Klima – Soll Bevölkerung dezimiert werden?

… und falls ja, wie?

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Ohne CO2 kein Leben auf Erden

– mit UN-Absichten auch nicht

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Klimawandel_Demographie_NZZ_2009-11-18

Klimawandel_Kondome

Klimaschutz_Kondome

Lächerlicher – oder ehrlicher – gehts nimmer!

Klima_mehr_Sperma_Volumen

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Das Bevölkerungswachstum ist nach Ansicht der UNO mitverantwortlich für die globale Klimaerwärmung. Sie empfiehlt deshalb, weniger Kinder in die Welt zu setzen, um die Emission von klimaschädlichen Treibhausgasen zu reduzieren.

(sda/afp) Zum erfolgreichen Kampf gegen den Klimawandel bedürfe es weltweit einer besseren Familienplanung, konsequenten Gesundheitspolitik und einer stärkeren Frauenförderung, hält der Fonds der Vereinten Nationen für die Bevölkerung (FNUAP) im Weltbevölkerungsbericht 2009 fest.
«Die Bekämpfung des Klimawandels ist nicht nur eine technologische oder finanzielle Frage. Es gibt bei diesem Phänomen eine demographische Dimension, die wir in die Politik miteinbeziehen sollten», sagte FNUAP-Direktor Werner Haug am Mittwoch bei der Präsentation des Berichts. NZZ

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Eins vorweg: Was hat wohl eine «konsequente Gesundheitspolitik» oder eine «stärkere Frauenförderung» mit der Reduktion von CO2 zu tun? Wie zurückgeblieben sind denn die Frauen von heute? Wer die Antwort weiß, der kommentiere bitte und kläre mich auf, danke!

Schweizer Überbevölkerung: Die Diskussion [in der Arena] wäre freilich eine andere, oder im Sinn von Thomas Held, tatsächlich ein «Luxus-Problem», wenn die Schweiz: erstens, geographisch zwei bis dreimal so groß wäre wie sie ist, oder wenn sie, zweitens, nicht ein Alpenstaat wäre. Wenn also der gesamte Schweizer Alpenraum als zusätzliche Siedlungsfläche für Städte und Dörfer genutzt werden könnte. Dem ist aber nicht so. Es wird (zunehmend) eng in der Schweiz. Dies kann (oder wird??) früher oder später zu sozialen vertikalen Spannungen zwischen Alten und Jungen und zwischen Ausländern und Schweizern führen. Der Mensch braucht nicht nur unternehmerische Freiheiten, sondern auch Freiräume in Stadt und Natur. blog.agglo.tv

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Lesen Sie bitte auch:

Die Erde wird knapp

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UNO: «Gäbe es bis 2050 nur acht Milliarden Erdbewohner statt der prognostizierten neun, würden ein bis zwei Milliarden Tonnen weniger CO2 freigesetzt.» Absoluter Quatsch! Die Menschen verursachen seit Beginn der industriellen Revolution (Dampfmaschine) gerade mal 0.4 Prozent des weltweit in der Luft existierenden CO2. Das mag einen winzig kleinen Einfluß auf das Klima haben, kommt aber nie an die Werte der wahren Verursacher wie die des Erdmagnetismus und der Sonnenaktivitäten heran. Hier überschätzt sich der Mensch selbst maßlos. Die UNO geht noch immer vordergründig davon aus, daß der Klimawandel, (das Klima ist und war schon immer Schwankungen unterworfen) anthropogener Natur sei. Viele namhafte, hoch angesehene Wissenschaftler hingegen widersprechen dieser tabakwissenschaftlichen IPCC-Doktrin, mit dem Resultat, daß sie aus dem Weltklimarat (IPCC) ausgeschlossen und diffamiert werden. Zumindest die aufrechten und standhaften, die deswegen kaum noch Forschungsaufträge erhalten, sich aber dennoch nicht der Inquisition beugen. Zustände wie im Mittelalter, dem wir uns immer mehr nähern. Man sollte meinen, der Weltklimarat beobachte und studiere das Klima, mache Messungen und wisse, was für einen Schwachfug sie in ihren Berichten schreibe, doch die einzige Aufgabe des IPCC erschöpft sich darin, nicht genehme Naturwissenschaftler zu diskreditieren und vom IPCC auszuschließen. Der Weltklimarat ist eine rein politische Gruppierung, wie die UNO auch, und hat mit Wissenschaft in etwa soviel gemein, wie ein Ornithologe mit Sexualkunde.

Der hier zutage getragene und sich panisch wie ein Virus ausbreitende Hochmut und Größenwahn, der Mensch könne das Klima beeinflussen, wo er doch nicht einmal das Wetter korrekt voraussagen kann, hauptsächlich  ausgehend von links orientierten Puritanern und Fanatikern, die dem Menschen glauben machen wollen, sie könnten sich einem völlig natürlichen Klimawandel mit einer CO2-Reduktion im Promille-Bereich in den Weg stellen, haben nicht mehr alle Tassen im Schrank.

Wenn dafür Billionen von Euros aus den Druckerpressen des Geldkarussells in einen neugeschaffenen Markt von Start-Ups an allen Börsen dieser Welt geblasen werden, bloß um mit irrealen Ängsten (WHO-Konzept Rauchverbot) neue Gewinne und Arbeitsplätze für etwas Unmögliches und auf falschen Maßstäben basierenden Annahmen zu schaffen, dann kommt unweigerlich der Verdacht auf, daß angesichts dieser Agentur-Meldung in der NZZ die diversen sogenannten „Verschwörungstheorien“, ein Wort das man gerne gebraucht, um andre Meinungen als die der IPCC (Weltklimarat), der Ärztekammern der Schulmedizin, der WHO (Weltgesundheitsorganisation), der Unschädlichkeit des Passivrauchs, der Etablierten und Arrivierten allgemein zu diskreditieren und um seine eigene, universitär indoktrinierte zerebrale Rigidität aufrechterhalten zu können, gar nicht so abwegig sind. Auf alle Fälle sind sie denen der UNO und WHO zumindest ebenbürtig.

Die zur Zeit grassierende schweinische Grippe-Hysterie (Der geheime Impfvertrag) unterstützt diese These genau so wie es die Hysterie um eine bis heute nicht bewiesene Schädlichkeit des Passivtabakrauches tut, denn die Epidemiologie gepaart mit Fanatikern hat so seine Tücken. Nachdem aus Norwegen gemeldet wurde, das H1N1-Virus hätte mutiert, ohne jedoch die Information hinzuzufügen, daß das mutierte Virus nicht gefährlicher sei als das der Schweinegrippe, gab es in Frankreich einen chaotischen Run auf die Impfzentren. Obwohl die Mehrheit, auch der Franzosen, noch immer keine Impfung will, wurden wieder ein paar Prozent Überängstliche gepiekst. Mittels Halbwahrheiten in den Medien bringt man die Schafe dennoch, wenn nicht gleich zur Schlachtbank, so doch zielorientiert zur erwarteten Pharmaumsatzsteigerung.

«Ist das Boot “Erde” allmählich voll?», fragt sich wahrheiten.org. Bestimmten Kreisen scheint es hier auf dem Planeten inzwischen definitiv zu eng zu sein.

Doch anstatt nur unterschwellig die Bedenken zum Ausdruck zu bringen, wird inzwischen offen ausgesprochen, welche Gedanken anscheinend in den kranken Hirnen der Welt-”Elite” umherschwirren: Weg mit den unnützen Essern – wir brauchen Platz, denn es ist nicht genug für alle da.

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Der in Belgien praktizierende, gegen die Impfung engagierte schwedische Allgemeinmediziner Dr. Eric Beeth hat aufgedeckt, daß der Impfstoffhersteller GlaxoSmithKline GSK geheime Verträge geschlossen hat mit den Gesundheitswesen aller Pandemrix verimpfenden Regierungen, so vermutlich auch mit der Administration in Deutschland, namentlich Frau Ulla Schmidt. Bitte lesen Sie weiter: Das Schweigen der Medien

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Auf alle Fälle erachtet die UNO das Bevölkerungswachstum als Gefahr. Dies ist gesicherter Fakt, auch wenn Wikipedia nicht dieser Meinung ist. Sicher ist auch, daß unmöglich der Klimawandel oder das CO2 der Grund dafür ist. Jetzt darf sich jeder seine eigene Verschwörungstheorie ausdenken wie man am besten die Weltbevölkerung reduziert. Vielleicht liegt er damit weniger daneben, als die IPCC oder die UNO. Jane Bürgermeister jedenfalls hat schon frühzeitig einen Anfang gemacht und eine plausible Verschwörungstheorie präsentiert. Die besten Einsendungen werden auf Sackstark veröffentlicht. (Bitte an: contact affenschwanz sackstark punkt info)

1027 Wörter

Nachfolgend einige inspirierende Links:

3 thoughts on “Klima – Soll Bevölkerung dezimiert werden?

  1. Wann begreifen wir endlich, dass wir nicht das Klima schützen müssen, sondern uns vor dem Klima – wenn es sich in einer gewissen Weise wandelt? Um aber uns zu schützen, müssen wir das Klima schützen.

  2. Um aber uns zu schützen, müssen wir das Klima schützen.

    Wer meint, das Klima schützen zu können, der ist ein Megalomane!

    Wer meint, dass der Klimawandel anthropogenen Ursprungs ist, ist ein Träumer.

    Beiden unwissend Meinenden ist gemeinsam, dass sie sich in ihrer versch(r)obenen Realität ernsthaft derart mächtig wähnen, Gott spielen zu können.

    Eine – rein theoretische – Korrektur des CO2-Ausstosses durch den Menschen kann nur im Promille-Bereich liegen und hat durch diese derart kleine Menge absolut keine Auswirkungen auf das Klima. Die Sonnenaktivität ist seit einigen Jahren völlig still. Vermindert eruptive Sonnenaktivitäten hingegen können alleine schon die Produktion des CO2 auf der Erde um mehrere Prozent erhöhen – oder eben reduzieren, das frisst auch keine Schweinegrippe und kein Rauchverbot weg!

    Das ist wie früher beim klerikal verordneten Beten: Je mehr, umso Nichts. Es diente höchstens der eigenen Gewissensberuhigung, nicht aber einem effektiven Wechsel von irgendwas. Auch damals war sehr viel Geld involviert – nicht nur im Ablaßhandel.

    Dies ist natürlich entgegen der WHO- oder IPCC-Doktrin, genau so wie die Gefährlichkeit von Passivrauchen oder Passivtrinken oder Passivessen – Wortausgeburten, die verboten sein müssten, obwohl ich gegen Verbote ankämpfe, wie einst Don Quijote auf seiner Rosinante in der Mancha gegen die Windmühlen. Doch wer «1984» von George Orwells gelesen hat, weiß weshalb dieses Verbot nicht zustande kommt. Es ist Neusprech – resp. politisch korrekt absichtlich so gewollt.

    Ein Holocaust-, Shoa- oder Pogromleugner wird in der Schweiz mit Busse oder Gefängnis bestraft – Lügner und Manipulatoren hingegen, deren „Nürnberger“-Prozess erst in der Zukunft liegt, haben heute, wie zur Weimarer Zeit und danach freie Bahn, die Wahrheit solange zu verdrehen, bis keiner mehr weiß, ob er Männchen oder Weibchen ist.

    Mein Rat an Sie: Seien Sie weniger dogmatisch, fanatisch und denken Sie vorzugsweise eigenständig, statt indoktriniert. Gehen Sie auf die Suche nach der Wahrheit. Das ist stets der lohnendere Weg.

  3. Sehr geehrte Damen und Herren

    Wollen auch Sie etwas zur Lösung des grössten Problems der Menschheit beitragen, unterschreiben Sie bitte unsere Petition unter der weltgrössten Plattform change.org

    Der deutscher Physiker, Raumfahrtmediziner, Schriftsteller und Fernsehmoderator Heinz Haber schrieb bereits 1973, dass ein Planet der Grösse unserer Erde mit nicht mehr als ca. 500 Millionen Menschen besiedelt sein dürfte, um ein harmonisches Gleichgewicht zwischen Mensch und Natur zu erhalten. Heute (Stand 2013) stehen wir mit offiziell genannten 7,2 Milliarden Menschen beim über 14-fachen dieses Richtwertes, und ein Ende des Bevölkerungswachstums ist nicht abzusehen! Eine gewaltige Massenarbeitslosigkeit und der Zusammenbruch unseres Wohlstands werden weitere Folgen sein. Eine weltweite, verpflichtende Geburtenregelung für alle Länder der Erde ist dringend, wollen wir die drohende Klimakatastrophe noch etwas abschwächen.

    Selbst der UN-Klimarat hat in seinem fünften Weltklimabericht die Gefahr erkannt, verharmlosend jedoch lediglich einen höheren Anstieg des Meeresspiegels als bisher prognostiziert. Der Welt steht jedoch eine nie gekannte Klimakatastrophe bevor, die uns Menschen – auch in Europa! – urweltliche Zustände bringen wird. Gemäss einer aktuellen Kampagne bei der weltgrössten Petitionsplattform „change.org“ liegen die Ursachen dafür auf der Hand, werden aber infolge Unwissenheit, Feigheit und aus Machtgelüsten ignoriert und tabuisiert.

    Zitat eines Befürworters der Petition:

    „Die Überbevölkerung der Erde ist eine gewaltige Katastrophe und zeigt das Bild eines egoistisch denkenden Menschen, der sich keinen Deut mehr um seine Umwelt schert und die Erfüllung der eigenen Wünsche zum obersten Prinzip seines Lebens erhoben hat. Die Qualität des zukünftigen Lebens aller Menschen ist untrennbar verbunden mit dem Zustand der Natur. Die ungehemmte Plünderung, Ausbeutung und damit einhergehende Zerstörung, Verwüstung und Vergiftung des Erdreichs, der Luft und des Wassers, ausgelöst durch den gewaltigen Bedarf an Nahrungsmitteln und Gütern aller Art einer immer noch explosionsartig wachsenden Bevölkerung, stellt die Menschen vor unlösbare Probleme. Überbevölkerung ist kein Unwort, sondern die genaue Bezeichnung für eine nicht mehr von der Natur verkraftbare Anzahl von Menschen, hervorgerufen durch vernunftloses und verantwortungsloses Zeugen von Kindern. In jedem Land sollten nur so viele Menschen Leben, wie dieses aus eigener Kraft auch ernähren kann. Daneben müssen auch Fauna und Flora genügend Raum zur Entfaltung haben, um ihre lebenswichtigen Funktionen in einem gut funktionierenden Ökosystem erfüllen zu können. Daraus wird ersichtlich, dass sozusagen sämtliche Länder der Erde überbevölkert sind und etwas dagegen tun müssten. Die Eindämmung der Überbevölkerung bedeutet nicht, dass irgendwelche Menschen weg müssen und hat auch nichts mit Rassismus zu tun, sondern sie fordert vom Menschen, gleich welcher Hautfarbe, dass mit aller Kraft eine vernünftige Geburtenregelung angestrebt und durchgeführt werden muss, zum Wohle aller Menschen und allen Lebens auf unserem Planeten.“

    Unterschreiben Sie bitte unsere Petition

    Mit freundlichen Grüßen
    Achim Wolf

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