H1N1 – Entwarnung in Österreich

2 Millionen Schweizer werden BIO-geimpft sein

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H1N1-Kein-Schwein-Blick

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BAG rechnet mit zwei Millionen Infizierten in der Schweiz

Anfangs August zog der EU-Politiker Jo Leinen (SPD) mit der Aussage Unmut auf sich, dass sich Europa auf mindestens eine Million Erkrankte einstellen müsse. Das BAG hat diese Aussage nun bei weitem getoppt! In der Schweiz sterben gemäß Angaben des Schweizer Bundesamtes für Gesundheit (BAG) jährlich 400 bis 1000 Menschen an der, ab November bis Ende Februar immer wiederkehrenden saisonalen Grippe. Eine Prognose des BAG für Todesfälle aufgrund der Schweinegrippe existiert unseres Wissens nicht. Dennoch rechnet das BAG dieses Jahr mit zwei Millionen Infizierten irgend einer Grippe und orderte deshalb in panischem Aktivismus schon früh 13 Millionen Impfdosen, und dies bei einer Einwohnerzahl vom 7.6 Millionen.

Bloß: Inzwischen hatte sich längst gezeigt, daß das Virus keineswegs so tödlich ist wie anfangs befürchtet. Es breitet sich zwar viel rascher aus als die übliche saisonale Grippe, es erkranken auch viel mehr Menschen, doch viele bemerken es nicht einmal. Nach vier Tagen ist man bereits wieder gesund und somit völlig natürlich, ohne giftige Adjuvanzien, immun gegen das H1N1-Virus. Das Virus fordert auch bemerkenswert weniger Tote. Die Leute, unter ihnen nicht wenige Ärzte, machen deshalb beim großen Reibach der Spritzorgien nicht mit, da sich die wenigsten Junk spritzen lassen wollen. Im Fachjargon heißt es dann so: «Die Risiken der Adjuvanzien überwiegen den möglichen Nutzen, denn die Nebenwirkungen sind noch völlig unbekannt.» Beda M. Stadler spricht auch schon von Zwangsimpfung für die Armee und die Spitalangestellten.

H1N1-ObamaEnde April 2010 werden die Impfstoffe nicht mehr zu gebrauchen sein, denn die nächste saisonale Grippe benötigt wieder eine andre Zusammensetzung der antiviralen Impfstoff-Sequenzen. Sinnvoller wäre es wohl,  statt wie von einigen Politikern gefordert, die überzähligen Impfdosen, kostenlos in die Malaria-, AIDS- und Tuberkulose-verseuchten Drittländer abzugeben, diese besser nach Amerika weiterzuverkaufen, wo zurzeit ein großer Mangel an Impfstoff herrscht. Doch absurderweise ist das nicht so einfach: Obwohl wir schon bezahlt haben, gehört uns die Ware nicht uneingeschränkt. Die Pharmamafia hat sich tatsächlich, nebst dem Haftungsausschluß hier auch noch ein Mitspracherecht gesichert. Ob die Schweizer Behörden «ihren» Impfstoff tatsächlich weiterverkaufen dürfen, wird derzeit noch verhandelt. WOZ: Reich durch die Nadel

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H1N1 – Entwarnung in Österreich

Die Angaben des BAG über die Sterberate der saisonalen Grippe für die Schweiz dürften auch auf Österreich zutreffen. Im Gegensatz zum BAG (die gar nichts rechnen)  rechnen Experten hingegen in Österreich bei der Schweinegrippe mit «nur» etwa 40 bis 60 Toten. Das wären dann in etwa 95 Prozent weniger als bei der saisonalen Grippe!

15. November 2009 – Österreichische Fachleute geben bezüglich der Schweinegrippe Entwarnung. Rein mathematisch könne man annehmen, daß in Austria circa 1500 Patienten hospitalisiert werden könnten. wovon etwa 290 eine Behandlung in der Intensivstation benötigen. Mit etwa 40 bis 60 Todesfällen sei zu rechnen. Das wären massiv weniger Tote, als das Europäische Zentrum für Krankheitskontrolle (ECDC) zu Beginn der Pandemie als Worst-Case-Szenario errechnet hat. Marcus Müllner, Arzneimittelagentur AGESPharmMed, meint, daß die «Schweinegrippe weniger gefährlich als die saisonale Grippe» sein werde.

Zu dieser Schlußfolgerung gelangte er aus der Beobachtung des Krankheitsverlaufs in Neuseeland und Australien. Zum Risiko der Grippeimpfung sagt er: «In ganz Europa wurden bisher 45 Fälle registriert, in denen medizinische Auffälligkeiten bemerkt wurden, die in einem zeitlichen Zusammenhang mit einer Grippeimpfung stehen. Aber selbst das sage nichts über die Kausalität aus. Immerhin sind davon 22 der Fälle in Österreich aufgetreten.»

Und dann kommt noch der Werbeslogan von Gesundheitsminister Alois Stöge, der im ORF meinte, daß Österreich den «weltweit besten Impfstoff» zur Verfügung habe. Er lege die «Hand ins Feuer», daß dieser Impfstoff auch der «am besten geprüfte» sei. Österreich zähle bei der Vorbereitung auf die Pandemie zur «Weltspitze».

Na, wer am lautesten lügt…

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12 thoughts on “H1N1 – Entwarnung in Österreich

  1. Kein Schwein, kein Huhn, kein Pferd, kein Esel, kein … *beliebig fortzusetzen*

    Einige lassen sich aber trotzdem impfen. Das sind dann aber keine Tiere, sondern.. ähm.. tut mir Leid, jetzt hab ich den Faden verloren…

  2. Und immer schön „Ach, die Privaten senden nur Müll, und Qualitätsjournalismus machen die ÖR“ nicht vergessen… oder? Das YouTube-Video ist da nicht gerade zimperlich in Eigenpropaganda.

  3. @Paramantus: Faden verloren… Die Demenz beginnt irgend wann… Spass bei Seite! Ohne schlechte Absichten zu verfolgen kommt es mir vor, als ob staatliche Organisationen die Werbung für die Chemiefirmen übernommen hätten. Das förmliche Aufdrängen weckt so etwas wie Abwehr dagegen.
    Es ist wie mit den Finanzinstituten, je mehr diese einem ihre Produkte aufschwatzen wollen, desto besser ist man beraten, wenn man das Gegenteil tut… Wollte man daraus aber eine gültige Formel ableiten, wäre diese so falsch, dass auch das Gegenteil nicht stimmt.

  4. Beda M. Stadler spricht auch schon von Zwangsimpfung für die Armee und die Spitalangestellten.

    Die pro forma Zwangsimpfung in Schweizer Spitälern ist bereits voll im Gange! Wer sich als Spitalangestellter nicht gegen die Schweinegrippe impfen lassen will, muss ab sofort zwingend Atemmaske tragen!

    Soweit sind wir schon …. für jeden ist nun erkennbar: Wer sich der „Schweineimfpung“ verweigert, IST EIN MASKENTRÄGER. Das haben sich die Eliten gut ausgedacht ….

    Wer mehr wissen will, dem antworte ich gerne per Mail. – kwinkler affenschwanz gmail punkt com

  5. Whow, Herbie – erstaunliche Einsichten deinerseits 🙂

    Ich kann deinem Kommentar nur zustimmen.

    Ohne schlechte Absichten zu verfolgen kommt es mir vor, als ob staatliche Organisationen die Werbung für die Chemiefirmen übernommen hätten.

    Das scheint nicht nur so, das IST so! Denk mal an die H1N1-Werbung mit Beat Schlatter («Es esch kei Witz»), gesponsert vom BAG, also von unseren Steuergeldern, den die Schweizer seit Juli 09 über sich ergehen lassen müssen…

    Es kommt einem nicht nur so vor, sondern es ist Fakt. Zumindest Sackstark sieht es seit mehreren Jahren so.

    Es wird übrigens ein neues, eigenes Bundesamt für Prävention geben, so denn die beiden Kammern zustimmen, was der Bundesrat kindermädchenweise durchsetzen will.

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    ALKOHOLBÜROKRATIE DES BUNDES

    Der ganze normale Wahnsinn…

    Das Bundesgesetz über die gebrannten Wasser (Alkoholgesetz) soll vollständig revidiert werden. In diesem Zusammenhang ist bekannt geworden, dass sich auf Bundesebene sechzehn verschiedene Stellen mit Alkoholfragen befassen:

    11 Bundesämter
    * Bundesamt für Strassen ASTRA
    * Bundesamt für Gesundheit BAG
    * Bundesamt für Kultur BAK
    * Bundesamt für Kommunikation BAKOM
    * Bundesamt für Landwirtschaft BLW
    * Bundesamt für Sport BASPO
    * Bundesamt für Sozialversicherungen BSV
    * Bundesamt für wirtschaftliche Landesversorgung BWL
    * Eidgenössiche Zollverwaltung EZV
    * Staatssekretariat für Wirtschaft SECO
    * Bereich Verteidigung

    2 Bundesanstalten
    * Eidgenössische Alkoholverwaltung EAV
    * Schweizerische Unfallversicherungsanstalt SUVA

    3 weitere Gremien
    * Eidgenössische Kommission für Alkoholfragen EKAL
    * Leitungsorgan für die Umsetzung des nationalen Programms Alkohol NPA
    * Schweizerische Weinhandelskontrolle

    Hinzu kommt in Zukunft möglicherweise noch

    * das Schweizerische Institut für Prävention und Gesundheitsförderung.

    * das Präventionsgesetz – eine weitere Bürde für die Wirtschaft

    * die Maßnahmen des Bundes zielen in die falsche Richtung

    * die Regulierungswut der Präventionsfanatiker

    -> Liste Ex baizer.ch

    Und dann gibt es noch den ausführlichen Artikel über den Passivtrinkerschutz – eine absolut gleich kongruent verblödende, jedoch sehr effektive Taktik, diesmal zum Alkoholverbot, wie uns allen die Installation des Rauchverbots vor Augen führt. (Eine Analyse des Framework on Alcohol Policy der WHO)

    Ist schon jemandem aufgefallen, wie exponentiell mehr und mehr einseitige, anti-alkoholrelevante Sendungen in den TV-, Fermelde- und Printmedien kolportiert werden? Das ist kein Zufall – das ist Phase III der WHO und bringt einem zum Kotzen. Nach zehn Jahren denselben Mist in bezug auf das Rauchen nun nochmals zehn Jahre dasselbe zum Alkohol?

    NEIN DANKE!

  6. @ Karsten: nach Carolus‘ Leseart ist einer der sich nicht impfen lässt ein Schwein. 😉
    @ Carolus: „Whow…“ Nur weil meine Aussage Sympathie erweckt, bedeutet dies noch gar nichts und ich bilde mir auch nichts ein deswegen. Es handelt sich lediglich um ein (mein) Bauchgefühl (meine Bauchgefühle sind meist nicht die schlechtesten!). Dieses wird allerdings auf eine Art bestätigt. Das BAG hat offenbar die Logistik nicht im Griff, ist aber mit Ausreden nicht verlegen. Nun hat das BAG auch einen weiteren Impfstoff (Pandemrix) für Kinder ab 6 Monaten freigegeben, ohne die Expertise von swissmedic abzuwarten. Das kommt einem vor, wie wenn Dilettanten am Werk wären.

    Warum auf den Passivtrinkerschutz abgelenkt werden muss ist mir nicht klar. Das wurde doch schon x-mal abgehandelt! Ein Aspekt in sich wäre doch genug!

    • Ein Aspekt in sich wäre doch genug!

      Nein, der ganze Filz hängt da zusammen – es kommt alles vordergründig von der WHO.

      Nur weil meine Aussage Sympathie erweckt, bedeutet dies noch gar nichts und ich bilde mir auch nichts ein deswegen.

      Wurde das irgendwo behauptet oder auch nur angedeutet?

  7. Cordon Rouge
    Zutaten
    2 Schweinekoteletts
    Salz, Pfeffer a.d.Mühle
    2 EL Tomatenketchup
    2 Scheibe Emmentaler, Gorgonzola, dänischer Blaukäse oder Roquefort gemischt mit etwas Butter und Cognac…
    2 Scheibe Schinken ( roh )
    2 EL Mehl
    Pflanzenfett z. Braten

    Zubereitung
    In die Schweinekoteletts eine Tasche schneiden, innen und außen salzen, pfeffern und mit Tomatemketchup bestreichen. Je 1 Scheibe Käse und Schinken hineingeben und zustecken.

    Mit Mehl überstäuben und in der Pfanne goldbraun ausbraten.

    (man kann anstatt Ketchup Gänseleber und anstatt von Koteletts Rindssteak verwenden…)
    Variante:

    Für 4 Portionen
    4 dicke, magere Schweineschnitzel
    4 Scheiben Parmaschinken
    1 Gorgonzola (Käse auch wie oben!)
    1 Knoblauchzehe
    2 Eier
    Panierbrot
    Salz, Pfeffer, Paprikapulver
    2 El gemischte Kräuter (Basilikum, Thymian, Rosmarin, Petersilie)
    Olivenöl zum Braten

    Zubereitung

    1. Die Schnitzel quer durchschneiden und auseinanderklappen. Eine Seite mit dem Gorgonzola bestreichen und mit dem gepressten Knoblauch und den Kräutern der Provence bestreuen. Eine Scheibe Parmaschinken darauf legen.
    Die andere Hälfte vom Schnitzel wieder obenauf und mit Metallspießchen auf beiden Seiten gut feststecken.

    2. Die gefüllten Schnitzel von beiden Außenseiten mit Salz, Pfeffer und Paprikapulver würzen.
    Die Eier in einem tiefen Teller mit einer Gabel gut verrühren. Die gewürzten Schnitzel erst durch die Eier ziehen und dann in den Semmelbröseln wälzen.

    3. Im heißen Olivenöl von beiden Seiten goldbraun braten.

    Dazu schmecken Pommes und Salat.
    *****
    Cordon rouge, sehr zum Wohl!
    http://www.mumm.com/de/welcome.php

    E Guete

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