Existenz-Minimum – Alkohol und Tabak

Alkohol und Tabak auf dem Weg zum Luxusgut?

oder

Alkohol und Tabak auf dem Weg in die Prohibition?


.

Zum Einklang ein Video

Von der Leyen in Erklärungsnotstand mit merkwürdigem Statistikverständnis:

Für einen «Klaren» wird nur noch der Anteil Wasser bezahlt 🙂

WDR «Hart aber Fair» – Hartz IV – Sendung vom 20.10.2010

Betet, auf daß Jesu Wasser wieder in Wein verwandelt!

.

Hartz IV – Alkohol und Tabak…

.

…ist unter anderem oft eine Selbstmedikation prädisponierter, zeitbegrenzt und situationsbedingt leicht depressiver Menschen. Bis zu 20 oder mehr Zigaretten, als Ersatz abschreckend teurerer Antidepressiva, und 30 bis 50 Gramm reiner Alkohol in Form von Bier, was schon seit der Hochkonjunktur der Ägypter ein Grundnahrungsmittel war, muß unbedingt als Grundversorgung bei Harzt IV weiterhin anerkannt – und nicht gestrichen – werden. Hier geht es um läppische € 20.00 pro Bezüger, die nun per Dekret zur Tugend umerzogen werden sollen. Hier findet einzig eine Verschiebung der Kosten zulasten der Krankenkassen statt, wo der Psychiater gemäß neuster Studie aus Skandinavien bis zu 20 verschiedene farbige Pillen verschreibt, obwohl ein einziges Antidepressivum, wenn auch mit äußerst fragwürdiger Wirkung, vollauf genügen würde, meist mit zweifelhaftem, aber eindeutig besserem Erfolg und massiv niedrigeren Kosten sowie ohne Folter durch gefährliche, chemisch induzierte Nebenwirkungen, entlastet der Tabak- und Alkoholkonsument die Krankenkosten mit seiner Selbstmedikation enorm. Das Schaden/Nutzen Verhältnis von meist lebensgefährlichen Antidepressiva ist bei der Nutzenfunktion im Vergleich zu Tabak und Alkohol kaum auszumachen. Leider ist diese Sichtweise, auch wenn sie auf Fakten beruht, nicht politisch korrekt und wird deshalb auf den Index der Medien gesetzt.

Man bedenke, daß in Deutschland jährlich mehr als 68.000 Leute an Falschmedikation durch Ärzte alleine in Spitälern sterben. Auf die Schweiz runtergerechnet wären das etwa 6.000 jährlich. Wer nicht mehr genießen darf, insbesondere in einer derart streßbedingten Situation wie Arbeitslosigkeit, Finanzkrise und dem gesellschaftlichen Stigma als Hartz-IV-Bezüger wird zwangsläufig krank, es ist nur eine Frage der Zeit und der Robustheit des Betroffenen.

Klare Fragen – keine Antworten

Seit über 20 Jahren säuseln die Politiker im Wahlkampf alle vier Jahre von Vollbeschäftigung und die meisten Wähler nehmen ihnen diese dreiste Lüge auch noch ab. Das Drittel, das es nicht tut, geht schon gar nicht mehr wählen. Jeder halbwegs Gebildete weiß, daß Vollbeschäftigung nie mehr der Fall sein wird, es sei denn, die Bevölkerung in Deutschland halbierte sich, die Sklaverei würde wieder eingeführt oder es befände sich wieder in einer Aufbauphase nach einem weiteren, vom Zaun gerissenen Krieg. Wir behaupten, daß Hartz IV menschenrechtswidrig ist. Menschenunwürdig ist es allemal und offenbart die Bankrotterklärung des einst vorbildlichen deutschen Sozialstaates. Ulrich Schneider, der Chef des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes ist entsetzt: «Die Hartz-IV-Reform ist weder wirklichkeits- noch bedarfsgerecht, denn zum Leben reicht das Geld hinten und vorne nicht. Damit ignoriert die Regierung eiskalt die Nöte der Ärmsten im Land.» Und Oscar Lafontaine doppelt nach: «5 Euro für Erwachsene und keinen Cent mehr für Kinder: Das ist glatter Verfassungsbruch».

Der Wahnsinn von Hartz IV

Über Götzendienst und Götzenopfermahl
14 Darum, liebe Brüder, meidet den Götzendienst! 15 Ich rede doch zu verständigen Menschen; urteilt selbst über das, was ich sage. 16 Ist der Kelch des Segens, über den wir den Segen sprechen, nicht Teilhabe am Blut Christi? Ist das Brot, das wir brechen, nicht Teilhabe am Leib Christi? 17 Ein Brot ist es. Darum sind wir viele ein Leib; denn wir alle haben teil an dem einen Brot. 18 Schaut auf das irdische Israel: Haben die, welche von den Opfern essen, nicht teil am Altar? 19 Was meine ich damit? Ist denn Götzenopferfleisch wirklich etwas? Oder ist ein Götze wirklich etwas? 20 Nein, aber was man dort opfert, opfert man nicht Gott, sondern den Dämonen. Ich will jedoch nicht, daß ihr euch mit Dämonen einlaßt. 21 Ihr könnt nicht den Kelch des Herrn trinken und den Kelch der Dämonen. Ihr könnt nicht Gäste sein am Tisch des Herrn und am Tisch der Dämonen. 22 Oder wollen wir die Eifersucht des Herrn wecken ? Sind wir stärker als er?
23 «Alles ist erlaubt» – aber nicht alles nützt. «Alles ist erlaubt» – aber nicht alles baut auf. 24 Denkt dabei nicht an euch selbst, sondern an die anderen. 25 Alles, was auf dem Fleischmarkt verkauft wird, das eßt, ohne aus Gewissenhaftigkeit nachzuforschen. 26 Denn dem Herrn gehört die Erde und was sie erfüllt. 27 Wenn ein Ungläubiger euch einlädt und ihr hingehen möchtet, dann eßt, was euch vorgesetzt wird, ohne aus Gewissensgründen nachzuforschen. 28 Wenn euch aber jemand darauf hinweist: Das ist Opferfleisch!, dann eßt nicht davon, mit Rücksicht auf den, der euch aufmerksam macht, und auf das Gewissen; 29 ich meine das Gewissen des anderen, nicht das eigene; denn (an sich gilt): Warum soll meine Freiheit vom Gewissensurteil eines anderen abhängig sein? 30 Wenn ich in Dankbarkeit mitesse, soll ich dann getadelt werden, daß ich etwas esse, wofür ich Dank sage? 31 Ob ihr also eßt oder trinkt oder etwas anderes tut: Tut alles zur Verherrlichung Gottes! 32 Gebt weder Juden noch Griechen, noch der Kirche Gottes Anlaß zu einem Vorwurf! 33 Auch ich suche allen in allem entgegenzukommen; ich suche nicht meinen Nutzen, sondern den Nutzen aller, damit sie gerettet werden. Quelle: Paulus, 1. Korintherbrief

Gudang_Garam_16Alkohol und (Kau-)Tabak waren schon immer das Brot der Arbeiter und zu früheren Zeiten oft der gesetzliche Lohn in der Schiffahrt – und in qualitativ hochstehender Form der Genuß der Reichen. Er erhält Hartz IV-Bezügern zumindest noch den letzten Rest ihrer Selbstachtung und verhindert ihnen den vollständigen Verlust von Sozial-Kompetenzen in Sachen Kontaktfähigkeit und Zugehörigkeitsgefühl in ihrer Stammkneipe, die jedoch auch in die Pleite getrieben werden sollen durch eine Mischung von hysterisch eingebildeter Gefahr von Passivrauch und sadistischer Gängelung. Gerade weil sie bereits viel zu viel unter einem ausbeuterischen Wirtschaftssystem und unter einem galoppierenden Kindermädchenstaat der grün-roten Oberlehrerinnen stetig weiter gemaßregelt werden – und niemand schreitet ein. Im Gegenteil! Obwohl die EU-Kommission die Tabak-Strafsteuer EU-weit auf 57 Prozent festgesetzt hat, liegen sie in Deutschland auf 80 Prozent und steigen dieses Jahr wiederum weiter an. Dasselbe in der Schweiz. Erstmals wird dort die Tabaksteuer zur Entlastung des Bundeshaushaltes erhoben und nicht mehr zweckgebunden für die Altersrente. In Deutschland versickern die 15 Milliarden irgendwo im Haushalt des Bundes und keiner weiß wo.

hartz4_verbrechen

Alkohol – einst Nahrung und Lohnbestandteil, heute verpönt
Alkohol und Arbeit gelten heute als unvereinbare Antagonisten. Über lange Zeit hinweg waren sie jedoch ein symbiotisches Paar. Trinken während der Arbeit war nicht nur gelitten, sondern wurde vielfach sogar gefördert – schon im Alten Ägypten. Ein relativierender historischer Abriß des Alkoholkonsums am Arbeitsplatz. Lesen Sie bitte weiter!

Es war zur Zeit von Kaiser Friedrich Barbarossa. Damals stritt man, welches denn die älteste Sprache der Menschen sei. War es Latein – die damalige Gelehrtensprache? War es Griechisch, die Sprache des NT oder war es Hebräisch? Man wollte unbedingt herausfinden, welches dieser drei Sprachen die älteste ist. Um dies zu erforschen startete man ein Experiment. Man nahm einige Findelkinder, also kleine Babys, die ausgesetzt worden waren und die niemandem gehörten und man gab diesen Babys eine königliche Versorgung. Sie hatten wirklich alles. Doch sie wurden nur von taubstummen Pflegekräften versorgt. Sie hatten keinen Kontakt mit redenden Menschen. Was meinen Sie, wie sah das Ergebnis dieses Versuchs aus? Die Kinder starben alle der Reihe nach. Denn sie hatten keine Ansprache, sie hatten keine Liebe. Ein Mensch braucht jemand, der ihm sagt, wer er ist, der ihn lobt, ihn anspricht, ihn liebt. Der Mensch braucht ein Gegenüber, sonst verkümmert er. Doch wo ist er zu finden, wo spricht er uns an, wo zeigt er uns seine Liebe. Wo ist das Brot, das wir täglich brauchen? Es wird von Hartz IV gestrichen!

Der Mensch ist ein „Gesellschaftstier“ und die Deprivation davon macht wissenschaftlich unzweifelhaft krank. Die kontaktfördernden Genußmittel, Tabak und Alkohol, die letzten, legal verbliebenen Genußmittel, nebst Schokolade, Cheese-Burgers oder Kaffee, helfen besonders gut gegen einen außer Rand und Band geratenen Staat, wenn das Selbstwertgefühl und die Bodenhaftung durch eine überregulierte, verbotswahnsinnige Gesellschaft abhanden kommt und die legalen, vom Staat mit völlig unbegreiflich überteuerten Straf-Steuern am falschen Ort für Alkohol und/oder Tabak für bereits am Boden zerstörte Existenzen stets noch sadistischer vorangetrieben werden. Eine Abkehr solch staatlich gieriger Praktiken wäre nichts weiter als ein humaner, christlicher Akt. Die Vierwaldstätter Cantone wehrten sich mit Schillers Romanhelden bereits gegen einen Zehntel der Abgaben an die Habsburger und zur Selbstverteidigung und –bestimmung zum Wohle des Landes war auch Mord an der Obrigkeit akzeptiert. Im deutschen Grundgesetz wird der Tyrannenmord sogar von der zivilen Gesellschaft gefordert, sollte das Land in eine Diktatur abgleiten oder durch Volksverhetzung (Rauchverbot in Kneipen) gespalten werden.

In freiheitlichen Ländern boomt der Konsum gerade wegen der WHO-Sektiererei:
1229 Prozent Kursplus mit einer indonesischen Tabak-Aktie.
Im November 2008 (!) hat mein Börsenbrief die Aktie des indonesischen Tabakkonzerns Gudang Garam (WKN: 887246) zum Kauf empfohlen. Das Papier, das mir und den hiesigen Anlegern damals so gut wie unbekannt war, notierte seinerzeit bei 0,318 Euro. Inzwischen sind 24 Monate ins Land gegangen, und auch bei Gudang Garam hat sich einiges getan. Das Unternehmen profitierte insbesondere von der Erholung der indonesischen Wirtschaft, doch diese Entwicklung war nicht sonderlich überraschend. Weitaus spektakulärer war zwischenzeitlich die Kursentwicklung, denn am vergangenen Freitag schloß der Titel bei 3.91 Euro. Daraus ergab sich eine Performance von 1.229 Prozent – oder anders gesagt: Der Kurs der Aktie hat sich seit dem Einstieg mehr als verzwölffacht. Aus 5.000 € wurden 66.450 €. Und sie steigt weiter…

Unserer Generation wurde Wilhelm Tell schweizweit – damals noch ohne HarmoS-Indoktrination, die das Ziel verfolgt, unsere Gesellschaft endgültig in die von Gaddafi gewünschte Segregation und in die von Amerika ersehnte Unterwerfung unter das diktatorische EU-Gebilde  zu bringen – als beispielloser, nachahmenswerter Held über den damaligen Lehrplan in den Schulklassen als «echter Schweizer», als Retter der Unterdrückten, öfters zitiert, als der Pfarrer damals das Wort Jesu in den Mund nehmen konnte. Er wurde uns als der Schweizer Robin Hood verkauft, um den militärischen Wehrwillen von Anbeginn zu wecken. Wieviel Steuern bezahlen wir heute? Und für welchen Schwachsinn? Wie angedeutet, ohne Alkohol und Tabak wären die Krankenkosten bereits heute um 1000 oder mehr Prozent höher – zu bezahlen von Ihnen und mir.

.

In Sachen Gesundheitswahn, hier ein sehr lesenswerter Beitrag des Präsidenten der Gemeinschaft Deutscher Suchtprävention (GDS), Dr. med. Jörg Gölz.

1675 Wörter


Informationen für die Gastronomie

Darf man bei Ihnen im Lokal, im Fumoir, auf der Terrasse oder im Garten rauchen? Super! Sie können sich hier kostenlos registrieren, damit Ihr Lokal von Rauchern in der Schweiz auch gefunden wird.

One thought on “Existenz-Minimum – Alkohol und Tabak

  1. Bei der Behandlung, die Hartz VI-Empfängern von Staates wegen erfahren, vom Geld ganz zu schweigen, bleibt nicht anderes übrig als sich zu besaufen.
    Die Zensur-Politikerin sollte froh deshalb froh sein:

    es geht nur um ein frühzeitiges, sozialverträgliches Ableben von „Sozialschmarotzern“

    Oder besser:
    Es geht die Ministerin gar nichts an, wie Leute ihre Einnahmen ausgeben.
    Befriedigung von Süchten kosten immer mehr Geld.
    Eingespart wird dieses, wo auch sonst, bei der Ernährung.
    Klar Rauchen, nein hohe Tabaksteuern, sind ungesund

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Time limit is exhausted. Please reload CAPTCHA.