Schweiz – Hoffnung auf Vernunft?

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Ohrfeige an die militanten Anti-Raucher

Deutsche Politiker, nehmt euch ein Beispiel an der Schweiz!
Deutsche Politiker, nehmt euch ein Beispiel an der Schweiz!

Ein überparteiliches Komitee mit Vertretern aller wichtigen politischen Parteien der Schweiz hat die Forderung der Schweizer Antiraucher klar zurückgewiesen. Die Vertreter von SVP, SP, CVP, Grünen und FDP bezeichneten die Initiative der „Lungenliga“ als „moralisierend und unverhältnismäßig“.

Die Lungenliga macht, wie viele Antiraucher Organisationen mit Panik, Halbwahrheiten und Übertreibung Stimmung für Verbote und Gängelung. Dabei werden wie bei fast allen militanten Antirauchergruppen häufig Zahlen je nach Gusto verfälscht, geschönt oder einfach erfunden. In ihrer Volksinitiative fordert die Lungenliga ein totales Rauchverbot, lediglich in abgetrennten „Fumoirs“ soll das Rauchen noch gestattet sein.

«Erst Raucher, dann Dicke und Dünne»

Alt-CVP-Kantonsrat Lucius Dürr sagte, dass eine gesetzliche Regelung auch die Interessen der Kleinbetriebe berücksichtigen müsse. Klarer drückte sich SP-Kantonsrätin Emy Lalli aus. Sie störte sich am „moralisierenden Ton“, den die Lungenliga anschlage. Weiter sagte sie, heute kämen die Raucher dran, morgen die Übergewichtigen, dann die Dünnen. Dabei sei es geschichtlich erwiesen, dass man mit totalitären Verboten noch nie Probleme gelöst hätte.

SVP- Kantonsrätin Theresia Weber geht das Thema pragmatisch an. Die Lungenliga schieße, so die Politikerin, mit ihren Forderungen weit über das Ziel hinaus. Der Bürger würde entmündigt und ihm würde die Wahlfreiheit genommen werden, wie er seine Freizeit verbringen wolle. Außerdem würde ein totales Rauchverbot das Rauchen ja nicht eindämmen, sondern nur in die Eingangsbereiche der Lokale verlagern. Dort käme es dann zu erhöhten Lärm- und Schmutzbelastungen zu Lasten aller Bürger.

Die deutschen Politiker könnten sich von den Schweizern durchaus eine Scheibe abschneiden. Forderungen nach totalen Rauchverboten ohne Sinn und Verstand wie sie die Antiraucherlobby DKFZ oder die SPD-Politiker Bindung und Bätzing wollen sind einfach unsinnig, nicht durchdacht und dienen nur dem Kontrollwahn des Staates.

Das waren Stimmen aus Deutschland


Ruinöse, bevormundende, moralisierende  Volksinitative gegen die Freiheit, Privateigentum, Raucher und Wirte.

Kantonale Abstimmungen zur Volksinitiatve der Lungenliga vom 28. Sept. 2008 in Basel-Stadt, Nidwalden und Zürich.

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Freie Schweizer, geht abstimmen und überlasst das Feld nicht den militanten Anti-Rauchern, die die Wirtschaft ruinieren wollen mit Falschaussagen und reisserischen Mafia-Plakaten von erschossenen Prohibitionsopfern. Schauen Sie sich die Plakate in Ruhe an. Es sind erschossene Mafiaopfer, entstanden aus Bandenkriegen durch die amerikanische Prohibition während der Zeit von 1919 – 1932, also genau durch das, was die Lungenliga mit ihrer Volksinitiative vorhat.

Es darf für beide Vorlagen NEIN gestimmt werden! Also NEIN für die Volksintiative und NEIN für den Gegenvorschlag. Bei der Stichfrage sollte der Gegenvorschlag berücksichtigt und angekreuzt werden.

Muster

Stimmzettel Nidwalden
Stimmzettel Zürich

Carolus Magnus

10 thoughts on “Schweiz – Hoffnung auf Vernunft?

  1. Die Provokation liegt bereits darin, dass ich mich darüber äussere und kundtue, dass die Schädlichkeit von Passivtabakrauch auf die Gesundheit der grösste Hoax der Geschichte ist und sich den vielen, über Jahre angesammelten, Zeitungsenten in dieser Sache entgegenstelle.

    Mir ist Wissen wichtiger als parareligiöser Glaube.

    Zugegeben, im Moment konzentriere ich mich auf blosse Aufklärung für Menschen, die den Mainstream-Medien bisher alles glaubten und sich hirnwaschen liessen. Dies auch mit Blick auf den Abstimmungssonntag vom 28. Sept., in Basel, Nidwalden und Zürich, wo die Lungenliga und di eCVP mit einer Volksinitative zwängerisch vorprescht und das Verdikt des Bundes nicht abwarten kann – insofern hast du völlig recht.

    Geh nachts nicht allein durch stille Straßen! (es könnte aufregend sein und man lernt iteressante Menschen kennen) – Iß nicht zuviel! (gedenke an die Zeiten des 2. Weltkrieges) – Ellbogen vom Tisch! (man muss sich überanpassen) – Sorge dafür, daß er immer ein Kondom benutzt! (Zuviel Nähe und Intimität ist ungesund und könnte Spass bereiten) – Treibe Sport! (und quäle deinen Körper, denn es tut ihm gut – nicht aber deiner Seele!) – Rauche nicht! – Traue keinem Ausländer (Xenophobie und exotische Krankheiten inkl. HIV, Hepatits, etc.) – keinem Dicken (Herzinfarkt und Hauptauslöser von Krebs) – keinem zu Dünnen (selbstmörderischer Anoretiker) – Trinke keinen Alkohol (Herz-Kreislauf-Kollaps und Krebs) – gebrauche keine Räucherstäbchen (Bronchien-, Mundhöhlen und Lungenkrebsgefahr) – geh nicht mehr in die Christmette (Kirchen überschreiten den EU-Grenzwert für Feinstaub um über das 20-fache) vermeide Candle Light Dinners (schädlicher Passivrauch) – vermeide Magic mushrooms (neu verboten), vermeide Salvia divinorum (neu in D verboten), etc… denn es könnte didh entspannen und Spass bereiten.

    Habe keinen Spass, sonst treiben wir ihn dir aus! So oder ähnlich lautet die dahinterstehende Botschaft, initiiert von der WHO.

  2. Tja, das Abstimmungsresultat war aber reichlich klar.
    Haben die mündigen Stimmberechtigten nicht gemerkt, wie sie sich selbst entmündigen?

    Oder zeigt sich schlicht, dass die Nichtraucher (70% und mehr der Bevölkerung) so langsam die Nase gestrichen voll haben von Luft, die zum Schneiden ist?
    Ich weigere mich, in lokalen zu speisen, wo meine Geschmackswahrnehmung vom Passivrauchen massiv beeinträchtigt wird.

    Und was die Freiheit betrifft: Die Freiheit des einen hört da auf, wo sie die Freiheit des nächsten einschränkt. Aber in Nidwalden herrscht bekanntlich noch schrankenlose Freiheit. Jaja, die Urschweiz, da weiss man eben noch, was Freiheit ist. Oder so ähnlich.

  3. Ja, das Abstimmungsverhältnis war in Nidwalden mit ihren Nein-Stimmen eindeutig, in Basel gerade mal mit billigen 2’500 Ja-Stimmen mehr als Nein-Stimmen. In der Stadt Zürich wurde der Gegenvorschlag angenommen! – Bitte sei faktisch ehrlich und objektiv.

    Hast du das realisieren können oder einfach verdrängt.

    Nichtraucher in meinem Bekanntenkreis verurteilen mehrheitlich ein Rauchverbot und erachten es als eine Zwängerei.

    …so langsam die Nase gestrichen voll haben…

    Richtig! So eine Bierfahne – wie es deine Webseite zeigt – riecht auch nicht viel besser. Wenn es um Geruchspräferenzen geht, dann müsste auch Bier, Parfüm und After-Shave verboten werden – und speziell der Leichengeruch der Nichtraucher in einem staatlich enteigneten Raucher-Lokal, insbesondere in einer Disko, wie eine Reportage aus St. Gallen von Blick zu berichten weiß.

    http://www.blick.ch/news/schweiz/jetzt-stinkts-nach-schweiss-102009

    http://www.frontlinemag.net/media/images/blogs/small/13_php6MBU1o.jpg

    Das Fieseste aber ist, das Rauchverbot als eine Mogelpackung von völlig unbewiesenem Gesundheitsschutz zu verkaufen, wo es doch bloß um Gerüche und Geschmäcker geht, worüber sich eh nie streiten lässt – mal abgesehen von der Pharmamafia, die Nichtraucher als tumbe Soldaten ins Feld ziehen lassen und die Drecksarbeit zu erledigen.

    Selbst die WHO sagt, dass es keine Relevanz zwischen Passivrauch und Lungenkrebs gibt – und das schon 1998.

  4. Oh ja, der Leichengestank der NR ist entsetzlich. Komisch, hab tatsächlich auch festgestellt, dass NR unangenehmer riechen als Raucher. Mag es sein, dass Raucher bedingt durchs rauchen eine bessere Zahnpflege tätigen, sie wechseln öfter ihre Klamotten und achten insgesamt mehr auf Reinlichkeit. Das waren meine Eindrücke, die da noch bestätigt werden durch die ständigen klagenden Anfeindungen, „NR wollen nicht nach einem verrauchten Abend immer ihre Klamotten wechseln“. Interessanter Aspekt, der besagt, dass NR im „Normalfall“ tagelang in derselben Kleidung rumlaufen. Kein Wunder, dass die immer mehr stinken. Aber ein Raucher käme nie auf die Idee, zu den Nichtrauchers zu sagen, „wascht euch endlich mal“.

    Die MO

  5. Aber ein Raucher käme nie auf die Idee, zu den Nichtrauchers zu sagen, “wascht euch endlich mal”.

    Je mehr Rauchverbote, desto mehr werden in Zukunft solche Aussagen auch ganz offen, laut und direkt ausgesprochen werden.

    Nichtraucher können sich ja jetzt nicht mehr hinter dem Rauch der andren verstecken, den sie heute selbst verbannen. Raucher können z.B. Knoblauch essen (Spaghetti al Pesto u.ä.) ohne eine entsprechende Ausdünstung zu produzieren – was Nichtrauchern nie gelingen wird.

    Nichtraucher werden also, mangels Voraussicht der Auswirkungen ihrer Zwängerei, früher oder später diejenigen sein, die mehr ausgegrenzt werden, als es die Raucher jemals sein werden.

  6. OK…. ich bin dabei mir das Rauchen abzugewöhnen, obwohl mir die Kommentare mancher militanter Nichtraucher dermassen gegen den Strich gehen, dass es mir schwer fällt.

    Nichts desto trotz: Lokale klagen über Umsatzeinbrüche…..

    Der Gesetzgeber verbietet – obwohl angeblich wie Drogen – die Zigaretten nicht.
    Die EU scheint die Vormundschaft über ALLE zu erheben… als nächstes kommt wohl das Verbot von fettem Zeug, Alkohol, etc. etc.

    Offensichtlich bin ich in meinem Herzen ein gewisser Anarchist, dass ich solche Bevormundung – wie auch immer – nicht dulde.

    Wer rauchen will soll rauchen. Er schadet sich selber und niemandem sonst.
    Das Autofahren verbietet man ja auch nicht, obwohl zigtausende Menschen im Jahr überfahren werden.
    Am Schutzweg, oder wo auch immer.

    1. Die Atombomen sind auch nicht verboten.
    2. Die AKW´s auch nicht.
    3. Mit Nitraten und sonstigem Scheiß verseuchtes Gemüse….. verboten ???
    4. Schusswaffen… verboten ???
    5. Alkohol…………..verboten ???
    6. Extremsportarten……..verboten ???

    Nö.
    Sobald die Punkte 1-6 verboten sind, bin ich auch für ein Verbot was das Rauchen betrifft.

  7. Naja, bei Euch ist es die Lungenliga – bei uns eben einige Antiraucher-Politiker mit der EU im Rücken. Immerhin haben wir in fast allen Bundesländern die Abschaffung der RV in der Kleingastronomie bewerkstelligt – durch unsere Klagen und richterlichen Beschluß in Karlsruhe. Kein Politiker, der noch ernstgenommen werden möchte, zieht ein totales Rauchverbot bei uns in Betracht, allerorten erfolgen Lockerungen.

    Andererseits bin ich mir nicht mehr so sicher, daß die Mehrheit der Deutschen unseren Kampf zu schätzen wissen. Fur sie ist es zur Selbstverständlichkeit geworden, daß fast in allen Lokalen wieder geraucht werden darf, ober in der Großgastronomie eben Raucherlounges bestehen. Daß jedoch durch die sog. „Arbeitsschutzmaßnahmen“ über EU-Recht wieder selbige eingeführt werden können, wollen sie nicht so recht wahrhaben – und legen die Hände in den Schoß.

    Es ist ein harter Kampf, das Volk gegen den Verbotsstaat aufzurütteln, da die meisten Deutschen – entgegen allgemeiner Feststellung aus dem Ausland – ein sehr faules und phlegmatisches Volk sind. Zumindest entspricht dieses Bild meinen Beobachtungen.

    Dennoch müssen wir weitermachen, denn hier geht es auch um meine persönliche Freiheit – eben um den Freiheitswillen einer Minderheit, der auch ich angehöre.

    Grüßlis, von Muna 🙂

  8. Bei uns in der Schweiz sind es nebst der Lungenliga 56 weitere fanatische Organisationen, bezahlt von allen Steuerzahlern, und was das Schlimmste ist, das Eidgenössische Bundesamt für Gesundheit (BAG) mit dem Thomas ‚Taliban‘ Zeltner (1948), wie er mal in der Tagesschau genannt wurde, und seinen Ambitionen auf einen Schokoladenjob bei der WHO an der Spitze – übrigens seit letztem Dezember 07 prostatakrebsopperiert.

    Steuerzahler haben ein Recht auf die Offenlegung der bisher unveröffentlichen „Studien“ des BAG, auf denen angeblich die ungeheuren vom BAG verbreiteten Zahlen an Todesfällen durch Passivrauch basieren sollen. Behaupten kann jeder was er will, beweisen scheint hier anscheinend im BAG mit Schwierigkeiten verbunden zu sein. Ich vermute mal, daß Studien nicht veröffentlicht werden können, weil sie nie einer seriösen Überprüfung standhalten würden. Wann endlich schreitet – wenn Bundepräsident Pascal Couchepin es schon nicht kann und demnächst hoffentlich endlich zurücktritt (Schaden hat er bereits genug angerichtet) – die Justiz ein und schafft klare Verhältnisse?

    Um nur die wichtigsten zu nennen CIPRET, Genf (und gesamte frankophone Schweiz) AT, pro aere mit dem kapnophobischen Misokapnisten Jürg Hurter an der Vereinsspitze, der maßgeblich als Initiator und „Berater“ im parlamentarischen Ausschuß des Passivtabakrauchschutzes die ganze Chose in parareligiöser Manier angeleiert hatte, ohne dabei die wissenschaftlichen Studien, die er zitierte überhaupt zu verstehen – und was völlig unverständlich ist, mit Unterstützung der größten Invaliden-Organisation PROCAP, die auch der 5. IV-Revision zustimmte mit dem Resultat, daß in der Schweiz im Durchschnitt seit 1.1.2008 über 81’000 Invalide Ehepaare 5000 Franken jährlich weniger an Rente erhalten, wofür sie zuvor ihre Versicherungsprämien zwangsweise vom Bruttolohn ablieferten – und dies bei steigender Inflation. Das nennt man Sozialdarwinismus in Reinkultur, auch wenn nur 35 Prozent der Schweizer Stimmberechtigen (hauptsächlich SVP-Soldaten) überhaupt abgestimmt haben. (Durchschnitt der Stimmbeteiligung der letzten Jahrzehnte waren stets 44 Prozent).

    Es sind noch deren Vieler mehr, alle am Steuer-Tropf des Gesundheitsfaschismus sich finanziell (Subventionen) gesundstoßen – inklusive den dafür bezahlten und versteckten Werbeflächen in den meisten Schweizer Tageszeitungen, Wochenblätter und Gesundheitsblättchen im als Redaktionsteil camouflagierten, deklarierten Platz.

    Eine gesunde Zeitung benötigt klar abgegrenzt jeweils in etwa 40 Prozent echten Journalismus und 60 Prozent Werbung. Dies ist seit langem nicht mehr der Fall, seit dem Werbeverbot der Tabakindustrie hält man sich an die „saubere Chemie, Pharmazuie und Gesundheithindustrie, und Abonnenten bezahlen für das, was sie an journalistischer Werbung lesen auch noch Abo-Gebühren von 400 bis 500 Franken jährlich ohne zu merken, wie sie verscheißert werden. Wie dumm wollen Schweizer denn noch werden? Meiner Meinung nach wäre es höchste Zeit, aufzuwachen und nicht weiter zu schlafen.

    Schweizer! Nehmt euch ein Beispiel an Deutschland in dieser Problematik! Man darf den Deutschen vieles vorwerfen, insbesondere in Sachen Überwachungsstaat und daß die CDU Schäuble an den Schalthebeln der Politik sein Attentats-Trauma zulasten der Freiheit und des Deutschen Volkes ausleben läßt, nicht aber, daß sie sich gegen die evident höllische Eingangspforte zur Diktatur über das Rauchverbot nicht wehrten!

    Carolus Magnus

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