Hexen-Sabbat: Rote und grüne Ampel-Männchen als Affront gegen Frauen?

Treffender hätten wir das Rot-Grüne Gedöns auch nicht formulieren können.

[…]Amerika ist Vorreiter des Prozesses der Privatisierung aller menschlichen und gesellschaftlichen Bereiche. Das heißt, es gibt kaum mehr öffentliche Räume, wo sich Menschen treffen können. Fehlen nun diese Räume, werden auch öffentliche Probleme mehr und mehr als privat definiert.[…] – Ausschnitt aus einem Artikel von Regula Stämpfli, EMMA 1/2008

Frauenstimmrecht und kastrierte Richter

Es war ein und dieselbe Frau, die im Abstand von mehreren Jahren zwei gnadenlose, uniforme Schweizer Volksinitiativen zu einheitlichen Strafen für straffällige Pädophile startete: Sie will «Lebenslänglicher Ausschluß aus der Gesellschaft» für alle Kinder-Triebtäter und das (Frauen-)Volk hat ihr Ansinnen angenommen. Nun steht es in der Schweizer Verfassung, mit dem Resultat, daß das Justizsystem partiell ausgehebelt und für Menschen mit pädophilen Neigungen einheitlich und automatisiert zu erfolgen hat. Das schwarz-weiß getrübte Hirn dieser traumatisierten Rächerin kennt keinen Unterschied mehr zwischen den Grautönen, rangierend von strafbarer Jugendliebe bis hin zu Lustmord, und hat diese Denkweise mit Hilfe des Volkes den Richtern oktroyiert.

Die erfolgreich kastrierten Schweizer Richter dürfen nun in Sachen strafbarer Pädophilie nur noch «schuldig» oder «unschuldig» sprechen und sind in Zukunft keine autonome Mitglieder der Jurisdiktion mehr, wenn es um das Strafmaß eines Pädophilen geht. Gleichzeitig sind sie auch degradierte Gehilfen der Exekutive, der inzwischen übermächtig gewordenen Schweizer Verwaltungsbehörden, dessen Macht niemand mehr zurück zustutzen imstande zu sein scheint. Richtern ist, unter Berücksichtigung aller vorliegenden Beweise, in Sachen Pädophilie kein Ermessens-Spielraum mehr gestattet und sie dürfen, einer simplen Politesse mit Parkbußenblock gleich, nur noch den vorgegebenen einheitlichen Richterspruch verlauten lassen. Die Waage der Justitia hängt inzwischen derart schief wie die Armutsschere auseinanderklafft. Ein Richter ist heute bei diesem Straftatbestand mehrheitlich frauenbevormundet und ihm wird jede strafrechtliche Abwägung beim Straftatbestand Pädophilie aberkannt.

Feminisierung der öffentlichen Verwaltung in der Schweiz

Feminisierung der öffentlichen Verwaltung CH

Somit ist von Frauen bereits der zweite Schritt in Richtung ‚Lynch-Justiz‘ getan, die nicht müde werden zu betonen, unter einem Matriarchat gäbe es keine Gewalt und Grausamkeit. Selbst im brutalen Strafverfolgungssystem der USA, wo in gewissen Landesteilen gleich die Todesstrafe bei Lustmord verhängt wird und eine überwiegende Mehrheit in Gefängnissen eines gewaltsamen Todes sterben, kommen nicht mordende Pädophile irgendwann wider aus dem Staatsgefängnis raus. Die Überlebenden sind zwar nach Verbüßung der Strafe in öffentlichen Registern mit Wohnadresse aufgeführt, für jeden mit Internetzugang frei einsehbar, so daß sie ein Leben lang jederzeit aus jedem Ort geekelt oder gemobbt werden können, je nach Hysteriefaktor und Religionszugehörigkeit der lokalen Einwohner. Doch sie bleiben nicht alle lebenslänglich hinter Gittern, wie in der Schweiz. Somit ist dieses Schweizer Gesetz gnadenloser als das der Kriegsgurgel USA.

Psychogramm der Henker

Feministen-Posse

Wer hat Angst vor Ampelmännchen?

Gegensätzlich dazu, so lesen wir, soll das rote und grüne Männchen in der Ampel am Fußgängerstreifen verschwinden. Deutschland will das Überqueren von Straßen feminisieren. Statt sich einfach zu freuen, auf der andren Straßenseite wieder heil angekommen zu sein, fordern verwirrte Frauenrechtler mit unterentwickeltem Selbstbewußtsein jedoch ausgeprägtem Sendungs-bewußtsein doch tatsächlich, daß das, in der DDR erfundene Ampelmännchen durch ein Ampelfrauchen zu ersetzen sei, was auch von Schweizer Suffragetten heftig genährt und unterstützt wird und lässt vermuten, dass auch Frauen unbewusst Homozid-Gelüste hegen.

Sämtliche Modehäuser leben vom dahinter steckenden Trieb der Frauen, sich selbst nicht zu genügen und mit allerlei Tricks und Prothesen (Perücke, Push-Up Bra, Haarverlängerung, usw.) dennoch um konstante Aufmerksamkeit des meist männlichen Geschlecht zu buhlen, indem sie sich mehr oder weniger gekonnt in Szene setzen. Aus Kompensationsgründen die Unansehnlichen mit verkniffenem Gesicht etwas mehr als die durchschnittlich Adretten unter ihnen. Nichts trifft eine Frau mehr, als wenn eine andre abends dasselbe neu gekaufte Kleid zu einem Anlaß trägt.

Da wir Menschen keine Brunftzeit kennen, kämpfen Frauen tagtäglich um die Befriedigung ihrer Aufmerksamkeits-bedürfnisse. Dies konträr zur Tierwelt, wo gewöhnlich das Männchen der farblich hübschere Balzende ist. Es gibt Frauen, und das ist geprüft, die fühlen sich in der Öffentlichkeit schambehafteter ohne Make-Up, als ohne Kleider. Das, durch die Ovulationen instabile Gemüt der Frauen steigt und fällt mit der Präsentation ihres Äußeren, was außerhalb der Fertilitätsphase gesteigerten innerlichen und äußerlichen Druck erzeugt. Dennoch sind es genau diese Frauen, die Männer anziehend finden; weil sie noch als typisch weiblich wahrgenommen werden können. So ist nun mal die Natur, und die ‚denkt‘ in ganz andren Zeiträumen. Diese Tatsache schleckt auch kein Feminismus weg und bleibt somit stets deren erfolgloses Unterfangen. Während ein Mann zum Kleiderkaufen durchschnittlich 20 Minuten benötigt, fahren am Wochenende ganze Busladungen voller Schweizerinnen nach Fox-Town, um sich einen halben Tag lang dem Einkaufstrieb hinzugeben und sich nach den Strapazen im gebäudeinternen Kosmetikstudio wieder aufpeppen zu lassen.

An der Grenze des Debilen

Wer nun meint, die Sache sei mit einem Schmunzeln und dem Gedanken «Diese Sorgen möcht‘ ich auch haben», abgetan, der irrt, denn jetzt startet eine weitere Posse des harten feministischen Kerns. Die vielbeschäftigte Gleichstellungsbeauftragte aus Berlin-Mitte, Frau Kerstin Drobick – ein Ministerium in Deutschland, das nur dank der Existenz gelangweilter, kopflastiger, wichtigtuerischer Frauen ohne Charme und Verstand schier unendliche Steuergelder gesprochen bekommt – schlägt doch tatsächlich vor, Ampelmännchen und Ampelweibchen alternierend zum Einsatz zu bringen, nachdem Feministen nur rot-grüne Ampelfrauchen forderten. Daß die Kosten für die Umbauten der Ampeln in krassem Mißverhältnis zum Nutzen, Sinn und Zweck dieser Leuchtanlagen stehen, wird schon gar nicht mehr diskutiert. Das politische Schutzgehege für Frauen kennt inzwischen keine finanziellen Grenzen mehr.

Was ist eine Gleichstellungsbeauftragte?

Die Gleichstellungsbeauftragte nach dem Bundesgleichstellungsgesetz (BGleiG) hat die Funktion eines gesetzlichen Kontroll- und Überwachungsorgans ihrer Dienststelle sowie eines Beratungs- und Unterstützungsorgans ihrer Kollegen. In jeder Dienststelle mit mindestens 100 Beschäftigten ist aus dem Kreis der weiblichen Beschäftigten, nach geheimer Wahl durch die weiblichen Beschäftigten, eine Gleichstellungsbeauftragte zu bestellen. Gleichstellungsbeauftragte nach dem BGleiG kann also nur eine Frau werden. (Quelle)

In den Bundesverwaltungen ist diese Funktion gemäß § 16 Bundesgleichstellungsgesetz[1] auf Frauen beschränkt. Dies gilt gemäß den jeweiligen Landesgleichstellungsgesetzen und kommunalen Verwaltungsordnungen [2] auch für die meisten kommunalen und Landesgleichstellungsbeauftragten.

England und Belgien, aber auch einige deutsche Städte sind diesen eminent wichtigen Forderungen zum Sicherheitsbedürfnis auf den Straßen bereits nachgekommen. Jetzt müsste nur noch eine Lösung für anderweitig Behinderte gefunden werden. Während in Belgien gleichzeitig Männchen und Frauchen aufleuchten, werden in Deutschland die geschlechts- und modespezifischen Konturen separat beleuchtet. Man befürchtet wohl, dass diese plötzlich öffentlich zu kopulieren begännen. Verkehrsfachleute begrüßen dies, weil das Frauchen mit Zöpfchen und Röckchen eine vergrößerte Leuchtfläche bietet und somit eine bessere Sichtbarkeit gewährleistet, obwohl nicht die vergrösserte Lichtfläche, sondern die Stärke der Beleuchtung massgeblich ist. Aber im Zeitalter des militanten Feminismus ist eine gute Ausrede überlebenswichtig.

 

Carolus Magnus

Freidenker, Rebell und Nonkonformist schreibt provokativ, konzis, unkonventionell und unmißverständlich über/gegen das grassierende, genußfeindliche, puritanische Weltbild in unserer Gesellschaft. Stilmittel: Satire, Provokation, Humor, Karikatur und knallharte Facts. Ein MultiMediaMagazin für Jeden.

View all posts by Carolus Magnus →

Schreiben Sie einen Kommentar

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.