H1N1 – Wirkverstärker für die Wirtschaft

Alleine in Deutschland

70 Grippetote täglich!

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Was macht die Schweinegrippe-Toten so interessant?

Ist es einzig die kostenlose Werbung?

Oder die Angst vor einer Blamage der Politiker?

Oder… oder… oder… ?

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Im privaten Bereich hört man es ab und zu, und im Geschäftsbereich sehr oft – wenn die Diskussion um Überbewertung aufkommt. Es heißt dann oftmals, man solle eine Situation nicht überbewerten. Also man soll eine Situation nicht gravierender darstellen, als sie eigentlich ist. Kann man das Wort Überbewertung, genauso wie im alltäglichen Leben, auch auf den Passivtabakrauch, Passivalkohol und Schweinegrippe oder Übergewicht übertragen? Sackstark meint ja!

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ht) Seit Beginn der Massenimpfungen gegen die sogenannte Schweinegrippe am 26. Oktober sind in Deutschland insgesamt 7 Todesfälle nach der Impfung bekannt geworden. Davon sind jedoch bisher nur zwei Fälle in der Meldedatenbank des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI), der deutschen Zulassungsbehörde, erfasst. Die anderen 5 Fälle wurden in den Medien berichtet.

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Erster Schweinegrippe-Toter der Schweiz!


Das Kind hatte also ein angeborenes Loch im Herz und litt an einer Immunschwäche. Zudem hatte es eine Hasenscharte und hätte genau so gut an einem gewöhnlichen Schnupfen sterben können, denn die finale Todesursache war zuviel Schleim in den Nebenhöhlen, die die Atemwege nicht mehr bewältigen konnten.

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H1N1-HatschiJedes arme Schwein, das an egal was für einer Krankheit leidet und dessen Immunsystem stark geschwächt ist, stirbt neuerdings an der Schweinegrippe, bloß weil er Antikörper gegen H1N1 gebildet hat, wird erbsengezählt und medial derart penetrant aufbereitet, als würde plötzlich jeder an UFOs glauben und daß die Viren grün wären. Das bezieht sich jetzt für einmal nicht auf die Politik, obwohl dort die meisten Hysteriker auszumachen sind, sondern auf Außerirdische. Auch wenn alle Welt weiß, daß alleine in Deutschland jedes Jahr – seit Jahrhunderten – die saisonale Grippe täglich im Schnitt so um die 70 Todesopfer fordert, wird nie darüber berichtet. Es generiert keine Schlagzeilen für Werbegelder und ist ein alter Hut, solange man dagegen keinen überteuerten Wirkstoff verkaufen kann. Wer möchte da den ersten Stein gegen aufkommende Verschwörungstheoretiker werfen, angesichts solch eines immensen Betrugs oder ist gar noch erstaunt darüber?

Im Frühling 2009 sieht sich die Menschheit plötzlich einer unberechenbaren Bedrohung ausgesetzt: «Die Schweinegrippe verbreitet sich mit beängstigender Geschwindigkeit aus», hieß es in jedem Nachrichtensender, «Mutationsgefahr, Todesgefahr. Es gibt nur eine Chance; das Virus kann nur durch eine Massenimpfung gestoppt werden!» So oder ähnlich tönt es täglich aus den Nachrichtenstudios rund um die Welt. Unbezahlbare Werbung für die Pharmamafia.

Professor Beda M. Stadler, Immunologe an der Universität Bern gab bereits am 15. Juni 2009 im Blick bekannt:

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… und doppelte am 14. August 2009  in der Thurgauer Zeitung nach: «Das gefährliche Pandemievirus ist zu einer einfachen Sommergrippe mutiert».

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…und am 20. Sept. 2009 in der Printausgabe der Zentralschweizer Zeitung wiederholt er seine Meinung:

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Sommergrippe?

Stadler: «Je mehr Zeit verstreicht, um so kleiner wird diese Möglichkeit [einer realen Bedrohung]. Mittlerweile haben viele die Schweinegrippe bereits gehabt, zum Teil ohne etwas davon zu merken oder höchstens mit sehr harmlosen Symptomen. Wenn man die Grippe durchgemacht hat, ist man danach immun. Vielleicht ist die Schweinegrippe ja einfach das, was man früher Sommergrippe genannt hat.» Quelle

Alarmismus

Stadler: «Dass Pandemiepläne gemacht werden, ist richtig und sinnvoll. Aber der Pandemieplan soll dann zum Zug kommen, wenn die Gefahr da ist, und nicht auf Vorrat. Es ist lächerlich, wenn man Leute jetzt zum Putzen der Türklinken animiert oder überall Fläschchen mit Desinfektionsmitteln hinstellt. Die Stoffe, die in diesen Mitteln enthalten sind, stellen die grössere Gefahr dar als die momentane Bedrohung durch die Schweinegrippe.»

H1N1-Stadler2009-09-20-3Stadler zum Alarmismus: «Es fehlt in der Schweiz in Gesundheitsfragen an Führung. Wenn die Leute wie im Sommer grundlos überreagieren, sollten sie vom Gesundheitsminister oder vom Bundesamt für Gesundheit (BAG) beruhigt werden. Aber das Gegenteil war der Fall, was unter anderem in unsinnigen Aufforderungen mündete, man müsse sich einfach fleißig die Hände waschen. – Nützt das denn nichts?Stadler: Eine Grippe verbreitet sich vorwiegend durch Tröpfcheninfektion, also Husten und Niesen, nicht durch Kontakte. Hände waschen nützt schon etwas, aber nur sehr beschränkt.»

Stadler: «Wenn das Virus dennoch ausbricht, lautet die Devise: daheim bleiben, alte Hausmittel nehmen, sich selber isolieren. Nicht arbeiten, wenn es irgendwie geht. Nach einer Woche ist ja alles vorbei. Ohne Behandlung dauert die [Schweine-]Grippe eine Woche, ansonsten sieben Tage.» Quelle

Tatsächlich? Wozu also der Hype?

Lesen Sie:

Der geheime Impfvertrag

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In den Labors der Glaxo Smith Kline (GSK) wurde ein neuartiger Impfstoff entwickelt – Pandemrix. Er könnte das Virus stoppen. Und nicht nur das!

H1N1-HatschiAnwendungsgebiete: Hilft bei akuten Finanzkrisen, Währungsabwertungen und dient der Umsatzsteigerung. Natürlich nur vom Hersteller zu erhalten. Es wirkt garantiert: Bisheriges Umsatzplus für den Hersteller: 1.5 Milliarden Euro. Durch geschicktes Verhandeln verkaufte er billige Wirkungsverstärker für teueres Geld zu Lasten der Patienten. Wolfgang Becker-Brüser, Arzt und Apotheker sagt dazu: «Das heißt, wir geben einen ungeheuren Geldbetrag aus für diesen Wirkverstärker. Wenn man einen konventionellen Wirkstoff hergestellt hätte, der ausschließlich das Antigen in der richtigen Dosierung enthielte, wäre der Impfstoff deutlich billiger geworden». Doch so bringt das Mittel alleine in Deutschland 150 Millionen Euro mehr.

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Pandemrix hilft – Glaxo Smith Kline!

H1N1-HatschiWirksame Bestandsteile? Geld aus dem Gesundheitssystem. Es ist schließlich Pandemie. Wer fragt denn da noch nach Kosten? Welch ein Umsatz-Wirkverstärker! Pandemrix verstärkt Umsatz! Von GSK! Risiken und Nebenwirkungen: Keine. Keine für den Hersteller, zumindest. Für GSK! Patienten fragen ihren Arzt und Apotheker Wolfgang Becker-Brüser, der sich vorsichtig äußert: «Es können auch die lebensbedrohlichen Nebenwirkungen wie aufsteigende Lähmungen, die auch tödlich enden können, wenn es beispielsweise zur Lähmung der Atmungsmuskulatur kommt, können häufiger und schwerer ausfallen». Hier geht es zu seinem ZDF-VIDEO. Sollte es jedoch soweit kommen, muss GSK nicht dafür gerade stehen, denn der Hersteller hat eine Haftungsfreistellung verlangt und auch erhalten. Ja hallo, wir haben schließlich Pandemie! Keine Zeit für lange Studien.

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Antworten von Ärzten auf Terminanfragen zum Impfen

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Impfkritische Ärzte müssen anonym bleiben, sonst wird ihnen die Approbation entzogen.

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Eine Hand wäscht die andre

H1N1-HatschiWechselwirkungen? Zwischen Industrie und Politik absolut erwünscht; für den Hersteller, GSK. Enge Beziehungen bestehen beispielsweise zwischen der Pharmaindustrie und Mitgliedern der ständigen Impfkommission. Prof. Dr. Fred Zepp, Mitglied der unabhängigen, ständigen Impfkommission arbeitet im Auftrag von GSK an der Entwicklung und Zulassung von pandemischen Grippeimpfstoffen mit Wirkverstärkern.

Professor Gerd Glaeske, Gesundheitsexperte: «Es ist eine grundsätzliche Frage: Begebe ich mich in diesen Bereich, nehme ich sozusagen Gelder von der Pharma auch für Drittmittelforschung – und ich kann ganz eindeutig sagen: Es wird kein Geld gegeben, ohne dass nicht auch die Pharmaindustrie etwas erwartet, was dann zurückkommt». Eine Hand wäscht die andre. Und hören wir nicht täglich, dass Händewaschen gut sei in diesen Zeiten? Pandemrix für die Umsatzsteigerung. Von Glaxo Smith Kline! Mit freundlicher Unterstützung der WHO, die das alles erst ermöglichte, indem sie erst die Pandemie ausrief. «Alle Länder sollen nun umgehend ihre Pandemiepläne aktivieren». Die Pandemiekriterien hat die WHO im Mai dieses Jahres abgeschwächt. Eine auffällig hohe Sterblichkeitsrate braucht es jetzt nicht mehr. Weltweite Verbreitung reicht. Genau so wie beim Schnupfen!

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Cash Cow GSK!

GlaxoSmithKline (GSK), ein Global Player der Pharmamafia, stellt unter andrem einen Schweinegrippe-Impfstoff her, von dem bereits 440 Mio. Dosen bestellt wurden. Weitere 30 Wirkstoffe sind im Erforschungs- bzw. Zulassungs-Endstadium (unter andrem gegen Vogelgrippe und diverse Krebsarten); insgesamt sind hier gute Nachrichten zu erwarten. Positiv für GSK sind auch hohe Zuwächse in Asien, die Generika-bedingt sinkende US-Umsätze teilweise kompensieren. Die Pfundschwäche hilft GSK derart, daß der Gewinn (trotz Umsatzstagnation ohne Einmaleffekte) um 15% zulegen wird, wenn Euro-, USD- und Yen-Wechselkurs zum Pfund bis Jahresende auf dem Niveau vom 30.09. bleiben. Als niedrig bewerteter Defensiv-Titel mit hoher Dividenden- und Cash-Flow-Rendite langfristig interessant.

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Könnte es sein, daß das Rauchverbot in den meisten Ländern nur deshalb installiert wird, weil sich die Politiker auf diese Weise der Blamage, einem Bären aufgesessen zu sein, zu entgehen versuchen und so das Wissen um die Ungefährlichkeit von Passivtabakrauch für Nichtraucher nur deshalb nicht offen aussprechen um das volkswirtschaftlich äußerst kostspielige Spiel der Gesichtsverlustvermeidung bis zum bitteren Ende weiterzuspielen? – Genau so, wie mit der Schweinegrippe?

9 thoughts on “H1N1 – Wirkverstärker für die Wirtschaft

  1. bezüglich Stadler: Die Aussage, dass die Schweinegrippe bereits über die Schweiz hinweggezogen und dabei vorüber sei, machte der provokative Immunologie-Professor im August. Es scheint aber, dass die Welle erst jetzt wirksam ist!

    Eine grössere Diskussion bezüglich den Verantwortlichkeiten wäre m.E. wichtiger als billige Kritik.

    Wer trägt das Risiko, wenn sich herausstellen sollte, dass fatale Nebenwirkungen aus der „ersten Pandemie-Impfung des Jahrtausends“ auftreten würden? Welches Risiko tragen die Pharamfirmen, die jetzt ihr Geschäft machen, was tragen die Staaten, die von der WHO „gezwungen“ wurden, die Impfung national einzuführen und was trägt eine allfällig betroffene Person bzw. deren Krankenkasse?

    • Es scheint aber, dass die Welle erst jetzt wirksam ist!

      Woher weißt du das? Kennst du die Relationen zwischen der normalen saisonalen und der Schweinegippe?

      Mich würde vielmehr interessieren, wer, warum und wieviel

      a) Anzahl an der normalen, saisonalen Grippe gestorbenen
      b) Anzahl an der Schweinegrippe (als Vergleich) gestorbenen
      c) Anzahl an den Impfungen gegen die Schweinegrippe gestorbenen
      d) warum es, im Gegensatz zu früheren Aussagen jetzt nur noch eine Impfung braucht
      e) warum niemand für allfällige Schäden der großflächigen, und für Pharmafirmen kostenlosen, Testimpfungen mit den gefährlichen Adjuvanzien verantwortlich gemacht werden kann
      f) warum die Voraussetzungen für die Pandemiestufe 6 verwässert wurden (Große Zahl an Erkrankten und Toten wurde gestrichen, – es reicht heute, dass das Virus «weltweit», d.h. in 2 WHO-Zonen, auftritt)
      usw.

      «Billige Kritik» spricht andere Leute an, als den von Sackstark verwöhnten Herbie, und Informationen oder Fragen sollte jeder verstehen dürfen, der Blick-Leser genauso wie der NZZ-Leser. Variationen sind in der Kommunikation wichtig.

      Und was soll man dazu sagen:

      Wolfgang Becker-Brüser, Arzt und Apotheker sagt dazu: «Das heißt, wir geben einen ungeheuren Geldbetrag aus für diesen Wirkverstärker. Wenn man einen konventionellen Wirkstoff hergestellt hätte, der ausschließlich das Antigen in der richtigen Dosierung enthielte, wäre der Impfstoff deutlich billiger geworden».

  2. Becker Brüser: Wir geben auch für anderes zuviel Geld aus. Generikas z.B. sollen in Dänemark etwa 30% von dem kosten , was in der Schweiz gilt. Der Währungs- und Lohnunterschied macht dies kaum aus.

    …als den von Sackstark verwöhnten… wie bitte?

    einen schönen und einen selbstherrlichen Nachmittag!

    • Nicht aber für Wirkungsverstärker statt übliche Impfstoffe, deren Nebenwirkungen noch niemand kennt.

      „Der Kaufpreis […] beträgt 7,00 Euro zuzüglich Umsatzsteuer pro Dosis, wobei 1,00 Euro zuzüglich Umsatzsteuer auf die Antigen-Komponente und 6,00 Euro […] auf die Adjuvans-Komponente entfallen.“

      Also fast 600 Prozent (!) mehr!

      – Auch dir eine schöne Zeit im heute wirklich herrlichen und sonnigen Nachmittag.

  3. Das war keine Metapher! – Sackstark würde das kaum einer monieren 🙂 – außer dem von Sackstark verwöhnten Herbie, évidemment. 😉

    A propos Metapher:
    Soeben 22:25h eine Werbesendung von Elsève auf SF1 gesehen: «Elsève – weniger Haarbruch beim Bürsten» – Das könnte eine Metapher für Claudia Schiffer, dem darin dargestellten Modell sein – könnte, wohlgemerkt. Oder gar Dieter Bohlen, der hatte ja auch mal einen peinlichen Bruch… 😉

  4. Fritz und Hans „kommunizierten“ miteinander durch ein Rohr. Es war 2 Meter lang und hatte einen Durchmesser von einem halben Meter. Die beiden waren aber durch eine Mauer getrennt. Das Rohr war nicht mit einer Schall-Schikane versehen. Problem: Die beiden verstanden einander nicht! Grund: der eine sprach am Vormittag…

    Schiffer ja, wenn Bohlen Coiffeur – Arbeitsfolge: waschen, legen, bürsten. 😉

  5. Pingback: H1N1 – Die Lust an der Hysterie

  6. Pingback: Morbus Parkinson ist eine Nichtraucherkrankheit

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