Die Leiden der geriatrisch-megalomanen Anti-Raucher

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Die vermeintlichen Vorteile der militanten Anti-Raucher

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Der große Service

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Ein Alter, 98 Jahre junger Mann, lebenslanger Kämpfer gegen die Genüße des Lebens, ein waschechter Preuße (in Bayern vornehmlich Saupreiß genannt) halt und hohlköpfiger Betonklotz, hobbymäßig aus Langeweile militanter Anti-Raucher mit fanatischem Glauben an ein unsterbliches Leben, aus Prinzip und geistiger Verwirrung,  besuchte seinen Arzt um die von den Ärzten profitsteigernd propagierte und empfohlene, jährliche Vorsorgeuntersuchung machen zu lassen – den großen Service sozusagen.

Der Arzt fragte denn auch bereits das 22 Mal an diesem Tage: „Na, wie fühlen Sie sich denn?“

„Ich habe mich nie besser gefühlt. Meine Freundin ist 18 Jahre alt, im achten Monat schwanger und erwartet mein Kind. Nicht schlecht… Gell Herr Doktor?“, plusterte der Alte voller Stolz.

Der Arzt dachte kurz nach, schüttelte abwesend den Kopf und suchte die richtigen Worte. Als er kurz darauf eine paßende Analogie fand, sagte er resignierend:

„Lassen Sie mich Ihnen eine Geschichte erzählen. Ich kenne einen Jäger der nie eine Jagdmöglichkeit verpasst hat. Aber eines Tages befestigte er aus versehen, den Regenschirm statt das Gewehr auf dem Rucksack. Als er im Wald war, stand plötzlich ein Bär vor ihm. Er nahm den Regenschirm vom Rucksack, zielte auf den Bären und… PÄNG!!! Der Bär ging zu Boden und war tot…

Ha,ha, ha… Das ist nicht möglich, lachte der Alte. Ein anderer Jäger muß den Bär erschossen haben.

„Genau! Richtig!“ antwortete der Arzt…

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