Pressespiegel, 13. Dezember 2017
47 Prozent der Schweizer rauchen
- Frei nach Etienne Richard (revmed.ch)
DOI: 10.53738/REVMED.2017.13.587.2199_1
Lässt die Zensur der Wahrheit nach?
Comparis.ch hat diese Woche eine wohltuend abwechslungsreiche Studie veröffentlicht. Der Versicherungspreis- und Servicekomparator hat bekannt gegeben, dass «jeder zweite Schweizer raucht». Genauer gesagt, dass «47% der Schweizer regelmäßige oder gelegentliche Raucher» von Zigaretten sind, heißt es auf der Website in einer Pressemitteilung. Über Cigarren, Cigarillos, Schnitttabak, Pfeifentabak, Patches, Pouches, Vaping oder Snuff (Schnupftabak) gibt es keine Angaben. Die vier zuletzt erwähnten produzieren auch keinen Passivtabakrauch, im von 193 Staaten unterzeichneten Glaubensbekenntnis zum Beitritt eines inexistent als «tödlich» deklarierten Geruchs. Die dienen nur, um den Nocebo-Effekt und die falschen Argumente der paranoiden Anti-Tabakler zu nähren und das Volk für dumm zu verkaufen, im Unwissen, dass Nikotin ein Heilmittel ist.
Auch wenn wir uns alle zehn Jahre zur Erinnerung wiederholen; ein daran Verstorbener wurde bis heute, trotz frenetischer Suche, noch immer nicht gefunden. Keine Schadenersatz-Forderung aufgrund von PTR wurde von irgend einem Gericht dieser Welt jemals gutgeheissen. Auf offizielle Anfrage im EU-Parlament konnte kein daran Verstorbener mit Namen identifiziert und bekannt gegeben werden. Eine auch nur annähernd glaubwürdige Erklärung oder Beweis zu diesen volksverdummenden, aus 193 höchst pathologisch einzustufenden Länder und deren unterzeichneten Behauptungen im WHO FCTC-Vertrag, Artikel 8.1, konnten bisher solch wirre Behauptungen aus der Welt schaffen. Fazit: Kein einziges Land kann noch als geistig gesund wahrgenommen werden. Die psychodynamisch krankhaft fortschreitenden Expansions-Gelüste zur Macht, worunter fast alle gewählten Politiker leiden, hat interessanterweise noch keinen Eingang in den ICD-10 Katalog gefunden, was die WHO verdächtig macht, Teil dieser ganzen Inszenierung zu sein, was wiederum darauf hindeutet, dass allesamt gemeinsam an einem lukrativen Hoax mitarbeiten und unter einer Decke stecken.
Solange solch irreale Lügengebilde, abgekupfert von und aus der noch immer im Hintergrund agierenden Vatikan-Diktatur als Mitglied einer stetig stärker zutage tretenden NWO, welche weiterhin dem Volk ggü trügerisch ihre scheinhumane Collaboration anbieten um somit im Rahmen eines längst existierenden Deep State Bestand zu haben; stetig weiter, bis zur finalen Destruktion und Totalkontrolle über die Völker-Gemeinschaften ausgebaut, solange sollte sich das Volk überlegen, ob es, zum angeblichen Wohle ihrer selbst, sich weiterhin von diesen, mit einheitsbreiig orchestrierten Lügen-Konstrukten, zu Gunsten der längst eingebundenen, feudal subventionierten Mainstream-Medien für dumm verkaufen lassen will. Wir raten davon ab.
2010-02-06 – EU-Rat will Schauprozesse für rauchende Prominente sind längst Bestandteile sich weiter ankündigender Symptome in diese Richtung. Natürlich ist auch dies wiederum eine Verschwörungstheorie im Anfangsstadium, so wie die inexistenten ABC-Waffen im Irak zwecks Öl- und USD-Sicherung der von ihnen aufgezwungenen Weltwährung für Rohstoffe, oder der Einsturz des WTC-7 in New York (9/11) oder die, als altruistisch in Medien verkaufte Rettung des Volkes im Iran, die das Gemetzel in der Bevölkerung salonfähig machen sollen, und welche erst akzeptiert werden können, wenn auch der Hinterletzte auf der Schulbank schnallt, dass er, ähnlich wie bei Corona, zu spät zu eigenständigem Denken fand. Instagram, Gender-Gaga, #metoo, chirurgische Mamma-Expansionen oder die stattfindende Sprachverhunzung mittels Binnen-I, Binnen-Doppelpunkt und ähnliches Geschmiere mehr sind die perfekten, wenn auch sauteuren Ablenkungsspiele dazu.
Willst du ein Land erobern, verblöde das Volk. Der Drang in die EUdSSR ist der Beweis dafür. Dort erhalten Schweizer dann einschränkende Gesetze und Verordnungen im Sekundentakt und Deutschland wie auch die Schweiz wird in die Geschichte des angeblich allerherzgütigsten Samariter mit leerem Portemonnaie eingehen, will man solche Politiker weiter im Parlament dulden:
http://www.sackstark.info/wp-content/uploads/2026/08/Frank_Urbaniok_Nordafrikaner.png
Die genetisch modifizierten Waffen der Pharma-Kolchose rafften weit mehr Menschen dahin, die medial und in Zusammenarbeit mit dem existierenden Polizeistaat Hand in Hand als untertänige Gehilfen die Drecksarbeit machen und die zum Dank letztlich als erste der untersten Pyramidenstufe eliminiert werden.
2017-Aber lasst uns fortfahren mit dem PTR-Hoax, eine Ablenkung die genauso tauglich ist, wie alle andren auch. Tabak, 9/11, biometrische Pässe, keine Mitbestimmung zu Verträgen mit dem Ausland, sechs sich ergänzende Überwachungs-abstimmungen, Finanzkrise, Serbienkrieg und Kosovo, 20 Jahre «Verteidigung der Freiheit Deutschlands» am Hindukusch mit höchst peinlichem Ausgang, Ukraine-Schauspiel, Wiederauferstehung des Kalten Krieges gegen Russland, das selbst-destruktive Ökonomie-Verhalten Deutschlands, ähnlich wie 1930, unterwandert und im Auftrag der Amis, intelligenter Ausstieg der USA aus der WHO, Nicht-WHO Mitglied Taiwan mit den weltweit wenigsten Corona-Opfern, und viele weitere Ablenkungsmanöver, die uns alle dumm halten sollen, um vom grossen Ganzen nichts zu bemerken. Doch dieses Vorgehen wird für die Eliten stetig schwieriger. Sie dachten, das Internet, einst als friedliches Instrument zur Verbindung der Welten Bürger von Jugendlichen gedacht (8. Welt), würde ihre Pläne unterstützen ohne zu antizipieren, dass dieses digital und verbal auch zurück schiessen kann. Als nächstes bereits in diversen Variationen von Einschränkungen für das Volk mittels Strafandrohungen gegen Buchstaben, Symbolen oder Personen im Gange, die angestrebte Freiheit kurz vor deren Totalvernichtung. Silicon Valley mit ihren Milliarden an Dollars hat es übernommen. Der PC wird voraussichtlich zum kaum identifizierbaren KI-Programmier-Instrument und bestens geeignetes Tool zur Unterdrückung. Alles wiederholt sich, nur jeweils auf einer stetig gehobeneren Stufe als Ausgangslage. Umso wichtiger sollte man deshalb in kohärenter Weise den Geschichtsunterricht in den Schulen unbedingt höher gewichten, als bisher. Dieses Wissen könnte überlebenswichtig werden. Eine weitere Möglichkeit wäre dann die Auslagerung der gesamten Jurisdiktion auf die KI mit der Folge, dass nur noch die Paragraphen zur Beurteilung Gewicht haben werden und die individuelle Einschätzung eines Falles und den daran Beteiligten vollends wegfällt. Oder, in idealerer Konstellation, vorläufig noch, die Kontrahenten vorgängig anzuweisen, sich einem KI-Verhör zu stellen und den Output, nebst E-ID und digitaler Vorladung, dem Gericht vorzulegen, was auch bereits wesentliche Arbeitsstunden an Verhören für den Justiz-Apparat einspart. Doch die Wahrscheinlichkeit, dass keiner mehr physisch vor Gericht erscheinen muss, ist weitaus grösser.
Die stetig radikaler stattfindende Zensur wird der definitive Beweis sein für ein, wie oben beschriebenes, oder ähnlich futuristisches Szenario. Orwells Roman »1984«, schon längst als Gebrauchsanleitung verwendet, ist bereits nahe an seiner Vollendung. 2050 soll laut Roman das Neusprech vollendet sein. Gender, Anglizismen, Sprachverhunzung à la Babylon, Zensur des Gebrauch verbotener Wörter existieren bereits mit Deutschland als Vorreiterrolle. In Konjunktion mit weiter fortschreitenden und masslos überbordenden, freiheitsbeschränkenden Gesetzen und insbesondere auf diesen basierende Verordnungen, vom Volk mehrheitlich bei Abstimmungen in der Schweiz bejubelt und deren Auswirkungen und damit einhergehende, unangenehmen Folgen, bereits bestehend oder kommend, kaum wahrnehmend, kriegt man auch das in den Griff zur Neu-Kolonialisierung und Unterdrückung der Völker auf dem Weg zum, aus heutiger Sicht, gar nicht mehr wahrgenommenen, noch totalitäreren Staat.
Wo früher ein Pass genügte, noch früher zusätzlich die Avisierung der ungefähren Ankunftszeit am Ort, sowie die Benennung und den Nachweis des gebuchten Hotels kurz vor der Abfahrt mit dem Topolino über den Gotthard nach Italien, erledigt heute die E-ID das Prozedere, oder digital die Immigrations- oder Zollbehörde. Auch den damaligen Nachweis einer Bankbestätigung über genügend Barvermögen während der mitgeteilten Ferien- oder Aufenthaltsdauer. Ja, es war etwas komplizierter, dafür abenteuerlicher – und vor allem nicht auf Schritt und Tritt Globus umspannend überwacht. Und wer will schon keine Abenteuer, worüber er nach der Heimkehr noch jahrelang berichten kann? Es sind die heutigen Regierungs-Voyeure deren Angst vor dem Bürger stetig steigt, sonst gäbe es keine solch intensive, teure und stromfressende Server, deren Kosten auf die Bürger ausgelagert werden, gespickt mit zusätzlichen Kosten wie religionsbeladene Klima-Abgaben. Privathaushalte werden gezwungen, Apparate wie, Handys, Kameras und Mikrofone, Glasfaserkabel und Handys mit weit ungesunderen G5-Frequenzen, als es passiver Tabakrauch je sein könnte. Im Juni 2025 wurde in NW das G3 abgeschaltet. Ein Jahr darauf werden allerorten Glasfaserkabel zu sämtlichen Haushalten installiert – wiederum zur besseren Überwachung wegen etwas mehr Speed in der Übermittlung, als wäre unser Alltag nicht schon speedig genug gestaltet durch Verordnungen, Strassenstau und Bürokratiebewältigung, und als ob, ohne Jus-Studium, der kaum noch zu bewältigenden Alltag nicht schon genügend Stress uns alle an den Rand eines Burn-Out führte.
Die französische EU-Notenbank-Tante La Guarde kündigte bereits kurz vor Jahresende 2025 den digitalen Euro an, was nichts andres bedeutet, als dass einerseits kein Geld mehr vorhanden ist, und man die Kontrolle über die Konsumgüter-Käufe der Bürger unter strikter Kontrolle halten will. Tabak wird vollends verboten, Alkohol auch, Autofahren, nach dem FABI-Zuschuss durch «Verzicht» auf die steuerliche Geltendmachung der Anfahrtswege zur Arbeit, auf eine weitere Limite von ebensoviel steuerlich erhöht. Zigaretten, Schokolade und Alkohol werden auf WHO-genormte 2.5 dl Bier pro Tag beschränkt.
Und die Politik »denkt« weiter. Sie rechnet mit kommender Arbeitslosigkeit und meint vorhersehend, dass man einzig wegen des Schweizers Unlust zur Reproduktion (1.3 Kind pro Paar) die linksextreme Immigration noch intensiver forcieren muss. Die Überwachung bis in die Stuben und Betten aller Eidgenossen, die all das bei Abstimmungen blind und gedankenlos befürwortet und gutgeheissen haben (so der Staat nicht manipulierend zu Werke war), werden sich in sehr kurzer Zeit die Augen reiben und fragen: »Hey, was ist los? Habe ich letzte Nacht irrtümlich zwei Valium eingeworfen«?
2017-Nochmals zurück zur Tabakstudie: Comparis.ch gibt an, dass «36 % (der Schweizer) täglich rauchen, während 11 % nur gelegentlich rauchen». Laut der Website «hat das Tessin die wenigsten Raucher: insgesamt nur 43%». Weiter heißt es, dass die meisten Raucher sich bewusst seien, dass das Rauchen von Tabak ihre Gesundheit schädigen kann.
Diese Ergebnisse «sind nicht überraschend», so ein Krankenversicherungsexperte von Comparis.ch, zitiert in der Pressemitteilung. «Der Mensch ist sehr gut darin, Risiken zu minimieren», erklärt er.
Diese Studie müsste ernster genommen werden angesichts all der Bundeshaus-Peinlichkeiten, die uns bisher dargeboten, und was uns in der Vergangenheit medial in extremis gehypt an Schwachsinn um die Ohren gehauen wurde.
Der jüngste Bericht zum Thema Schweizer Suchtmonitoring betrifft eine Stichprobe von 11.000 Personen mit Ergebnissen, die das demografische Gewicht der Kantone berücksichtigen, aus der Alters- und Geschlechtspyramide. Comparis.ch gibt an, für seine Studie 1.030 Personen befragt zu haben, ohne in seiner Pressemitteilung Einzelheiten anzugeben. Dies deutet darauf hin, dass WHO-unbequeme Studien in der Schweiz weiterhin geächtet, und somit die Wissenschaft noch längst nicht zur einstig angesehen Glaubwürdigkeit zurück gefunden hat.
Die extremsten Fake-News liegen in der Vergangenheit. Neuere Erkenntnisse müssen, zur Rettung der Wissenschaft, welche sich, von immens hohen Verdienstmöglichkeiten, weltweit gesamthaft in Milliardenhöhe kaufen liessen. Die Korruption grassiert bis heute in noch nie dagewesenem Ausmass, lässt in der Magnitude an die Systematik des einst höchst effektiven Hitler-Regimes andocken, bis heute. Die Wissenschaft braucht wesentlich länger, sich aus Ihrem Ruf der Lügenbarone zu befreien, die sich selbst mit unzähligen, hochbezahlten Junk-Studien noch lange nicht vom angerichteten Schaden gegen sich selbst und ihres einstigen positiven Renommees befreien können. Schaden bezüglich ihrer Glaubwürdigkeit
«Laut Jean-Paul Humair scheint es sich bei der Comparis.ch-Studie um Fake News zu handeln, wird berichtet. Zu sagen, dass die Hälfte der Schweizer raucht, lässt potenziell die Hoffnung aufkommen, dass auch in den Medien endlich die Wahrheit Eingang findet. Insbesondere, weil diese Zahlen aus Sicht oktroyanter Misokapnisten und der WHO einen falschen Eindruck vermitteln.» (…) – Bezeichnend ist, dass der Artikel im Netz nicht mehr auffindbar ist. 2026-08-12
Kuriosität CBD – Cannabidiol
Kastriertes THC mit Tabaksteuer
Seit Mitte 2018 kann CBD unter bestimmten medizinischen Umständen verschrieben werden. Im freien Handel wird CBD hauptsächlich als Tabakersatz oder Rohstoff verkauft. Als Tabakersatz wird CBD gleich besteuert wie Zigaretten (25 Prozent Tabaksteuer plus Mehrwertsteuer). Besteuert werden dürfen allerdings nur noch Cannabisprodukte, welche tatsächlich Tabak enthalten.
Tabak ist also, wie von uns seit 2007 gepredigt, ein phytotherapeutisches Heilmittel. Das Bundesgericht kam am 29. Januar 2020 zum Schluss, dass die gesetzliche Grundlage für dieErhebung der Tabaksteuerauf Produkte wie Cannabisblüten, die keinen Tabak enthalten, nicht ausreichen würde.
Verschwendetes Volksvermögen wie Konfetti
Für die Unterscheidung von legalem und illegalem Hanf war lange eine aufwendige, sehr teure Laboruntersuchung notwendig. Seit 2017 kann die Polizei bei Kontrollen einen Schnelltest durchführen. Liegt der THC-Gehalt unter 1 Prozent, erhält man das Gras zurück. Liegt der Wert darüber, wird für Erwachsene eine Ordnungsbusse von 100 Franken fällig. Dies jedoch nur, wenn es weniger als 10 Gramm sind. Sind es mehr als 10 Gramm, droht ein Strafbefehl und eine Busse von bis zu 10’000 Franken. Übrigens: Wer beim Kiffen erwischt wird, muss unabhängig von der mitgeführten Menge immer eine zusätzliche Busse von 100 Franken zahlen. Wo kämen wir da hin, wenn alle eigenständig denken und handeln dürften, wie es ihnen menschenrechtlich zustünde? Den Umsatzzahlen der Pharmazie darf auf keinen Fall individuell eigenverantwortlich das Wasser abgegraben werden.
