The Times bestätigt Zahlen von Sackstark

Sackstark war schon wieder einmal schneller als die Presse. Erst vor kurzem bestätigte die UBS die Prognosen über das Kursziel von Gold. Heute bestätigt »The Times« die Größenordnung der toxischen Papiere in den USA. In beiden Fällen war Sackstark genau drei Tage schneller.

Entweder ist Sackstark Hellseher, recherchiert schneller, oder aber die UBS und »The Times« schreiben von ihm ab.

The Times schreibt heute:

Der Internationale Währungsfonds (IWF) weist auf die Wahrscheinlichkeit eines deutlich höheren als bislang bekannten Volumen maroder Vermögenswerte in den Bilanzen von Finanzkonzernen hin. Dies berichtete die britische Zeitung »The Times«. Allein in den USA könnte das Volumen an toxischen Papieren bei rund 3,1 Billionen Dollar liegen. In Europa und Asien sei mit entsprechenden Belastungen von rund 900 Mrd. Dollar zu rechnen. Der IWF ging in seiner Schätzung von vergangenem Januar von 2,2 Billionen Dollar schweren Belastungen durch sogenannten Bilanz-Giftmüll aus. Quelle Times vom 7. April 2009

Sackstark schrieb am 4. April 2008

Dafür kauft die Federal Reserve Bank of Amerika (FED), die übrigens im Besitz der größten US-Banken ist und nicht etwa dem Staat gehört,  wie viele das annehmen, nun das Doppelte der angekündigten 700 Mrd. Dollar, nämlich 1.400 Mrd. an sonstigen Bank- und Unternehmensanleihen. Das alles bedeutet frisch gedrucktes Geld. Die Frage lautet nicht, ob man in den USA die Zinsen mit diesen Maßnahmen wirklich senken kann, sondern wann weitere 700 Mrd. und nochmals weitere 700 Mrd. Schrottanleihen aufgekauft werden müssen. Es wäre vorteilhafter gewesen, sofort 2.800 Mrd., wenn nicht gar 3.200 Mrd. Dollar Cash  in den Kreislauf zu jagen. Durch diese stufenweise nachgeschobenen Kredite dehnt sich das Debakel auf viele unnütze weitere schmerzhafte Jahre hinaus. Allein 2009 werden mindestens rund 2.000 Mrd. Dollar neue Staatsanleihen ausgegeben, wovon Pessimisten wie Sackstark davon ausgehen, daß die Höhe deutlich überschritten, jedoch nicht kommuniziert wird. Schließlich wurde ein mittels Staatsanleihen zu finanzierendes Staatsdefizit von 13 Prozent des BIP (!) bereits kommuniziert. Bisher hat uns die Erfahrung stets gelehrt, daß die US-Defizite in solchen Fällen durch nachträgliche Korrekturmeldungen in Wirklichkeit noch wesentlich höher sind. Generell gelten die US-Eckdaten als jeweils geschönt und Insider haben sich entweder daran gewöhnt, oder aber die Banken und das Volk wurden und werden damit gezielt getäuscht. So zieht die USA beispielsweise bei den Inflationszahlen schon seit über zehn Jahren mehrere Prozentpunkte für angeblich immer billiger werdende technische Innovationen ab. Ein für Sackstark unverständliches Unterfangen, sind doch die US-Automobilkonzerne auf dem innovativen Stand von etwa 1982. Ein etwas sehr gewagter Griff in die Trickkiste, der noch zum Bumerang wird. Dennoch wird dieser Usus von den Amerikanern beibehalten. Quelle Sackstark vom 4. April 2009

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