Die Krake und der Hai

Staats-Bevormundung als Mittel der Machterweiterung

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Im Gleichschritt, marsch!

In Zeiten grassierenden Puritanismus und ungezähmt um sich schlagender, heuchlerischer Moralisten, einigen noch aus den 1950ern in Erinnerung, haben persönliche Freiheit, Respekt vor dem Individuum und Toleranz gegenüber dem Anderssein einzigartiger Menschen keinen Platz mehr. Neusprechgetreu “Demokratie” propagierend (Irak-Krieg, Guantanamo, Abu Ghuraib, Homeland Security) ist eine von den USA ausgehende, weltdiktatorische Unterdrückung angloamerikanischer Vorherrschaft im Entstehen begriffen, die sich den konstitutionellen Grundrechten eines in Demokratien lebenden Individuums in erschreckendem Maße widersetzt, und sich dem Demokratieverständnis Chinas bereits bedrohlich angenähert hat.

Das hat seinen Grund: Diktaturen sind sowohl wirtschaftlich, als auch politisch agiler und können sich schneller veränderten Bedingungen anpassen. Vergleicht man die 25 Prozent Demokratien mit den 75 Prozent Diktaturen in der UNO, so sind Diktaturen klar im Vorteil. Der Preis dafür ist der Verlust individueller Freiheit und völkerrechtlich anerkannter Menschenrechte. Mit diesem Wissen erklärt sich so manches politische Vorgehen in Europa, diktiert von angloamerikanischen Ländern, das die Bürger von heute nicht verstehen und worüber sie nur verwundert den Kopf schütteln können. Das Wohl des Individuums und die Demokratie sind ein Auslaufmodell und werden Schritt für Schritt demontiert.

Ideologische Versklavung

Der Hauptzweck jeder Religion ist dafür zu sorgen, daß Menschen nicht zuviel Spaß haben und die Quelle der Lebenslust unter ihrer erpresserischen Kontrolle bleibt. Der Spaß soll einer privilegierten Elite als Motivation und Lohn vorbehalten bleiben, um die Ausbeutung von Mensch und Natur attraktiv zu erhalten, analog dem Wirtschaftsgebaren. Es ist wie mit der bedingungslosen Liebe, die zwar lautstark im Namen Gottes gefordert wird, im Wissen um das Naturgesetz, daß sich jeder Mensch nach der überlebenswichtigen Befriedigung dieses Grundbedürfnisses sehnt und ohne die ein Kleinkind sogar sterben würde, aber von den Predigern selbst nur häppchenweise und unter der Voraussetzung strikten Wohlverhaltens verabreicht und die vollumfängliche Bereitstellung dieser unbeschränkt verfügbaren Energie gezielt behindert wird. Diese Unterversorgung führt jeden in eine mehr oder minder große Abhängigkeit, welche die Macht der Pharisäer und Moralisten aufrecht erhält. Je restriktiver also die immaterielle seelische Bedürfnisbefriedigung und das Recht zur freien Persönlichkeitsentfaltung, desto gesicherter die Ideologie eines Staates, einer zinsabhängigen Finanzwirtschaft oder einer Glaubenskongregation, die Menschen bevormundend in ideologischer Sklaverei halten wollen.

Der Staat in fremden Diensten

Doch der individuelle Mensch entwickelt sich seit Anbeginn seiner Existenz stetig weiter. Intelligenz gepaart mit Kreativität sowie das weltumspannende Internet, welches früheres Geheimwissen bestimmter Kasten heute allen zugänglich macht, ermöglichen es dem Menschen einerseits, autonomer als früher, freier zu Denken und zu Handeln, indem er beginnt, mehr und mehr Dogmen und staatspropagandistisch erworbene Ansichten über angebliche “Notwendigkeiten” oder dogmatischer “Fakten” zu hinterfragen, was den Wunsch nach Individualität, alternativen, eigenständigen Lebensentwürfen und Autarkie in ihm wachsen läßt. Dieser Umbruch lehrt verkrusteten Gebilden von überholten Staatsformen, Regierungen, Kirchen, Wirtschaftsmoloche und andre Unterdrücker der Postmoderne derart das Fürchten, daß diese panisch überreagieren. Deshalb entstehen nach dem Vorbild der Wirtschaft künstlich geschaffene Staatskonglomerate wie die der EU und weisen in eine unerfreuliche Zukunft von bereits begonnenem Demokratie- und Sozialabbau, hin zu einer unausweichlich kommenden Weltregierung, in der eine Demokratie, Humanismus und der Schutz des Individuums keinen Platz mehr haben. Einzelne Wirtschaftsgeschwüre gewisser Branchen sind durch den staatlichen Privatisierungswahn bereits zu Monopolisten avanciert und mit ihnen sind weitere Konglomerate längst der maßgebende politische Faktor als parasitärer Staat im Staate. Solche, durch die Globalisierung ausgelöste gesellschaftsdestruktive, vereinheitlichende Formen der Macht von “To Big To Fail”-Konstrukten in Form juristisch seelenloser Personen saugen die beseelten natürlichen Personen mehr und mehr aus; mit den staatlichen Regierungen als Gehilfen. Der Staat ist nicht mehr Knecht des Volkes, sondern der Hochfinanz. Geht diese hops, bezahlt das Volk. Fallen Milliardengewinne an, geht ein bißchen davon über maßlos privilegierte Steuersätze an den Staat. Die Mindereinnahmen dieser Privilegien bezahlt der verdummte Bürger, der es sich gefallen läßt. Wäre es da nicht ehrlicher und gerechter, wenn die Banken gleich gänzlich dem Volk überschrieben würden, welches die Haftung von Mißmanagement und kriminellem Tun so oder so zu tragen hat?

Gregor Gysi am 20.04.2012 im deutschen Bundestag – (Die Schweiz steht anders, aber nur wenig besser da, Anm. Red.)

Schaut man sich in dieser Welt um, so ist unschwer zu erkennen, daß der puritanische Grad eines Staates die Frustrationstoleranz seiner Einwohner negativ beeinflußt; und je tiefer dieser Pegel durch staatliche Kindermädchenallüren sinkt, desto gewalttätiger ist ein Staat. Dieser Pegel wird von ihm und andren daran interessierten Organisationen durch künstliche Angsterzeugung und damit einhergehende kleinliche Verbote genährt und gepflegt, um seine eigene paranoide Angst des Machtverlusts zu kompensieren. So kann der Staat aufgrund diffuser Ängste in der Bevölkerung seine Macht schier unendlich zulasten der Freiheit des Einzelnen erweitern. Diese gut zu beobachtende Machterweiterung wird unter dem irreführenden Marken-Label “Sicherheit” rigoros und mit allen Mitteln der Unterdrückung durchgesetzt, denn nichts ist für aufgeblähte Politiker-Egos schmerzvoller als der Abschied von der Macht, den es unter allen Umständen zu verhindern gilt.

Politiker fördern kranke Gesellschaft

Entwicklungspsychologisch entsteht die Prägung einer Suchtpersönlichkeit in den ersten 18 Monaten eines Neugeborenen mangels ununterbrochener jederzeitiger Verfügbarkeit der Mutter und/oder mangels Intimität und Hingabe zwischen Mutter und Kind. Man nennt es auch die orale Phase, aus welcher das Kind später seine Selbstsicherheit und Geborgenheit zieht. Nur noch ganz wenigen privilegierten Kindern ist es in der heutigen Gesellschaft vergönnt, sich seelisch gesund zu entwickeln. Feministische Ideologien, staatliche Frauenquoten und teure Förderprogramme, arrogante gesellschaftliche Ächtung nicht erwerbstätiger Frauen sowie Löhne, die man mehrheitlich nur als Frechheit bezeichnen kann sind die Ursachen dafür, daß sich immer weniger Menschen sicher fühlen.

In solch einem menschenfeindlichen Umfeld einer Gesellschaft, in der jeder Dritte einmal im Leben mit der Diagnose Depression konfrontiert ist und jeder zweite einmal im Leben dem Streß zum Opfer fällt, in der gezielt völlig irreale Ängste zulasten der Bevölkerung und zugunsten der Gesundheitsindustrie und dem Staatsgefüge geschürt werden, die jeglicher Grundlage entbehren und nur zukünftige Umsatzsteigerungen zum Ziel haben, die täglich über sämtliche Medien krankheitsauslösende Nocebo-Botschaften bar jeglichen Wahrheitsgehalts kommunizieren, läßt sich der Staat in einer zynischen „Gesundheitspolitik“ zum Schaden der Bevölkerung dazu einspannen, im Wissen um die Aussichtslosigkeit seines Unterfangens.

Ausgerechnet in Zeiten des Neo-Manchestertum will er das Dogma einer drogenfreien Gesellschaft wider besseres Wissen forciert umsetzen. Kein Jahr vergeht, in welchem nicht irgendein Kraut verboten wird, das entspannend, berauschend oder auch nur heilsam wirkt. Die Chemiehaie und Pharmadrogisten teilen sich die Natur unter sich auf, indem sie darauf Patente anmelden. Widerstand scheint nicht vorhanden. US-Gesetze scheinen plötzlich auf der ganzen Welt zu gelten. Die auch von der Schweiz übernommene THMP-Direktive der EU verbietet es unter drakonischen Strafen (Busse u/o Gefängnis) beispielsweise öffentlich die Heilwirkung von Pfefferminz auf die Verdauung oder irgendeines andern Krauts anzupreisen, auch wenn diese mit Studien unterlegt sind. Öffentlich das Heilversprechen kundzutun, daß Dihydrogen-Monoxid das beste Mittel gegen Dehydrierung ist, fällt genauso darunter, sollte man keine EU-Lizenz zur Veröffentlichung erworben haben. Hier findet, nebst der gezielten Volksverblödung und des erwünschten Verlusts alten Wissens der Großmütter, eine Monopolisierung der Natur von Wirtschaft und Staat über Verbote zu Gunsten oligarchischer Marktteilnehmer und lizenzierten Dealern statt.

Unerträgliche Arroganz des Staates

Woher will ein Parlamentsmitglied wissen, was gut für einen ist um Gesetze über des Bürgers Privatleben zu erlassen? Woher nimmt es das Recht, einem freien Menschen vorzuschreiben, wie er sein Leben zu leben hat, was er essen und trinken darf, ob er nach einem gelungen Geschäftsabschluß eine Zigarre zum Cognac wollen und wo er diese rauchen darf? Etwa bei sendungsbewußten Medizinern, die „ätiologisch“ und „epidemiologisch“ nicht auseinanderhalten können? Woher holen sich solch arrogante Menschen ihr “Wissen” – und weshalb werden solche Volksvertreter überhaupt gewählt? Kein Staat hat das Recht, seinen Bürgern die Früchte der Natur zu verbieten. Frei in der Natur wachsende Gewächse zu verbieten anzupflanzen und zu konsumieren, es sei denn zum Schutz der heimischen Natur selbst und nicht etwa eines vorgeschobenen Schutzes seiner Einwohner. Dies ist nicht nur ein staatsunwürdiger Eingriff in die Privatsphäre seiner Bürger, sondern eine unverschämte Beschneidung individueller Autonomie, Persönlichkeitsentfaltung und eine Behinderung spirituell oder sonstwie Suchender, die mangels eingetragener Religionsgemeinschaft keinen Anspruch auf die in der Verfassung zugesicherte Glaubensfreiheit anmelden können, obwohl das in einem freiheitlichen Staat auch gar nicht vonnöten sein sollte. Wären verbotene Beeren, Kakteen, Pilze, Blumen und andere Gewächse Teil eines Rituals einer spirituellen Religion mit genügend Anhängern, so wäre hier die Religionsfreiheit eindeutig verletzt. Sicherlich hat hier der Staat mit entsprechenden Einschränkungen vorgesorgt; sollte man meinen. Dennoch ist nur die weibliche Genitalverstümmelung verboten. Frei zugesicherte Religionsausübung darf schließlich keinen Spaß bereiten. Falls nicht, ist es nur eine Frage, wie groß diese Religionsgemeinschaft zu sein hätte, die zur Umgehung der Bevormundungsgesetze zu gründen wäre. Bis es soweit ist regt sich die bigotte linke Schweizer Regierung weiter über das vom Volk als oberste Instanz gutgeheißene Minarettverbot auf, über eine Bagatelle par excellence.

Salz bald nur noch auf Rezept?

Der einzige Ort dieser Welt, wo einer noch seine uneingeschränkte Freiheit ausleben kann, ist in seinem Innern. Was gesellschaftlich unmöglich ist, ist es nicht in Gedanken und Gefühlen. Die hat der Staat (noch) nicht unter Kontrolle. Aber die Forschung in diese Richtung ist schon beängstigend weit fortgeschritten. Zu dieser Reise ins Innere helfen auch berauschende Mittel frisch aus der Natur. Doch der größenwahnsinnige Gesetzgeber verbietet das. Begründen kann er es nicht. Auch hier hört er auf die lizenzierten Drogendealer der Medizinmännerkaste mit ihren erhobenen Zeigefingern auf Ausnahmefälle bei Überdosierungen hinweisend und begründet Verbote damit.

Im März 2004 kam in Rheinland-Pfalz ein vierjähriges Mädchen ums Leben, weil es von seiner Stiefmutter gezwungen wurde, einen versalzenen Pudding aufzuessen. Bereits eine Menge von 0,5 bis 1 Gramm Kochsalz pro Kilogramm Körpergewicht kann zum Tode führen. Kein einziges Medikament wirkt bei jedem Patienten gleich. Der Wirkungsunterschied ist enorm. Den einen kann es heilen, den andern töten. Das wußte schon Paracelsus als er sagte: Dosis sola venenum facit, allein die Menge macht das Gift. Wo ist hier also der Unterschied zwischen gelegentlichem Genuß von Tabak, Single Malt Whisky, Kaffee, Schokolade, Magic Mushrooms, Salvia divinorum (Salbei), Marihuana, Haschisch oder Kokain? In Deutschland geht die sadistische Spaßlosigkeit des Staates sogar soweit, daß er den Konsum von Marihuana zur Linderung der Schmerzen MS-Erkrankter verbietet mit dem Argument, der Patient könnte sich daran berauschen. Nicht etwa die Schmerzlinderung steht im Vordergrund, nein, es darf unter gar keinen Umständen berauschen oder gar Spaß machen. Medikamente haben gefälligst bitter zu sein und dürfen die Psyche des Schmerzgeplagten auf keinen Fall aufhellen, das könnte dem Schwerstkranken noch einen Funken Lebenswillen einhauchen.  Und das, obwohl Marihuana nicht suchterzeugend ist, wie heute jedes Kind weiß. Auch in Würde sterben dürfen die Teutonen nicht. Dafür müssen sie eigens in die humanistische Schweiz reisen, um ihrem unerträglichen Leiden gesetzlich legal ein finales Ende bereiten zu können. Die Perversionen eines seit nun bald 60 Jahren dauernden, nach dem 2. Weltkrieg von den USA auch den Europäern auferzwungenen Drogenkrieges wollen noch immer nicht erkannt werden. Im Gegenteil, bald sind auch Tabak und Alkohol und Schokolade komplett verboten, zumindest wenn sich die WHO durchzusetzen vermag. Und ihre Strategiepapiere lassen keinen Zweifel offen.

Hauptsache, das Kind raucht nicht!

Ritalin (Methylphenidat), das älteste, seit 1954 auf dem legalen Markt existierende Amphetamin, wird Kindern in Schulen seit den 1980ern verschrieben, als wären es bunte Smarties. Novartis hat aber eine staatliche Lizenz, und darf dieses verkaufen. Daß das leistungssteigernde Amphetamin stark süchtig macht, wurde erst in einer Studie des letzten Jahres nachgewiesen, da Langzeitstudien über das Medikament bisher fehlten. Wurden in den USA 1988 noch zwei Tonnen Tabletten verschrieben, so waren es 1997 bereits 14 Tonnen! Schon 1986 veröffentlichte das International »Journal of the Addictions« eine Studie über sämtliche wissenschaftliche Publikationen, die sich mit den Nebenwirkungen von Ritalin auseinandersetzten. Es sind dabei über hundert unerwünschte Nebenwirkungen bekannt, und da echauffiert man sich über hundsgewöhnliche Luft, die nach würzigem Tabak riecht und ruiniert deswegen einen ganzen Industriezweig, entzweit Nationen und sucht nach noch mehr Schikanen, was erkennen läßt, wie machtlos sich ex-rauchende Misokapnisten gegenüber den Rauchern fühlen, die sich diesen asketischen Lustentzug nicht antun wollen, schon gar nicht auf Befehl. Inzwischen stehen über sechs Millionen US-Schulkinder unter dem Einfluß von Ritalin. Aus der Schweiz sind aus Datenschutzgründen keine Zahlen verfügbar. Man schätzt aber, daß 2 bis 5 Prozent der Schweizer Schulkinder regelmäßig Ritalin einwerfen. Gehirn-Scans an Versuchstieren zeigten, daß Ritalin – chemisch verwandt mit der seit den 1970ern illegalen Droge Speed – den Blutstrom in alle Hirnbereiche um zwanzig bis dreißig Prozent senkt. Die Droge Kokain verursacht eine ähnlich starke Hemmung des Blutstroms. Ritalin verursacht gravierende Fehlfunktionen im kindlichen Gehirn. Es gibt in der Forschung Beweise durch einige kontrollierte wissenschaftliche Studien, daß Ritalin eine Atrophie oder ein Schrumpfen des Gehirn oder andere permanente physische Abnormitäten im Gehirn verursachen kann. Auch das Wachstum von Kindern kann durch Ritalin verzögert werden, indem es die Zyklen der Wachstumshormone stört, die von der Hirnanhangsdrüse ausgeschüttet werden. Setzt man Ritalin ab, führt das zu depressiven Stimmungen, da die Rezeptoren dermaßen überreizt sind, daß eine normale Neurotransmitter-Ausschüttung nicht mehr stattfindet. Ritalin macht also, ähnlich wie Kokain, psychisch abhängig. Nach dem Absetzen von Ritalin können die ADS-Symptome (Zappelphilipp) massiver auftreten als vor Beginn der Medikation. Die US-Army jedenfalls nimmt keine Rekruten auf, die Ritalin einnehmen. Für dienstuntauglich wird sogar erklärt, wer nur als Kind Ritalin bekam und die pharmazeutische Droge inzwischen nicht mehr nimmt. 1996 deckte ein preisgekrönter Fernsehreport auf, daß die größte amerikanische Non-Profit-Organisation, die sich mit ADS/ADHS auseinandersetzt und Informationskampagnen an Schulen, öffentlichen Veranstaltungen und in den Medien betreibt, im Geheimen vom Ritalin-Hersteller Ciba-Geigy (heute Novartis) in Millionenhöhe gesponsort wurde. Es versteht sich wohl von selbst, daß diese Organisation Ritalin als bestes Mittel gegen Hyperaktivität empfiehlt. Daß dabei allerdings eine ganze Generation von Junkies entstanden ist, die heute Passagierflugzeuge fliegen und Kreuzfahrtschiffe an die Wand fahren, stört die Profitgier der Pharmamafia nicht. Aber im Cockpit oder auf der Kommandobrücke eine Zigarette zu rauchen, nein, das wäre viel zu gefährlich. Der Passivrauch könnte über die Lüftung den Tod 800 Passagieren herbeiführen, das sagt zumindest die PR-Agentur WHO, obwohl bis heute noch kein Passivrauchtoter gefunden werden konnte. Schließlich wird es irgendwann ein andres Gift geben, mit dem man die Entzugserscheinungen von Ritalin behandeln kann.  So wie beim umsatzfördernden Rauchverbot von Big Pharma! Die Pharmamafia richtet jedes Jahr Tausend Mal mehr Schaden an, als es die Tabakmafia bis zum nächsten Jahrtausend je fertig brächte. Doch durch den von der Pharmazeutikbranche selbst aufgewirbelten Passivrauch können das anscheinend die Politiker nicht mehr realitätskonform erkennen. Denn dann müßten sie den längst erkannten Hoax, dem sie aufgesessen sind, öffentlich eingestehen, wozu ihnen heute die früher noch übliche staatsmännische Größe fehlt.

Ciba-Geigy Ritalin Experiment
1997 – Druglord Ciba-Geigy pushes Ritalin on Kids
Ritalin: Stimulant for Cancer
Novartis – Globalisierungsstrategien

Eine Krake ist fähig einen Haifisch zu fressen. Wer in diesem Haifischbecken nun die Krake ist, Big Pharma oder Big Tobacco, amglo-amerikanischer Puritanismus oder EUdSSR, Diktatur oder Demoktratie, Politiker oder das Volk, lassen wir den geneigten Leser entscheiden.

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One thought on “Die Krake und der Hai

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