Narzissmus, Allmacht und fehlendes Ethikbewusstsein
Wir sind schockiert, da auch wir in den letzten Jahren mehrmals Ähnliches erfahren haben und davon ausgehen müssen, dass dies keine Einzelfälle mehr sind, wobei jeder solcherart gelagerte Fall einer zuviel ist. Hier stehen nicht nur Korruptionsgeschädigte im Fokus, sondern es stehen auch die Glaubwürdigkeit und das Ansehen der gesamten Schweiz auf dem Spiel; und das nicht erst seit 2013, wie im nachfolgenden Fall.
Wir schlagen vor, auf Bundesebene einen möglichst hürdenlosen Zugang zu einer zweistufigen Ombudsstelle für jeden in einer solch aussichtslosen Lage einzurichten, oder eine andre, leicht zugänglichen Stelle zur Wiederherstellung der schon länger abnehmenden Glaubwürdigkeit in die Justiz-Behörden und deren involvierten Amtspersonen zu schaffen.
Als Wichtigstes erscheint es uns, dass, ebenfalls auf Bundesebene, eine möglichst unbürokratische Hilfestellung gewährleistet wird, da die meisten Fälle mit kurzen Fristen belegt sind. Diese Stelle wird, angesichts der erfahrenen und weiter akzelerierenden Gesetzesflut der letzten 30 und mehr Jahre, zunehmend notwendiger. Der alte Spruch «Nichtwissen schützt vor dem Gesetze nicht» wurde längst zu einer nicht erfüllbaren Zumutung. Genaugenommen müssten, angesichts der jährlich 2500-3000 Parlamentsvorstösse, inzwischen alle erst Jurisprudenz studieren und könnten erst hernach mit 30 Jahren eine Lehrstelle antreten.
Wann kommt die Schweiz endlich zur Besinnung? Wenn die Toilette voll ist, spült man. Dasselbe sollte auch für Verordnungen, Gesetze und dergleichen mehr gelten.
Wir fühlen mit und wünschen Ihnen ein baldiges Ende Ihres Albtraumes.
Es ist uns ein echtes Anliegen, dass dieser Beitrag, oder auch nur das Video, möglichst flächendeckend, ohne Einschränkungen und -> unverändert, ohne irgendwelche copyright-Einschränkungen, in der Schweiz verbreitet wird.
