Rauchverbot: Arbeitsplatzvernichtung weitet sich aus

Ursprung allen Übels:

Die Freisinnigen – Felix Gutzwiller (FDP)

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Volksvertreter

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Wie links will die Schweizer FDP denn noch driften?

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Am 08.10.2004 reichte das Mitglied Felix Gutzwiller, ärztlicher Sucht- und Verwaltungsrats-Spezialist der liberalen (!) Partei die ausschlaggebende Parlamentarische Initiative ein, womit die armselige Diskriminierung von Rauchern unter dem Deckmäntelchen des Gesundheitsschutzes  begann. Seitdem wuchs die Zahl der eingebetteten Medienmeldungen und mit ihnen die Zahl der Paranoiker und Hypochonder ins Unerträgliche. Wen wundert es, daß die FDP, die in ihren Glanzzeiten bis zu sieben Bundesräte stellte,  in den letzten 20 Jahren die meisten Niederlagen und Parteimitgliederverluste sämtlicher Bundesratsparteien verzeichnen mußte. Man erinnere sich nur, wie der Sozialdarwinist Pascal Couchepin während seiner Amtszeit als Bundesrat im Gesundheitswesen gewütet hat.

In den Jahren 2002 bis 2007 wurden im National- und Ständerat insgesamt 22 Vorstöße verbissener Antiraucher zum Thema Tabak eingereicht. Die wichtigsten hier:

  • Pierre Tillmanns SP VD: Versand von Tabakwerbung an Jugendliche durch die Post
  • Bernhard Hess SD BE: zur Koordination der kantonalen Tabakprävention
  • Walter Donzé CVP BE: zur Erhöhung der Tabaksteuer
  • Felix Gutzwiller FDP ZH: Initiative Prävention Passivrauchen
  • Marianne Huguenin PdA VD: Werbe- und Verkaufsverbot für Tabakprodukte an Jugendliche unter 18 Jahren
  • Margret Kiener Nellen SP BE: Aufhebung des Inland-Tabakfonds (Debatte noch offen), die auf ihrer Homepage gleich selbst sagt, was sie nicht mag (neue Webseite, neuer Inhalt):
  • Privilegien, Ausgrenzung jeder Art, Habgier, Zigarettenrauch, leere Kassen, Kapitalismus, Verarmung der Bevölkerung. Wurst-Käsesalat, Steuerschlupflöcher, Überbleibsel des Patriarchats, Repression, Menschen, die sagen: „Ich bin kein Rassist, aber…“. Auto fahren, Umweltverschmutzung, Atomkraftwerke, Krieg und Kälte.

Mehr zum Tabak-Anbau in der Schweiz im nachfolgenden Video:

Arbeitsplatzvernichtung

Noch mehr raucherfinanzierte Gelder für militante Antiraucher-Organisationen?

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Am 1. Mai 2010 trat ein bundesweites Gesetz inkraft, das all die Kantone vergewaltigt, die sich gegen ein Rauchverbot in der Gastronomie ausgesprochen hatten. Elf Schweizer Kantone wollen kein Rauchverbot! – Dies bedeutet eine weitere Schwächung des Föderalismus zugunsten zentralistischer Gelüste des Bundes.

Am 19.11.2010 läuft die Sammelfrist der Unterschriften der Lungenlügisten ab. Die Unterschriften werden zustandekommen. Gefordert wird ein totales Rauchverbot in sämtlichen Gaststätten, das heißt, gefordert wird eine weitere Eigentumsverwässerung und ein Berufsverbot für rauchende Wirte und Kellner.

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Was kommt danach?

(ex stupidedia)
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Beginn

  • 1.5.2010: das Rauchen in öffentlichen Gebäuden und Restaurants wird in allen Kantonen vom Bund verboten, auch wenn elf der 26 Kantone kein Rauchverbot wollen. Der gesunde Menschenverstand wird unterdrückt.

Danach

  • 1.7.2010: die Tabaksteuer wird um 10 Rappen je Gramm Tabak angehoben.

Bald

  • 1.1.2011: das Rauchen in der Öffentlichkeit und am Arbeitsplatz, auch bei privaten Arbeitgebern, wird verboten, die Tabaksteuer um weitere 50 Rappen je Gramm angehoben, Bußgeld für Rauchen in Verbotszonen 1500 Franken. Verbot von Tabakwerbung in jeglicher Form. Anhebung der Krankenkassenbeiträge für Raucher auf das Doppelte.

Dauert nicht mehr lange

  • 1.1.2012: das Rauchen im Auto wird verboten, gleichzeitig das Bußgeld für Rauchen in Verbotszonen auf 7.500 Franken festgesetzt. Rauchern im fahrbaren Untersatz droht zusätzlich der Führerscheinentzug für einen Monat, im Wiederholungsfall für 6 Monate. Krankenkassen müssen Raucher nicht mehr aufnehmen bzw. können die Beiträge für Raucher in beliebiger Höhe festsetzen. Behandlungen bzw. Operationen von Krankheiten, die im bloßen Verdacht stehen, Tabakgenuß als Ursache zu haben (z.B. Lungenkrebs, Raucherbein), sind von den Rauchern in voller Höhe selber zu bezahlen. Als Ausgleich werden Vasektomie und Abort in den Leistungskatalog aufgenommen. In Gaststätten und ähnlichen Lokalitäten werden Atemdetektoren installiert; dadurch festgestellte Raucher erhalten keinen Eintritt sowie ein lebenslanges Hausverbot. Raucher-Foren im Internet werden vom Schweizer Geheimdienst überwacht.

Absehbar

  • 1.1.2013: Einrichtung einer Task Force von Bundes-, Kantons- und Gemeinde-Behörden zur Überwachung des Rauchverbotes. Das Personal für diese Behörden wird aus dem RAV rekrutiert, da es ohnehin keine Arbeitsstellen mehr zu vermitteln gibt. Die Einhaltung des Rauchverbotes in den entsprechenden Verbotszonen wird durch Ausgesteuerte überwacht, die als Entgelt 10 Prozent der Bußeinnahmen erhalten. Bußgeld-Anhebung auf 15.000 Franken, Erhöhung der Tabaksteuer um 1 Franken je Gramm. Zwangseinweisungen von Rauchern in Entzugs-Anstalten werden gesetzlich geregelt, die Kosten der Aufenthaltsdauer sind von den Rauchern zu tragen. Arbeitgeber können Raucher fristlos ohne Lohnfortzahlung entlassen. Kein Anspruch von Rauchern auf Arbeitslosengeld. Installation von Atemdetektoren in öffentlichen Verkehrsmitteln; dadurch festgestellte Raucher müssen eigens eingerichtete Nichtraucherabteile benutzen. Raucher-Foren im Internet werden verboten.

Noch ein Weilchen hin

  • 1.1.2014: Berufsverbot für Tabakbauern und Schließung der tabakverarbeitenden Industrie. Das freiwerdende Personal wird in den Überwachungsbehörden eingesetzt. Das Schengener Abkommen wird außer Kraft gesetzt, um die Grenzen gegen Tabakeinfuhren abzuriegeln. Für die Überwachung wird erfahrenes Black Water Personal aus den USA eingesetzt.

Kurz nach noch ein Weilchen hin

  • 1.7.2015: Generelles Rauchverbot. Herstellung, Besitz, Nutzung oder Verkauf von Tabakwaren wird mit Bußgeld nicht unter 70.000 Franken sowie Freiheitsentzug nicht unter 2 Jahren geahndet. Tabakwaren verkaufende Ausländer werden sofort in ihre Herkunftsländer abgeschoben.

Das Ende

  • 1.1.2016: Unbelehrbare Raucher, die von ihrer Sucht nicht lassen wollen, werden in Lager, über die ganze Schweiz verteilt und errichtet, dort eingewiesen und hingerichtet.

Notwehr_Passivrauch

19 thoughts on “Rauchverbot: Arbeitsplatzvernichtung weitet sich aus

  1. How – ein Rauchfanatiker hat gesprochen! Will Arbeitsplätze vernichten durch Milliarden Raucherbedingte Krankheitskosten, geschlossene Lokale weil Nichtraucher vertrieben werden, und und und. Schluss mit der Bevormundung durch Raucher, Schluss mit dem Atemverbot in Lokalen, her mit den liberalen Luftreinheitsgesetzen ala Italien oder Irland.

    Wenn es nach den Rauchern ginge würden doch alle Nichtraucher eingesperrt weil die nicht dem „Genuss“ der Raucher folgen wollen, bekämen alle Nichtraucher ein Schildchen angeheften, sowas hatten wir schonmal vor 60 Jahren…

    Wenn es nach den Rauchern ginge gäbe es eigene Nichtraucherghettos. Wehret den Anfängen! Gemeinsam statt getrennt (in Irland brauchts keine Zonen, ALLE gäste sitzen zusammen), frei statt bevormundet (in Italien kann jeder jederzet draussen rauchen, niemand wird gestört), Italien und Irland statt Österreich.

  2. Guten Abend, Stefan

    Wer sich informiert, statt indoktrinieren läßt, ist eindeutig im Vorteil:

    Beda M. Stadler: «Die Studie zeigt: Ein gesunder schlanker Mensch verursacht ab dem 20. Lebensjahr Behandlungskosten von 281.000 Euro. Demgegenüber kostet ein Raucher aber nur 220.000 Euro, was zu erwarten war. Erstaunt hat, daß nicht bloß Raucher günstiger waren, sondern auch die Dicken, die mit 250.000 Euro zwischen den Gesunden und den Rauchern liegen. Die rauchenden Dicken werden somit geradezu zu Financiers der Menschen, die gesund sterben wollen.»

    Schlanke und Nichtraucher kosten mehr

    und

    Verquere Volkswirtschaftlehre

    und

    Milchmädchenrechung

  3. die Tabaksteuer wird um 10 Rappen je Gramm Tabak angehoben.
    die Tabaksteuer um weitere 50 Rappen je Gramm angehoben

    Sind das Tippfehler?

    Ich habe gerade eine Waage hervorgenommen:
    1 Zigarette wiegt 1.0 g, davon 0.7 g Tabak

    Das würde heissen, dass der Preis eines Päckchens Ziggis zuerst um CHF 1.40, nachher um CHF 7.00 erhöht wird.

    In 1 1/2 Jahren würde dan ein Päckchen CHF 15.50 kosten.
    Bei solchen Preissprüngen könnten viele aufhören zu Rauchen, die Erträge der Tabaksteuer würden zusammenfallen.
    Die Politik kann doch nicht ernsthaft wollen, dass Verbrauchssteuern weniger einbringen.

    Bussen fürs rauchen am falschen Ort soll (gemäss deiner Quelle) CHF 7’500 betragen und beim rauchen im Auto soll für ein halbes Jahr Fahrverbot herrschen.

    Wenn gilt: „je böser die Tat, desto höher die Strafe“ muss ich mich schon fragen, wie böse den rauchen eingeschötz wird.

    Was muss ich heute bieten, um eine Busse von 7’500 aufgedrückt zu bekommen?
    Wie schnell und besoffen muss ich fahren für 6 Monate Führerscheinentzug und 7’500 Busse?
    Keine Ahnung.

    Das die Rauchergegner rauchen als schlimm anschauen ist bekannt, aber gerade so schlimm und für andere lebensgefährlich wie (geschätzt) mit 2 Prommillen und 200 kmh auf der Autobahn?
    Alles vorstellbar, aber ist das für normal-denkende Menschen als verhältismässig erkennbar?

    Weist du mehr über andere Bussen und Führerscheinentzug?

  4. Beda M. Stadler wird einmal mehr als Rückenschutz missbraucht. Es ähnelt den Sektierern, bei denen alles daruf beruht: „Jesus hat gesagt…!“ Der Unterschied liegt einzig darin, dass man Herrn Stadler noch anrufen kann – Jesus hingegen nicht. Oder soll der Vergleich: „Mutter hat gesagt!“ herangezogen werden? Der Mutter kann man nicht mehr in jedem Fall anrufen…! 🙂

    • Nicht Beda Stadler wird mißbraucht, sondern die Massenmedien: Treffender wäre nämlich die noch viel öfters gehörte Begründung: «Doch, doch, das stimmt, das habe ich auch in der Zeitung gelesen!»

      Zudem hat bisher noch niemand die Aussagen von Beda Stadler widerlegt.

  5. Zudem hat bisher noch niemand die Aussagen von Beda Stadler widerlegt.
    Das sehen Wissenschaftler, die Stadler kennen, bei allem Respekt nicht ganz so.
    Könnte es nicht auch sein, dass er umstritten ist?Auch er unterliegt der Erkenntnis, dass keiner soviel wie alle wissen!

    • Könnte es nicht auch sein, dass er umstritten ist?

      Natürlich ist er umstritten, weil er sich nicht von der politischen Korrektheit vereinnahmen läßt wie dies andere Mitläufer tun. Das macht ihn ja gerade so sympathisch. Menschen mit eigener dezidierter Meinung sind und waren schon immer umstritten. Er ist natürlich in einer komfortablen Position, wo er deswegen nicht um seinen Job fürchten muß wie andere, was ihn glaubwürdiger erscheinen läßt. Interessenunabhängigen glaubt man instinktiv eher.

  6. @Interessenunabhängigen glaubt man instinktiv eher.

    Du kannst das „Glauben“ (nicht wissen)aufgeben! Als Mitglied des Beirates der religionskritischen Giordano Bruno Stiftung (http://de.wikipedia.org/wiki/Giordano_Bruno_Stiftung)vertritt Stadler die „Erkenntnisse“ dieser Ideologie. Wäre es nicht so, könnte er sich anderen Richtungen anschliessen.

    „(…)Biografie:
    Prof. Dr. Beda Stadler ist Genetiker und Direktor des Instituts für Immunologie der Universität Bern. Seine Arbeitsgruppe forscht auf dem Gebiet der Allegologie, Impfstoffentwickung und Autoimmunität. Das Forschungsgebiet betrifft auch die Gentechnologie und gerade mit diesem Themenbereich sorgt Prof. Stadler in vielen öffentlichen Vorträgen für heisse Debatten. Analysen, Argumente und Prognosen die Prof. Stadler vorlegt sind von grosser Brisanz. )“

    Es braucht sehr viel Geld, um in der Forschung eine Arbeitsgruppe zu finanzieren. Das Geld muss der Forscher selber auftreiben! Das kommt nicht automatisch jeden Monat wie das Gehalt vom Staat, wenn die Forschung an einer UNI betrieben wird.

    Bei aller Bescheidenheit: Auch hier gilt: „Wessen Brot ich ess, dessen Lied ich sing‘!“

    Was die Abhängigkeit betrifft: Allein schon vom Geld ist der Forscher abhängig. Nächste Frage wäre, woher es kommt. Die Fragen könnten erweitert werden bis selbst Carolus einsehen müsste, dass es mit der Abhängigkeit / Unabhängigkeit so eine Sache ist! Etwa: „Wie schafft es jemand, dass seine Forschungsarbeit in den rennomiertesten „Journals“ abgedruckt werden?“

    Was der Instinkt betrifft: Jedes Navigationssystem muss periodisch überprüft und nachgestellt werden. Beim guten alten Magnetkompass (über seine Fehlermöglichkeiten, die Inklination, die Deklination, die störenden Magnetfelder usw. könnte allein ein Buch geschrieben werden) wird man bei der Koppelnavigationsmethode nicht umhin kommen, Richtpunkte zu fassen, dies anzugehen und neue zu fassen und immer auch den Abgleich zur Landkarte zu vollziehen. Kurskreisel müssen regelmässig mit dem Mutterkompass abgeglichen werden weil sie „ablaufen“. Moderne Systeme, etwa solche in Verkehrsflugzeugen tun dies auch. Dort finden sich drei unabhängige Plattformen vor, die sich gegenseitig „überwachen“ und so die „Glaubwürdigkeit“ sicher stellen… So ist es auch mit dem Instinkt. Man muss sein Visier regelmässig überprüfen und wenn nötig korrigieren…!

    So gesehen ist dann auch ein Herr Stadler kein Messias (damit will ich seine wissenschaftliche Arbeit nicht in Zweifel ziehen), den allein man für die Stützung seiner eigenen Ansichten missbrauchen kann… => „Jesus hat gesagt…“ 😉

    • Was der Instinkt betrifft: Jedes Navigationssystem muss periodisch überprüft und nachgestellt werden.
      Was hat Instinkt mit maschineller Technik zu tun?

      Instinkt
      Nach der Verhaltensforschung (Ethologie) angeborene, zweck- und zielgerichtete, überdauernde artspezifische Bewegungs- und Verhaltensmuster. Instinkte werden zumeist als angeborene Triebe bzw. Bedürfnisdispositionen angesehen, die eine Spezies im Verlauf ihrer Evolution aus dem ständigen Wechselspiel von Mutation und Selektion erworben hat. Auch das menschliche Verhalten ist von Instinkten mitbestimmt (Beispiele: Saugen des Säuglings, Fluchtreaktionen in Angstzuständen, Schlaf, Geschlechtsakt). Nach der Auffassung der Verhaltensforschung entwickeln sich Instinkte im Individuum gemäß einem im genetischen Code festgelegten Programm, das individualgeschichtlich gar nicht oder nur in sehr engen Grenzen durch umweltbezogene Anpassung verändert werden kann. Quelle

  7. Wenn dich ein Instinkt zum Töten verleitet, solltest du spätestens nach dem dritten Urteil „Lebenslänglich“ begriffen haben, was es heisst, das Viesier zu verstellen! Ansonsten ist dir nicht zu helfen! 😉

    • In Gefahr produziert jeder Mensch in Sekunden einen Adrenalinspiegel der ihn zum Killer machen kann, um sich entweder auf Flucht oder Angriff vorzubereiten. Der Puls geht auf 180/min, sämtliches Blut wird aus den peripheren Körperteilen abgezogen um die lebenswichtigen Organe damit zu versorgen und zu schützen und er erhält einen Tunnelblick, als ob er 3 Promille Alkohol intus hätte. Das sind instinktmäßige, biochemische Vorgänge, die unser aller Überleben sichern und kein Gesetz der Welt wegschlecken kann.

      «Soweit käme es noch» – hätte ich jetzt fast gesagt – doch angesichts dieser Verbotsorgien heutzutage kann es niemand mehr vollends ausschließen. Auf alle Fälle sind bis zum heutigen Tage unseres Wissens Notwehr und Selbstverteidigung in der Schweiz noch nicht verboten. In Unkenntnis dieser Tatsache scheint augenscheinlich dir nicht mehr zu helfen zu sein von wegen „lebenslänglich“ und „drittem Urteil“.

      Wessen Visier hier verstellt ist, ist meist im Besitz desjenigen, der solches schreibt, denn Geschriebenes sind die für alle sichtbar in einer bestimmten Sprache gebrachten eigenen Gedanken des Schreibenden selbst.

  8. Vom Thema ablenken ist Carolus ein Meister. Es geht nicht um wessen verstelltes Visier, sondern darum, das Visier selber zu verstellen, wenn es notwendig ist. Und Carolus darf durchaus annehmen, dass wir über Angtsreaktionen und instinktives Handeln auch schon etwas mitbekommen heben! Wir sind nicht erst gestern von den Bäumen herunter gefallen!

  9. ……man muss unbedingt etwas machen, jetzt sind doch alle Beizer und Angestellten wegen Lungenkrebs gestorben….. wo sollen jetzt die armen Nichtraucher, Volksverhetzer, Totengräber, die nie in ein Restaurant gehen, nur Einkehren?????

    was die EL KAIDA für den Islam ist, macht die Lungenliga für unsere scheinheiligen Politiker und vor allem Politikerinnen und Institutionellen ! Sie machen die Drecksarbeit !!

    Täglich verhungert alle 3 Sekunden ein Mensch wegen Hunger und die Hetzer haben jeglichen normalen Menschenverstand verloren oder noch nie gehabt oder rausstudiert! Geben Millionen Steuergelder für eine sinnlose Hetzjagd und nehmen dem Bürger immer mehr Eigenverantwortung. Eigentlich haben solche Menschen in unser Schweiz keine Daseinsberechtigung!!

  10. Soeben habe ich die Meldung gelesen, die WHO-Generalversammlung habe neue Strategien zur Bekämpfung von Alkoholmissbrauch und ungesunder Nahrung erarbeitet. Es zeichnet sich also ab, in welche Richtung die neuen Zwangsbeglückungen der WHO gehen werden (gegen Alkohol und im weitesten Sinne gegen die Dicken).

    Wir alle haben ja inzwischen zu spüren bekommen, mit welchen Maßnahmen der WHO-angeführte Kampf gegen die Raucher geführt wurde. Höhere Preise und Erhöhung der Steuern für Tabak, Verkaufsbeschränkungen, Werbeverbote, Schockbilder auf Zigarettenpackungen, und, und, und!

    Dann schauen wir uns mal die WHO Forderungen zur „Bekämpfung ungesunder Nahrung“ (soweit bis jetzt bekannt) an: Der WHO-Plan sieht unter anderem vor, Lebensmittelhersteller zu zwingen, Zucker und Fett in Nahrungsmitteln zu reduzieren und Fast-Food-Preise durch Steuern zu erhöhen. Natürlich begleitet in der Presse von der Unterstellung, die Interessen der mächtigen Lebensmittelindustrie (analog zu Tabak-Lobby oder Alkohol-Industrie – das selbe Argument) überwinden zu müssen. Begleitet natürlich von pseudowissenschaftlichen Studien, wie: „Fast Food kann süchtig machen” oder von Diskriminierung im Namen der Wissenschaft, wie: „Dicke Menschen haben ein kleineres Gehirn”.

    Es wir jetzt nicht mehr verwundern, daß die Strategie der WHO gegen Alkohol aus ganz ähnlichen Maßnahmen besteht: sie empfiehlt, die Steuern so zu gestalten, dass die Preise eine abschreckende Wirkung haben. Die Verfügbarkeit von Alkohol soll eingeschränkt werden. Als geeignete Maßnahmen werden restriktive Verkaufzeiten gefordert, Beschränkung der Verkaufsstellen: Abgabe nur über staatliche Monopole oder staatlich kontrollierte Läden.
    „Freiwillige“ Werbe-Selbstbeschränkungen (als erster Schritt) bis hin zu kompletten Werbe-Verboten durch die Regierungen. Ach ja, Warnhinweise auf Flaschen wurden auch schon genannt.

    Es ist immer wieder die gleiche „puritanische Soße“, die hier von der WHO kredenzt wird und die letztlich auf weitere Verbote und Ausgrenzungen hinaus läuft.

  11. Die WHO?
    Das sind doch die, die vor den gesundheitlichen Problemen auf dieser Welt kapituliert haben.
    Ich nenne nur Malaria, sauberes Trinkwasser, für Mutter und Kind unbedenkliche Geburten uswusf.
    Um von ihrem Scheitern abzulenken kümmert sich die WHO um Luxusprobleme im materiell gesättigten, aber geistig verarmten Teil dieser Erdkugel.

    Wer neue Ideen über gesunde Ernährung sammeln will:
    Der ETH-Ernährungswissenschaftler Paolo Colombani hat die „Ernährungslehre“ nach deren wissenschaftlichen Fundament untersucht.
    Zu finden im Buch „fette Irrtümmer“
    – Kaffee schützt gegen Herz- und Kreislaufproblemen und vielen weiteren gesundheitlichen Risiken
    – im besten Fall nützen Vitamintabletten und Ernährungszusätze nichts bzw. schaden nur dem Kontostand, im besten Fall
    – die Unterschiedung zuwischen tierischen und pflanzlichen Fetten ist Blödsinn
    – das einzige, das nützt ist Bewegung ( 1/2 – 1 Stunde spazieren)

    Den Artikel auf der ETH-Seite gibt es hier

    Bei Amazon hier

  12. Wer schützt uns vor PolitikerInnen? nicht alle! Schade, dass Nichtbetroffene, meistens Gebildete (oder Missgebildete) PolitikerInnen, Mitbürger sich immer wieder als Besserwisser, Saubermänner und Weltverbesserer ausgeben. Warum hat bis in den 90 er Jahren die Schweiz so gut funktioniert? Die PolitikerInnen sind immer mehr Handlanger, Interessen-vertreter und nicht mehr Diener des Volkes, was Sie einst geschworen haben! Es gibt immer mehr fremde Kräfte die unser so bewährtes und von andern Ländern bewunderte System unter-wandern und unsere einst gut funktionierende Schweiz nicht mehr vertreten und billig verkaufen. Diese Volkshetzer, unsere Institutionen und vorallem die Linken PolitikerInnen haben eigentlich in unserm Land nichts mehr zu suchen. Ich hoffe nur, dass der Bürger bei den nächsten Wahlen drandenkt und dieser Couleur, wie in Bayern einen Denkzettel verpasst. Man kann nicht immer mehr Gesetze und Schikanen den Mittel- und Kleinunternehmen aufbürden und so unser bewährtes Wirtschaftsystem kaputtmachen.Was ist die EU ?, ein Beamtenmoloch ! Man mag fast sagen, der dritte Weltkrieg mit andern Waffen! Welches ist das bessere System? Es sind nicht die Bevölkerung und Arbeiter, sondern unsere gewissenlose Elite von Abzockern, die man nicht mehr stützen darf und vorallem nicht mit Steuergeldern. Zum Thema Lungenliga: Jeder weiss, dass Rauchen nicht gesund ist. 96 % der Lungenkrebspatienten sind Raucher, folglich 4 % , das behauptet die Lungenliga, die an Passivrauchen erkranken. Sollte man nicht Tabaksteuergelder für diese Fälle zweckgebunden ausgeben? Es macht einem traurig. Jede 3 Sekunden stirbt auf unserer Welt ein Mensch an Hunger und unsere Lungenliga bekommt von drei Institutionen von Bern im Jahr über 4.4 Mio Fr. Steuergelder und gibt Millionen für so was sinnloses, wie die Hetzjagd Rauchverbot aus. Unsere scheinheiligen PolitikerInnen, als Interessensvertreter der Wirtschaft und der Pharma lassen die Lungenliga die Drecksarbeit machen. Unser neustes Beispiel, die Schweinegrippe! Weitere Hetzjagden sind im Gange, wie der Passivtrinkerschutz, Jagd auf Fettleibige usw. Wann begreift der Stimmbürger, Alt und vorallem Jung, dass wir für die einst erkämpfte Freiheit unserer Vorfahren kämpfen müssen. Jedes Gesetz produziert neue Beamte und Polizei und verursacht nicht mehr abaubare Kosten für den Bürger. Da gibt es die besten Beispiele rund um die Schweiz.Es zahlen alle, aber die Masse, die Bürger mit mittleren und kleinen Einkommen spüren das am meisten. Es sind grundsätzlich neue Gesetze, die die Freiheit einschränken abzulehnen. Bürger wacht auf und in den nächsten Wahlen müssen diese PolitikerInnen (auch Abzocker) Handlanger, Freiheiträuber und Totengräber unserer Schweiz abgestraft werden.

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