Klimaerkältung

GB: In Eis erstarrt – das Schlimmste kommt erst noch

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GB-Skiing-Newcastle-City
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Die Erde kühlt ab, aber die IPCC-Church behauptet auch nach dem Climategate stur das Gegenteil. Man will einfach nicht auf die Physiker hören, die gegenteiliger Meinung sind und grenzt sie in Medien und Forschung aus. Wer die letzten beiden Winter in Europa und den USA nicht mit arktischer Kälte in Verbindung bringt, der geht blind durch den Garten Eden.

Das neue Jahr hat, wie bereits das vorhergehende, in vielen Teilen der Welt kalt begonnen. Bereits letztes Jahr kämpfte Europa mit einem harten Winter und man fragt sich, wo denn die Klimaerwärmung geblieben ist. Von China über die Schweiz bis hin zu den USA scheint in der nördlichen Hemisphäre der Erde einheitlich der Winter zurückgekehrt zu sein – und was für einer! In England sieht man derzeit den schlimmsten Winter seit 1981 und auch London hat es direkt getroffen, wo normalerweise recht wenig bis überhaupt kein Schnee im Jahr fällt. Viele Flüsse sind bereits zugefroren. Die Mail Online vermeldet, daß England die größte Tiefkühltruhe seit 30 Jahren sei und mit minus 21 Grad Celsius genauso kalt wie am Südpol. Dies würde für mindestens während der nächsten zehn Tage so bleiben.

Während man in den USA davon ausgeht, daß die aktuellen Schneefälle zu dem schlimmsten und heftigsten Winter in 25 Jahren führen werden, sah es in Europa von heute auf morgen nicht wesentlich anders aus. Sowohl in Ländern wie Deutschland als auch wie bereits angesprochen in England, kehrte in einem ungewöhnlich hohen Maße Schnee und Eis zurück. Dies führte dazu, daß zahlreiche Flughäfen in Europa geschlossen werden mußten und viele Passagiere ihr Flugziel entweder gar nicht oder nur verspätet erreichen konnten.

Wenn Sie sich dann mal ein etwas größeres Bild vom gesamten Wirtschaftsraum in Europa und den USA vorstellen, dann wird auch dort deutlich, was für negative Einflüsse solch ein extremes Wetter haben kann. Denn je länger solch eine kalte Wetterlage vorherrscht und je extremer diese ist, desto größer ist die Gefahr, daß sich dies auch negativ auf das Wachstum der jeweiligen Volkswirtschaft auswirken wird. Natürlich wird dies im Verhältnis zu der Ganzjahresbetrachtung einer Volkswirtschaft meist etwas relativiert in seinen Auswirkungen, aber es kann dazu kommen.

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GB-Antarktis

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Je kälter es ist, desto mehr Energie brauchen Mensch und Tier. Desto mehr Öl und Kohle muß zum Lebenserhalt in die Luft geblasen werden. Einerseits macht man ein Geschrei über die Gefährlichkeit von Passivtabakrauch, während andrerseits Kohle verbrannt werden muß statt Atomkerne zu fusionieren. Je kälter das Wetter, desto mehr müssen Mensch und Tier Nahrung zu sich nehmen. Desto wärmere Kleider müssen aus China importiert werden. Desto mehr muß im warmen Auto auf tödlichen Straßen gefahren werden. In der Kälte wäre das Fahrrad oder der Inline Skater Selbstmord. Wäre es da nicht von Vorteil, wärmerem Wetter den Vorzug zu geben, statt uns vom IPCC mit ihren eingebetteten Nachrichten für dumm zu verkaufen und volksverblödend einlullen zu lassen? Die Erde kühlt ab! Eindeutig.

Letzte Nacht warnten britische Meteorologen davor, daß das Schlimmste erst noch bevorsteht. Den Fabriken wurde die Energiezufuhr abgestellt, da man nicht wie in den 1970ern die zerbrechliche Strominfrastruktur gefährden will, die damals zu einer Stromrationierung führte. Die Bildungsoberen warnten davor, daß Tausende Kinder gezwungen sein werden, ihr Examen nicht absolvieren zu können. Reisende sehen sich schon am dem dritten Tag in dieser Eishölle mit Verspätungen konfrontiert, während Flugplätze darum kämpfen, sich von den Schließungen wieder zu erholen. Minister werden kritisiert, weil sie keinen Notfallplan nach der Kälte des letzten Winters erstellt haben, damit die Kommunen genügend Split zur Verfügung haben. Millionen von Arbeitern wurde mitgeteilt, daß ihr Lohn gekürzt würde, wenn sie nicht an ihrem Arbeitsplatz erscheinen würden. Letzte Nacht erreichte der Mangel an Straßensplit den Krisenpunkt nach einer Serie von Autounfällen auf den wichtigsten Straßen, die Millionen von Fahrern in noch weitere Schwierigkeiten bringt. In Großbritannien ließen Schnee und Eis einmal mehr die chaotischen Zustände auf den Straßen zu Todesfallen werden. Letzte Nacht erreichte der Mangel an Straßensplit den Krisenpunkt nach einer Serie von Autounfällen auf den wichtigsten Straßen, die Millionen von Fahrern in noch weitere Schwierigkeiten bringt. Mindestens sechs Menschen sind letzte Nacht deswegen gestorben, darunter ein 16-jähriger Knabe in einem Unfall auf der A1 in der Nähe von Richmond, North Yorkshire. Züge fahren nur noch unregelmäßig und Flughäfen sind kaum noch in Betrieb zu gebrauchen. Hunderte von Schulen halten auch heute in Großbritannien ihre Tore geschlossen, wie schon die ganze Woche über.

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Auszug aus einem Artikel der Washington Post:

The Arctic ocean is warming up, icebergs are growing scarcer and in some places the seals are finding the water too hot, according to a report to the Commerce Department yesterday from Consul Ifft, at Bergen, Norway.
Reports from fishermen, seal hunters and explorers, he declared, all point to a radical change in climate conditions and hitherto unheard-of temperatures in the Arctic zone. Exploration expeditions report that scarcely any ice has been met with as far north as 81 degrees 29 minutes. Soundings to a depth of 3,100 meters showed the gulf stream still very warm.
Great masses of ice have been replaced by moraines of earth and stones, the report continued, while at many points well known glaciers have entirely disappeared. Very few seals and no white fish are found in the eastern Arctic, while vast shoals of herring and smelts, which have never before ventured so far north, are being encountered in the old seal fishing grounds.

Publikation: November 1922, basierend auf einem Bericht der Monthly Weather Review. (Provided by Ben Palmer)

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«Das ZDF und der endgültige Verlust der Glaubwürdigkeit»

Aber klar doch, die Klimaerwärmung nimmt zu. Zumindest in den Köpfen der IPCC. Ein gutes Geschäftsmodell ist es allemal, sobald genügend Gläubige den Rattenfängern folgen.

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Groenland oder England?

GB-Ice-Covered-2010

25 thoughts on “Klimaerkältung

    • Den Am Stal – Wer lesen kann, ist enorm im Vorteil!

      «Natürlich wird dies im Verhältnis zu der Ganzjahresbetrachtung einer Volkswirtschaft meist etwas relativiert in seinen Auswirkungen, aber es kann dazu kommen.»

      Als Haarspalter solltest du nicht die Axt als Arbeitsgerät gebrauchen, auch wenn die IPCC das vormacht. Oder waren die letzten Sommer, außer 2003, bei uns etwa wärmer und nicht verregnet?

  1. In Frankreich ist diese Woche das Stromnetz wegen Überlastung schon zusammengebrochen.
    Für Klimaforscher ist der strenge Winter kein Grund zum nachdenken. Sie sehen das eher als „Anlauf holen“ und faseln was von Klimaextremen.
    Es ist schön, wenn man eine Theorie ausarbeitet und alle gegenteiligen Fakten als Bestandteil der Theorie deklariert. Wohlverstanden, ohne die Theorie der Wirklichkeit anzupassen.
    Tagesanzeiger

    @Den Am Stal
    Vielleicht erklärst du uns mal den Unterschied.
    Immer kälteres Wetter bei immer wärmeren Klima, wie geht das?

  2. @kikri
    Vielleicht erklärst du uns mal den Unterschied.
    Immer kälteres Wetter bei immer wärmeren Klima, wie geht das?

    immer ist das Stichwort: Wetter ist nicht „immer“, sondern an einem bestimmten Ort und zu einem bestimmten Zeitpunkt,
    Klima hingegen ist der über Jahrzehnte statistisch ermittelte Zustand der Atmosphäre.

  3. Lieber Carolus, nur weil es in England mal ungewohnt 15 cm Schnee hat und weil mal ein paar kalte Tage ins Land ziehen, soll man sich nicht ereifern deswegen.
    Betrachtet man die Messungen ab 1880, so hat in dieser Zeit eine stetige Erwärmung stattgefunden (warum auch immer). Und immer gab es Schwankungen!
    Siehe: HIER

    Die rekonstruierte Temperatur über die letzten 2000 Jahre war nie so hoch wie jetzt (warum auch immer!).
    Siehe: HIER

    Die letzte grössere Seegfrörni in der Schweiz war 1962/1963. Selbst der Vierwaldstättersee war bereits „matschig“. Ein Fahrt mit dem Nauen „Schwalmis“ von Horw nach Beckenried dauert ca. 1/2 Std länger!

    „(…) Während der kleinere, weniger tiefe und höher gelegene Ägerisee viel häufiger zufriert, ist eine Seegfrörni beim Zugersee wegen der dafür erforderlichen langen Kälteperiode ein seltenes Ereignis. Im ganzen 20. Jahrhundert kam es nur zweimal so weit: 1963 und 1929. Die Seegfrörni von 1929 dauerte vom 15. Februar bis Ende März. Tag für Tag vergnügten sich fröhliche Scharen von Schlittschuhläufern auf der glatten Fläche, und ganze Prozessionen zogen zu Fuss, auf Fahrrädern und Schlitten über den See, um auf direktem Weg den gastlichen «Wilden Mann» in Buonas zu besuchen. Auffällig häufi ger erscheint das Klimaphänomen Seegfrörni in der relativen Kälteperiode des 16. bis 19. Jahrhunderts. Allein zwischen 1830 und 1900 fror der Zugersee siebenmal vollständig zu – 1830, 1838, 1871 und 1872, 1880, 1891 und 1895. Der harte Winter 1829/30 war so kalt, dass man sogar den Bodensee überqueren konnte. Die Eisdecke auf dem Zugersee hielt sich zwei Monate lang und war beim Kältemaximum Anfang Februar 1830 mehr als einen halben Meter dick. Die für den Zuger Wochenmarkt wichtigen Marktschiffe konnten nicht mehr verkehren, und schwerste Lasten wie ein 70 Zentner schwerer Stein für die neue Kollermühle wurden vom Ennetsee her direkt über das Eis transportiert. …)“
    Quelle: Zuger Staatsarchiv, „Seegfrörni“

    So weit sind wir noch lange nicht!

  4. und zudem, nimm mal (ganz abwegig und hypothetisch) einfach an, dass der menschgemachte Klimawandel eintrifft: meinst du dann ist immer warmes Wetter?

    ADMIN EDIT
    Natürlich nicht! Für wie blöd hältst du mich?

    • @ Herbie und Den Am Stal

      Cooling presents the real danger

      Das Klima ändert sich dauernd. Dass der Mensch plötzlich dafür verantwortlich gemacht wird, ist das Hinterlistige daran und wurde mit System nur von der IPCC verbreitet. Ein schlechtes Gewissen ist noch immer der beste Weg zu einem neuen Ablaßhandel. Denn nur so kann man denen, die schlechten Gewissens sind, Geld aus der Tasche ziehen, wenn das Papiergeld nichts mehr wert ist. Dann wird (Umwelt-)dreck als „wertvoll“ deklariert und an CO2-Börsen gehandelt. So entsteht ein zweiter Geldkreislauf, der evtl. den des Papiergeldes ablöst. Eine wahrhaft geniale, aber auch diabolische Idee!

      Klima England

      England has a maritime temperate climate which means that it’s quite mild, with temperatures not much lower than 0ºC in winter and not much higher than 32ºC in summer. Quelle

      Klima Welt

      „The western world’s leadlng climatologists have confirmed reports of a detrimental global climatic change [cooling]. The stability of most nations is based upon a dependable source of food, but this stability will not be possible under the new climatic era. A forecast by the University of Wisconsin projects that the Earth’s climate is returning to that of the neo boreal era (1600-1850) – an era of drought, famine, and political unrest in the western world.“ (1974)
      CIA cooling report (Dec 09)

      Study of the orbital mechanics of the solar system in the 1970s led Russians to believe the Earth was about to cool and we should prepare quickly because it will be catastrophic. Their arguments were lost in the rush to warming group-think in the 1990s, but the arguments for impending cold are well founded and still believed by many good scientists. As the sun goes even quieter and January, 2008 saw the greatest year to year temperature drop ever (128 years of NASA GISS data) and thru the end of 2008 remains relatively cool, it is clear cooling needs to be considered as a very plausible future. This is highlighted by 2 papers published in March 2008. Scafetta and West showed that up to 69% of observed warming is from the sun and remind us that the sun is projected to cool and Ramanathan and Carmichael show that soot has 60% of the warming power of CO2. Both papers state that these factors are underappreciated by IPCC. The soot may well explain the Arctic melting, as it has recently for Asian glaciers.
      Many scientists believe the temperature changes are more dependent on the sun than CO2, similar to the relationship in your home with your furnace. With the Sun’s face nearly quiet, the monthly patterns over the last 12 months are most similar to those of 1797 preceding the Dalton Minimum of 1798-1823 during the little ice age (Timo Niroma).

      The southern hemisphere has been cooling over the last 10 years, just about as much as the north has been warming. There is no proof within observational data of warming outside of natural variation. Northern Hemisphere Ice Cover- click for latest When 3 of the highest 5 or 6 years in the temperature record (since 1890) occurred over 70 years ago and 1900 was warmer than recent years in the USA (where the best data are), we are nowhere near statistical proof, nor even evidence of warming. Modelers are still unable to include important variables and no one is able to predict the future. At least Hadley Centre have tried (below). While CO2 continues to rise, the temperature has stabilized at a warm level, but not unusually so. Which way will it go? The world seems to be betting on warming. However, the probability of cooling may be equally valid and we must be prepared for both Cooling presents the real danger. Things that go up and down only go so high. It has always been this way. Image of current northern sea ice (latest). Check the South hemisphere sea ice (latest).

      Virtually all scientists agree that the Earth has warmed a small amount since the year 1000 or, if you choose, since 1850, when instrumented temperature records became reasonably accurate and distributed in key areas of the world. An alternative view, is that the Earth has been cooling since the 1930s when we had 3 of the 5 warmest years since 1860 in the US, and probably globally if the world environmental data base were cleaned up as is happening in the US. This site will be developed to show the science and the impacts related to global cooling, a very scary event compared to warming. It corresponds in the opposite way to the thousands of global warming sites.

      Wer will, kann sich auch noch das hoch interessante Interview mit Dr. Tim Ball, historischer Klimatologe, zu Gemüte führen.

      Frontier Centre: We are all familiar with the modern theory that the world’s climate is getting warmer. Is it?

      Tim Ball: Yes, it warmed from 1680 up to 1940, but since 1940 it’s been cooling down. The evidence for warming is because of distorted records. The satellite data, for example, shows cooling.

      Bitte weiter lesen im Interview.

      An experiment that hints we are wrong on climate change

      When politicians and journalists declare that the science of global warming is settled, they show a regrettable ignorance about how science works. We were treated to another dose of it recently when the experts of the Intergovernmental Panel on Climate Change issued the Summary for Policymakers that puts the political spin on an unfinished scientific dossier on climate change due for publication in a few months’ time. They declared that most of the rise in temperatures since the mid-20th century is very likely due to man-made greenhouse gases.

      Weiterlesen in The Sunday Times

  5. Lieber Carolus, wir wollen doch kein Stroh dreschen! Sehe dir einfach das an was bekannt ist. Heute ist kalt, morgen wärmer. Temperaturschwankungen sind längst beobachtet und bekannt, ebenso woe langfristige Klimaänderungen. Erwärmungserscheinungen auf kurzen Zeitabschnitt betrachtet auch, was langfristig wird, wird sich weisen.
    Eine Abkühlung schön zu reden ist mit Schaumschlag zu vergleichen.

    • Lieber Herbie, da hast du ja recht. Doch ich bin mir sicher, daß sich 80 Prozent angesichts dieser sibirischen Kälte genau dasselbe fragen. Die gefühlte Wahrnehmung der Menschen ist die, daß sie sich ebenso durch die IPCC veräppelt vorkommen. Da ich von einer Erderkältung ausgehe, greife ich halt auch mal in die Trickkiste des «Blick».

    • dein Kommentar ist grösstenteils kopiert (ohne Quellenangabe…)
      Sämtliche Quellenangaben (Links) zu den Zitaten, die auch meine Sicht der Dinge darlegen, sind vorhanden! Der Link, den Du monierst, ist auf „This site…“ verlinkt.

      da hätte doch ein link vollauf genügt.
      Des Weiteren war es mir wichtig, das für mich Relevante hervorzuheben, was mit einer simplen Verlinkung bekanntlich nicht geht. Aber wenn Du lieber meinen Blog selber schreiben willst, nur zu! Schicke mir Deine Beiträge.

  6. Pingback: The Great Freeze

  7. Also wenn hier schon so lax mit Klima und Wetter umgegangen wird, wieso wird mit keinem Wort erwähnt, dass das „Klima“ in Island momentan verdammt warm ist? Ein einfacher Blick auf http://www.wetter.de würde erstaunliches zutage bringen. Aber wahrscheinlich liegt es daran, dass die Isländer einfach zuviele heisse Quellen haben, oder an unterirdische Alienbasen …

    • @ Roland

      wieso wird mit keinem Wort erwähnt, dass das “Klima” in Island momentan verdammt warm ist?

      Das war schon immer so!

      Klima Island

      Trotz der nördlichen Lage ist Islands Klima, gerade im Winter, viel milder als man erwarten könnte. Die Jahresdurchschnittstemperatur in Reykjavík beträgt 5°C, im Januar -0,4°C und im Juli 11.2°C. Die Niederschlagsmenge an der Südküste erreicht bis 3000 mm im Jahr, wobei sie auf 400 mm im Hochland nördlich vom Vatnajökull abnimmt.

      Isländisches Wetter ist vom Verlauf atmosphärischer Tiefs über den Nordatlantik abhängig und daher recht veränderlich. Vorbeiziehende Tiefs südlich von Island verursachen verhältnismäßig warmes Wetter im Süden, während zwischen Grönland und Island nach Nordosten wandernde Tiefs dem Norden milderes und trockenes Wetter bringen.

      An der Küste ist es meistens windig und im Winter herrschen oft Stürme, doch Gewitter sind sehr selten.

      Dank den wärmeren Gewässern des Golfstroms sind die Wintertemperaturen an der Süd- und Westküste relativ mild.
      Die wärmsten Monate sind Juli und August. Allgemein verbessern sich die Wetteraussichten desto weiter ost- oder nordwärts man zieht. Obwohl in dem Ödland des Inneren öfter klares Wetter als an der Küste zu erwarten ist, können dort andere Schwierigkeiten wie Schnee- und Sandstürme auftreten.

      In Island ist das Wetter sehr veränderlich,
      beachten Sie bitte die Wettervorhersage. In den Wintermonate ist es extrem wichtig, insbesondere wenn Sie eine Reise ins Hochland planen. Quelle

      Zum Vergleich

      Klima Südengland

  8. LOL
    Carolus behält immer recht,

    aber schau mal da: Extreme Hitze in Australien

    …und das Mitten im Winter; how ironic!

    ADMIN EDIT
    Es fehlt der Link!

    Australien mitten im Winter? Lern erstmal Geographie!

  9. Wie wäre es wenn durch die Schmelze der Golfstrom langsam versiegt und dadurch bei uns und auch in England kältere Temperaturen vorherrschen. Bekanntlich ist ja der Golfstrom die Heizung Europas.

  10. @Wahrheit
    Das könnte durchaus sein (ich habe keine Ahnung).
    Ich stelle mir einfach die Frage, weshalb haben die Klimafrscher nicht schon früher etwas darüber gesagt.
    „Sie haben nur immer Hilfe, Hilfe, die Erde wird wärmer“ geschrien.
    Das mir dem Kalten Wasser und Golfstrom dient den Klimaforschern jetzt als Erklärung.
    ad hoc Wissenschaft: für alles haben sie eine Erklärung, wenn es sein muss sagen sie heute das Gegenteil von gestern.
    Merkt ja niemand mit Ultrakurzzeitgedächnis

  11. Pingback: Zum Passivrauchen nach Island

  12. Pingback: Zum Passivrauchen nach Island – Hysterische Gesellschaft « Der Honigmann sagt…

  13. Diese klimaerwärmung ist der reinste schwindel dieser sommer war so regnerisch und es gab kaum sonnige tage diesen sommer.Seit wann habn wir den im sommer temperaturen von 8grad oder 12 und 16 grad ich musste viele tage heitzen da meine wohnung nicht isoliert ist dieses schlechte wetter geht auch auf das gemüt, vorallendingen diese langen harten winter von polarischer kälte.

    • Die Sonne scheint im Winter in den Niederungen, wenn sich dort keine Nebelglocke bildet, welche die schwerere kühle Luft im Tal hält und die sonnige oben bleiben läßt. Daran ist dieses Jahr hauptsächlich der Föhnwind schuld, der die Nebelfelder und Wolken zerzaust. Wäre es windstill, so hätten wir den üblichen Februarwert wie jedes Jahr. Ennet den Alpen, etwa 100 km südlich der Zentralschweiz, ist es dafür genau umgekehrt. Die Alpen sind also bei uns wettermitbestimmend.
      – Nasa-Forscher belegen, dass der Temperaturanstieg seit 15 Jahren eine Pause macht. (Spiegel 18.01.2013)

      P.S. Die Sonne scheint immer!

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