Der ganz normale EU-Wahnsinn

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EU-Geklüngel und Regulierungsswahn

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>Ein EU-Verbot, von dem niemand wissen darf


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Nicht nur Deo und Zahnpasta sind in der Fluggastkabine verboten, sondern auch Tennisschläger. Bekannt war dies bislang nicht und die EU-Verbotsliste aus dem 2003 wurde auch nie veröffentlicht. Ein Tennisprofi, der seinen Schläger abgeben mußte, klagt vor dem Europäischen Gerichtshof.

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EU kämpft gegen lächerliche Verordnungen

Sie regeln die Länge von Kondomen und Gurken, die Krümmung von Bananen und die nicht vorhandene Seilbahn in Berlin: Viele EU-Verordnungen gelten als überflüssig und teuer. Nun sollen einige wieder abgeschafft werden. Nur: An einigen Verordnungen ist die Europäische Kommission gar nicht schuld.

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EU-Abgeordnete stellen zu viele dumme Fragen

Gibt es Richtlinien für islamische Autos? Hat ein Abgeordneter schon mal Drogen genommen? Rund 8000 Fragen der EU-Parlamentarier muß die Kommission jedes Jahr beantworten – darunter jede Menge Unsinn. Unabhängig davon wird jede Frage beantwortet. Das verschlingt nicht nur Zeit, sondern auch Steuergelder.

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Neue EU-Vorschrift regelt das Rasenmähen

Eine neue EU-Regelung für Hobbygärtner: Für 57 Gartengeräte wurden strenge Nutzungszeiträume festgeschrieben. Ob von 9 bis 13 Uhr, 15 bis 17 Uhr oder gar mitten in der Nacht: Wer auf der sicheren Seite sein will, sollte sich vorher zusätzlich über die jeweils gültigen Gesetze informieren.

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Warum Marmelade jetzt Konfitüre heißen muss

Wie muß eine Leiter aufgestellt werden? Welcher Abstand muß zwischen zwei Treckerleuchten sein? Warum darf Marmelade nicht mehr Marmelade heißen? Auf 80.000 Seiten hat die EU ihre Gesetze festgeschrieben. Gut gemeint, aber oft daneben. WELT ONLINE nennt die fünf verrücktesten EU-Gesetze.

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Die Klüngel-Geschäfte in der EU-Zentrale

Ein Heer von Beamten regelt von Brüssel aus die Geschicke der EU-Mitgliedsstaaten. Wer dort etwas werden will, muß Seilschaften suchen. Denn Klüngelei, Filz und nationales Denken bestimmen, welches Projekt Erfolg hat. Eine frustrierte Lobbyistin schreibt, warum sie das Geschäft mit Europa abstoßend findet.

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Die Europäische Union ist einfach nicht sexy

Die Iren haben Nein zum Vertrag von Lissabon gesagt. Nicht, weil sie gegen die EU wären, sondern weil diese so wenig sexy ist. Denn ihr Personal ist farblos und fade. Mit ihrer automatengleichen Unerschütterlichkeit nähren die freundlichen Streiter für europäische Integration das Mißtrauen der Bürger.

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EU diskriminiert die deutsche Sprache

In der EU gibt es 23 Amtssprachen – dennoch durfte eine deutsche Organisation Unterlagen nicht in ihrer eigenen Sprache einreichen. Sogar der Bürgerbeauftragte der EU spricht von Diskriminierung des Deutschen zugunsten Englisch, Französisch und Spanisch. Dabei ist Deutsch die meistgesprochene Muttersprache in Europa.

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Viele EU-Dokumente gibt es nicht auf Deutsch

Deutsch ist neben Englisch und Französisch offizielle Amtssprache der EU. Doch mit den Übersetzungen hapert es: Viele Dokumente sind nicht auf Deutsch zu bekommen, andere werden nur in Teilen übersetzt. Die CSU wirft der EU deshalb jetzt Diskriminierung vor. Und ab 1. Juli könnte die deutsche Sprache noch weiter leiden.

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EU-Milliarden versickern weltweit wirkungslos

Mehr als fünf Milliarden Euro gibt die EU jährlich für außenpolitische Projekte aus. Doch ihr Einfluß in der Welt ist gering. Der Chef des EU-Haushaltsausschusses bemängelt zudem: Viel Geld verschwinde ohne jede Kontrolle. Teilweise unterstütze die EU damit auch Terrororganisationen.

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Mißbrauch von Geldern – EU droht Bulgarien

Korruption und Mafiamorde sind in Bulgarien an der Tagesordnung – und sorgen in Brüssel zunehmend für Verdruß. Jetzt hat die EU-Kommission den Bulgaren eine Frist gesetzt, in der das Land beweisen soll, daß die Regeln eingehalten werden. Andernfalls will die EU ihre Überweisungen einstellen.

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Will die EU England von der Landkarte streichen?

England soll näher an Europa rücken – so nah, daß es mit Nordfrankreich zu einer Region zusammengefaßt wird und damit in seiner jetzigen Form von der Landkarte verschwindet. Das sehe ein Geheimplan der EU vor, berichtet die englische Boulevardzeitung „Daily Mail“. Die EU weiß von dem Plan angeblich nichts.

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Es soll jedoch keiner glauben, daß die Schweiz davon nicht betroffen wäre. Ab 1. August treten wiederum 726 Dekrete, die nicht kommuniziert wurden und von denen kaum einer weiß, für die Schweiz in Kraft, bloß um dem EU-Regulierungswahn hinterher zu hecheln. Und das jedes Jahr, seit 16 Jahren – seit dem 6. Dezember 1992!

Oder hat doch jemand davon in der Zeitung gelesen, davon in der Tagesschau oder am Radio gehört? Laßt es mich wissen.

6 thoughts on “Der ganz normale EU-Wahnsinn

  1. Pingback: Sackstark » Blog Archive » Weitere Verbote in der Pipeline

  2. Pingback: Sackstark » Blog Archive » Hört auf Euer Inneres - nicht auf bezahlte Medien!

  3. Bitte teilt den Aufklärungslink gegen den ESM-Vertrag mit euren Freunden, Bekannten auf Facebook (an die Pinnwand des Freundes posten), per Mail und so weiter – die Zeit wird knapp, umso mehr sich darüber informieren, um was es sich bei diesem diktatorischen Ding handelt, umso besser!

    Hier der Link zum Video auf YouTube

  4. Pingback: Das Schweizer Volk soll über Staatsverträge mitbestimmen

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