Pharmamafia mit Lizenz zum Töten

Die legal-kriminelle

Pharmamafia

mißbraucht Kinder auf das Schändlichste für Arztneimittelversuche

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In einer neunmonatigen Recherche deckte Reporter Jamie Doran im Auftrag des NDR und der BBC einen erschütternden Medizin-Skandal auf. Das Jugendamt von New York zwingt Kinder aus den ärmsten Bezirken der Stadt, an Arzneimittel-Versuchen teilzunehmen. HIV-infizierte Kinder – oft nur einige Monate alt – werden als Versuchskaninchen mißbraucht. Falls sich die Eltern gegen die Tests der stärksten bekannten AIDS-Medikamente an ihren Kindern wehren, entzieht ihnen das Jugendamt das Sorgerecht und bringt die Kinder in Heimen unter, wo die fragwürdigen Arzneimittel-Experimente ungehindert weitergeführt werden. Für derart drastische Maßnahmen benötigt das New Yorker Jugendamt, ACS, nicht einmal einen Gerichtsbeschluß.

In der Amtszeit des ehemaligen Bürgermeisters Rudolph Giuliani wurde die Behörde mit weit reichenden Sonderrechten ausgestattet. Jamie Doran spricht mit Eltern und Vormunden, denen die Kinder weggenommen wurden und die nicht den geringsten Hinweis haben, wo ihre Kinder heute sind und ob sie überhaupt noch leben. Im Zentrum der anrührenden Reportage steht das katholische Incarnation-Kinderheim. Ein 15-jähriger Junge schildert vor der Kamera, welche Experimente im Heim durchgeführt wurden. Sobald sich eines der Versuchs-Kinder weigerte, die AIDS-Medikamente mit ihren drastischen Nebenwirkungen weiter einzunehmen, operierte man ihm einen Schlauch in den Magen, durch den dann die Medikamente zugeführt wurden. Dieser Junge überlebte – viele andere Kinder überstanden die Experimente nicht. Sie liegen heute in einem Massengrab in der Nähe von Manhattan. Jamie Doran, 15.08.2005 in forum.netdoktor.de

Kinder als Versuchskaninchen

Bei der sizilianischen Mafia weiß man wenigstens, woran man ist…

6 thoughts on “Pharmamafia mit Lizenz zum Töten

  1. Funndstück:

    „TOD DURCH TAMIFLU®“

    „18.11.2005, 08:12: Guten Morgen!

    Hat einer von euch heute die Süddeutsche gelesen??
    12 Leute sind an Tamiflu gestorben!!!
    WHO überlegt sofortiges Verbot!“

    Quelle

    • Mögliche Nebenwirkungen des Grippemittels Tamiflu haben europäische und amerikanische Behörden auf den Plan gerufen. In Japan wird das Grippemittel sogar in Verbindung mit dem Tod von zwölf Kindern gebracht. Der Herstellerkonzern Roche weist einen Zusammenhang zurück.

      Spiegel-Online 17.11.2005

  2. Dreht dieser verdammten Pharma Mafia endlich den Hals ab. Mein Neffe wollte auch Pharmamanager werden. Diese killenden Pillendreher haben meine Kinder traumatisiert !

    • Pharmamanager wäre ein überdurchschnittlich lukrativer Beruf, insbesondere, seitdem der Staat den Wettbewerb sogar gerichtlich beeinflußt, die Gewaltentrennung also nicht mehr gewährleistet und dadurch die „Tabakindustrie“ fast ausgeschaltet ist.

      Doch nicht genug! Seitdem die bezahlten Claqueure und Raucherhatzer aus Medizin und Präkariat mit den erhobenen raubritterischen Tabaksteuern alimentiert und subventioniert werden, übernehmen jetzt die Mafiosi den Markt. – Die staatlichen Einnahmen aus der unverschämten Tabakstrafsteuer sinken insgesamt, der Konsum steigt und die Schwarzhändler haben Hochkonjunktur. – Es stimmt schon, ideologisch verblendete Politiker verstehen absolut nichts von Wirtschaft.

      Zigarettenschmuggler sind die Profiteure

      Griechenland kippt Rauchverbot nach nur 2 Jahren.
      Das Rauchverbot muß die Steuerzahler verdammt viel kosten!

      Liste der Pharmatoten – sortiert nach was man will.

      Nach einem Passivtabakrauchtoten wird noch immer eifrig gesucht, ohne Erfolg!

  3. Pingback: Sackstark! | Brüsseler Diebstahl am Weltkollektiv

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