum, als auch der Globalisierung – man beachte wo wir heute dadurch wirtschaftlich stehen – (WHO, UNO-Beitritt, WTO, automatische, wörtliche Übernahme von wahnwitzigen EU-Bevormundungs-Gesetzen. die heute bereits 60% der Schweizer Gesetze ausmachen – siehe «Rettet um Gottes Willen die Glühbirne» [man google]) seine letzte, noch verdeckt vorhandene schweizerische Selbstachtung verloren hat, seit Calmy-Rey in den USA während der Finanzkrise unhaltbare Zugeständnisse wie «Ja, ja, bei «schwerwiegenden Steuerhinterziehungen» können wir euch schon entgegenkommen» – als ob die Schweizer Verfassung oder das Schweizer Strafrecht solch einen Straftatbestand überhaupt beinhalten würde, – seitdem geht auch die Schweiz den Bach runter, nicht etwas wirtschaftlich, seitdem der Ostschweizer Wirtschafts-Bundesrat nicht mehr in der Regierung vertreten ist, aber sehr wohl politisch.

        Es erstaunt nicht, daß die vier Bundesratsfrauen im Bundesrat einen AKW-Stopp durchgesetzt haben. Emotionalität ist nun mal eher Frauensache, und hat in der Realpolitik wenig bis gar nichts zu suchen, so man sie denn seriös betreiben will, was wir seit dem KKW-Stopp stark bezweifeln!

        Es ist spät, man verzeihe mir bitte allfällige TYPOS. Gut Nacht, euch allen!

        Carolus Magnus

  4. 5,49 m2 sind in etwas die Fläche eines Badezimmers.
    Macht dich das nicht stutzig?
    Ist das für dich plausibel?

    Zur Fläche: 1 m2 ist bsp. ein Quadrat mit 1 m Kantenlänge
    1 km2 ist bsp ein Quadrat mit einer Kantenlänge von 1 km = 1’000 m
    1’000 m * 1’000 m =1 km2 = 1’000’000 m2.

    Ob die Vogelgeschnätzeltes interessiert oder nicht: du wirst an den Rohstoffen scheitern

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