H1N1 – Gefährlicher Giftcocktail gegen Schweinegrippe

Impfstoff gegen Schweinegrippe

Video von Dr. Joachim Mutter

Alles was Sie über über Quecksilber wissen sollten
Supergifte und die Lügen der Pharma-WHO (73 Minuten!)

«Heute Rinder, morgen Kinder»

Dieser offizielle Trailer (2013-05-22) vollständige Dokumentarfilm zur neuen Dokumentation „Heute Rinder, morgen Kinder?“ des Filmemachers Michael Leitner ist jetzt online. „Selten hat eine Impfung die Bauern so nachhaltig geschädigt und so viele Opfer gefordert, wie die Impfung gegen das „Blauzungen-Virus“ BTV-8. Der Grund dafür sind neue „Verstärkerstoffe“, die sämtliche Ebenen des Immunsystem noch gründlicher terrorisieren, als die alten Giftmischungen“

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Lesen Sie bitte den Offenen Brief des Internisten Dr. med. Jürgen Seefeldt aus Paderborn, an die Ärztin Dr. Stöcker vom Paul-Ehrlich-Institut in Langen.

Wer kommt für die Folgeschäden auf?

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Alle deutschen Schweinegrippe-Impfstoffe, einschließlich Pandemrix enthalten Squalen – Squalen steht wissenschaftlich in dringendem Verdacht, Mitverursacher oder sogar einzige Ursache des «Golf-Krieg-Syndroms» zu sein.

H1N1-Umfrage-2009-11-05-1715Paderborn/Saarbrücken – Die Frage, ob die Schweinegrippe, oder der Impfstoff gefährlicher ist, verunsichert die Menschen in Deutschland. Fragen, wieso Bundeswehr und Bundesregierung einen andren Impfstoff erhalten, als das gewöhnliche Fußvolk, sind nur ausweichend beantwortet worden. Aus den negativen Erfahrungen des Nato-Partners USA mit einem Impfstoff, der ähnliche Zusatzstoffe wie das für die Massenimpfung in Deutschland bereitgestellte Serum enthielt, hat die Bundeswehr vorsorglich ihre Konsequenzen gezogen und sich für ein andres Präparat entschieden. Täglich wird abgewiegelt, es sei von reiner Panikmache ist die Rede. Der Paderborner Internist Dr. med. Jürgen Seefeldt ist den Inhaltsstoffen des «Impfstoffs fürs Volk» nachgegangen und warnt vor den gefährlichen Folgen, die mit der Schweinegrippeimpfung verbunden sein können. In diesem Zusammenhang hat der Internist Seefeldt auch Dr. Susanne Stöcker, Pressesprecherin des Paul-Ehrlich-Instituts für deren Äußerungen zur Unbedenklichkeit des Impfstoffes im »Westfalen-Blatt« scharf kritisiert.

Mit freundlicher und ausdrücklicher Genehmigung des Autors, Dr. med. Jürgen Seefeldt aus Paderborn, lassen wir auch unsere Leser am Inhalt seines Offenen Briefes an Dr. Susanne Stöcker vom Paul Ehrlich Institut in Langen teilhaben, da er unserer Ansicht nach von öffentlichem Interesse ist.


Frau
Dr. Susanne Stöcker
Paul-Ehrlich-Institut
Paul-Ehrlich-Str. 51-59
63225 Langen

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Offener Brief

Sehr geehrte Frau Dr. Stöcker,

Sie wurden im Westfalen-Blatt Nr. 230 vom 03.10.09 mit den Worten zitiert, “die Schutzimpfung gegen die Neue Grippe ist unbedenklich…” Ich möchte Sie dringend ersuchen, diese infame Lüge zu unterlassen! Sie sind in dieser Aussage durch von mir unten genannte Medline-gelistete Aufsatz-Literatur inhaltlich damit einer Falschaussage überführt.

Alle deutschen Schweinegrippe-Impfstoffe, einschließlich Pandemrix enthalten Squalen. Squalen, ist ein sehr gefährliches Adjuvans, zu dem der Vizepräsident der Bundesärztekammer Dr. Montgomery sagt, er wolle niemanden Angst machen, aber das Adjuvans sei nicht ausreichend getestet. Squalen kann Autoimmunität induzieren. Autoimmunkrankheiten von Organen wie Herz, Lunge, Nieren enden auch heute letztendlich immer tödlich, sie sind unheilbar. Squalen steht wissenschaftlich in dringendem Verdacht, Mitursache oder sogar Ursache des “Golf-Kriegs-Syndrom” zu sein.

Squalen induziert anti-squalen-Antikörper und als Konsequenz einer Impfung mit einem Impfstoff der Squalen enthält, kann es zur Bildung von Anti-Squalen-Antikörpern kommen, die eng mit der Pathologie des Golf-Krieg-Syndroms assoziiert sind.

* Carlson, B.C. et al.: The endogenous adjuvant squalene can induce a chronic T-cell mediated arthritis in rats, American Journal of Pathology 2000; 156: 2057- 2065;
* Asa, P.B. et al.: Antibodies to squalene in Gulf War syndrome, Exp. Mol. Pathol. 2000 Feb; 68(1): 55-64; Asa, P.B. et al.:  Antibodies to squalene in recipients of anthrax vaccine, Exp.Mol. Pathol. 2002 Aug; 73 (1): 19-27)

.Zudem ist in diesem Zusammenhang mehr als beunruhigend, dass bei militärischem Personal, das am Golfkrieg teilnahm und zuvor für diese Teilnahme multiple Impfungen mit Squalen erhielt, die Inzidenz des Auftretens einer amyotrophen Lateralsklerose (ALS) signifikant erhöht war im Vergleich zu US-Militärpersonal, das nicht im Golfkrieg war.

* ( Horner, R.D. et al.: Occurence of amyotrophic lateral sklerosis among Gulf war veterans, Neurology 2003 Sep 23;61(6): 742-749)

.In allen deutschen Schweinegrippe-Impfstoffen ist Squalen enthalten, nicht aber in den amerikanischen Schweinegrippe-Impfstoffen, dort hat die FDA (Gesundheitsbehörde) eine kritische Haltung zu Squalen.

Thiomersal = Thimerosal
Thiomersal = Thimerosal, ein extrem toxisches und krebserregendes Konservierungsmittel, das zu 49,6 % aus Quecksilber besteht, ist ebenfalls in allen deutschen Schweinegrippe-Impfstoffen enthalten. Quecksilber ist das giftigste nicht-radioaktive Element der Welt und schon in sehr geringen Mengen giftig.

* ( Mutter, J. et al: Comments on the article the toxicology of mercury and its chemical compounds by Clarkson and Magos, Crit. Rev. Toxicol.2007 Jul; 37(6): 537-549)

.Dieses giftigste nicht radioaktive Element der Welt ist das zentrale Atom im Thiomersal-Molekül. Thiomersal sollte eigentlich ab 2004 in Impfstoffen nicht mehr verwendet werden, ist aber leider in allen in Deutschland zur Injektion vorgesehenen Schweinegrippe-Impfstoffen enthalten. Der Schweinegrippe-Impfstoff Pandemrix enthält davon 5 Mikrogramm. Bei 2 Impfungen sind es schon 2 x 5 = 10 Mikrogramm Thiomersal.

Quecksilber ist in der MAK-Kommissionsliste als krebserregend Gruppe 3 b! eingestuft. Circa 50 Millionen Schweinegrippe Einzelimpfampullen in den USA, gedacht für Kinder aber auch für Erwachsene, sind Thiomersal-frei oder haben nur Spuren von Thiomersal.

Quecksilber ist karzinogen, also krebserregend.
Für karzinogene Stoffe gibt es keinen individuellen Schwellenwert und damit keine Unbedenklichkeits-Dosis. Ein Schwellenwert in der Karzinogenese kann nicht aus experimentellen Bioassays auf den Menschen übertragen werden. Der “Schwellenwert” in der Induktion bösartiger Tumore existiert, wenn überhaupt, individuell verschieden und ist durch genetische und lebensstilbedingte Suszeptabilitätsunterschiede determiniert. Jeder Mensch hat in der Induktion eines Karzinoms einen individuellen “Schwellenwert” und dieser kann bei Betrachtung stochastischer Elemente im Prozess der Krebsentstehung als exakter Schwellenwert erst nach der Tumorinzidenz definiert und nicht vorhergesagt werden.

* ( Lutz, W.K.: A true threshold dose in chemical carcinogenesis cannot be defined for a population, irrespective of the mode of action, Hum. Exp. Toxicol. 2000, 19 (10):566-8;discussion 571-2)

.Quecksilber ist hoch neurotoxisch, nephrotoxisch und hepatotoxisch und schädlich für alle menschlichen Gewebe. Quecksilber aus Thiomersal wird in Ethyl-Quecksilber metabolisiert und obwohl die HWZ von Ethyl-Quecksilber mit 7-10 Tagen relativ kurz ist, ist einmal ins Gehirn gelangtes Quecksilber praktisch nicht entfernbar, auch nicht mit DMSA.

Es ist unverantwortlich, Squalen und Quecksilberhaltige Grippe-Impfstoffe zu verwenden, zumal es technisch auch ohne Squalen und ohne Quecksilber geht. Dass es ohne Squalen geht, beweisen die Squalen-freien Impfstoffe gegen H1N1 in den USA. Auch ist Ihre “Argumentation”, durch Fischverzehr würde eine weit höhere Konzentration an Quecksilber aufgenommen, eine Unverschämtheit, denn erst durch die industrielle Produktion kommt Quecksilber in die Nahrungskette und damit auch in Fische. Quecksilber in jeder Form, anorganisch und organisch gebunden, wirkt karzinogen.Es gibt für karzinogene Noxen (Gifte) keinen Schwellenwert und keinen Unbedenklichkeitswert.

* ( Lutz, W.K.: A true threshold dose in chemical carcinogenesis cannot be defined for a population, irrespective of the mode of action, Hum. Exp. Toxicol. 2000, 19 (10): 566-8; discussion 571-2)

.Da Menschen Quecksilber durch die Nahrungskette und u.a. auch durch Fische essen aufnehmen ist es im logischen Umkehrschluss erst recht wichtig, dass durch Impfstoffe nicht zusätzliches toxisches und karzinogenes Quecksilber zugeführt wird. Selbst ein einzelnes Quecksilber-Atom kann in Verkettung unglücklicher Umstände zur Induktion eines Tumorgens führen. Ich bin Lehrbuch-Autor eines Buches über Karzinogenese und darf Ihnen versichern, dass ich weiß, worüber ich schreibe. Ihr im Westfalen-Blatt abgedrucktes “Fisch-Argument” ist in Wahrheit sogar ein zusätzliches Argument gegen Quecksilber in Impfstoffen!

Sie sollten also im Interesse der Bevölkerung derartige Falschaussagen in Zukunft unterlassen und lieber Ihre Kraft und Energie darauf verwenden, Squalen- und Quecksilberfreie Schweinegrippe-Impfstoffe herzustellen. Dass dies technisch möglich ist, beweisen die USA, wo in Einzelampullen kein Thiomersal und somit kein Quecksilber enthalten ist. Auch Squalen ist in den ganzen USA nicht in Schweinegrippe-Impfstoffen enthalten!

H1N1-Impfung-Quecksilber-Adjuvans

Hochachtungsvoll
Dr. med. Jürgen Seefeldt
Winfriedstr.7
Facharzt für Innere Medizin
33098 Paderborn

Quelle SOZ

Dr. Jürgen Seefeldt auf YouTube

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Weitere Infos [1] und [2]

Cincinnati – Die bevorstehenden Massenimpfungen gegen die Schweinegrippe werden zwangsläufig zu vermehrten Meldungen von Verdachtsfällen unerwünschter Reaktionen (UAW) führen, sagen Experten im Lancet (2009; doi:10.1016/S0140-6736(09)61877-8) voraus. Erste Erfahrungen aus Schweden bestätigen diese Vermutung.

In den USA wurden im Jahr 1976/77 schon einmal etwa 100 Millionen Menschen gegen eine Schweinegrippe geimpft. Die Kampagne wurde damals abgebrochen, nachdem die befürchtete Epidemie ausblieb und es zu einer vermehrten Zahl von Gullian-Barré-Syndromen gekommen war, die später teilweise auf die Impfung zurückgeführt wurde.

*Am J Epidemiol 1979; 110: 105-23

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Lesen Sie bitte weiter, welchen Krankheitsrisiken Sie bei einer Impfung sonst noch ausgesetzt sind: aerzteblatt.de

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H1N1-Kein-Schwein-Blick

Beim Lesen dieser Zahlen dürfte Thomas Zeltner (61) leer schlucken: 86,4 Prozent der Schweizer Bevölkerung ignorieren seinen Rat als Chef des Bundesamts für Gesundheit (BAG). Sie wollen sich nicht gegen die Schweinegrippe impfen lassen! Quelle: Blick

H1N1-Zeltner-ToteThomas Zeltner scheint Tote zu vermissen

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Weitere, täglich neu aufbereitete News finden Sie auf impfkritik.de

01.11.2009
Pandemie-Impfstoffe: Internist greift Zulassungsbehörde an mehr

01.11.2009
Schweiz: Pandemrix darf nur eingeschränkt eingesetzt werden mehr

01.11.2009
Berufsverband der Umweltmediziner rät von H1N1-Impfsttoff ab mehr

01.11.2009
Schweinegrippe-Impfung: 17 Tage, 5 Todesfälle in Schweden mehr

27.10.2009
Bundestagsabgeordneter Dr. Wolfgang Wodarg rät von H1N1-Impfung ab mehr

UPDATE

16.10.2009 Autoimmunreaktion als Nebenwirkung?

Rund 50 Millionen Einheiten“Pandemrix” hat der Bund bei GlaxoSmithKline bestellt, ein Impfstoff mit einem neuartigen Adjuvans, das seinen ersten großen Härtetest bei der Pandemieimpfung erlebt. Im Gegensatz zum bereits zugelassenen GSK-Produkt hat “Celtura” von Novartis noch nicht die Freigabe vom Paul-Ehrlich-Institut. Dieser Impfstoff beruht auf die Virenaufzucht in Hundenierenzellen. Von Celtura haben sich die Bundesländer 18 Mio. Dosen gesichert.
Vor einigen Tagen gab die Ständige Impfkommission (StIKo) den Fahrplanfür die nächsten Monate heraus. Ein Plan, der nicht ganz unumstritten ist. Besonders die Wirkverstärker in den beiden Präparaten sind, so befürchten die Kritiker, nicht ausreichend getestet und zu unsicher. Das Adjuvans in Pandemrix heißt AS03 und enthält Squalen, ein Zwischenprodukt der Cholesterinsyntheseaus Haifischleber, das Tensid Polysorbat 80 und Vitamin E.
In einigen Fällen, so befürchtet die Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft, könnte das Immunsystem über sein Ziel hinausschießen. Die Folge wären dann möglicherweise nicht nur lokale, sondern auch systemische Autoimmunreaktionen oder gar das Guillain-Barre-Syndrom. Dabei gilt der Angriff der Infektabwehr dem eigenen Nervensystem. AS03 wurde zwar schon in klinischen Tests bei etwa 40 000 Menschen erprobt, jedoch noch nie in der Routine. Auch MF59, das Adjuvans von Novartis, enthält Squalen und Polysorbat, war jedoch schon mehrfach im klinischen Einsatz bei vorausgegangenen Impfaktionen gegen die wiederkehrende saisonale Grippe. Bei beiden Adjuvantien, so betont das Paul-Ehrlich-Institut, seien keine toxischen Wirkungen zu erwarten.

2013-01-24_H1N1-Impfung Narkolepsie

 

 

 

 

 

 

 

 

Zum vollständigen Artikel, klicken Sie bitte auf den obigen Text

Schuld daran ist das Adjuvans AS03

Als Auslöser der Narkolepsie gilt dabei nicht der Impfstoff an sich, der vom britischen Pharmakonzern Glaxo Smith Kline hergestellt wird. Verdächtigt wird der verstärkende Zusatz AS03, ein sogenanntes Adjuvans, das den Impfstoff effektiver macht, aber auch zu stärkeren Nebenwirkungen führen kann. Der Wirkverstärker AS03 wurde zuvor in keinem anderen Impfstoff verwendet. Der Grund dafür dürfte in dem Umstand liegen, daß die Gesundheitsbehörden den Ausbruch einer Pandemie befürchteten und den Impfstoffherstellern daher ein abgekürztes Zulassungsverfahren erlaubten. Vollständiger Artikel

1665 Wörter

13 thoughts on “H1N1 – Gefährlicher Giftcocktail gegen Schweinegrippe

  1. Rockstar Chris von Rohr etwa will nichts von der Impfung wissen: «Jeder, der sich ein bisschen mit diesem Thema befasst, peilt, dass es sich bei dieser Modediagnose einmal mehr um Angst- und Geldmacherei handelt. Die verschiedenen Influenzaviren verändern sich ständig und die Panikimpfungen schaden mehr, als sie nützen.»

    Quelle: Sonntag-Online

  2. „(…) Squalen, ein unter anderem aus Haifischleber gewonnener Extrakt, der zur Herstellung von Adjuvans benötigt wird. Ein Öl, das aber auch in Biomüsli, Olivenöl und sogar im menschlichen Gehirn vorkommt. Im Impfstoff verstärkt es die Wirkung der Antigene und führt so zu einer für die Immunisierung benötigten Reaktion.
    «Squalen eignet sich als Adjuvans, weil es eine Depotwirkung hat», sagt Stadler. Das mache dem Experten nach eine zweite Impfung in den meisten Fällen unnötig.
    Affennieren, Haifischleber und Co: Der Berner Immunologe Prof. Beda Stadler klärt auf. Quelle: 20 Minuten

    „Die Menge macht das Gift“ => Paracelsus, der Schweizer Arzt, Astrologe und Theologe Theophrast Bombast von Hohenheim (1493-1541)

    • Nicht nur Hühnereiweiss-Allergiker machen sich ob der Inhaltsstoffe des AH1N1-Impfstoffes Sorgen: Quecksilber soll darin enthalten sein – pures Gift.
      «Solche Impfstoffe enthalten schon seit ca. 30 bis 40 Jahren Quecksilber als Konservierungsmittel», entschärft der Experte

      Nur gut, hatte ich seit 45 Jahren keine Impfung mehr – außer zweimal gegen Tetanus. Dort braucht es aber diese giftigen Adjuvanzien nicht, es ist quecksilberfrei!

      Quecksilber in den Energiesparlampen, in Impfungen, in Fisch, Muscheln und andren Nahrungsmitteln. Quecksilber-Fieberthermometer hingegen hat man verboten. Ich denke, das sollte genügend Gift gegen das Leben sein.

    • Ja, ich habe zwei Amalgamfüllungen – und du? Thimerosal hingegen beruht auf einer Quecksilberbasis, 50 mal giftiger als Quecksilber selbst.

      Folgende Adjuvanzien werden verwendet:

      * Aluminiumzusätze (Komponente die das Immunsystem angreifen und schlimme kognitive Nebenwirkungen hat),
      * AS03: Squalene (Zusatz der Entzündungen in Gelenken verursacht, Lupus und eine Art Müdigkeitssyndrom auslöst),
      * Daronrix (Grippe-Impfstoff)
      * Formaldehyde (ACHTUNG krebserregende Substanzen, unter anderem toxisch für die Geschlechtsorgane)
      * Octoxynol 10 (Emulsion, befeuchtend und entschäumend, welche in die metabolische Aktivität eingreift, eine Zellzerstörung bewirkt und verantwortlich für ein rasches Absterben der Zellen ist)
      * Polisorbat 80 (Zutat die bekannterweise Unfruchtbarkeit, epileptische Anfälle, spontaner Schwangerschaftsabbruch und meist tödliche anaphylaktische Schocks auslöst),
      * Thimerosal oder Thiomersal (eine Quecksilberbasis, 50 mal giftiger als Quecksilber selbst, verursacht mehrere schlimme Dysfunktionen (Versagen) des Immunsystems, neurologische Auswirkungen wie Störungen der Bewegungsabläufe und der Persönlichkeit – Guillan Barré-Syndrom.)

  3. Wie kann man sich effektiv gegen eine bevorstehende Zwangsimpfung wehren. Unsere Regierung hat das Grundgesetz so verändert, dass im Falle einer Pandemie Zwangsimpfungen möglich sind, und nennt das noch Recht auf Unversehrtheit.

    ich möchte, überhaupt keine Impfung auch nicht eine andere, weil ich Impfstoff schlecht ertrage. Und lange krank im Bett liege auch nach Impfungen wie Tetanus.

  4. Ich weis mal wieder nicht wem man wirklich Glauben schenken kann. Wem der „normale Bürger“ glauben schenken kann. Herr Seefeldt hat sich mit Verweisen auf Studien berufen. Sehr glaubwürdig! NUR: bei Wikipedia werden diese Studien wohl als Quatsch abgestempelt (siehe wikipedia –> Suchwort: „Jürgen Seefeldt“)

    Ich glaube kein Mensch weiß, was wirklich richtig ist……
    Alle sind überfordert! Spezialisten werden aus Zeitnot umgangen, bzw. haben zu wenig Zeit für Langzeitstudien…….

    🙁

    MFG Dennis P. aus Paderborn

  5. Da gibt es nur eins: informieren Sie sich
    Fragen Sie sich bei jeder Information:
    – ist sie logisch?
    – welche Interessen (wirtschaftliche, ideologische..) hat die Quelle
    – hat mich die Quelle schon angelogen?
    – lässt die Quelle Fragen und andere Meinungen zu oder verhält sie sich wie eine Religion?

  6. Pingback: H1N1 – Entwarnung in Österreich

  7. Zu den Squalen und dem Golfkriegssyndrom:
    Eine Sprecherin des Paul-Ehrlich-Instituts: «Die Menge, die Versuchstieren verabreicht wurde, ist bis zu 2000-mal höher als die, die bei der Schweinegrippe-Impfung zum Einsatz kommt. Daher ist der Befund nicht aussagekräftig.»

    Diese Panikmache können wir also schön ignorieren 😉

    • Pasteur und Paul Ehrlich gingen von der irrigen Annahme aus, dass nur Kranke Viren und Bakterien in sich tragen. Wenn man dieses Dogma mal weg lässt, sieht die Sache ganz anders aus. Der Mensch hat in der Summe übrigens mehr Bakterienzellen, als eigene.

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