Krankheitsindustrie: Korruption & Käuflichkeit

Deutschland: 620 Mrd.-Industrie!

SP-NR Christine Goll:

»Das sieht für mich nach Käuflichkeit und Korruption aus.«

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«The Hippocratic oath should be junked!»

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Nur kranke Menschen sind für die Gesundheitsindustrie interessant, aber nur solange diese Industrie auch dafür Geld erhält. Umso mehr erstaunt es, daß die für die Seele so wichtige Genußfähigkeit aus der Gesellschaft ausgemerzt werden soll, wenn sie doch so gefährlich sein soll. Wenn man sich die deutschen Verschreibungszahlen von Medikamenten gegen Depressionen – sogenannte Antidepressiva – anschaut, dann muß man sich die Frage gefallen lassen, ob all diese Verbote von Genußmitteln nicht das genaue Gegenteil herbeiführen sollen. Da wundert es wenig, daß die Ausgaben für die Behandlung und die Folgen der Erkrankung mittlerweile an dritter Stelle stehen. Zwischen 2002 und 2008 sind sie von 3,9 auf 5,2 Mrd Euro um über 33 Prozent gestiegen. Verbote von natürlich wachsenden Pflanzen sind deshalb zweifellos ein unzulässiger Eingriff zugunsten der Pillendreher und Drogenbarone der Pharmaindustrie, zulasten der individuellen Persönlichkeit in die Lebensplanung und die Oberhoheit jeder einzelnen, persönlichen Einheit von Körper, Geist und Seele, die trotz der vielen Menschen auf dieser Erde absolut einzigartig ist. Wer dieses Wunder der Natur nicht anerkennen und fördern will, der will eine depressive, unterdrückte Gesellschaft von militaristischer Uniformierung im Denken und unterwürfigen Gehorsam in einem faschistischen Staat.

X-Achse in Mrd. Dollar!

Pharma-Chart

Weltweit wird weit mehr Geld für die Erforschung von Haarwuchsmitteln ausgegeben, als für die Erforschung von Malaria-Medikamenten. Obwohl jährlich mehr als 2 Mio. Menschen an Malaria sterben, zeigt die Pharmaindustrie keinerlei Interesse an der Entwicklung neuer und besserer Impfstoffe und Medikamente. Der Grund ist einfach: In Industrienationen ist Malaria kein Problem und die Betroffenen in der Dritten Welt sind keine zahlungskräftigen Kunden. Stattdessen bricht man einen Glaubenskrieg über Passivrauch vom Zaun, um die dekadenten Westlern bei mieser Laune und Psychopharmaka-Abhängigkeit zu halten, denn die haben ja Geld. Der Krieg gegen die Tabakmafia wurde von den legalen (!) Drogenbaronen der Pharmamafia gewonnen, nicht aber der Friede! Denn sie sind in ihrem Übermut schon viel zu weit gegangen.

Weltweit sterben jährlich 18 Millionen Menschen an einer Blutvergiftung und die WHO als Werbeagentur der Pharmaindustrie weiß nichts besseres zu tun, als Nichtraucher vor etwas zu schützen, das man nur mit gutem Willen maximal als Geruchsbelästigung bezeichnen kann. Die tagtäglich, ja stündlich real Sterbenden sind ihnen schlicht völlig egal. In armen Ländern gibt es keine auszupressenden Krankenversicherte. Nichts zeigt anschaulicher, wie dekadent die westliche Welt doch geworden ist.

Wo gibt es mehr Spitäler, in Schweden oder im Kanton Bern? Diese Fangfrage bringen Gesundheitsfachleute gerne an, um über die Überkapazitäten in Schweizer Spitälern zu sprechen. 5000 der 45 000 Spitalbetten gelten hierzulande als überzählig. Die steigenden Kosten im Gesundheitswesen, der Druck aufs Kantonsbudget und die zunehmende Last der Krankenkassenprämien machen Spitalschliessungen unausweichlich. Vorangegangen ist der Kanton Zürich, dort sind seit 1997 sechs öffentliche Kliniken aufgehoben worden. Mittlerweile ist auch der Kanton Bern auf diesen Kurs eingeschwenkt und hat die Zahl der Kliniken um acht auf vierzig reduziert. Nicht unbedingt das richtige Umfeld, um Spitäler auszubauen oder aufzukaufen. Doch die Hirslanden-Gruppe, die größte Spitalkette der Schweiz, baut ihre Kapazitäten zügig, wenn auch ohne viel Aufhebens aus. Seit letztem Sommer hat sie vier Kliniken übernommen, die Klinik Belair in Schaffhausen, die Andreas-Klinik in Cham, das Salem-Spital in Bern und den Birshof in Münchenstein. Gleichzeitig wurde ein vierzig Millionen Franken teurer Erweiterungsbau im Schachen in Aarau in Betrieb genommen. Elf Kliniken sind bereits unter dem Holding-Dach vereint, nebst den Neuerwerbungen je zwei in Zürich, Bern und Lausanne sowie eine in Aarau. Weitere Akquisitionen in Basel, St. Gallen, Genf, im Tessin und in der Innerschweiz sollen folgen.

Bordeaux, Luxusbetten und Skalpelle

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Ein Volk, völlig beduselt und unter Einfluß gefährlicher, chemisch synthetisierter Pillen ist dadurch leicht zu manipulieren. Die Ziele der hauptsächlich Grünen und Roten sind – auf dem Weg zum EU-Beitritt – eine Gleichmacherei über pingelige Verbote, Gebote und andere persönlichkeitsentfaltungshemmende oder traumatisierende Gesetze, wie etwa das Rauchverbot in Kneipen oder der Fürsorgerische Freiheitsentzug (FFE). Sollte dieser Trend weiterhin zunehmen oder sich sogar durchsetzen, so werden Menschen immer mehr, wie in Sektengemeinschaften üblich, als ideologisch abhängige Süchtige ihr eigenes Ich verlieren und Selbstmorde werden mit der Zeit in ungeahnte Höhen steigen (da hilft auch kein Schußwaffenverbot, das die Linken fordern), Schizophrenie-Erkrankungen werden dadurch exponentiell zunehmen und Regierungen werden sich irgendwann „genötigt“ fühlen, Militärrecht auszurufen, sobald das noch verbliebene gesunde Volk sich zu wehren beginnt, womit wir dann vollends bei Orwell und Huxley angekommen wären. Könnte dies gar das langfristige Ziel der UNO sein?

Daß Ärzte in eigener Sache zum Skalpell greifen, ist die Ausnahme. Im Normalfall halten sie sich an Medikamente. Reden sie über ihren Tablettenkonsum, klingt das harmlos. Natürlich, sagen sie, behandle man sich bis zu einem gewissen Punkt selber. Das heißt zum Beispiel: Ritalin zur Konzentrationssteigerung, Ponstan, wenn der Kopf dröhnt. Und nach einer heftigen Party begnügen sich manche nicht mit Alka-Seltzer, sondern stecken sich eine Infusion. NZZ Folio

In den Industrieländern sind gegenwärtig ärztliche Behandlungen die 4. häufigste Todesursache! Die Wahrscheinlichkeit von einem Arzt durch seine Behandlung getötet zu werden, ist zwischen 30 und 40 mal höher als im Straßenverkehr umzukommen. Ein Psychiater verschreibt den Patienten in der Schweiz meist einen Cocktail von bis zu 20 verschiedenen Medikamenten – Resultat gleich Null, Nebenwirkungen gleich Folter. Eine aktuelle Studie aus Skandinavien belegt, daß die Verabreichung eines einzigen Psychopharmakums eine im Vergleich weitaus höhere positive Wirkung hat. Im Jahr 2000 sind in der Bundesrepublik Deutschland 749 Millionen Arzneimittel verordnet worden. Das sind 9 bis 10 pro Einwohner. Umsatz: etwa 19 Mrd. Euro! In eben diesem Land sterben nur schon alleine in Spitälern 68.000 Patienten jährlich an Falschmedikation. In der Schweiz dürfte es prozentual nicht besser bestellt sein. Zum Vergleich, den Rauchern wird vorgeworfen, sie seien seit 2005 jährlich für exakt 3301 Passivtabakrauchtote (hören Sie rein) verantwortlich. Beweisen kann man es nicht. Es sind reine Spekulationen. Dennoch hat einzig dieser Verdacht einen völlig aus dem Häuschen geratenen Aktivismus in Gang gesetzt, den sich niemand erklären kann. Es ist, als ob die Politiker selbst bereits regelmäßig zu viele farbige Pillen reingeworfen hätten und somit von den tatsächlichen Gefahren als Drogenkonsument ablenken wollen, die sie selbst als Abhängige nicht mehr missen wollen. Das Peter- und St. Florian-Prinzip scheint hier bestätigt.

Auszüge aus dem Abschlußbericht der Sonderkommission des Bundeskriminalamtes Wiesbaden:

  • «Unser Gesundheitswesen ist systematisch korrupt und in den Händen der organisierten Kriminalität.»
  • «Die politisch verantwortlichen Parteien wissen um die mafiösen Strukturen im deutschen Gesundheitswesen, können aber nichts daran ändern, weil sie selbst davon unterwandert sind.»
  • «20 Milliarden Euro jährlich gehen verloren durch Betrug und Korruption von Pharmakonzernen und Ärzteorganisationen.»
  • «Weitere 20 Milliarden jährlich werden für sinnlose Gerätediagnostik und unsinnige Medikamente ausgegeben.»
  • «20.000 Betrugsverfahren im letzten Jahr, Tendenz explosionsartig steigend, bilden nur die Spitze des Eisberges. Die Schätzung der Dunkelziffer wird 20mal so hoch angesetzt.»

Aspirin: «Geräuschlose Epidemie»

Nach einer jetzt veröffentlichten Untersuchung der Boston University School of Medicine sterben jährlich 16.500 Amerikaner an Magenblutungen, die durch Aspirin und ähnliche Schmerzmittel verursacht werden, in 170.000 Fällen kommt es zu schwerwiegenden Magenschäden. Somit gehören Aspirin-Nebenwirkungen zu den 15 häufigsten Todesarten in den USA, die Zahl der Todesfälle ist ebenso hoch wie die der AIDS-Epidemie (16.685 HIV-Tote 1997). Jahr für Jahr müssen 100.000 Betroffene stationär behandelt werden, wobei Kosten von 2 Mrd. US Dollar entstehen. Trotzdem geht der rezeptfreie Verkauf weiter – allein in den USA gehen jährlich 30 Milliarden Tabletten über die Ladentheken.
Die im New England Journal of Medicine publizierte Untersuchung kritisiert, daß 75% aller Patienten die Risiken des Schmerzmittel- Gebrauchs nicht kennen oder ignorieren, obwohl Aspirin-Nebenwirkungen dreimal so viele Todesfälle verursachen wie beispielsweise Asthma-Erkrankungen. Da aber die Zahl der Schmerzmittel-Opfer in Statistiken normalerweise nicht einzeln aufgeführt wird, nimmt die Öffentlichkeit die Gefahren kaum wahr. Die Autoren der Studie, die für alle wichtigen Einsatzgebiete von Aspirin risikoärmere Alternativen angeben, sprechen von einer „geräuschlosen Epidemie“
. Quelle CBG

Das schweizerische Bundesamt für Gesundheit (BAG) rechnet bei den Passivtabakrauchtoten die geschätzten deutschen Zahlen einfach auf unsere Bevölkerungszahl runter. Deshalb darf hier getrost auch so verfahren werden. Es sind die Vertreter von Staat und Regierung, die ihre Fürsorge- und Verantwortungspflichten gegenüber der Bevölkerung verletzen, indem sie zugunsten wirtschaftlicher Interessen gegen das gesundheitliche Wohl der Masse handeln. Bisher hat es noch keine KVG- oder Gesundheitsreform erreicht, echte, das heißt strukturelle Reformen in Gang zu bringen. Stattdessen wird weiterhin dort abgezockt, wo es keine einflußreiche Lobby gibt: bei der Bevölkerung. Immer niedrigere Grenzwerte und neue Definitionen von Krankheitsbildern machen uns kränker als wir sind. Der Nutzen ist gering, der Schaden groß. Ressourcen und Gelder für wirklich Kranke schwinden, geschürte Ängste wachsen – aber die Profiteure im Gesundheitswesen verschaffen sich so fleißig Marktanteile.

Die Lobby wird sich das Milliardengeschäft „Gesundheit“ nicht kaputt machen lassen, koste es, was es wolle! Das politisches Netzwerk des Gesundheitsbereich ist im Parlament gut verankert. Es ist aber auch stark verfilzt. Werden die Interessen­sbindungen der Mitglieder der wichtigen Kommissionen für soziale Sicherheit und Gesundheit (SGK) etwas genauer betrachtet, so findet man den Beweis dafür, sowohl im Stände- wie auch im Nationalrat. Eine grosse Anzahl von Interessenvertretern der Krankenkassen, der Ärzte, Spitäler und der Pharmaindustrie kommen einander gar in den Weg. Dies führt zu gegenseitigen Schuldzuweisungen am Malheur und zu unnötigen Blockaden.
Der Filz: Die Lobbyisten tun als ob sie in der Politik um das Wohl des Landes mitmischten, verteidigen aber einzig und allein die Interessen ihrer Auftraggeber, auch ausländische, notabene! Sie sind bei Krankenkassen angestellt, hocken in den Verwaltungsräten der Krankenversicherer, präsidieren den Dachverband der Krankenkassen oder sitzen in undurchsichtigen Beiräten oder finden sich in den Fängen der Pharmaindustrie. Und sie machen sich in den Aufsichtsgremien von Spitälern breit
Die Feinheit: Jedes Mitglied des Parlaments kann zwei Zutrittsberechtigungen ins Parlament vergeben. Und wer erbt diese Badges, die auch Zutritt zur heiligen Wandelhalle bedeuten und zulassen? Es sind die Lobbyisten, welche die gleichen Interessen vertreten. Somit wäre der Schwanzbeisser offen dargestellt.
Quelle «personalblog».

Das soll keine Pauschalverurteilung sein. Ärzte – das steht außer Frage – tun oft ihr Bestes. Die große Mehrheit will helfen, statt schaden. Das verlangt der Eid des Hippókrates (nihil nocere). Aber es ist dennoch erforderlich, das Problem schonungslos zu benennen: Ärzte werden durch das bisherige System nicht dafür belohnt, daß sie Menschen gesund machen, sondern eher dafür, möglichst viele Patienten zu haben, die sie in möglichst kurzer Zeit abarbeiten können. Es geht nicht um Heilung, sondern um Verschreibung von Medikamenten und Medizingeräten. Das bringt Profit, ebenso wie teure, jedoch oft überflüssige Diagnostik oder Operationen, für die keinerlei Indikation vorliegt. Viele Experten sind sich dieser Fehlentwicklungen mittlerweile schon bewußt und klagen sie in Büchern an, z. B. in: «Die Pharma-Lüge» oder «Die Zahnarzt-Lügen», «Wie Sie Ihren Arzt davon abhalten, Sie umzubringen» oder «Heilen verboten – töten erlaubt».

«Es ist erschreckend, wie Zahnärzte wissenschaftliche Erkenntnisse und unumstrittene Fakten ignorieren», so Brandt. Obwohl die Krankheitsursache der Karies und Parodontitis seit mehr als 120 Jahren bekannt ist, flickt die moderne Zahnmedizin weiter Zahn um Zahn, bis es nichts mehr zu flicken gibt. Die Krankheitsursache wird nicht behandelt und so begleitet der Zahnarzt den allmählichen Verfall der Zähne nur flickend, bis zum Gebiß. Besonders skrupellose Dentisten helfen auch gerne ein bißchen nach, um den Zahnverfall zu beschleunigen: Ein bißchen zu tief gebohrt, eine verschlampte oder unnötige Füllung, ein zahnschädigendes Bleaching oder gleich die Entfernung eines völlig gesunden Zahnes.
Untersuchungen zeigten die erschreckende Wahrheit: Mehr als 70 Prozent aller Diagnosen der deutschen Zahnärzte sind schlichtweg falsch. Kein Wunder also, daß beinahe jeder Deutsche an Karies und Parodontitis leidet.

Lesen Sie unbedingt:

Korrupte Medizin und kollaborierende Behörden
wie Patienten und Verbraucher betrogen werden

Diese Fachleute als Autoren stellen nicht nur allein die bisherige Art, zu behandeln in Frage, sondern kritisieren die Grundlagen des bestehenden Systems. Der Staat hat bisher Rahmenbedingungen für eine profitorientierte Medizin-Maschinerie geschaffen. Er hat sich Krankheitsprofiteuren, Kartellgruppen und Verbänden angedient. Die Zeche dafür haben die armen Versicherten und Patienten bezahlt – mit Fehlversorgung, Unterversorgung, sinnlosen Operationen und einer Behandlungsprozedur vorwiegend mit nebenwirkungsreichen Chemiekeulen. Die Zeche haben auch viele hart arbeitende Gesundheitsberufe bezahlt – durch Überarbeitung, Überstunden, Unterbezahlung und Ausbeutung. Es ist zwingend notwendig, dieses System zu ändern, denn darin stinkt es gewaltig. Betrug, Wucher, Untreue, gefährliche Körperverletzung, unterlassene Hilfeleistung – die Liste der Paragraphen des Strafgesetzbuchs gegen die Pharmakonzerne, Klinik-Leitungen, sogenannte Gutachter, leitende Ärzte, Krankenkassenvorstände, etc. verstoßen haben, ist Kilometer lang. Ein Raucher, der Ärzten möglichst aus dem Weg geht, hat da höhere Überlebens-Chancen als jeder noch so lustlos an einer Karotte nagender, von skrupellosen Medizinern und Medienschaffenden zum neurotischen Anti-Raucher als politisch korrekt umgepolter Soldat in ihren Diensten.

Neurodermitis, Allergien, Asthma und die Schweizer Medizin- und Pharma-Mafia

Immer mehr Menschen erkranken an Allergien. Die Schweizer Schulmedizin pumpt diese Erkrankten dann mit Antihistaminika, Cortison, etc. voll. Indem heutzutage zigtausende von Menschen mit solchen Medikamenten zugedröhnt werden, sieht man nicht mehr das Ausmaß des wahren Problems! Ursachen werden durch Medikamente überdeckt.
So darf die Industrie dann getrost im gewohnten Stil weiter machen: allergieauslösende Waschmittel, Putz- und Reinigungsprodukte, ätherische Öle etc. herstellen. Die Leute vertragen es ja – ähnlich einem Chemiewaffenkrieg, bei dem Gasmasken an die Bevölkerung abgegeben und Atropin-Spritzen verteilt werden. Alles in Butter? Von wegen! Der von der Schulmedizin künstlich gedopte Körper sucht sich dann andere Auswege: Müdigkeit, Migräne, Magenschmerzen usw. Doch keine Bange: Schulmedizin und Pharmaindustrie sind auch in diesem Fall für Sie da! Und um die Kosten brauchen Sie sich ebenfalls keine Sorgen zu machen. Es wird ja alles von Ihrer Krankenkasse bezahlt!
Wegen Passivtabakrauch?

Im alten China wurden Ärzte nur bezahlt, wenn die Menschen gesund waren. Wurden sie krank, mußte der Arzt auf eigene Kosten die Gesundheit des Menschen wiederherstellen. Auch dadurch waren die Ärzte natürlich stark an einer wirklich dauerhaften Gesundheit ihrer Mitmenschen interessiert. Heute ist es genau umgekehrt. Der ideale Patient ist chronisch krank, benötigt viele Pillen, weil ihm die natürlichen Heilkräuter von Staates wegen verboten werden – Lobbyisten im Dienste der Pharmaindustrie sorgen in den Wandelhallen des Bundeshauses dafür. Allein die Schweizer Pharmariesen Roche und Novartis haben zwischen 2007 und 2009 pro Jahr 20 Mrd. Franken Gewinn gemacht. Zwangsbezahlt hat der Prämienzahler, seitdem die SP-Bundesrätin Ruth Dreyfuß 1996 die Krankenversicherung als obligatorisch erklärte. Das gilt sogar für Ausländer und Touristen, die länger als 3 Monate in der Schweiz verweilen und keine Krankenversicherung abgeschlossen haben. Vor der Krankheitsalimentierung der Ruth Dreyfuß kostete die Prämie für halbprivat für einen 30-Jährigen in etwa 50 Franken. Heute bezahlt der damals 30-Jährige 480 Franken – das mehr als zehnfache oder 1000 Prozent (!) mehr in nur gerade 14 Jahren. Besonders anschaulich kommen diese staatlichen Kindermädchen-Allüren im Dienste der Profiteure von Krankheit und Gebrechen zu Tage, wenn man weiß, daß vor dem Obligatorium 98.2 Prozent bereits freiwillig versichert waren. Heute sind trotz Obligatorium weniger als zuvor versichert, weil sie die Prämien nicht mehr bezahlen können. Die Aufblähung des dadurch entstandenen Bürokratenapparates, die durch das Obligatorium plötzlich ausgelöste Attraktivität der Berufe in Medizin und Paramedizin, in Chemie und der modisch boomenden, durch Nocebo krankmachenden Zwangsprävention (ärztliche und pharmazeutische Nachschubversorgung) sowie deren eingebundenen Mitakteure, vom Pharma-Konglomerat bis zum Apotheker, von TV-Formaten bis zum Globuli-Dealer, mußte gar in den 1990ern mit einem Numerus Clausus für Medizinstudenten begegnet werden.

Jetzt ruft die SP mit einer Initiative zu noch mehr Verstaatlichung auf. Sie will eine Einheitskasse auf Bundesebene, so wie die IV, eine Versicherung, die heute keine mehr ist, aber dennoch Prämien kassiert, ja sogar Prämien im voraus kassiert hat für Krankheiten, wofür sie heute nicht mehr zahlen will. Dafür blüht der Markt der Gefälligkeitsgutachter, die sogar einem Todgeweihten noch attestieren, er könne weitere 40 Jahre beruflich erwerbstätig sein. Die SP argumentiert völlig korrekt, aber viel zu spät mit all den Irrläufern im Krankheitswesen, vergißt aber, daß sie es war, die diesen Wahnsinn überhaupt erst ermöglichte.

Redaktionsleiter Rolf Hürzeler vom »saldo« schreibt in seinem Editorial vom 13. Okt. 2010:

[…] Diese Fehlentwicklungen ließen sich einfach korrigieren: Das Bundesamt für Gesundheitswesen (BAG) müßte endlich seine Aufsichtspflicht wahrnehmen (statt die Raucher mittels Nocebo krank zu verfolgen, um die zukünftigen Statistiken der Falschbehauptungen von heute später doch noch mit Fakten untermauern zu können, Anm. CM) und die Prämienerhöhungen kritisch unter die Lupe nehmen, statt sie immer nur durchzuwinken. Das BAG kennt die Zahlen und weiß, wer heute zuwenig, bzw. zuviel bezahlt. Aber die Interessen der Versicherten kommen halt »erst ganz am Schluß«, wie Christine Goll NR SP sagt. Also nach denen der Krankenkassen, der Ärzte, der Spitäler und der Pharma.

Im Interview in demselben Blatt äußert sich Frau SP-Nationalrat Christine Goll völlig richtig über das BAG wie folgt:

»Warum machen Sie das BAG mitverantwortlich?«

»Das Kontrollsystem des BAG bei den Prämien ist undurchschaubar. Die Beamten (von der SP selbst geschaffen, Anm. CM) übernehmen offenbar die Angaben der Kassen kritiklos. Das belegt eine Untersuchung der Eidg. Finanzkontrolle.«
»Warum kontrolliert das BAG die Angaben der Kassen zuwenig?«

»Es gibt zwischen dem Bundesamt und den Krankenkassen eine zu große Nähe (man nennt das gemeinhin „Filz“, Anm. CM). Es ist pervers, daß Ex-Kaderleute des BAG heute für Krankenkassen arbeiten. Früher hatten sie die Aufgabe, die Kassen zu kontrollieren, nun engagieren sie sich für deren Interessen. Die Kassen sichern sich so Insider-Wissen. Das sieht für mich nach Käuflichkeit und Korruption aus.«

Genau dieser „Filz“ ist auch verantwortlich für die profilneurotische Gehirnwäsche der Bevölkerung durch den ehemaligen BAG-Direktor Thomas Zeltner, der sich dadurch die Mitgliedschaft in die Gilde der WHO abverdiente, indem er über die bis heute unbewiesene Gefährlichkeit von Passivtabakrauch Haarsträubendes verlauten ließ, die angeblichen Studien aber bis dato nicht herausrückte, worauf seine Aussagen basierten – doch das wissen die Leser von Sackstark bereits. Please read FACTS about Second Hand Smoke.

Auf die Frage an die Leser von »saldo«, wie man dieses Problem lösen soll, haben wir eine ganz einfache Antwort parat. Macht endlich das Obligatorium rückgängig! Das kostet nichts und die Geister die man rief, wird man mit Riesengewinnen auf der Kostenseite für Staat und Bevölkerung wieder los. Keiner glaubt heute noch ernsthaft, daß, wenn wir eine Einheitskasse einführten, wir danach nicht noch mehr finanziell gerupft und gegängelt würden, bevor es zu dessen Abschaffung kommt, so wie es mit der Invaliden-«Versicherung» (IV) über die 5. IV-Revision bereits geschehen ist und womit man mit der, nach nur gerade drei Jahren erneut anstehenden 6. IV-Revision der SVP ihr endgültig den Todesstoß verpassen will.

Aufgrund dieser Tatsachen und der dahinter steckenden Gesinnung des Wirtschafts- und Sozialdarwinismus sollte sich keiner Illusionen über die AHV machen. Er sollte besser selbst zu sparen beginnen. Doch auch dies ist unsicher, wenn die Steuern stetig weiter steigen, insbesondere die verdeckten und versteckten wie beispielsweise Inflation und Gebührenerhöhungen. Und die Abzocke mit dem CO2-Geschwafel, wovon es angeblich zuviel auf dieser Welt gäbe,  hat noch gar nicht richtig begonnen! Der Handel damit an den Börsen von Chicago hingegen schon. Staatlich verordnet wird aus Dreck plötzlich ein wertvolles Gut! Dort werden täglich CO2-Zertifikate in Millionenhöhe gehandelt und der Umsatz wird stetig weiter ausgebaut. Noch schreibt die Climate Exchange rote Zahlen, konnte das Minus aber über die letzten Jahre kontinuierlich zurückführen. Das Unternehmen rechnet bald mit den ersten Gewinnen. Die Aktie der Climate Exchange Börse ist in London an der AIM kotiert. Wohl in Antizipation dessen, daß die konventionelle Börse bald nicht mehr existieren wird.

We are going to see a tax revolt in the United States» and
«You can’t keep on printing money based on nothing!»

China hat übrigens heute die Zinsen erhöht und sticht somit in die dortige Immobilienblase.

10 thoughts on “Krankheitsindustrie: Korruption & Käuflichkeit

  1. C. Goll, das ist doch die Politerin mit dem einfachsten, wahrscheinlich aus Holz geschnitztem Weltbild.
    Für sie sind an allen Problemen die Männer und die Bosse schuld.
    Also C. Blocher Bundesrat war, kam er bei ihr auch noch als Schuldiger für alles hinzu.

    Wenn 50% einen zu hohen Cholesterinwert haben, stimmt etwas am Grenzwert bzw. an der Definition nicht.
    Wenn, wie letzte Woche zu lesen war, 20 %(oder 40%) der Bevölkerung eine diagnostizier- und behandelbare Depression „leiden“ ist es genauso.
    Letzte Woche hatte es im Tagi oder in der NZZ einen Artikel dazu.
    Ich kann ihn leider online nicht finden.

    Was mich schon lange interessiert:
    Was kosten Prävention und Profilaxe die Krankenkasse.
    Inkl. daraus resultierenden Behandlungskosten, minus Behandlungskosten ohne Vorbeugung?

  2. Die Grafik über die Ausgaben der Pharmaindustrie ist schon sehr interessant, werden doch die hohen Medikamentenpreise immer mit den Forschungskosten begründet. Ich glaube allerdings nicht, dass die Pharmaindustrie etwas mit dem Rauchverbot zu tun, die Behandlung von Lungenkrebs ist schliesslich auch lukrativ. Das Rauchverbot hat andere Gründe. Auch ich schätze es, dass ich nun wieder in irgendein Restaurant gehen kann ohne danach nach Rauch zu stinken.

    • @ Harald Jenk – Wenn es um Geruchspräfenrenzen geht – ok – dann soll man das so kommunizieren und deklarieren, statt die Menschen in Angst und Schrecken zu versetzen, zu belügen und die Intelligenteren unter ihnen für Vollidioten zu halten. Es lebt eine ganze Anti-Raucher-Industrie nur davon, sich militant gegen den Tabak fälschlich als gesundheitsschädigend emittierender Passivtabakrauch für Nichtraucher zu äußern und sich einzig der Epidemiologie, wegen ihrer Ungenauigkeit und Einfachheit zum Fälschen zu bedienen. Andere Studien existieren nicht und sogar die epidimiologischen kommen auf keine genügende Signifikanz, um überhaupt etwas in Sachen Gesundheit zu unternehmen. Die größte Studie der EPA, auf die sich die WHO ständig bezieht, beweist sogar ziemlich signifikant, daß Kinder von Rauchern die gesünderen sind, doch das wird man kaum in der Zeitung lesen, obwohl die Differenz 22 % zu Nichtraucherkindern ausmacht.

      Selbst dem ehemaligen obersten Anti-Raucher-Aktivist der USA, Dr. Michael Siegel [1] [2] [3], der hauptverantwortlich das Ganze angeleiert hatte, wurde es ein Graus als er realisierte, wohin dieser Haß führte und er klärt heute auf, was da alles falsch läuft. Natürlich hat er nicht mehr das Wohlwollen der dafür bezahlten, politisch korrekt eingebundenen Medien, alimentiert und bezahlt durch die Raucher über die Tabakstrafsteuer von über 70 Prozent. Es ist traurig, wenn nicht gar zynisch zu wissen, daß die Raucher als heute Verfolgte auch noch, wie mit dem Zahngold der Juden in den KZs, für ihre Ausgrenzung auch noch selbst dafür finanziell ausgenommen werden, damit man sie auf ihre Kosten verfolgen kann.

      Lungenkrebs ist kaum heilbar: Über 90% sterben daran innert 3 – 6 Monate nach Ausbruch. Und es sterben auch Nichtraucher daran und es hat mit dem Rauchen bei Nichtrauchern nicht das geringste damit zu tun. Indianer, von denen wir den Tabak vor etwas mehr als 500 Jahren nach Europa einführten, erkranken nur zur Hälfte an irgend einem Krebs.

    • @ Harald Jenk – und es ist die Pharmamafia!

      Zuerst deklariert David Nutt (aka nutty doctor) den Tabak als die gefährlichste Droge ein, nun ist es der Alkohol. Der Passivtrinkerschutz ist massiv am anrollen und dazu ist jedes Mittel recht!

      Britische Forscher haben eine neue Drogen-Rangliste vorgestellt – Alkohol liegt auf Platz eins, was die Zerstörungskraft für Mensch und Gesellschaft angeht, noch vor Heroin und Crack. Die Wissenschaftler fordern ein radikales Umdenken im Umgang mit Drogen.

      Geht es um Alkohol und Tabak, greift David Nutt gern zur verbalen Keule. „Das Drogenbewertungssystem ist durchweg krank und willkürlich“, ist einer der Sätze, die von dem Pharmakologen der University of Bristol überliefert sind. Schon 2007 machte er mit einer Untersuchung über das Schadenspotential von psychoaktiven Substanzen auf sich aufmerksam: Nicht illegale Drogen wie Cannabis, LSD und Ecstasy, sondern Alkohol und Tabak seien die wirklichen Gefahren für Mensch und Gesellschaft. In einer neuen Studie legt Nutt jetzt nach: Demnach ist Alkohol sogar weitaus gefährlicher als Heroin oder Crack. Quelle

      Vor einigen Jahren war Nikotin die allerschlimmste Gesundheitsgefährdung lt. bestimmter Wissenschaftler, weit vor den harten Drogen! Jetzt wird Tabak abgelöst von Alkohol, der „allerallerschlimmsten Sache“ weit weit vor Heroin, Crack und andern netten Drogen! Und danach? Gummibärchen? Wurde nicht auch vor 10 Jahren Cholesterin als extrem ungesund verteufelt? Und warum diskutieren heute namhafte Wissenschaftler darüber, diese These endlich zu widerrufen weil keine Vorteile einer fettarmen Ernährung mehr nachzuweisen sind?
      Was bedeutet das für uns Bürger? Immer mehr Einschränkungen und Verbote weil „gerade“ der Stand der Wissenschaft so ist?

      Fakt ist

      Studie: 46 % der Wissenschaftler manipulieren Forschungsergebnisse

      Dieser zutiefst fanatische David Nutt, unter dem ganz Großbritannien zu leiden hat, kann und darf nicht ernst genommen werden.

      P.S. Der Lungenkrebs ist nicht lukrativ, denn 90% sind in 3 – 6 Monaten tot und fristen ihr Dasein bis dahin zu Hause mit Sauerstofflaschen und Morphintabletten.

  3. zu C. Goll:
    Im Talk, immer Sonntags auf TeleZüri war sie früher oft eingeladen und hat sich zu vielen Themen entsprechend geäussert.
    Oft mit einem herablassenden Lächeln zu den Anderen.
    Sie hat, soweit ich sehen kann, keine eigene Website

    Depressionen:
    Das stand vor wenigen Wochen im Tagi oder NZZ. Ich habe den Artikel leider nicht online gefunden.

  4. Gehirnwäsche nennt man nun bei Pfizer „Aufklärung der Journalisten“ – und bezahlen dafür auch:

    Hier noch ein Link, wie sehr sich die Pharmaindustrie um das Rauchverbot bemüht und Journalisten bezahlt, um die Passivrauchlüge unter die Leute zu bringen.

  5. Pingback: Arglistige Täuschung – staatlich sanktioniert!

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