Rabatte für Nichtraucher – Mehr Rendite für Raucher

Das große Geschäft mit der Angst

Casino-Mentalität allerorten

.

pro-aere-solidarität-segregation

Jürg Hurter von pro aere erhält aus der Tabaksteuer Geld um gegen Raucher zu hetzen.

Jürg Hurter von pro aere erhält Zuschüsse aus der Tabaksteuer. Die Raucher bezahlen also ihren eigenen Henker!

.

«… und Sie erhalten bis zu 20 Prozent Prämiennachlaß». Inwieweit dies rechtlich im KVG geregelt ist, entzieht sich unserer Kenntnis. Wir wissen aber, daß freiwillig höhere Franchisen immer mehr und mehr zurückgestutzt wurden und wohl noch weiter werden, so daß Gesunde, ob nun Raucher oder Nichtraucher, gezwungen sind, mehr und mehr Prämien zwangsweise einzuzahlen. Ihnen allen wird die Eigenverantwortung vom Staat genommen, was damit begründet wird, daß sonst der Solidaritätsgedanke zwischen Gesunden und Kranken verloren ginge. Nur bei Nichtrauchern wird eine Ausnahme gemacht. Hier kommt dieser Solidaritätsgedanke nicht mehr zum Tragen, was nur ein weiterer Stein in die lange Mauer der Raucherdiskriminierung und Ausgrenzungspolitik ist. Denn Raucher müßten schließlich zu Ihrem Glück gezwungen werden und der Staat weiß heute viel besser was für Sie gut ist, liebe Leser, denn Sie lassen es zu! Hier findet ein eklatanter Eingriff des Kollektivs in die persönlichen Lebensentwürfe eines jeden einzelnen statt, denn beim Rauchverbot wird es nicht bleiben und das heutige Rauchverbot ist erst der Anfang einer beispielhaften Verfolgung einer nicht unerheblichen Minderheit von 35 Prozent der Landesbevölkerung.


Genuss-Verbot

Andrerseits erhalten Raucher bei der Quantum-Versicherung, die zur Zeit die hiesigen wirtschaftlichen Abschottungsmechanismen  analysiert, um ein Standbein in der Schweiz zu errichten (vorläufig nur in Deutschland und England), eine um bis zu 45 Prozent höhere Auszahlung auf das einbezahlte Kapital einer Leibrente; und bei zusätzlicher Erkrankung an Diabetes oder andren Krankheiten sogar noch mehr. Es ist zwar für Raucher eine ausgleichende Gerechtigkeit, doch noch viel mehr ist es der Tod des einstigen Solidaritätsgedanken unserer Vorväter: «Einer für alle, alle für einen!». Links und Rot huldigen und lobpreisen dem kommunistischen Egalitarismus. Wer wissen will, wie solche Gesellschaften auch nach dem Untergang der DDR funktionieren und wie es sich anfühlt, darin zu leben, der gehe nach Dänemark oder besser noch nach Singapur. Besonders der Stadtstaat Singapore ist das größte, je erschaffene Disneyland, das zu einem unglaublich hohen Teil über Bußgelder finanziert wird. Für kreativitäts- und innovationstötendes Sicherheitsdenken wird jegliche Individualität auf dem Altar des geklonten Denkens über horrend hohe Steuern ausgeschaltet. Es findet unter den Menschen ein regelrechtes Sterben der Artenvielfalt statt! Der Autor wähnte sich bei Besuchen in diesen beiden Ländern als eine aus dem Buch Orwells 1984 entsprungene Figur.

WHO-Gesundheitspolitik

Quelle

Seitdem die über 600 vom Staat angestellten Werbe- und Abstimmungs-Psychologen erfolgreich über eingebettete Medien den Hoax über den vermeintlich gesundheitsschädigenden Passivtabakrauch in die Köpfe der einfachen Gemüter implantierten, schwinden zunehmend sowohl Solidarität als auch Toleranz, als auch die Individualität des einzelnen Menschen und es wird sowohl dem Sozialdarwinismus, als auch gezielt der Segregation der Völker Vorschub geleistet. Divide et impera! Wozu Libyens Beduinenkönig Gaddafi aufrief, nämlich zur Auflösung der Schweiz an die vier Sprachregionen der angrenzenden EU-Länder, findet in leisen Bahnen bereits seit 1992 statt. Wer mal beginnt, jedes neue Verbot erst mit der EU in Verbindung zu bringen, der wird staunen, wie oft er dies zu Recht tun kann. Denn nur so hat die Europäische Union die Möglichkeit, ihre größenwahnsinnigen Vorstellungen von einem «United States of Europe» zu verwirklichen, wobei die Schweiz eine nicht zu unterschätzende Steigbügelhalterrolle in diesem Theater spielt. Betrachtet man die politische Ausrichtung der Schweizer EU-Befürworter, so muß wiederum festgestellt werden, daß genau diejenigen, die alles und jeden in Gesetze stecken und in angstgeborene Verbote zwängen wollen, (EU-Größenverordnung der Kondome), wiederum hauptsächlich im rot-grünen Lager auszumachen sind.

EU-Raucher-Faschismus

Etwas mehr als 15 Prozent der Ärzte sind übrigens Raucher. Sie werden also, nebst den Restaurants und Hotels, erst mal nur von dieser Krankenkasse ausgesperrt. Bei der nächsten KVG-Revision werden garantiert bundesweit Rabatte für Nichtraucher, Übergewichtige, Abstinenzlerschutz-Fanatiker (teatotallers) oder gar Homosexuelle nicht nur erlaubt sein, sondern von Parteipräsident Christian Levrat (SPS) und Gefolgschaft sowie der camouflagierten roten FDP und der Windfahne CVP als obligatorisch gefordert werden, analog dem landesweiten Rauchverbot, das unter der Diktatur der Mehrheit und unter Außerachtlassung der kantonalen Souveränität, insbesondere der noch mit gesundem Menschenverstand gesegneten elf Kantone, die keinen derartigen Schildbürgerstreich wollen, dennoch auch für diese Völker am 1. Mai 2010 in Kraft trat.

Als das Leben noch lebenswert war

Raucherin-Brigitte-Bardot

Die Schweiz macht sich unverhohlen zum Vasall (Def.) der EU – und sich selbst lächerlich. Die künftigen Geschichtsbücher werden es beweisen, so sie denn bis dahin nicht längst zensiert oder gar verboten worden sind.

3 thoughts on “Rabatte für Nichtraucher – Mehr Rendite für Raucher

  1. Wenn ich es richtig in Erinnerung habe, muss man keine Gesundheitsdaten für die Grundversicherung angeben.
    Jede Krankenkasse MUSS jeden Antragsteller Aufnehmen.
    Wenigstens in der Grundversicherung dürfte das innova-pro aere-System nicht klappen.
    Ich werde bei denen mal eine Offerte verlangen.
    Bin gespannt

  2. Ich habe mal nachgeschaut: die bieten den Raucherrabatt nur in einer Zusatzversicherung an.
    Im Anti-Rassismus-Gesetz habe ich Nichtjurist nichts über Diskriminierung auf Grund von Gesundheit, Lebenshaltung o.ä gefunden.
    Die allg. Mail-Adresse der innova ist mailto:info@innova.ch
    Lohnt sich ein Aufruf zu Protestmails?

    Bis jetzt haben wir Raucher genug Diskriminierungen erfahren, es reicht!!!!!!!!!!!!!! (schon lange)

    • Danke für die Recherche, kikri (ich hatte keine Zeit dazu).

      Interessant ist es schon, daß angeblich seit 1995 eine Nichtraucherkrankenkasse besteht – und niemand weiß davon! Ob es wohl doch nur ein Werbegag ist?

      Möglicherweise wäre dies aber auch Negativ-Werbung für tolerante Menschen, und so schmückt sich eben der Jürg ‚Pfau‘ Hurter mit fremden Federn.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Time limit is exhausted. Please reload CAPTCHA.