Die Mantras in den Wind schießen

Vorwort von Carolus Magnus

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Was passiert, wenn man jahrzehntelang Tabak in die Lunge jagt? Manche husten sich die Seele aus dem Leib, andere pfeifen fröhlich weiter – die Wirkung ist so unvorhersehbar wie ein Würfelwurf im Casino. Und die Statistiken? Ein globales Wirrwarr, das mehr Kopfschmerzen als Klarheit bringt. Doch eines sticht raus wie ein Neonschild: Zigaretten und Lungenkrebs sind das massenmediale Traumpaar der Gesundheitsdramen – immer im Fokus, immer übertrieben und nie enden wollend. Zigarettenrauchen katapultiert das Risiko in den Orbit, viel mehr als das aristokratische Zigarrenpaffen oder das pseudo-tiefsinnige Pfeifenstopfen. Warum? Zigaretten liefern milden Tabak, der sich wie ein sanfter Liebhaber um Zunge und Lunge schmiegt, während der nikotinreiche Qualm von Zigarren oder Pfeifen die meisten an einen Chemieunfall erinnert. Doch wer bekommt die nie enden wollende öffentliche Schelte ab? Es ist der Zigarettenraucher.

Die Verbindung zwischen Zigaretten und Lungenkrebs wird als Heiliger Gral der Tabak-Wissenschaft gefeiert um etwas, das nun mal rein methodisch nie zu beweisen ist, aber von unseren Steuern gut bezahlte junge Wissenschaftler, noch ohne Renommee, wie das Licht die Motten geradezu zum Betrügen anzieht und, um die erwünschten Märchen gut bezahlt als existent zu beweisen, egal mit welchen Mitteln. Ein Eldorado für Gewissenlose. Hier ein paar Confounders auslassend, da einige Biasses übersehen, und all das bei vollem Bewusstsein in Kohortenstudien, bei denen man ausnahmslos Ex-Raucher und Nie-Raucher ungeniert zu einem Cocktail mixt um wissenschaftlich unzulässige Vergleiche mit Aktivrauchern herzustellen, im Wissen, dass innert einem Jahr 3 von 10 wieder rauchen; innert 5 Jahren 9 von 10 – et voilà, schon ist die neue teure Religion erkoren, sind die Ängste der Bevölkerung mittels Nocebo bis tief ins Unterbewusstsein gepflanzt – und all das zulasten der Schuldenbremse, der Gesundheit aller im Volke und der Steuerzahler, die sich für jeden Hafenkäs in der «Arena» seit Jahrzehnten anhören müssen, dass die Wirtschaft abwandern würde, sollten man deren Begehren nicht unterstützen; sollte man diese nicht entlasten. Nun, wir werden sehen, ob sie wegen Donald Trumps Zöllen nun nach Indien abwandern. Apropos Arena: Mann sollte besser auf die Fragestellungen und Zeitpunkte ihrer Interventionen der Moderatoren achten. Dort offenbart sich weitaus mehr, als was die Gäste zu sagen haben. Einfach mal eine Sendung absolut nur dem Moderator widmen. Das Verhalten und die Fragen und insbesondere die Interventionen waren in der Sendung vom 15.08.2025 mit der (neuen?) Dompteuse besonders aufschlussreich.

Wozu eigentlich? Tabakstudien belegen, egal ob wie entstanden, dass die Schädlichkeit der Frischluft 300 Zigaretten entsprechen. Sind Zigaretten jetzt die neue Masseinheit für Toxine? OK, mit dem Resultat dieser Studie kann man umgehen, denn dies ist nicht wie beim Klima nun mal Fakt und macht eher Sinn. Nie-Raucher erkranken zu 10% bis 15% daran, also muss man das Credo des tödlichen PTR oder ETS schlicht mit «Tabak-Wissenschaft» etikettieren, und schon haben wir auch den Rattenfänger von Hameln in die Gegenwart gerettet während Lucky Luke, der schneller als wie sein Schatten schiesst, dies nun mit einem Gänseblümchen im Mund statt einer Zigarette tun muss.

Hiess es vor einem Jahrhundert noch «Belle Epoque», so träfe seit Jahren die Bezeichnung «L’Epoque infantile» den Hammer auf den Amboss. Es sind schlicht infantile Zeiten, die sich im Erwachsenen-Leben stetig weiter nach unten entwickeln. Eltern bei Überstunden gestresst, Kinder in der KITA, Reproduktionsquote Schweiz 1.28 (inkl. geburtenfreudige Ausländer) welches die Überstunden-Entschädigung samt verlorener Kinder-Präsenz wieder wegfrisst; und das Ganze somit ein Negativ-Nullsummen-Spiel zulasten der deprivierten Kinder und Eltern ist.

Aber was die Gesundheitsapostel, Behörden und selbsternannten «Experten» aus dem Bundeshaus so alles daraus basteln, nur um den WHO-Sitz in Genf behalten zu dürfen, hat bisher alle Tricks aus Bern bei weitem übertroffen. Es soll eindeutig eine weitere Kirche ersetzen. Bern will Papst und Regierung gleichzeitig sein. Weihrauch ist potent schädlicher Passivrauch. Grösstes Lungenkrebsrisiko ist das Wohnen in den überfüllten Strassenschluchten Schweizer Städte. G5-HandyStrahlung wird als gesund deklariert, trotz etlicher Studien mit gegenteiligen Resultaten sowie Ärzte-Proteste über den ganzen Globus. Falls Sie nach den Studien suchen, suchen Sie bitte im Netz unter Zensur. Es wurde von 193 Ländern ein Eid darauf geleistet, Passivrauch sei tödlich, aber nur von Tabak (FCTC). Und all das läuft dann, weit von sich weggestossen, unter Jugendschutz, deren zu Protektierenden somit bereits in der Schule, dogmatisch verseucht, das logische Denken danach für alle Zeiten abgeht wird. Bewusst? Zu Zeiten des Jugendstils wäre eine solch dreiste Lüge wie die des FCTC ein Skandal, derart empörend, dass selbst Verschwörungstheoretiker vor Neid erblasst wären. Offenbar konnte die Zäsur durch «Flower Power» bis heute nicht verdaut werden. Man tut zwar so als ob, indem man bald 60 Jahre den Feminismus statt das Parlament walten lässt und, als ob das nicht genügte, man auch noch mit dem Gender-Gaga einen derartigen Zirkus für sehr freundlich geschätzte 0.02 Prozent Menschen weltweit mit gefühlsmässigen, nicht biologische Befindlichkeiten über den Rest der Menschheit setzt, nicht realisierend, dass sich diese Gassen-Gröler in den NGOs und Parlamenten damit unbemerkt selbst abwerten. Die dabei partizipierenden Regierungen der Welt erscheinen zunehmend präpubertärer, wenn sie die realen Missstände mit diesem und alternativ schwachsinnigem Hype meinen überdecken zu müssen, denn die wenigsten im Lande interessiert dieses intim-degoutante Thema einer kaum zuvor aufgefallenen Minderheit, abzielend auf «Blick»-Leser und ablenkend von den weitaus dringenderen, unerledigten Staatsgeschäften. Wie weit wollen die Eliten denn noch in unserer Privatsphäre schnüffeln, Kinder- und Jugendschutz vorschiebend, um ihre stattfindende Umerziehung Erwachsener zu rechtfertigen; davon abzulenken. Das jahrelang mit gebührendem Respekt sublimierte Thema erreicht uns nicht per Zufall. Vielmehr dient es der Ablenkung der Bürger, panem et circenses, wenn unsere gewählten Nationalräte ihre Dossiers Jahrzehnte lang ohne Grundangabe liegen lassen. Es ist nicht Sache der Legislative, sich parlamentarisch solcher Themata zu widmen, es sei denn, ihre Neugier des Exotischen turnt sie derart an, dass sie davon nicht mehr lassen können.
Der Ausdruck «panem et circenses» stammt vom römischen Dichter Juvenal. Er bedeutet «Brot und Zirkusspiele». Juvenal kritisierte in seiner Satire, dass das römische Volk in der Zeit des Prinzipats, entmachtet von den Kaisern Augustus oder dem heutigen Frauenstimmrecht seit 55 Jahren, unter dem die Wahlen der Magistrate zur bloßen Formalität verkamen, und Tiberius, der sie völlig dem Volk entzog und dem Senat übertrug, sich nicht mehr für Politik interessierte und nur noch diese beiden Dinge gewünscht habe: Brot und Spiele; heutzutage postfaktisch gewandelt in Genderismus, Sprachverhunzung, krankhaft getriebener Unterjochung der Bürger mit nie enden wollenden Verboten, vorgeschobene Klima-Apokalypse mit in sieben Jahren (2035) schneefreiem Himalaya (Radjendra Kumar Pachauri, verstorben 2020) und unter Ausschluss eh schon Zensur behinderter Wissenschaft mit genauso wertvollen Theorien (Geologen, Astronomen), IPCC ist ein Panel, keine Forschungsanstalt, und sich bevorzugt anschliessend an, von ihnen mit unserem Steuergeld subventionierten, NGO-Religionen, tödlichem Passivtabakrauch (Witz des 21. Jahrhunderts), zero vision im Strassenverkehr, nicht einmal bei Tempotafel 0 realisierbar, (Leuenberger IPCC, FCTC), und weitere Brot und Spiele der neo-liberal abzockerischen Gilde.
In der wissenschaftlichen Literatur die Ansicht vertretend, bereits in der Zeit der späten Republik Roms hätten die Wähler panem et circenses erwartet und sich, auf diese Weise bestochen, zur entsprechenden Stimmabgabe bei den Magistratswahlen verleiten lassen. – Hat sich da seither irgend etwas geändert?

Uns scheint, als ob wir die Filme des Oswald Kolle (cinematographischer Sexualaufklärer) aus den Anfängen der 1970ern noch immer nicht verdaut hätten, oder uns diese zurück wünschten.

Dieser Artikel hat eine Mission: Mit den Aussagen und Studien der Medizinwelt aufzuräumen und zu zeigen, was an der Rauchen-Lungenkrebs-Story wirklich stimmt – und was stattdessen für ein Mumpitz uns ununterbrochen serviert wird. Die Öffentlichkeit, denkfaul wie sie nun mal ist, schluckt diese bittere Pille ohne Anzeichen eines Schluckaufs. Doch wenn wir die hanebüchenen Behauptungen dieser sogenannten Experten hier zerlegen, wird selbst der Laie mit offenem Mund dastehen – nicht vor Staunen, sondern vor Fassungslosigkeit über die dreiste Dummheit, die ungestraft als «Wissenschaft» verkauft wird. Dieser Artikel taucht in die Studien ein, bleibt aber beim gesunden Menschenverstand – etwas, das in diesen Kreisen seltener ist als die Sichtung eines Einhorns auf der Autobahn. Jeder mit zwei funktionierenden Gehirnzellen kann das hier kapieren. Die Tragödie ist, dass die meisten Gesundheits-Talibane es schaffen, derart episch zu versagen.

Wir zoomen hier besonders auf den sogenannten (PTR oder ETS), alias Passivrauchen. Doch bevor wir da einsteigen, müssen wir erst die Märchen über aktives Rauchen entzaubern. Also, schnallen Sie sich an: Wir starten mit den typischen Botschaften, die uns über aktives Rauchen täglich eingetrichtert werden, und nehmen sie mit einer ordentlichen Dosis Sarkasmus auseinander, bevor wir uns dem Passivrauchen widmen.

Fangen wir mit dem Zirkus an, den CNN am 7. März 2006 veranstaltet hat, nach dem Lungenkrebstod von Dana Reeves, die, Achtung, Ironie-Alarm, nie geraucht hat. Die Moderatoren Heidi Collins und John Roberts plauderten mit Dr. Sanjay Gupta, dem Hausarzt von CNN, in einer Runde «WTF».

System: «Wahr oder Falsch», die eher an eine Comedy-Show erinnerte.

Roberts: «Wenn du jetzt rauchst, kannst du genauso gut weitermachen, denn Lungenkrebs ist dir sicher. Dr. Gupta, wahr oder falsch?»

Gupta: «Totaler Blödsinn, John! Es ist immer ein guter Tag, um die Kippe wegzuschmeißen. Hör zu: Mit 50, nach einem Leben voller Qualm, halbierst du dein Risiko in ein paar Jahre. Mit 30 Aufhören, und puff – null Risiko in ein paar Jahren!»

Null Risiko? Sanjay, wirklich? Dana Reeve, die nie-rauchende Elefantin im Raum, stirbt an Lungenkrebs, und du predigst «null Risiko» wie ein Wanderprediger? Das ist, als würdest du behaupten, man kann nie im Stau stehen, wenn man nur früh genug losfährt. Jeder kann Lungenkrebs bekommen – Raucher, Ex-Raucher, Nie-Raucher. Aber Gupta plappert weiter, und die Moderatoren nicken wie Wackeldackel auf Speed: «Rauchen ist die Hauptursache für Lungenkrebs, aber bei Nichtrauchern ist Radon-Gas der Oberbösewicht. Wahr oder falsch?»

Gupta: «Stimmt! Rauchen ist der große Schurke, in acht oder neun von zehn Fällen. Aber Radon, dieses hinterhältige Uran-Nebenprodukt im Boden, schleicht sich in deinen Keller und macht auch Lungenkrebs. Zweithäufigste Ursache!»

Okay, Punkt für Radon, aber die Dramatik ist Oscar-reif. Dann wirft Gupta Asbest ins Spiel, das angeblich Mesotheliom, eine Art Lungenkrebs, auslöst, nur um zu betonen, dass es heutzutage quasi ausgestorben ist. Danke für den Exkurs, Sanjay.

Eine Zuschauerin, Allison aus Missouri, fragt per E-Mail: «Erholen sich die Lungen nach dem Aufhören komplett?» Gupta wiederholt sein «null Risiko»-Mantra für 30-Jährige und «Halbierung» für 50-Jährige, als wäre es ein Zauberspruch. Die Moderatoren schlucken es wie Zuckerwatte, ohne einmal nachzuhaken. Typisch.

Die Mantras werden mit monotoner Sturheit wiederholt, wie ein kaputter Plattenspieler. Ein weiteres Beispiel liefert PBS News Hour vom 10. August 2005, nach dem Lungenkrebstod des Nachrichtenmanns Peter Jennings. Moderator Jeffrey Brown lädt Dr. Mark Clanton vom National Cancer Institute und Dr. Joan Schiller, eine Onkologin, ein, um Licht ins Dunkel zu bringen. Spoiler: Es wird nur dunkler.

Brown: «Wenn jemand aufhört zu rauchen, wie stark sinkt das Lungenkrebsrisiko?»

Clanton: «Egal, wann du aufhörst, dein Risiko sinkt. Je länger du clean bist, desto besser. Aber bei einer 20-Packungsjahre-Geschichte – ein Päckchen am Tag für 20 Jahre – wird’s nie null.» (versucht, Logik einzubringen): «Nie so niedrig wie bei einem Nie-Raucher?»

Clanton: «Exakt. Je mehr du geraucht hast, desto weniger wird’s null. Aber es sinkt, versprochen!»

Clanton plappert wie ein Papagei, der «null Risiko» auswendig gelernt hat, obwohl Dana Reeve, die damals schon an Lungenkrebs litt, ohne je geraucht zu haben, direkt vor seiner Nase steht. Brown versucht, ihn zur Vernunft zu bringen, aber Clanton bleibt stur wie ein Betonpfeiler. Was bedeutet «20 Packungsjahre» überhaupt? Das ist Fachjargon für ein Päckchen am Tag über 20 Jahre – eine Grenze, die früher hieß, dass Raucher mit mehr als 20 Packungsjahren keine Lungen für Transplantationen spenden durften. Spoiler: Diese Regel wurde vor Jahren gekippt, wie eine Studie von 2003 zeigt.

Die Studie der University of Texas Health Science Center hat Lungen von «erweiterten» und «Standard»-Spendern verglichen. «Erweiterte» Spender? Die waren über 55, hatten mehr als 20 Packungsjahre, Lungenprobleme oder andere Makel. Ergebnis? Die Empfänger beider Gruppen hatten die gleichen Resultate – Krankenhausaufenthalte, Beatmungszeiten, Lungenfunktion, Sterblichkeit, alles gleich.

Dr. Deborah Levine sagte: «Die meisten Spenderlungen, die wir heute transplantieren, wären früher untauglich gewesen. Mit neuen Kriterien verkürzen wir Wartezeiten, ohne Kompromisse bei den Ergebnissen.» Und doch ignorieren Clanton und Co. solche Fakten, während sie ihre «null Risiko»-Mantras singen, selbst als Dana Reeve, die Nie-Raucherin, an Lungenkrebs stirbt.

Am Ende gibt Brown auf, weil Clanton’s Dogmen dicker sind als eine Panzertür. Er wendet sich an Dr. Schiller:

Brown: «Wie häufig ist Lungenkrebs bei Nie-Rauchern wie Dana Reeve?»

Schiller: «Na ja, etwa 10 bis 15 Prozent aller Lungenkrebse treten bei Nie-Rauchern auf.»

Endlich ein Funken Realität! Aber nur, weil Brown nachbohrt. Die Gesundheits-«Experten» wissen, dass Nie-Raucher Lungenkrebs bekommen, aber glauben es irgendwie nicht. Ihre Analysen basieren auf Märchen, nicht auf Fakten. Sie wissen, dass Ex-Raucher und Nie-Raucher Lungenkrebs kriegen, aber sie leugnen es mit der Sturheit eines Esels, der sich weigert, sich vom Fleck zu bewegen. Das ist der Skandal, den wir hier aufspießen – mit einer ordentlichen Portion Spott und einem Schuss Logik, die diese «Experten» so bitter nötig haben.

2.129 Wörter

 

 

 

 

 

 

English Original:

THE PLAIN TRUTH ABOUT TOBACCO

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Carolus Magnus

Freidenker, Rebell und Nonkonformist schreibt provokativ, konzis, unkonventionell und unmißverständlich über/gegen das grassierende, genußfeindliche, puritanische Weltbild in unserer Gesellschaft. Stilmittel: Satire, Provokation, Humor, Karikatur und knallharte Facts. Ein MultiMediaMagazin für Jeden.

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