CO2 Problem gelöst
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Ein Brief von Dr. Hans Penner, Diplomchemiker, 76351 Linkenheim-Hochstetten an Frau Cornelia Behm (MdB), Bündnis 90/Die Grünen – cornelia.behm@bundestag.de
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Sehr geehrte Frau Behm,
haben Sie vielen Dank für die Übersendung Ihrer Kleinen Anfrage an den Deutschen Bundestag.
Sie stellen die Frage: «In welchen Mengen werden die einzelnen Treibhausgase durch die deutsche Landwirtschaft emittiert?»
Ich will dem Bundestag nicht vorgreifen, sondern möchte Ihre Frage lediglich hinsichtlich des Kohlendioxids beantworten.
Das Umweltbundesamt hatte mir am 10.08.2005 folgendes mitgeteilt: «Die ‚technische‘ Emission von Kohlendioxid lag im Jahre 2003 in Deutschland bei etwa 865 Mt CO2. Die Emission ‚biologischen Kohlendioxids‘ wird nicht exakt inventarisiert. Wissenschaftler schätzen jedoch, dass etwa 1,2 % der Emission von Kohlendioxid durch menschliches Handeln bedingt ist, der Rest ist natürlichen Ursprungs.»
Demnach sind 98,8 % der Kohlendioxid-Emissionen biologischer Herkunft, d.h. sie entstammen der Atmung der Lebewesen. Das weitaus meiste Kohlendioxid wird von Bodenbakterien produziert.
Deutschland hat 17,3 Millionen Hektar landwirtschaftliche Fläche und 11,1 Millionen Hektar Waldfläche. Unter Vernachlässigung der tierischen und menschlichen Atmung kann man sagen, dass 86 % der Kohlendioxid-Emissionen der landwirtschaftlichen Fläche entstammen. Nicht berücksichtigt sind die geologischen Emissionen.
Um das Ziel der Bundesregierung zu erreichen, die Kohlendioxid-Emission um 40 % zu senken, müsste die landwirtschaftliche Kohlendioxid-Emission drastisch gesenkt werden. Am effizientesten dürfte dieses Ziel durch Betonieren der Grünflächen zu erreichen sein.
Allerdings wird auch bei der Betonherstellung Kohlendioxid freigesetzt. Ich würde deshalb eher zum Asphaltieren der Grünflächen raten. Eine chemische Desinfizierung der Böden kommt sicher aus Gründen des Umweltschutzes nicht in Frage.
Mit freundlichen Grüßen
Hans Penner
PS: Kopien an biologisch interessierte Bürger und Politiker. Das Kopieren und Verteilen dieser Information ist ausdrücklich erwünscht!
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Wer angesichts dieser Tatsache noch immer von anthropogener Klimaerwärmung durch CO2 spricht, der sollte sich schleunigst an seine Religionsregeln halten und ab sofort Veganer werden und beim Zubetonieren sämtlicher Grünflächen in Frohnarbeit mithelfen. Ökologisch angehauchte Anleger sollten den Kauf der Holcim-Aktie als attraktiver und lukrativer Umweltschutzprofiteur langfristig in Erwägung ziehen. Sämtliche Haustiere sind dem Schlachthof zuzuführen. Zuchtsamen und -ovarienbanken sind für die postphobische Zeit zwecks In-Vitro Fertilisation oder Klonen anzulegen, damit das genetische Material erhalten bleibt, vorausgesetzt, Gott läßt irgendwann Hirn regnen.
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Die deutsche Landwirtschaftministerin Ilse Aigner hat zum Jahreswechsel eine frohe Botschaft für uns: Wir sollen weniger Fleisch essen und das aus heimischer Produktion. Nicht etwa aus Tierschutzgründen, dagegen wäre ja nichts einzuwenden – nein, einzig um den Planeten vor dem Kollaps zu retten.
In Sachen Klimaschutz sollten sich nach Ansicht von Bundesagrarministerin Ilse Aigner (CSU) die Verbraucher auch «an die eigene Nase fassen». Eine gesunde und ausgewogene Ernährung sei auch ein Beitrag zum Klimaschutz, sagte Aigner der »Hannoverschen Allgemeinen Zeitung«.
Dabei wies sie auf die Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung hin, die einen Pro-Kopf-Fleischkonsum von 300 bis 600 Gramm je Woche vorsehen. Das ist annähernd halb so viel, wie tatsächlich verbraucht wird.
Sie selbst versuche, sich verantwortlich zu verhalten und empfehle das auch anderen, unterstrich Aigner und fügte hinzu: «Wenn es um Lebensmitteleinkauf geht, das ist mein Fachgebiet, heißt das, sich vor allem für heimische Produkte zu entscheiden, die regional verfügbar sind, bei denen keine langen Transportwege nötig werden.»
Zudem will die Bundesregierung dem Klimaschutz in der Landwirtschaft neuen Schub verleihen. Aigner kündigte eine internationale Agrarministerkonferenz zur Grünen Woche an, die Mitte Januar in Berlin beginnt. «Wir wollen uns Ziele setzen. Dazu dient die internationale Konferenz zur Grünen Woche», sagte Aigner. Sie erwarte fast 30 Amtskollegen aus der ganzen Welt.
Die CSU-Politikerin unterstrich: «Es geht darum, möglichst klimaverträgliche Produktionsweisen herauszufinden, ohne wichtige Aspekte wie die Ernährungssicherung, den Tierschutz und die Biodiversität aus dem Auge zu verlieren.» Ihr Ministerium fördere Versuche, wie sich in der Milchwirtschaft etwa bei der Fütterung Klimagase reduzieren lassen, erläuterte Aigner. via yahoo Nachrichten 2009-12-29.

Bild via swiss-lupe
Na Halleluja, die Welt ist gerettet!
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Träumen Sie auch noch von weißer Weihnacht?
«Dann sollten Sie den Backofen beim Plätzchen-Backen nicht vorheizen und anstatt des Weihnachtsbratens in diesem Jahr zu saisonalem Gemüse greifen. Ein Kilo Rindfleisch weniger pro Woche spart 700 kg CO2 pro Jahr. Die Heizung in der Wohnung um ein Grad zu reduzieren spart 300 kg pro Jahr». Quelle: news.yahoo.com
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Physikalische Unmöglichkeit
Nun, nachgerechnet habe ich es natürlich nicht, denn CO2 ist nicht die Ursache! Es genügt anscheinend, wenn die Medien den Eindruck vermitteln, daß die Theorie vom globalen Treibhauseffekt wissenschaftlicher Konsens sei. Der Eindruck entsteht umso mehr, als man Kritiker davon leicht als Lobbyisten der Kohle- und Ölindustrie brandmarken kann. Bei den Kapnophobikern ist es die Tabakmafia und bei den Gegnern der Misokapnisten die Pharmamafia. Doch nur weil diese Industrien ein wirtschaftliches Interesse an der Ablehnung dieser Theorie haben, heißt das nicht, daß ihre Einwände falsch sein müssen. Vielmehr erweist sich die Treibhaus-Theorie bei genauerer Betrachtung nicht nur ihrerseits als interessengesteuert, sondern nachweislich auch als physikalische Unmöglichkeit, weshalb sie in Wahrheit von der weitaus überwiegenden Mehrheit der Klimatologen außerhalb des IPCC abgelehnt wird. Hinzu kommen namhafte Geologen, die diese Volksverblödung ebenfalls vehement ablehnen, da diese VV-Theorie völlig unhaltbar und substanzlos sei . Die Zahl der ablehnenden Geologen steigt von Jahr zu Jahr weiter an und bestätigt den langjährigen Trend.
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Geld verdienen mit erhöhtem Stromverbrauch
Negative Strompreise
Weil E.on & Co. ihre AKWs und Kohlekraftwerke weiterlaufen lassen, müssen sie mitunter Abnehmer bezahlen, damit sie ihre elektrische Energie auch los werden.«Möchten Sie Strom geschenkt haben? Oder vielleicht sogar Geld dafür bekommen, möglichst viele elektrische Geräte laufen zu lassen? Dann sollten Sie an die Leipziger Strombörse EEX gehen. Dort bekamen Abnehmer über die Weihnachtstage am Spotmarkt zeitweise 13,9 Cent pro Kilowattstunde bezahlt. Am 29. Dezember rutschte der Strompreis erneut in die Nähe der Nullmarke. Ursache war ein Überangebot an elektrischer Energie. Dabei hatten die Versorgungsunternehen noch vor wenigen Tagen behauptet, Weihnachten würde wegen der vielen Gänsebraten der Stromverbrauch steigen. Nun ja, die sind inzwischen längst aus der Röhre, aber der Preiseinbruch hatte bereits am 24. Dezember, als die Lichter an den Weihnachtsbäumen angeschaltet und die gerupften Vögel in den Ofen geschoben wurden, begonnen». http://www.heise.de/tp/blogs/2/146827





Kein Schnee mehr auf dem Himalaya bis 2035?
Klima-Erwärmung
Klimawandel extrem
Jetzt schmilzt auch der 3. Pol: Das passiert, wenn Himalaya-Gletscher verschwinden…
Die globale Erwärmung lässt auch im Himalaya die Gletscher schmelzen. Die Folgen sind fatal: Kurzfristig drohen verheerende Überschwemmungen durch Ausbrüche anschwellender Gletscherseen, langfristig ist die Wasserversorgung großer Teile Ostasiens gefährdet.
Literaturhinweise:
Growth and Drainage of Supraglacial Lakes on Debris-Mantled Ngozumpa Glacier, Khumbu Himal, Nepal. Von D. I. Benn, S. Wiseman und K. A. Hands in: Journal of Glaciology, Bd. 47, Nr. 159, S. 626, 2001.
Degradation of Ice-Cored Moraine Dams: Implications for Hazard Development. Von Shaun D. Richardson und John M. Reynolds in: Debris-Covered Glaciers, IAHS Publication Nr. 264, S. 187, 2000.
Application of a Mass-Balance Model to a Himalayan Glacier. Von Rijan Bhakta Kayastha, Tetsuo Ohata und Yutaka Ageta in: Journal of Glaciology, Bd. 45, Nr. 151, S. 559, 1999.
Changes in Glaciers in Hidden Valley, Mukut Himal, Nepal Himalayas, from 1974 to 1994. Von Koji Fujita, Masayoshi Nakawo, Yoshiyuki Fujii und Prem Paudyal in: Journal of Glaciology, Bd. 43, Nr. 145, S. 583, 1997.
na dann warten wir mal die Untersuchung ab, vielleicht stellt sich dann das, was Du als Climategate-Fakten bezeichnest, bloss als Schall und Rauch heraus.
Je nachdem, wie unabhängig die Kontrolleure sind. Sind sie vom IPCC, dann kannst du es gleich vergessen.
Schall und Rauch
@ Carolus
NUR die peinlichen Manipulationen des IPCC sind interessant
welcher Richter kann aus den emails von Jones auf Manipulationen des gesamten IPCC schliessen? (ausser dir).
Richter müssen sich für den Beweis eines Vergehens interessieren, und nicht für Indizien welche ihre Interessen unterstützen.
da du weiterhin nicht auf eine Diskussion eingehst, betrachte ich DICH ab jetzt als Kleriker, welcher uns sagt, was wahr ist und was nicht, was wir zu interpretieren haben und was nicht, und sage
NEIN DANKE!
Getretene Hunde bellen. Ich kann an den Climagate-Fakten nichts ändern, habe diese ja nicht produziert, das hat sich die feine IPCC-Kirche selbst eingebrockt. Nicht die Veröffentlichung ist eine Schande, sondern die Verhinderung der Veröffentlichung über Jahre und das was daraus zu entnehmen ist. Wo Rauch ist, ist immer auch Feuer.
@ Carolus
NUR die peinlichen Manipulationen des IPCC sind interessant
welcher Richter kann aus den emails von Jones auf Manipulationen des gesamten IPCC schliessen? (ausser dir).
Richter müssen sich für den Beweis eines Vergehens interessieren, und nicht für Indizien welche ihre Interessen unterstützen.
da du weiterhin nicht auf eine <a href="http://www.sackstark.info/?p=16418&cpage=1#comment-32706"<Diskussion eingehst, betrachte ich DICH ab jetzt als Kleriker, welcher uns sagt, was wahr ist und was nicht, was wir zu interpretieren haben und was nicht, und sage
NEIN DANKE!
Die UNO hat eine Untersuchung eingeleitet und wenn die endlich mal aus dem Sessel kommen, dann heißt das schon was!
@ Carolus
Aber natürlich. Was stört Dich dabei? Daß Dein Fan-Club mit heruntergelassenen Hosen erwischt wurde?
Nein, mich stört, dass nicht mit gleichen Ellen gemessen wird: einerseits wird dem IPCC unbewiesen unterstellt , eine «zweckdienliche Auswahl darstellen und nicht alle Einflussfaktoren ausreichend berücksichtigen», andererseits wird einer Auswahl privater emails blindes Vertrauen geschenkt wird.
ich habe viel eher den Verdacht, dass die veröffentlichten Climategate-emails bloss eine zweckdienliche Auswahl darstellen!
Aber natürlich. Was stört Dich dabei? Daß Dein Fan-Club mit heruntergelassenen Hosen erwischt wurde?
Nur die peinlichen Manipulationen des IPCC sind interessant, alles andre ist Beigemüse. Das ist so wie vor dem Richter. Der interessiert sich auch nur für die Vergehen. Nur so werden zurückgehaltene Fakten der Öffentlichkeit zugänglich und den Hackern ist im Namen der Menschheit zu danken! Oder wollen wir wieder die Kleriker zurück, die uns sonntags von der Kanzel herab sagen, was wahr ist und was nicht, was wir wie zu interpretieren haben und was nicht?
NEIN – DANKE!
KLIMAKALYPSE NOW!
@ Ben Palmer
zum «Auszug aus einem Artikel der Washington Post»:
Wetter und Klima ist nicht dasselbe.
zu «Ist das nicht die Working Group, die dank Climagate unter Beschuss ist und an Glaubwürdigkeit verloren hat?»:
Nein, weder Jones noch Briffa sind Hauptautoren dieser Working Group. Jones und Briffa sind 2 von ca. 500 «Contributors to the IPCC WGI AR4» vgl. Annex II.
zu «Es ist unbestrittene Tatsache, dass die IPCC-Dokumente eine zweckdienliche Auswahl darstellen und nicht alle Einflussfaktoren ausreichend berücksichtigen»:
was ist dein Tatsachenbeweis? ich wage das zu bestreiten.
im Report WGI «The Physical Science Basis» sind alle bekannten, einigermassen gesicherten Einflussfaktoren (mit Angabe von Vertrauensintervallen!) aufgeführt, auch der Einfluss der Sonne auf die Wolkenbildung vgl. z.B. auf Seite 132 oder 188.
ich habe viel eher den Verdacht, dass die veröffentlichten Climategate-emails bloss eine zweckdienliche Auswahl darstellen!
zu «PeerReview ist keine unerschütterliche Garantie»:
richtig, und Science is never settled!
Trotzdem ist es wohl das beste verfügbare Instrument, um einigermassen abgesicherte Erkenntnisse zu bekommen. Oder kennst du ein verlässlicheres Vorgehen?
so long
«peer reviewed» ist keine unerschütterliche Garantie für die Qualität einer Studie. Auch eine in der Peer-Review akzeptierte Studie kann falsifiziert werden (Beispiel Hockey Stick), indem man sie weiteren Peer Reviews durch unabhängige Experten unterwirft oder indem sie informell durch einen Experten widerlegt wird.
Und das Fehlen einer formellen Peer Review bedeutet nicht, dass die Studie nicht vertrauenswürdig ist. Weder Einstein, Kepler noch Galileo wurden peer-reviewed.
In vielen Fällen, besonders in sehr engen Spezialgebieten, kennen sich Autoren und Reviewer untereinander, womit auch persönliche Zu- und Abneigungen mitspielen. Wie Climategate gezeigt hat, fanden sogar Absprachen unter Autoren und/oder Reviewern statt.
Das bedeutet nicht unbedingt, dass die Studien zweifelhaft sind, sondern eher, dass der Peer-Review nicht unbedingt zu trauen ist.
In Zeiten der elektronischen Kommunikation werden Studien auch von externen Experten beurteilt, korrigiert oder widerlegt, selbst wenn eine interne Peer Review keine Mängel zu Tage gebracht hat. Das setzt allerdings voraus, dass die grundlegenden Daten verfügbar sind. Das wurde von einigen IPCC-Teams leider öfters verhindert.