Komasäufer-Experte Prof. Karl Lauterbach voll wie 1000 Russen

Immer feste auf die Jungen!

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Die schärfsten Kritiker der Elche, waren früher selber welche

beer_lauterbach

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Frankfurt/Main. Immer mehr Jugendliche trinken nach aktuellen Statistiken bis zur Besinnungslosigkeit. SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach fordert jetzt im Kampf gegen das „Komasaufen“ eine grundsätzliche Ausweispflicht für junge Alkoholkäufer.

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Blackmore: «Ich bin ja kein Freund dieser sehr schnell zu denunziatorischen Formen annehmenden Internetgeschwätzigkeit, aber in diesem Fall bereitet es mir geradezu Freude hier mitzuteilen, daß ich am Wochenende auf dem taz-Kongreß in Berlin war (wo sich auch, wie zu erwarten, eine Antiraucherschutztruppe motzte, daß es zum Speien war) und dort unseren geschätzten Herrn SPD-Lauterbach am Tresen stehen sah – voll wie tausend Russen. Nach Angaben mehrerer weiterer Augenzeugen hat der Mann den Rotweinvertilgungsrekord in derart schwindelerregende Höhen geschraubt, daß selbst ein Franz Joserf Strauß sel. einpacken kann. Doch mir gefällt das, sehr sogar.»

CMS: «Uff, da bin ich aber beruhigt. Die Rubrik »Lauterbach« ist nämlich auf den ersten Blick irreführend. Ich hatte schon Angst, der Schauspieler Heiner Lauterbach sei rückfällig geworden. Mit Genugtuung nehme ich zur Kenntnis, daß hier jedoch von Herrn Prof. Dr. sc. nat. Karl W. Lauterbach, Professor für Gesundheitsökonomie und Klinische Epidemiologie an der Universität zu Köln, die Rede ist. Darauf trinke ich jetzt ein Gläschen «Lauterbacher Tropfen®» von der Firma Ernst F. Ullmann, D-09496 Lauterbach/Erzgebirge. Dieser Magenbitter aus der ehemaligen DDR kann ich jedem empfehlen. Den kann man trinken, damit die Scheiben putzen und auch eine Abtreibung durchführen. Der Name Lauterbach hat’s einfach in sich.»

rizzo: «Als Epidemiologe wird Prof. Dr. sc. nat. Karl W. Lauterbach natürlich Schüler und Anhänger des legendären Epidemiologen Sir Richard Doll sein. Der hat seinerzeit in seiner unendlichen Weisheit bekanntlich postuliert, daß sieben Flaschen Rotwein pro Woche das Optimum für die Gesundheit seien. Wie gesagt das Optimum, weniger ist schlechter. Möglicherweise war Karlchens Maß für jene Woche einfach noch nicht voll. Da hat er dann wohl Panik bekommen und in Sorge um seine Gesundheit und natürlich auch in vollem Bewußtsein um seine Vorbildfunktion als Gesundheitsökonom in den sauren Apfel gebissen und sich quasi zwangsweise voll laufen lassen. Ich finde diese Konsequenz und diese Gradlinigkeit einfach nur bemerkenswert.»

cookinsland: «Nun wird auch klar, warum das Kerlchen immer so unausgeschlafen wirkt.»

evarix: «Och, ich glaub‘, das sieht nur so aus. Der hat halt grundsätzlich das Temperament einer Schlaftablette – Valium 10 ist Dynamit dagegen.»

Terrx: Cleveres Bürschchen. Erst die Raucher vor die Tür jagen und sich dann über die verwaisten Getränke hermachen …

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update heute 18:00 Uhr

Nur 4 Stunden, nachdem dieser Beitrag auf Webnews.de verlinkt wurde, haben Fanatiker der Antiraucher-Postille in einer konzertierten Aktion den Meldeknopf derart oft gedrückt, daß dieser Beitrag von Webnews.de entfernt werden mußte. Man darf einen Guru von Fanatikern nicht ungestraft so zeigen, wie er in Wirklichkeit ist, das ist wie bei den Ayatollahs und den dänischen Comics.

Es scheint, daß die Wahrheit nicht gerne gelesen wird und so langsam beginnt Sackstark zu begreifen, daß die Leser belogen, manipuliert und indoktriniert werden wollen und daß sie gar um Zensur in Deutschland betteln. Es erstaunt Sackstark auch nicht, daß auf diese Weise überhaupt ein Rauchverbot – und demnächst ein Alkoholverbot, und demnächst ein Eßverbot [1] [2] für Dicke – derart leicht über Medienmanipulationen installiert werden konnte, nämlich genau auf diese Weise.

Hallo CarolusMagnus,

dein Beitrag „Komasäuferexperte Prof. Karl Lauterbach voll wie 1000 Russen“ wurde uns mehrfach von anderen Nutzern gemeldet und wurde deshalb von www.webnews.de entfernt.

Gründe hierfür könnten sein:
– Autor/Bild/Stichwort falsch
– Link kaputt
– Werbung
– Unpassend

10 thoughts on “Komasäufer-Experte Prof. Karl Lauterbach voll wie 1000 Russen

  1. „unpassend“ ist eine gute Beschreibung deines Artikels, vor allem aus der Sicht allwissender, unfehlbarer Nannys

  2. Das stimmt überhaupt nicht!

    Ich bin an drei Wochenenden den ganzen Samstag Abend durch die Frankfurter Innenstad inkl. Bahnhofsviertel gelaufen und habe NULL, als keinen einzigen Jugendlichen mit Alkohol gesehen.

    Seht doch mal zu, dass die Fakten an den Tag kommen, dann kann man darüber reden, das erspart das ganze belanglose Geschwafel!

    • Lieber Frankfurter

      Du wolltest wohl schreiben, du hättest Karl Lauterbach nirgends finden können, nicht?

      Sonst sag das mal dem Karl Lauterbach, der Ulla Schmidt, der Martina Pötschke-Langer, der Sabine Bätzing und derlei mehr Profilanten und Profiteure, die auf der Gesundheitswelle surfen.

      Es uns zu sagen ist wie Wasser in den Rhein zu tragen oder Eulen nach Athen!

      Aber vielleicht hast du den Artikel auch nur zu schnell gelesen und ihn nicht verstanden.

  3. Pingback: Passivtrinkerschutz-Offensive rollt an

  4. Bundestagsdebatte 2020-01-21, ab 17:50 Uhr Rede des Abgeordneten
    Dr. Karl Lauterbach, er wirkte sehr sehr müde und überarbeitet,
    oder er war sehr erkältet und konnte sich vor Fieber kaum noch auf den Beinen halten, oder er war schlicht reichlich alkoholisiert.

  5. Offener Brief an Karl Lauterbach

    (Siehe auch Unten die Werbung des DKFZ für das tödliche Chamapix/Chantix (Vareniclin): DAS wird natürlich vertuscht!
    [ANM: Aber Selbstmord, Mord, Halluzinationen, Epilepsie, Psychosen, Depressionen, Amokläufe, Herzinfarkte, Bewußtseinsverlust, Erblindung, Suizid, usw… DAS wird nicht angebeben… „Mundtrockenheit“, genau!

    To: Karl.Lauterbach@bundestag.de
    Cc: info@netzwerk-rauchen.de ; webmaster@raucherdiskriminierung ; Rauchen Erlaubt ; Bund Mündiger Bürger ; Dr. Med Passberger ; [Dr. Wodarg. EU rat] ; Raucherrechte2 ; Werner Niedermeier, Raucherbews.de
    Sent: Saturday, November 13, 2010 4:16 PM
    Subject: SPD Lauterbach im Dienste des Pharmakartell /Pharma-Bazar des DKFZ!

    SPD KARL LAUTERBACH WIRBT FÜR DEN TOD

    Offener Brief an Karl Lauterbach, SPD, Lobbyist der Antiraucherindustrie und das Pharmagiftbazar des „Rauchertelefons“.
    (Siehe auch Anlage „Wer macht die Gesetze für die EU“)
    SPD will überparteiliche Einigung [!!!???] welch eine Formulierung?!
    es soll heißen: „SPD Lauterbach geht frenetisch gegen das Volk vor und will zugunsten Pfizer, Johnson & Johnson und GSK eine Totalprohibition aufzwingen“.
    Lauterbach erklärte weiter: „Die Gegenseite besteht überwiegend aus Lobbyisten. Und dann muss man sich einfach fragen: Für wen macht man Politik – für den Gaststättenverband oder die Mehrheit der Bürger?“ Er plädiere für eine Politik im Interesse der Bürger.

    Nein, Herr Lauterbach, die „Gegenseite“ (des Volkes) sind SIE, und zwar im Dienste des Pharmakartells.

    Ihr Vorstoß ist zwar gescheitert – nicht zuletzt weil Prohibition kein bundesweites Anliegen ist und weil die Parteien i.d R. keine politischen Selbstmörder sind – aber ich bin mir sicher, Sie agieren weiter hinter der Kulisse wie bisher, und dennoch teile ich Ihnen meine Meinung mit.

    Sie bewerben damit den Tod, in Form von Zyban, Champix/Chantix und bald auch die Antiraucherimpfung TA-NIC (Novartis (Auf Basis des Choleravirus) und NicVax (GSK) .

    Ferner treiben Sie damit etliche ehrbare Gastwirte in den Selbstmord, unzählige Gastroangestellte in Arbeitslosigkeit und Armut, und verkürzen das Leben der nun in die Isolation gedrängten Senioren.

    Das „Interesse der Bürger“ ist sicherlich nicht, entrechtet, enteignet, belogen, betrogen und ermordet zu werden.

    „Krank“ sind gewiß nicht die gemütlichen Tabakliebhaber und ihre abstinenten Freunde, die in ihrer überwältigenden Mehrheit ebenfalls gegen Prohibition und Pharmaverbrechen vorgehen: krank sind die Psychopathen, die das Volk ermorden und sich dabei auch noch für „normal“ befinden… (Weil der Freibrief zur Volksverhetzung und zum Massenmord „von oben“ kommt).

    Krank sind noch weniger die Pharma- und Impfkritiker , die versuchen unsere Kinder vor dem Impfholocaust zu retten, sondern „Ärzte“ die unbesehen und wissentlich den Tod in Menschen, Kinder, Babies hineinspritzen, die ihnen vertrauen. In Deutschland, „lieber“ Herr Lauterbach, sterben jährlich 68.000 Menschen an Pharmavergiftung; und unzählige Ungeborene werden durch Impf-Abtreibung oder Impf-Sterilisierung aus der Welt geschaffen.

    Einen „Passivrauchtoten“ hat es hingegegen noch nie gegeben, denn aus einer Naziparole entsteht keine „Wissenschaft“. Suchen Sie doch einen, Herr Lauterbach! Suchen Sie! Nicht ein mal der EuGH erkennt den Schmarrn. (Urteil Fall Labate 2008). Ursprung der Parole „Passivrauchen“ (Von den Nazis übernommen: siehe hier)

    Wenn Sie natürlich das Volk als „Lobbyisten“, und das kriminelle Pharmakartell als „Bürger“ bezeichnen, so ist das IHRE Auffassung von „Sozialdemorkratie“, aber dann im Sinne der Bilderberger und der „International Socialists“, und GANZ sicher nicht im Sinne des Volkes.

    Diese gesamte „Argumentation“ (manipulative PR-Texte des Pharmakartells, (die über die Massenmedien propagiert werden) ist grotesk, lachhaft und kann wirklich nur Minderbemittelte und psychisch Kranke erreichen. Dabei könnte man nur lachen, wenn es sich nicht um systematischen Massenmord aus niedrigen Beweggründen handelte.

    Da Sie seit vielen Jahren eins zu eins die verlogenen Werbetexte der Pharmaagentur DKFZ propagieren und SOGAR als Anträge benutzen, haben wir allen Grund anzunehmen, das SIE nur die Stimme der Pharmalobbyisten zulassen und das Volk VOLLKOMMEN ignorieren… bis zur EU-Thanasie.

    Sie sendeten früher den Unterzeichnern der „Roten Karte“ per automatische Antwort menschenverachtende Bilder von verwestem Fleisch: Zu Ihrer Information: Diese Idee kommt vom Hitler persönlich (Sowohl die „Warnhinweise“ als auch die Ekellbilder: er wollte Skull and Bones auf die Tabakpackungen hinknallen. Wie Sie wissen, hatte Hitler ein großes Interesse an der Gesundheit der Deutschen Kinder: er schickte nur gesunde Kinder als Kanonenfutter in das letzte Massaker. Die anderen Kinder hatte er mit Zyklon B „behandelt“.

    Weiter unten erlaube ich Ihnen das Gift-Bazar des „Rauchetelefons“ zu übermitteln.

    Hier Ihre Vorbilder: Im Nürnberger Prozess:

    http://www.profit-over-life.de

    „Die SPD wartet auf Signale aus Brüssel“ [!!!???]

    „Brüssel“ hat schon vor Jahrzehnten die TOTAL-Prohibition „beschlossen“ und sie ist auch im Art. 168VAEU zusammen mit der Alkohol-Prohibition und den Massenimpfungen verankert: doch wird „Brüssel“ es nie schaffen seine Vorhaben durchzusetzen. Als nun das Pharmakartell nicht nur Nikotin und DHC, sondern gleich sämtliche Lebensmittel patentieren läßt, und nun sämtliche Heilpflanzen verbieten will, ist das Volk endgültig aufgewacht.

    Mit glücklichen Rauchzeichen aus Wien, aus dem noch relativ freien Österreich.
    Unterschrift

    PS: Österreich bleibt diesjährig eine kriminelle Impfwerbekampagne erspart: Ein österreichisches Gericht hat gerade eine Schulärztin verurteilt und somit de facto Schulimpfungen verboten. Wir sind nicht so dumm und unterwürfig, wie Sie glauben. Etwas zynisch ist es, dass gerade das selbe Gericht in Graz auch dem mutigen Impfkritischen Arzt Dr. Med. Loibner die Lizenz entzogen und ein Berufsverbot über ihn verhängt hat. Dies Mithilfe auch noch des LH Voves (SPÖ!) und des past-Präsident der Pharma-Agentur http://www.aerzteinitiave.at Dorner. (Österreichische Filiale des DKFZ und der http://www.ash.org ).

    Nebenbei ist Dorner auch noch Präsident der Österreichischen Ärztekammer.

    ***********************************************************************************************************************************************************************************************************************************************************************
    Gift-Bazar des „Rauchetelefons“ der Pharmaagentur http://www.dkfz.de (Chmapix und Zyban finden Sie ganz unten; die Nikotinprodukte, die hier abgebildet sind sind von pfizer/J&J, nämlich Nicorette, also Wettbewerbsverzerrung: der Steuerzahler wird abgezockt um seine eigene Ermordung zu finanzieren: Hatten wir das nicht schon ein mal?)

    DKFZ Rauchertelefon
    [http://www.dkfz.de/de/rauchertelefon/NRT_Medikation.html]

    Stabstelle Krebsprävention Rauchertelefon

    Nikotinersatz und andere Medikamente zur Raucherentwöhnung
    Nikotinersatztherapie

    Motivation und Konsequenz sind wohl die wichtigsten Voraussetzungen für einen erfolgreichen Rauchstopp. Allerdings fällt es manchen Rauchern besonders schwer, Entzugserscheinungen auszuhalten. Wer über lange Zeit stark geraucht hat, dem scheint es oft kaum möglich, das Rauchen von einem auf den anderen Tag aufzugeben (Schlusspunktmethode). Aber auch psychisch belastete oder besonders gestresste Menschen tun sich oft schwer mit einem konsequenten Rauchausstieg. Die Gewöhnung des Körpers an die einerseits beruhigende und andererseits anregende Wirkung des Nikotins ist bei diesen Menschen sehr stark. Die gewöhnlich beim Rauchausstieg auftretenden Entzugserscheinungen werden in den genannten Fällen als besonders gravierend erlebt und können Krisen auslösen, die sich in extremer Reizbarkeit bis hin zu starker Niedergeschlagenheit und Depressionen äußern.

    In diesen Fällen kann eine medikamentöse Hilfestellung bei der Entwöhnung hilfreich sein. Nikotinersatz in Form von Pflaster, Kaugummi, Lutschtablette oder Inhaler bzw. auch verschreibungspflichtige Medikamente kommen zur Unterstützung des Rauchstopps in Frage.

    Nikotin in verschiedenen Darreichungsformen steht seit 1983 in Deutschland als Mittel zur Unterstützung der Raucherentwöhnung zur Verfügung und ist in Apotheken rezeptfrei erhältlich. Wichtig für das Verständnis der Wirkungsweise der Nikotinersatztherapie ist die Unterscheidung zwischen Nikotin und Tabak: Nikotin ist als psychisch wirksame Substanz zwar verantwortlich für die Entwicklung einer Abhängigkeit, ist aber nicht in erster Linie für die massiven Gesundheitsschäden in Zusammenhang mit dem Rauchen verantwortlich. Diese werden in erster Linie durch die etwa 4800 zum Teil hoch giftigen Inhaltsstoffe des Tabakrauchs hervorgerufen. Noch nicht abschließend geklärt ist die Frage, inwieweit und in welchen Dosen Nikotin als solches bereits eine krebserzeugende Wirkung hat.

    Die Nikotinwirkung entfaltet sich beim Einsatz von Nikotinersatzpräparaten langsamer als über die Inhalation des Zigarettenrauchs, weswegen diese auch ein geringeres Suchtpotenzial haben als Zigaretten. Außerdem enthalten Nikotinersatzpräparate – anders als Zigarettenrauch – keinen Teer, kein Kohlenmonoxid und keine der über 70 im Tabakrauch enthaltenen krebserregenden Substanzen.

    Welche Nikotinersatzpräparate sind für wen am besten geeignet?

    Die hier gegebenen Informationen zur Anwendung von Nikotinersatzpräparaten beinhalten Auszüge aus den Gebrauchsinformationen der jeweiligen Hersteller und erheben nicht den Anspruch auf Vollständigkeit.

    Bezüglich der Anwendungsbeschränkungen und möglichen Gegenanzeigen sollten Sie sich vor dem Einsatz der genannten Präparate gut informieren und im Fall bestehender Vorerkrankungen (insbesondere Herz-Kreislauf-Erkrankungen) unbedingt Ihren Arzt oder Apotheker zu Rate ziehen!

    Nikotin-Kaugummi

    Nikotinkaugummis erhalten Sie rezeptfrei in jeder Apotheke. Nikotinkaugummi ist in verschiedenen Geschmacksrichtungen und Stärken (2 mg und 4 mg) erhältlich. Beim Kauen des Nikotinkaugummis wird Nikotin freigesetzt und über die Mundschleimhaut aufgenommen. Mit Hilfe des Nikotinkaugummis wird innerhalb von 15 bis 30 Minuten ein wirksamer Nikotinspiegel aufgebaut.

    Anwendung: Bei Rauchverlangen zur Linderung von Entzugserscheinungen einzusetzen. Es sollte nur solange langsam und vorsichtig gekaut werden, bis der Effekt des Nikotis spürbar wird. Bei zu schnellem und zu heftigem Kauen können Reizungen der Mund- und Magenschleimhaut auftreten. Die beste Wirkung wird erzielt, wenn das Kaugummi bei Eintreten einer intensiven Geschmacksempfindung vorübergehend in die Wangentasche „geparkt“ und erst dann weiter gekaut wird, wenn der intensive Geschmack wieder verschwunden ist. Die Anwendung sollte insgesamt 12 Wochen möglichst nicht überschreiten.

    Dosierung: Die Dosierung wird abgestimmt auf das bisherige Rauchverhalten. Bei einer leichten bis mittelstarken Tabakabhängigkeit (weniger als 5 Punkte auf dem Fagerström Test und einem Tageskonsum von maximal 15 Zigaretten) reichen normalerweise Kaugummis von 2 mg. Bei höherem Tageskonsum oder weiterhin anhaltendem Rauchverlangen, können Kaugummis der Stärke 4 mg verwendet werden. Je nach Rauchverlangen können bis zu 16 Stück am Tag eingesetzt werden. Nach 6 -8 Wochen sollte die Anzahl der Kaugummis pro Tag allmählich reduziert und die Zeitabstände zwischen den Anwendungen vergrößert werden.

    Vorteil: Selbständige Dosierung, einfache Anwendung.

    Nachteil: Bei Gebissprothesen nicht zu empfehlen. Reizt Mund- und Magenschleimhäute. Unterstützt u.U. das Suchtverhalten.

    Anwendungsbeschränkungen: Bitte auf dem Beipackzettel die Anwendungsbeschränkungen und Gegenanzeigen beachten!

    Nikotin-Lutschtabletten

    Nikotin-Lutschtabletten lösen sich unter der Zunge auf. Sie sind in drei Stärken (1 mg, 2 mg und 4 mg) erhältlich. Die Tabletten zergehen im Mund und sollten nicht gekaut oder geschluckt werden. Wie beim Kaugummi wird das Nikotin über die Mundschleimhaut aufgenommen und entfaltet seine Wirkung innerhalb von 15 – 30 Minuten. Bei der Anwendung der Lutschtablette wird ein etwas höherer Nikotinspiegel im Blut als bei den entsprechenden Kaugummis erreicht.

    Anwendung: Ähnlich wie Kaugummi einzusetzen zur Linderung von Entzugserscheinungen. Die Anwendung sollte insgesamt 12 Wochen möglichst nicht überschreiten.

    Dosierung: Die Anfangsdosierung richtet sich nach dem bisherigen Tageskonsum und dem Grad der Abhängigkeit. Bei starker Abhängigkeit wird die 4 mg-Lutschtablette empfohlen, ansonsten die 2 mg-Lutschtablette. Es kann etwa alle 90 Minuten eine Tablette gelutscht werden. Die maximale Tagesdosis sollte 15 Stück am Tag nicht überschreiten. Nach 6 – 8 Wochen soll die Dosis schrittweise reduziert werden.

    Vorteil: Selbständige Dosierung, einfache Anwendung.

    Nachteil: Unterstützt u.U. das Suchtverhalten.

    Anwendungsbeschränkungen: Bitte auf dem Beipackzettel die Anwendungsbeschränkungen und Gegenanzeigen beachten!

    Nikotin-Inhaler

    Der sogenannte Nikotin-Inhaler ist ebenfalls rezeptfrei in der Apotheke erhältlich. Der Nikotin-Inhaler besteht aus einem Mundstück und auswechselbaren Nikotin-Patronen. Das Nikotin wird, ähnlich wie beim Rauchen einer Zigarette, über das Mundstück aus der Patrone angesaugt. Wie beim Kaugummi und bei der Lutschtablette wird das Nikotin über die Mundschleimhaut aufgenommen und entfaltet seine Wirkung innerhalb von 15 – 30 Minuten. Die Anzahl der benötigten Patronen hängt von der Anzahl der Zigaretten ab, die vor dem Rauchstopp pro Tag geraucht wurden.

    Anwendung: Wirkt ähnlich wie Kaugummi und Lutschtablette lindernd bei Entzugserscheinungen. Die Anwendung sollte 12 Wochen möglichst nicht überschreiten.

    Dosierung: Die Menge der zu verwendenden Patronen richtet sich nach der Anzahl vorher regelmäßig gerauchter Zigaretten. Bei einem Tageskonsum von bis zu 20 Zigaretten werden 6 – 8 Kapseln am Tag, bei einem höheren Zigarettenkosum entprechend mehr empfohlen. Die maximale Tagesdosis beträgt 16 Patronen. Nach 8 Wochen sollte über einen Zeitraum von 2 Wochen die Zahl der verwendeten Patronen um die Hälfte reduziert werden. In weiteren 2 Wochen sollte der Konsum schließlich ganz eingestellt werden.

    Vorteil: Ähnliche Handhabung wie beim Rauchen einer Zigarette, Mund und Hände sind beschäftigt, körperliche Empfindung ähnelt der des Rauchens.

    Nachteil: Gewünschte Wirkung entfaltet sich nur langsam nach intensivem Saugen. Dosierung nicht so exakt steuerbar. Oft verbleibt ein Rest in der Kapsel. Unterstützt u.U. das Suchtverhalten.

    Anwendungsbeschränkungen: Bitte auf dem Beipackzettel die Anwendungsbeschränkungen und Gegenanzeigen beachten!

    Nikotin-Pflaster

    Das Nikotinpflaster wird morgens auf die Haut geklebt und gibt den Wirkstoff Nikotin über eine Zeit von 16 bzw. 24 Stunden in den Blutkreislauf ab. Das Pflaster wird täglich gewechselt und sollte dann auf eine andere trockene und unbehaarte Hautstelle geklebt werden. Dieses Präparat zielt auf eine Dämpfung des Rauchverlangens und der Entzugssymptomatik durch Erzeugung eines kontinuierlichen Nikotinspiegels im Blut ab. Durch die kontinuierliche Nikotinzufuhr werden Nikotinwirkung und bisheriges Suchtverhalten entkoppelt. Ein ausreichender Nikotinspiegel wird frühestens 30 bis 60 Minuten nach dem Anbringen des Pflasters erreicht. Für eine „notfallmäßige“ Anwendung wie z.B. bei spontanen, heftigen Verlangensattacken ist das Pflaster also nicht geeignet. Es gibt keine Hinweise, dass es bei der Anwendung von Nikotinpflaster zu einer Abhängigkeitsentwicklung kommt.

    Anwendung: lindert Entzugserscheinungen auch bei starker Nikotinabhängigkeit.

    Dosierung: Nikotinpflaster werden in drei Stärken angeboten und sollen 10, 20 oder 30 täglich gerauchte Zigaretten in 16 bzw. 24 Stunden ersetzen. Die auf dem Pflaster aufgebrachte Nikotindosis variiert zwischen 8,3 mg (beim 16 Stunden Pflaster) bis 52,5 mg (beim 24-Stunden-Pflaster), wobei allerdings nur zwischen 7 mg und max. 21 mg des Wirkstoffs über die Klebeschicht oder eine Zwischenmembran in 24 Stunden freigesetzt werden. Auch das Pflaster wird „ausschleichend“ angewandt, d.h. die höchste Pflasterstärke soll vier bis sechs Wochen lang, die mittlere und geringste Dosierungsstufe jeweils noch etwa zwei Wochen lang angewendet werden.

    Vorteil: einfache Anwendung einmal täglich. Entkoppelung der Nikotinzufuhr von Verlangensattacken durch kontinuierliche Nikotinabgabe. Suchtverhalten wird nicht gefördert.

    Nachteil: ggf. Auftreten von Hautreizungen und/oder Juckreiz. Nicht anzuwenden bei Allergien oder Vorschädigungen der Haut bzw. Hauterkrankungen.

    Anwendungsbeschränkungen: Bitte auf dem Beipackzettel die Anwendungsbeschränkungen und Gegenanzeigen beachten!

    Kombination mehrerer Nikotinersatzpräparate

    Für manche Raucher, insbesondere die stark abhängigen(mehr als 6 Punkte auf dem Fagerström-Test und mehr als 30 Zigaretten pro Tag), reicht der Einsatz eines einzigen Nikotinersatz [???!!!] präparates oft nicht aus.
    In diesen Fällen können für 8 bis 12 Wochen Nikotin-Pflaster angewendet und gleichzeitig zusätzlich ein rascher wirksames Präparat (Nikotin-Kaugummi oder Nikotin-Lutschtablette) angewendet werden, das innerhalb von 4 bis 6 Wochen allmählich abgesetzt werden sollte.
    Wenn Sie eine solche kombinierte Behandlung in Betracht ziehen, sollten Sie vorher einen Arzt konsultieren.

    Verschreibungspflichtige Medikamente

    Neben der Nikotinersatztherapie gibt es in Deutschland zwei zur Behandlung der Tabakabhängigkeit zugelassene Wirkstoffe, deren Wirksamkeit wissenschaftlich belegt ist. Der Wirkstoff Bupropion und der Wirkstoff Vareniclin dienen der Unterstützung des Entwöhnungsprozesses. Beide Medikamente sind verschreibungspflichtig. Die Behandlung sollte sinnvoller Weise durch den verordnenden Arzt begleitet bzw. überwacht werden. Notwendig ist eine sorgfältige körperliche Untersuchung sowie die Feststellung, ob das Medikament aus medizinischer Sicht im jeweiligen Fall ohne Bedenken eingesetzt werden kann oder ob eine sogenannte Kontraindikation besteht.

    Wie die meisten Medikamente sind auch diese beiden genannten nicht ohne Nebenwirkungen. Die Amerikanische Gesundheitsbehörde FDA hat letzthin festgelegt, dass auf den Medikamentenbeipackzettel beider Präparate zusätzliche Warnhinweise aufgenommen werden sollen. Diese sollen darauf hinweisen, dass Stimmungsveränderungen in einer Schwankungsbreite zwischen Aggressivität bis Suizidalität bei Einnahme oder auch beim Absetzen des jeweiligen Präparates auftreten können.

    Bupropion [Zyban]

    Bupropion (auch Amfebutamon) wurde 1988 in den USA ursprünglich als Antidepressivum zugelassen. Im Jahr 1997 wurde die Zulassung zunächst in den USA, im Juli 2000 auch in Deutschland auf die Raucherentwöhnung ausgedehnt.

    Die Wirkung dieses Wirkstoffes als Entwöhnungsmedikament wurde durch Zufall entdeckt, als man feststellte, dass depressive Patienten, die mit Bupropion behandelt wurden, ein deutlich vermindertes Rauchverlangen hatten.

    Wirkungsweise:
    Bupropion erhöht die Konzentration der Botenstoffe Dopamin und Noradrenalin im Hirnstoffwechsel und imitiert dadurch die Wirkung von Nikotin, ohne an die Nikotinrezeptoren zu binden. Dadurch wird dem Auftreten von Entzugssymptomen und dem Verlangen nach der Zigarette entgegengewirkt.

    Anwendung:
    Die Entwöhnungstherapie mit Bupropion dauert sieben bis neun Wochen. Mit der Einnahme der halben Dosis (1 Tablette) wird bereits in der Woche vor dem Rauchstopp begonnen, damit ein gewisser Pegel des Wirkstoffs im Blut aufgebaut wird. Danach wir die Dosis auf 2 Tabletten täglich erhöht, die in einem Zeitabstand von 8 h, aber nicht weit nach 16 Uhr eingenommen werden sollten, da sonst verstärkt Schlafstörungen auftreten können.

    Nebenwirkungen:
    Mögliche Nebenwirkungen sind vor allem Mundtrockenheit und Schlafstörungen, aber auch Konzentrationsstörungen, Kopfschmerzen, Schwindel, Unruhe, Hautausschläge, Schwitzen, Blutdrucksteigerung, Übelkeit und Verstopfung. In sehr seltenen Fällen können cerebrale Krampfanfälle auftreten. Deshalb darf das Medikament bei bekannter Neigung zu Krampfanfällen keinesfalls verordnet werden. Bei gleichzeitiger antidepressiver medikamentöser Behandlung muss der Einsatz von Bupropion sorgfältig abgewogen werden.

    ANM: „Krampfanfälle“ sind Epilepsie. Und dann noch die Mißbildungen von Neugeborenen, die Amokläufe, Selbstmorde, usw usw

    Vareniclin [CHAMPIX]

    Vareniclin ist ein partieller Nicotin-Rezeptorantagonist, der zur Tabakentwöhnung bei Erwachsenen eingesetzt wird. Vareniclin ist seit März 2007 als Medikament in Deutschland im Handel.

    Wirkungsweise:
    Vareniclin bindet an die Nikotin-Rezeptoren im Gehirn, besetzt diese und verhindert so, dass das Nikotin seine Wirkung im sogenannten Belohnungszentrum des Gehirns entfalten kann. Der Belohnungseffekt der gerauchten Zigaretten entfällt, dadurch bleiben die erwarteten positiven Empfindungen infolge des Rauchens aus. Insofern wird es schließlich uninteressant, zu rauchen. Da Vareniclin die Wirkung des Nikotins quasi nachahmt, werden außerdem mögliche Entzugserscheinungen in der ersten Abstinenzphase reduziert, das Rauchverlangen wird verringert und verschwindet schließlich vollständig.

    Anwendung:
    Das Präparat wird in Tablettenform in zwei Stärken angeboten (0,5 mg und 1 mg). Begonnen wird nach einem bestimmten Einnahmeschema mit einer 0,5 mg-Tablette pro Tag und wird langsam gesteigert auf zweimal täglich eine 1 mg-Tablette. Es wird eine Behandlungszeit von insgesamt 12 Wochen empfohlen.
    Das Rauchen sollte ein bis zwei Wochen nach Beginn der Einnahme von Vareniclin eingestellt werden.

    Nebenwirkungen:
    Die häufigste unerwünschte Wirkung von Vareniclin ist Übelkeit. Außerdem können Kopfschmerzen, Schlafstörungen und abnorme Träume auftreten.

    Letztes Update: 10.02.2010

    [ANM: Aber Selbstmord, Mord, Halluzinationen, Epilepsie, Psychosen, Depressionen, Amokläufe, Herzinfarkte, Bewußtseinsverlust, Erblindung, usw… DAS wird nicht angebeben… „Mundtrockenheit“, genau!
    Siehe Warnung der AkDä 22. Mai 2008 (und selsbt die ist enorm verharmlost!). Ich suche sie noch.

    Mittlerweile laufen die Schadenersatzprozesse in Kanada und den USA die Schadersatzprozesse gegen Pfizer: Tausende von Hinterbliebenen und Überlebenden ziehen vor Gericht. In Deutcshland und Österreich wird das Zeugs ungehindert weiter verkauft!

    Und genau aus diesem Grund ist die Schulärztin in Österreich verurteilt worden: weil sie nicxht AUFGEKLÄRT hat: dies hier ist nichts als verbotene, kommerzille, Werbung für tödliche erschreibungspflichtige Mittel und Pharmanikotin.

    Mit großer Erleichterung habe ich erfahren, dass das Deutsche Gesundheitsministerium nun die Werbung für das Rauchertelefon aus den Tabakverpakungen hat entfernen lassen. In Österreich haben sie sie zum 6 Mal wieder eingeschleust… Doch bisher war es den Verbrechern nicht länger gelungen als Max. 2 Wochen lang. MASSENMORD ist kein „Gesetz“ sondern ein verbrechen gegen die Menschlichkeit.

    Österreichische Raucherbewegung
    http://www.raucherbewegung.eu

    gegen den Massenmord mit Champix (Pfizer) und Zyban (GlaxoSmithKline)
    Giftfrei

    gegen den Völkermord mit den Antiraucherimpfung NicVax (GSK) und TA-NIC (Novartis) auf Basis des Choleravirus
    lesen Sie hier:

    jeder Mensch, der auch nur EINEN einzigen der folgenden 40 Slogans weiter transportiert beteiligt sich an einem noch nie gesehenen Völkermord:
    Bitte Lesen

    Gegen die Verschiebung des Volksvermögens auf das Pharmakartell !!!

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