Rauchverbot gibt’s in zehn Jahren nicht mehr

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«Merkel ist eine Crack-Bitch»

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Über das Rauchverbot – kontroverse Umfrage

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Webnews – Dom-Check – Folge 7 – MyVideo

Ein echt krasses Video, das die von  Öl und Chemie zu Tode lobbyierten Regierungen ausgelöste Spaltung der Gesellschaft anschaulich aufzeigt.

17 thoughts on “Rauchverbot gibt’s in zehn Jahren nicht mehr

  1. Jürgen Roth

    „RETTET DAS RAUCHEN“

    Amazon

    Zu empfehlen für jeden, der raucht und keine Lust mehr auf diese verdammten Nichtraucher hat! Spannend zu lesen, basierend auf harten Fakten und ein Trostpflaster für jeden verstoßenen Raucher.

  2. @ Rauchverbot gibt’s in zehn Jahren nicht mehr…
    Wer’s glaubt, wird selig.
    Video: schmale Kost!

    Sackstark hat doch schon das Beizensterben voraus gesagt. Doch daraus wird offenbar nichts!

    „(…) Rauchverbot schadet Restaurants nicht
    Die Gastronomie verliert wegen des Rauchverbots keinen Umsatz. Dies zeigt eine neue Untersuchung.

    Peter Keller

    Seit einem Jahr gilt in der Schweiz das Rauchverbot in den Restaurants. Viele Wirte befürchteten deswegen gähnende Leere in ihren Lokalen. So weit ist es nicht gekommen. Die Gastronomie im Kanton Zug jedenfalls muss keine Umsatzeinbussen hinnehmen. Dies zeigt eine neue Untersuchung der Beratungsfirma Kompetenz-Zentrum für das Gastgewerbe und die Hotellerie in Kriens bei über 100 von 532 gastgewerblichen Zuger Betrieben.

    Zwar verbuchten Restaurants zu Beginn Verluste von bis zu 30 Prozent, aber heute würden sich die Umsätze wieder im normalen Rahmen bewegen. Andere Wirte stellen fest, dass die saubere Luft die Gäste zu mehr Konsumationen veranlasse. Die Kunden haben sich daran gewöhnt, vor der Türe zu rauchen. Wer draussen keine ordentlichen Plätze anbieten kann, steht laut Michael Hostmann, Geschäftsleiter des Kompetenz-Zentrums, aber auf verlorenem Posten.

    Auch das Personal freut sich über das Rauchverbot. Diesen Befund bestätigte auch eine frühere Umfrage der Hotel- und Gastro-Union: Drei Viertel der Serviceangestellten fühlten sich durch den Zigarettenqualm belästigt.

    Andere Studien bestätigen die neuen Resultate aus Zug. Im Tessin verbesserte sich der Umsatz im ersten Jahr des Rauchverbots um 3,7 Prozent. Eine Umfrage des Marktforschers Marketagent.com zeigte, dass für vier von fünf Schweizern das Rauchverbot keine Auswirkungen auf ihre Restaurantbesuche habe.

    Quelle: NZZ am Sonntag, 14. 04 2011 …)“

  3. Die reale Welt spricht eine andre Sprache.

    EMPURIABRAVA, 12.05.2011 – 13:57 Uhr
    MADRID / SPANIEN: Tausende Gastronomie- und Hotellerieunternehmer versammelten sich am Montag in Madrid zum Protest gegen das verschärfte Rauchverbot in Spanien.

    Der energische Marsch gegen das anti-Tabak Gesetz begann auf der Plaza de Cibeles und führte durch die Innenstadt bis zum Herzen Madrids, der Puerta del Sol. Die Demonstranten führten regionale Fahnen und Transparente mit sich auf denen man Sprüche wie „Zapatero, Verbot, du ruinierst die Nation“, „Mein Geschäft geht zu Ende, dank Trini und Pajin“, oder „Das Rauchverbot ruiniert uns“, lesen konnte.

    Auf der Calle de Alcalá wurden die Demonstranten von drei mit bunten Luftballosn bestückten und plakatierten Autobussen begleitet, man befürchtet neben enormen finanziellen Verlsuten auch den Untergang des Madrider Nachtlebens „Das anti-Tabak Gesetz tötet die Nacht.“

    „Dies ist ein anti_Hotellerie und ein anti-Bingo Gesetz und deswegen haben wir zu dieser Demonstration im Wahlkampf aufgerufen, damit diejenigen die uns ruinieren nicht ungestraft davonkommen“, erklärte der aufgebrachte Präsident der spanischen Hotelvereinigung José Maria Rubio.

    Fernado Henar, Präsident der für die Bingo Branche zuständigen Organisationen bezeichnet die Situation als dramatisch und beklagt im Bereich Bingo Umsatzeinbußen von bis zu 50 % seit der Inkrafttretung des Gesetzes. Sollte die Entwicklung so weitergehen befürchtet Henar einen Verlust von 5 000 Arbeitsplätzen.

    Einige neu etablierte Parteien wie Partido de la Libertad Individual (Partei der persönlichen Freiheit) und Partido de Fumadores Espanoles, kurz PARFE (Partei der spanischen Raucher), haben die Gunst der Stunde genutzt und ihre eigenen Broschüren unter die Leute gebracht. Der Raucherpartei sind sicherlich viele Stimmen bei den vor Problemen rauchenden Köpfen gewiss.
    Quelle: comprendes.de

    Bezahlten Auftragsarbeiten sollte man keine Aufmerksamkeit schenken, auch wenn es die NZZ publiziert, denn auch sie braucht gelegentlich gut bezahltes Geld um im Zeitalter des Internets zu überleben.

  4. … vielleicht müssten es mehr Spanier einmal mit Arbeit versuchen…(PIIGS-Staat)!

    Von wegen 10 Jahre: Allein für die Abschaffung der Velonummer benötigt der Schweizer Staat Jahre! Ständerat Philipp Stähelin hat seine parlamentarische Initiative am 19. Dezember
    2008 in Form eines ausgearbeiteten Entwurfes eingereicht. Wenn’s gut läuft, ist es 2012 soweit!

    Während die Schweiz die Velovignette abschaffen will, denken andere Länder über die Einführung einer solchen Vignette nach dem Schweizer Modell nach.

    Es kann bedeuten, dass die Schweiz wegen der automatischen Übernahme von EU-Recht die Velonummer dereinst wieder einführen wird…

    Und auch noch dies: …China: Bald eine Million Lungenkrebspatienten/ WHO-Studie warnt vor Luftverschmutzung und Rauchen… => http://www.journalonko.de/newsview.php?id=1760

  5. … vielleicht müssten es mehr Spanier einmal mit Arbeit versuchen…(PIIGS-Staat)!
    Genau, uns Schweizern geht es noch viel zu gut! Aber auch das wird sich in naher Zukunft ändern.

    Äpfel mit Birnen-Vergleich
    »Wenn es in China nicht gelingt, die Luftverschmutzung zu beseitigen und die Bevölkerung vom Rauchen abzubringen, wird die Zahl der Lungenkrebspatienten bis 2025 auf eine Mio. Fälle ansteigen. Zu diesem Schluss kommen Experten der Weltgesundheitsorganisation WHO, berichtet die chinesische Zeitung China Daily.« – China Daily ist natürlich eine völlig unabhängige Zeitung und die Volksrepublik China hat die Freie Presse erfunden.

    Inflation der „Studien“!
    Was sich heute alles „Studie“ schimpft, geht kaum noch auf eine Kuhhaut. WHO-„Studien“ gibt es wie Sand am Meer – und es werden immer mehr und deren Qualität gereicht sehr zum Nachteil der Wissenschaft. Hinzu kommen noch die suggestiven, von Interessenvertretern bezahlten regelmäßigen Werbe-Umfragen des dkfz und des BAG hierzulande hinzu und alle zittern vor der neuen Zeitungs-Grippe „Passivtabakrauch“. Und das alles einzig zur Umsatzsteigerung der Pharmafirmen um massenmediale Umerziehung und Gehirnwäsche zu betreiben. Dokumentierte Aussage eines Pharma-CEO in den 1970ern: »Ideal für uns wäre, wenn es nikontinlose Tabakpflanzen gäbe, und wir das Nikotin dazu verkaufen könnten«. BAYER arbeitet bereits mit Tabak an Medikamenten.

    Unbezahlbares Rauchverbot
    Allein die WHO verschleuderte über 500 Milliarden USD (als er noch bei 1.60 war) Steuergelder um diesen Bockmist über uns abzuladen. Mit diesem Geld hätte man leicht den Hunger dieser Welt ausrotten können. Aber das Rauchverbot ist um ein Vielfaches lukrativer in bezug auf den Return on Investment (ROE)! Auch Putzen soll irre gefährlich sein.

    Jeder, der schon mal in China war, weiß auch ohne „Studie“ um die prekäre Wasser- und Luftverschmutzung. Trinkwasser in Peking gibt es nicht. Nur importiert in Flaschen, meist von Nestle. Ein Riesengeschäft für alle Beteiligten mit den neuen Gläubigen der Church of WHO: Man hänge einfach an die wirklich üble Luftverschmutzung noch schnell den Passivrauch hinzu und schon hat man eine fast kostenlose „Studie“ und Gratiswerbung für weitere Volksverblödung. Bisher konnte noch kein einziger Passivrauchtoter mit Namen identifiziert werden. Wo sind die bloß alle? Name Three!

    Falsche Basis für Schlußfolgerung
    Im Übrigen war das Zitat: »Rauchverbot gibt’s in zehn Jahren nicht mehr« aus dem Video – und nicht von Sackstark! Nochmals, man sollte das Video erst sehen, dabei genau zuhören und erst dann zur Tastatur greifen.

  6. Unbedeutender Kollateralschaden?

    „Zwar verbuchten Restaurants zu Beginn Verluste von bis zu 30 Prozent…“ (NZZ)
    Wie kann man da behaupten, es hätte keine Umsatzeinbrüche gegeben? Ein Gastwirt, der einen Verlust von 30% feststellt, wird flugs Personal entlassen.

    Studie oder Werbung aus dem BAG?

    Im Tessin verbesserte sich der Umsatz im ersten Jahr des Rauchverbots um 3,7 Prozent. (NZZ)


    Der Wirteverband BS, und die sollten es nun wirklich besser wissen als die Statistik-Jongleure aus dem BAG, sehen dies etwas differenzierter, als der Autor deines eingangs plazierten Artikels aus der NZZ. Sie bevorzugen die Berücksichtigung längerfristiger Tendenzen vor Momentaufnahmen und selbst die Studienleiter räumen Mängel bei der Medien-Interpretation ein.

    Stellungnahme Wirteverband BS

    Fragwürdige Interpretationen von Steuerstatistiken…

    „Rauchverbot im Tessin schadet nicht“, „Tessiner Cafés sind rauchfrei rentabler“ – so und ähnlich lauteten die Schlagzeilen zu einer Studie der Universität der italienischen Schweiz. Schauen wir uns die Sache einmal etwas genauer an.

    Die Tessiner Restaurants hätten durch die Einführung des Rauchverbotes im Jahr 2007 keine Einbussen erlitten, behauptet die Studie „Einfluss des Rauchverbots auf die Gastronomieumsätze im Tessin“ von Peter J. Schulz und Uwe Hartung. Die Medien übernahmen diese „Erfolgsmeldung“ einmal mehr gerne und völlig unkritisch.

    Restaurants kommen glimpflich davon

    Ja, die Teilbranche „Restaurants“ (mehr dazu später) hat 2007 im Tessin tatsächlich eine Umsatzverbesserung von 3.7 Prozent verzeichnet, während dieser Wert in der übrigen Schweiz nur bei 2.7 Prozent lag. Nur belegt das noch lange nicht, dass die Gastronomie (oder ein Teil davon) nicht unter dem Rauchverbot leidet!

    Die Tessiner Restaurants haben nämlich 2008 nur um 1.0 Prozent zugelegt, während es in der übrigen Schweiz 3.2 Prozent waren. Die Betriebe in der Südschweiz hinkten also im ersten vollen Jahr des Rauchverbots der nationalen Entwicklung hinterher.

    Ausgeblendet wird in den Medienberichten zudem, dass die Umsätze im Tessin bereits 2006 um 1.7 Prozent sanken, während sie in der übrigen Schweiz um 4.7 Prozent zulegten. Das Tessiner Gastgewerbe hatte also 2007 einen erheblichen Aufholbedarf.

    Prozentzahlen sind Augenwischerei

    Prozentuale Veränderungen haben sowieso eine geringe Aussagekraft. Relevanter ist die mittel- bis langfristige Entwicklung. Die Umsätze müssen also über einen Zeitraum von mehreren Jahren indexiert werden. Das tun die Autoren auch – aber nur in der Studie und nicht in ihrem Mediencommuniqué. Wer die Grafiken in der Studie betrachtet, wird zugeben müssen, dass „kein Schaden“ bestimmt anders aussieht.

    Die Studie analysiert Statistiken der Eidgenössischen Steuerverwaltung, die steuerpflichtige Umsätze branchen- und kantonsweise ausweisen und auf den tatsächlichen Meldungen der Steuerpflichtigen beruhen. Ausgewertet wurden die vier Jahre 2005 bis 2008. Verglichen wird die Entwicklung der Gastbetriebe im Tessin mit denjenigen in der übrigen Schweiz, dort allerdings nicht kantonsweise.

    Das Rauchverbot im Tessin trat am 12. April 2007 in Kraft. In den als schwierig geltenden Wintermonaten Januar bis März konnte sich also noch gar kein Effekt des Verbots zeigen. Die Untersuchungsanlage ignoriert zudem, dass in Graubünden und in St. Gallen 2008 kantonale Rauchverbote in Kraft traten. „Die dadurch bedingten kleineren Unschärfen werden in Kauf genommen„, räumen die Forscher ein.

    Schlussfolgerungen „mit Vorbehalt“

    Die Autoren (aber nicht die Medien) gehen korrekterweise auf zahlreiche Schwachpunkte der Studie ein. „Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass andere Einflüsse, die kantonsspezifisch sind…, ursächlich sind für Unterschiede“, heisst es in der Einleitung.

    Branchenumsätze unterlägen vielfältigen Einflüssen, die im einzelnen in der Umsatzstatistik nicht zu trennen seien. Als Beispiele werden die Konjunktur, das Wetter und Grossereignisse genannt. Hinzufügen könnte man, dass die Bevölkerung sich ebenfalls von Kanton zu Kanton unterschiedlich entwickelt. Auch gibt es bei der Teuerung regionale Unterschiede. Und gerade im Tessin sind die saisonalen Schwankungen enorm – und oft völlig anders als in der übrigen Schweiz.

    Alle Schlussfolgerungen seien mit Vorbehalten zu betrachten, schreiben Schulz und Hartung: „Sollten die Vergleiche… tatsächlich Umsatzeinbussen für die Tessiner Gastronomie… zeigen, so ist damit nicht endgültig bewiesen, dass diese… auch wirklich durch das Verbot verursacht worden sind. … Ergäben sich umgekehrt keine Umsatzeinbussen…, so wäre damit auch nicht bewiesen, dass die Einführung des Rauchverbots keine ökonomischen Schäden angerichtet hätte.“

    Für die Betrachtung der Umsatzentwicklung greifen die Forscher auf die Möglichkeit zurück, die steuerbaren Umsätze in Jahresschrittten, halbjahresweise und quartalsweise zu untersuchen. Weil die Jahreszahlen als einzige systematisch kontrolliert und konsolidiert werden, haben nur diese eine wirkliche Aussagekraft.

    Unerwünschtes wird ausgelassen

    Nicht berücksichtigt ist – und davon steht nichts in der Studie – dass ein Teil der Tessiner Gastronomieumsätze eventuell gar nicht versteuert wird. Gehen die Umsätze zurück, so haben die Inhaber weniger Spielraum, Einnahmen am Fiskus vorbei zu schmuggeln. Läuft es hingegen hervorragend, so ist es einfacher, Schwarzgeld einzunehmen, ohne rote Zahlen auszuweisen. Aber natürlich wären alle Angaben zur Höhe solcher „verloren gegangener Einnahmen“ reine Spekulation.

    Bars und Diskotheken leiden stark

    Wirklich interessant wird die Studie dort, wo die Zahlen nach Teilbranchen aufgeteilt werden. Die Steuerverwaltung unterscheidet die vier Gruppen „Restaurants, Cafés, Snack-Bars, Tea-Rooms“, „Restaurants mit Beherbergungsmöglichkeit“, „Bars“ und „Diskotheken, Tanzlokale, Night-Clubs“. Die ersten beiden Gruppen werden in der Studie zu „Restaurants“ zusammen gefasst.

    Über den Sinn dieser Zusammenlegung kann man streiten, weil Restaurants in Hotels in der Regel weniger vom Rauchverbot betroffen sind als beispielsweise Cafés oder Quartierrestaurants. Andererseits ist die Aufteilung der Steuerverwaltung so oder so unglücklich. Die Restaurant-Zahlen enthalten nämlich neben Gastwirtschaften mit hohem Stammgäste-Anteil auch reine Speiserestaurants und Schnellverpflegungslokale, die vom Rauchverbot sicher weniger oder gar nicht betroffen sind.

    Tatsache ist, dass die zwei Untergruppen, die in der Studie als „Restaurants“ bezeichnet werden, schweizweit 93% und im Tessin rund 87% der gesamten Branchenumsätze erzielen. Angesichts dieser Verteilung entsprechen die Befunde für die Gesamtbranche also stets mehr oder weniger den Befunden für Restaurants.

    Die Autoren halten die „getränkeorientierte Gastronomie, also Bars, für die Betrachtung interessanter“, um dann gleich anzufügen, dass die Umsatzentwicklung in diesem Bereich 2007 deutlich auseinander klaffte: „Starke Zuwächse in der übrigen Schweiz und deutliche Rückgänge im Tessin, gefolgt von einer leichten Erholung 2008.“

    Das darf natürlich nicht sein. Schulz und Hartung bemühen sich denn auch sofort, zu relativieren. Das Rauchverbot sei „keineswegs das einzige oder auch nur das entscheidende Problem für die Umsätze in Tessiner Bars“. Man müsse den Rückgang im Jahr der Einführung des Rauchverbots als Resultate „sowohl des Rauchverbots wie auch anderer, bereits früher wirksamer Kräfte“ ansehen.

    Letztlich bleibt aber auch den Fachleuten der „Gesundheitskommunikation“ nichts anderes übrig, als eizugestehen: „Ungünstige Wirkungen des Rauchverbots auf den Umsatz von Bars können… nicht ausgeschlossen werden; vielmehr sprechen die Daten für solche Wirkungen.“

    Bei den Diskotheken sprechen die Zahlen der Steuerverwaltung eine noch deutlichere Sprache. Hier verzeichneten die Betriebe im Tessin 2007, im Jahr der Verbotseinführung, extreme Einbussen von 22.6 Prozent und 2008 eine leichte Erholung. Die Entwicklung in der übrigen Schweiz zeigt 2007 lediglich eine geringfügige Verschlechterung von 0.5 Prozent, 2008 dann einen Rückgang von 4.4 Prozent.

    2008 lagen die Umsätze der Diskotheken in der übrigen Schweiz 4.8 Prozent tiefer als zwei Jahre zuvor, im Tessin 17.2 Prozent! Angesichts dieser dramatischen Entwicklung, tönt die Schlussfolgerung der Autoren übervorsichtig: „Für Diskotheken und Nachtlokale können wir die umsatzschädigenden Wirkungen des Rauchverbots… nicht ausschliessen. Die Befunde… sprechen eher für solche Wirkungen.“

    Finanziert vom Bundesamt für Gesundheit BAG

    Das „Institute of Health and Communication“ der Università della Svizzera Italiana (USI), das die Studie durchgeführt hat, benutzt nach eigenen Angaben die Kommunikationswissenschaften, um die Gesundheit von Individuen zu erhalten und zu verbessern, zudem für Programme, die die Gesundheit, Wellness und Gesundheitspolitik fördern sollen.

    The Institute of Communication and Health uses the domain of communication sciences for theoric and applied research aimed at maintaining and improving individual health and for corporate and social programs promoting health, wellness and health policy. The institute grounds its research on an interdisciplinary integration of humanistic traditions and social sciences which bases the excellence of its conceptual and empirical studies in the field of health.

    Die „Gesundheitskommunikation“ sei ein relativ neues und interdisziplinäres Forschungsfeld und diene dazu, Entscheidung von Individuen und Gemeinschaften zu beeinflussen, um die Gesundheit zu verbessern, heisst es auf der Website des Instituts.

    Health communication is a relatively new and interdisciplinary research field including the study and application of communication to inform and influence decisions of individuals and communities in order to improve health. Nowadays indeed it seems more and more important to understand how to maximize progress on people´µs health by using an optimal communication.

    Die Autoren bemühen sich im Detailtext der Studie um Korrektheit. Bei den Folgerungen, den Interpretationen und in der Medienmitteilung wird aber der politische Standpunkt des Auftraggebers deutlich. Finanziert wurde die Studie vom Tabakpräventionsfonds des Bundesamts für Gesundheit.

    Peter J. Schulz & Uwe Hartung
    Einfluss des Rauchverbots auf die Gastronomieumsätze im Tessin
    Evidenz aus der Umsatzsteuer-Statistik der eidgenössischen Steuerverwaltung
    Università della Svizzera Italiana, Institute of Communication and Health
    Oktober 2010

    Università della Svizzera Italiana

    P.S. Der Tabakpräventionsfonds des BAG, unser aller Kindermädchen, wird ausschließlich von den Rauchern bezahlt! Ein unfairer volksverdummender Propaganda-Krieg.

  7. »Kultureller und sozialer Verlust«

    Gemäß einer Mitgliederbefragung beobachteten 93,1 Prozent aller GastroSuisse-Mitglieder einen Umsatzrückgang seit dem 1. Mai 2010, als das Rauchverbot schweizweit in Kraft trat. Immerhin 6,9 Prozent profitierten vom Rauchverbot.

    Von Hotelbetrieben mit Restaurant gaben 95,7 Prozent einen Umsatzrückgang bis 20 Prozent an (78,7 maximal 10 Prozent), wogegen mehr als 20-prozentige Einbußen von 4,2 Prozent der Betriebe gemeldet wurden (1,4 Prozent von ihnen berichteten über Einbußen von mehr als 30 Prozent).

    Ähnlich sieht es bei Gasthöfen und Restaurants mit ein paar wenigen Zimmern aus: 87,3 Prozent meldeten bis 20-prozentige Einbußen (56,4 bis 10 Prozent), 12,7 Prozent gaben Umsatzrückgänge von mehr als 20 Prozent an (davon 2,7 Prozent über 30 prozentige Einbußen).

    Besonders Bars betroffen

    Pubs, Discos, Nachtclubs und dergleichen bekamen das Rauchverbot stärker zu spüren. Jeder zweite Betrieb dieser Kategorie gab Umsatzeinbußen von mehr als 20 Prozent an, nämlich je 24,8 Prozent zwischen 21 und 30, beziehungsweise über 30 Prozent. Bei gut 66 Prozent der Bars lagen die Einbußen bei maximal 20 Prozent.

    Die Verbote machten vielen Gastronomen enorm zu schaffen. Weniger Speiselokale als vielmehr Bars, Discos und dergleichen spürten starke Umsatzrückgänge. Aber auch Stammtische litten: Blieben die Leute fern, so sei dies ein «kultureller und sozialer Verlust».

    Quelle: news.ch Dienstag, 19. Apr 2011 / 15:33 Uhr / aktualisiert: Dienstag, 19. Apr 2011 / 16:18 Uhr

  8. … eine gewaltige „Breitseite“

    Warum sich Raucher so vehement für die Beizer, Barbesitzer u. dgl. einsetzen? Reklamieren sie etwa über deren Buckel ihre eigenen Interessen?

    Als es noch keine Rauchverbote gab, interessierte sich kein Raucher-Schwanz für die Befindlichkeit der Gastronomie! Dies auch dann nicht, als die alten Quartierbeizen eine nach der anderen verschwanden, weil ihre Lokale Renditebauten weichen mussten oder weil man von den Lokalbesitzern oder Geranten unmögliche Zinsen abverlangte.

    Um zu dieser Erkenntnis zu kommen, braucht einer nicht in China gewesen zu sein.

    Ich wage zu behaupten, dass es in 10 Jahren immer noch allgemeine Rauchverbote gibt.

    Wer sein Geschäft auf Rauch aufbaut, dem kann es ähnlich gehen wie einem, der sein Haus auf Sand baut.

    Wer sich wandelnden Gegebenheiten anzupassen vermag, wird auch in Zukunft Geschäfte machen.

    • Nette Sprichwörtersammlung leerer Worthülsen …und auch die gestellte Frage ist unter deinen Niveau. Oder ist es dir entgangen, daß wir ein undifferenziertes Rauchverbot in Beizen haben? Ich muß mich doch sehr wundern.

      Du hast einer der vielen oberflächlichen, einseitig politisch motivierten Artikel mit gezielten Auslassungen oder absichtlichen Falschmeldungen kommentarlos hier reingestellt, dem zu widersprechen es unsere Pflicht ist. Wie die Autoren der vom BAG bezahlten Studie Schulz & Hartung selbst, typischerweise erst auf Nachfrage, relativieren: Das Rauchverbot sei “keineswegs das einzige oder auch nur das entscheidende Problem für die Umsätze in Tessiner Bars” oder “Die dadurch bedingten kleineren Unschärfen werden (von uns) in Kauf genommen“ oder “Es kann nicht ausgeschlossen werden, daß andere Einflüsse, die kantonsspezifisch sind…, ursächlich sind für Unterschiede” oder “Für Diskotheken und Nachtlokale können wir die umsatzschädigenden Wirkungen des Rauchverbots… nicht ausschließen. Die Befunde… sprechen eher für solche Wirkungen.”. Die nachfolgende Aussage macht dann endgültig klar, daß die „Studie“ völlig überflüssig war, da ohne neue Erkenntnisse, und beweist einmal mehr, daß hier absolut grundlos weitere Steuergelder verschleudert werden, nur um den indoktrinativen Gelüsten des Bundesamts für Gesundheit unter dem Deckmantel von Wissenschaftlichkeit nachzukommen:

      “Sollten die Vergleiche… tatsächlich Umsatzeinbußen für die Tessiner Gastronomie… zeigen, so ist damit nicht endgültig bewiesen, daß diese… auch wirklich durch das Verbot verursacht worden sind. … Ergäben sich umgekehrt keine Umsatzeinbußen…, so wäre damit auch nicht bewiesen, daß die Einführung des Rauchverbots keine ökonomischen Schäden angerichtet hätte.” – … und wir sind so schlau als wie zuvor.

      Wenn generell niemand die in der Presse unausgewogen interpretierten Studien (es werden eh nur regierungsgenehme erwähnt) kritisch unter die Lupe nimmt, so wie es noch heute der Fall zu sein scheint, weil politisch nicht korrekt, dann dürfte es niemanden erstaunen, wenn er über Jahrzehnte gehirngewaschen wird und dies nicht mal bemerkt. Namhafte Kritiker läßt man einerseits auf obrigkeitliches Geheiß nicht zu Wort kommen, die Kommunikationswege werden ihnen versperrt, andererseits werden peinlich ins Auge springende Falschmeldungen blindlings gedruckt und auch noch geglaubt. Der Wunsch, lieber zu glauben, also andre für sich denken zu lassen, scheint die neue Seuche dieses Jahrhundert zu sein. Hier tut Aufklärung mehr als Not und dies ist eine der vielen Aufgaben, derer wir uns angenommen haben. Als langjähriger Leser von Sackstark solltest du das inzwischen wissen und wir wissen auch, daß du es weißt.

      Solche, für unser geschultes Auge offensichtliche Manipulationen gilt es aufzudecken und der Öffentlicheit zugänglich zu machen. Die Wissenschaft war einst der Wahrheit verpflichtet, oder behauptete dies zumindest. Heute ist sie eher Administrant von diversen zahlungskräftigen Interessengruppen. Geld kommt vor Wissensdrang. Zu lange hat sich niemand um die täglichen Desinformationen geschert, und was haben wir jetzt: Diverse fanatisch parareligiöse Bewegungen, die nur Aufgrund solcher Medienberichte zustande kommen konnten; und es werden derer immer mehr.

      99% der Bevölkerung scheinen zu „wissen“, die auf Tabakprodukten abgebildeten weißen und schwarzen Lungen seien Wirklichkeit. Lehrer in den Schulen lehren solchen Unsinn den Schülern, weil sie selbst nie Anatomie als Fach hatten. Solche Fächer bleiben den Dres. des Bundesamtes und der Medizin vorbehalten. Sie alle wissen es besser, verkünden aber eine Bergpredigt, die auf dem Gegenteil ihres Wissens beruht und skrupellos die Gesundheit der Menschen aufs Spiel setzen. Sókrates würde sich die Haare raufen, wäre er noch am Leben.

      Daß dahinter Rassismus steckt – Raucher: schwarz=böse, Nichtraucher: weiß=unschuldig oder der Raucher ist der Neger – scheinen bisher nur wenige bemerkt zu haben. Für solche Volksverblödung und Brandreden gegen eine Minderheit wurden und werden die Medien fürstlich entlöhnt – auf Kosten und Risiko einer Spaltung der Gesellschaft bis in die Einzelteile, denn der Hoax über die Schädlichkeit von Passivtabakrauch ist beileibe nicht der einzige. Ist es dann soweit, wird die Schweiz um einen EU-Beitritt auf Knien betteln gehen. Und dies scheint so gezielt gesteuert zu sein. Die ausgefeilten Mechanismen und Praktiken, wie dies geschieht, scheinen uns wichtig und hinterlistig genug, um Aufklärung zu betreiben.

      Ob es noch Rauchverbote gibt in 10 Jahren, weiß ich nicht. Vermutlich ja, aber anders. Sackstark hat nie behauptet, es gäbe in 10 Jahren kein Rauchverbot mehr! Ich wiederhole mich: Der Titel ist ein Zitat einer Aussage aus dem Video. Deine Weigerung, dies zur Kenntnis zu nehmen, macht deine Unterstellung auch nicht wahrer, läßt aber tief blicken. Die kontinuierliche Wiederholung eines bereits als falsch deklarierten und weiter oben dargelegten Sachverhalts strikte zu negieren und weiter zu propagieren ist genau die Vorgehensweise, derer sich heute sämtliche sektiererischen Manipulatoren bedienen, von den Regierungen über die Moslems in Pakistan (Blasphemiegesetz) bis hinunter zu dir. – odh, du warst ein guter Schüler der Politisch Korrekten und heulst heute brav mit Wölfen. Das ist zwar der einfachere Weg, doch irgendwie auch feige. Oder tue ich dir unrecht und du bist gar einfach nur ein simples Indoktrinationsopfer geworden?

      „Die schärfsten Kritiker der Elche waren früher selber welche“ – F.W. Bernstein

  9. – Ich bleibe dabei: „Als es noch keine Rauchverbote gab, interessierte sich kein Raucher-Schwanz für die Befindlichkeit der Gastronomie“! Man könnte verlangen zu sagen „fast kein R…“

    – Man kann ganze Bücher über die „Raucherverfolgung“ schreiben. Mir ist es in einer Umgebung ohne Rauch sehr wohl! Dabei ist es völlig gleichgültig, ob der Zustand in Folge von Rücksichtsnahme oder infolge einer Gesetzgebung zustande kam! Im ersten Fall zolle ich Respekt.

    . Blick tief, aber korrekt! Beachte aber, dass es einen so genannten Tiefenschwindel gibt! (Dieter E. Zimmer)
    . Qualifiziere andere, aber vergiss den Massstab nicht!

    @ dem zu widersprechen es unsere Pflicht ist …)“ Was bedeutet unsere? Müsste es nicht „meine“ heissen?
    . Wichtig für Sackstark scheint zu sein, dass er sich auf dem richtigen Niveau wähnt.
    . Die eigene Sicht ist nur eine der „Wahrheiten“.

    @ Rauchverbot gibt’s in zehn Jahren nicht mehr – Sackstark hat diese Überschrift gewählt – etwa weil er gegen diese Aussage ist?

    @ du warst ein guter Schüler der Politisch Korrekten…)“ so ein Schwachsinn!

    @ „Prozentzahlen sind Augenwischerei“ => Ähnlich sieht es bei Gasthöfen und Restaurants mit ein paar wenigen Zimmern aus: 87,3 Prozent meldeten bis 20-prozentige Einbußen (56,4 bis 10 Prozent), 12,7 Prozent gaben Umsatzrückgänge von mehr als 20 Prozent an (davon 2,7 Prozent über 30 prozentige Einbußen). Hier gelten wohl die %-Zahlen!?

    @ Jeder, der schon mal in China war, weiß auch ohne “Studie”… => nicht jeder war schon in China. Sackstark soll doch mal erzählen, wie es in Chiona ist!

    „absichtliche Unterstellungen“ => weise ich in aller Form zurück.

    Mittlerweilen sollen verschiedene Raucher das Heu nicht mehr auf der gleichen Ebene haben!
    “Glaubenskrieg im Fumoir”, … => http://blogs.cigar-wiki.com/aficionado/2011/05/07/glaubenskrieg-im-fumoir/ 🙁

    • Man kann ganze Bücher über die “Raucherverfolgung” schreiben. Mir ist es in einer Umgebung ohne Rauch sehr wohl! Dabei ist es völlig gleichgültig, ob der Zustand in Folge von Rücksichtsnahme oder infolge einer Gesetzgebung zustande kam!

      Also hast auch du erkannt, daß es den militanten Antirauchern nicht um die Gesundheit der Nichtraucher geht, sondern einzig um Geruchspräferenzen. Gratuliere!

      Als noch keine 500 Mrd. Kampagnen täglich gegen den imaginär (RR 1.16) schädlichen Passivtabakrauch in unser Hirn gehämmert wurde, echauffierte sich kein Schwein wegen Passivtabakrauch. Im Gegenteil, es gehört in der Beiz – wie das Sägemehl bei der Schwingete oder die Bratwurst an der OLMA – einfach dazu.

      Als es noch keine Rauchverbote gab, interessierte sich kein Schwein für Geruchspräferenzen. Noch heute riecht es auf dem Lande in Kneipen nach Kuhmist und jeder ist froh, wenn der würzige Tabakrauch diesen übertüncht. Er riecht allemal besser als heute der Schweiß, die Tampons, das Gefurze und Gekotze, etc. – Dafür haben die Öl- und Chemie-Industrien weitere Marktanteile gewonnen:

      Rauchverbot: Jetzt stinkt es auf der Tanzfläche!

      Seit sich mit dem Rauchverbot in Lokalen der Qualm aus deutschen Clubs verzogen hat, offenbaren sich zum Teil ekelhafte Gerüche: Es stinkt nach Schweiß und verschüttetem Bier. Die Clubs wollen die üble Luft loswerden und ziehen nun eine neutralisierende Beduftung ihrer Tanzflächen in Erwägung. In Ländern wie Grossbritannien sind beduftete Räume schon gang und gäbe. Der Deutsche Allergie- und Asthmabund sieht darin allerdings ein Problem: Die Discothekenbetreiber seien sich nicht darüber im Klaren, daß sie Asthmatiker und andere sensible Personen gesundheitlichen Gefahren aussetzen. Quelle asco-nightclubs.ch

      Wegen Rauchverbot in Discos – Jetzt stinkts nach Schweiß
      Manche Nachtschwärmer vermissen den guten alten Zigarettenrauch. Denn jetzt kommen alle unangenehmen Düfte zur Geltung, die vorher vom Qualm überdeckt wurden.
      Der Neurologe und Geruchsspe­zialist Professor Reinhard Stocker von der Universität Freiburg bestätigt: «Zigarettenrauch maskiert unangenehme Gerüche, sodaß diese nicht mehr wahrgenommen werden.» Als Rauchen noch erlaubt war, übertünchte der blaue Dunst alle anderen Gerüche. Das ist nun vorbei. In der Disco stinkts nun nach allem Möglichen: nach verschwitzten T-Shirts, penetranten Parfums und noch Schlimmerem: Hat sich ein Betrunkener übergeben, dann stinkt es tagelang.Quelle: Blick.ch

      Alle die gegen das Rauchverbot in Clubs sind!
      Ich bin absoluter Nichtraucher, aber die Raucherräume machen jede Tanzfläche kaputt, bei Musikwünschen wird mir immer übel wenn die wünschenden nach Alkohol und schweis riechen und ca. 99% der Menschen tragen einfach zu viel Parfüm!
      Da riech ich lieber wie ein Aschenbecher da muss ich wenigstens nicht kotzen! Quelle: FaceBook

      Freitag, Februar 8. 2008 – Kommentar einer Bekannten, die als Bedienung ihr Studium finanziert: „Mir wäre es lieber, wenn die Gäste wieder rauchen. Jetzt riecht man die Gäste, ihre Parfüms und die Schweissflecken.“ Sie ist wohlgemerkt Nichtraucherin. Quelle: c0t0d0s0.org

      Daniel Vischer, Grüne/ZH, meinte, ihm sei das Rauchverbot völlig egal, er wolle nur immer und überall, schweizweit und zu jeder Zeit die bloße Möglichkeit haben, eine Kneipe zu besuchen, ohne Rauch riechen zu müssen. Allmachtsansprüche eines 5 Jährigen! Danach gefragt, machte er nicht mal die Zusage, daß er überhaupt in eine Kneipe geht. Quelle Sackstark, Zischtigsclub 23.09.2008

      Aus meiner persönlichen Sicht sind fanatische Antiraucher (damit ist nicht der normale Mensch gemeint, ob nun Raucher oder Nichtraucher) nicht nur krankhafte Egomanen, sondern echte Süüniggel, denen einer abgeht, wenn sie andere bossen können.

      Oliver Janich, investigativer Journalist (Climategate in «Focus Money») und Gründer der «Partei der Vernunft»: «Einer unser Leitsprüche lautet: „Wir sind nicht links, wir sind nicht rechts, wir wollen nur frei sein“. Was ganz wichtig ist: Faschismus und Kommunismus sind zwei Seiten derselben Medaille: Totalitarismus. Nur die Gründe für die Einschränkung der Freiheit unterscheiden sich: Bei den Rechten steht das Volk über dem Individuum, bei den Linken die „Gesellschaft“ oder die „soziale Gerechtigkeit“. Die faschistische Variante ist zum Glück in Deutschland aufgrund unserer Geschichte – hoffentlich für immer – diskreditiert. Linker Totalitarismus scheint aber wieder hoffähig zu werden.» Zum vollständigen Interview!

  10. @ Also hast auch du erkannt… Es hat mit Erkennen nichts zu tun! Entweder etwas passt, oder es passt nicht. Emotion vor Ratio!

    Ob es nun in Discos mehr nach Schweiss stinkt, ist nicht relevant. Es stinkt dort offenbar, so oder anders! Das ist keine besonders gute Reklame.

    Wenn jemand in Singapur ins Teehaus geht, z.B. im Raffles, wo auch schon die Queen Mum zu Besuch war, ziehen er und sie die Schuhe aus. Dass mit einem Spray nachgeholfen wird, stört niemanden.

    „(…) LAUSANNE – Fast drei Viertel der Raucher möchten ihr Laster aufgeben. )“ => http://www.blick.ch/life/wissen/meiste-schweizer-raucher-moechten-aufhoeren-112028

    Was wäre, wenn es denen gelingen würde aufzuhören?

    Warum gehen die Muslime dennoch barfuss in die Moschee und knien sich in Reihe so hin, dass jeder die Nase an den Füssen des Vordermanns hat? Rauchen tun die dort auch nicht!

    In den Kirchen wandte man Weihrauch an, um den Gestank der Nachtlagerer zu vertreiben…

  11. In den Kirchen wandte man Weihrauch an, um den Gestank der Nachtlagerer zu vertreiben…

    Meines Wissens noch heute – und die gesundheitliche Gefahr ist laut, von Chemiefirmen bezahlten, „Studien“ bei Weihrauch im Vergleich zu Passivtabakrauch um einiges höher, aber auch noch nicht über RR=3.0-4.0, was für das FDA (Robert Temple) die unterste Grenze für die Zulassung von Medikamenten darstellt.

    Ich dachte bisher stets, daß alles Chemie sei – doch Passivtabakrauch muß viel, viel chemischer sein 🙂

    Es hat mit Erkennen nichts zu tun! Entweder etwas passt, oder es passt nicht.
    Genau! – Es paßt so vieles nicht; und nichts rechtfertigt einen derart gravierenden Eingriff in das soziale Miteinander. Die Vereinsamung der Menschen wird somit vorsätzlich gefördert, obwohl wir bereits heute 50% Einpersonenhaushalte in der Schweiz haben, die dann mit Psychopharmaka gefüttert werden müssen, damit sie nicht Amok laufen, bloß weil sie am Stammtisch ihren täglichen Frust nicht mehr loswerden dürfen.

    Demokratisch fair wäre, bei 35% Rauchern und bei 70% dem Thema indifferent gegenüberstehenden Nichtrauchern, auch lokal 35% Lizenzen für Raucherkneipen zu erteilen. Das wäre doch wieder mal eine schöne, neu erschlossene Fiskaltankstelle für den Steuervogt und man könnte für die nächsten Jahre dem grassierenden Sozialdarwinismus entsagen.

    Aber das geht ja nicht, da es offiziell (nicht etwa real) um den Gesundheitsschutz immunschwacher Nichtraucher geht. Eher säuft der Teufel Weihwasser, als daß der Staat seinen Irrtum eingestehen würde.

    LAUSANNE – Fast drei Viertel der Raucher möchten ihr Laster aufgeben.
    Jeder würde egal was aufgeben, nachdem man ihn derart „wissenschaftlich“ verängstigt hat! Das war bei AIDS und Sex auch so. Die Geburtenraten gingen ab Mitte der 1980ern massiv zurück! Dasselbe beim „Waldsterben“, wonach wir heute keine Bäume mehr haben sollen. Wir haben heute mehr als vor dem „Waldsterben“!

    Und sogar beim natürlichen Klimawandel wird heute die Schuld auf den Menschen geschoben, obwohl das völliger Unsinn ist. Mit Angst läßt sich eben noch immer das meiste Geld verdienen. Ich erinnere mich noch an das erste Gespräch 1978 mit dem Versicherungsvertreter, der bei mir auf diese Weise seine Kommissionen einsammeln kam.

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