Die Tricks und Lügen des Bundesrates Beat Jans

P R O T O N

Zwangsflüstern in der Schweiz?

Demnächst nur handylose Parties?

Parties mit Handy nur noch im Luftschutzbunker?

Endziel: Elimination der gesamten Gastronomie?

Astronauten-Food nach Salz-, Zucker-, Fett-Verbot?

 

Eine SRF-Arena Sendung darüber fand das SRF erwartungsgemäss als «nicht interessant» für ihre Zuschauer und Serafe-Zahler. Es wird nur darüber thematisiert, was Bern in Auftrag gibt, durchwinkt und mit unserem hart erarbeiteten Steuergeld bezahlt, um hinterlistige Staats-Ideen, heimliche Strategie-Pläne gegen das Volk, egal welcher Art, es ist ja nur ein Auftrag von unbekannter Seite, möglichst tief und nachhaltig zu implantieren; und auch dann nur, was vom Feudalisten-Haus in Bern vorgängig als zulässig freigegeben wird. Alles andre ist oder wird zensuriert. Bern bestimmt über den zulässigen Zugang für uns alle eminent wichtiger Informationen. Sie alle werden immer geheimnisvoller, dafür aber umso gezielter der Öffentlichkeit vorenthalten, um einem Beat Jans seine Lügen nicht zu untergraben, bevor diese an medial strategisch ausgesuchten Plätzen ausgesprochen sind.

Einst hiess es, irgendwo, irgendwann beim Auszug der Israeliten aus Ägypten, in den zehn Geboten Moses nicht nur: «du sollst kein falsches Zeugnis ablegen» sondern auch: «du sollst nicht töten». Dennoch ist man im Begriff, die Schweiz als Ganzes im europäischen Westkontinent, global möglichst ohne Aufsehen, zu begraben.

Qui s’excuse, s’accuse

Heute heisst es in der bestehenden, post-faktischen Vatikan-Diktatur kaum noch gehörten, aber umso gefährlicher, «du sollst nicht wissen» welche Schweinereien hinter deinem Rücken zusammen du oder andre brauen. Dieses frühzeitig genug präparierte Täuschungsmanöver braucht viel Energie, verschwendete Steuergelder, und Überstunden seiner vielen Adjunkten (de.Def.) von BJ (hony soit qui mal y pense). Selig jene, die ihre Erfüllung im fahrlässigen Vertrauen an den von uns gewählten Staat finden. Wir wünschen ihnen alle genügend Schlaftabletten um diese politischen Dornröschen ihren Schlaf der Ungerechten unterbruchslos geniessen zu lassen. und eine geruhsame Nacht mit gutem Gewissen an die Machthaber, die vorgeben, dem Volk zu dienen.

Ich weiss, warum die Elite so krank ist (Forensiker Urbaniok)

Wann darf der Staat heimlich mitlesen, mithören oder sich voyeuristisch betätigen? Der Bundesrat hat eine klare Antwort — und setzt sie per unumkehrbarer Verordnung durch. Merke gut!: Gesetze sind dem fakultativen Referendum unterstellt, das Volk bestimmt. Bei Verordnungen hingegen hat das Volk NICHTS zu melden, nur untertänigst zu gehorchen, egal, ob sinnvoll oder nicht. Und dieses korrupte Geklüngel nennt sich dann auch noch hochtrabend «Demokratie», eine wirtschaftliche Lockvogelaussage für die Mehr-Dümmeren, besonders im Ausland; denn diese dort wahrgenommene Schweiz gibt es seit mehr als 30 Jahren nicht mehr und lange lassen die sich auch nicht mehr an der Nase rumführen. Oder, um es etwas abzuschwächen, nur noch halb-batzig, um die Volksherde noch dahin dirigieren zu können, wo es letztlich hin soll. In die intellektuelle Mülltonne der EU.

  • Ohne echtes Parlament
  • Ohne Referendum
  • Ohne Volksabstimmung
  • Ohne Volksinitiative (100.000 Unterschriften)
  • Ohne Petitionsrecht (50.000 Unterschriften)
  • Ohne Ständerats-Votum

Was in Der Schweiz längst geplant ist, oder bereits Fakten sind, wäre in der EU verboten. Das könnte von Anbeginn höchst interessant werden. Wie der Bundesrat den Parlamentsauftrag mit einer geheimen Konsultation umgeht. Und warum das ein Muster ist, das wir schon länger kennen — Stichworte vom biometrischen Pass bis E-ID.

Solch Schweizer Überwachungswahn wäre in der EU nicht erlaubt und ist sogar von zwei Instanzen verboten worden, dem EuGH und dem BVerfG. Firmen mit Schweizer Sitz wandern deshalb ins Ausland ab. Die beliebte Drohung der Politiker vor Abstimmungen wird diesmal zur Realität, einzig wegen betrügerischen Handlungen des Bundesrats. Sieben für alle, sieben für einen! Le roi, c’est moi. Uns scheint, Beat Jans hat einen höchst verwerflichen Einfluss auf den Bundesrat und der Pinocchio sollte besser früher als später entfernt werden, um die aktuell vorherrschende Pandemie der Täuschung im Bundeshaus sofort zu stoppen. Wie kommt es, dass meist SP-Bundesräte, und evangelikanische Pfarrherrensöhne die Schweiz in den Sumpf reiten wollen?

Der Adel sitzt geschickt versteckt im Parlament! | Andreas Thiel

Proton, eine Firma mit über 100 Mio. Kunden weltweit, und eine weitere, Nym, verlassen deswegen die Schweiz und siedeln sich im grenznahen Deutschland sowie in Norwegen an.

QUELLEN:

    • Quelle: admin.ch Vernehmlassung VÜPF, 29. Jan. 2025

    • VORRATSDATENSPEICHERUNG

    • Watson 20 Feb. 2026

    • Quelle: Digitale Gesellschaft, Stellungnahme zur Teilrevision VÜPF, 25. April 2025

    • Quelle: admin.ch VÜPF

    • Quelle: Bundesrat, EJPD, Vernehmlassungsvorlage, Januar 2025

    • Quelle: Blick, Mai 2025

    • Quelle: Threema, Stellungnahme zur Vernehmlassung VÜPF, April 2025

    • Quelle: 20 Minuten, Mai 2026

    • Quelle: admin.ch 11. Feb. 2026

    • Quelle: Swico, 10. Dez. 2025

    • Quelle Republik Geheimer Überwachungsentwurf, Der Bund hat nichts gelernt, Mai 2026

    • Quelle: Bundesverfassung Art. 147

    • DIE DIGITALE GESELLSCHAFT – 

    • Quelle Republik 7. Mai 2026 – Bundesrat hat nichts gelernt

    • Quelle: Digitale Gesellschaft 7. Mai 2026

      • Urteil EuGH C-793 19./20 EuGH 20. Sept. 2022

Auch Europa wacht auf

Ohne Meinungsfreiheit keine Demokratie

«Das Video wurde von User gelöscht» ist eine Lüge. Jeder weiss, dass einem YT zwischen Wahl auf «privat stellen» unter Androhung von «Löschen» oder gar «Konto-Löschung» der vielen gespeicherten Videos wählen lässt. 

Wir heben den Hut angesichts des Users, der die Löschung in Kauf nahm, statt sich unterdrücken zu lassen. Es war also nicht der User, der gelöscht hat, sondern YT. Somit konnte der User seine andren Videos behalten. In Europa ist Nötigung ein Straftatbestand. Bei dem US-Amerikanern offenbar nicht. 

Ich werde Live hier abgehört! – YT-Zensur!

Ersatz-Video 2026-07-02

    • EuGH 2014, Richtlinie 2006/24/EG für ungültig erklärt

Was will die Schweiz? Totale Bürgerüberwachung, örtlich, zeitlich, geographisch, gesinnungsmässig, politisch, medizinisch, sexuell? Über Genussmittel-Präferenzen, den versteckten Agenden intuitiv mit gesundem Menschenverstand abgewandt, oder eine fair florierende Wirtschaft zum Nutzen Aller? In diesem Fall scheint die Antwort klar. Der massiv überbelastete Bürokratenstaat will das nicht. Er will seine überdotierten Verordnungsideen-Zuträger mangels eigener Kreativität und Phantasie in seinem Stab behalten und schützt als Gegenleistung deren überhöhten Löhne und Fringe Benefits zur Meinungssicherung bei Abstimmungen, wenn vonnöten, und somit deren Arbeitsplätze. Ein Vorgehen, das gegen das Wohl der Bürger gerichtet ist, der stetig weiter ins Keuchen kommt. Lange wird das nicht weiter anhalten. Daher der angezettelte Fluchtversuch der ganzen Bagage in die EUdSSR – Leute, tappt bitte nicht in diese Falle. Das spätere Wehklagen wird euch weit mehr schmerzen, als die heutige Einsicht und dessen späteres Zugeständnis, auf dem absolut falschen Pferd und Pfad mit gehoppelt zu haben. Erinnert euch an die lügenbasierten Verheerungen durch ein völlig normales Virus, woran jedes Jahr rund 15% in den Wintermonaten daran erkranken – mit oder ohne mRNA! Verspätete Einsicht ist immer schmerzhafter, und oft, falls überhaupt, schwieriger zu ertragen, statt sich frühzeitig, während der Zeit zuvor, als man noch die Wahl hatte und der Verstand von der Regierung noch nicht verboten wurde, sich gedanklich ehrlich einzugestehen, dass man, möglicherweise seit langem, auf den falschen Dampfer gestiegen ist. Kritisches Denken in einer, wenn auch nur angeblichen Gefahr, besonders wenn die WHO mit involviert ist, ist jeweils von Beginn an der beste Weg zu einer sinnvollen Entscheidung, auch wenn blinde Folgsamkeit natürlich der einfachere Weg ist. Es erspart einem das Selberdenken und überlässt es fatalerweise den Politikern und ihren Zensoren. Eine Meinung zu ändern zeugt von weitaus mehr Reife, als hirnlos schweigend mit- oder davonzulaufen. Deutschland und Italien haben es uns in den 1930ern in beispielloser Perfektion vorexerziert, wie das alles enden kann.

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Carolus Magnus

Freidenker, Rebell und Nonkonformist schreibt provokativ, konzis, unkonventionell und unmißverständlich über/gegen das grassierende, genußfeindliche, puritanische Weltbild in unserer Gesellschaft. Stilmittel: Satire, Provokation, Humor, Karikatur und knallharte Facts. Ein MultiMediaMagazin für Jeden.

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