Abstimmung: Ernährungsinitiative & 2021 Corona aus linker Sicht

Der Staat als Lehnherr über Leibeigene

WOZ – Rückblick: Corona 08.07.2021

Die Linke WOZ-Headline von damals:

»WOZ 2021: Pandemie: Die Impfung ist ein Privileg«

Wie leichtsinnig Bundesrat, Medien und Nationalrat mit zu beweisenden Fakes und ungeprüften Informationen in Zeiten einer im Voraus geplanten Hysterie umgehen, bloss weil zur Dramatisierung jeden Morgen repetitiv aus allen Rohren des Bundeshauses, deren Megaphone des SRF-Rundfunks und SRF-TV-Sender morgens um 09:00 Uhr täglich, mit  an Trauermärsche erinnernden Gesichtern, in die Stuben und Werkstätten schossen, einzig um höchst gesundheitsgefährlich meritokratisch durchzusetzende Manipulationen aus der Pharma-Wirtschaft zu bedienen.

Schweden war nicht so dumm, die Schweiz hingegen umso mehr. Österreich und weitere, in Panik verfallene Staaten toppten auch die Schweiz. Einzig Taiwan, von der WHO aufgrund der «One China» Politik ausgeschlossen, verzeichnete 2024 die wenigsten Corona-bedingen Toten weltweit mit einer erstaunlichen Rate von nahezu Null, was nicht nur beweist, dass WHO-Empfehlungen, wie üblich (H1N1), von Politikern weltweit, höchst denkfaul, wenn nicht gar beabsichtigt, ungeprüft, in eine noch nie dagewesene Hysterisierung der Weltbevölkerung konvertieren liessen, um die Pharmabranche und die vielerorts damit einhergehenden Korruptionen (zB von der Leyen) um das Volk in unnötige Angst zwecks Umsatzsteigerung zu versetzen, was die künstlich gesteigerte Todesrate durch genetisch manipulierende Präparate, erstmalig ungeprüft, erst ermöglichte, was verantwortungsvolle Regierungen dazu veranlassen müsste, zeugungsfähige Paare beider Geschlechter zu sterilisieren, um weiteren Schaden abzuwenden. Andrerseits war vielleicht auch genau dies der Zweck im Kampf gegen die Überbevölkerung und als Experiment einer Weltregierung.

Was ist sinnvoller, vertretbarer? Weiter über horrende Kosten einem gekünstelten Umsatzprodukt namens «Klimaschutz» huldigenden Gott zu folgen, mittels  Abfalltrennung, Recycling, Windkraft, Solarenergie, Chemtrails und Ressourcen-Schonung zugunsten der Industrie und zulasten der bereits lebenden Völker, oder die Einführung eines obligatorischen Fortpflanzungsverbots, bewehrt mit abschreckend hohen Strafen? – Tja, da kommt man ins Grübeln.

Auf Grund der unverantwortlich verabreichten Injektionen leiden noch immer (2025) langfristig krank- und schwach Gewordene, zuvor gesunde Menschen unter den, massiv vom Staat beworbenen Phase-III Impfungen voller Gift und kontraindizierter Chemie-Cocktails, die verstandesgemäss nie an der Bevölkerung hätten getestet werden dürfen. Das war ein organisierter Mordversuch.

ABZOCKER-RELIGIONEN

Während allerorten der aktuellste Fake des Jahrhunderts, ohne Unterlass gegen einen fingierten, im FCTC-Vertrag Art. 8, Abs. 1 zwingend als «unwiderruflich tödlich» deklarierten PTR/ETS/SHS (OR 1.06 bis 1.68), völlig grenzwertlos über Nocebo-Botschaften die Raucher vernichten sollen (sly try), kommt man nicht umhin, dies als veritabler Witz des 21. Jahrhunderts zu bezeichnen und in die Annalen und Geschichtsbücher eingehend, ohne wissenschaftlich valable Beweisführung, insbesondere, da bisher kein einziger solcher, nach all den fünf Jahrhunderten, je gefunden werden konnte, also nach bald 55 und mehr Jahren, als die Raucherhatz hässliche Formen anzunehmen begann und man dessen unbeachtet und bis heute ohne Unterlass weiterhin irreale Ängste und gesundheitsschädigende Nocebo-Botschaften verbreitet, als gälte es, die Welt nicht nur zu spalten, sondern auch zu entvölkern.

Die WHO, in bester Kenntnis des Nocebo-Effektes, dekretiert diese unglaublich wissenschaftliche Fehlleistung im Wissen, dass dies nur der Alimentierung ihrer selbst und der Pharmabranche dient, deren Werbeagentur sich mitten in Genf breit macht, mit diplomatischer Immunität und weiteren Sonderrechten. Das weltweite Oberhaupt der Pharma-Lobby will als einzige das Monopol auf das heilende Nikotin. Und hernach auf die gesamten Heilkräuter der Natur. Indien leidet besonders darunter, hat diesem Tun aber vor einigen Jahren einen Riegel vorgeschoben. Novartis leckt noch heute seine Wunden.

Man muss sich schon einmal fragen, wann endlich diese, von 194 (Stand 2024) FCTC-ratifizierten Staaten unterzeichnete Verschwörungstheorie (8 intelligentere Bananenstaaten führen einsam dem Rest der Welt vor, dass Bananen gesund sind; allemal gesünder fürs Denken, als eine mit Aerosolen gestylte Frisur. Sie haben nur unterschrieben, aber nicht ratifiziert, die Beitrittsfrist ist mit dem Nachzügler Malawi 2023 abgelaufen, so wie auch die Schweiz 2004 bis dato mit an vorderster Front mitwirkendem Linksfaschisten Moritz Leuenberger, SP-Bundesrat und Pfarrers-Söhnchen aus der evangelikalen Ecke, mit unüblich langen 16 Jahre parkierendem Hinterteil auf seinem wärmenden Sessel im Bundeshaus zu Bern verbringend, 8 Mio. Salär für schlichten Irrsinn und unglaublichen Steuerverschleiss kassierend, gelangweilt seine Unterschrift für alle in diesem Ländle platzierte. Wir wünschten, er wäre, auch des StrVG Vision Zero (kein Durchblick) und andrem produzierten Schwachfugs wegen, nie Bundesrat geworden. Es gelang ihm in all den 16 Jahren nie, auch nur annähernd aus den politischen, typisch kleinkarierten linken Interessen ihrer Petitessen auszubrechen. Im Gegenteil, seine «Vision Zero» wurde von Parlament mit etwas mehr Realitätssinn eliminiert. Leuenberger erreichte zu keiner Zeit auch nur annähernd das Format seines pfeifenrauchenden Parteikollegen Helmut Hubacher, der mit dem Satz »Rauchen ist Gehirn-Doping«, den Nagel auf den Kopf traf. Der ehemalige SP-Präsident verstarb im Alter von 94 Jahren 20.08.2020.

Immerhin widerstanden sechs Staaten, diese WHO-Weltlüge des FCTC Art. 8, Abs. 1 zu unterzeichnen, erstaunlicherweise meist aus wirtschaftlichen Gründen wie bspw. Indonesien, ein valabler Grund, den die offenbar debile Schweiz auch hätte geltend machen können, mit Hinweis auf langjährige kulturelle Selbstverständlichkeiten und der diesbezgl. 500 Jahre alten Schweizer Kultur, statt sich gegen individuell freiheitliche Gründe zu stellen, linksseits herbeigeredet mit dem Ziel, Marx und Kommunismus nostalgisch wieder auferstehen zu lassen, um einseitig die Mobilität im Strassenverkehr zum Verschwinden zu bringen.

Angesichts der, dadurch ständig höheren SBB-Kosten und fanatisierten Fehlleistungen in der Mobilität von und gegen uns alle. Seitdem dürfen die Gewinnungskosten zwecks Lohnerwerb per Auto nur noch bei Überschreiten der Obergrenze von 3.000 p.a. zwecks FABI-Finanzierung von der Steuer abgezogen werden, was dem SP-Staat weitere versteckte Steuergelder verschafft, also nebst der stets zu tief berechneten Inflation, für diese, einst als Arbeiterpartei fungierend, heute zusätzlich weitere Steuereinnahmen bedeutet.

FABI EN DÉTAIL

Seit Jahrzehnten nimmt die Armut in der Schweiz zu; mit Unterstützung der SP. Wir hoffen, dass diese, gesamthaft betrachtet, seit 30 Jahren aufkommenden Feudal-Allüren einer einstigen Sozialpartei -höchst widersprüchlich und falsch etikettiert – endlich ein Ende nehmen und dass man möglichst bald sich wieder besinnt, was die wirklichen Aufgaben dieser Partei wären, und insbesondere ein Einsehen hat, die Menschen wieder in die gewohnte Freiheit zu entlassen, wo einst Ruhe herrschte, der Einsatz auf das Wohl des Schweizer Volkes fokussiert wurde, und ihm ermöglicht, zu einem stark reduzierten Stress-Level durch bürokratische Entlastung zur Freiheit zurückzukehren, um jene, die ihre Schuldigkeit in Arbeit getan und erfüllt haben, ihren Lebensabend wieder länger, und vom grassierenden Bürokratenwahn befreit verbringen dürfen, also zu ihrem zuvor nicht bevormundeten und freiheitlichen Lebensstil endlich wieder zurückfinden mögen, statt die Arbeitsauslagerung durch die Ämter stetig gehäufter mit erledigen zu müssen, besonders im arbeitsrechtlich bedingten Status nach 45 Jahre Krüppeln in IV / AHV / HE oder EL.

Die AHV-Revision 2028 zeigt uns eindeutig, dass unsere Prognose, zum AHV-Volksbegehren damit finanziert wird, weitere Einschränkungen an und unter der Überlebensgrenze vorgenommen werden, weiss man doch noch heute nicht, wie diese zu finanzieren sei.

Das Geld wäre vorhanden, nur gönnt man es ihnen nicht für diesen Zweck. Wirtschaftlich verständlich, vertraglich mit weiter einschränkenden Verordnungen reduziert, kommt man zum Schluss, dass man, schlicht und einfach, intelligent und arbeitssparend, dasselbe statt einer 13. AHV-Rente erreicht hätte, wenn die AHV-Revision 2021 wieder abgeschafft würde. – Das ganze ist eine reine Vorspiegelung falscher Tatsachen, die, ohne Geldverschwendung, kostenlos hätte korrigiert werden können.

Dann gingen auch die weit über der Inflation jährlich neu verkündeten Gesundheits- und Krankenkassenkosten wieder runter. 10.000 Franken Prämie, inkl. Den schon seit 2005 und länger stattfindenden Leistungsabbau pro Jahr ist eine höhst SP-unsoziale Leibeigenschaft. Hier wir klares Quellwasser gepredigt, und Gülle serviert.

Wir können auch absolut nirgends die Legitimation erkennen, wie ein Staat sich solch feudalistischer Methoden bedienen darf. Er ist nicht mehr als ein Verwalter, Buchhalter, oder wie ein Liegenschafts-Verwalter mit einer unendlich langen Liste von Verhaltensregeln und abzockerischer Einschränkungen, wofür früher die Kirche, nötigend mit Ex-Kommunikation, zuständig war. Die Methode ist dieselbe geblieben, nur die Art der Nötigungen und Erpressungen änderten sich zunehmend zum Schlechten. Bald sehen wir uns im Spätmittelalter wieder und fragen uns, was uns inzwischen so alles in unsere Nahrungsmittel gepanscht wurde.

MEHR ZUR AHV

ABSTIMMUNG ÜBER DIE ERNÄHRUNGS-INITIATIVE

Die zurzeit vorliegende Ernährungsinitiative ist nicht viel mehr als ein Ideologiebehaftetes Fleischverbot von Tierschützern, Veganer-Priestern und gelangweilten Linken, denen die Themen ausgehen, und um ihre Daseinsberechtigung fürchten, seitdem der Klima-Hoax an Überzeugung verliert. Dass man Sorge zum Wasser haben muss, weiss jeder Schweizer Brunnenmeister und ist für uns eine Selbstverständlichkeit.

Entvölkert die Schweiz von Immigranten, dann wäre solcher Leerlauf einer übersättigten Generation auch ohne politische Beschäftigungs-Therapien wieder auf einer tragbaren Ebene, insbesondere angesichts der Tatsache, dass die im Alter nicht mehr arbeitspflichtigen Schweizer deshalb immer öfters auswandern. Zurzeit sind es sieben Prozent. Ohne die goldenen Fesseln wären es vermutlich längst das Doppelte oder noch mehr, trotz, oder gerade wegen des stattfindenden, massiven Sozialabbaus mittels zweijährlichen AHV-EL-Revisionen und kantonsspezifisch stetig kleiner werdenden Extra-Würstchen wie Steuerreduktionen, um Reiche in den Kanton zu locken, deren Kapital dann in den kantonalen Ausgleichzahlungen an die 20 übrigen Kantone versickern. Die drei «ärmsten» Kantone sind Wallis, Jura und Graubünden.

Finanzausgleich: Starker Anstieg der Ausgleichszahlungen 2027 (9. Juni 2026 – efd.admin.ch)

Wir von Sackstark! empfehlen deshalb ein NEIN zu dieser Volks-Abstimmung.

RESULTAT 2026-09-27 – 73.2% NEIN

Carolus Magnus

Carolus Magnus

Freidenker, Rebell und Nonkonformist schreibt provokativ, konzis, unkonventionell und unmißverständlich über/gegen das grassierende, genußfeindliche, puritanische Weltbild in unserer Gesellschaft. Stilmittel: Satire, Provokation, Sarkasmus, Humor, Karikatur und knallharte Facts. Ein MultiMediaMagazin für Jeden.

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