Cabaret Rauchverbot

Fanatismus ist immer bigott

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FALSCH

Mehrheit von 1.382 befragten Autoverkäufern – nicht der Schweizer Autofahrer oder gar Stimmbürger!

Es braucht anscheinend nicht mal mehr eine repräsentative Umfrage, um ungestraft Lügen zu verbreiten und somit Raucher noch weiter ins Abseits zu stellen; willkürliche, irreführende Behauptungen genügen  heute vollauf! Die Salamitaktik geht also munter weiter. Ein Eldorado für Fanatiker, Pharmafirmen und Indoktrinierte. Und für solche, die es noch zulassen werden, indoktriniert zu werden.

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Negativ-Werbung ist auch Werbung

Der herb-würzige Tabakrauch wird verantwortlich gemacht für den Zusammenprall der Bohème und Jahrhunderte langer Kneipenkultur mit den ewig gestrigen, miesepetrigen Prohibitionisten und analfixierten Puristen. Noch nie hatten Tabakfirmen seit 1998  derart intensive, kostenlose Werbung für ihr Naturprodukt, welche ihnen genau diejenigen zur Verfügung stellen, die ihnen Werbung verbieten. Doch auch die Pharma-Haie und das Krankheitswesen kommen nicht zu kurz bei dieser von der WHO seit Jahrzehnten groß angelegten Werbekampagne, erwirtschaftet doch alleine Pfizer seit Markteinführung eines wenig wirksamen, dafür umso tödlicheren Tabakentwöhnungsmittel 2004 namens Champix jedes Jahr satte 800 bis 1.000 Millionen Dollar Umsatz. Hinzu kommen die vielen esoterischen Anzeigen in Zeitungen und im Internet von Behandlungsmethoden gegen das Rauchen wie Hypnose, Homöopathie oder Neurolinguistische Programmierung, die den Raucher zwingen, in Tateinheit mit der allseits indoktrinierten und staatsseitig geförderten Ideologie eines völlig aus dem Ruder laufenden Gesundheitswahns zu einem exorbitanten Zulauf von, in die Enge getriebenen, rauchenden Arbeitnehmern, die ihren Arbeitsplatz am liebsten rauchenderweise, ganz besonders im Gastgewerbe, behalten wollen aber nicht dürfen, nur weil irgend eine Behörde meint, den Volkskörper auch dann schützen zu müssen, wenn es die Betroffenen gar nicht wollen. Solche, eigentlich nur in Diktaturen zu findende Zwangsbeglückungen nehmen bei uns stetig zu. Überhaupt liest sich das schweizerische Arbeitsgesetz (ArbG) wie ein Roman aus Dickens Zeiten.

Raucher verweigern das Psychospiel

Seit über einem Jahrhundert wird von moralinsauren Ärzten, oberlehrerhaften Gesundheitsproleten oder gar während einer gewissen Zeit von arischen Rassenhygienikern dem Raucher mit mehr oder weniger Arroganz unter die Nase gerieben, daß Rauchen ihm und dem Volkskörper schaden kann. Die Schweiz geht gar noch einen Schritt weiter im Wettbewerb um des Kaisers neue Kleider: Bei uns steht auf dem Packerl «Rauchen ist tödlich» und auf französisch «fumer tue» (Rauchen tötet). Wer deutsch versteht, der müßte annehmen, daß man direkt nach dem Anzünden einer Zigarette oder Zigarre tot umfällt. In Deutschland hingegen, wo man deutsch auch versteht, heißt es um einiges plausibler «Rauchen kann Ihre Gesundheit gefährden», was auch niemand in Abrede stellt. Der eine genießt grillierte Bratwürste, übrigens  um ein Vielfaches kanzerogener als Passivtabakrauch, die andere mag dicke, fette Pralinen. Solange noch (!)  kein Gesetz besteht, welches die Oberhoheit über unseren eigenen Körper dem Staat überführt, solange hat der Staat auch keine Tugendsünden seiner ihm anvertrauten Bürger zu verfolgen. Er ist weder der Vatikan, noch die Chinesisch-Kommunistische Volkspartei CCP, noch Vertreter der Veganer, Puristen oder Möchtegern-Nacherzieher Erwachsener.

Wer zahlt, befiehlt! Den Staat bezahlen wir alle, damit dieser die echten, anstehenden Probleme als Knecht des Schweizer Volkes nach Treu und Glauben erfüllt. Man sollte doch meinen, daß in Zeiten wie diesen Wichtigeres zu tun sei, als das Bankkundengeheimnis an die USA aus reiner Dummheit ohne Gegenleistung zu verkaufen, bei Gaddafi Kuschelorgien abzuhalten oder die gesamte Gastronomie und eine während Jahrhunderten gewachsene Kneipenkultur willkürlich zu zerstören. Einzig und alleine für erstes wird er fürstlich bezahlt. Als schnüffelndes Kindermädchen hingegen hat er in unserer Privatsphäre absolut nichts zu suchen. Wenn dem Staat zu langweilig ist, sollte er besser Personal abbauen, statt Schildbürgerstreiche aushecken.

Schriftsteller wie Dürrenmatt und Frisch, Raucher, Künstler, Denker, verweigerten seit jeher staatlichen Tugendterroristen, ihre Machtspielchen zu spielen und es interessiert diese noch heute nicht im geringsten, so sie denn noch am Leben sind. Sie wollen keine Askese, sondern ein genußvolles, freies Leben in Kreativität und möglichst wenig Einschränkungen. Der Absinth war genau 100 Jahre lang verboten und jeder der wollte, hatte ihn in einer Literflasche ohne Etikette im alkoholischen Getränkeschrank für seine geladenen Gäste bereitstehen. Erstaunlich, daß es 100 Jahre brauchte, um einsichtig, wenn nicht gar reumütig den Absinth 2005 wieder zu legalisieren. Geändert hat sich der Konsum nicht; weder vor, während noch nach dem Verbot.

Mit zusammengekniffenen Arschbacken im aussichtslosen Kampf der Puristen gegen den Tabak ist es ihnen bisher ebenso nie gelungen, wie uns die Geschichte lehrt. Deshalb ist man bei der WHO 1975 auf die, im Sinne von Macchiavelli Nobel-preisträchtig anzuerkennende, geniale Idee gekommen, diejenigen in Angst und Schrecken zu versetzen, welche nicht rauchen. Diese Idee und das Wort «Passivrauch» wurde zwar aus der Nazi-Zeit wiederbelebt, den Fritz Likint damals geschaffen hatte. Rauchen ist, scheint es, doch gesund, nur nicht für Nichtraucher! Wer dieses Märchen glaubt, der kann doch nicht ganz bei Sinnen sein. Es werden Rauchverbote installiert, das Rauchen aber wird nicht als illegal erklärt. Etwa weil auf Hanf nie Steuern belastet wurden, auf Tabak hingegen schon? Mit einem hanebüchenen Konstrukt einer inexistenten, von krankhaften Kapnophobikern herbeigeredete Gefahr gilt es plötzlich jene zu schützen, die gar nicht rauchen! Doch zuvor bedurfte es langjähriger Gehirnwäsche und konstantes Schüren von Angst leichtgläubiger, schlicht gestrickter Menschen. Eine Lüge wird zwar nicht wahrer, je öfter man diese wiederholt, doch mittels modernster Indoktrinations- und Zensur-Methoden scheint dies heute dennoch möglich zu werden. Goebbels würde jubeln. Was früher die Kirche in bezug auf die Sexualität und Promiskuität war, ist heute der Staat in Glaubensfragen der Gesundheit. Ich muß mich doch sehr wundern!

Tatsächlich gibt es keinen Nachweis, daß Menschen am Passivrauchen gestorben sind, nur statistische Korrelationen, die unterschiedlich interpretiert werden können, je nach Interesse. Wenn daher eine Langzeituntersuchung an 650 Lungenkrebspatienten mit dem Ergebnis, daß Passivraucher keinem signifikant höherem Risiko ausgesetzt sind als sonst irgend jemand, von der Weltgesundheitsorganisation zurückgehalten wird, so muß zwangsläufig der Eindruck der Manipulation, des Mißbrauchs von Wissenschaft als simple Bestätigungsagentur aufkommen. Man kauft, korrumpiert und pervertiert schlicht die Wissenschaft, setzt gleichzeitig die weltweit gültigen Forschungstandards außer Kraft sowie ihre Glaubwürdiglkeit auf Spiel. Dann übt man politischen Druck auf die Medien aus um einseitig vorgegebene Studienresultate zu veröffentlichen, die in die Köpfe der Massen gehämmert werden sollen. Daran kann man erkennen, in welche Richtung sich die Werbepsychologie weiterentwickelt hat. Nebst der IT-Branche hat die Psychologie in den letzten 20 Jahren die größten Fortschritte erzielt.

Tabakprävention segregiert

Wie gefährlich solch rasante Wissensprünge, egal in welcher Disziplin ohne flankierende,  einschränkende gesetzliche Maßnahmen (wie etwa in der Bio-Genetik vorhanden) zum Schutz der Bürger sind,  läßt sich leicht am Cabaret Rauchverbot erkennen. Auf daß die, bisher völlig mit gesundem Menschenverstand ausgestatteten Nichtraucher nun plötzlich die Raucher hassen und  meinen nacherziehen zu müssen;  alles daran zu setzen, diese dort auszugrenzen, wo man sich bisher in Eintracht traf, um durch gezielte Behinderung ihre sozialen Kontakte und somit auch Kompetenzen zu eliminieren; ihnen das Leben möglichst so zu vergällen, daß sie früher oder später in die Psychiatrie eingewiesen werden müssen. Man also Nichtraucher dazu bringt, freiwillig und fanatisch die Arbeit der bisher  mit theol. und med.-Titeln bespickten oberg’scheiten Gescheiterten zu übernehmen; als freiwillige Glaubenssoldaten und Kreuzritter sozusagen.

Tabakprävention tötet

Wie der langjährige Krieg gegen die Drogen, allesamt im letzten Jahrhundert noch legal, der um einiges mehr Tote fordert, als die Drogen selbst, sollte jeden nachdenklich stimmen und zur Frage führen: «Wem dient dieser Wahnsinn?» Bezeichnend ist, daß der Hauptharst der Fanatiker allesamt Ex-Raucher sind, die, je mehr Antiraucherkampagnen geführt werden, diese sowohl in Geist, Seele und letztendlich in körperlicher Manifestation umso kränker werden, desto massiver und schockierender die Gesundheitsminister und suborganisatorischen Helfersyndrome in Form steuerbefreiter Stiftungen den Druck auf Raucher und Ex-Raucher meinen steigern zu müssen. Menschen – sowohl Raucher, als auch Nicht- und Ex-Raucher trauen sich instinktiv selbst nicht mehr durch die allerorten omnipräsente Nocebo-Werbung (Opfer-Beispiel) mit ihren sadistischen Gesundheitspornos auf Plakaten, Tabakprodukte-Packungen und staatlich subventionierten Medien-Manipulationen, welche die gesundheitsfaschistische Werbung derart zur Raucherverfolgung pervertiert, daß diese Gläubigen in der Folge tatsächlich daran sterben werden. In den Statistiken von 2016 oder 2020 wird es dann heißen: «Trotz all unseren Bemühungen ist es uns nicht gelungen, die Anzahl der Lungen- oder Sonstwie-Krebstoten zu reduzieren, obwohl wir ein totales Rauchverbot in der Öffentlichkeit haben und frühzeitig davor warnten. Insbesondere der Anstieg nichtrauchender Krebspatienten stellt uns vor ein Rätsel. Ab sofort darf auch in der Privatwohnung nicht mehr geraucht werden», wohl wissend, daß eben diese Warnungen die Krebserkrankungen durch das täglich applizierte Nocebo erst auslösten.

Glauben-Wahnsinn

Vor den, im unverhältnismäßigen Übermaß propagandistisch implantierten Schuldgefühlen und vor der veritablen Raucherhatz rauchten an die 60 und mehr Prozent, heute sind es in der Schweiz noch so um die 35 Prozent. Man könnte annehmen, daß mit all diesen Zwangsmaßnahmen es das Ziel der Regierungen ist, der Überbevölkerung Herr zu werden. Aus Krankheitsschutz wird neusprechlich Gesundheitsschutz oder aus Krankenkasse in Deutschland bereits Gesundheitskasse, eine Institution, die wohl kaum ein Gesunder je beanspruchen würde. Und aus Passivtabakrauch wird plötzlich eine biochemische Waffe – tz tz tz. Denn trotz aller Anstrengungen gegen den Tabakkonsum, der nun wirklich mit einem epidemiologischen Risiko (RR) von RR 1.16 irrelevant ist (denn: mehr als doppeltes RR 2.4 = Milchtrinken und Lungenkrebsgefahr) für Nichtraucher keine Gefahr darstellt, hat sich Krebserkrankungen in den letzten 50 Jahren gerade mal um 0.5 Prozent reduziert. Onkologen wissen, weshalb sie oder ihre Angehörigen sich nie unters Messer legen würden. Oder kennen Sie etwa einen, liebe Leser, der das tat? Das sind Fakten, die keine epidemiologisch und statistisch ungenaue, nicht reproduzierbare oder gar getürkte Studie je wegschlecken kann! Wer veräppelt hier eigentlich wen? Genau so gut könnte man im Vertrag mit der WHO festhalten, daß die Mitgliederstaaten unwiderruflich anerkennen, daß die Wissenschaft (!) eindeutig bewiesen habe, die Geburt Jesu sei jungfräulich zustande gekommen. Dies ist Dogma, liebe Leser, nicht Wissenschaft!

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Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) und das schweizerische Bundesamt für Gesundheit (BAG) sowie das Deutsche Krebsforschungsinstitut (DKFZ), dessen Kollaborationszentrum der WHO-Tabakkontrolle dem DKFZ statutenwidrig angegliedert ist, und alle andren perversen Fanatiker der, alleine in der Schweiz, 50 (!) Schweizer Profiteure von Unterorganisationen (Arena: Otto Piller) von Menschenleben verachtenden Spendengeldersammler und deren fanatische Trittbrettfahrer werden sagen: «Seht her und preiset den Herrn, wir haben die Raucher und Passivtabakraucher gewarnt, doch sie haben nicht auf uns gehört!» Natürlich wird nicht erwähnt, daß diese erst durch diese kapnophobischen, irrealen und marktschreierischen Warnungen, insbesondre die Kinder traumatisierenden, medial verbreiteten Gesundheitspornos in Pannini-Bildchen-Form, nicht nur auf Zigarettenschachteln, welche allerorten als leere Packungen umherliegen, krank wurden. Nein! Die Schuld wird dannzumal mit an «wissenschaftlich» grenzender Sicherheit den Rauchern in die Schuhe geschoben. Spätestens dann unterscheiden sich Raucher und Semiten als Feindbild, wie anno 1933 bis 1945, nicht mehr!

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Wer sich genauer mit der Materie befassen will, wird beim nachfolgenden Link gut bedient!

Geschichte des Rauchens

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Es scheint keine andren Probleme zu geben.

1968: Make Love Not War!

1975: Wäscht weißer als weiß!

1992: Nein zu EU und EWR!

2010: Tödlicher als der Tod!

Es wird keine Gelegenheit ausgelassen und kein Euro oder Franken gespart, um mit haarsträubenden Slogans zu werben, so wie in den noch freiheitlichen 1970ern bei der Werbeschlacht unter den Waschmitelherstellern. Wie einst in Abwandlung des Arier Ariel-Slogans von Klementine «Wäscht nicht nur sauber, sondern rein», wird daraus 2010 ein in Morbidität kaum noch zu übertreffender Slogan «Passivrauchen ist tödlicher als der Tod». Ex- und verunsicherte Nichtraucher, insbesondere aber die fanatischen Antiraucher trauen plötzlich sich selber und ihrem Urteil nicht mehr, was auf die gesamte Bevölkerung gesundheitschädigend, segregierend und verunsichernd wirkt. Sie fürchten die eigene Saat der Angst, ohne darin sich selbst zu erkennen, die Saat, ausgehend von der WHO, des BAG, DKFZ et al. mitsamt ihrer rot-grün egalitären Animatoren, als ob Raucher noch immer Schuld am Waldsterben wären, dessen damaligen Apokalyptiker samt dem Waldsterben mittlerweile von selbst und ohne Vorwarnung plötzlich in der Versenkung verschwanden, ohne zuvor je ein Wort des Bedauerns über ihr damaliges Falsch- und Unwissen zu verlieren  oder eine Entschuldigung zu hinterlassen. Dasselbe passierte auch Uriella, als der Weltuntergang im August 1998 nicht stattfand und dasselbe wird den Sektierern der anthropogenen CO2-induzierten Klimaerwärmung passieren – nur dauert die Zeit bis zum Gegenbeweis diesmal etwas länger.

Heute fürchten einerseits Ex-Raucher, die sehr gerne rauchen würden, sich dies aber nicht eingestehen können und dürfen, den Rückfall zum Raucher, andererseits mißgönnen sie den fröhlich Rauchenden ihren Genuß, den sie intoleranterweise allen Mitmenschen mißgönnen, die nicht gleichsam egalitär und  konform in ihren Handlungen und Gedanken sich unterjochen lassen (politische Ideologie). Wenn der Ex- oder militante Nichtraucher schon unfrei, erster unter gesellschaftlichem und gesetzlichem Druck, zweiter unter dem Zwang des Mitläufer- und Schafherdentums und der politischen Korrektheit wegen meint verzichten zu müssen, so sollen die weniger zwanghaften, genußfähigen Raucher gefälligst auch auf ihre Tabaccophilie verzichten. So oder ähnlich lautet die wirkliche Ursache des Hasses der Misokapnisten. Natürlich werden sich Antiraucher dessen nie gewahr, denn ihr Fanatismus hindert sie am Erkennen ihrer eigenen Sucht der Gängelungs- und Mobbing-Gelüste. So wird clever die Untugend des Neides und der Intoleranz in unseren Gefilden plötzlich als gesellschaftsfähig erklärt und kein Politiker hat den Mut, mal Klartext zu reden, obwohl sie alle es besser wissen, bloß weil Raucher heute in der Minderzahl sind und man die unwiderruflich indoktrinierten Nichtraucher als Wähler nicht vergraulen will. In der Arena über das Rauchverbot zum 1. Mai 2010 getraute sich nicht einmal Toni Brunner (SVP) in der Arena Pro Aere-Klinglers Lügen zu widersprechen, er, der von sich und der SVP behauptet, sie hätten eine klare Linie (Fehr 30.05.2010 bei Giaccobo) und sagten direkt, klar und deutlich, was Sache sei, obwohl es ihm vom Schiff aus anzusehen war, daß er es besser wußte, als was er (nicht) sagte. Schließlich standen und stehen Wählerstimmen auf dem Spiel. Wer, wenn nicht unsere Politiker, soll denn bitteschön heute noch die Wahrheit sagen dürfen? Die Medien, etwa? Vergessen Sie es, liebe Leser! Wir auf Sackstark! tun es, haben aber zugegebenermaßen keine Wählerstimmen zu verlieren.

Schuß ins Knie

Schon längst vor dem Rauchverbot sank die Zahl der jugendlichen Raucher genauso kontinuierlich, wie die Zahl der Herzinfarkte. Doch anscheinend war Geduld nicht die Tugend der WHO. Exakt seit der Einführung des Rauchverbotes 2007 in Irland stieg die jugendliche Raucherquote der Altersgruppe 15 bis 17 Jahre plötzlich wieder massiv an. Um dies einigermaßen »anständig« zu vertuschen, änderte man diese Altersgruppe in 15 bis 18 und veröffentlichte neue Statistiken und Kurven, rückwirkend nun unter Einbezug der 18-Jährigen, also Erwachsener. «Traue keiner Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast», bemerkte mal Winston Churchill haarscharf. Solches Tun beweist, daß hier Jugendschutz nur vorgeschützt und in Wirklichkeit Erwachsene umerzogen werden sollen; zu einer Tugend, die gar keine ist. Und die Erwachsenen? Sie meinen es stimme alles, was die WHO mit ihren Vasallen und der Blätterwald so an hoch bezahlten Märchen hergeben, denn schließlich steht es doch so in der Zeitung, also gleichbedeutend wie in Stein gemeißelt.

Abzocke

Der Schweizer Staat verteilt jährlich so an die 20 Millionen Franken an die Antiraucher, die er zuvor den Rauchern via Tabaksteuer gestohlen hat, um gegen ebendiese Bestohlenen mittels Ausgrenzung, Diskriminierung und Habgier zu lobbyieren – und zwar beim Volk, nicht in den Wandelhallen von Bern. All diese zusätzlich zum Obolus steuerbefreiten Gruppierungen bezeichnen sich allesamt als «wohltätige Einrichtungen». Im Beamtenjargon heißen diese Extra-Steuern auf Waren, elegant «Lenkungsabgaben», wir nennen es Raubrittertum und Sozialdarwinismus, gepaart mit einer gewissen Casino-Mentalität. Denn die schärfsten Kritiker der Elche waren früher selber welche. Man verfolge nur die bundesrätliche Demontage des Bankkundengeheimnisses, die Weigerung des down sizing beider Schweizer Großbanken oder die Überstrapazierung des bundesrätlichen und äußerst demokratiefeindlichen Notrechtes, wenn überzeugende, griffige Argumente fehlen, um das Volk und deren Parlamentarier zu «überzeugen». Wilhelm Tell hätte diesen Schlitzohren schon längst in der Hohlen Gasse den Marsch geblasen und die entsprechende Quittung präsentiert. Aber wie Albert Einstein mal von sich gab: «Um ein tadelloses Mitglied einer Schafherde sein zu können, muß man vor allem ein Schaf sein». Und es werden davon immer mehr.

Dandy de Weck im Wunderland

Roger-de-Weck-KapitalismusDandy-de-WeckSeitdem das Märchen vom tödlichen Passivtabakrauch analog entgegengesetzt dem des «gesunden» Spinates, der wegen des irrtümlich besonders hohen Eisengehaltes Generationen von Kindern leiden ließ und noch immer leiden läßt, nach jahrelanger Gehirnwäsche mittels eingebundener Medien als parareligiöse Wahrheit verkauft und erstaunlicherweise sogar akzeptiert und geglaubt wird, scheint nach diesem Testlauf in Zukunft alles möglich zu sein. Und je unkritischer der Mensch wird (HarmoS), desto einfacher und schneller sind wir Sklaven einer Elite, die sich selbst nicht an diese Gesetze halten muß, da sie über genügend Geld und Macht verfügt, um den Gesetzen, die sie meist selbst geschaffen haben, legal ausweichen zu können. Bezeichnend, daß EU-Befürworter Roger (de) Weck, der 1992 das berüchtigte Weißbuch mitverfasst hatte,  als weitere Unterstützung zur Integration der Schweizer in das monströse Gebilde der EU, dem wir unter andrem auch das Rauchverbot zu verdanken haben,  ab 1. Januar 2011 zum Boß der schweizerischen Indoktrinationszentrale SRG ernannt wurde. Um dies zu ermöglichen, wurde das Anforderungsprofil eigens um diejenigen Punkte erweitert, die dem unternehmerisch begrenzten (de) Weckschen Können entsprechen. Reaktionen [NZZ]

Was die Lungenlüga-Initiative will

Fumoirs – Voyage en absurdie

REISE IN DIE ABSURDITÄT

 

2716 Wörter

7 thoughts on “Cabaret Rauchverbot

  1. Hi Magnus,

    Unten stehender Link und Meldung passt zu deiner Aussage oben (Die Schuld wird dannzumal mit an «wissenschaftlich» grenzender Sicherheit den Rauchern in die Schuhe geschoben.)

    Ceiberweiber

    Einen Punkt aus diesem Artikel möchte ich doch kurz hervorheben:

    9. Letzte Meldung der WHO und IAEO in einer gemeinsamen Pressekonferenz.
    In einer gemeinsamen Pressekonferenz teilten die WHO und die IAEO mit, dass im Jahre 2005 weltweit 7,6 Millionen Menschen an Krebs gestorben sind. Im Jahre 2020 werden sich die tödlichen Krebserkrankungen allerdings pro Jahr auf weltweit 15 Millionen verdoppeln, so WHO und IAEO. In den Jahren danach könnte diese Zahl dann sogar auf 84 Millionen Krebstote pro Jahr anwachsen. In der Erklärung wurde nicht klar, ob die Ursache des Anwachsens dieser Zahlen auf eine radiaktive Verseuchung der Atmosphäre zurückzuführen sei. Journalisten befürchten das allerdings, weil WHO und IAEO nur bei Meldungen im Zusammenhang mit Radioaktivität gemeinsame Erklärungen abgeben.
    (Quelle Medical Tribune)

  2. Zum Thema Rauchverbot habe ich ausnahmsweise die Arena (Schreishow des SF) geschaut.
    Wer Otto Piller, dem Präsidenten der Lungenliga zugehört hat, kann nur zu einem Schluss kommen:
    Da sind Fantiker am Werk.
    Fanatiker geben nie auf, auch wenn ihre Forderungen zu ihrem eigenen Nachteil sind.

    Beispiel: nach dem Rauchverbot in den Beizen müssen alle Besucher durch einen Rauchwolke durch, bevor sie das Lokal betreten.

    Die Forderung eines Rauchverbots auf offenen Perrons der Bahn sind schon deponiert.
    Wann wird ein Rauchverbot VOR den Restaurants gefordert?

    Jede, noch so dumme, Behauptung/Forderung/Idee findet jemanden, der sie ausspricht.

    (Poltisch korrekt: jed, noch so männliche Behauptung/Forderung/Idee finden jedfrauen, die sie aussprechen)

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