Bätzing will keine Spassbremse sein

Die Nanny aus dem Norden

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Realsatire pur!

cmEiner der wenigen Prominenten, die sich öffentlich zum Hanfkonsum bekennen, ist der Philosoph und Publizist Roger Willemsen. Im Rahmen eines Interviews für «Die Zeit» konfrontiert er die diplomierte Verwaltungswirtin (!)  Sabine Bätzing mit seinem Hanf-Konsum sowie mit anderen, für sie unangenehmen Wahrheiten. Sabine Bätzing, 34, seit 2005 Drogenbeauftragte, ist Abgeordnete der SPD im Bundestag, ja, genau der Bevormundungs-Partei zugehörig, dessen Wählerzahl runterrasselt wie ein gut geölter Schindler-Lift. Sie plant, die Warnhinweise auf Zigarettenpackungen durch deftige Gesundheitspornos  zu ergänzen. Roger Willemsen stellt im ZEITmagazin jede Woche die Frage:

«Warum machen Sie das»

ZEITmagazin: Wollen Sie es mir nicht trotzdem ausreden?

Bätzing, voll auf dem Rettertrip: Ich möchte Sie erst mal fragen: Wie oft kiffen Sie denn? Gibt es schon Beeinträchtigungen? Kann ich Ihnen Hilfe vermitteln? Brauchen Sie Unterstützung beim Ausstieg? Ich möchte, daß Sie sich fragen: Kann ich es nicht sein lassen oder reduzieren?

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Super-Nanny zum Zweiten

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Nanny-Partei SPD holt sich Entwicklungshilfe von der Super-Nanny – Katarina Saalfrank und die SPD

Wie nur kann die SPD bei den Frauen punkten? Während die Union mit der technisch unbegabten ZensUrsula von der Leyen protzt, fehlt den Sozialdemokraten eine vergleichbare Figur. Deshalb haben sie nun Super Nanny Katharina Saalfrank auf Tour geschickt. Dumm nur, dass der TV-Star bei seinen ersten Auftritten davon spricht, der SPD „Entwicklungshilfe“ zu gewähren – und so gar nicht Wahlkampf machen will.

Zum Artikel…

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Super-Nanny zum Dritten

„Wohlfühlen“ bald neues Schulfach?

Die Drogenbauftragte der Bundesregierung Sabine Bätzing plant nach Zeitungsberichten die Einführung des Schulfachs „Wohlfühlen“: Es soll die Themen Streßbewältigung, Alkoholvorbeugung und gesunde Ernährung umfassen. Erste Umfragen unter Schülern ergaben ein gemischtes Bild: Während die einen „absolut null Bock auf ne Doppelstunde Wohlfühlen“ hätten, freuen sich die anderen auf „die vielen Wohlfühl-Hausaufgaben“. Weitere Berichte, wonach Bätzing im Impressum der Feelgoodzeitschrift TITANIC ab sofort als ständige Mitarbeiterin geführt werden soll, bestätigten sich hingegen nicht.

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Super-Nanny zum Vierten

Online-Spiele: Bätzing warnt vor Suchtgefahr

Auf einem Fachkongreß zu Computerspielen hat die Bundesdrogenbeauftragte Sabine Bätzing vor dem Computerspiel „World of Waldorf“ (WoW) gewarnt: Wer in dieser Fantasiewelt zuhause sei, entwickele häufig ein übertrieben soziales Verhalten und könne Konflikte nicht mehr mit Gewalt lösen. Die Ausbildung musischer und künstlerischer Fähigkeiten mache eine sinnvolle Eingliederung in den Arbeitsmarkt praktisch unmöglich. Laut Bätzing sollten Kinder ihre Zeit lieber mit lebensnahen Spielen wie „Grand Theft Automechaniker“, „Street Worker 3“ oder Wirtschaftskrisensimulatoren verbringen.

3 thoughts on “Bätzing will keine Spassbremse sein

  1. Ja, das ist sie, die Supernanny aus dem Norden. Aber es ist eine Einzelfigur und auch überaus unbeliebt in D. Wäre die bei uns in der CH politisch aktiv, würde sie wahrscheinlich eher beliebt sein. Wir mit unserer ach so wichtigen direkten Demokratie haben in den meisten Kantonen Null Toleranz Antirauchergesetze erwirkt. Das Volk in der CH ist voll auf Verbieten aus, im Gegesatz zu den Deutschen oder Österreichern, Spaniern, Portugiesen, Tschechen, Griechen, Polen etc. etc.
    Zur Erinnerung: Die CSU verlor die absolute Mehrheit wegen des drastischen Antirauchergesetzes. Nun haben die Bayern ein neues Gesetz erlassen, welches mehr oder weniger den anderen Bundesländern und Österreich gleicht.
    Alles in allem eine glatte Sache in Bayern, denn auch die Innovationsklausel wurde verankert: Werden die immer effizienter wirkenden Luftreiniger (made in Germany natürlich, sonst gibts eh nichts richtiges) installiert, kann der gesamte Betrieb als Rauchbetrieb zertifiziert werden. Das ist Wirtschaftsförderung!!!!

  2. Ich bin mir nicht sicher, ob Bätzing so unbeliebt ist. Immerhin bringt sie es fertig die Kindererziehung mehr und mehr an sich zu reissen. Manchen Eltern wirds recht sein, brauchen sie sich schon selbst nicht mehr drum kümmern.

    Ihr neuester Vorschlag und Unterstützer dafür hat sie auch:

    Anti-Alkohol-Unterricht soll Schüler aufklären

    „Gesundes Leben“ als Pflichtfach in allen Schulen: Die Drogenbeauftragte Sabine Bätzing will mit einem solchen Unterricht erreichen, dass Jugendliche den verantwortungsvollen Umgang mit Alkohol lernen. Unterstützt wird sie vom Städte- und Gemeindebund, der außerdem Verkaufsverbote für Alkohol fordert.
    Quelle: Stern online 16.7.09

    Diese Nanny wird nicht aufgeben. Sie hat ein völlig abstruses Bild von der Realität, deshalb erachte ich sie auch als gefährlich. Jede ihrer Aktionen bedeutet eine weitere Einschränkung aller Bürger, immer unter dem Mäntelchen des Jugendschutzes. Sie gehört zudem zur sogenannten Kaderschmiede der SPD, das muß man sich mal vorstellen, und wird noch entsprechend hofiert. Die SPD wird bei den Bundestagswahlen jedoch einen nie da gewesenen Einbruch erleben. Das ist zur Zeit das einzige auf das ich mich richtig freue.

    Wer HartzIV einführt, die Rente mit 67 und damit eine Rentenkürzung, wer Nannys in der Partei hat und diese nicht rechtzeitig bremst, der muß sich nicht wundern, wenn er nicht gewählt wird. Ärgerlich ist nur, daß die grünen Ökoterroristen etwa die gleiche Anzahl von Wählerstimmen erhalten werden.

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