Schweiz: Vermutlich die wichtigste Petition seit 1878

Mes chers amis

Meine lieben Freunde

Ich bitte euch, diese Petition zu unterzeichnen, was online gemacht werden kann. (Text Reihenfolge: en français / auf deutsch / en italiano). Ich brauchte dazu weniger als 30 Sekunden.

Bitte unterzeichnen Sie – HIER – und bleiben Sie ein Freier Mensch der Schweiz

http://chng.it/cfNTBvDTBS

Für eure Hilfe zum Demokratie-Erhalt der Schweiz danke ich. Niemand kann die Zukunft vorhersehen, und wer vorausschauend der Junta zu Bern die Tendenz der bereits enorm angeeigneten Macht und Kompetenz der letzten 20 Jahre zu Lasten der Kantone, Gemeinden und der Bürger als untertänige Steuerzahler ohne Stimme stoppen will, der unterzeichne bitte diese Petition gegen eine Sanitarismus-Diktatur. Sie ist wichtiger, als manch einer meinen könnte. Ohne Unterlass belogen und betrogen von Regierung und dessen Mainstream-Produkten werden wir ja alle schon lange – und niemanden scheint es zu stören. Das könnte sich böse rächen.

Das Land und unser Körper gehören bis heute noch uns, nicht so wie früher, deren Zustände jetzt wieder angestrebt werden, wenn auch in Dosierungen die, im Chaos gut versteckt, nicht so schnell erkannt werden können wie einst bei den Bourbonen. Diese gefährliche Tendenz, hin zur Unterdrückung, muss unbedingt gestoppt werden. Angesichts der Digitalisierung und digitalen Überwachung, des Sanitarismus als weltweit größter und lukrativster Wirtschaftszweig (nein, es ist längst nicht mehr das Erdöl – und Tabak war es auch nie), könnte sich sehr bald ändern, wenn wir weiterhin blauäugig den Funktionären für ihr Tun von uns gewählten Politikern bei Lachs und Cüpli auf die Schulter klopfen. So geschehen zu Bern in der EFTA-Halle, nach dem ersten Shut-Down 2020, mit der Folge, dass der Bundesrat nachträglich (Was sind das für Zustände?) vom Parlament für seine eigenmächtigen Gesetzesverstösse freigesprochen wurde, respektive die Erlaubnis für eine kriminelle Handlung erst im Nachhinein als «Anweisung an den Bundesrat» deklarierte und erteilte. Nun, frei von jeglicher Haftpflicht für den diktatorisch angerichteten Schaden an Volksvermögen und Menschen, den Ueli Maurer im Dezember auf über 40 Milliarden Franken bezifferte, dürfte die Exekutive auf ihrem megalomanischen Trip zu noch mehr Macht und Verfassungsbrüchen weiter in ihrem Tun bestärken. Die Verfassung gilt für jedermann, auch für Bundesrat und Parlament. Gegen solches Mafia-Gebaren müssen wir uns für die Zukunft dringend wappnen. Keiner weiß, welcher Sting bereits im Köcher ist. Zustände wie in der einstigen DDR.

Definition MAFIA: Wikipedia: A mafia is a type of organized crime syndicate whose primary activities are protection racketeering, arbitrating disputes between criminals, and brokering and enforcing illegal agreements and transactions

source: https://en.wikipedia.org/wiki/Mafia

Mit bestem Dank und herzlichen Grüssen

Die Weiterleitung dieses eMails ist ausdrücklich erwünscht

Die demokratische Schweizer Regierung ließ diese Petition, ein elementares Grundrecht jeder halbdirekten Demokratie, mittels verabscheuungswürdiger Zensur (Meinungsfreiheit!) weltweit auf allen großen Social Media Kanälen sperren. Somit wird das Volk in seinen Grundrechten weiterhin – und immer unverschämter – auf das massivste beschnitten.

Wenn die vom Volk gewählten Regierungsorgane meinen, die, für sie in ihrem Machtwahn leider oft als unbequeme und bevorzugt zu eliminierende Stimme und Wille des Volkes mit einem missbräuchlich, und immer öfters angewandten NOTRECHT meinen unterdrücken zu dürfen (sie dürfen es nicht!), statt den bereits existierenden Volkswillen in der Verfassung zu respektieren und mit Treu und Glauben auszuführen, denn schließlich sind die Gewählten nicht mehr als die vom Volk angeheuerten Vertreter, man könnte auch sagen: «Des Volkes Knechte», sondern sich nach den Wahlen um die verfassungsmäßigen Gesetze, also dem bisher vom Volk und ihren Vorfahren gutgeheissenen Willen darin, wenn also jeweils die Maske der gewählten Kandidaten nach dem Wahlkampf im Januar zu bröckeln beginnt, sie diesen lustvoll mit Füssen zu treten beginnen in der Meinung, demokratische Regeln der Verfassung ständig und in stetig kürzerer Kadenz mittels NOTRECHT aushebeln zu dürfen, ohne Verantwortungsbewußtsein oder Schamröte im Gesicht, dann sehe ich eine pechschwarze Zukunft für unsere Kinder.

Es vergeht kein Jahr ohne das Schwingen der Diktaturkeule «NOTRECHT» um den Volkswillen zu malträtieren und zu ignorieren. Überhastet eingebürgerte Immigranten sind durch ihr Unwissen der relativ staatlich komplizierten Mechanismen kaum imstande, das Prozedere und deren Auswirkungen zu verstehen – und fragen irgend einen Schweizer, was er abstimmen, oder wen er wählen soll. Seit 2007 sind es bis zu 140.000 Neuzuzüger, die zu rund 90 Prozent einzig unsere Solzialleistungen anzapfen. Wen wundert es dann, wenn all jene Rot-Grün wählen gehen?

Verfassungskriminelle gehören, falls die Schweiz eine Demokratie bleiben will, möglichst schnell von der Staatsanwaltschaft geprüft und gehört und der Fall jeweilige sollte für Staatsangestellte vom Gericht prioritär verhandelt werden müssen. Leider ist das nicht der Fall, da das Parlament die demokratischen Rechte des Volkes fürchtet wie der Teufel das Weihwasser und deshalb auf der Seite der Elite, statt des Volkes, ihre eigenen Interessen wahren wollen ; und weil sämtliche Richter einer Partei zugehörig sein müssen (einzig zur Stärkung der Parteirichtlinien), deren Partei sie sogar einen Obulus für Ihre Wahl zum Richter von ihrem Lohn abliefern müssen. Am meisten verlangen erwartungsgemäß «Die Grünen», nämlich 20 Prozent vom Jahreslohn des gestellten Richters.

Bananenrepublik ist vermutlich die treffendste Bezeichnung dafür.

Angesichts der Tatsache, dass der Bund das sogenannte Notrecht seit über dreißig Jahren auch wegen Banalitäten schamlos missbraucht (Beispiel Sommerzeit, die die Mehrheit des Volkes auch heute noch nicht will), um den Volkswillen zu übergehen, wurde anfangs der 1990er Jahre mittels Notrecht vom Bundesrat über den Kopf des Volkes Willen hinweg durchgesetzt. Solche Demokratiezersetzer gehören vor ein Verfassungsgericht (das in der Schweiz leider nicht existiert), ansonsten wir – und das ist jetzt sehr ernst gemeint – wir alle sehr bald in einer Diktatur enden werden, wenn in diesem Geklügel nicht bald eine übergeordnete Instanz für die Einhaltung der Verfassung durch die gewählten Regierenden sichergestellt wird.

UPDATE 1er avril 2023

Loi sur les droits politiques

Entrée en vigueur de la modification au 1er avril 2023

La modification de la loi sur les droits politiques (LcDP), adoptée par le Grand Conseil le 17 novembre 2022, entre en vigueur le 1er avril 2023. Elle prévoit plusieurs nouveautés, notamment un bulletin de vote unique pour l’élection du Conseil des Etats et l’introduction de règles visant la transparence du financement de la vie politique.

suivez l’article – Communiqué de presse

END UPDATE

Carolus Magnus

Diese Webseite befaßt sich bewußt provokativ mit Allgemeinwissen, Politik und Gesellschaft. Sie setzt sich mit gesellschaftlichen Tendenzen in kritischer Betrachtung auseinander, verurteilt den zunehmenden Überwachungs- und Bevormundungsstaat, wirkt dem Tugend-Terror, dem Verbotswahn und einem mehr und mehr penetrant in die Privatsphäre eindringenden Staat mit direkten Aussagen entgegen - zum Zweck des Demoktarie-Erhalts und zur Förderung der Eigenverantwortung.

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