Morgengebet in Hessen (nicht etwa Polen)

OH HERR,

GIB MIR DIE KRAFT, NOCH EINEN WEITEREN TAG IN MEINEM BETRIEB AUSZUHALTEN, DER MIT MEINEM KONZEPT NICHTS MEHR ZU TUN HAT;

DIE KRAFT, DABEI NICHT KOMPLETT DIE NERVEN UND DIE FREUDE AN DER ARBEIT ZU VERLIEREN;

DIE KRAFT MEINE RAUCHENDEN FREUNDE UND GÄSTE WIEDER RAUSZUSCHMEIßEN -DIE TOTENSTILLE UND GÄHNENDE LEERE STUNDENLANG ZU ERTRAGEN-UND DANN VON DEM UMSATZ, DER NICHT DA IST, DIE MIETE ZU ZAHLEN…

SAG MIR, WAS HABE ICH FALSCH GEMACHT, DASS MIR SOWAS PASSIEREN KONNTE? IN 10 JAHREN, MIT HOCHS UND TIEFS, WAR DAS IN MEINER KNEIPE NOCH NIE SO…

ABER AUF EINMAL – SEIT OKTOBER 2007 – IST ALLES ANDERS; UND BITTE, SAG‘ MIR: WER ZAHLT MIR SCHMERZENSGELD UND SAG‘ MIR DOCH NOCH SCHNELL, WIE LANGE DAS NOCH DAUERN SOLL?

HESSISCHE GASTWIRTE AM RANDE DES NERVENZUSAMMENBRUCHS ENDE OKTOBER 2007

Quelle

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