Tabak: Kapnophobische Segregation

Zwangsneurotiker beherrschen den Alltag

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Polizeistaat – Drastische Mittel in der Türkei
Istanbul (RPO). Mann nach heimlicher Zigarette festgenommen. – Er wollte sich auf der Toilette eines Restaurants nur schnell eine Zigarette gönnen, hat aber nicht mit der türkischen Polizei gerechnet. Mit drastischen Mitteln sind die Ordnungshüter gegen den Heimlich-Raucher vorgegangen.
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Timberbergs Gedanken
«Ich kann mich schon lange nicht mehr darüber aufregen und erwähne es nur der Ordnung halber. In jeder Pilotenkapsel ist eine Black Box, die die letzten Gespräche der Piloten vor dem Absturz aufzeichnet. Alles Mögliche kam so zutage. Eine Maschine der Royal Air Maroc stürzte über dem Hohen Atlas ab, weil der Pilot Liebeskummer hatte (Selbstmord); die Indian Air hatte mal beim Landen Probleme, weil die Stewardess dem Kapitän einen Blowjob verpasste und er darüber das Ausfahren der Räder vergaß; es gab Triebumkehrschub-Fehlfunktionen und Störche, die auf ihrem Weg nach Norden durch die Turbinen flogen, aber nicht ein einziges Mal hat die Black Box das Rauchen als Unfallursache dingfest gemacht, nicht ein einziges fucking Mal! Na egal, man gewöhnt sich dran, man mutiert zu einem Organismus, der es neun Stunden ohne Zigaretten aushalten kann. Schlaf, Raucher, schlaf.»
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Türkei: Krieg wegen Rauchverbot?
Militärputsch in der Türkei gegen den militanten Antiraucher Recep Tayyip Erdogan? – Seit die unabhängige Zeitung «Taraf» vor zwei Wochen ein Dokument veröffentlichte, bei dem es sich um eine Art Putschplan der Armee gegen die Regierung von Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan handeln soll, sind die Militärs in der Defensive. Am Freitag traten die Generäle nun zu einer Gegenoffensive an: Generalstabschef Ilker Basbug verwahrte sich bei einer Pressekonferenz in Ankara gegen die Putschvorwürfe und drohte: «Hände weg von der Armee.»
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Türkisch verordneter Egalitarismus
Wundern kann sich über den Erfolg der Antitaucherkampagne nur, wer vollkommen vergessen hat, wie der türkische Staat bisher sein Volk erzogen hat. Kleiderordnung, wöchentliche Ruhetage hat der Staat fast nach Belieben umgekrempelt, sowie Sprache und Religion für die Nation fast einheitlich geregelt. Da soll es ihm schwer fallen, den Menschen das Rauchen auszutreiben? Erleichtert wird der Feldzug gegen den Tabak dadurch, daß dieses Mal Bürokratie und Politik gemeinsam am Strang ziehen. Mit wahrhaft religiösem Eifer ficht auch die muslimisch-konservative AKP gegen den blauen Dunst, der für Verschwendung und Mißachtung des dem Menschen von Gott geschenkten Körpers steht.
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Staatliche Gehirnwäsche bereits in der Schule
Drogenbeauftragte fordert Anti-Sauf-Unterricht – Sabine Bätzing, ausgebildete Verwaltungswirtin FH und Drogenbeauftragte der Bundesregierung, will mittels Schulunterricht gegen das Koma-Saufen vorgehen. Sie schlägt flächendeckende Stunden für gesundes Leben vor. „Wir können so etwas beginnen in den Schulen“, sagte die SPD-Politikerin am Donnerstag in Berlin. „Ziel wäre es, dass alle Kinder in den Genuss (!) der Präventionsarbeit kommen.“ Ihr Vorbild ist England. „Wir können uns in dieser Frage auch an Großbritannien orientieren“, sagte Bätzing in Berlin. Dort werde in einem speziellen Fach „Lebenskompetenz“ vermittelt, nicht nur in Sachen Alkoholkonsum, sondern auch bei Ernährung und bei sozialen Problemen.
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Autosuggestion zur Mentalhygiene für Raucher

gefahrliches_rauchen

Wie Raucher die WHO-Botschaften verstehen

2 thoughts on “Tabak: Kapnophobische Segregation

  1. Lasst doch die Türken sein, wie sie sind!
    Black Box und Voice Recorder sind zwei verschiedene Dinge. Die Black Box ist nicht in der Pilotenkabine (-kapsel?) eingebaut. Von was genau redet Timberg? Hat er die Flugunfallberichte der erwähnten Unfälle gelesen? Kann er sie exakt zitieren?
    Müssen arme Typen sein, die Raucher, welche diese „Mentalhygiene“ nötig haben. Dümmer gehts wohl kaum!

  2. Wir leben nun mal in einer dualen Welt. Der Nocebo-Effekt ist nicht zu unterschätzen, denn er wirkt genauso gut wie das Placebo! Wenn man jahrzehntelang Unfundiertes aus der Küche des DKFZ, der WHO oder des BAG hört und man auch noch daran glaubt, dann wird man nur schon deswegen krank oder zumindest ängstlich; und wovor man Angst hat, das tritt auch ein. Dasselbe gilt für diejenigen, die fast nur noch Gesundheitssendungen am TV schauen und sich somit freiwillig krank machen lassen. Woher sonst kommen denn all die Hypochonder und Hysteriker, sei es nun Passivrauch oder Schweinegrippe oder sonst was gerade aktuelles? – Aber Hauptsache man blendet aus, dass das „Gesundheits“wesen nur von Kranken lebt. Keiner dieser Berufsgruppen hat auch nur das kleinste Interesse an gesunden Menschen, denn daran verdienen sie nicht.

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