Die USA haben ein Überalterungsproblem

… besonders die Weißen!

Auch wenn ich wenig von Statistiken halte, diese hier scheint mir plausibel. Ihnen zufolge sterben in Zukunft mehr Weiße US-Bürger als daß solche geboren werden. Von zurzeit etwa 65% der Kaukasier, wie die Weißen in den USA genannt werden, wird ihr Anteil an der Gesamt-Bevölkerung etwa im Jahre 2040 auf unter 50% fallen, wie die US-Zensusbehörde gestern in Washington mitteilte. Somit ist der wiederkommende Rassenkonflikt, diesmal gegen die Hispanos, in den USA bereits Programm. Geduld bringt Blut.

Als Grund wird angegeben, daß dann die Sterbefälle gegenüber den Geburten überwiegen.

Südlich von Kanada bald nur noch Latinos?

Im Jahr 2050 werden gemäß den Berechnungen rund 440 Millionen Menschen die USA bevölkern und die reproduktionsarme, weiße Herrenrasse wird sich auf 46 Prozent reduziert haben. Den größten Zuwachs wird es bei der spanisch sprechenden Bevölkerung geben, die dann satte 133 Millionen der Einwohner stellen. Der Anteil der Hispanics, wie die Latinos auch genannt werden, steigt durch Zuwanderung aus Lateinamerika, hauptsächlich aber durch ihre hohen Geburtenraten.

Chinas Kolonisationspolitik

Aber auch China hat ihre Kolonien in Form von China Towns. Die asiatische Bevölkerung wird sich von 4,5 Prozent 2010 auf acht Prozent im Jahr 2050 fast verdoppeln und sind somit die babyfreudigste Ethnie in den USA. Die schwarze nicht-spanische Bevölkerung bleibt den Erhebungen zufolge mehr oder weniger stabil, sie soll 2010 bei 12,2 Prozent liegen und 2050 bei 11,8 Prozent.

Die USA haben außerdem mit einem Überalterungsproblem zu kämpfen. Derzeit sind 38,7 Millionen Menschen über 65 Jahre. 2050 sollen es schon 88,5 Millionen sein, mehr als das Doppelte.

Kein Wunder also, wittern die Pharmafirmen und die gesamte Gesundheitsmafia Geld und geifern immer aggressiver wie Pawlowsche Hunde danach. Sie wollen möglichst viele kranke Alte, mit Betonung auf Alte, denn die werfen mit langjährigen Alzheimer- oder Parkinsonerkrankungen – wogegen Spoiler Nikotin oder Rauchen als Prävention hülfe – überproportional mehr an Umsatz ab als ein Beinbruch bei Skifahren oder einen dreimonatig andauernden, zum Exitus führenden Lungenkrebs. Solche Aussichten sind denn auch der Grund, weshalb uns via Pharma-Mafia über den Staat das Leben tabak- und alkohollos mit Müesli und Jogging, statt dem Kind inhärenten freien Spielen, schon ab der Pubertät vermiesen sollen. Dass bei diesem WHO-Game die Erwachsenen das wirkliche Ziel zur Umerziehung sind, bemerken die wenigsten.

related Links

Raucher sind vor Alzheimer besser geschützt

«Hysterie um Passivrauch völlig haltlos»

Raucher leben länger

Rauchen schützt vor Parkinson und Paradontis

Presse:

Immer weniger Menschen mit weißer Haut

China’s Angst vor Sommersprossen

Zuviel weiße Haut sorgt für Aufregung

Carolus Magnus

Freidenker, Rebell und Nonkonformist schreibt provokativ, konzis, unkonventionell und unmißverständlich über/gegen das grassierende, genußfeindliche, puritanische Weltbild in unserer Gesellschaft. Stilmittel: Satire, Provokation, Humor, Karikatur und knallharte Facts. Ein MultiMediaMagazin für Jeden.

View all posts by Carolus Magnus →

One thought on “Die USA haben ein Überalterungsproblem

  1. Wundert mich das?
    Nein
    Wer hat Lust, Kinder auf die Welt zu stellen, wenn man durch den Kinderschutz schon bei kleinstem Anlass (bsp. 5-jähriger küsst Kindergartenkameradin) in grösste Probleme gerät?
    Der Nannystaat kann aus kleinstem (Nicht-)Anlass ganze Familien zerstören. Es geht ja wieder mal um Kinder-/Jugendschutz.
    Wer hat da Lust drauf?
    Kinder sind zum Risikofaktor geworden.

    In Deutschland ist es nicht viel besser.

Schreiben Sie einen Kommentar

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.