Schweiz: Nur jede 10 Pflegekraft will sich impfen lassen

Kein Versuchskaninchen

Nur 10 Prozent der Pflegenden wollen sich impfen lassen
Große Skepsis beim Pflegepersonal in der Schweiz: Laut Medienberichten will sich zum Teil nur jede zehnte Pflegerin und jeder zehnte Pfleger gegen das Coronavirus impfen lassen. Als Begründung heißt es unter anderem, dass man kein „Versuchskaninchen“ spielen wolle.

Zwar bewirbt die Schweizer Bundesregierung aus allen Rohren (exkl. Weltwoche) die nationale Impfkampagne, die am Montag angelaufen ist, doch die Resonanz, gerade bei Pflegekräften, scheint nicht auf Begeisterung zu stoßen. Der Plan lautet, weltweit gleichgeschaltet, auch in der Schweiz, zuerst Risikopatienten, dann das Pflegepersonal zu impfen – doch die leisten, mit ihrem vertieften Wissen der Medizin, zum Teil starken Widerstand.

Die Schweizer Tageszeitung 20 Minuten berichtet von einem Altersheim in St. Gallen, in dem sich bisher nur rund zehn Prozent Mitarbeitende zur Impfung angemeldet haben sollen. Laut dem Bericht kursieren unter den Mitarbeiterinnen durchgesickerte Zensur-News, „wonach, und vielem andren, zum Beispiel die Impfung die Fruchtbarkeit beeinträchtigen könne“, rezitiert 20 Minuten den Heimleiter Kurt Ryser. Beim Großteil der Mitarbeiter*Innen handle es sich um junge Frauen, weshalb diese Thematik aktuell der Skepsis besonders Vorschub leiste. Irgendwie verständlich, bleiben Heterofrauen, angesichts des grassierenden Genderismus, noch als einzige genetisch aus dem eigenen Umfeld reproduktionsfähige Spezies übrig, seitdem das Wort «Vater» im Gesetzestext völlig eradiziert wurde und eine kleine Mehrheit der insbesondere urbanen Bevölkerung «Ehe für Alle» als erstrebenswert in der Schweizer Verfassungsparagraphen-Sammlung erachten und so am 13. Juni 2021 Einzug in die Verfassung fand.

Dennoch will der Sisyphos von Heimleiter in den nächsten Wochen nochmals eine spin-doctorale Anbiederungsoffensive starten und dabei weiterhin ad nauseam die Sicherheit des Corona-Impfstoffs betonen. Wer sich bisher nicht überzeugen ließ, wird sich auch diesmal seinen Schalmeienklängen widersetzen. Bei den Bewohnerinnen und Bewohnern betrage der Anteil jener, die sich impfen lassen wollten, rund 80 Prozent, so der Bericht weiter. Papier ist geduldig und täuschend, und Zwang ist Zwang, sonst hätten wird heute keine Zertifikatspflicht, welche ein staatliches Eindringen in ihre Körpersäfte mittels Impfpflicht ersetzt, die expressis verbis von Alain Berset und Felix Gutzwiller im Abstimmungskampf um das EpG als völlig unmöglich kommuniziert wurde. «Es wird nie eine Impfpflicht geben!», sagte samals Berset auf SRF 1.

Auch die Leiterin eines weiteren Altersheims, Sonja Bühler, in Hilterfingen im Kanton Bern, stößt beim Thema Impfung auf Widerstand. „Die Skepsis ist groß“, so Bühler gegenüber 20 Minuten. Viele wollten nicht als „Versuchskaninchen“ herhalten. „Vom gesamten Personal lassen sich 26 Prozent impfen“, so die Heimleiterin. Sie selbst gehe mit gutem Beispiel voran. Muss sie auch, wenn sie ihren Job behalten will. Auch das ist Zwang und Nötigung.

Das Vorgehen ist dasselbe wie bei der, bis heute inexistenten, da nicht erwiesen Gefahr des Passivtabakrauches. Selbst die Aussagen der WHO widersprechen sich, doch mit Hilfe der Medien und opportunistischen Politikern sowie hungrigen Wissenschaftlern konnten sie sich im Dienste der Pharma durchsetzen.

Corona oder IPCC?

Auch beim Der Passivtabakrauchlüge damals schwiegen 97% der Ärzte aus Angst vor Entlassung. Erstaunliche 97%, die gleiche medial verbreitete Anzahl wie der kolportierte aber inexistente Klimakonsens innerhalb des IPCC, das in Wirklichkeit mit, in einer Petition verifizierten 31.000 kontradiktorischen Nichtmitgliedern ein medial zensurierter Dissens darstellt und mit 97% für jeden sichtbar gelogen ist, außer für wehrlose Schulkinder, die solchen Schwachfug lernen müssen, egal ob es stimmt. Genauso wie die Aussage, die zwar inzwischen vor einigen Jahren zurückgezogen wurde, als das Datum bedrohlich näher rückte, der Himalaya wäre 2035 schnee- und gletscherfrei. Also in 13 Jahren! Der Aufruf des IPCC an Ihre Mitglieder daraufhin: «Ihr könnt entweder korrekt sein, oder effektiv». Resultat, verwirrte junge Menschen, wie etwa eine Greta Thunberg oder die gesamte linke und mittlere Seite im Schweizer Parlament. Sie glauben ihre Schäfchen längst im Trockenen, doch wir glauben, kein Schweizer ist letztendlich, wenn die Karten auf den Tisch kommen, so dämlich, das Cabaret zu Moulin Rouge-Preisen unterstützen zu wollen.

Doch dessen nicht genug. Mit der aktuellen Halbgefangenschaft über den Winter 2021/22 einst freier Menschen und Bürger ohne Lust auf ein weiteres Zertifikat, nebst Impfausweis seit 1950, Identitätskarte, biometrischem Pass, Telefon-Vorratsdatenspeicherung für ein gesamtes Jahr (BRD 6 Wochen), Zwangsbesitz (in Bearbeitung) eines Handys zur Steuererklärung und anderen Überwachungsaktivitäten, wenn Sie überleben wollen, Krankenkassen-Magnetkarte mit sämtlichen Details Ihrer Gebrechen von Geburt an bis zum Ableben, der Hoax der mirakulösen Ausrottung der Grippe seit Corona, Covid19, Covid 20, Covid 21, Sars-CoV-2, etc. (auf Anfrage liefern wir gerne weitere Beispiele).

Nicht einmal die Weltwoche wagt sich an dieses Thema der Gastronomie-Vernichtung, die 2005 damit begann, die Landgasthöfe und -Beizen mittels einer 38 prozentigen Blutalkohol-Reduktion für Autofahrer zu attackieren. Damals schon gingen viele Gasthöfe bankrott. Heute sind es weitaus mehr, und die kleinen Dörfer sterben aus. Die Preise sind, nach weiteren Bankrotten, wegen einer nachweisbar unerwiesenen Schädlichkeit von Passivtabakrauch deswegen ins Unermessliche gestiegen, was den Mehrbesseren mehr Platz zur Verfügung stellt, und den Pöbel vor der Türe den Auswüchsen der «Klimakatastrophe» aussetzt.

Unvoreingenommenen empfehlen wir, sich nur mal für einen Abend das für jedermann leicht verständliche Taschenbuch für 6 € «Passivrauchen» von Prof. Dr. med. Romano Grieshaber, Leiter des BNG in Deutschland und Präventiv-Mediziner für Nahrungsmittel und Gastronomie, der in seiner Studie zum Schluss kam, dass Kellner im Vergleich zur Gesamtbevölkerung unterdurchschnittlich an sogenannten, passend von den, von der W.H.O. einer Margaret Chan (CPC-Abgeordnete) neu definierten, Raucherkrankheiten litten, zu Gemüte. Lesen bildet! Es wurde Grieshaber unter Androhung der Kündigung mitsamt der kompletten Belegschaft «empfohlen», sich zurückzuhalten und diese Studie gut, und für niemanden zugänglich in seinem Sekretär zu verstauen. Als er, mit Erreichung des Pensionsalters, somit nicht mehr erpressbar, versuchte, eine wissenschaftliche Diskussion mit dem Titel «Götterdämmerung der Wissenschaft» anzustoßen, begannen aus allen Ecken die Fäkal-Linguisten (Shit-Stormer) von 2007+ wieder wie Kakerlaken hervor zu kriechen um ja jeglichen Dialog zu verhindern. Von wissenschaftlicher Diskussion keine Spur. Allein schon seine gut begründeten Vorschläge, sowohl seine Studie für jedermann weltweit zur Prüfung und Wiederholung zugänglich zu machen, als auch, aus dem FCTC auszutreten, wurde gar nicht goutiert. Wer solche Angst vor einer Studie hat, der entlarvt sich selbst und bekundet ungewollte Reverenz ihr gegenüber, noch bevor man sie gesehen hat. Und wiederum lag es eindeutig daran, dass die jüngeren Wissenschaftler sich der gleichen staatsverordneten Bedrohung ausgesetzt sahen, wie Grieshaber zuvor während seiner Schaffenszeit beim Staat auch.

In einem Altersheim in Gams im Kanton St. Gallen betrage die Quote ebenfalls nur zehn Prozent, wie die Zeitung Tagblatt berichtete. Auch die Heimleiter im Alterszentrum Lindenhof in Oftringen AG seien ernüchtert: Dort betrage die Quote laut dem Schweizer Nachrichtensender SRF(!) 20 Prozent. SRF übertreibt immer wieder gerne, schließlich und ausschließlich spricht sie im Namen der Regierung. Einer Umfrage zufolge, die im vergangenen Herbst getätigt wurde, will sich nur ein Drittel des Schweizer Gesundheitspersonals so rasch wie möglich impfen lassen. Auch das erscheint uns übertrieben.

Zwar liegen 20 Minuten zufolge keine schweizweiten Zahlen darüber vor, wie viele Pflegerinnen und Pfleger sich tatsächlich impfen lassen wollen, doch einzelne Kantone hätten Schätzungen dazu vorgenommen. So heißt es zum Beispiel im Kanton Bern, dass man mit einer Impfquote beim Pflegepersonal von über 30 Prozent rechne, was bedeutet, dass 60-70 Prozent sich nicht impfen wollen; also genau so viele, wie Dänemark an Geimpften benötigte, um sämtliche Schikanen vor einem Monat aufzuheben.

Quellen: RT-Deutsch; Quelle: 20min.ch
Bild: Gettyimages.ru
https://de.rt.com/europa/111371-schweiz-pflegekraefte-verweigern-reihenweise-impfung/

01.10.2021 13:34 – DEUTSCHE WIRTSCHAFTSNACHRICHTEN

Alain Berset, BAG und Konsorten, bitte klärt die Bevölkerung auf

Ganz anders die offenbar masochistisch veranlagten Briten. Sie greifen gleich zum Cricket-Schläger.

Die britische Regierung nimmt offenbar die Entlassung Zehntausender Pflegekräfte in Kauf, die sich nicht impfen lassen wollen. Dem ohnehin bereits unterversorgten Gesundheitssystem auf der Insel drohen schwere Schläge.

In englischen Pflegenheimen könnten einer Analyse zufolge bald Zehntausende Beschäftigte ihren Job verlieren, weil sie nicht vollständig gegen Corona geimpft sind. Der Auswertung des Nachrichtenportals «National World» auf Basis von Daten des englischen Gesundheitsdienstes NHS zufolge könnte England wegen neuer Vorgaben mehr als 40.000 Pflegekräfte verlieren.

Vom 11. November an müssen Beschäftigte in Pflegeheimen vollständig gegen Covid-19 geimpft sein, um ihre Tätigkeit weiter ausführen zu dürfen. Wie auch in Deutschland gibt es jedoch eine Minderheit, die sich trotz rechtzeitiger Ankündigung der Regeln durch die Regierung bislang nicht hat impfen lassen wollen. Die Analyse bezieht sich auf Pflegekräfte, die bis Mitte September noch nicht ihre erste Impfdosis erhalten hatten und somit nicht mehr ausreichend Zeit haben, um bis Mitte November vollständig geimpft zu sein. In Großbritannien wird die zweite Impfdosis acht Wochen nach der ersten verabreicht.

Impfung als Infektionsverstärker

Text: Biologe Clemens Arvay – über die Frage, ob die aktuellen mRNA- sowie Vektorimpfstoffe gegen SARS-CoV-2 wegen infektionsverstärkender Antikörper in Zukunft Probleme bereiten könnten. Eine im Journal of Infection erschienene, bereits im Peer-Review-Verfahren begutachtete Studie, warnt vor infektionsverstärkenden Antikörpern, die laut der molekularbiologischen Modellstudie auf die Impfung gebildet werden und die Infektion mit den inzwischen dominierenden Delta-Varianten verstärken könnten. Gefordert wird eine Neuformulierung der Impfstoffe. Die Studie wird in dem Video sachlich besprochen. Das Video schließt mit einem Plädoyer für das Vorsorgeprinzip. Inhaltliche Details sind dem Video selbst zu entnehmen. Es wird daher darum ersucht, dieses vollständig anzusehen.

Beitrag downloaden – Video-Beitrag HIER

ZUM VIDEO: www.clemensarvay.com — Fußnoten — 1) Die im Video besprochene Studie im Journal of Infection vom 9. August 2021: https://www.journalofinfection.com/ar… ACHTUNG: Entgegen einer in den Kommentarspalten verbreiteten Falschbehauptung handelt es sich um keinen «Leserbrief». Bloße Leserbriefe werden nicht der Peer-Review-Begutachtung unterzogen, wie es bei dieser Studie der Fall ist. Der Status der Publikation ist «Pre-Proof», siehe Angaben zum Artikel am Ende der Publikation (Article Info). Beachten Sie bitte Fußnote 2. Aus dem dortigen Link geht hervor, dass Pre-Proofs bereits erfolgreich der Peer-Review-Begutachtung unterzogen wurden und nur vorläufig in der Rubrik «Articles in Press» verfügbar gemacht werden. Sie sind aber bereits zitierfähig und haben eine DOI-Kennung. Auch ein «letter to the editors» ist außerdem nicht immer ein «Leserbrief». Dabei handelt es sich u.a. um Begleitschreiben von Studienautoren. Aber diese Studie ist de facto als Pre-Proof mit erfolgter Peer-Review-Begutachtung eingestuft – siehe Article Info am Artikelende. 2) Pre-proofs wurden bereits erfolgreich der Peer-Review-Begutachtung unterzogen und von den HerausgeberInnen für die endgültige Veröffentlichung im Journal vorbereitet und freigegeben. Zitat des Verlags: «Journal pre-proofs are Articles in Press that have been peer reviewed and accepted for publication by the Editorial Board of this publication.» Quelle: https://service.elsevier.com/app/answ… Bitte beachten Sie hierzu unbedingt auch die Ausführungen in Fußnote 1. 3) “However, this study was performed with the original Wuhan/D614G strain. Since the Covid-19 pandemic is now dominated with Delta variants, we analyzed the interaction of facilitating antibodies with the NTD* of these variants.” * NTD steht für die N-Terminal-Domain viraler Oberflächenproteine, bezeichnet also einen bestimmten strukturellen Teil davon, mit dem die infektionsverstärkenden Antikörper interagieren. 4) “[…] our data suggest that the balance between neutralizing and facilitating antibodies in vaccinated individuals is in favor of neutralization for the original Wuhan/D614G strain. However, in the case of the Delta variant, neutralizing antibodies have a decreased affinity for the spike protein, whereas facilitating antibodies display a strikingly increased affinity. Thus, ADE** may be a concern for people receiving vaccines based on the original Wuhan strain spike sequence (either mRNA or viral vectors).” ** ADE steht für antibody dependent enhancement, gemeint sind infektionsverstärkende Antikörper. 5) Clemens Arvays Artikel in der Schweizerischen Ärztezeitung vom 1. Juni 2020: https://saez.ch/article/doi/saez.2020…

Carolus Magnus

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