Rauchverbot: Auch Kautabak!

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Kautabakverbot

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Türkei: Das Rauchen in öffentlichen Gebäuden, Verkehrsmitteln und Taxis wurde schon 2007 verboten; im Juli 2009 auch in Cafés, Bars, Teestuben und Restaurants und überall, wo ein Dach ist. Das Verbot gilt auch für Kautabak und Wasserpfeifen. Quelle

Passivraucher zwangsbekaut?

Es war vorgesehen, das Tabakverbot noch geheim zu halten, da noch nicht alle von der Gefährlichkeit des Passivtabakrauchs oder Tabakrauchs aus gar dritter Hand völlig überzeugt sind. Doch nach der aufwendigen Einführung des türkischen Rauchverbotes wird dieses nun auf ein Tabakverbot ausgedehnt, welches von der Türkei medienwirksam mit mauerzertrümmernden Posaunen und Trompeten in Richtung Nordwesten das Signal sandte, «Wir sind auch Europa!» Offenbar gab es bei den türkischen Euro-Turbos im übereifrigen Anbiederungsversuch an die EU ein Leck. Denn nun ist die Katze aus dem Sack. In Zukunft werden, nebst rot in der Sonne schimmernden Mohnfeldern und würzig duftenden Cannabiswiesen auch Tabakplantagen dem Agent Orange zum Opfer fallen. Der Drogenkrieg muß expandieren. Wozu sonst haben denn die Amis weltweit 330 Militärstützpunkte mit den technologisch fortgeschrittendsten Waffen, wenn man die Jungs dann doch nicht damit spielen lassen kann. Schließlich ist der Ernstfall noch immer das beste Training und Selektionsmittel für das Überleben des Fittesten. Menschliche Rohstoffauswahl vom Feinsten.

Um von diesem lukrativen und tödlichen Krieg abzulenken, gab die WHO in einer ersten Erklärung über das WHO Kollaborationszentrum für Tabakkontrolle in Ankara, eines WHO-Ablegers analog des, dem DKFZ angegliederten in Deutschland oder dem BAG in der Schweiz, bekannt, daß beim Zerkauen des Tabaks Feinstaub in nicht unerheblicher Menge freigesetzt würde. Dieser befalle mit Vorliebe Jungfrauen, Kinder und schleckeifrige Rehpinscher, aber auch alle anderen Lebewesen. Türkisch tückisch wie er ist, hülle dieser Feinstaub seine Opfer mit einer dünnen, aber dennoch luftundurchlässigen Schicht so lange ein, bis diese elendiglich verröcheln. Anschließend dringe er in den Leichnam ein und verwandle diesen innerhalb kürzester Zeit in massiven Nikotinstein, dem selbst mit Sprengstoff nicht beizukommen sei.

In Speichel gelöste Tabakpartikel, so die WHO weiter, seien giftiger als Flußsäure. Sie würden geschluckt, wodurch der Konsument selbst zu einem wandelnden Giftfaß mutierte und somit bereits von der Homeland Security als Selbstmordattentäter eingestuft würde. Denn ausgespuckter Tabakspeichel fräße sich praktisch durch jeden noch so harten Bodenbelag wie Beton oder Stahl und bildet an schwer einsehbaren Stellen Säurepfützen, die sich rasch ausbreiteten und wodurch sich mit der Zeit ganze Seen bilden würden, worin dann unachtsame Menschen und Tiere sich innert Minuten zersetzten. Diese Unachtsamen gälte es davor zu schützen. Bei hinreichender Sättigung mit dieser einverleibten Biomasse erstarrten dann sogar die Tabakspeichelseen nach und nach ebenfalls zu Nikotinstein.

Einer Schätzung des Deutschen Nikotinsteinforschungszentrums zufolge seien weltweit bereits über ein Drittel aller landwirtschaftlich nutzbaren Flächen durch Nikotinstein- und/oder Tabakspeichelbefall vernichtet worden. Die WHO ließ verlauten, daß gegen 2021 unser Planet voraussichtlich nur noch aus Nikotinsteininseln in einem Meer aus Tabakspeichelsäure bestehen würde. Zu diesem Zeitpunkt würden die Menschen allerdings nicht mehr wesentlich Schaden nehmen können, da sie – in Ermangelung landwirtschaftlich nutzbarer Flächen – bereits vorher verhungert sein werden. Auch die Anhänger des anthropogenen CO2-induzierten Klimawandels aus dem Umfeld des Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC) schließen sich mehrheitlich  dieser Meinung an und erklärten: «Wir haben uns zwar in bezug auf das CO2 und den Menschen als Auslöser geirrt, nicht aber in der Prognose der Klimakatastrophe als solche. Daß diese nun noch viel schlimmer ausfalle bestätigt, daß wir auf dem richtigen Weg waren.»

Um die Elite der Menschheit vor diesem finsteren Schicksal zu bewahren, werden derzeit weltweit 3,301 Millionen sorgfältig ausgesuchter Gut- und Bessermenschen darauf vorbereitet, mit 3.301 Fluchtraumschiffen auf einen erdähnlichen Planeten im System Alpha Centauri umzusiedeln. Der Mars hätte sich laut IPCC als untauglich erwiesen, da auf ihm die Erderwärmung bereits zu stark fortgeschritten sei.

Sollten Sie von diesem Projekt bislang noch nichts gehört haben, dann brauchen Sie sich auch keine weiteren Gedanken mehr darüber zu machen – offensichtlich wurden Sie bereits für den Genpool als ungeeignet ausgesondert.

Bleiben Sie deshalb cool und überlassen sie alles den Politikern. Holen Sie sich ein Bier, legen eine gute Schallplatte auf, lehnen Sie sich gemütlich zurück und zünden Sie sich eine Zigarette an. Wir danken für Ihre Aufmerksamkeit. Ihre Alpha Centauri Reiseleitung.

5 thoughts on “Rauchverbot: Auch Kautabak!

  1. Von besonderer Gefährlichkeit bei der kauenden (und natürlich auch rauchenden) Feinstaubfreisetzung und der dadurch erzeugten humanen Giftmüllbombe sind auch die Risiken der Weiterverbreitung durch Körperflüssigkeitenaustausch. Sowohl auf oralem als auch sonstigem hier nicht detailliert zu benennendem Wege (möchte mich ja nicht dem Vorwurf aussetzen, hier Internet-Pornographie zu verbreiten, wa).

    Auch haben sich die Versuche, diese Giftstoffe mittels eines großen Scotch oder Calvados zu desinfizieren leider als Irrweg herausgestellt.

    Hierbei war eine ganz besonders gefährliche Intoxikation des Hirnwassers zu beobachten.

    Überhaupt, und lasset uns somit zu des Pudels Kern vorstoßen, ist alles, was auch nur ansatzweise irgendwas mit „Lust“ zu tun haben könnte, höchst schädlich bei der Generierung des wünschenswerten tumben Untertans.

    Drum, Freunde, laßt uns fleißig streben, sie auszurotten und auszureißen, wo immer wir sie antreffen, dieses Teufelswerk, diese satanische Lust (am Leben und den Genüssen).

    😉

  2. Warum nicht die Dinge beim namen nennen ? Es geht den Verbrechern um TABAKprohibition und die Umstellung aller Menschen inkl. Kinder auf ihre dämonischen (tödlichen und hyper-lukrativen) Life Style Tabletten (CHAMPIX, ZYBAN unzählige Diabetes- abnehm- und Cholesterinpillen , die der Reihe nach nach vielen Toten aus dem Markt gezogen werden, und -impfungen. Nicht warten, bis die Impfungen zugelassen werden, GLEICH anprangern ! LINK.

    Oder steht irgendetwas vom „rauchen“ im EU Reformvertrag? NEIN: es steht etwas von „pandemien“ . Und was heißt „Pandemien“ eben assenzwnagsimpfungen. DIESMAL konnte die Zulassungd er Antiraucherimpfungen NicVax und 002-NIC vereitelt werden… (ca. mai und Juni 2011) aber WIE lange noch? Was ist mit TA-NIC? Droht uns TA-NIC immer noch?

    EU-Betrugsvertrag Art. 168VAEU:
    FOLGENDES HANDELT VON NICHTS ANDEREM ALS VON PROHIBITION (Tabak und Alkohol, was aber die Jagd auf Dicke nicht ausschließt, denn sie haben auch „Fettsucht“ als „Pandemie“ erklärt!) ; PANDEMIEN UND MASSENZWANGSIMPFUNGEN

    3), Maßnahmen zur Beobachtung, frühzeitigen Meldung und Bekämpfung schwerwiegender grenzüberschreitender Gesundheitsgefahren sowie Maßnahmen, die unmittelbar den Schutz der Gesundheit der Bevölkerung vor TABAKKONSUM (4) und ALKOHOLmissbrauch (5) zum Ziel haben, erlassen. […]

    (5) Das Europäische Parlament und der Rat können UNTER AUSSCHLUß JEGLICHER HARMONISIERUNG DER RECHTSVORSCHRIFTEN DER MITGLIEDSSTAATEN (2) gemäß dem ordentlichen Gesetzgebungsverfahren […] auch Fördermaßnahmen zum Schutz und zur Verbesserung der menschlichen Gesundheit sowie insbesondere zur Bekämpfung der weit verbreiteten schweren grenzüberschreitenden Krankheiten. Weiter lesen!:

    Anmerkung: die Dicken („Fat Acceptance Mouvement“) reden nicht „übers Essen“ sondern lassen jährlich im Schnitt 2 tödliche Abnehmpillen aus dem Markt ziehen: WIR sollten uns ein Beipiel nehmen. Bei der Tabakprohibition geht es NUR um CHAMPIX und ZYBAN und der Vertuschung ihrer überaus tödlichen Wirkungen. und DA, nur DA müssen wir ansetzen. Denn so lange wir sie nicht regelrecht mit dem CHAMPIX skandal bombardi*ren, werden sie sich unbehelligt und sicher fühlen. Und weiter machen. (Die Luegenliga in CH ist besonders hartnäckig).

  3. jede Zigarette ist gesünder als genm. Mais, Kartoffeln – nach der Ernte behandelt, eingefrorene Bananen etc.! Außerdem sollte es viell. mal an die Alkis gehen . . . aber die bringen ja ordentlich Geld mit mehreren Entziehungskuren, Leberzirrhose etc.! EMpfehle das Lübecker Gutachten zu lesen

    • Am Passivtrinkerschutz wird seit einiger Zeit bereits eifrig gearbeitet. Es wäre falsch, einen Lifestyle gegen das andre aufzuwiegeln, denn bei allen wird von den Verbots-Profiteuren versucht, die Volksmeinung so hinzubiegen, daß sie letztendlich mehrheitsfähig wird, um auch all diese zu verbieten. Das geht über werbeverseuchten Journalismus, der nicht als solcher deklariert wird – und über die Gutgläubigkeit der Medienkonsumenten. Es brächte also nur noch mehr Unheil und Unterdrückung über die Gesellschaft, weitere Verbote wie bspw. von Alkohol zu fordern, nur weil die Tabakgenießer nun verfolgt werden. Denn bald wären auch Salbei (salvia divinorum ist es bereits), Muskatnuß und andre Gewürze verboten, da man aus diesen haluzinogene Mischungen zubereiten kann. Die bestehenden und kürzlich neu hinzugekommenen Verbote (Pilze, Cannabis, Cocablätter, Tabak, usw.) sind bereits eine Frechheit der staatlichen Monopolgewalt gegenüber der freien persönlichen Entwicklung eines jeden Einzelnen. Die Gründe sind ideologischer und pekuniärer Natur. Was wir bräuchten ist die Auferstehung des Wilhelm Tells! Die verbotenen Produkte können jederzeit besorgt werden, doch wenn einer gegen sogenannte Abzocker-Gesetze verstößt und (relativ unwahrscheinlich) erwischt wird, muß er dem Staat einen Obulus entrichten. Das ist wie früher beim Wegzoll – nur perfider und moderner. In der Schweiz sind das beim Cannabis 100 Franken; egal wie oft im Wiederholungsfalle. Beim Rauchen von Tabak in einer Kneipe, je nach Kanton und Lokalität, bis zu 1500 Franken und gegen zivilcouragierte Wiederholungstäter kann sogar eine Gefängnisstrafe ausgesprochen werden.

      Wer sich wirklich und bewußt schaden möchte, der findet eine immense Auswahl bei den Pharmafirmen, die ihr Oligopol durch all diese Verbote gestärkt sehen. Ihr Katalog wird zwar noch nicht nach Hause versandt, es genügt jedoch, im Arzneimittel-Kompendium zu blättern und nach den gewünschten Wirkungen Ausschau zu halten. Denn es gibt keine Wirkung ohne unerwünschte Wirkung, sogenannte Nebenwirkungen. Natürlich bringt eine THC-Pille nie den Genuß eines selbstgedrehten, würzigen Joints, doch genau darum geht es den selbstkasteienden Puritanern; alle andren müssen es ihnen gleichtun. Genuß ist aus derer Sicht des Teufels und der Teufel ist die Gesundheitsindustrie sowie Kirchen und Sekten, entstanden nach 1517.

      Merkels inkompetente Antworten zu Cannabis: „wir sind der Meinung…“. Sie ignoriert wissenschaftliche Fakten, stellt Cannabis als stark abhängig machende Droge dar (7% Abhängigkeitsrate), verharmlost im selben Atemzug Alkohol (15% Abhängigkeitsrate) und Tabak (23% Abhängigkeitsrate) und macht einen Stasi indoktrinierten Eindruck; man kann ihre diffusen Ängste richtiggehend spüren. Mit Wissen über die Materie hat das aber nichts zu tun. Wir empfehlen das Buch „SUCHT – PROFIT – SUCHT“ sowie „Die Droge – Der Staat – Der Tod“ des kürzlich verstorbenen Günter Amendt, die Koryphäe in Sachen Drogen!

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