Die Feigheit der Journalisten

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Zensur

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»Der Autor dieses Artikels kennt Hans Meiser seit mehreren Jahren. Der Inhalt dieses Berichtes wurde nicht mit Hans Meiser abgesprochen. Aber der Inhalt entspricht von der ersten bis zur letzten Zeile der Wahrheit. Deutsche Jounalisten waren zu feige gewesen, um einer ganzen Reihe von Prominenten die Maske vom Gesicht zu ziehen.« (Udo Ulfkotte)

Hans Meiser ist einer der bekanntesten deutschsprachigen Fernsehmoderatoren. Auf RTL moderierte er die Sendung »Notruf«, produzierte »Der heiße Stuhl«, die Talkshows »Bärbel Schäfer« sowie »Hans Meiser« und war auch als Quizmaster tätig. Der Mann ist ein lebendes Erfolgsrezept. Irgendwann hatte Hans Meiser die Nase voll von seichten Sendungen. Er wollte den Deutschen in einem Nachrichtenmagazin Dinge präsentieren, die sie noch nie gehört hatten: Deutsche Minister im Bordell, Bundestagsabgeordnete als Kinderschänder und viele andere wahre Begebenheiten. Doch das waren Staatsgeheimnisse. Und Hans Meiser traf auf eine Mauer des Schweigens. Seine Fernseh-Produktionsfirma hat nun Insolvenz angemeldet. Das freut die Hüter der Staatsgeheimnisse.

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Die Fernsehproduktionsgesellschaft CreaTV hatte Material, das kein anderer Sender in Deutschland hatte. Und nun meldete man Insolvenz an. Ein Verantwortlicher bei einem privaten Fernsehsender sagte Hans Meiser bei einem Treffen, die brisanten Themen seien wirklich gut und garantierten hohe Einschaltquoten. Er werde den Zuschauern aber vorsichtshalber lieber weiterhin Seifenopern vorservieren – alles andere sei politisch nicht durchsetzbar und schade der eigenen Karriere.
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Carolus Magnus

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2 thoughts on “Die Feigheit der Journalisten

  1. Das wusste ich gar nicht.
    Schade dass es nicht geklappt hat,
    traurig dass über die Insolvenz eines Ehemannes einer Werbetusse in den Medien ausführlich berichtet wird,
    die von Hans Meisner aber totgeschwiegen wird
    (man könnte ja Gründe hinterfragen!).
    Besorgniserregend ist die Tatsache dass sich all unsere Medien als «unabhängig» deklarieren,
    in Wirklichkeit aber weit davon entfernt sind….

  2. So ist es. Deshalb rufe ich immer wieder auf, alles zu Hinterfragen und insbesondere darauf zu achten, worüber nicht geschrieben wird. Wenn keine Quellenangaben vorhanden sind, sondern nur Sätze wie «Einer Studie zufolge…» oder «Wir alle wissen, daß …» etc, sollte man besonders vorsichtig sein.

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