Die EU ist unzweideutig ein Diktaturgebilde

… von dessen sozial-politischem Einfluß die Schweizer Politiker, auch ohne Beitritt, sich nicht entziehen wollen

Je mehr Diktatur, desto größer auch ihre Macht

EU-Turbo NR Christa Markwalder FDP-BE

Was Helvetia für die Schweiz, ist Christa Markwalder für die EU. Selig entrückt mit Heiligenschein und himmelwärts gerichtetem Blick.

Shaping EuropeDIE THEORIE der NEBS

DIE REALITÄT: Es sind Tabuthemen aus einer langen Liste, die Regierungen, Großfinanz und Industrie in ganz Europa sämtlichen Presseorganen auferlegt haben und diese zwangsläufig in den Mainstream trieben. Selbst die bisher unverständlichen Gesetze der EU-Kommission beginnen plötzlich einen Sinn zu ergeben wenn man erkennt, daß diese nichts andres, als die wörtliche Übernahme der, von 70% der EU-BIP produzierenden Industrie geforderten Maßnahmen, Direktiven und Gesetze führender Konglomerats-Köpfe sind, die sich seit Beginn der 1980er Jahre, als man noch in ECU rechnete, jedes Jahr treffen und so ein persönliches Netzwerk von Interessen schufen, die heute in Wirklichkeit die wahre Brüsseler Exekutive darstellt. Die MEP im EU-Parlament sind Marionetten-Politiker, die sich gegenseitig selbst in geheimer Abstimmung wählen. Sie waren es damals auch, die den EU-Binnenmarkt forderten und straft die stetig wiederkehrend kolportierte Absicht einer noblen Friedenssicherung in Europa Lügen. Die EU ist nichts andres, als eine Art Verwaltungsrat einer Holding-Gesellschaft der 100 umsatzstärksten juristischen Personen, die sich, unbeachtet von der Öffentlichkeit, bevorzugt im Hintergrund halten. Das ganze Affentheater nicht vom Volk gewählter Parlamentarier im EU-Parlament muß für die Partizipanten äußerst demütigend sein, wenn sie nur als eine Art folkloristische Alibi-Demokratie dienen dürfen. Vermutlich erhalten EU-Abgeordnete deshalb weit mehr an Sitzungsgeldern als der deutsche Bundeskanzler und wir kennen in der westlichen Welt kaum eine „Regierung“, die weniger korrupt wäre, als die der EU-Parlamentarier und -Kommissare. Nach dem Pestizid-Skandal, dem des Glühlampenverbots trotz der Minamata-Konferenz von vor drei Monaten noch immer nicht abgeschafft, der THMP-Direktive  oder dem der betrügerischen Rechtfertigung eines totalen Rauchverbots in Kneipen mit all seinen gesundheitlich negativen Konsequenzen, ist ihr letzter Coup das ‚Coming Out‘ als reines Diktatur-Konstrukt mit dem ESM-Knebelvertrag, indem sämtliche staatlichen und vertraglichen Gesetze einseitig zugunsten des ESM außer Kraft gesetzt wurden, selbst das Recht der Kündigung dieses Vertragswerks des Teufels. Es existiert sogar eine einseitige Gerichtsimmunität, womit sämtliche demokratischen Regeln entfernt worden sind. Geld muß innert 7 Tagen auf Verlangen überwiesen werden. Die 700 Milliarden hohe Summe kann jederzeit unbegrenzt erhöht werden. Niemand kann austreten, und der Vertrag gilt auf ewig. Es ist deshalb kein Wunder, daß der ESM-Vertrag (im dt. Wortlaut), der erstmalig sämtliche demokratischen Grundlagen außer Kraft setzt, fast gar nicht in der Öffentlichkeit diskutiert oder über die Medien an die Öffentlichkeit gelangt. Dafür gibt es triftige Gründe, wie uns das übernächstfolgende Video aufklärt. Doch zuerst die Frage,

The Brussels Business – Wer steuert die Europäische Union? (ARTE DOKU)

Ein Blanco-Check und Signal für die Banken, so fortzufahren wie bisher! – Diesmal rechtlich besser abgesichert, auf Kosten der Steuerzahler und der Demokratie.

Fragen an EU-Turbo Christa Markwalder FDP-BE

Christa Markwalder

Tagesanzeiger vom 22.07.2010. «EU-Gegner verkennen die Realität», sagen Sie, Frau Markwalder und «Wir hätten in der EU viel zu sagen», verkünden Sie ein Jahr nach dem ESM-Vertrag im gleichen Blatt vom 30.03.2012. – Vielleicht möchten Sie sich auch mal zum ESM-Vertrag äußern oder zum Fiskalpakt fremder Steuervögte, dem Sie sich, mitsamt der ganzen Schweiz und ihren Institutionen, unterwerfen wollen. Oder dazu, daß kein Land über die Annahme der Verfassung (Lisbon Treaty) abstimmen kann, wogegen nicht einmal das dt. Verfassungsgericht dem Kläger Karl Albrecht Schachtschneider («Diese Struktur ist eine reine Entdemokratisierung») aus rein politischen Gründen folgen konnte, woraus sich ebenfalls ableiten läßt, daß die Gewaltentrennung nicht mehr gegeben ist. Oder ist dieses europäische Tabuthema mit Medienmaulkorb für Sie als Schweizerin mit nach außen getragener liberaler Gesinnung auch außerhalb der EU tabu? Wer zwingt Sie, diesen Maulkorb mitzutragen? Wie können Sie den Lissaboner Vertrag oder die eingangs erwähnten, noch immer existierenden Skandal-Gesetze gutheißen?

Interview Prof. Schachtschneider – Rechtsbrüche in der Politik – Opposition – Enteignung

Didier Burkhalter EU-Beitrittsbefürworter weiss wo seine Grenzen sind

Lausanne, 30.8.2013 – Ansprache von Bundesrat Didier Burkhalter anläßlich des Tages der Wirtschaft «Multinational verwurzelt: Ein Schweizer Erfolgsmodell?»

Nachfolgendes Video ist selbsterklärend. Wer die englische Sprache nicht so gut beherrscht, kann den vollständigen Original-Vertragstext bequem auf dem Video nachlesen.

ESM The New European Dictator (dt 23. Oct. 2011)

ESM Art.32 Abs.2Vielleicht sollten sich Euro-Turbos besser an den Warnungen eines echten Liberalen, wie die des Mr Nigel Farage, UKIP, einer der wenigen im EU-Parlament, der auch vom Volk gewählt und somit legitimiert ist, orientieren.

Was meinen Sie? Wenn nicht einmal Griechenland eine Volksabstimmung über den Verbleib in der EU abhalten darf, weil die in den Druckandrohungen der EU enthaltenen Konsequenzen das Land vollends ruiniert hätte, was hätte unser Volk in Zukunft tatsächlich noch zu sagen? «Hätten wir dann in der EU tatsächlich so viel zu sagen und verkennen EU-Gegner wirklich die Realität?» Nun, bekanntlich liegt die ‚Realität‘, wenn auch neuro-biologisch betrachtet, im Auge des Betrachters, oder deren Interessen.

UKIP Nigel Farage – How dare you tell the Italian and Greek people what to do !!! Nov 2011 (2:38)

Aufklärung, Verständnis und Wissen sind noch immer das beste Heilmittel, um sich vor Blendern und ihrem Schüren von Ängsten skrupelloser Interessengruppen zu schützen, denn rationales Verstehen zieht absolut jeden faulen Zahn der Angst. Denken Sie nur an die Ängste unserer Vorfahren angesichts des Naturschauspiels von Blitz und Donner, nur weil sie die physikalischen Zusammenhänge rational noch nicht verstehen konnten und dieses, in ihrer Hilflosigkeit, irrealen Wesen in Form von übermächtigen und strafenden Göttern zuschrieben, woran uns der Name des vierten Wochentags noch immer erinnert.

Derselbe Mechanismus, geboren aus dem Unverständnis von Ursache und Wirkung, solcher Kompensationshandlungen ist damals wie heute anzutreffen. Einzig die Götter ändern, die heute, als Mittel zum Zweck einer Paradigmen-Wissenschaft, fast ausschließlich Auftragsforscher sind, um zum Vornherein erwünschte Resultate mit allen Mitteln der kreativen Kunst zu bestätigen, auch wenn inzwischen dadurch die Wissenschaft ruiniert und unglaubwürdig geworden ist, um Abstimmungen und Gesetze zu Gunsten der Auftraggeber so zu beeinflussen, daß in einem gesättigten Markt künstliche Bedürfnisse per Gesetz oder Verordnung neu geschaffen werden können, die das Volksvermögen verschleudern und den Binnenmarkt zerstören.

Zwangskonsum, zu Beginn des Kindermädchenstaates, der freiwillig nie stattfinden würde, wurde erstmals eingeführt mit der Gurten- oder Anschnallpflicht von Autofahrern als Zugeständnis an die Versicherungslobby. Seitdem bestimmt der Staat im Auftrag der Versicherungen, wer im Straßenverkehr sterben muß, gibt es doch immerhin einen 25%-Anteil bei in Unfälle verwickelten Personen, die nur überleben, weil sie zum Unfallzeitpunkt nicht angegurtet waren. Der Gurt schützt 75% und läßt 25% aufgrund des Gurtes sterben. Liberales Verständnis nur für die Wirtschaft, nicht aber für das Individuum?

Versicherungslobby und Sicherheitswahn

Seit Einführung dieses Gesetzes durch die Versicherungslobby hat der Autor sich anzuschnallen stets geweigert, wie etwa ein Viertel aller Autofahrer auch, bezahlte dies aber mit einem Jahresbudget von 800+ Franken für die mobilen kantonalen Fiskal-Tankstellen, womit dieses Gesetz im Ständerat erkauft wurde und womit, ohne dieses, heute kein Kantonsbudget mehr auskommen könnte. Sind deswegen die Prämien gesunken? Nein! Sind die Profite der Versicherungen gestiegen? Ja! Das Versicherungsvertragsgesetz (VVG) vom 2. April 1908 erfuhr bis heute keine Totalrevision. Viele Versuche wurden gestartet, der letzte dauerte über sieben Jahre(sic!), einzig um es wenige Tage vor Inkrafttreten zu versenken, mitsamt unseren dafür getätigten Schutzgeldzahlungen. Der Schweizerische Versicherungsverband begrüßte die nationalrätliche Rückweisung im Parlament u.a. damit: «Die Vorlage führt mit übertriebenem Konsumentenschutz zu einer zu weit gehenden Reglementierung einer ohnehin schon streng regulierten Branche und zu massiv höheren Kosten.»

Art. 34 Abs 2, BV

Der vermutlich meist mißachtete Schweizer Verfassungsartikel in der heutigen Zeit.

Dieser Lesart folgend ist es für Versicherungen offensichtlich legitim, Zigtausende von Verhaltens-Reglementierungen dem Bürger zuzumuten, nicht aber den Versicherungen! Es wäre interessant zu wissen, welche Nationalräte gegen das, während sieben Jahren erarbeitete Vertragswerk opponierten. Kein Wunder, sträubt sich das Parlament mehrheitlich gegen die Offenlegung ihres Abstimmungsverhaltens, was bei Wahlen eine massive Behinderung der freien Meinungsbildung gleichkommt und somit verfassungswidrig ist.

Es scheint im Moment wichtiger, Totalrevisionen über Alkohol- und Tabakgesetze abzuhalten. Letzteres einzig deshalb, um eine bestehende Tabaksteuer-Limite außer Kraft zu setzen und es den Bedürfnissen einer Weltgesundheitsorganisation anzupassen, die, in nur wenigen Jahren, mehrfach ihre fachliche Inkompetenz bewiesen hat und es obendrauf fertig brachte, daß, gemäß einer Umfrage in Deutschland, 70% der Bevölkerung der Wissenschaft nicht mehr trauen. Das Schweizer VVG ist ein Gesetz aus der Aera des Manchestertums (Def.) und wurde bis heute nicht dem Wandel der rechtlichen Gepflogenheiten angepaßt. Dies ist der schlagende Beweis, daß die Versicherungslobby die wohl mächtigste Lobby der Schweiz ist. Und, daß Gesetzes-Revisionen mit Abzocker-Potential den imperativen Vorrang genießen. Und, daß Politikern in ganz Europa nicht zu trauen ist.

Dictatorship is emerging in Europe

Staats-Bemutterung – Ursache Frauenstimmrecht

Bevormundung darf nie des Staates Aufgabe sein. Aufklärung ja, Zwang nein! Der Staat hat die Freiheit wieder mehr zugunsten des Individuums zu gewichten und die Aufgabe, seine Bevormundungsgelüste kategorisch zurückzufahren. Auf keinen Fall darf er sich weiterhin als Kindermädchen Erwachsener aufführen, die oft älter und mit mehr Lebenserfahrung gesegnet sind, als die Parlamentarier selbst. Früher gab es in allen Kulturen aus genau solchen Gründen einen Ältestenrat. Wo ist der geblieben? Auf dem Altar der Machtgier und dem Narzißmus der Gutmenschen. Wenn die eine Regierung sich anmaßt Gesetze zu erlassen, die einen verpflichten, gefesselt autozufahren und die Wahl nicht mehr dem mündigen Menschen überläßt, sowenig wie der Besuch einer Wirtschaft, worin sich Raucher oder Nichtraucher nach freier Wahl unter Gleichgesinnten treffen dürfen, dann hat sie den Sinn einer Demokratie nicht verstanden. Sie ist keinesfalls als Modell zu einer Diktatur der Mehrheit gedacht, sondern hätte vielmehr den Auftrag, Minderheiten zu schützen. In diesen Auftrag passen weder Raucherverfolgung, Behinderung der freien Meinungsbildung, ruinöse Abzocke des Armenfünftels inkl. ‚working poor‘, ästhetisch schmerzende Autobahn-Vignetten, krankhaftes Sicherheitsdenken, noch der Unterhalt von 600 angestellten Spin-Doctors auf Kosten derer, die von ihnen verdummdödelt werden. Die Unverschämtheit, über solche Sittenwächtergesetze, die früher der Knigge und die Bevölkerung untereinander problemlos regelten, auch noch Bußgelder zu kassieren, demonstriert den inzwischen selbstverständlich gewordenen Machtmißbrauch als etwas völlig Legitimes, was es beileibe nicht ist.

Die ausgeprägtesten weiblichen Komponenten im Menschen sind der Trieb zu schützen, zu sichern und zu begluckern. Das dient dem Überleben des Nachwuchs. Selbst in der Tierwelt sind weibliche Säugetiere aggressiver als ihr männlicher Gegenpart. Es ist deshalb kein Zufall, daß diese unselige Staats-Bemutterung zeitlich mit der Konsolidierung in den 1990ern des, 1971 eingeführten Frauenstimmrechts zusammenfällt. Ebensowenig wie die gezielte Verweiblichung der Knaben in unseren Schulen, die deren schulische Leistungen in den letzten 20 Jahren massiv gegenüber Mädchen reduzieren ließ, da diese sich nicht mehr artgerecht verhalten dürfen, per matriarchalischem Dekret. 80% aller Schweizer Primarlehrer sind, laut SRF-Tagesschau, heute weiblich. Die restlichen 20% vermutlich auch. Das Resultat männerfeindlicher Schulpolitik läßt sich direkt mit den heutigen Gutmenschen, insbesondere in der Kindermädchen-Gesetzgebung, bestens nachweisen. Es begann hauptsächlich mit John Money, einem perversen Psychiater, beklatscht von Alice Schwarzer und andren Emanzen, die noch immer einer Nachreifung bedürfen und sich nun endlich real, ohne Schwächlichkeitsbonus und Frauenquoten, emanzipieren sollten, statt krankhaften Phantasien nachzuhängen, die in der Gesellschaft keinen Platz mehr für Männlichkeit erlauben sollen.

Save Europe from the EU Dictatorship („Rettet Europa von der EU-Diktatur“)

Der Kapitalismus in seiner heutigen Form ist zwar am Ende [1] [2 + 3], dennoch versucht man, die notwendigen Korrekturen solange wie möglich hinauszuschieben, was alles nur schmerzhafter werden läßt. Es ist wie beim Krebs: Einmal metastasierend bleibt nur noch wenig Hoffnung auf Heilung. Eine nach-mir-die-Sintflut Mentalität, getreu dem Gesetz von Druck und Gegendruck folgend, wird dafür sorgen, daß die Intensität der zwangsläufig stattfindenden Umwälzungen mit jedem Hinauszögern gesteigert und weniger zivil vonstatten gehen werden. Noch pfeift der Dampfkochtopf; bloß, wie lange noch?

(Doku) – Das Vierte Reich – Unterwerfung der Völker durch die Europäische Union

AUF DEN PUNKT GEBRACHT

Die Europäische Union – Ein Geldkrake!
Gastbeitrag von Michael Mross

EU-Parlament unbedeutend wie einst die Duma (Deutsche Wirtschaftsnachrichten)


P.S. Dieser Artikel wurde vor dem 9. Februar redigiert.

1873 Wörter

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