Rauchen schützt (nicht nur) vor Parodontitis

Die große Tabaklüge der Gesundheitsfaschisten

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Bisher

zahnfleisch.jpg

Anti-Raucher-Inserat auf Zigarettenpackungen in Großbritannien

 neu

Gesundheitsporno_Zähne

Zuckerrohrzähne aus der Karibik und lebenslang mangelnde Zahnhygiene eines Nichtrauchers sollen Raucher nocebomäßig schädigen (ähnlich wie mit Posthypnose), damit in etwa 30 Jahren die den Misokapnisten zweckdienlichen Pseudostudien mittels «Cherry Picking» der lebensverachtenden Fanatiker von Anti-Rauchern nachträglich doch noch als korrekt ausgewiesen werden können! Wo bleibt da die Ethik, die Moral und die Empathie zum Mitmenschen – und wo wird das »nihil nocere« des Eides des Hipókrates noch ernstgenommen?

Abscheulicheres ist mir bisher in der Schweiz in meinen 60 Jahren Lebenszeit in diesem Land noch nicht untergekommen. Nicht Hinterfragende gewöhnen sich daran – und sterben folglich früher – andere, wie auch ich, versuchen, die Volksgesundheit zu unterstützen, indem solche Schweinereien offen und direkt angeprangert werden.

Dagegen hilft das tägliche Lesen dieses Textes:

Anti-Gehirnwäsche-Training

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In der surrealen, von Anti-Tabak dominierten Welt ist jede Studie, die sich vom fanatischen Gedankengut des „Tabak ist die Wurzel allen Übels“ abhebt wert, wenn nicht gar Pflicht, genannt zu werden.

Da auch die Medien sich diesem Mainstream nicht entziehen können oder wollen und somit wichtige Studien, die für das Rauchen sprechen einfach ignorieren, stelle ich mich hier wieder einmal gegen die Zensur und präsentiere eine weitere Studie, die zeigt, daß Raucher in Wirklichkeit ein erheblich niedrigeres Risiko für Zahnfleischerkrankungen aufweisen als Nichtraucher. Glauben Sie also nicht ihrem staatlich indoktrinierten Zahnarzt, der es nun wirklich nicht besser weiß, weil seine Abschlußprüfungsfragen bloß zu tendenziös waren.

Ehrliche, der Wahrheitssuche verpflichtete Wissenschaftler wußten schon immer, daß das Rauchen auch Vorzüge in Bezug auf die Gesundheit aufweist. Dies reicht vom allseits bekannten Schutzeffekt gegen Parkinson und Alzheimer (Studie) bis hin zu weniger konkret greifbaren Vorteilen wie des Wohlfühl-Effekts und seiner beruhigenden Wirkung auf das Nervensystem, das Burn-Outs vorbeugend wirkt.

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Tabakrauchen ist in vielen Belangen gut für die Gesundheit

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Raucher haben kein erhöhtes Risiko, Zahnfleischschwund zu entwickeln als Nichtraucher.

Nach heutiger Datenlage kann die Hypothese, daß Raucher ein größeres Risiko aufweisen, nicht gestützt werden, sagen die Forscher aus Heidelberg, Koblenz und Münster, Deutschland.

Die Forscher fanden lediglich heraus, daß ein erhebliches Risiko für Menschen bestehe, die bereits vor dem Rauchen an einer schweren Zahnfleischerkrankung litten. Sie fanden keine, oder nur selektiv eingeschränkte, ungenügende Hinweise, daß Rauchen auch bei leichtem Zahnfleischschwund, diesen verstärken könnte.

Um zu den Daten über die Entwicklung von Zahnfleischschwund bei Rauchern und Nichtrauchern zu gelangen, beobachteten die Forscher in vier klinischen Zahnfleischkontrollen über sechs Monate bei 61 systemisch ausgesuchten, gesunden Freiwilligen im Alter zwischen 19 und 30 Jahren. Davon rauchten 30 mindestens 20 Zigaretten täglich und 31 waren Nichtraucher.

Am Ende hatten etwa die Hälfte beider Gruppen Zahnfleischschwund an einer oder mehreren Stellen.

Über dreimal mehr Nichtraucher (23 Prozent) als Raucher (7 Prozent) hatten schwerwiegenden Zahnfleischschwund von mehr als 2 Millimetern. Weitere entwickelten Zahnfleischschwund während der Studie.

Das Risiko des Schwundes bei leichtem Zahnfleischschwund schien auch dann nicht durch den Status des Rauchens beeinflußt, nachdem statistische Feinabstimmungen für verschiedene weitere Faktoren vorgenommen wurden. Dies beinhaltete die Stichtiefe bei den Zahnfleischuntersuchungen, den Schwund an der Basislinie, wie oft die Probanden ihre Zähne putzten, ihr Geschlecht, ihr Zahntypus und die Lokalität der erkrankten Stellen.

Zur vollständigen Studie:

Journal of Clinical Periodontology 2002; 29(2):129-136.

„Gingival recession in smokers and non-smokers with minimal periodontal disease“

Carolus Magnus

siehe auch

Rauchen schützt vor Morbus Alzheimer

und

Rauchen schützt vor schwarzen Hautkrebs, Schizophrenie, Depression, Parkinson und vielem mehr…

(Dies ist ein reaktivierter Beitrag von vor einem Jahr aus einem anderen, nicht mehr existenten Blog von Carolus Magnus)

6 thoughts on “Rauchen schützt (nicht nur) vor Parodontitis

  1. Du hast einen zu dem Thema völlig irrelevanten ARTIKEL von Hr. Müller IRREFÜHREND übersetzt und wiedergegeben. Die Studie ging über *6* Monate und verfolgte eine ganz andere Fragestellung !

    Über die Langzeitwirkungen des Rauchens auf die Zahngesundheit gibt es
    keinen Zweifel.

    Du solltest Dich mit der gesamten Arbeit von Hr. Müller* beschäftigen.

    Hier ein Zitat von ihm:

    Link

    Etwa 50 Prozent der Parodontitis junger Erwachsener geht zu Lasten des Zigarettenkonsums.Gleichzeitig sind die Therapieergebnisse bei Rauchern deutlich schlechter. Prof. Dr. med. dent. Hans-Peter Müller*, Heidelberg, fordert daher in seiner Übersichtsarbeit ?Rauchen und parodontale
    Gesundheit , dass auch die Zahnärzte ihre Patienten motivieren und unterstützen sollten, mit dem Rauchen aufzuhören. Für seinen Artikel, der einen Anstoß für die Zahnärzteschaft gibt, sich mit dem Problem Rauchen auseinander zu setzen und eine Raucherentwöhnung in der zahnärztlichen Praxis zu etablieren, wurde Professor Müller im Rahmen der 4. Deutschen Nikotinkonferenz in Erfurt der
    Forschungspreis ?Rauchfrei Leben? verliehen.

    Negative Folgen des Zigarettenkonsums wie Herz-Kreislauferkrankungen oder Lungenkrebs sind weithin bekannt. Vergessen wird allerdings oft, dass Rauchen auch negative Auswirkungen auf die Zahngesundheit hat. Die Ursache destruktiver Parodontalerkrankungen sind zwar gramnegative Bakterien, jedoch reicht deren bloße Anwesenheit auf der Zahnoberfläche nicht aus, um eine Erkrankung auszulösen. Einer der wichtigsten Co-Faktoren für die Entstehung einer manifesten Parodontitis ist das Rauchen. Zigarettenrauch hemmt die Funktion der körpereigenen Abwehr und begünstigt so eine bakterielle Besiedlung. Gleichzeitig kommt es zu einer exzessiven Freisetzung von proinflammtorischen Mediatoren, die unter anderem den
    Knochenschwund im Kiefer begünstigen.

    Im Normalfall wird eine Parodontitis durch eine antimikrobielle Therapie mit nachfolgenden parodontalchirurgischenMaßnahmen und einer langfristigen Nachsorge behandelt. Bei starken Rauchern ist die Wundheilung allerdings gestört. Chirurgische Maßnahmen machen daher nur Sinn, wenn die Patienten zuvor mit dem Rauchen aufhören. Professor Müller empfiehlt, alle Raucher auf die Gefahren einer Parodontitis hinzuweisen.

    * H. P. Müller, Mund, Zahn- Kieferklinik der Ruprecht-Karls-Universität, Heidelberg: Rauchen und parodontale Gesundheit;

  2. charly_smoke zitiert von einer Werbe-Seite, die unter dem Titel „Rauchfrei Leben“ steht und von einem Interessenten gesponsort wurde, also nicht unabhängig ist. Wie der letzte Absatz zeigt:

    Pharmamafia – Nicorette will verkauft werden
    „Sonderdrucke des Artikels können bei der Pharmacia GmbH, Postfach, 91051 Erlangen, Tel. 0 91 31/ 62-1927, Fax 0 91 31/ 62-1926 bestellt werden. Informationen zur Raucherentwöhnung sind auch im Internet unter http://www.nicorette.de zu finden.“

    Was die Studie von Müller selbst anbelangt, sind in jeder Hinsicht einige Zweifel angebracht, denn die Angaben in PubMed weichen von denjenigen im Journal of Clinical Periodontology ab. Schon die Anzahl der Probanden ist unterschiedlich.

  3. @ mitchell

    Danke für deinen Beitrag. Das zeigt wieder einmal deutlich, wie ursprünglich wissenschaftlich korrekte Studien zurecht gebogen werden, bloß um Scientology Church oder dem Geist des sektiererischen Staates zu dienen. Die Sektenlehre besagt, daß jede Heilslehre eine Sekte ist. Gesundheitszwang, aufoktroyiert vom Staat, ist also nichts anderes als Sektiererei. Ich wünschte mir die UdSSR zurück, da hatten wir noch ein echtes Feindbild.

    Dann kommt so ein Copy & Paste-Freak wie charly_smoke, der aus Wiki jeden Käse unhinterfragt abkupfert, mir dann meine Fremdsprachenkenntnisse abspricht um seine eigenen Defizite zu übertünchen, bloß weil er nicht zu eigenen Gedanken fähig ist und als deutscher Hauptschulabgänger mir den Blog mit Scheiße zumüllt.

    Charles Baudelaire meinte einst: „Die Hoffnung die besiegte weint und grause Angst pflanzt herrisch (angesichts solcher Schmierer) auf meinem gesenkten Schädel ihre schwarze Fahne auf“

    Wer kann diesen Gesundheitsfaschismus, der eh nur als Deckmantel zur angestrebten Diktatur dient, noch stoppen? Ich danke Gott, daß ich nicht mehr 20 bin und all das in seiner letzten Konsequenz nicht miterleben muß!

  4. Beide Studien, die hier zitiert wurden, stammen vom gleichen Autor, H.P. Müller. Aber das ist Mitchell wohl entgangen. Warum wohl?

    Eine Anfrage bei Herrn Müller in Heidelberg hat genügt. Herr Müller, hingewiesen auf diesen Blog, brach in schallendes Gelächter aus und meinte:

    „Das kann doch nur Satire sein.“

    Ich stimmte ihm zu. *LOL*

  5. Nein, ist mir nicht entgangen, deshalb habe ich ihn ja zitiert. Herr Müller weiss offenbar nicht, ob es 61 oder 65 Patienten waren, denn die beiden Studien zitieren unterschiedliche Zahlen und zählen sollte man in einer seriösen Studie schon noch können.

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