Religion oder Wissenschaft?

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Rauchverbot weil Rauchen gesund ist?

 

Tabak ist ein natürliches Antidepressivum

Im Jahre 2000 rapportierte Reuters, daß chronisches Rauchen antidepressive Effekte im menschlichen Gehirn produziert. Bei langjährigen Rauchern findet man im Gehirn neurochemische Verbindungen und Strukturen, die denen der Menschen gleichen, welche mit Antidepressiva behandelt wurden. Wollen Pfizer oder andere riesige pharmazeutische Konglomerate etwa mit dem Rauchverbot Depressionserkrankungen ankurbeln, um mehr Antidepressiva verkaufen zu können?

Raucher erholen sich besser von Herzattacken

Des Weiteren rapportierte Reuters im Oktober 2000, daß Wissenschaftler an der University Stanford in Tierversuchen herausfanden, daß niedrige Dosen von Nikotin das Wachstum von neuen Blutgefäßen unterstützt. Im Journal of the American College of Cardiology kann man 1996 nachlesen, daß Raucher sich besser von Herzattacken erholen als Nichtraucher. Auch hier stellt sich die Frage: Wollen GlaxoSmithKline oder andere die Pharmafirmen mit dem Rauchverbot etwa den Umsatz ihrer Kalziumantagonisten, ACE-Hemmer, Beta-Rezeptorenblocker und Antiarrhythmika erhöhen?

Tabak stärkt das Denkvermögen

In USA Today, 1996 kann man nachlesen, daß die Wissenschaftlerin Lorna Role von der Columbia University in Science publizierte, daß Nikotin die Kommunikation zwischen Gehirnzellen beschleunige und daß dies auch der Grund sei, weshalb es Rauchern so schwerfalle, mit dem Rauchen aufzuhören. Unwissende und denkfaule Menschen sind leichter zu regieren. Ist das Rauchverbot etwa ein Bürgerkontrollmittel für den Überwachungsstaat? Denn der Gesundheitsschutz kann es ja trotz der vielen Junk Studien aus dem DKFZ und dem BAG erwiesenermaßen nicht sein.

Monsanto will aus Tabak eine HIV-Impfung herstellen

Das Virginia Farm Bureau verkündete im März 2000, daß eine Forschungsgruppe, die vom National Institute of Health gegründet wurde, mit Tabakpflanzen arbeitet, um eine HIV-Impfung zu entwickeln. Wollen Monsanto oder andere Pharmafirmen mit dem Rauchverbot etwa das Patent auf Tabak, weil diese Pflanze viele gesunde Stoffe und Wirkungen enthält?

Rauchen senkt Nebenwirkungen antipsychotischer Medikamente

Associated Press vermeldete im Januar 1997, daß rauchende Schizophrene durch das Nikotin ihre Hirnrezeptoren stimulieren, was ihnen hilft, Informationen zu filtern. Bereits ein Jahr zuvor vermeldete Reuters, daß Studien ergeben haben, daß Nikotin einen positiven Effekt auf das Kurzzeitgedächtnis hat. Weiter sorgt es für eine vorübergehende Befreiung von Symptomen wie Schizophrenie. Family Doctor stieß in ihrer April-Ausgabe 1997 ins gleiche Horn und schrieb: »Rauchen senkt die Nebenwirkungen von antipsychotischen Medikamenten.« Wollen Sanofi-Aventis oder andere Pillendreher mit dem Rauchverbot etwa den Absatz von Neuroleptika ankurbeln?

Rauchen erhöht Gedächtnisleistung, Lernvermögen und Konzentration.

Reuters verbreitet 1996 die Meldung der Society for Neuroscience in Washington, daß Studien darauf hinweisen, daß Rauchen die Gedächtnisleistung, das Lernvermögen und die Aufmerksamkeit erhöht. Sie untermauerten diesen Hinweis mit einem Test an Rauchern. Diejenigen, die in den letzten zwölf Stunden nicht geraucht hatten, hatten wesentlich größere Schwierigkeiten, Wörter zu identifizieren, als diejenigen, die eine Minute zuvor geraucht hatten. Auch die Washington Post zitiert Edward Levin vom Duke University Medical Center und schrieb im April 1997, daß Nikotin helfen kann, die Konzentration und das Gedächtnis zu stärken. Wollen Merck oder andere Pillendreher mit dem Rauchverbot etwa den Absatz von Aufputschmitteln ankurbeln? Oder wer hat sonst ein Interesse daran, daß das Volk verblödet?

Raucher seltener von Colitis Ulcerosa betroffen

t-online.ch schreibt: »Ziemlich unbestritten ist der positive Einfluß des Rauchens, genauer des Nikotins, auf die Colitis Ulcerosa, eine Entzündung des Dick- oder Enddarmes. So gut wie alle Studien kommen zum Schluß, daß Raucher von dieser Krankheit, deren Auslöser noch immer unbekannt ist, seltener betroffen sind.« Leider paßt dieser Artikel nicht mehr in die WHO-eingebundene politisch korrekte und gleichgeschaltete Medienlandschaft, so daß diese Nachricht zurzeit gesperrt ist. (http://www.t-online.de/c/07/10/17/710178.html)

Nikotin als potentes Medikament
gegen AD(H)S, Depressionen, Parkinson und Alzheimer sowie Tourette-Syndrom.

Newsweek berichtet am 6. März 2000, daß Nikotin ein potentes Medikament ist, das Symptome von Parkinson und Alzheimer reduziert. Forscher entdeckten weiterhin eine Wirkung beim Aufmerksamkeits-Defizit-Syndrome (ADS) und bei Depressionen. Paul Sandberg und Archie Silver von der University of South Florida haben 70 junge Patienten untersucht, die am Tourette-Syndrom erkrankt waren. Wenn die Patienten Nikotin zu sich nahmen, wurden die Symptome deutlich schwächer. Sollte man deshalb nicht gerade militanten Anti-Rauchern empfehlen, gelegentlich eine zu rauchen, um das unter ihnen grassierende Tourette-Syndrom auf ein gesellschaftlich akzeptables Niveau zu bringen?

Carolus Magnus

15 thoughts on “Religion oder Wissenschaft?

    • @Protostomia und Smokie

      Raucher genießen den Tabak. Es wurde hingegen schon von Selbstmördern berichtet, die es fixten oder aßen. Beim Alkohol habe ich es mit eigenen Augen gesehen. Kirsch direkt in die Vene.

      Nikotin bringe ich, andre Raucher sowie die fast von weißen Fanatikern ausgerottete Rasse der Indianer als Ureinwohner Amerikas mit Rauchen von Tabak in Verbindung und nicht ausschließlich mit Zigaretten. Dabei kann es sich um Kautabak, Pfeife, Cigarette, Cigarre, Schnupftabak, und was da sonst noch Genuß bereitet, handeln. Ohne Nikotin ist der Tabak wie jedes andre Verbrennen (Grill, Laub im Herbst, Cheminée im Winter, Braten von Fleisch in der Restaurant-Küche) kanzerogen. Die Köche sind viel stärkeren kanzerogenen Dämpfen ausgesetzt, als sie es je bei Tabakrauch sein könnten. (RR 1.19 bei Tabak)

      Wenn hingegen die Pharmamafia mit Unterstützung militanter Anti-Raucher den Nikotin derart pervertiert, indem sie Raucher damit vom Rauchen abhalten wollen, nur weil dies lukrativer ist, als der Tabakverkauf, dann kann ich deiner Argumentation gut folgen. Es ist dokumentiert, daß ein hohes Tier der Pharmamafia folgendes sagte: «Am liebsten hätten wir Zigaretten ohne Nikon, damit wir das Nikotin dazu verkaufen könnten.» Nun, dieser Gesundheitsfaschismus geht genau in diese Richtung mit ihren Nikotinplästercherchen, NLP aus der Küche der Scientology Church, Hypnosetherapien, suiziodalgefährdenen Antidepressiva wie Champix, Chantix oder Zyban, die um ein Tausendfaches mehr kosten als etwas natürliches Kraut ohne Tabaksteuer.

      New Age, Zeitenwende, Esoterik, Neue Weltordnung und derlei Scheiß mehr statt Wissenschaft und gesunder Menschenverstand katapultieren uns direkt zurück ins Mittelalter. Willkommen im Zeitalter, als die Erde noch eine Scheibe ist und Raucher bald auf dem Scheiterhaufen verbrannt werden. Als Mörder und derlei mehr werden sie bereits öffentlich abgestempelt, auch wenn absolut kein Hinweis für eine Gefährdung von Passivtabakrauch in über 3000 Studien gefunden werden konnte, ausser die heute offiziell als Junk Studies deklarierten.

      Es ist wie mit dem angeblich notwendigen Klimaschutz (Klimakalypse Now!)nach Lesart der IPCC wegen anthropogen emittiertem CO2. Was ist mit den 86 Prozent CO2 aus der Agrarwirtschaft (anthropogen nur 1.2 Prozent) oder mit der lachhaften Schweinegrippe-Hysterie. Das Vorgehen ist auf das Komma genau exakt dasselbe, und es werden weitere solche Hoaxes kommen! Je dümmer die Menschen, umso mehr davon.

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  3. Pingback: Passivtrinkerschutz-Offensive rollt an

  4. Man beachte die Resultate der von dir erwähnten Studien: es geht um das Nikotin, nicht um die im Zigaretterauch enthaltenen cancerogenen Stoffe, den Teer und das Kohlenmonoxid.

    Nikotin ist als Kaugummi, Pflaster aber auch als Injektion einnehmbar. Rauchen erhöht leider eben doch das Risiko, früher zu sterben (Achtung, das sagt nicht, dass ALLE Raucher früher UND an den UNMITTELBAREN Folgen des Rauchens sterben).

    Grüsse von einem Raucher trotz besseren Wissens
    Protostomia

  5. Rauchen erhöht leider eben doch das Risiko, früher zu sterben

    Laut Angaben des statistischen Bundesamtes DESTATIS lag die durchschnittliche Lebenserwartung in Deutschland für Männer im Jahr 1900 bei 46,4 und für Frauen bei 52,5 Jahren. Nach den aktuellen Daten hat das Bundesamt eine durchschnittliche Lebenserwartung für einen heute geborenen Jungen von 81,7 und für ein Mädchen von 87,8 Jahren berechnet. Somit hat sich die Lebenserwartung in diesem Zeitraum in etwa verdoppelt.

    Hunde, wollt ihr ewig leben?

  6. Pingback: Studie: Rauchen verhindert Schwangerschaftsvergiftung

  7. Pingback: Cabaret Rauchverbot

  8. Ich packe es nicht, das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen…

    „Reuters verbreitet 1996 die Meldung der Society for Neuroscience in Washington, daß Studien darauf hinweisen, daß Rauchen die Gedächtnisleistung, das Lernvermögen und die Aufmerksamkeit er…höht. Sie untermauerten diesen Hinweis mit einem Test an Rauchern. Diejenigen, die in den letzten zwölf Stunden nicht geraucht hatten, hatten wesentlich größere Schwierigkeiten, Wörter zu identifizieren, als diejenigen, die eine Minute zuvor geraucht hatten“

    Ich bin jetzt kein Wissenschaftler, aber wenn ich einem Süchtigen sein Suchtmittel wegnehme, kann ich mir gut vorstellen, dass sich der arme Kerl nicht konzentrieren kann.
    Vielleicht hätten sie als Vergleichspersonen lieber mal Nichtraucher genommen. Und dann Nichtraucher, die 1 Minute vorher dem Passivrauch ausgesetzt wurden.
    Wahnsinn, wie blöd muss man eigentlich sein???

    • Wahnsinn !!!

      95 Prozent der Medien weltweit verbreiten, daß Passivtabakrauch in irgend einer Form gesundheitsschädigend sei. So wandeln sich die Zeiten und mit ihnen die Wetterfahnen der Nachrichten-Oligopolisten. Hauptsache, die Werbeeinnahmen stimmen! Und da Tabak nicht mehr beworben werden darf, richtet man sich sowohl wissenschaftlich als auch redaktionell nach denen, die noch dürfen – die Pharmalobby.

  9. spannender artikel.blöd nur das er semtliche risiken und nebenwirkungen von rauchen ausklammert.1.es macht süchtig und 2.gibt es auch leute die ich kenen die wegen rauchen fast an krebs gestoben sind.trotzdem würde ich niemanden das rauchen verbieten.wer es will soll es machen.doch auf eigene verantwortung.ich werde dies auf jedenfall nicht machen.

    • Es sterben ziemlich genau 50% Nichtraucher und 50% Raucher an Lungenkrebs. 90% all meiner Bekannten, Verwandten und Freunde rauchen. Von allen, also 100%, ist bisher gerade mal einer an dieser Krankheit gestorben, ein Nichtraucher mit 64 Jahren im Jahre 1993. Der Antiraucher und Studienproduzent im Dienste der Tabakkontrolle, Konrad Jamrozik, der die letzte große Studie für Europa erstellte, ist vor einem Jahr mit 54 Jahren an Krebs verstorben. Er bescheinigte der Schweizer Gastronomie null Passivrauchtote! Wozu also das Rauchverbot in Kneipen? Hier wurden Volk und Parlament mächtig belogen, gezielt und aus niederen Beweggründen.

  10. spannender artikel.blöd nur das er semtliche risiken und nebenwirkungen von rauchen ausklammert.

    Das tun bereits sämtliche Massenmedien, von allen Steuerzahlern gut geschmiert und mitbezahlt, auch, oder insbesondere von den Nichtrauchern. Warum sollen auch wir Eulen nach Athen oder Wasser in den Rhein tragen? Um eine mediale Ausgewogenheit herzustellen, haben wir uns entschieden, nur Positives über den Tabak zu berichten.

    Ganz Europa ächzt unter den Kosten des Rauchverbots!

    «Geistige Nahrung ist der Adel der Seele.« und »Alle Dinge sind Gift, und nichts ist ohne Gift. Allein die Dosis macht, daß ein Ding kein Gift ist.« -Paracelsus, Arzt und Heiler

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